Geiler urlaub beim FKK-Camping 1
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Geiler urlaub beim FKK-Camping 1

Meine Geschichte fing , wie man sagt, total harmlos an. Am besten stell ich mich kurz vor: Mein Name ist Johannes 19 Jahre, aber werde nur Jo genannt. Meine Figur ist ein bisschen kräftig, und mein Schwanz hat Durchschnitts Größe ca. 16 x 4 cm.

Aber nun zum Beginn meiner Geschichte, es fing durch den Anruf, eines Bekannten an: “Ob ich Lust zum Camping hätte.” Eher er mir sagen konnte das das ein FKK -Camping wäre, hatte ich zu gestimmt. Es sollte unseren Urlaub dauern, wir hatten zufälligerweise die gleiche Zeit eingetragen. Als ich hörte das das FKK ist, hab ich erst mal geschluckt. Ich hab mich bis jetzt, außer meinen Eltern in der Kindheit, keinem nackt gezeigt. Vor allem hatte ich Angst immer mit einem Ständer rumzulaufen, dabei spielte die Größe keine Rolle.

Am Abend rief mich Eberhardt, der Bekannte, nochmals an: “Hast du ein Zelt?” dies musste ich leider verneinen. “Kein Problem” meinte Eberhardt: “Dann besorg ich ein geräumiges 4-Mann Zelt mit Vorzelt. Bis Freitag Mittag nach Feierabend, und denk daran brauchst nicht viel mitzunehmen. Höchstens für die Hin- und Rückfahrt. Schönen Abend noch.” Die Woche ging sehr schnell rum, durch die Arbeit allein. Da Eberhardt auch in meiner Firma beschäftigt ist, konnten wir uns in den Pausen, über die Route austauschen. Wir wollten uns beim fahren abwechseln.

Es sollte eigentlich auf einen Campingplatz im Süden Frankreichs gehen. Aber am Donnerstag fand Eberhardt einen FKK-Campingplatz in Schleswig-Holstein, er hatte auch schon den Platz gebucht. Am Freitag Mittag fuhren wir mit seinem Zafira life ab. Da ich noch nie einen Opel gefahren habe, erklärte mir Eberhardt, das der nicht viel anders wie VW, Ford oder Audi wäre. Wir kamen gegen Abend auf dem Campingplatz an. Der Platzwart natürlich nackt, zeigte uns unseren Stellplatz. Als er sich rumdrehte um wieder zurück zugehen, sah ich seinen prallen Schwanz und schämte mich über meinen. Beim Weggehen meinte der Platzwart: “Aber denkt daran, ab jetzt nur noch nackt.” Also zogen wir uns aus, um unser Zelt aufzubauen.

Als das Zelt stand, sah ich das erste mal Eberhardt nackt. Ich dachte habe nur ich einen kleinen Schwanz? “Komm wir gehen was Essen.”: meinte Eberhardt: “Vergiss nicht dein Portmonee.” als wir in das Restaurant kamen wurden wir von den anderen Campern taxiert. Aber wir kümmerten uns nicht darum und aßen, unser bestelltes Essen. Nach noch einem Bier bezahlten wir, und gingen zu unserem Zelt um zu schlafen.

Beim einschlafen sah ich wie Eberhardt seinen Schwanz wichste, meiner rührte sich auch und nach maximal fünf Minuten spritzte ich ab. Da war Eberhardt immer noch am wichsen. Ich weiß nicht was in mich gefahren ist, aber ich nahm Eberhardts Hand weg und blies diesen herrlichen Schwanz. Nach ca. 5 Minuten stieß er einen Urigen Schrei aus, hielt meinen Kopf fest und pumpte mir seine geile Sahne, in mein Maul. “Schön schlucken, du geiler Schwanzbläser!” Ich muss sagen Sperma schmeckte nicht schlecht, eher Herb-Nussig. Danach schliefen wir ein. Als ich morgens aufwachte, da ich dringend pissen musste, und sah was für eine Morgenlatte Eberhardt hatte, hätte ich diese gerne nochmals geblasen.

Aber die Natur rief, ich nahm den Geldbeutel mit, um frische Brötchen zu kaufen. Als ich zurückkam, hatte Eberhardt schon den Tisch gedeckt. “Wolltest du mir vorhin einen blasen?” Ich konnte nur zustimmend nicken: “Dein Schwanz sah so herrlich aus, ich musste mich am Riemen reißen. Wieso weiß ich nicht, hab noch nie, außer gestern einen Schwanz geblasen. Gestern war es wie ein Zwang.” “Abwarten was noch alles passiert, mein lieber Jo.” meinte Eberhardt lachend. Nach dem Frühstück teilten wir erst mal ein welche Arbeit wer zu erledigen hätte. Irgendwie, erklären kann ich es mir nicht mehr übernahm ich das Spülen und Eberhardt sortierte unsere Schlafkabinen, wobei die eine für unser persönliches Gepäck, und die andere unsere Schlafkabine wurde.

“Komm lass uns duschen gehen.”: meinte Eberhardt, “danach können wir uns ein bisschen ausruhen.” Kaum in den Duschen angekommen, hörten wir ein stöhnen, als wir genau hinschauten, sahen wir wie 2 mit einander Fickten. Diese ließen sich nicht stören, und meinten nur: “Wusstet Ihr nicht das das ein FKK-Camping für Schwule ist?” “Ach darum sind hier keine Frauen.” “Die Lesben sind auf der anderen Seite des kleinen Flusses.” : meinten die Ficker.
Noch immer irritiert gingen wir in die selbe Dusche, wir zuckten beide zurück, aber unsere Körper hatten das Kommando übernommen. Unsere beider Schwänze standen, und einem Zwang folgend küssten wir uns mit Zunge. Wir beide können uns dies bis heute nicht erklären.

Nach dem duschen gingen wir praktisch als Pärchen, händchenhaltend zu unserm Zelt. Im Vorzelt fielen wir übereinander her und bliesen unsere Schwänze in der 69 Stellung. Dabei leckte mir Eberhardt mein Arschloch mit der Zunge, ich konnte nur noch Stöhnen. Als er mich dann noch mit 2 – 3 Fingern fickte, war ich kurz vor dem Orgasmus. Die Krönung war als Eberhardt mir seinen geilen Schwanz in mein Arschloch schob, und es zu seiner Schwanz- und Sperma geilen Arschfotze einfickte. Ich sah vor Geilheit nur noch Sterne, vor allem als er mir meine Fotze, mit seinem Sperma überflutete.

Einige andere sahen unsere geile Fickerei, einer meinte: “Fick deine Prinzessin gut ein, die braucht das.” Nach diesem herrlichen Arschfick, nahm ich Eberhardt in den Arm und küsste ihn zärtlich: “Bin ich jetzt dein Jo?” “Nein , du bist jetzt mein süßer geiler Johannes oder ist dir Josephine lieber?” “Nein, dann doch dein süßer geiler Johannes.” Eberhardt meinte nur. “Komm lass uns schwimmen gehen.”
Ich nahm Eberhardts Hand, als wäre es das selbstverständlichste, und wir gingen zum Wasser. Das Wasser war herrlich, und wir tollten rum wie kleine Jungs. Dabe rutschte ich aus und fiel auf Eberhardt, der mich in seine arme nahm und mich herzhaft küsste.

Danach setzten wir uns ans Ufer, und sprachen über die vorgefallenen Dinge. So erfuhr ich das Eberhardt schon seit seiner Jugend auf Männer stand. Bei mir konnte ich es nicht so genau erklären, wieso ich seinen Schwanz blies, und mich ficken ließ.
Ebby so wollte er jetzt genannt werden, dass wäre ein Kosename von seiner Mutter meinte bei mir könnte es damit zusammenhängen, das ich ein bisschen kräftig, und mein Schwänzchen nicht gerade der Riese. Vielleicht bist du auch Bi veranlagt, aber mehr auf Männer. Dieses Argument konnte ich nach voll ziehen, da mir einfiel das ich mehr die männlichen Körper beachtet, als weibliche.

Fortsetzung