Gay-Nudisten
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Gay-Nudisten

Mike hatte ich am Baggersee kennengelernt. Der knapp zwei Meter große muskulöse ältere Mann war mir sofort aufgefallen, weil an seinem streifenfrei dunkelbraun gebrannten Body kein einziges Haar zu entdecken war und er auch seinen Kopf glatt rasiert trug. Also hatte ich mir meinen Platz direkt neben ihm gesucht und ihn gefragt ob ich mich dort hinlegen dürfe. Mike bejahte, also rollte ich meine Matte aus, nachdem ich als erstes meinen knappen String abgestreift hatte, denn mehr trug ich nicht, weil ich es eben total nackt oder so wenig bekleidet wie möglich mag.
„Ah du bist auch ein Haarverächter und Sonnenanbeter.“ meinte Mike, als er meinen eben-falls haarfrei glatten und streifenfrei braunen Body sah.
„Klar, ich bin übrigens der Tom. Nur total ohne Haare am Body ist Mann doch erst so richtig nackt, und das muß ich als Nudist einfach haben.“
„Das geht mir auch so, ich bin auch Nudist, und daher eben auch total haarfrei, du hast ja noch was auf dem Kopf, auch wenns ja nicht viel ist.“
Er strich über seine Glatze und als ich ihn genau musterte, entdeckte ich, daß auch seine Au-genbrauen tätowiert und keine Härchen waren.
„Wow, du hast ja noch nicht mal Augenbrauen, geil!“ entfuhr es mir.
„Klar, ich bin so nackt wie es geht, ohne ein einziges Haar am Body, und auch ohne String, auch wenn er noch so knapp sein mag! Ich lebe total nackt, das ist nun mal mein Leben als Gay-Nudist!“ meinte Mike trocken.
„Na logo, ich lebe auch so nackt wie es geht, und wenn ganz nackt mal nicht geht, dann eben nur das absolute Minimum.“
„Bei mir gibt’s nur total blanko, ich hab überhaupt keine Klamotten.“
„Wow, geil, überhaupt nicht einen Fetzen zum anziehen, wie geht denn das?“
„Genau, völlig nackt und textilfrei, so lebe ich schon 30 Jahre als Radikalnudist.“
„Was, seit 30 Jahren völlig nackt? Und wie lange gehst du schon ohne Haare?
„Bodyshaving mach ich seit meiner Jugend, Glatze trag ich seit ich 20 bin, also jetzt 40 Jahre.“
„Was, du bist 60, ich hätte dich für grade mal 50 gehalten. Aber Nudismus hält wohl jung.“
„Mit Sicherheit. Ich bin in einem FKK-Haushalt aufgewachsen, Zuhause bei meinen Eltern war nur nackte Haut angesagt, so daß das für mich einfach das normalste der Welt war. Bis ich in die Schule kam, hatte ich keinerlei Klamotten, und dann waren es auch nur sehr wenige. Die Lehrer haben anfangs dumm geschaut, wenn ich vom Frühjahr bis zum Herbst nur mit ner knappen Sporthose in die Schule kam, aber bald war das normal. Im Winter hab ich dann schon ne lange Jeans angezogen und ne Jacke über dem Muskelshirt, aber immer nur das abso-lut notwendigste. Unterwäsche hab ich nie benutzt. Als in der Pubertät die ersten Haare am Body wuchsen, hab ich die sofort rasiert, wie meine Eltern das auch machten. Der Kopf wurde einmal die Woche mit der Maschine geschoren, aber als ich 20 war hab ich gesagt, entweder oder, also ganz ab. 2 Jahre später kamen dann auch die Brauen ab und ich hab mir welche tätowieren lassen, weil es ganz ohne alles schon was merkwürdig aussah. Da hatte ich auch die allenfalls-„Bekleidung“ zu jeder Jahreszeit auf ne cut-off-Jeans reduziert. Bei mir und bei Freunden und Bekannten bin ich eh nur völlig nackt rumgelaufen. Wir waren eine Clique von 5 Nudisten, alle gay und alle Anhänger der absoluten Haarfreiheit. Wir haben uns dann entschlossen, uns alle Haare endgültig weglasern zu lassen, um eben wirklich ultimativ nackt zu sein. Weißt du, es war ein absolut geiles Feeling, sich zu sagen, du wirst nie wieder ein einziges Haar an deinem ganzen Body haben, immer supernackt sein.“
„Supergeil, das Feeling kenn ich auch, ich bin auch am ganzen Body gelasert, nie wieder ein Haar, nur auf dem Kopf hab ich mich noch nicht getraut und außerdem ist es ein Superfeeling, sich jeden zweiten Tag zu scheren.“
„Hast du schon mal Glatze getragen?“
„Ja, eigentlich immer wieder mal, aber wenn ich dich so sehe und reden höre, will auch Dau-erglatze machen. Aber erzähl mal weiter wie du zur absoluten ständigen Nacktheit gekommen bist.“
„Na ja, als ich 29 war, starb ein alter Onkel in Amerika und hat mir ein riesiges Vermögen vermacht. Davon hab ich mir ein großes Anwesen gekauft, auf dem ich mit meinen Nudisten-Kumpels lebe. Daß da keine Klamotten nötig sind versteht sich von selbst. Wir haben dann einen Verein, die „Gay-Nudisten“ gegründet, in dessen Satzung steht, daß die Mitglieder sich verpflichten müssen, völlig nackt, absolut haarlos und natürlich ohne den Besitz irgend-welcher Kleidungsstücke zu leben. Na ja und so lebe ich seit 30 Jahren, absolut bekleidungslos und eben haarfrei ultranackt – und ich möchte keinen Moment davon missen.“
„Geil, und wie kommt ihr mit der Polizei und so klar?“
„Null Problem, wir verweisen dann natürlich auf unsere vom Gericht genehmigte Satzung, und dann ist alles klar.“
„Super, kann Mann denn bei euch Mitglied werden, denn an einem völlig nackten Leben ohne jedwedes Schamhöschen wäre ich auch sehr interessiert?“
„Grundsätzlich kein Problem, wenn du auch gay bist und bereit, dich wirklich völlig und end-gültig enthaaren zu lassen und auf den Besitz jedweder Bekleidung ebenso endgültig zu verzichten. Und du mußt natürlich auch zu hemmungslosem Männersex bereit sein, ständig und überall.“
„Kein Problem, was treibt ihr denn so alles?“
„Eigentlich alles außer hartem SM, ich persönlich steh total auf Arschspülen, das brauch ich mindestens einmal am Tag, gerne auch öfter.“
„Geil, da steh ich auch drauf und heute hab ich noch gar nicht …“
„Na dann wird aber Zeit, Lust mitzukommen? Dann könnte ich dir auch gleich ne Glatze ra-sieren?
„Das ist ne gayle Idee, dann lass uns mal.“
Mike stand auf, rollte seine Matte zusammen und meinte „Einzige Bedingung ist: völlig nackt! ab jetzt!“
„Kein Problem“ Ich hatte meine Matte auch eingerollt und ließ meinen String demonstrativ liegen. „Ab jetzt will ich auch völlig nackt leben, für immer.“
Wir beide gingen, völlig unbekümmert um unsere durch die Bodyrasur zum Extrem gestei-gerte totale Nacktheit zum Parkplatz, stiegen in Mikes Wagen und er fuhr zu seinem Anwesen.
An einem kleinen Haus hielt er. „Das ist der Eingang zum Nacktparadies der Gay-Nudisten. Hier müssen sich alle Besucher völlig ausziehen, denn auf dem Gelände herrscht absolute Nacktpflicht, das gilt für alle Besucher, aber auch für die Angestellten und Handwerker und so.
„Wie ihr habt Angestellte und die laufen bei euch auch völlig ohne rum?“ „Klar, einen Gärt-ner, einen Koch und einen Hausmeister. Die sind alle knapp 30 und auch gay. Denen macht das überhaupt nix aus völlig nackt zu arbeiten, im Gegenteil. Auch die Totalrasur war für die kein Problem.“
„Ihr seid schon ne geile Bande, auch das Personal zur Totalenthaarung zu zwingen.“
„War kein Zwang, zwei waren schon bodyrasiert und der dritte hatte auch keine Schamhaare mehr.“
Mike fuhr durch das sich automatisch öffnende Tor über den mit Kies bestreuten Weg zu ei-nem großen, palastartigen Haus. Auf der Fläche davor war ein muskulöser, nackter und auch völlig haarfreier Mann dabei, den Rasen zu mähen. Mike hielt und wir stiegen aus.
„Hallo Rolf. Na, wieder fleißig?“
„Na klar, man muß ja was tun für sein Geld. Da hast du ja wieder einen geilen Mann geangelt Mike.“
„Das ist der Tom, er will auch Gay-Nudist werden.“
Hallo Tom, ich bin der Rolf, der Gärtner. Na dann werden bei dir ja auch gleich die letzten Haare fallen.“ grinste der muskulöse, braungebrannte Nackte.
„Na logo, wie bei dir. Wie lange bist du denn hier schon Nackt-Gärtner?“
„Seid ich beim Bund war, also seit sieben Jahren. War ein Superangebot, bei dem ich als Nacktfan einfach nicht nein sagen konnte. Während meiner Ausbildung zum Gärtner mußte ich doch immer noch mindestens ne Shorts oder nen Badeslip tragen, und jetzt den ganzen Tag ohne alles ist doch einfach super.“
„Das glaub ich,“ meinte ich, „und wie fandest du das mit der totalen Haarlosigkeit?“
„Super, bodyrasiert war ich eh schon und hab beim Bund obenrum auch nur einen mm ge-habt, war also keine große Sache, im Gegenteil, es war und ist absolut super.“
„Und – bodyrasiert beim Militär keine Probleme?“
„Nee, wieso? Ich war eh nicht der einzige, bei jungen Männern ist Schamhaare ab seit einigen Jahren doch eh der Trend, etwa 60% trugen unten blank und etwa 25% ganz blank am Body wie ich.“
„Komm Tom“ meinte Mike, „Du kannst dich nachher noch mit Rolf unterhalten, erstmal will ich dich ganz nackig machen, wie es sich für einen Gay-Nudisten gehört.“
„Okay, bis später, Rolf.“ Ich folgte Mike ins Haus, wo er mich gleich in den Keller bugsierte.
„Hier haben wir unsere Sporträume für Männersex.“
Durch offene Türen sah man die verschiedensten Ausstattungen. In einem Raum lag ein etwa vierzig Jahre alter nackter Mann und ließ sich seine Männervotze von einer Fickmaschine durchficken. Insgesamt waren in dem Raum sieben Fickmaschinen zu sehen.
„Hallo Bernd, na wieder mal bei ner Dauersession?“ fragte Mike den Mann „Du hast doch heute morgen hier schon gelegen, bevor ich gefahren bin.
„Jaaaa“ röchelte der mit Bernd angesprochene Nackte und wixte seinen knallharten Schwanz „Du weißt doch Mike, ich brauchs ab und zu besonders heftig.“
„Der Bernd läßt sich manchmal den ganzen Tag seine heiße Votze hier durchrammeln und spitzt dabei mehrfach ab. Aber komm erstmal mit in unseren Naßbereich.“
Er führte mich durch eine Tür in einen völlig weiß gekachelten Raum, der an den Wände mit mehreren hohen Spiegeln ausgestattet war. Auf Regalen lagen diverse Enema-Utensilien und an den Wänden waren mehrere Schlauchapparaturen zu sehen.
„Das ist der Raum für unsere regelmäßigen Totalrasuren, soweit noch nötig und zum spülen. Setz dich mal auf den Schemel.“ Ich setzte mich wie befohlen.
„Hast du Mut?“ „Wie meinst du das?“ „Alles ab, auch die Augenbrauen?“ „Klar, wenn schon denn schon.“ Mein Schwanz für vor geiler Vorfreude schlagartig aus. „Macht dich geil, der Gedanke an die absolut ultimative Nacktheit?“ „Ja total“
Mike schäumte meinen Kopf mit Rasierschaum ein und nach etwa fünf Minuten begann er, die paar verblieben superkurzen Haare auf meinem Kopf zu rasieren. Wenige Minuten später war er fertig, wischte den restlichen Schaum ab und prüfte seine Arbeit. Die zwei Härchen, die ihm entgangen waren, rasierte er auch noch ab und meinte „So, jetzt bist du okay, schau dich mal im Spiegel an.“
Ich stand auf und sah mich selbst im Spiegel: nackt, braungebrannt und nun wirklich ohne ein einziges Haar am gesamten Body. „Super, absolut geil, ich hätte nicht gedacht, daß Ganzkörperglatze so ultimativ nackt ist. Die muß ich so schnell wie möglich endgültig haben.“ Mein Schwanz war dabei hammerhart geworden und auch Mike hatte meine Totalrasur nicht unberührt gelassen.
„Komm, jetzt machen wir uns auch innen total nackig.“ sagte Mike. „Jaaa, das muß ich jetzt auch noch haben!“ keuchte ich in totaler Geilheit.
„Dann leg dich mal in den Sling da.“ Ich sah mich um und konnte insgesamt sieben Sling se-hen, die im Halbkreis aufgehängt waren. „Wow, ihr macht wohl Gruppenspülungen, oder wozu habt ihr die Slings sonst?“
„Na klar, wir wollen doch immer völlig nackig sein, und mit anderen zusammen spülen ist doch irre geil. Wir machen hier häufig Gruppen-Sessions, meist auch mit pumpen. Willst du auch ne Pumpe dazu?“
„Na immer doch.“
Ich legte mich in einen der Slings. Mike cremte meine Rosette ein und führte mir ein zuerst ein geiles Darmrohr ein, dann kam eine Gummimuffe auf meine Votze.
„Das ist unsere Spezialität, spülen und absaugen in einem Vorgang.“ meinte Mike auf meinen fragenden Blick. „Warm oder kalt?“
„Ich glaube kalt ist für meine Hitze am besten.“ grinste ich. Mike drehte das den Hahn auf und ich spürte kaltes Wasser in meinen heißen Darm einströmen. Dann setzte Mike einen dicken Acryl-Zylinder auf meinen harten Ständer und ich spürte das Vakuum an meinem Geilfleisch ziehen.
Während ich so meine Geilheit hinten gespült und vorne gepumpt im Sling genoß und mich dabei in meiner ultimativen Nacktheit in einem der vielen Spiegel beobachtete, kam plötzlich ein junger Mann in Raum, selbstverständlich auch splitternackt und ohne ein Haar auf seinem drahtigen Body.
„Hi Mike, wen hast du denn da geiles aufgegabelt?“ fragte er.
„Das ist der Tom, er will auch Gay-Nudist werden.“ antwortete Mike.
„Hi Tom, ich bin der Kevin. Schön daß wir Zuwachs bekommen. Wie ich sehe macht der Mi-ke dich grade auch innen ganz nackig.“
„Hi Kevin. Na klar, ist doch supergeil, und absolute Nacktheit da steh ich total drauf.“ erwi-derte ich völlig ohne Hemmungen. Brauchst du´s jetzt auch?“
„Nee“ meinte Kevin, „im Moment nicht, ich hab mir hier heute die ganze Nacht den Arsch spülen lassen.“
„Kevin ist unser Master-Spüler“ mischte sich Mike ein, „der schläft gerne hier und läßt sich dabei die ganze Nacht spülen.“




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