Geheimnisvolle Kräfte 9-2
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Geheimnisvolle Kräfte 9-2

Die Geschichte ist nicht von mir. Der Autor ist bekannt und es werden alle bisher erschienen Teile veröffndlicht, das bedeutet auch die Teile die bisher hier auf Xhamster noch nicht veröffendlich wurden.

Anmerkung: Hier der nächste Teil. Um alle Zusammenhänge zu verstehen empfiehlt es sich die vorherigen Teile zu lesen.

Kapitel 6 — Ankunft in Amerika

Gerfried:

„Guten Tag, Herr. Es ist schön, Sie wiederzusehen”, begrüßte uns Britta kniend auf dem Stellplatz des kleinen Privatflugplatzes, auf dem wir gelandet waren, als wir die kleine Gangway herunterstiegen. Wir waren gerade mit einem Privatjet, den ich für die Dauer unseres Aufenthalts gemietet hatte, angekommen. Wie nicht anders zu erwarten war, trug sie Kleidung aus Latex. Das gelb-schwarze Minikleid, welches sich eng an ihren Körper schmiegte stand ihr ausgezeichnet. Doch dies war ihrer Herrin klarerweise nicht genug gewesen. Ergänzend trug sie darunter, transparente Strümpfe aus Gummi, die an einem schwarzen Strapshalter aus demselben Material befestigt waren. Dadurch, dass die junge Frau auf dem Boden kniete, war dies deutlich erkennbar, wie auch der gelbe, schwarz umrandete Slip aus Latex, der zwischen ihren Beinen hervorblitzte.

Da Lara an diesem Tag ebenfalls ein ledernes Sklavenhalsband trug, nickte Britta ihr nur freundlich zu.

Lara runzelte beinahe unmerklich die Stirn, nickte ihr dann aber ebenfalls zu. Offensichtlich hatte sie beschlossen, das Ganze erst mal auf sich beruhen zu lassen.

„Hallo Britta! Wo ist deine Herrin?”, fragte ich etwas ungehalten, da ich eigentlich erwartet hatte, dass Susan uns persönlich abholen würde.

„Meine Herrin lässt sich entschuldigen. Sie wurde wegen einer dringenden Angelegenheit aufgehalten. Deshalb hat sie mich geschickt, Herr.”

„Ich hoffe nur für sie, dass es wirklich dringend war. Und zwar so dringend, dass es nicht möglich war dich über meine Begleiterin aufzuklären. Lara ist nämlich meine Tochter. Auch wenn sie mein Sklavenhalsband trägt, so ist sie dir vorgesetzt. Also behandle sie zukünftig entsprechend”, wies ich sie darauf hin.

„Tut mir leid, Herr. Das wusste ich nicht”, war Britta ziemlich zerknirscht, und an Lara gewandt, „Es tut mir leid, Herrin. Ich bitte Sie, mir meinen Fehler zu vergeben.”

„Du kannst ja nichts dafür, sondern Susan. … Aber jetzt hilf uns erst mal, unser Gepäck auszuladen. … Ist das der Bus mit dem du uns abholst?”, fragte ich sie mit einem Blick auf einen schwarzen Mercedesbus.

Die etwa einstündige Fahrt mit dem Bus verlief zum größten Teil ziemlich ruhig. Britta fuhr den Wagen. Außerdem hatten Lara und ich alles Notwendige schon auf dem Flug hierher geklärt. So genossen wir beide die schöne Landschaft draußen zum größten Teil schweigend, die in den Fenstern an uns vorbeiflog.

Doch auch meine Tochter bot mir einen wunderschönen Anblick. Sie trug noch immer eine der Schuluniformen, die ich ihr für Japan ausgesucht hatte. Nur die Krawatte hatte ich gegen das lederne Halsband ausgewechselt. Sie war ein wirklich heißer Feger geworden, seit sie bei uns eingezogen war und inzwischen war sie auch geil und heiß wie die Hölle. Alleine der Gedanke sie bald schon wieder zu vögeln, brachte die Säfte in meinen Eiern zum Kochen. Ich fragte mich, wie sie es aufnehmen würde, wenn sie erfuhr, dass sie bei Susan zu Hause ebenfalls nur Latexkleidung tragen musste. Auf jeden Fall war ich sicher, dass es ihr ausgezeichnet stehen würde, so wie inzwischen beinahe alles, was sie anzog.

Ehrlich gesagt war ich etwas angepisst wegen Susan. Von meiner Kriegersklavin erwartete ich, dass sie wusste, wo ihre Prioritäten liegen. Und erste Priorität war in aller Regel ihr Herr. Also bei mir. Während ich die vorbeifliegende Landschaft betrachtete, nahm ich mir vor sie zu bestrafen, wenn es keinen wirklich triftigen Grund gab, uns nicht persönlich abzuholen. Und wenn sie nicht besser bei der Begrüßung später bei ihrer Ranch sein würde, dann sowieso. Im Grunde erwartete ich nicht weniger, als dass sie mich auf Knien empfing, denn das erwartete sie von ihren Sklavinnen auch, wie ich wusste.

Doch es sollte alles völlig anders kommen. Tatsächlich hatte Susan vor, mich wenigstens bei ihrer Ranch standesgemäß zu empfangen. Dies konnte ich deutlich in ihren Gedanken lesen, als sie dort auf der Veranda stand, während wir auf sie zufuhren. Klar war die Latexfetischistin ebenfalls vollständig in Latex gekleidet. Der lila-metalic-farbene Latexbody, mit dem deutlich sichtbaren Reißverschluss im Schritt betonte ihre großen prallen Pornotitten hervorragend. Genauso, wie die gleichfarbigen Latexstrümpfe ihre langen Beine schmückten. Die schwarzen Lackstiefel zum Schnüren, die ihr bis knapp unter den Knien reichten und sicher zwölf Zentimeter Absätze aufwiesen, komplettierten ihr Outfit. Erst später, nachdem wir knapp vor der Veranda hielten, erkannte ich, dass sie wohl darunter noch einen transparenten Ganzkörperanzug aus Latex trug, der ihren Körper wie eine zweite Haut einhüllte.

Während wir ausstiegen, kam Susan mit dem Vorhaben auf uns zu, sich zur Begrüßung demütig vor mir hinzuknien. Sie lächelte mich an, während ich ihr streng entgegensah. Ich war vor Lara aus dem Bus gestiegen. Als sie nun jedoch aus der seitlichen Schiebetür des Mercedes ausstieg, blieb Susan plötzlich wie angewurzelt stehen. Im nächsten Moment fiel auch Laras Blick auf Susan und auch von ihr folgte dieselbe Reaktion. Die beiden ließen sich keinen Moment aus den Augen, vergessen war ihre Umwelt. Selbst ich hatte keine Bedeutung mehr in diesem Augenblick für die beiden. Die Zeit schien für die beiden stillzustehen.

Selbst Britta merkte, dass gerade etwas Besonderes vor sich ging. Auch sie spürte diese unerträgliche Spannung, die plötzlich beinahe körperlich fühlbar in der Luft lag. Es knisterte spürbar in der unmittelbaren Umgebung.

Wie auf ein geheimes Kommando bewegten sie sich wie zwei Raubkatzen aufeinander zu und stoppten erst, als sie dicht vor der jeweils anderen standen. Erneut starrten sie sich in die Augen, sich nicht bewegend, ja nicht einmal ein Augenzwinkern unterbrach ihren stillen Kampf. Die Atmosphäre war so geladen, dass man befürchtete, die beiden würden jeden Moment explodieren.

Britta schlich sich förmlich zu mir ran. Sie zitterte vor Angst und suchte Schutz hinter meinem Rücken. Offensichtlich konnte sogar sie spüren, dass da gerade zwei Gewalten aufeinander prallten. Ehrlich gesagt, ich hatte keine Ahnung was da vor sich ging, aber ich ahnte, dass das Gebaren der beiden Frauen zumindest für sie völlig normal war. Zumindest, wenn man so etwas als normal bezeichnen könnte.

Dann plötzlich begannen die beiden sich langsam zu umrunden. Sie musterten sich von oben bis unten und zurück. Es sah aus, als würden sie sich belauern und versuchen, sich gegenseitig einzuschätzen. Das Ganze erschien mir wie ein spannungsgeladener Tanz. Und wieder handelten die beiden völlig unvermittelt und für uns Zuschauer überraschend, so als hätten sie es abgesprochen, gleichzeitig. Wieder näherten sie sich an, doch dieses Mal küssten sie sich. Es war jedoch kein Kuss im herkömmlichen Sinn. Sicher, es sah leidenschaftlich aus, aber es war erkennbar auch ein Kampf. Beinahe gleichzeitig mit dem Kuss griffen sie hart und derbe knetend an die Möse der jeweils anderen. Keine zuckte zurück, sondern sie pressten ihr Becken der sie grob bearbeitenden Hand entgegen. Sie fochten miteinander und es war klar, dass nur eine gewinnen konnte. Für einen Augenblick sah es aus als würde keine von ihnen nachgeben. Doch dann trat Susan plötzlich erregt keuchend einen Schritt zurück und blickte Lara erstaunt an. „Du bist ‚der Läufer’. Ich diene dir zwar nicht, aber ich werde deine Anweisungen befolgen.”

Erst jetzt nahm Susan mich wieder wahr. Sofort fiel sie auf die Knie. „Herzlich Willkommen, Herr. Entschuldige bitte, aber du hast mir nicht erzählt, dass du deine Tochter zum ‚Läufer’ gemacht hast.

„Wieso weißt du, dass Lara der Läufer ist?”, hakte ich nach, denn eigentlich hatte ich ihr noch gar nichts von weiteren Kriegersklavinnen erzählt. Weder, dass es welche geben würde, noch dass es sie tatsächlich schon gab. Selbst Lara wusste noch nichts von Katsumi.

„Ich weiß nicht, Herr. Ich wusste es plötzlich einfach. Und auch, dass immer wenn ich deine Tochter sehen werde, sie in deinem Namen spricht.”

„Und weißt du auch wer du bist?”, fragte ich nach.

Susan stutzte einen Moment bevor sie antwortete, „Ich bin deine Kriegersklavin. Du hast mir aber noch keine Funktion gegeben, Herr.”

„Sie wird es erst wissen, wenn sie selbst ihre Kräfte hat, Papa”, antwortete Lara auf meine Frage. Sie hatte es wohl mit ihrer eigenen Fähigkeit, die Wahrheit zu erfassen, erkannt.

„Und was war das eben zwischen euch beiden?”, fragte ich nach, obwohl ich eine Ahnung hatte, die nicht meinen Kräften entsprang.

„Das passiert, wenn zwei deiner Kriegersklavinnen das erste Mal aufeinander treffen. Dabei geht es darum herauszufinden, wer die andere ist. Aber es ist auch ein Kräftemessen bei dem man herausfindet, wer den Ton angibt, solange sie zusammen sind”, erklärte Lara mir, so bestimmt, als wäre das überhaupt nichts Neues für sie.

„Genau Herr. Aber ich weiß nun auch, dass Lara als ‚der Läufer’ die Stärkste von allen sein wird. All deine Kriegersklavinnen werden ihr gehorchen”, ergänzte Susan.

„Nun, das mit Lara überrascht mich nicht sonderlich. Das erscheint nur logisch. Aber was passiert, wenn zwei gleichstarke Kriegersklavinnen aufeinander treffen?”, erwiderte ich nachdenklich.

„Ich glaube nicht, dass es das geben wird, Papa. Jede wird ihre Stärken und Schwächen haben. Im Zweifelsfall wird die Situation entscheiden, wer sie besser meistern kann.” Lara blickte ebenfalls nachdenklich drein. Ich war sicher, dass sie zu dem Schluss auch wegen ihrer eigenen besonderen Kraft gekommen war.

„Ist alles für uns vorbereitet?”, fragte ich an Susan gerichtet.

„Selbstverständlich, Herr”, erwiderte Susan.

„Gut, dann zeig uns jetzt unsere Zimmer. Und lass bitte unser Gepäck dorthin bringen. Wenn wir uns umgezogen haben, will ich sofort beginnen”, kündigte ich an.

„Gerne Herr. Ich habe auch etwas zum Essen vorbereiten lassen, falls Sie wünschen vor der Besichtigung etwas zu sich zu nehmen”, erwiderte Susan und stand auf.

„Das ist eine sehr gute Idee, Susan”, stimmte Lara zu und sah mich bittend an.

„Gut, dann zeigst du uns nach dem Essen eben alles”, gab ich mein Einverständnis. Tatsächlich war es bereits mittags. Bis wir alles gesehen hatten und ich mir ein Bild von allem gemacht hatte, wie weit Susan mit ihrer Aufgabe vorangekommen war, würde es sicher etwas dauern.

„Britta, du kümmerst dich bitte um das Gepäck unserer Gäste”, wies Susan ihrer Sklavin an.

„Ja, Herrin.”

Knapp eine Stunde später saßen wir im Esszimmer. Ich hatte etwas warten müssen, bis Lara fertig war. Ihr Anblick belohnte mich allerdings. Susan hatte ihr transparente Latexunterwäsche gegeben, die ganz klassisch aus BH, Slip, Strapsgürtel und Strümpfe bestand. Darüber trug sie ein pinkfarbenes Latexminikleid, welches beim Sitzen wegen der Kürze das darunter deutlich erkennen ließ. Das Kleid hatte kurze Ärmel, die gerade über die Schulter reichten und war ansonsten bis zum Hals hin hochgeschlossen, wo eine Art Stehkragen den Abschluss machte. Allerdings hatte es am oberen Brustansatz einen waagerechten Ausschnitt, der ihr Dekolleté mit ihren D-Brüsten so richtig gut zur Geltung brachte. Als kleines Accessoire trug Lara passende pinke Latexhandschuhe.

Allerdings hatte auch ich mich den Bekleidungsregeln hier unterworfen. Zwar hätte ich mich mit meinem Status als Herr darüber hinwegsetzen können, doch gerade für Susans Gefolge war es ein wichtiges Zeichen. Deshalb hatte ich schon im Vorfeld Susan angewiesen, mir einen Latexanzug zu schneidern, der meinen normalen Anzügen im Grunde her ziemlich ähnlich war. Selbst mein Hemd, die Socken und die Shorts die ich trug, waren aus Gummi. Sogar die Krawatte war aus diesem Material gefertigt. Nur in einer Sache verstieß ich gegen die hier herrschende Kleiderordnung. Denn es war für alle im Grunde auch Pflicht, die Hände in Latex zu hüllen, so dass nur damit jemand oder irgendetwas angefasst werden konnte. Dies war eine der Regeln, die Susan hier aufgestellt hatte. Ich wollte aber alles was ich angriff unverfälscht fühlen und berief mich in diesem Punkt auf mein Recht als Herr.

Auch Britta hatte sich umgezogen und hatte zumindest das ‚Darüber’ gewechselt. Ganz ihrer erteilten Aufgabe entsprechend, nämlich uns das Essen zu servieren und uns währenddessen zu bedienen, hatte sie eine Dienstmädchenuniform — natürlich auch aus Latex — angezogen.

Während Britta das Essen servierte, fiel mir sofort auf, dass Susan und Lara sich offensichtlich schon angefreundet hatten. Die beiden lagen offensichtlich auf einer Wellenlänge, auch wenn ihre erste Begegnung das nicht hätte erahnen lassen. Es war für mich deutlich zu erkennen, dass zwischen den beiden nicht nur der notwendige Respekt zweier meiner Kriegersklavinnen vorherrschte. Die beiden hatten sich wohl auch entschieden, sich einfach mit dem Vornamen anzusprechen. Da die beiden ihre Rangfolge sowieso ohne mein Zutun geklärt hatten, wollte ich mich da auch nicht weiter einmischen. Die beiden unterhielten sich angeregt über Mode und ganz Susans Fetisch entsprechend natürlich hauptsächlich über Latexkleidung. Allerdings war ebenso nicht zu übersehen, dass mein Töchterchen daran überaus interessiert war. Deshalb konnte ich mir schließlich nicht verkneifen sie diesbezüglich zu fragen, „Und Lara? Wie gefällt dir die Regel hier, dass man ausschließlich Latexkleidung tragen darf? Ich hoffe, es stört dich nicht zu sehr?”

„Auch wenn es eigentlich keine Rolle spielt, da die Regeln hier Susans Sache sind und ich mich schon alleine deshalb diesen zu unterwerfen habe, finde ich es ehrlich gesagt rattenscharf. Ich glaube, dass das auch mein Fetisch ist, Papa”, gab sie sofort zu.

„Und das hast du erst jetzt festgestellt? Du hast ja auch schon vorher bei deinem Training zu Hause Latexkleidung getragen”, hakte ich neugierig nach.

„Ja, aber da habe ich mich größtenteils noch gegen alles Sexuelle gesträubt, wie du weißt. Aber ehrlich gesagt, hat es mich da auch nicht wirklich gestört den Latexanzug zu tragen. Und später fand ich es ja auch irgendwie geil. Aber ich war da trotzdem noch nicht wirklich frei im Kopf, was das betrifft. Aber vorhin, als mir Susan half, in diese Kleidung hier zu schlüpfen und sie mir auch von dieser Regel hier erzählte, da hat mich das richtig scharf gemacht. Ich meine nicht nur körperlich, das bin ich ja sowieso fast immer. Aber auch im Kopf. Vielleicht lag es auch an dem Geruch hier. Hier ist ja viel mehr Latex um einen herum, als nur ein Anzug.” Sie sah mich ernst an.

„Gut zu wissen”, lächelte ich nur, da ich sicher war, dass sie hier deshalb sicher noch die eine oder andere Überraschung erleben würde.

„Aber ich bin auch irgendwie froh, dass ich mich mit der einzigen anderen zurzeit vorhandenen Kriegersklavin wirklich gut verstehe. Das macht sicher vieles leichter”, fuhr Lara lächelnd fort.

„Das geht mir genauso”, stimmte Susan sofort zu.

„Wer sagt euch denn, dass ihr die einzigen Kriegersklavinnen seid?”, warf ich schmunzelnd ein.

„Sind wir nicht, Herr?”, fragte Susan neugierig.

„Katsumi!”, rief Lara zu meiner Verblüffung sofort aus. Vor allem deshalb, weil ich ihr weder von der Japanerin erzählt hatte und diese ihr meines Wissens auch nie im Dorf begegnet war. War sie doch vor ihrem Anschlag auf mich ja nicht da gewesen. Und als diese kam, war Lara unterwegs beim Training gewesen.

„Wieso weißt du von ihr?”, konnte ich nicht anders als zu fragen.

„Nun, ich hatte von einem der Sensei gehört, dass die Tochter von Hashiyama Sensei noch kommen würde und dass diese Katsumi heißt. Ich habe sie dann aber nirgends gesehen. Allerdings habe ich dem aber auch keine Bedeutung zugemessen. Und als ich an jenem Tag zu dir in die Unterkunft kam, da wusste ich, dass eine Frau im Hauptraum gewesen war, mit der du auch Sex hattest. Ich konnte sie irgendwie riechen. Auch dem habe ich nicht wirklich eine Bedeutung beigemessen, schließlich vögelst du ja öfters mal jemand anderes. Aber deine Bemerkung eben … da stand es mir durch meine von dir verliehene Fähigkeit deutlich vor Augen. Du hast Katsumi getroffen, sie zu deiner Kriegersklavin gemacht und dann wohl sofort weggeschickt, um ihre Aufgabe zu erledigen.”

„Was ist denn eigentlich deine Fähigkeit? Du hast ja auch schon vorhin was von diesen Kräften erwähnt, als wir uns draußen kennengelernt haben?”, fragte Susan ein wenig neugierig.

„Lara hat die Fähigkeit, die Wahrheit zu erkennen. Man kann sie mehr oder weniger nicht anlügen. Aber es geht noch darüber hinaus, wie du gerade eben erlebt hast”, erklärte ich ihr, „Auch du wirst noch eine besondere Fähigkeit von mir verliehen bekommen. Aber da wirst du dich überraschen lassen müssen.”

„Ich verstehe, Herr. Eine überaus nützliche Fähigkeit für den Läufer.”

„Und welche Fähigkeit hat Katsumi?”, hakte Lara nun nach.

„Ihr Titel ist ‚der Hellseher’. Allerdings kann sie natürlich nicht wirklich Hellsehen. Aber sie ist in der Lage Gedanken zu lesen und auch, diese Fähigkeit temporär, für kurze Zeit, anderen übertragen”, erklärte ich den beiden.

„Und wird sie in Japan bleiben?”, kam die nächste Frage meiner Tochter.

„Ja, sie wird dort einen Stützpunkt für mich eröffnen und ihre eigenen Kriegersklavinnen ausbilden.”

„Aber das ist doch nicht alles, nicht wahr Papa?”, schlug offensichtlich ihre eigene Fähigkeit wieder zu. Offenbar spürte sie, dass da noch mehr dahinter steckte.

„Katsumi war auch schon bevor ich ihr ihre Fähigkeit verliehen habe eine Majo. Sie hat versucht mich zu töten, um ihre Fähigkeit zu erproben”, erwiderte ich gelassen.

„Eine Majo?”, fragte Susan, die mit dem Begriff nichts anfangen konnte.

„Eine Hexe. Katsumi ist offensichtlich eine Kunoichi mit magischen Fähigkeiten”, erklärte ihr Lara nachdenklich.

„Kunoichi?”, hakte Susan erneut nach.

„Eine weibliche Ninja”, erwiderte Lara.

„Keine Sorge, ich werde dir bald alles begreiflich machen”, lächelte ich, „aber jetzt will ich endlich wissen, warum du uns nicht persönlich vom Flughafen abgeholt hast?”

„Es tut mir wirklich leid, Herr. Aber ich habe kurzfristig die Nachricht erhalten, dass die Nachbarsfarm heute versteigert wird. Die Gelegenheit konnte ich mir nicht entgehen lassen, denn es ist die einzige Farm hier, von wo man von gewissen Stellen aus auf meine eigene aus Einsicht hat. Ich dachte, dass es bei unserem Vorhaben sicherlich besser wäre, wenn wir dauerhaft unbeobachtet sind. Außerdem lässt sich so auch dein zweites Vorhaben damit besser umsetzen”, versuchte sie mir zu erklären.

„Also hast du sie bekommen?”, hakte ich nach.

„Ja Herr, auch wenn es mehr gekostet hat, als ich gerechnet hatte. Das wird wahrscheinlich den weiteren Ausbau hier verzögern, da ich länger brauchen werde, das Geld dafür aufzubringen.” Susan sah mich entschuldigend an.

„Geld ist kein Problem. Es darf keine Verzögerungen geben. Das Ganze ist zu wichtig, um es auf die lange Bank zu schieben. Du wirst mir eine Aufstellung machen, wie viel du für was brauchst, dann werde ich das regeln. Das mit der zweiten Farm war eine gute Idee. Als ich mir die Pläne für die Gegend hier angesehen habe, hatte ich denselben Gedanken. Es wäre sogar gut, auch noch die Farm im Westen zu kaufen. Dann würde beinahe das ganze Tal uns gehören. Also kümmere dich auch darum”, wies ich ihr an.

„Ja, Herr.”

„Und nun erklär mir, warum du erst so kurzfristig erfahren hast, dass die Farm versteigert wurde”, hakte ich nach.

„Ich hatte die Eigentürmer schon vor einiger Zeit, kurz nachdem ich von Mallorca zurückkam gefragt, ob sie verkaufen möchten. Sie wollten nicht. Als ich sie jetzt jedoch plötzlich seit über einen Monat nicht mehr gesehen habe, habe ich nachgehakt. Sie hatten auch noch ein Sägewerk welches wegen Überschuldung Pleite gegangen ist und so kam nun alles zur Versteigerung. Das erfuhr ich allerdings erst heute Morgen durch einen Anruf von dem Anwalt, den ich mit den Nachforschungen beauftragt hatte. Eigentlich hatte ich wirklich vor, dich persönlich abzuholen, Herr.”
„Also gut, ich vergebe dir, auch wenn man das sicherlich besser hätte lösen können. Aber das wirst du später sicher noch lernen”, erwiderte ich. Mir war klar, dass Susan den letzten Satz noch nicht wirklich begriff. Allerdings würde ihr auch das noch klar werden, wenn ich ihr weitere Fähigkeiten verlieh.

„Ja, Herr. Ich danke dir”, erwiderte Susan demütig.

„Darf ich fragen Papa, was du hier genau vorhast?”, fragte Lara interessiert.

„Nun, Susan als meine Kriegersklavin ist natürlich für meinen Stützpunkt hier in Amerika zuständig. Sie wird hier nicht nur ihre eigenen Kriegerinnen ausbilden, sondern auch hier alles im Auge behalten, was für uns wichtig ist oder werden könnte. Ihre Kriegerinnen und natürlich auch Susan werden deshalb dieselbe Ausbildung erhalten, die wir in Japan genossen haben. Du weißt doch, wie Kunoichi oft zu ihren Informationen gekommen sind, oder?”

„Durch das Kopfkissen teilen, oder wie wir sagen, durch Bettgeflüster”, antwortete Lara und zeigte mir dadurch, dass sie verstanden hatte.

„Genau. Susan wird hier einen sehr exklusiven Escortservice aufbauen, der ganz speziell auf den Latexfetisch ausgerichtet ist. Dies wird von hier aus organisiert werden, aber auch der Trainingsbereich für ihre Kriegerinnen wird hier aufgebaut. Die andere Farm, wie du gehört hast, wird sich auf Ponyplay spezialisieren und hier einem exklusiven Publikum in aller Abgeschiedenheit das bieten, was sie woanders nicht erleben können”, erzählte ich ihr von meinen Plänen hier.

„Aber nicht alle wichtigen Informationen werden über diese spezielle Spielarten zu erhalten sein”, wandte mein Töchterchen zu recht ein.

„Ich sagte ja auch, dass Informationen unter anderem auf diese Weise gesammelt werden”, erwiderte ich lächelnd. Schließlich wusste sie inzwischen genau, was mit der Ninjutsu-Ausbildung, die sie genossen hatte, alles möglich war. Allerdings wollte ich mich dabei nicht nur darauf verlassen. Aber das würden die beiden schon noch früh genug erfahren.

Lara:

Ich fand das Gespräch beim Essen ziemlich aufschlussreich. Zeigte es nun wirklich, was ich schon geahnt hatte. Nämlich, dass Papa keineswegs vorhatte, sich als Privatier zur Ruhe zu setzen. Er war dabei, eine ziemlich umfangreiche Organisation aufzubauen. Ich war sicher, dass dies auch damit zu tun hatte, dass er langsam immer mehr über seine Funktion als Wächter erfuhr. Andererseits musste er auch zuvor schon entsprechende Ahnungen gehabt haben, da er einiges ja schon mit der Wandlung Susans zu seiner Kriegersklavin eingeleitet hatte.

Trotzdem war ich nun erst einmal gespannt, was Susan schon so alles aufgebaut hatte. Wir waren dazu gerade auf den Weg zum Trainingsbereich, wo ihre zehn Kriegerinnen, die sie inzwischen ausgewählt hatte, beim Training waren. Da Susan, wie ich wusste, vom Kriegerdasein bisher keine Ahnung hatte, war ich gespannt, was sie diesbezüglich auf die Beine gestellt hatte. Nach Papas Erzählungen während des Fluges, hatte sie dafür, nach ihren eigenen Angaben nach, hervorragende Kampfsportlerinnen ausgesucht.

„Das ist unsere Trainingshalle”, erklärte Susan stolz und zeigte nach unten, wo einige Frauen an verschiedenen Geräten und teilweise zu zweit miteinander trainierten. Es gab im Grunde alles, was man von einer modernen Trainingseinrichtung erwartete, die Kampfsport unterrichtete. Für Kampfsport also wirklich hervorragend geeignet, für die Ausbildung einer richtigen Kriegerin allerdings nur bedingt, wie ich inzwischen aus eigener Erfahrung nur zu gut wusste. Eines war jedoch durchaus bemerkenswert. Das Ganze befand sich tatsächlich versteckt unter der Erde, so dass niemand von den Vorgängen hier Kenntnis hatte. Ein wenig überraschend für mich jedoch war, dass die Frauen dabei keine Gummikleidung trugen. Schließlich war dies eindeutig Susans Fetisch.

„Ich hoffe, es ist zu deiner Zufriedenheit, Herr?”, hakte Susan nach, da Papa, der wie ich den Frauen zusah, sich noch nicht geäußert hatte.

Mir war klar, dass er mit dem, was er sah, nicht wirklich zufrieden sein konnte.

„Das kann ich erst beurteilen, wenn ich weiß, was deine Kriegerinnen können”, erwiderte er jedoch gelassen.

Mir wurde unvermittelt bewusst, dass dies eine Lektion für Susan werden würde.

„Wenn du willst Herr, dann lasse ich sie gegeneinander antreten, damit du sehen kannst, was sie können. Sie sind wirklich gut”, bot Susan überzeugt davon an.

„Nein. Sie sollen gegen Lara antreten”, widersprach Papa bestimmt.

„Welche der Frauen soll als erste, Herr?”, fragte Susan.

„Alle auf einmal”, erwiderte Papa knapp.

„Aber das wäre doch unfair. Da hat Lara doch nie eine Chance”, wandte Susan ein und sah mich besorgt an.

Ich wusste, dass sie mich damit schützen wollte und war ihr so gesehen auch dankbar, auch wenn es überhaupt nicht nötig war. Wie Paps hatte ich dank unserem eigenen Ninjutsu-Training ziemlich schnell eingeschätzt was diese Frauen konnten. Sie waren wirklich ganz gute Kampfsportlerinnen. Aber das war letztendlich auch ihre größte Schwäche.

Papa nickte mir nur zu. Ich wusste sofort, was er wollte. Also sprang ich über das Geländer vom Balkon die etwa drei Meter nach unten. Um die hohen Absätze meiner Schuhe nicht kaputt zu machen, musste ich den Aufprall mit den Fußballen abfangen, was mich dazu zwang, unmittelbar nach dem Aufkommen eine Rolle vorwärts zu machen, um die dabei entstandene Energie zu neutralisieren.

Die trainierenden Frauen sahen mich überrascht an. Einige wegen meines Sprungs, andere weil sie uns noch gar nicht bemerkt hatten. Etwas, was für eine richtige Kriegerin ebenfalls undenkbar wäre. Auch dies musste ich in Japan mit einigen schmerzhaften Lektionen lernen. War ich dort nämlich mal nicht aufmerksam genug, passierte es ganz schnell, dass einem einer der Sensei, mit was auch immer dieser gerade zur Hand hatte, eins überzog.

Ich hingegen sah, wie Papa Susan etwas zuflüsterte und diese ihn erschrocken ansah. Mir war sofort klar, dass die Lektion für alle eine harte werden würde. Ihrer Miene nach fiel es ihr nicht leicht, aber trotzdem gehorchte sie Papa.

„Tötet sie!”, befahl sie ihren Kriegerinnen laut, energisch und ziemlich bleich im Gesicht.

Knapp zehn Minuten später war ich nicht einmal außer Atem. Papa kümmerte sich als erstes um die drei bewusstlosen Frauen, bevor er danach einige Knochenbrüche bei den am Boden liegenden stöhnenden Frauen heilte. Ich löste inzwischen bei drei anderen der Frauen die Energieblockaden, mit denen ich diese ausgeschaltet hatte und die nun völlig bewegungsunfähig dalagen. Susan stand da und konnte wohl noch immer nicht ganz fassen, was sie gerade gesehen hatte.

Etwas später waren alle wieder wohlauf und standen, es noch immer nicht wirklich fassend was gerade geschehen war, um uns herum.

„Lara, erkläre den ‚Damen’ bitte, warum du solange gebraucht hast, bis du mit ihnen fertig warst”, forderte mich Papa laut auf und hatte sofort die volle Aufmerksamkeit von allen.

„Nun, ich war mir sicher, dass du nicht wolltest, dass ich sie töte. Wenn ich darauf keine Rücksicht hätte nehmen müssen, wäre es natürlich schneller gegangen”, erwiderte ich gespielt gelassen. Natürlich war ich niemand, der jemand grundlos einfach so umbringen würde. Und mir war schon von vornherein klar gewesen, dass dies auch gar nicht nötig war, um den Kampf für mich zu entscheiden. Aber offensichtlich wollte Papa, dass die Lektionen für Susan und ihre Kriegerinnen weiter gingen.

„Und meine ‚Damen’, kann mir irgendjemand von euch sagen, warum ihr diesen Kampf verloren habt?”, richtete Papa die nächste Frage an Susans Kriegersklavinnen.

„Weil wir überhaupt nicht zusammen gekämpft haben, sondern uns mehr gegenseitig im Weg standen!”, antwortete eine der Frauen etwas verbittert.

„Nun, das war nicht zu übersehen. Aber selbst wenn dies nicht der Fall gewesen wäre, hättet ihr verloren!”, erwiderte Papa ernst, „Tatsache ist, dass lediglich eine einzige von euch gewillt war, den Befehl eurer Herrin zu befolgen. Nur eine von euch wollte Lara wirklich töten. Folglich hat auch nur eine einzige von euch mit ernsthaftem Willen angegriffen. Aber was noch viel wesentlicher für die Niederlage war, dass keine einzige von euch wirklich wie eine Kriegerin kämpft. Bei einem Kampf auf Leben und Tot geht es in erster Linie nicht darum zu gewinnen, sondern ums Überleben. Das könnt ihr aber nur, wenn ihr ohne Furcht vor dem Tod oder einer Verletzung in den Kampf geht!”

Susans Kriegerinnen sahen ihn schweigend und ziemlich betreten an.

„Morgen werdet ihr lernen echte Kriegerinnen zu sein und nicht nur gute Kampfsportlerinnen! Geht jetzt in eure Unterkünfte und ruht euch aus. Wir sehen uns morgen wieder”, wies Papa den Frauen an.

„Es tut mir leid Herr, dass ich Euch enttäuscht habe”, sagte Susan zerknirscht, als ihre Kriegerinnen weg waren.

„Du hast mich nicht enttäuscht Susan, sondern nur getan, was ich dir damals angewiesen hatte. Du hast die besten Kämpferinnen zusammengesucht, die du bekommen konntest. Es war sicher nicht leicht, sie von deinem Fetisch und unserer Sache zu überzeugen. Mach dir keine Sorgen, sie werden alles lernen und mit Begeisterung der Sache dienen. Aber vorher, wirst du selbst lernen müssen, schließlich bist du noch nicht einmal eine richtige Kampfsportlerin. Doch schon morgen wirst du besser sein, als jede deiner Kriegersklavinnen.” Papa sah sie lächelnd an.

Ich sah sofort, dass er bereits dabei war Susan alles dafür Notwendige mit seinen Kräften einzugeben. Und auch bei ihr dauerte es nur kurze Zeit, bis die Erkenntnis über ihr neues Wissen in ihrem Blick zu sehen war. Dann hörte ich sie leise aufstöhnen und ich wusste, dass Papa ihren Körper so veränderte, dass dieser das gerade eingegebene Wissen einer Kriegerin auch umsetzen konnte.

„Du wirst mir ihr trainieren, damit sie ihr Können morgen ihren Kriegerinnen demonstrieren kann”, befahl mir Papa, bevor er die Trainingshalle verließ.

„Ich bin der Doktor”, murmelte Susan, sichtlich noch etwas fassungslos.

Mir war unvermittelt klar, dass Papa ihr nicht nur das Wissen einer Kriegerin übermittelt hatte, sondern ihr auch ihre Fähigkeit verliehen hatte.

„Und welche Fähigkeiten hast du genau?”, hakte ich nach, da dies ja offensichtlich nicht immer eindeutig mit dem Namen einherging.

„Ich kann bei anderen körperliche Veränderungen herbeiführen”, antwortete sie sich langsam wieder fassend.

„Nur bei anderen und bei dir selbst nicht?”, hakte ich nach.

„Mein Herr hat bereits über mein Aussehen entschieden”, erwiderte sie schlicht.

„Und was ist mit heilen? Ich meine schließlich bist du der Doktor.” Ich sah sie fragend an.

„Der Herr hat mir einiges an medizinischem Wissen eingegeben, aber das hat nichts mit meiner Fähigkeit zu tun”, antwortete sie lächelnd, „Allerdings kann ich, da ich körperliche Veränderungen herbeiführen kann, auch leichtere Verletzungen mit meiner Fähigkeit heilen.” Ihrem Gesichtsausdruck nach zu schließen, war ihr das gerade eben erst bewusst geworden.

Mir war klar, dass sie damit vor allem das medizinische Wissen der Ninjas meinte, welches mir nun ja auch bekannt war. Erst später sollte ich erfahren, dass Papa ihr bereits in Mallorca das Wissen eines erstklassigen Arztes eingegeben und nun mit dem Wissen der Ninas dieses nur komplettiert hatte.

„Also ist es auch nichts mit der Verlängerung des Lebens”, stellte ich fest.

„Nein, das beherrscht nur unser Herr.”

„Gut, dann lass uns jetzt trainieren. Unser Herr will, dass du morgen bereits in der Lage bist, dein Können deinen Kriegersklavinnen zu demonstrieren”, forderte ich sie auf.

„Kann ich das denn noch nicht? Ich habe das Gefühl, als wenn ich das schon könnte”, fragte sie erstaunt.

„Papa hat dir das Wissen und die Erfahrung anderer eingegeben. Das löst dieses Gefühl in dir aus. Gewissermaßen kannst du es damit auch schon. Richtig beherrscht du es aber erst, wenn du es zu deiner eigenen Erfahrung machst”, erklärte ich ihr.

Tatsächlich lernte Susan ziemlich schnell, auch wenn wir uns an diesem Tag hauptsächlich auf den waffenlosen Kampf und dem Kampf mit dem Schwert konzentrierten. Dadurch, dass Papa sie schon auf Mallorca mit fremdem Wissen gefüttert hatte, hatte sie offenbar schon eine gewisse Übung darin, eingegebenes Wissen zu verarbeiten. Auch wenn dies bis dahin eher unbewusst bei ihr geschehen war. Zumindest war ich mir zu diesem Zeitpunkt sicher, dass sie schon bald eine ebenso gute Kriegerin wie ich sein würde.

***

„Soll Maria eigentlich auch lernen zu kämpfen?”, fragte mich Papa schließlich beim Abendessen.

Susan saß natürlich wieder bei uns, während Britta wie schon zu Mittag als Dienstmädchen servierte.

„Hm … ehrlich gesagt, ich weiß es nicht. Darüber habe ich mir noch keine Gedanken gemacht, Papa. Sollte sie denn? Schließlich ist sie keine Kriegersklavin”, antwortete ich ehrlich.

„Das ist Patricia auch nicht. Aber mir ist wohler, wenn ich weiß, dass sie sich im Notfall auch verteidigen kann. Denk daran, wir sind reich und es gibt immer Neider oder gar Verbrecher, die etwas davon abhaben wollen. Deshalb werde ich es ihr beibringen”, teilte Papa mir seine Meinung mit.

„Du hast Recht. Es wäre wirklich besser, wenn die beiden sich Notfalls wehren können”, stimmte ich ihm nachdenklich zu.

„Vielleicht sollte ich es dann Britta auch beibringen”, überlegte Susan laut.

„Das ist deine Entscheidung, Susan. Schließlich ist sie deine persönliche Sklavin”, erwiderte Papa lächelnd.

Da Britta gerade servierte, spitzte diese natürlich die Ohren. Wahrscheinlich war dies Susan ebenfalls so wie mir aufgefallen, denn diese fragte sie, „Was meinst du dazu, meine Süße?”

„Es ist natürlich deine Entscheidung, Herrin. Aber ich fände es gut, wenn ich ebenfalls kämpfen könnte. Nicht nur, damit ich mich im Notfall verteidigen kann. Ich könnte dich dann auch beschützen, wenn es mal notwendig werden wird. Und, ich denke, dass es für mich dann auch etwas leichter wird, damit deine Kriegersklavinnen mich mehr respektieren”, antwortete sie ehrlich.

„Ist letzteres denn nicht der Fall?”, fragte Susan etwas erstaunt, „Ich hatte bisher durchaus den Eindruck, wenn du ihnen etwas anweist, das sie es auch ausführen.”

„Natürlich tun sie es, Herrin. Aber nur, wenn die Anweisung ausdrücklich von dir kommt. Schließlich hast du ihnen ja gesagt, dass Befehle von mir immer Befehle von dir sind. Aber wenn sie genau wissen, dass eine Anweisung nicht von dir kommt, dann halten sie sich nicht unbedingt daran, auch wenn es letztendlich etwas ist, was in deinem Sinne wäre. Und ich weiß, dass mich die meisten von ihnen nur als dein Spielzeug sehen, dem sie sich eindeutig überlegen fühlen”, erklärte Britta offen.

„Aber warum hast du nie was gesagt”, fragte Susan erstaunt.

„Ich bin nur deine Sklavin, Herrin. Es steht mir nicht zu, mich zu beschweren.” Britta sah Susan demütig an.

„Aber solche Dinge solltest du mir schon sagen, Süße. Ich will doch, dass es dir ebenfalls gut geht.”

„Ich denke, dass Britta wusste, dass das nichts genützt hätte. Tatsache ist, dass keine deiner Kriegerin bis heute wirklich an die Sache des Wächters geglaubt hat. Genauso wenig wie die Geschichte, welche du ihnen erzählt hast, wie du zu meiner Kriegersklavin geworden bist. Sie haben also auch dich nicht wirklich ernst genommen. Und auch wenn du selbst ein wenig mit ihnen trainiert hast, du konntest natürlich nicht wirklich mit ihnen mithalten”, erklärte ihr Papa, was auch ich vermutete.

„Aber warum sind sie dann auf mein Angebot eingegangen und hierhergekommen.” Susan sah etwas geschockt aus.

„Nun, wie du selbst weißt, hatten ein paar von ihnen keine andere Wahl. Sie waren von ihren Sportverbänden ausgeschlossen oder gesperrt. Andere sahen es als Gelegenheit, professionell, ohne nebenbei arbeiten zum müssen, trainieren zu können und wieder andere gefiel tatsächlich dein Latexfetisch. Im Grunde sehen sie es wie einen einfachen Job, der ihnen das ermöglicht, was ihnen viel bedeutet, nämlich ihr Kampfsport. Alles andere darum herum nehmen sie einfach in Kauf.”

„Du hast ihre Gedanken gelesen, Papa?”, hakte ich nach, obwohl ich mir nach dieser Erklärung da ziemlich sicher war.

„Ja”, antwortete er knapp.

„Es tut mir wirklich leid, Herr. Ich fühle mich schon wieder, als hätte ich völlig versagt.” Susan wirkte wirklich völlig zerknirscht.

„Es war nicht deine Schuld. Wenn, dann müsste ich mir selbst die Schuld geben, dass ich dir in Mallorca nicht das richtige Werkzeug mitgegeben habe, um es besser zu machen. Aber da wusste ich vieles auch noch nicht besser. Im Grunde hast du meine damaligen Wünsche bestmöglich umgesetzt. Ich bin also mit dir sehr zufrieden, auch wenn ich es mit dem Ergebnis nicht sein kann. Aber das ist kein Beinbruch, schließlich lassen sich alle Probleme schnell beheben. Nach der Demonstration heute und auch dadurch, dass ich sie anschließend geheilt habe, wissen deine Kriegerinnen jetzt, dass es den Wächter wirklich gibt und du ihnen keine Fantasiegeschichte erzählt hast. Ich bin sicher, dass wir morgen ihre vollste Aufmerksamkeit haben werden”, sagte Papa lächelnd.

„Danke Herr. Ich bin wirklich froh, dass du gekommen bist”, war Susan sichtlich erleichtert.

„Gut, hast du die andere Sache vorbereitet, um die ich die gebeten hatte?”

„Natürlich, Herr. Ich habe alles so erledigt, wie du es gewünscht hast.”

„Gut, ich denke wir sind mit dem Essen sowieso fertig. Also bring uns hin”, forderte Paps Susan auf.

Ich war neugierig, was uns nun wieder erwartete.

„Maria! Mama”, rief ich sofort überrascht aus, nachdem uns Susan in den oberen Stock in eines der Zimmer geführt hatte. Dank meiner Fähigkeit die Wahrheit zu erkennen, wusste ich sofort, wer die beiden Gestalten hinter dem schwarzen Latex in den zwei aufrecht stehenden Vakuumbetten waren. Ansonsten wären sie nämlich keinesfalls zu erkennen gewesen. Sofort überfiel mich eine ganze Reihe von Gefühlen. Die Freude, die beiden wiederzusehen, gleichzeitig pochte mein Herz wie wild von der mich durchströmenden Liebe, nun wo Maria wieder in meiner Nähe war und ich verspürte sofort einen Geilheitsschub, die beiden auf diese Weise zu sehen. Es war aber auch eine irre Konstruktion, was sich Susan da einfallen hatte lassen. Die beiden waren nicht nur in einfachen Vakuumbetten aus Gummi gesperrt, sondern offensichtlich sämtlicher ihrer Körperfunktionen beraubt. Ziemlich eindeutig waren die Schläuche, die offensichtlich für ihre ordnungsgemäße Beatmung durch ihre Nasenlöcher geführt worden waren. Doch diese ließen sie keineswegs selbst atmen, denn das erledigte ein Beatmungsgerät hörbar pumpend für sie. Dass der Schlauch, welcher in ihre Münder ragte dafür gedacht war, sie zu ernähren, führte uns Susan gleich vor, da nun auch das ‚Abendessen’ für die beiden anstand. Dazu pumpte sie einen Brei, der wie sie erklärte, alle wichtigen Inhaltstoffe enthielt, die der menschliche Körper benötigte, direkt in ihre Mägen. Bei Maria waren zusätzlich Schläuche mit Saugglocken über ihren Nippeln angebracht, die es ermöglichten, ihre Milch abzupumpen. Auch dies wurde von Susan gleich miterledigt. Ich spürte wie mein Fötzchen zog, als ich sah wie die Muttermilch durch die transparenten Schläuche bis hin zu einem Auffangbehältnis floss. Meine Erregung wurde keineswegs weniger, als uns Susan auch noch erklärte, wie selbst die Notdurft der beiden von außen geregelt wurde und sie keinerlei Einfluss darauf hatten. Ein Blasenkatheter und ein geschlossenes Einlaufsystem sorgten selbst dafür.

„Seit wann sind die beiden nun eingeschlossen?”, fragte Papa schließlich.

„Wie du es befohlen hast, Herr, seit gestern Abend”, antwortete Susan lächelnd. Es war offensichtlich, dass ihr das Ganze ebenfalls gefiel.

Im nächsten Moment umarmte mich Papa von hinten und führte seine Arme vorne unter mein Latexkleid in meinen transparenten Gummislip und massierte mein pitschnasses Fötzchen.

„Das macht dich wohl ziemlich an, nicht wahr?”, fragte er in mein Ohr flüsternd.
„Ja Papa”, gab ich aufstöhnend zu. Dass es ihm ähnlich ging, war deutlich an meinem Po zu spüren, gegen den sein harter Speer drückte. Etwas, was mich nicht wirklich ruhiger werden ließ.

„Schön, dass es dir gefällt. Es ist deine Entscheidung, wie lange du Maria darin lässt. Ich werde Patrica dann später befreien, wenn wir unter uns sind”, erklärte er mir flüsternd während er weiter mit meiner Spalte spielte.

Mir war klar, was er mir damit eigentlich andeuten wollte. Ab sofort war wieder ich für Maria verantwortlich, auch wenn er diese Verantwortung kurzfristig ohne mein Wissen übernommen und an Susan übertragen hatte. Einfach, um mich zu überraschen.

Zu meinem Bedauern löste er sich nun jedoch wieder von mir. Doch irgendwie konnte ich es auch verstehen. Er hatte Mama sicherlich sehr vermisst. Schließlich hatte er mir selbst vor gar nicht allzu langer Zeit gestanden, dass ihm einfach etwas fehlt, wenn er sie nicht spätestens jeden zweiten Tag vögelte. Was eigentlich, wie ich innerlich schmunzelnd in diesem Moment dachte, so gut wie nie vorkam. Denn in der Regel verging kein Tag, wo es die zwei nicht miteinander trieben. Zumindest war es so, bevor wir zu unserer Reise aufgebrochen waren. Aber auch ich hatte meine Kleine sehr vermisst und konnte ihn deshalb gut verstehen.

„Dann werde ich den beiden mal ebenfalls beibringen, was sie wissen und können sollten”, verkündete Papa dann auch schon.

Währenddessen wandte ich mich an Susan. „Sag mal Susan, wie lange kann man eigentlich jemand da in diesem Vakuumbett lassen?”

„Theoretisch unbegrenzt lange, da der Körper ja mit allem nötigen versorgt wird. Allerdings ist es letztendlich auch eine Frage der Psyche, wie lange die Eingeschlossene es erträgt völlig abhängig zu sein. Es ist sicher hilfreich, wenn man sich mit der Eingeschlossenen auch beschäftigt, sie bekommen ja vieles da drin mit. Und mit der Zeit wird es auch körperlich ein Problem, da die Muskeln ja nicht benutzt werden. Wenn jemand über längere Zeit so eingeschlossen wird, dann ist es wahrscheinlich, dass man sich danach wieder um den Muskelaufbau kümmern muss. Es könnte sein, dass deshalb grundlegende Dinge, wie z. B. ganz normal laufen, wieder gelernt werden müssen. Ich habe mal Britta über drei Tage auf diese Weise eingeschlossen. Das war kein großes Problem, auch wenn sie dann als sie herauskam erstmal ein wenig unsicher auf den Beinen war”, erklärte sie mir.

„Gut, dann möchte ich, dass Maria vorerst weiterhin eingeschlossen bleibt. Wäre es möglich, dass wir sie in mein Zimmer bringen? Ich hätte sie gerne um mich.”

„Das ist kein Problem. Allerdings könnte es sein, dass die Pumpen dich nachts beim Schlafen stören, sie sind doch etwas laut.”

„Das ist kein Problem. Sie werden mich nicht stören, höchsten anregen”, erwiderte ich lächelnd.

„Das macht dich wohl ziemlich an”, grinste Susan mich an.

„Ja”, erwiderte ich knapp und wahrscheinlich mit ziemlich glänzenden Augen.

Dann fiel mir noch etwas ein. „Wenn du möchtest, dann kannst du ja die heutige Nacht bei mir verbringen. Dabei kannst du mir auch noch einmal alles erklären, was ich zu beachten habe.”

„Du meinst wohl, dann hast du jemand da, der dir hilft bei deiner Geilheit Abhilfe zu schaffen”, schmunzelte Susan, fügte dann aber gleich an, „Das würde ich sogar sehr gerne tun. Aber ich bin nicht sicher, ob der Herr möchte, dass ich bei ihm bleibe.”

„Oh, ich bin sicher, dass er dich noch genussvoll vögeln wird. Der Gedanke eine Lesbe wie dich zu ficken, macht ihn sicher unwahrscheinlich an. Aber das wird er nicht heute Nacht tun. Dazu hat er sich schon viel zu sehr auf Mama gefreut”, teilte ich ihr meine Meinung dazu mit.

„Du kennst mich wirklich gut”, kam nun von Papa grinsend, der uns wohl zugehört hatte, „Diese Nacht heute gehört Patricia alleine.”

Nachdem Susan Britta angewiesen hatte dafür zu sorgen, dass Mama in Papas Zimmer und Maria in mein Zimmer samt ihren Vakuumbetten gebracht wurden, führte sie uns in den Pferdestall der Farm, wo sie für Papa wohl noch etwas erledigt hatte. Es war im Grunde ein ganz normaler Pferdestall, indem auch einige Hengste und Stuten untergebracht waren. Ich freute mich wirklich darüber, dass ich auch hier die Gelegenheit hatte zu reiten und damit auch das weiter zu üben, was ich in Japan bei unserem Ninjtsu-Training gelernt hatte. Eine der Disziplinen dabei, Bajutsu, war nämlich zu reiten und auch auf Pferden zu kämpfen. Etwas, was mir mit am meisten Spaß gemacht hatte, auch wenn es für mich persönlich eine der schwierigsten Disziplinen war, die ich zu meistern gehabt hatte. Dies lag weniger an den dabei auszuführenden Techniken, als schlicht und ergreifend an der Tatsache, dass auf dem Rücken eines Pferdes sitzend mein Fötzchen ziemlich gereizt wurde und so für eine ganz schöne Ablenkung von der eigentlichen Sache sorgte.

Letztendlich war ich trotzdem nicht sonderlich überrascht, was wir dann noch im Stall vorfanden. Schließlich hatte mir Papa ja sein Vorhaben hier in Oregon schon beim Mittagessen erklärt. Wahrscheinlich hätte mich, wenn ich meine Fähigkeit eingesetzt hätte, nicht einmal überrascht, dass ich hier die Zwillinge wiedersah, die Papa ja ebenfalls engagiert hatte und wie er mir irgendwann erzählt hatte, zu Susan geschickt hatte. Aber auf diese Weise war es wenigstens eine kleine Überraschung, sie hier als Ponygirls ausgestattet vorzufinden. Die beiden sahen mit ihren ledernen Bodyharnessen wirklich heiß aus. Vor allem ließen diese alle wichtigen Stellen frei zugänglich. Ihre Brüste wurden von den sie umrahmenden Lederriemen perfekt in Szene gesetzt und auch der breite Ledergurt, mit dem sie mit weiteren Lederriemen samt Schnallen verbunden waren, passte hervorragend. Die daran angebrachten stählernen Ringe luden förmlich dazu ein, sie vor einen Sulky zu spannen, oder wie gerade zurzeit ihre Armgelenke daran zu fixieren. Und die beiden Riemen, die vom Gurt durch ihren Schritt bis zur Rückseite führte, umrandeten auch ihre Spalten perfekt.

„Und wie läuft es mit den beiden?”, fragte Papa lächelnd nach, während er sie sich betrachtete.

„Wie du es erwartet hast Herr, waren sie anfangs ziemlich widerspenstig, nachdem sie erfuhren, dass sie hier als Ponygirls arbeiten sollen und sie auch so gehalten werden. Inzwischen haben sie wohl kapiert, dass sie keine andere Wahl haben, aber so richtig abgefunden haben sie sich glaube ich noch nicht damit. Wenn sie könnten, würden sie wohl sofort fliehen”, erzählte Susan.

„Ja, das würden sie wohl”, stimmte Papa zu, der offenbar bereits in den Gedanken der beiden gelesen hatte.

„Na ihr beiden? Es gefällt euch wohl nicht, was ich mit euch vorhabe. Allerdings habt ihr keine Wahl als euch damit abzufinden. Schließlich haben wir einen Vertrag, nachdem es meine Entscheidung ist, wofür ich euch einsetze. Ihr habt euch mir für fünf Jahre als Sklavinnen unterworfen. Es obliegt mir zu bestimmen, wie ihr mir und allen denen ich es erlaube im sexuellen Sinne dienlich seid. Aber keine Sorge, ich werde gleich dafür sorgen, dass ihr gerne das tut, was ihr seid. Nämlich geile Ponygirls”, sprach weiter mit ihnen.

Natürlich konnten sie wegen des Knebelgeschirrs, welches sie trugen nicht antworten. Ich war mir aber auch ziemlich sicher, dass sie nicht einmal ahnten, was Papa damit meinte. Ich nahm an, dass sie eher daran dachten, dass Papa sie mit einer Züchtigung dahingehend bringen wollte. Auch deshalb sahen sie ihn mit großen und auch ängstlichen Augen an. Doch das dauerte nur kurz, dann trat Erstaunen in ihren Blick. Gleichzeitig stöhnten die Zwillinge erregt auf. Offensichtlich sorgte Papa dafür, dass das was er ihnen gedanklich eingab sie auch erregte. Das Erstaunen kam hauptsächlich daher, wie ich erkannte, dass er sie gleichzeitig auch körperlich veränderte. Das tat er auf genau die Weise, wie in dem Wahrtraum, den ich vor einiger Zeit zu Hause hatte. Nur, dass die beiden da bei uns zu Hause im Anwesen im Dachstudio gewesen waren. Der einzige Unterschied zu den Veränderungen im Traum bei den beiden war, dass Papa zwar ihre Haarfarbe wie dort hellblond werden ließ, jedoch ihre farbigen Strähnen nicht verschwinden ließ. Stattdessen wurde die blonde Strähne von Julia pink und die rote von Sophia hellblau.

„Du kannst jetzt die Knebel gegen Trensen auswechseln. Sie werden zukünftig ganz brav sein”, wandte Papa sich nun wieder an Susan.

„Warte, ich helfe dir”, sagte ich zu Susan, die dabei war, die Trensen von den Haken in der Pferdebox zu nehmen. Wir nahmen uns jeder eine der beiden Zwillingsschwestern vor. Wir stellten auch das Ledergeschirr an den Schnallen neu ein, da dieses wegen ihrer nun größeren Brüste an dieser Stelle eindeutig zu eng war.

„Na, besser jetzt?”, fragte Papa die beiden grinsend, als dies erledigt war. Da an dem Kopfgeschirr mit den Trensen nicht nur Scheuklappen, sondern auch kleine Pferdeohren aus Leder angebracht waren, sahen sie nun noch mehr nach Ponygirls als zuvor aus.

Als Antwort wieherten beide tatsächlich wie Pferde, was wohl eine Bestätigung sein sollte.

„Können die beiden denn nun nicht mehr richtig reden, Herr?”, fragte Susan sofort, die offensichtlich denselben Gedanken wie ich hatte.

„Doch, aber sie werden es nicht mehr tun. Es sei denn, du befragst sie nach den Geheimnissen, die sie während ihres Dienstes erfahren. Dann werden sie dir ganz normal antworten. Sie geben übrigens ab jetzt auch Stutenmilch. Du wirst sie also auch melken müssen. Sie empfinden es jetzt als ziemlich erregend, Ponygirls zu sein und damit keinerlei Verantwortung mehr tragen zu müssen. Genauso wie den Gedanken, nur mehr wie ein Pferd behandelt zu werden und auch zu allem Möglichen gezwungen werden zu können. Deshalb werden sie dir auch nie wirklich sagen, ob es ihnen gut geht oder nicht. Es obliegt deiner Verantwortung das im Auge zu behalten”, antwortete Papa ernst und auch ein wenig mahnend, „Wie eben bei deinen anderen Pferden auch.”

„Du weißt Herr, dass ich gerne eine solche Verantwortung übernehme. Aber langsam weiß ich nicht mehr, wie ich das alles schaffen soll. Schließlich habe ich ja auch noch meine Kriegersklavinnen, um die ich mich kümmern muss. Und so wirklich ist diese Ponygirl-Sache auch nicht mein Ding”, gestand Susan aufseufzend.

„Und du musst noch die Farm am laufen halten und dich darum kümmern, dass das umgesetzt und erledigt wird, was Papa dir aufgetragen hat”, schlug ich erstmal scheinbar in dieselbe Kerbe, „Aber auch wenn du für alles die Verantwortung trägst, heißt das doch nicht, dass du alles alleine machen musst. Für was hast du denn Britta und deine Kriegersklavinnen? Du kannst einige der Aufgaben doch auch delegieren.”

„Lara hat Recht, denn so ist es auch angedacht. Es ist wichtig, dass deine Kriegerinnen auch Aufgaben übernehmen. Nur das gibt ihrem Tun einen Sinn. Und das vor allem auch für sich selbst”, stimmte Papa mir sofort zu, „Und du hast immer noch die Möglichkeit, dir für gewisse Aufgaben auch Fachleute zu holen. Du musst allerdings ihre Loyalität sicherstellen. Da die Ponygirlfarm ja nun verlegt werden wird, macht es sowieso Sinn, sich dafür eigene Leute zu holen, die das Ganze leiten und beaufsichtigen. Natürlich sollten diese nichts von den wahren Hintergründen erfahren. Ebenso musst du gewährleisten, dass meine besonderen Wünsche die Ponygirls betreffend eingehalten und umgesetzt werden. Schließlich gibt es auch da unterschiedliche Ausprägungen, wie du weißt. Auch deswegen habe ich dir bereits im Mallorca das notwendige medizinische Wissen vermittelt. Und nicht nur, damit du weißt, wie man einen Katheder setzt oder was du beachten musst, wenn du jemand in diese Vakuumbetten schließt.”

„Natürlich! Daran habe ich gar nicht gedacht”, rief ich und erklärte Papa gleich, „Als du vorhin nämlich Susan zum Doktor gemacht hattest, haben wir uns über ihre Fähigkeiten unterhalten. Dabei hat mir Susan erzählt, dass du ihr auch medizinisches Wissen übertragen hast. Ich dachte dabei an jenes, das wir bei den Ninjas gelernt haben.”

„Dieses Wissen hat mir der Herr auch geschenkt”, bestätigte mir Susan.

Mir wurde unvermittelt klar, dass mir Susan in manchen Dingen diesbezüglich wahrscheinlich einiges Voraus hatte. Und ich fragte mich, ob mir Papa auch noch andere Kenntnisse vermitteln würde. Doch im nächsten Augenblick kam ich zu dem Schluss, dass sich dies im Laufe der Zeit wahrscheinlich gar nicht vermeiden lassen würde.

„Wie bewirtschaftest du die Farm eigentlich? Ich meine, ich sehe hier gar keine Farmarbeiter?”, fragte Papa das Thema wechselnd.

„Ich habe im Grunde nur mehr die Pferde hier, aber das betreibe ich mehr als Hobby. Da ich auch ein wenig züchte, verkaufe ich natürlich auch immer wieder mal ein paar Pferde. Das deckt wenigstens die Unkosten dafür. Bei der Versorgung und Pflege hilft mir Britta. Darüber hinaus habe ich noch den Obstanbau im Westen. Zur Ernte hole ich mir da aber Erntehelfer. Ansonsten schaue ich halt immer wieder mal danach, ob etwas gemacht werden muss, zum Beispiel ob die Bäume geschnitten werden müssen. Dafür hole ich mir aber auch jemand, der das kann. Das reicht, um die restlichen Unterhaltskosten abzudecken. Wenn ich wirklich mal mehr brauche, habe ich noch im Norden ein wenig Wald. Den nutze ich dann um Holz zu verkaufen”, erwiderte Susan lächelnd.

Papa hatte mir schon im Flugzeug erzählt, dass Susan eine reiche Erbin war, die wohl ihr Luxusleben damit finanzierte, indem sie von den Dividenden mehrerer Aktienpakete lebte und auch diese Farm hier betrieb. Allerdings erschien es mir, dass sie bisher zumindest die Farm als Hobby ansah.

„Reiten könntest du aber auch billiger, als dafür gleich eine ganze Farm zu halten. Macht auch weniger Arbeit”, konnte ich mir deshalb nicht verkneifen einzuwerfen.

„Da hast du sicherlich Recht, Lara. Aber bevor ich den Herrn kennengelernt habe, war ich oft unterwegs und habe gerne auch das Nachtleben überall auf der Welt genossen. Wenn ich davon allerdings genug hatte, brauchte ich aber auch einen Rückzugsort. Und den hatte ich hier. Ich war ja auch schon als Kind oft hier, denn diese Farm gehörte mal meinen Eltern. Ich war hier immer glücklich. Allerdings haben sie diese später verkauft, da mein Vater meinte, sie mache ihm mehr Arbeit, als sie abwerfen würde. Das Geld könnte er auch gewinnbringender anlegen. Nun, er hatte nie wirklich etwas für das Landleben übrig. Er war immer mehr der Geschäftsmann, der seine Großstadt brauchte. Aber wie auch immer, ich habe sie dann später wieder zurückgekauft”, erklärte sie mir ihre Motive dazu.

„Nun, für unsere Zwecke passt es ganz gut, dass die Farm nicht gewinnorientiert geführt wird. Ansonsten könnten wir hier nicht das machen, was wir wollen”, warf Papa ein, „Allerdings sollten dir deine Kriegerinnen auch hierbei helfen. Schließlich bietet ihnen die Farm nicht nur ihr zu Hause, sondern füttert sie auch. Klar, dass die Farm nicht ihre Hauptaufgabe sein kann, aber sie sollten, wenn es nötig ist, durchaus helfen.”

„Ja Herr. Allerdings hätte ich die meisten nicht dazu bekommen, hierher zu kommen, wenn ich von ihnen verlangt hätte, auch Farmarbeit zu machen”, erklärte Susan.

„Das ist mir durchaus bewusst, Susan. Aber ihr Leben ist nun ein anderes. Die Farm ist jetzt ihre direkte Umwelt, für die sie auch mitverantwortlich sind. Das gilt auch für ihre Trainingsmöglichkeiten. Die sind hier beinahe unbegrenzt, das muss man auch nutzen. Da reicht es nicht ein paar gekaufte Geräte und einen Ring hinzustellen. Aber ich denke, das weißt du inzwischen mit deinem neuen Wissen selbst. Nutzt die Möglichkeiten hier und schafft das, was ihr noch braucht möglichst selbst. Finde heraus, welche deine Kriegerinnen für was geeignet ist und verteile Verantwortlichkeiten. Das heißt aber nicht, dass sie nicht auch bei anderen notwendigen Dingen mithelfen müssen. Auch wenn es dir Spaß macht, dich um die Pferde hier zu kümmern. Deine wichtigste Aufgabe ist, alles hier am Laufen zu halten und dazu auch die Richtung vorzugeben.”

„Ja, Herr”, erwiderte Susan sichtlich nachdenklich.

„Aber genug jetzt, die beiden so zu sehen macht mich echt geil. Ich denke, ich werde jetzt eine von ihnen vögeln. Wenn ihr wollt, könnt ihr es ja der anderen besorgen”, grinste Papa uns an. Dann schnappte er sich auch schon Julia indem er sie an ihrer Mähne packte und gleichzeitig mit der anderen Hand direkt in ihr Fötzchen griff. Julia stöhnte sofort erregt auf.

„Schön saftig”, kommentierte Papa sichtlich zufrieden und nahm die Hand von ihrem Schritt. Allerdings nur, um sich selbst die Hose zu öffnen und seinen Steifen hervorzuholen.

„Komm, wir nehmen uns Sophia vor. Willst du vorne oder hinten?”, forderte mich Susan auf.

„Egal, was hast du vor? Das Pferdchen zu fingern?”, fragte ich.

„Klar, wäre doch ansonsten ungerecht gegen über ihrer Schwester”, grinste mich Susan an.

„Ist doch egal, sind doch nur Stuten”, erwiderte ich frech grinsend.

In diesem Moment wieherte Julia laut auf, da Papa ihr von hinten seinen Pfahl ins Möschen schob.

Susan gab keine Antwort mehr, sondern war schon dabei, auch deren Schwester nach vorne zu drücken und mit deren Lustschleim das Rosettchen zu befeuchten. Dann wieherte auch schon Sophia auf. Susans Finger in ihrem Knackarsch sah aber auch wirklich geil aus.

Ich empfand es aber auch bizarr, deshalb aber nicht weniger erregend, dass Julia ihre Lust wiehernd und wie ein Pferd schnaubend kundtat, während Papa seinen Bolzen in sie hämmerte. Auf jeden Fall geil genug, um das Bedürfnis zu verspüren, nun ebenfalls ins Geschehen einzugreifen. Also begab ich mich auch zu Susan und nahm den freien Platz vor Sophia ein. Deren saftende Spalte zog mich unwahrscheinlich an. Und nachdem ich ihr gleich drei Finger ins Löchlein stieß, machte mich ihr wiehern ebenso an, wie das ihrer Schwester zuvor. Es war irgendwie heiß, das Pferdchen gleich von zwei Seiten zu bearbeiten und die Lust zu erleben, was Susans und mein Tun bei ihr bewirkten. Der Anblick, wie ihr der Geilsaft an den Schenkeln nach unten lief und schließlich sogar in ihre Hufstiefel lief, war schon ziemlich anregend. So sehr, dass Susan sich an ihrer Seite zu mir beugte, um mich leidenschaftlich zu küssen.

Inzwischen war auch Papas Stöhnen zu hören, welches sich mit dem Schnauben von Julia vermischte. Das Aufklatschen seiner Hüfte auf ihren Po ließ mich hoffen, dass er mich auch bald wieder einmal durchvögelte.

Als ich dann meinen drei Fingern einem vierten folgen ließ, der im nassen Stutenlöchlein verschwand, dauerte es nicht lange, bis Sophia laut wiehernd ihren Orgasmus bekam. Sicherlich lag es aber auch an den drei Fingern von Susan, die sie ihr ins Hintertürchen stieß.

Kurz darauf hörte ich auch Paps aufröhren, als er sich in mehreren Schüben in Julia vergoss. Ich hatte keine Ahnung, ob diese ebenfalls schon gekommen war. Auf jeden Fall entzog sich Papa ihr, nachdem er selbst fertig war. Ihr Schnauben klang aber keineswegs unzufrieden.

Als ich dann später in mein Zimmer kam und Maria aufgerichtet in ihrem Vakuumbett eingeschlossen sah, spürte ich unverzüglich wieder dieses verdächtige Ziehen in meinen Schamlippen.

„Hallo mein Liebling. Schön, dass du hier auf mich gewartet hast”, begrüßte ich sie etwas zynisch. Mir war nicht nur klar, dass sie mich hörte, sondern, sondern auch, dass gerade solche Ansagen sie auch ziemlich anmachten. Zeigten sie ihr doch immer wieder auf, wem sie gehörte.

„Wenn du weiterhin so schön brav bist, lasse ich dich vielleicht auch bald wieder heraus”, erzählte ich ihr. Dank meiner Fähigkeit die Wahrheit zu erkennen, wusste ich auch hier, was dieser Satz in ihr auslöste. Keinesfalls die Hoffnung, dass ich das tatsächlich tun würde. Darüber war Maria schon weit hinaus. Tatsächlich nahm sie es als gegeben hin, dass ich mit ihr tat, was mir gefiel und hatte ihre eigenen Bedürfnisse hinten angestellt. Für sie war dieser Satz nichts anderes als eine Demütigung, die sie zu ertragen hatte. Etwas, was aber gleichzeitig ihr Möschen noch weiter stimulierte.
Die Vorstellung, wie geil sie inzwischen sein musste, ließ mich selbst erregt aufseufzen. Schließlich war sie durch Papa zu einer genauso dauergeilen Schlampe mutiert wie ich.

„Ich weiß, dass es dir schwerfällt, so eingeschlossen zu sein”, wechselte ich das Thema, „aber ehrlich gesagt, es macht mich unglaublich geil, dich in dieser Abhängigkeit von mir zu sehen.”

Ich trat auf sie zu und streichelte zärtlich über ihr unter dem Gummi verstecktem Gesicht.

„Ich glaube, ich habe hier meinen Fetisch entdeckt. … Nein, keine Sorge. Nicht jemanden wie dich auf diese Weise einzuschließen ist mein Fetisch, auch wenn ich das überaus anregend finde. … Ich meine die Latexkleidung. Alleine dieser brunftige Geruch bringt etwas in mir zum Klingen … und mein Fötzchen zum Singen”, erzählte ich ihr und konnte nach meinem kleinen Schüttelreim ein Kichern nicht verhindern.

„Findest du dieses Gefühl auf der Haut nicht auch geil?”, fragte ich sie und streichelte zärtlich über ihre großen Brüste. Natürlich erwartete ich keine Antwort. Die gab ich mir selbst, indem ich erneut erregt aufseufzte.

„Es ist hier einfach nur scharf, dass hier alle nur Latexkleidung tragen dürfen. Sogar Paps hält sich daran”, erzählte ich meiner eingeschlossenen Liebsten. Ich fuhr mit einem Finger meiner latexbehandschuhten Hand langsam über Marias Bauch, der sich so deutlich unter dem Gummi des Vakuumbettes abzeichnete. Ich konnte fühlen, wie sich ihre Bauchdecke im Einklang der Pumpe des Beatmungsgeräts hob und senkte. Ihr selbst die Möglichkeit selbständig zu atmen genommen zu haben, ließ meine Spalte im Latexhöschen verpackt förmlich schwimmen, so nass war ich inzwischen. Auch etwas, was mich anmachte. Dieses Material saugte nicht einfach meine Geilsäfte auf, sondern hielten diese sicher auf und in meinem Fötzchen gefangen. Für mich ein ultrageiles Gefühl.

„Ich frage mich, wie es sich für dich gerade anfühlt, jetzt ebenfalls eine Kriegerin zu sein. Ok, du bist zwar keine Kriegersklavin, wie Susans Gefolgschaft das für sie ist, aber eine Sklavin — meine Sklavin — mit den Kenntnissen und Fähigkeiten einer Kriegerin bist du trotzdem.” Ich fuhr mit meiner linken Hand an ihrer Seite nach oben, umkreiste dort erneut ihre Brust.

„Auf jeden Fall werde ich dich als Kriegerin trainieren”, erzählte ich ihr, „Mit den Kenntnissen, die dir Papa mit seinen Kräften vermittelt hat, kannst du sogar deinen momentanen Verschluss besser überstehen. Wusstest du das schon?”

Ich streichelte erneut über ihr Gesicht.

„Du wünscht d




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