Fünf Tage Schnee Teil 05 (Ende)
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Fünf Tage Schnee Teil 05 (Ende)




byAndy43©

Romantische Liebesgeschichte zwischen 2 Frauen…Es gibt zwar auch sexuelle Handlungen, aber die sind eher nebensächlich…In dieser Geschichte geht es mehr um Gefühle als um Sex…

Fünf Tage Schnee Teil 05

Sie betraten Marks Büro.

Er stand von seinem Sessel auf und ging auf Elaine zu und begrüßte sie mit einem Kuss auf die Wange.

„Das ist Sarah meine Lebenspartnerin,” stellte sie ihm Sarah vor. Sarah schaute Elaine verliebt an.

„Setzt euch. Ich darf sie doch freundschaftlich ansprechen,” fragte er Sarah.

„Ja, natürlich,” erwiderte sie.

„Also, um gleich auf den Punkt zu kommen. Elaine hat mir von ihnen erzählt. Dass sie sich schon seit ihrer Kindheit lieben und auch ein Liebespaar im engeren Sinne sind. Wenn ich sie so direkt anspreche, Sarah, hat dass den Sinn, Unklarheiten, die aufkommen könnten, gleich zu Beginn auszuschließen.

Ich möchte ihnen ein paar Fragen stellen. Bitte überlegen sie genau.

Wenn sie die Fragen beantwortet haben, werde ich sie, wenn notwendig, kommentieren.”

Sarah nickte zustimmend.

Mark begann.

„Wie lange kennen sie Elaine.”

„So lange ich denken kann.”

„Wie lange genau.”

„Seit dem wir eingeschult wurden.”

„Etwa dreiundzwanzig Jahre,” fragte Mark.

„Ja,” antwortete Sarah.

„Wann haben sie sich in Elaine verliebt.”

„Da war ich achtzehn.”

„Kannten sie da schon ihren jetzigen Mann.”

„Nein, ich lernte ihn mit einundzwanzig Jahren kennen.”

„In welchem Alter hatten sie zum ersten Mal sexuellen Kontakt mit einem Menschen.”

„Da war ich achtzehn.”

„Mir wem,” fragte er.

Sarah nahm Elaines Hand.

„Mit Elaine,” sagte sie mit fester Stimme.

„War das, das einzige Mal.”

„Nein, wir hatten von da an regelmäßig Sex miteinander.”

Elaine spürte, wie Sarahs Handflächen kalt und feucht wurden. Es war ihr unangenehm.

„Es tut mir leid, so direkt zu fragen, sagte Mark, aber das Gericht wird es auch tun.”

„Wie würden sie ihre sexuelle Ausrichtung beschreiben. Würden sie sich selbst als homosexuellen Menschen bezeichnen; halten sie sich für lesbisch oder sind sie in ihren Augen heterosexuell.

„Ich fühle mich nur zu Frauen hingezogen, ich meine, ich liebe Elaine, ich bin lesbisch,” sagte Sarah mit belegter Stimme

„Sie hatten also regelmäßigen, gleichgeschlechtlichen Kontakt mit Frauen.”

„Nein,” sagte Sarah.

Mark, der die Fragen von einem Blatt ablas schaute auf.

Elaine schaute sie fragend an.

„Nicht mit Frauen, nur mit einer Frau,” sagte sie zögernd und schaute Elaine an.

Mark lächelte.

Sarah drückte Elaines Hand. Elaine stiegen Tränen in die Augen.

„Sie hatten also regelmäßigen, gleichgeschlechtlichen Kontakt mit einer weiblichen Person, seit ihrer Jugend, bis zu ihrer Hochzeit mit ihrem jetzigen Mann.”

„Ja,” antwortete sie.

„Haben sie davor oder während der Verbindung mit ihrer Partnerin schon einmal sexuellen Kontakt mit einem Mann gehabt.”

„Ja,” sagte Sarah und hielt sich ein Taschentuch vor die Nase. Sie zitterte.

Mark und Elaine blickten kurz zu ihr hin.

„Im Bootshaus, sagte Sarah zu Elaine, erinnerst du dich.”

„Wir hatten beide ein kurzes Abenteuer mit einem Jungen, das ist jetzt zehn Jahre her,” erläuterte Elaine.

„Ja, sagte Elaine, ein Ausrutscher sozusagen.”

Mark lächelte. „Glücklicher Junge,” meinte er.

„Das war aber das einzige Mal vor ihrer Ehe.”

„Ja.”

„Ich muss sie etwas unangenehmes fragen, sagte er.

„Haben sie dabei das gleiche empfunden, wenn sie mit ihrer Partnerin verkehrten, unabhängig von den sexuellen Handlungen.”

„Nein, ich habe nicht das gleiche gefühlt. Es hat mir nichts gegeben.”

„Wie haben sie ihren jetzigen Mann kennen gelernt.”

„Meine Eltern haben ihn mir vorgestellt.”

„War er der erste Mann, den ihnen ihre Eltern vorstellten.”

„Nein, es waren davor vielleicht drei oder vier.”

„Sie haben eine Ehe jeweils immer ausgeschlagen.”

„Ja.”

„Ihre Eltern, wussten die, dass sie lesbisch sind.”

„Ich glaube nicht, vielleicht haben sie es geahnt. Sie haben aber nie mit mir darüber gesprochen.”

„Warum haben sie dann in die Hochzeit eingewilligt.”

„Weil sie mir nahe legten, er würde gut zu mir passen. Daniel ist ja auch nett, und fleißig.”

Mark trieb sie in die Enge und mutmaßte.

„Kann es nicht vielmehr so sein, dass ihre Eltern wussten, dass sie Elaine liebten und einen Skandal in der Familie und in der Gemeinde in der sie wohnten fürchteten,” sagte Mark behutsam.

Mark hatte ins Schwarze getroffen.

Sarah zitterte am ganzen Körper.

„Ja, brach es aus Sarah heraus und sie begann zu weinen. Sie haben einen Liebesbrief gefunden, den ich an Elaine geschrieben hatte. Ich habe den Brief nie abgeschickt, sondern in mein Tagebuch gelegt. Mutter hat es eines Tages gefunden und darin gelesen. Sie wusste alles. Auch, dass ich damals regelmäßig mit Elaine geschlafen habe. Ich hatte Angst es dir zu sagen,” schluchzte Sarah.

„Jetzt wird mir klar, warum du wolltest, dass wir uns immer bei mir zu Hause treffen, meinte Elaine. Du hättest es mir sagen sollen, Liebes,” sagte Elaine.

„Ich konnte nicht, ich hatte Angst. Sie haben gesagt, wenn ich ihn nicht heirate, werfen sie mich auf die Straße.”

Elaine nahm Sarah in den Arm.

„Für mich ist die Sache klar,” sagte Mark.

„Nach Bundesrecht gilt eine unter Zwang vollzogene Trauung, als nicht vollzogen und ist damit ungültig. Sie ist ein ungültiger Rechtsakt und wird demnach annulliert. Ich habe einen Freund, der im Staat New York als Anwalt zugelassen ist. Er ist ein ausgezeichneter Mann in solchen Fragen und wird sich der Sache sehr gerne annehmen. Im übrigen ist er schwul. Mark lachte dabei. Sie dürfen sich als nicht verheiratet betrachten, Miss Sarah… wie ist ihr Mädchenname.”

„Caplan,” ergänzte Sarah, und was wird aus Tim, unserem gemeinsamen Sohn,”

„Es ist mir kein Gerichtsurteil in der amerikanischen Rechtsliteratur bekannt, in dem einem Mann ein Kind zugesprochen wurde, das aus einer erzwungenen Ehe stammt. Normalerweise bekamen immer die Frauen das Sorgerecht. Es müsste schon mit dem Teufel zugehen, wenn es bei ihnen anders wäre. Im übrigen haben sie in New York einen exzellenten Rechtsanwalt an ihrer Seite. Und bei ihrem makellosen Lebenswandel sehe ich keine Probleme. Ich werde mich mit David, das ist er Anwalt in New York, in Verbindung setzten. Sobald ich etwas höre gebe ich dir Bescheid, Elaine.”

„Sarah wohnt jetzt bei mir im Haus, erklärte Elaine, sie wird nicht nach Buffalo zurückkehren.”

„Na, dann darf ich ja ganz herzlich zu eurem Entschluss gratulieren, sagte Mark. Und wenn die Familienzusammenführung perfekt ist, ladet ihr mich als Gegenleistung zum Kaffee ein.”

„Das ist ein Wort,” sagte Elaine.

Sie standen auf.

„Und was David angeht, er ist ein aufsteigender Anwalt. Er lässt sich solche schönen Geschichten nicht durch die Lappen gehen, schon gar nicht in seiner Lebenslage, sagte Mark und zwinkerte beiden zu. Im übrigen habe ich noch was gut bei ihm. Es wird also nicht allzu teuer.”

„Du bist ein Schatz,” sagte Elaine und gab ihm einen dicken Kuss auf die Wange.

„Jetzt weiß ich, warum Sarah auf dich steht,” grinste er.

Sie verabschiedeten sich. Elaine nahm Sarah unter den Arm. Sie schauten sich an und jubelten vor Freude.

*

„Hast du dir warme Sachen eingepackt,” fragte Elaine.

„Ja, sogar meine dicken Schneeschuhe,” sagte Sarah.

Elaine half beim Auspacken ihrer Taschen.

„Hey, schickes Teil,” meinte Elaine und hielt einen flauschigen Pullover hoch.

„Den habe ich selbst gemacht, sagte Sarah. Gefällt er dir.”

„Ja sehr, ich wusste gar nicht, dass du so was kannst.”

„Ich stecke halt voller Geheimnisse,” meinte Sarah freudig.

„Ja, dass tust du,” sagte Elaine leise.

„Weist du was, wir ziehen uns mollig warm an und fahren weg. Ich kenne einen See im Wald und schöne Wanderwege, komm lass uns da hinfahren, sagte Elaine. „Und anschließend gehen wir Kaffee trinken und essen warmen Apfelkuchen mit Rosinen drauf.”

„Und jede Menge Sahne,” fügte Sarah hinzu.

Sie lachten wie kleine Kinder.

Sie verstauten Sarahs Sachen im Schrank und zogen sich für den Ausflug um.

Elaine lenkte den Wagen in Richtung Stadtausfahrt.

Nach einer längeren Fahrt erreichten sie ein Waldgebiet.

Hier lag der frische Pulverschnee noch unberührt.

Nur ein paar Abdrücke von Tierpfoten waren zu sehen.

Sie stellte den Wagen ab.

„Von hier aus werden wir laufen,” sagte Elaine.

Sie stiegen aus.

„Hmmm, die frische Luft tut gut,” sagte Sarah und atmete tief ein.

„Lass uns dort den Weg nehmen, hier war ich schon oft zur Entspannung an manchen Wochenenden. Der Weg führt zum See. Es dauert etwa zwei Stunden hin und zurück, und anschließend gehen wir was essen.”

„Gut, sagte Elaine, dann mal los.”

Sie stapften durch den knöcheltiefen Schnee.

„Es ist herrlich hier, sagte Sarah nach einer Weile, ich kann verstehen, dass es dich hier hin zieht.”

„Ja, hier kann ich in Ruhe nachdenken, über meine Arbeit mein Leben, die Zukunft.”

„Du liebst deine Arbeit.”

„Ja, es macht mir Spaß, ich schreibe gerade an einer Arbeit über die Auswirkungen der permanenten Ölverschmutzungen durch Großtanker und Bohrinseln in den Nordatlantischen Gewässern. Aber, es ist halt eine wissenschaftliche Abhandlung eines eher langweiligen Themas.”

„Nein, ich finde es interessant, und im übrigen ist es wichtig, dass es Menschen gibt, die sich damit beschäftigen und darüber berichten, auch wenn man nicht alles im Einzelnen versteht.”

Lange sprachen sie nichts.

„Hast du auch manchmal das Gefühl, als ginge das Leben an dir vorbei, wie in einem Film, und alles um dich herum hat den Anschein, als habe es mit einem selbst nichts zu tun,” fragte Sarah nachdenklich.

„Ja, manchmal frage ich mich, wofür ich alles in meinem Leben tue. Ich habe einen Job, ein kleines Haus, ein Auto, liebe Freunde und trotzdem fehlt mir etwas.”

„Es geht mir genauso,” sagt Sarah.

„Aber du hast eine Familie,” meinte Elaine.

„Schon, aber es ist nicht so, wie ich mir es immer erhofft habe. Und nachdem Daniel alles über uns weiß, sieht es aus, als wären die Scherben kaum noch zu kleben. Der einzige, der für mich zählt, ist Tim. Ich habe ihm noch nicht einmal auf wiedersehen sagen können, Daniel hat ihn einfach zu seiner Mutter gegeben.”

Sarah begann zu schluchzen.

„Komm her,” sagte Elaine und nahm sie in den Arm.

„Was hast du vor, wirst du zu ihm zurückkehren.”

„Ich muss, wegen Tim, ich kann ihn nicht alleine da lassen. Ich habe Angst,” Elaine.

Elaine hakte sich in Sarahs Arm.

„Wir werden irgendwie eine Lösung finden, sagte sie tröstend. Schau mal dort, da ist eine Futterstelle für Wildtiere, rief Elaine plötzlich. Sie stapften ein Stück in den Wald. Die Futterkrippe war mit Stroh und Eicheln gefüllt. Auf dem kleinen Dach, das die Krippe vor dem Wetter schützte, hatte sich der Pulverschnee niedergelassen.

Elaine wartete, bis Sarah zur Hälfte unter dem kleinen Dach stand und stieß mit einer Hand davor, so dass eine kleine Schneelawine auf Sarahs Mütze landete.

„Na warte du hinterhältiges Biest, rief Sarah und stürmte Elaine hinterher, die versuchte, sich zwischen den Bäumen aus dem Staub zu machen. Mir entwischt du nicht.”

Sarah formte einen Schneeball mit den Händen und verfolgte Elaine.

Sie kamen in dem hohen Schnee kaum vorwärts.

Elaine verlor das Gleichgewicht und fiel lang hin.

„Das hast du nun davon,” rief Sarah laut und lachte.

Sie kam angestürmt und fiel über den gleichen Ast, der sich unter dem Schnee verbarg.

Sie landete halb auf Elaine.

Beide lachten wie kleine Kinder.

Der Schnee klebte an ihren Sachen.

„Du siehst aus wie ein Schneemann,” lachte Sarah.

Sie halfen sich gegenseitig auf und klopften sich den Schnee von den Sachen.

Sarah wischte mit ihren Handschuhen über Elaines Gesicht und befreite sie vorsichtig vom Schnee, der in ihren blonden Haaren zu schmelzen begann.

„Du kleine, ungezogene Göre,” sagte Sarah.

Elaine schaute Sarah zärtlich an.

„Es ist nicht mehr weit bis zum See, sagte Elaine, dort, schau.”

„Ja, er ist zugefroren, ein toller Anblick,” meinte Sarah.

Sie stellten sich ans Ufer. Die Sonne spiegelte sich auf der Eisfläche.

„Wir gehen aber nicht darauf, sagte Elaine, es ist mir zu gefährlich, ich will nicht, dass uns etwas passiert.”

„Du hast recht,” antwortete Sarah und nahm vorsichtig Elaines Hand.

Elaine schaute auf den See hinaus.

Sarah sah sie von der Seite an.

Sie bemerkte es, sah etwas verlegen nach unten und dann zu Sarah.

„Wir sind doch allein,” sagte Sarah.

„Ja.”

„Ich liebe dich… ich möchte dich küssen,” sagte Sarah leise und zurückhaltend.

„Ist es nur ein Gefühl, oder bist du dir absolut sicher, dass das für uns alle gut ist. Ich meine für dich, Tim, Daniel… und für mich.”

„Nein, es ist nicht gut. Aber es ist mir egal.”

„Das darf es nicht.”

„Es ist mir auch eigentlich nicht egal,” gab Sarah etwas reumütig zu.

„Warum willst du es dann.”

„Daniel spielt, so glaube ich, keine Rolle mehr in meinem Leben. Eigentlich hatte er nie die Rolle, die ich mir vorgestellt habe, ich meine, er war nicht der, den ich mir in dieser Rolle gewünscht habe. Ach, ich weiß auch nicht, wie ich mich ausdrücken soll,” sagte Sarah säuerlich.

„Glaubst du,” meinte Elaine.

Sarah kam etwas näher heran.

Ihr Atem dampfte in der Kälte.

„Ich bin mir meiner Gefühle dir gegenüber völlig im klaren. Hast du Angst Elaine, oder bist du noch nicht so weit.”

„Ich mache mir sorgen um dich,” Sarah.

„Ich habe Daniel nie so geliebt wie dich Elaine.”

„Warum hast du ihn geheiratet.”

„Ich habe damals eine falsche Entscheidung getroffen.”

Sie schwiegen.

„Komm, lass uns zum Auto zurückgehen,” sagte Elaine schließlich

Sie gingen eine ganze Zeit ohne ein Wort zu reden.

„Ich freue mich schon auf den Kaffee,” sagt Elaine in die Stille.

„Und ich mich auf den warmen Apfelkuchen,” rief Sarah.

Sie lächelten sich an.

Den Rest des Weges gingen sie Hand in Hand.

*

Elaine schloss die Tür auf.

„Meine Füße tun mir weh, sie sind kalt und ich friere, hoffentlich habe ich mich nicht erkältet,” meinte Sarah.

„Geh´ sofort heiß duschen, ich mache uns einen Grog. Wenn du fertig bist, dann gehe ich duschen. Es ist auch ganz schön kalt geworden, ich mache die Heizung an.”

Sarah ging nach oben ins Schlafzimmer, zog sich aus und lief schnatternd ins Bad.

Elaine machte einen Tee, ging die Treppe hoch und stellte die heiße Glaskanne auf ein Stövchen ins Schlafzimmer.

Sie schaute sich einen Moment im Spiegel der Frisierkommode an.

Aus dem Bad hörte sie das Wasser der Dusche.

Elaine blieb eine Weile stehen und dachte nach.

Sie zögerte erst, ging dann zurück zum Bett, zog sich aus und eilte über den Flur ins Bad.

Sarah hörte sie hereinkommen und machte den Duschvorhang zur Seite.

Elaine stand nackt vor ihr. Sarah sah ihr ungläubig ins Gesicht.

„Du bist dir deiner Gefühle nach all den Jahren mir gegenüber sicher,” fragte Elaine und Falten legten sich auf ihre Stirn.

„Ja, völlig sicher.”

„Ich weiß nicht ob ich später bereue, was ich jetzt tue, aber ich werde es tun,” sagte Elaine und stellte sich zu ihr unter das heiße Wasser. Dampfschwaden stiegen hoch und umhüllten sie.

Sie standen sich gegenüber. Das Wasser lief über ihre Körper.

Sarah legte ihre Arme um Elaines Hals. Sie küsste sie lange zärtlich. Elaine stand zunächst regungslos, nahm aber dann ihre Hände und legte sie Sarah um die Hüfte.

„Wir duschen schnell und gehen dann ins Bett, sagte Elaine. Der Tee ist auch schon fertig und der Rum steht daneben,” fügte sie hinzu und lächelte.

„Du willst mich wohl betrunken machen und dann vernaschen,” meinte Sarah und küsste sie wieder.

Sie wuschen sich gegenseitig.

Elaine drehte das Wasser ab.

Sie rieben sich mit den Badetüchern trocken und liefen beide schnatternd über den Flur ins Schlafzimmer.

„Es dauert ein wenig, bis die Heizung Wärme ins Haus bringt,” meinte Elaine.

Elaine wollte gerade den Slip überziehen, als Sarah sie ansah und an den Arm fasste.

„Den brauchst du nicht, sagte Sarah, er stört nur.”

Elaine schaute sie an.

„Bist du dir sicher.”

„Ganz sicher. Willst du nicht,” frage sie leise..

Elaine warf einen kurzen Blick in ihr Gesicht.

„Doch”, erwiderte Elaine leise.

Sie füllten die Tassen mit Tee und gaben einen Schluck Rum dazu.

Sie krochen unter die Decke und nippten an den Tassen.

„Wir beide haben seit der Zeit, in der ich mit Daniel verheiratet bin, keinen Sex mehr miteinander gehabt,” meinte Sarah.

„Doch, sagte Elaine, als ihr in den Ferien für ein paar Tage hier wart.

Da haben wir uns einmal im Bad kurz berührt, weist du noch,” erzählte Elaine, „Das zählt aber nicht,” meinte Sarah.

„War das denn kein Sex,” fragte Elaine.

„Ich zeig dir jetzt, was ich unter Sex verstehe.”

Sarah stellte die Tasse auf den Nachttisch.

Sie verschwand ganz unter der Decke und legte ihren Kopf zwischen Elaines Beine.

Elaine lag da, rührte sich nicht und stellte zitternd ihre Tasse beiseite.

„Ein bisschen mehr Aktion,” forderte Sarah Elaine auf.

Elaine lächelte. „Du gieriges Luder.”

Elaine winkelte die Beine an.

Ein leichter Schmerz durchflutete ihren Unterleib und sie stöhnte auf.

„Du gehst aber ran, sagte Elaine, was hast du da.”

Sarahs dunkler Schopf kam unter der Decke hervor. Sie grinste.

„Schau mal, was ich hier unter der Decke gefunden habe.” Sie hielt einen kleinen Vibrator in der Hand.

„Das ist aber nicht meiner, sagte Elaine lächelnd. So was kommt mir nicht ins Haus.”

Sarah rutschte zu ihr hoch.

„Ins Haus soll er ja auch nicht…”

„Du hast alles geplant, du Femme fatale, rief Elaine. Unschuldige Mädchen ins Bett locken und dann verführen wollen, dass sieht dir ähnlich.”

„Ich wusste, du willst es auch. Ich kenne dich. Deine Augen haben dich verraten. Du warst früher scharf auf mich, und bist es heute immer noch.”

Elaine schaute ihr ins Gesicht.

„Ja, du hast recht, ich bin scharf auf dich. Ich liebe dich.”

Elaine streichelte Sarah zärtlich durchs Gesicht.

„Wir sind nur ein wenig älter geworden, meinte Sarah. Je älter die Früchte, desto süßer schmecken sie.”

„Du bist mir schon ein Früchtchen,” flüsterte Elaine zärtlich.

„Ich werde an deinen Äpfelchen naschen und dann dein Pfläumchen essen, wie früher, was hältst du davon,” sagte Sarah lüstern.

„Ja, und lass dir viel Zeit dabei,” hauchte Elaine.

Sarah begann sie an den Brüsten zu streicheln, knetete sie mit der Hand und nahm ihre festen Nippel zwischen ihre Zähne. Sie schaute zwischendurch Elaine in die Augen, um sich zu vergewissern, dass es ihr gefiel.

Elaine gefiel es sichtlich.

Sarah ließ die Zunge über ihre Lippen gleiten.

Dann nahm sie den Vibrator, machte ihn mit dem Mund nass und führte ihn zwischen Elaines Beine.

Elaine öffnete die Beine und winkelte sie an.

Sarah führte den Vibrator über ihren Kitzler. Elaine verdrehte leicht die Augen.

Sarah änderte ihre Position. Sie drehte sich so, dass Elaines Mund bequem an ihre Muschel kam und sie wiederum Elaines Pfläumchen unter sich hatte.

„Du hast immer noch eine süßes Bärchen,” sagte Elaine und begann das Fältchen über sich zu küssen.

„Ja, du auch,” hauchte sie.

„Leck mein Fötzchen,” sagte Sarah und machte sich gleichfalls über Elaines nasse Spalte her.

Sie führte den Vibrator in Elaines After und leckte über ihren Kitzler.

Elaine stöhnte auf. Sie ließ ihre Hemmungen und Ängste fallen und fühlte sich, wie in die Vergangenheit zurückversetzt.

Eine Zeit machten sie so weiter.

„Moment,” sagte Elaine. Sie stand auf, ging zum Schrank und kam mit einer Schachtel zurück. Sie öffnete sie und holte einen künstlichen Penis hervor und schnallte sich ihn um.

„Na, was sagt du.”

Sarah ging auf Knien übers Bett zu ihr hin.

„Ein starkes Stück, meinte Sarah, woher hast du ihn.”

„Frag lieber nicht.”

„Hat sie ihn hier gelassen.”

„Ja,” meinte Elaine abwartend.

„Das war aber nett von ihr,” sagte Sarah und nahm ihn in die Hand.

Elaine lächelte.

„Soll ich dir einen blasen,” sagte Sarah und schaute verführerisch zu Elaine hoch.

„Ja, blas ihn mir,” forderte Elaine Sarah schmunzelnd auf.

Sarah begann den Kunstpenis in den Mund zu nehmen.

Und obwohl Elaine nichts spüren konnte, stieg ein starkes Gefühl der Erregung in ihr hoch, als sie sah, wie leidenschaftlich Sarah mit ihrem Mund an der Eichel leckte.

„Ja, wies Elaine sie an, blas ihn mir, hol mir einen runter, Kleines.”

Sarah schaute zu ihr hoch und schob den Penis in ihren Mund.

„Er ist schon ganz steif,” sagte Sarah und legte sich lachend auf den Rücken..

Elaine krabbelte aufs Bett und schaute Sarah an, die unter ihr lag.

„Ja,” sagte Sarah, als ob sie Gedanken lesen könnte.

Sie führte eine Hand an Elaines Wange und schaute sie verlangend an.

„Ja, nimm mich, mach´ es mir ,” sagte Sarah.

„Willst du mich von vorne nehmen oder lieber erst von hinten, Liebling,” fragte Sarah und küsste Elaine sanft.

Ohne eine Antwort abzuwarten, drehte sie sich auf ihre Knie um und streckte Elaine ihren Hintern hin.

„Fick mich zuerst von hinten, schnell,” sagte sie hastig.

Elaine kam hinter sie und führte den weichen Penis in sie ein.

Sarah sog die Luft zischend durch die Zähne.

„Du hast einen riesen Ding zwischen den Beinen.”

Elaine begann rhythmisch in sie einzudringen und rammte ihr den Penis tief in den Unterleib.

„Ja, fester, fick mich Baby,” presste Sarah wie von Sinnen hervor.

Sie waren wie in einer anderen Welt.

„Steck ihn in meinen Arsch,” sagte Sarah plötzlich.

„Bist du sicher, er ist nicht gerade klein,” meinte Elaine besorgt.

„Na los, mach´ halt langsam, rief sie, ich will ihn haben.”

Elaine kam mit ihrem Mund an Sarahs After und leckte es.

„Ja, mach´ es nass, dann geht er besser rein.”

Sie steckte den Penis zunächst mit der Eichel hinein.

Sarah atmete schwer.

„Fick mich tief in den Arsch, meine Süße,” raunte sie beschwörend.

Elaine drang tiefer hinein und Sarah stöhnte laut auf.

Ihre Scheide wölbte sich dabei auf.

Sarah nahm eine Hand und massierte sich gleichzeitig den Kitzler.

„Ist es auch schön für dich,” fragte Sarah und stöhnte dabei.

„Ja,” japste Elaine knapp und stieß in Sarah hinein. Sie beobachtete ungläubig, wie ihr Schwanz in Sarahs After verschwand und war wie weggetreten.

„Das ist schön, hauchte Sarah, tief hinein mit ihm.”

Sarahs Hintern zitterte und ihre Brüste hingen wie große Wassertropfen von ihrem Körper.

Elaine beugte sich etwas vor und nahm eine in die Hand und knetete sie.

„Nimm mich jetzt von vorne.”

Elaine zog ihren Schwanz heraus.

Sarah drehte sich um, spreizte ihre Beine und zog sie weit nach hinten.

„Steck ihn erst wieder in mein kleines Loch, fick mich wieder mit deinem Schwanz in den Arsch, mein Kleiner,” keuchte Sarah obszön.

Elaine war etwas irritiert, aber dann begriff sie.

„Sarah, ich bin es, Elaine,” meinte sie und lächelte.

Sarah lächelte zurück.

„Gib´s mir wie ein richtiger Kerl, das kannst du,” sagte sie.

Sie zog Elaine zu sich heran.

„Bist du geil auf mich, willst du mich vögeln und deinen Schwanz in meinen Arsch stecken, Elaine,” tuschelte sie mit zusammengekniffenen Augen.

„Ja,” sagte Elaine leise und starrte Sarah wie wild an.

„Lauter,” sagte Sarah.

„Ja, sagte Elaine lauter, ich will dich vögeln.”

Sarah führte den Penis vor ihr After und Elaine steckte ihn wieder hinein.

Sarah zog ihren Hintern so weit hoch, dass Elaine bequem in sie eindringen konnte.

Sarah verzog schmerzhaft ihr Gesicht.

Elaine schaute Sarah an.

„Weiter, weiter, mein Schatz, nicht aufhören,” stammelte sie mit aufgerissenen Augen.

Elain drang tief in ein.

Sarah bearbeitete dabei wie wild ihren Kitzler mit der Hand.

Scheidenflüssigkeit lief aus ihrem Loch hinunter zu ihrem After.

Sarah glitt mit einem Finger in ihre Scheide und verschmierte die Flüssigkeit um ihr After. Der Penis glitt nun schneller und sanfter hinein.

„Es ist geil, dich in meinem Knackarsch zu spüren,” sagte Sarah und hielt ihre Beine weit nach hinten gezogen. Sie schaute wie ein tollwütiges Tier in Elaines Gesicht.

„Du machst es mir gut, Elaine,” keuchte Sarah.

Elaine bewegte ihren Unterleib in gleichmäßigen, kräftigen Stößen zwischen Sarahs Beinen.

Sie stützte sich dabei auf ihren Händen ab und küsste Sarah auf den Mund.

Sarah stöhnte und schnappte nach Luft, wie eine Ertrinkende.

Eine Weile penetrierte Elaine Sarah auf diese Weise.

„Zieh ihn jetzt raus und mache ihn sauber.”

Elaine zog ihn heraus, nahm ein Kleenex vom Frisiertisch und machte den Penis sauber.

„Bitte fick jetzt mein Fötzchen, sagte Sarah, bis ich komme, und, mein kleiner Bengel, mache dich auf etwas gefasst, sagte sie lächelnd. Gleich bist du dran. Das wirst du nie vergessen.”

Sarah spreizte ihre Beine und Elaine drang in sie ein.

Sie kamen dicht mit ihren Körpern aneinander und Sarah umklammerte Elaine mit den Armen. Ihre Köpfe lagen dicht übereinander und Elaine bewegte nur ihre Hüften.

„Ja, dass ist schön,” flüsterte Sarah.

„Meine Muschi ist ganz nass und du fickst gut, mein Engel.”

Elaine keuchte.

„Fick mich bitte, bis ich komme, ja,” bettelte Sarah.

„Ja,” antwortete Elaine nach Luft schnappend.

Sarah stöhnte leise.

„Ich spüre deinen Schwanz tief in mir, Elaine.”

Elaine hob den Kopf und küsste Sarah heftig.

Sie drangen mit ihren Zungen in ihre Münder, als wollten sie sich beißen.

„Fester, fick mich fester, rief Sarah, ich komme.”

Elaine rammte ihre den Penis in den Unterleib.

Ihre Beine zitterten und ihr Unterleib bebte, als sie langsam zum Höhepunkt kam.

Sarah griff Elaine fest in die Pobacken und zog sie in Richtung ihres Unterleibes.

Sie warf ihr errötetes Gesicht in den Nacken. Ihre Halsschlagader schwoll an. Sie kam zum Höhepunkt.

Nachdem sich ihr Körper entspannt hatte, legte sie eine Hand in Elaines Nacken und zog sie zu ihrem Mund herunter. Sie küsste sie lange. Elaine drückte tief den Penis in sie hinein.

„Das war der beste Fick, den ich je in meinem Leben hatte,” sagte Sarah leise und schaute in Elaines Gesicht.

„Und jetzt, meine Liebe , mache dich auf etwas gefasst, hauchte sie. Ich werde dir deine Muschi lecken und den Kitzler blasen, dass dir hören und sehen vergeht.” Elaine konnte kaum glauben, was Sarah tat und sagte. Einerseits war ihr die Situation suspekt, aber andererseits fand sie Sarahs Rollenspiel spannend und es machte sie geil.

Sarah hatte sich noch nie so aufgeführt.

„Schnall deinen Schwanz ab, mein Schatz und knie dich auf alle viere hin.”

Sarah kam in der gleichen Weise hinter Elaine und begann sie zu lecken. Sie zog mit den Händen die Pobacken ein wenig auseinander und leckte über After und Scheide.

Elaine fühlte ihre weiche Zunge.

Dann drehte sich Sarah auf den Rücken und kam mit dem Kopf unter Elaines Scheide. Sie hob den Kopf an und leckte sie.

„Dein Fötzchen ist süß, sagte sie, und dein Kitzler ist steif, wie ein kleiner Schwanz.”

Elaine genoss Sarahs Zunge und ihre Worte.

Sie schloss die Augen und spreizte die Beine etwas.

„Ja, gib sie mir,” keuchte Sarah und saugte an der Klitoris.

Sie zog mit den Zähnen an Elaines Schamlippen und spielte mit einem Finger an ihrem After.

„Steck ihn rein,” keuchte Elaine.

Sarah kam unter Elaines Schoss hervor und setzte sich hinter ihr aufs Bett.

Elaine drehte sich um, und sah in Sarahs Gesicht.

„Gleich, mein Schatz, meinte Sarah, du bist noch nicht soweit.”

Sarah beugte sich hinunter zu ihr.

„Mach deine hübschen Beine auseinander, flüsterte Sarah, ich werd´s dir besorgen, dass dir hören und sehen vergeht, mein kleiner Hengst.”

Elaine lächelte. Sie öffnete ihre Beine. Sarah nahm ein Kissen. Heb´ deinen Po, befahl sie. Elaine hob ihren Po und Sarah legte ihr das Kissen darunter.

Dann führte sie ihre Hände von innen an Elaines Schenkel und drückte sie auseinander.

Elaine beobachtete jede Bewegung und war bis auf äußerste gespannt.

„Zieh deine Beine an,” sagte Sarah.

Elaine fasste sich in die Kniekehlen und zog ihre Beine nach hinten. Dann steckte sie sich die Bettdecke hinter den Kopf, um Sarah bei ihren Liebesdiensten zu beobachten.

„Du hast ein wunderschönes Mäuschen,” flüsterte Sarah und glitt mit ihren Fingern um Elaines feuchte Spalte.

Sie führte ihre Fingerspitzen langsam um sie herum, zwischen ihre Schamlippen hindurch und hinunter zu ihrem After.

Elaine schaute Sarah mit halb geschlossenen Augen dabei zu und quittierte ihre Berührungen mit einem leisen Stöhnen.

„Was macht dich mehr an, das, was ich sage, oder das, was ich tue,” schmunzelte Sarah.

Elaine lächelte.

„Sag´ was du willst und mache mit mir, was du willst,” meinte Elaine mit zittriger Stimme.

Sarah zog Elaines Schamlippen auseinander.

Elaine öffnete stöhnend den Mund, als Sarah mit einer Fingerspitze leicht ihren Kitzler berührte.

„Er ist süß, dein kleiner Schwanz,” sagte Sarah. Sie hockte vor Elaines Schoß

Dann kam sie mit ihrem Kopf herab, streckte weit ihre Zunge heraus und zog sie von unten durch ihre Scheide bis hinauf zu ihrem kleinen rosafarbenen Punkt. Dabei schaute sie mit ihren dunklen Augen Elaine ins Gesicht.

Elaines Körper sprühte vor Verlangen. So wurde sie noch nie von einer Frau scharf gemacht.

„Ist das geil,” keuchte Elaine.

„Dein Saft ist süß wie Honig und deine Muschi so weich wie dein Mund,” sagte Sarah schlüpfrig.

Sie zog noch einmal genüsslich ihre Zunge hindurch und kam dann über Elaines Gesicht. Elaine streckt ihre Zunge heraus und kam Sarah entgegen, wie ein junger Vogel der um Futter bettelt.

„Ja, koste es,” hauchte Sarah.

Ihre Zungen berührten und umschlungen sich.

„Ich bin heiß auf dich, Elaine, ich könnte zerspringen vor Geilheit. Ich will dich, und nur dich.”

„Ja, leck mich… nimm mich, ich bin verrückt nach dir, ich will dich… verführe mich, liebe mich,” stammelte Elaine und legte zärtlich ihre Arme um Sarahs Rücken und streichelte sie.

„Ich habe lange auf diesen Moment gewartet, ihn mir immer vorgestellt. Du übertriffst meine Sehnsucht, mein Kleines. Ich will dich genießen, sagte Sarah. Ich bin hungrig und durstig nach dir.”

Sarah glitt mit ihrer Zunge über Elaines Körper nach unten.

Sie nahm eine Brust in die Hand und drückt leicht zu.

Sie wölbte sich auf und der Nippel stand spitz nach oben.

„Du hast die geilsten Titten, die ich kenne, sagte Sarah. Sie sind so niedlich. Ich mag keine Frauen mit großen Dingern, deine sind echt geil.”

„Sie sind platt, wie bei einem Mann, nicht wahr,” meinte Elaine.

„Ja, fast wie bei einem Mann, mein Schatz, aber du bist, Gott sei Dank, immer noch eine Frau. Eine verdammt geile noch dazu,” sagte Sarah.

Sie öffnete den Mund und stülpte ihn über die Brust. Sie passte genau hinein. Sie ließ ihre Zunge darüber spielen.

Sarah schloss ihre Augen. Elaine verdrehte die Augen.

„Gib deinem Baby die Brust,” sagte Sarah und saugte an dem festen Nippel. Elaine schaute sie mit fragendem Blick an.

Sarah rutschte weiter nach unten zu Elaines Nabel. Sie hielt sich dabei an Elaines kleinen Brüsten fest, als hinge sie in einer Steilwand. Sie drang mit der Zunge in den Nabel.

„Ist das geil,” fragte sie.

„Ja, du machst mich total an, mein kleines Mädchen,” sagte Elaine.

Sie leckte mit ihrer Zunge rund um den Nabel und ihren Bauch. Elaine bekam eine Gänsehaut.

„Ist dir etwa kalt,” fragte Sarah.

„Nein ich glühe, flüsterte Elaine, leck mich weiter.”

Sarah leckte über ihren Bauch und den Ansatz ihrer Scham.

„Du schmeckst gut, und deine kleinen Haarstoppeln fühlen sich an wie die Haut einer Stachelbeere.”

Elaine lächelte und zog die Beine etwas zu sich.

„Ja, Baby zeig mir deine süße Honigquelle, forderte Sarah Elaine auf. Sie schmeckt so süß.”

Sarah leckte durch sie hindurch, wie an einem Eis.

Elaine zuckte mit dem Unterleib.

„Ja, dass gefällt dir. Gib mir mehr davon,” flehte Sarah und schaute zu ihr hoch. Sie zog mit ihren Fingern Elaines Schamlippen auseinander und steckte ihre Zunge tief in ihr Loch.

„Ja, geh mit deiner Zunge hinein, hauchte Elaine, das ist geil.” Sie schauten sich in die Augen. Sarah begann ihre Zunge hineinzustoßen.

„Ja, keuchte Elaine, fick mich mit der Zunge.”

Elaine zog ihre schlanken Beine dabei zu einem Spagat so weit auseinander, dass Sarah meinte sie würden abbrechen. Elaine stöhnte.

„Mehr, rief sie, mach´s mir härter.”

Sarah hob ihren Kopf. Sie führte ihren Mittelfinger in Elaines nasse Scheide und dann in ihren Mund. Sie lutschte ihn ab und verzog dabei genießerisch das Gesicht.

Elaine wurde es heiß und kalt.

Sarah ließ wieder den Finger tief in sie eindringen.

„Mehr,” fragte Sarah unanständig.

Elaine sah verlangend zu ihr hin.

„Jetzt fick mich schon du geiles Luder, sonst drehe ich noch durch. Fick mich mit deinen Fingern oder mit sonst was, aber fick mich jetzt, ich explodiere gleich,” keuchte sie und starrte Sarah an.

Sarah nahm den Kunstpimmel, der noch auf dem Bett lag.

Sie reichte ihn Elaine.

Vielleicht damit, fragte Sarah lächelnd.

Elaine antwortete nicht, sondern nahm ihn in ihren Mund und machte ihn nass.

„Er schmeckt noch nach dir, sagte sie, das ist geil.”

Sie hielt ihn sich vor den After.

Sarah nahm ihn, leckte über ihren After und führte ihn hinein. Elaine presste mit ihrem Schließmuskel dagegen, so dass sich die Rosette hinaus wölbte.

Sarah drückte dagegen.

Langsam nahm Elaine den Penis in sich auf.

Sie stöhnte laut auf, als er fast mit ganzer Länge in sie verschwand.

Sarah steckte zwei Finger in die Scheide und drang abwechseln in Elaine ein.

Elaine richtete sich etwas auf, um Sarah zuzusehen.

Elaine hielt den Mund geöffnet und keuchte. Ihren Bauch zog sie ein und streckte ihre Unterleib vor.

„Fick mich tief,” rief sie, fester Baby, fester.

Elaine war wie von Sinnen.

Sarah nahm ihren Daumen und rieb damit, um das Gefühl zu verstärken, zusätzlich über Elaines Klitoris.

Elaine begann zu wimmern.

„Gleich, rief sie, gleich.”

„Ja, gib mir deinen Saft, spritz ab, mein Täubchen, komm in meiner Hand.”

Elaine schaute mit geilem Blick in Sarahs Gesicht.

„Komm schnell über mich, wenn es soweit ist,” sagte Sarah.

Elaine verstand erst nicht.

Plötzlich richtete Elaine sich auf, ging in die Hocke und setzt sich etwas auf den Penis, der tief in ihrem Hintern verschwand. Elaine stöhnte auf und biss sich auf die Lippen.

Sarah schaute Elaine ängstlich ins Gesicht.

Sie hatte immer noch ihre Finger in ihrem Loch.

„Ich komme gleich,” flehte Elaine.

Sarah legte sich schnell auf den Rücken.

Elaine kam mit ihrer Scheide über sie.

„Spritz mir in den Mund,” sagte Sarah und hielt ihn geöffnet.

Elaine hielt mit einer Hand den Penis und mit der anderen öffnete sie ihre Scheide.

Sarah drang mit ihrer Zunge tief hinein und schloss ihre Lippen um Elaines Vagina.

Elaine begann sich zu schütteln, als sie ihren Orgasmus bekam.

Sarah spürte wie nass ihr Loch war und stöhnte genüsslich.

Elaine machte dass so geil, dass sie ihre Scheide so weit sie konnte nach außen auf Sarahs Mund presste und selbst laut zu Stöhnen begann.

Sarah machte schmatzende Geräusche.

„Schlürf sie aus, du geiles Luder, rief Elaine wie verrückt, leck meine Sahne.”

Sie blieb noch eine ganze Weile so über Sarah und schaute zu, wie sie ihre Scheide leckte.

Elaine zog schließlich den Schwanz aus ihrem Po und sank neben sie. Sie waren beide nassgeschwitzt.

„Komm her,” flüsterte Elaine.

Sarah kam über sie. Elaine fasste sie in den Nacken.

„Gib mir was von meinem süßen Saft, du Naschkatze,” sagte sie mit gierigem Gesichtsausdruck, begann Sarah heftig zu küssen und mit der Zunge in ihren Mund einzudringen.

Sarah streichelte Elaine dabei fest mit einer Hand über ihren ganzen Körper, von den Beinen über ihre Scheide, den Bauch hinauf über ihre Brüste, bis zum Hals und wieder hinunter.

Sie legte sich schließlich auf sie. Sie nahmen ihre Hände und ihre Finger verschränkten sich ineinander.

Dabei streckte sich Elaine nach hinten aus.

Sie hielten ihre Münder aufeinander gepresst.

Dann schauten sie sich an.

„Du bist schärfer als eine Rasierklinge,” meinte Sarah.

„Und du bist die geilste Frau, die ich je gevögelt habe,” sagte Elaine.

„Das beruht halt auf Gegenseitigkeit, lächelte Sarah mit heißem Blick, kein anderer als du, darf mir in den Mund spritzen oder mich mit seinem Schwanz in den Arsch ficken. Das hat noch niemand mit mir machen dürfen, außer du.”

„Und weist du, was das schönste ist, entgegnete Elaine und grinste, mein Schwanz hat Stehvermögen, und er bleibt so lange steif, wie ich will.”

Sarah schnurrte wie eine Katze.

„Das stimmt, mein Arsch brennt immer noch.”

Beide mussten laut lachen.

Sie setzten sich auf die Bettkante.

„Elaine, ich möchte mich jetzt mit dir betrinken,” sagte Sarah, goss den heißen Tee zur Hälfte in die großen Tassen, gab braunen Zucker hinzu und dann den Rum bis zum Rand.

„Ich möchte dieses schmutzig schöne Liebesabenteuer mit dir begießen, und wie eine römische Orgie enden lassen,” lachte Sarah.

Beide nahmen einen großen Schluck und wischten sich mit dem Handrücken über den Mund.

Sie ließen sich nebeneinander aufs Bett zurückfallen und seufzten.

Sie starrten beide an die Decke.

„Warum ist der Sex zwischen uns so unbeschreiblich schön und geil? Weil wir uns lieben wie wir sind und unsere Vorlieben und Wünsche kennen,” fragte Sarah.

„Ich denke das ist es, antwortete Elaine, bei dir darf ich sein, was ich fühle.”

„Bevor ich einen in der Krone habe, fügte Elaine hinzu, möchte ich dir noch etwas sagen.”

„Was denn, fragte Sarah leise.”

Elaine holte tief Luft.

„Ich will nicht, dass du denkst, ich müsste mir erst Mut antrinken.”

Sarah rollte sich auf die Seite, stützte ihren Kopf mit dem Arm ab und schaute erwartungsvoll.

Elaine drehte ihren Kopf zu ihr.

„Ich liebe dich Sarah, mit jeder Faser und mit allen Sinnen meines Körpers, meiner Seele, meinem Verstand, meinem Herzen, mehr als das Leben und mich selbst. Du brauchst mir nicht zu antworten, setzte Elaine schnell hinzu, aber du sollst wissen, dass ich mir nichts sehnlicher wünsche, als dass… du meine Frau wärst, obwohl ich weiß, dass es nie so kommen wird.”

Sarah schaute sie entgeistert an.

„Dass war ja ein Antrag, sagte sie verdutzt, du hast mir einen Heiratsantrag gemacht, ich werd verrückt.”

„Du siehst mich als deine Ehefrau,” versuchte Sarah zu begreifen.

„Ich weiß, wie verrückt das klingt,” sagte Elaine.

„Du verlangst keine Antwort, Mädchen, ich gebe dir aber trotzdem eine,” sagte Sarah entschlossen.

„Ja, ich liebe dich auch, mehr als mich selbst und genauso stark, wie ich Tim liebe und ich möchte deine Frau sein, für immer. Ja, ich verspreche dir hiermit meine Liebe. Sarah nahm Elaines Hand. Und irgendwann werden wir uns Ringe aussuchen, zum Zeichen dafür, dass wir uns lieben und zusammengehören, ganz bestimmt. Bis dahin bleibt es ein Versprechen vor uns beiden.”

In Elaines Augen schimmerten Tränen.

Sarah küsste sie auf die Wange.

„Lass es uns so sehen, sagte Elaine. Stell dir einfach vor mein Schatz, wir wären auf einer einsamen Insel, begann sie unter Tränen. Niemand käme, um uns zu retten, selbst in Gottes Plänen wäre diese Insel nicht verzeichnet. Und wir würden uns wahrhaft lieben, mit Leib und Seele und uns ein ewiges Versprechen geben, dass durch unsere wahre und echte Liebe besiegelt würde.

Wären wir dann nicht, wie ein richtiges Paar, wären wir dann nicht wie Mann und Frau, auch wenn wir keine Kinder zeugen könnten. Wo wäre denn noch ein Unterschied zwischen unserer Liebe und der Liebe an sich. Gibt es da einen Unterschied. Was ist wahre Liebe und welche ist falsch, wer sollte denn über sie richten.”

Elaine lief eine Träne über die Wange.

„Es ist mir egal was andere Denken, ich werde dich lieben, und dir treu sein, so lange ich atme, Elaine. Und eines weiß ich ganz sicher, wenn ein Gott da ist, und er könnte in unsere Herzen sehen, er würde eine Liebe finden, die schöner nicht sein kann. Jetzt gib deiner Frau einen Kuss. Ich will mit dir anstoßen und feiern.”

*

Sarah legte den Hörer auf.

„Was hat er gesagt,” fragte Elaine und kaute auf einem Bleistift.

„Er sagte, ich solle besser zurückkommen. Tim habe nach mir gefragt. Es wäre die letzte Chance für mich, ihn zu sehen, er will von mir weg und Tim erst einmal mitnehmen. Er will, dass ich Tim noch einmal sehe und mich quasi von ihm verabschiede,” sagte Sarah und fing an zu weinen.

„Ich muss hinfahren und versuchen, dass zu verhindern, schluchzte sie. Es ist auch mein Kind, er meint, ich dürfe keinen schlechten Einfluss auf ihn haben und will ihn seinen Eltern geben. Er will wohl die Scheidung und Tim für sich.”

„Das darf er überhaupt nicht,” sagte Elaine erbost.

„Ja, er wird es aber erst mal so machen, sagte Sarah verzweifelt. Ich muss hinfahren, Elaine, heute noch.”

„Mache dich jetzt nicht verrückt, Sarah, ich werde versuchen von hier aus etwas in die Wege zu leiten, ich weiß zwar noch nicht genau wie, aber irgend etwas fällt mir bestimmt ein. Ich würde ja mitfahren, aber ich kann nicht von der Arbeit weg, meine freien Tage sind aufgebraucht für dieses Jahr.”

„Bleib hier, ich schaffe das schon, meinte Sarah. Hilf mir bitte beim Packen, Elaine.”

„Ja natürlich, mein Kleines.”

*

„Das muss gefeiert werden, jubelte Elaine. Hab ich dir nicht gesagt, ich werde etwas in die Wege leiten.”

Sie verließen Marks Büro.

Als sie unten auf der Straße standen, atmete Elaine kräftig durch.

„Ist das nicht ein herrlicher Wintertag.”

„Sarah, mein Schatz, nun freu dich doch endlich auch einmal,” sagte Elaine vorhaltend.

„Es ist noch nicht vorbei, meinte Sarah nachdenklich.

„Das Schlimmste kommt noch. Es wird eine Verhandlung geben, Daniel wird sich nicht so leicht unterkriegen lassen.”

„Warten wir es ab, meinte Elaine, du hast die besseren Karten. Jedenfalls ist eines ganz sicher, du bist nicht verheiratet, und das bedeutet, du bist eine Frau, die noch zu haben ist, und eine verdammt attraktive dazu. Ich werde ein wachsames Auge auf dich haben müssen, meinte Elaine mit hochgezogenen Augenbrauen.”

Sarah lachte.

„Ich werde jeder Frau die Augen auskratzen, die dich auch nur länger als fünf Sekunden ansieht,” sagte Elaine mit fauchender Stimme.

„Du brauchst keine Angst zu haben, sagte Sarah leise, ich bin schon in festen Händen.”

„Wenn nicht so viele Leute hier wären, würde ich mich jetzt auf dich stürzen und dich abknutschen,” flüsterte Elaine leise.

„Warte damit, bis wir zu Hause sind.”

„Lass uns noch etwas essen gehen, oder Bummeln,” meinte Sarah.

Sie spazierten die Straße herab.

„Ich habe eine Idee, sagte Sarah, komm mit.”

„Wo willst du hin.”

Sie gingen in Richtung Zentrum.

„Hier ist es.”

Sie betraten das Shoppingzentrum, in der allerlei Boutiquen, Feinkosthändler und Schmuckläden waren.

„Wir sind vor zwei Wochen hier gewesen, weißt du noch,” sagte Sarah.

„Ja, ich weiß.”

„Da hinauf,” befahl Sarah.

Sie betraten die Rolltreppe.

„Dort ist es,” meinte Sarah.

Elaine dämmerte es.

„Du willst zum Schmuckgeschäft, nicht war.”

„Du kannst dich doch noch an die beiden Ringe erinnern, die wir im Schaufenster gesehen haben,” sagte Sarah.

„Ja und,” fragte Elaine erstaunt.

„Komm,” sagte Sarah.

Sie standen vor der Fensterscheibe.

„Schau, sie sind noch in der Auslage, sagte Sarah mit glänzenden Augen. Komm, wir gehen rein.”

„Du willst sie doch wohl nicht kaufen… die sind viel zu teuer,” sagte Elaine unwillig.

„Komm jetzt, du störrisches Braut, trau´ dich,” flüsterte Sarah.

„Mache keinen Blödsinn, Sarah, und was meinst du eigentlich.”

Sarah zog Elaine ins Geschäft.

Eine Dame kam auf sie zu.

„Kann ich ihnen helfen, meine Damen,” fragte sie freundlich.

„Ja, sagte Sarah. Meine Freundin hier heiratet und wir haben uns ein paar Ringe angeschaut. Die dort.”

Sarah zeigte auf die Ringe.

„Ja, sagte die Dame, sie sind sehr schön. Ich werde sie holen.”

„Bist du verrückt,” sagte Elaine und zog sie am Ärmel ihres Mantels.

„Ja, sagte Sarah leise, nach dir.”

Elaine machte ein ärgerliches Gesicht und rollte mit den Augen.

„Frauen,” sagte sie genervt.

„Hier sind sie. Sie können sie gleich anprobieren,” meinte die Dame und schaute Elaine an.

Elaine versuchte ein Lächeln.

„Wir können sie natürlich weiten oder kleiner machen.”

„Hier probieren sie mal.”

Elaine nahm zaghaft den Ring.

„Na los, steck ihn dir an, forderte Sarah sie auf, du wirst dich daran bald gewöhnen müssen.”

Elaine schmunzelte verlegen.

„Der passt ja wie angegossen, sagte Sarah, wie für uns… äh für dich gemacht.”

„Welche Ringgröße der Bräutigam braucht, können wir ja jetzt nicht feststellen, sagte die Dame, vielleicht kommen sie mit ihm hierher.”

Sarah zog sich ihren goldenen Ehering vom Finger.

„Er hat meine Größe, sage Sarah und steckte sich den zweiten Ring auf.”

Die Dame schaute etwas verwundert.

„Er ist mein Bruder,” sagte Sarah und lächelte.

„Der Ring hier ist sein altes Stück, den braucht er nicht mehr” sagte Sarah.

„Er war schon mal verheiratet, wissen sie,” erklärte sie schnell.

Die Dame machte ein verstörtes Gesicht.

„Wie viel geben sie mir, äh… ihm für den alten Ring.”

„Tja,” sagte die Dame und nahm ihn in die Hand.

„Er hat mal zweihundert Dollar gekostet. Echt Gold,” meinte Sarah

„Ja, aber es ist nur einer,” sagte die Dame.

„Sie können ihn doch sicher umarbeiten oder einschmelzen.”

„Ich gebe ihnen fünfzig Dollar,” sagte die Dame.

„Hundert Dollar, und ich kaufe die Ringe,” pokerte Sarah.

Elaine machte große Augen und verzog ärgerlich ihr Gesicht.

Die Dame schaute auf und lächelte irritiert.

„Gut, sagte sie, dann bekomme ich dreihundert Dollar von ihnen.” Sie schaute Sarah fragend an.

„Nehmen sie Kreditkarte,” fragte Sarah und kramte in ihrer Tasche.

„Ja,” sagte sie mit verlegenem Lächeln und nahm ihr die Karte aus der Hand.

„Wollen sie eine Gravur auf die Innenfläche der Ringe,” fragte die Dame.

„Nach der Hochzeit, wir müssen erst die Scheidung abwarten, dann kennen wir das genaue Datum.”

Die Dame war nun völlig überfordert, stand mit halb geöffnetem Mund da und brachte keinen Ton mehr hervor.

Elaine schaute Sarah ungläubig an.

Sarah schmunzelte.

Sie nahm das Schmuckkästchen entgegen, fasste Elaine bei der Hand und verließ mit ihr das Geschäft.

„Was hast du gemacht,” fragte Elaine und schüttelte den Kopf.

„Ich habe gerade Eheringe gekauft.”

„Das habe ich mitbekommen,” meinte Elaine säuerlich.

„Warum fragst du dann.”

„Du hast deinen Ehering verkauft.”

„Er hat keine Bedeutung mehr für mich. Ich habe dafür mein Leben wieder bekommen.”

Elaine ging neben ihr und hielt ihre Hand.

Sie gingen zurück zum Auto.

Elaine setzt sich ans Steuer und fuhr zurück.

Den ganzen Weg sprachen sie nichts.

Sarah machte ein zufriedenes Gesicht.

Elaine schüttelte ab und zu den Kopf und bewegte die Lippen dabei, als würde sie mit sich reden.

Elaine parkte den Wagen vor ihrem Haus.

Sie gingen hinein.

Elaine ging zum Kühlschrank machte eine Dose Bier auf und trank einen kräftigen Schluck.

„Mir ging es damals genauso,” sagte Sarah und hing ihren Mantel auf.

„Was meinst du,” fragte Elaine nervös.

„Je näher der Tag kam, um so nervöser wurde ich,” sagte Sarah

„Welcher Tag.”

Sarah schmunzelte, und ging ins angrenzende Wohnzimmer.

„Ich glaube, ich kann dir nicht ganz folgen,” meinte Elaine und trippelte eilig wie ein kleiner Hund hinter ihr her.

„Hast du mir an dem Abend vor zwei Wochen einen Antrag gemacht, oder nicht,” fragte Sarah mit fester Stimme.

„Ja, schon,” sagte Elaine und setzte die Dose Bier an.

Sie trank hastig einen Schluck.

„Kriegst du jetzt etwa kalte Füße, fragte Sarah. Ich nehme dich beim Wort.”

„Ich will dich ja, aber was sollte das mit der Hochzeit, fragte Elaine fahrig. Wir können doch im ganz kleinen Kreis, nur du und ich…”

„…uns die Ringe anstecken, ergänzte Sarah und nickte mit dem Kopf.

„Ja, genau,” meinte Elaine.

„Wie unromantisch, du doch sein kannst, sagte Sarah abwertend. Das schlage dir mal aus deinem hübschen Kopf, mein Kleines. Wir heiraten richtig, mit allem drum und dran, machte Sarah ihr deutlich. Zwar nicht im großen Stil, aber mit Würde.”

Elaine wurde blass.

„Und wie willst du das anstellen,” fragte Elaine.

Das lass mal meine Sorge sein.

„Sobald meine Ehe offiziell annulliert ist, schlägt unsere Stunde. Solange werden die Ringe in der Schachtel bleiben.

Fünf Tage Schnee Teil 06

Sarah lag im Bett und schaute an die Decke.

„Mach jetzt endlich das Licht aus”, quengelte Elaine, „es ist schon spät, wir müssen morgen früh raus”.

„Ich kann es immer noch nicht glauben, aber es ist Wirklichkeit geworden. Ich habe Tim zugesprochen bekommen, die Richterin hat keinen Moment gezögert. Mein Tim ist jetzt endgültig bei uns. Noch eine Woche”.

„Wir fahren morgen fast zwölf Stunden bis nach Portland, mein Schatz, schlafe jetzt endlich”.

„Der Anwalt war einfach genial, nicht wahr”, erwähnte Sarah.

„Ja Schatz, und mach´ jetzt bitte das Licht aus”.

Sarah machte das Licht aus, stöhnte glücklich und kuschelte sich an Elaines Rücken.

„Jetzt bist du auch eine Mutter”, sagte Sarah.

Elaine machte die Augen auf. „Das habe ich mir auch schon überlegt”, sagte sie leise.

„Was”, fragte Sarah.

„Bin ich jetzt Mutter oder Vater für Tim”, fragte sie halblaut.

Sarah lachte leise.

„Für mich bist du beides, mein Mann und meine Frau, kommt auf die Stellung an”.

Sie schmunzelten beide.

„Aber jetzt mal ernsthaft”, sagte Elaine, „wie soll er mich anreden.”

„So, wie er es immer schon getan hat”, sagte Sarah.

„Entweder er sagt einfach nur Elaine, oder Tante Elaine”, meinte Sarah.

„Damit kommen wir alle klar. Wichtig ist ja nur, dass er dich akzeptiert, so wie ich dich”, fügte Sarah hinzu.

„Jetzt kann ich nicht mehr schlafen”, sagte Elaine vorwurfsvoll.

Sarah machte die Augen zu und schlief ein.

Nachdem sie gefrühstückt hatten, packten sie die Koffer.

Elaine schloss die Hoteltür ab. Sie gingen zur Rezeption.

Sie bezahlte das Zimmer.

Der Portier hatte bereits die Koffer im Auto verstaut.

„Ich fahre zuerst”, sagt Elaine.

„Ja gut, ich sag dir Bescheid, wenn ich fahren möchte”, erwiderte Sarah.

Elaine steuerte den Wagen durch den dichten Verkehr.

Sarah las in einem Buch.

Ab und an schaute Sarah auf und las die vorüberziehenden Hinweissc***der, die am Highway standen.

Elaine hatte die Sonnenbrille aufgesetzt und die Scheibe herunter-gedreht.

„Ganz schön heiß geworden”, sagte Elaine.

Sarah legte nach ein paar Stunden das Buch zur Seite.

„Lass uns wechseln, ich fahre jetzt. Leg dich auf den Rücksitz und döse ein bisschen”.

„O.K.”, erwiderte Elaine.

Sie fuhr rechts heran und wechselte den Platz mit Sarah.

„Mach die Augen zu und versuche ein wenig zu schlafen”, meinte sie.

Sie fuhr los.

Nach ein paar Meilen schaute sie in den Rückspiegel.

Elaine döste.

Sarah verließ den Highway.

Die späte Nachmittagssonne stand schon tief am Horizont.

Es war eine herrliche Gegend. Die Straße schmiegte sich in weichen Kurve an die Hänge. Auf den endlosen Feldern reifte das Gemüse und manchmal sah sie von weitem einen Traktor durch die Felder fahren.

Sie bog in den Wald. Die Straße führte den Hügel hinauf und senkte sich in Serpentinen ins Tal hinab. Die dunkelgrünen Tannen dufteten und Vögel zwitscherten in den Bäumen. Die Kirche spähte zwischen den Bäumen hervor. Sarah nahm die letzte scharfe Kurve und fuhr über die Brücke in die Stadt.

Die Häuser links und rechts waren mit bunten Blumenbeeten geschmückt, als hätten sie sich für ein Fest gekleidet.

Elaine war durch das rattern der Räder auf der mit Holzbohlen beplankten Brücke aufgewacht.

Sie rappelte sich hoch und schaute sich um.

Du hast dich aber ganz schön verfahren, mein Schatz, murmelte sie. Warum hast du mich nicht geweckt.

Sarah lächelte, „wir sind gleich da”, sagte sie.

„Wo”, fragte Elaine.

„Das hier ist Bearfoot”.

Elaine nahm die Sonnebrille ab und schaute aus dem Fenster.

„Hier wohnen sehr nette, zuvorkommende Menschen. Ich verdanke einigen von ihnen viel. Besonders Jenny, und zu ihr fahren wir jetzt”.

„Das ist die Frau, bei der du gewohnt hast”.

„Ja, genau”.

„Warum hast du mir nicht gesagt, dass du hier hin willst”.

„Ich möchte dich überraschen”.

„Ich habe vor ein paar Tagen mit ihr telefoniert, ich werde dich ihr vorstellen. Sie hat uns eingeladen”.

Elaine war etwas verblüfft.

„Du bist ganz schön ausgekocht”, sage Elaine. „Du führst was im Sc***de”.

„Meinst du”, fragte Sarah.

Elaine kam hinter sie. „Du kleines, süßes Luder, du hast was ausgeheckt”.

Sarah lachte.

„Wir sind da”. Sie parkte den Wagen vor Jennys Laden.

„Komm, wir werden sie überraschen”.

Sarah setzt die Sonnebrille auf und band sich ein buntes Seidentuch um den Kopf.

„Du siehst aus, wie eine Landfrau”, scherzte Elaine.

„Dann ist es ja perfekt”, sagte sie.

Sie betraten den Laden.

Jenny bediente eine Frau und unterhielt sich mit ihr.

Sie schaute kurz auf und redete weiter mit der Kundin.

Sarah ging durch die Regale und schaute sich um.

„Ich komme gleich zu ihnen”, rief Jenny, „einen Moment noch”.

Sarah ging langsam in Richtung Verkaufstresen, an denen Jenny und die Kundin standen.

„Dann hätte ich noch gerne etwas von ihrem selbst gebackenen Brot”, sagte die Kundin.

„Für mich bitte auch”, rief Sarah.

Jenny, die gerade durch die Tür in den Flur zur Küche gehen wollte, blieb stehen, drehte sich um und strahlte übers ganze Gesicht.

Sie ging schnell in die Küche, holt das Brot für die Kundin, und machte die Rechnung fertig. Die Kundin zahlte und ging.

Jenny kam langsam hinter dem Tresen hervor, ging auf Sarah zu und umarmte sie fest.

„Hallo mein Kleines”, sagte sie zärtlich.

Elaine stand in der Nähe und sah ihnen zu.

„Ist sie das”, fragte Jenny.

„Ja, das ist sie”.

Jenny lies sie los und ging auf Elaine zu.

„Guten Tag, ich bin Jenny Robertson”, sagte sie und reichte ihre die Hand.

„Elaine Smith”, erwiderte sie den Gruß. „Sarah hat mir viel von ihnen erzählt”, sagte Elaine. „Sie schwärmt von ihnen”.

„Das habe ich über sie auch gehört”, gab Jenny lächelnd zurück.

Elaine schmunzelte.

„Kommt erst mal rein”, meine Kinder, sagte sie, verschloss die Ladentür und drehte das kleine Sc***d um.

„Jetzt ist Kaffeepause”.

Sie gingen durch den Flur in die Küche.

„Setzt euch”, sagte Jenny.

Elaine schaute sich staunend um.

„Wie bei Oma, als ich klein war”, sagte sie leise.

Jenny setzte heißes Wasser auf.

„Ihr habt sicher Hunger”, meinte sie, und stellte Brot, Wurst und Butter auf den Tisch.

„Probier das Brot”, sagte Sarah zu Elaine.

„Wenn du einmal davon gegessen hast, dann willst du kein anderes mehr essen”.

„Los, greift zu”, sagte Jenny und machte sich ein Brot mit dick Butter darauf.

„Ihr braucht auf eure Figur nicht achten, ihr könnt etwas Butter vertragen, so schlank wie ihr seid”, sagte sie kauend.

„Meiner Figur macht das auch nichts mehr aus, darum esse ich, wie es mir schmeckt”.

„Aber nun erzählt mir, wie es gelaufen ist”, sagte Jenny.

Sarah erzählte ihr, was nach ihrer Abreise passiert war.

Jenny legte eine Hand auf Sarahs und eine auf Elaines Hand. „Ich freue mich für euch, ihr seid bestimmt die glücklichsten Menschen auf der Welt, und ich beneide euch ein wenig”.

„Ich habe euch das Zimmer hergerichtet, Sarah, du weist schon welches”.

Elaine schaute Sarah an.

„Sie weiß es noch nicht”, sage Sarah.

Jenny zog die Augen zu kleinen Schlitzen zusammen.

„Geht, holt die Sachen herein und bringt sie aufs Zimmer.

„Für eine Weiterfahrt ist es heute sowieso zu spät, egal wie ihre euch entscheidet”.

Elaine schaute Sarah an, diesmal etwas intensiver.

„Ist gut”, sagte Sarah.

Sie holten ihre Koffer aus dem Auto und gingen aufs Zimmer.

„Was weiß ich noch nicht”, fragte Elaine bohrend, während sie Sarah hinterher lief.

„Gleich”, sagte Sarah.

Sie holten die Koffer.

Elaine hastete Sarah hinterher.

Jenny hatte alles frisch überzogen und Blumen auf den Tisch gestellt.

Sie packten das nötigste für die Nacht aus.

„Ich glaube, ich bin dir eine Erklärung schuldig”, sagte Sarah.

„Das glaube ich allerdings auch”, meinte Elaine abwartend.

Sarah setzt sich aufs Bett.

Elaine setzte sich neben sie.

Sarah druckste herum.

Elaine merkte, dass Sarah unsicher war und etwas Angst hatte.

„Du hast schiss es mir zu sagen”, eröffnete Elaine mit fester Stimme.

Sarah sah sie ängstlich an.

Elaine ahnte warum sie hier waren.

„Mein kleines Mädchen heckt etwas hinter meinem Rücken aus, und wenn es drauf ankommt, dann kneift sie den Schwanz ein”. „Wen habe ich mir da bloß angelacht”, wetterte sie.

„Warum sind wir hier, mein Schatz”, bohrte Elaine.

„Ich habe Jenny vor ein paar Tagen angerufen”, versuchte Sarah zu erklären.

„Das sagtest du schon, komm zum Punkt.”

„Du weist, das Jenny hier nicht nur einen Laden hat”, erläuterte sie vorsichtig.

„Allerdings”.

„Ich habe sie gebeten…”

„Was”, fragte Elaine laut.

„Sie soll…”

„Sag es endlich”, drängelte Elaine.

„Du hast mir im letzten Jahr kurz vor Weihnachten gesagt…”

„Ich weiß, was ich gesagt habe”, meinte Elaine kurz.

„Sag es, trau dich Sarah”, drängte Elaine.

„Jenny wird uns trauen, Elaine.”

Elaine schaute sie an.

Sarah wurde blass.

„Da gibt es nur ein kleines Problem, mein Liebes”, sagte Elaine mit unheilschwangerer Stimme.

„Du hast die Schmuckschachtel in der Frisierkommode liegen lassen”.

Sarah sah erleichtert in Elaines Gesicht.

Du bist mir nicht böse, sagte Sarah.

„Nein”, lächelte Elaine. „Ich weiß doch, wie du dich auf diesen Moment gefreut hast. Und du weist, dass ich zu meinem Wort stehe. Ich habe mich schon die ganze Zeit gefragt, wie du das anstellen willst und ehrlich gesagt, jetzt wo es so weit ist, mache ich mir vor Aufregung fast ins Höschen. Aber ohne Ringe, keine Trauung, mein Schatz”.

Sarah lächelte Elaine an, zog das Herz an der Kette unter ihrer Bluse hoch und öffnete es.

Elaine machte große Augen, als Sarah die Ringe hervorholte.

„Ich habe sie die ganze Zeit bei mir getragen”, sagte Sarah.

„Morgen kannst du ihn mir anstecken, mein Liebling”.

Elaine liefen Tränen über ihre Wangen.

„Mit welchem Glück werde ich beschenkt”, schluchzte sie.

„Mit dem Glück unserer Liebe”, meinte Sarah zärtlich.

„Wir bekommen die Liebe, die wir uns gegenseitig schenken, dass ist unser Glück, und das habe ich in der Zeit hier gelernt. Ich habe mich hier entschlossen zu dir zurückzukehren. Und ich werde hier dein Frau werden, Elaine, wenn du mich willst”.

Elaine schaute sie an.

„Ja, ich will dich, wie könnte ich denn nein sagen. Du bist das Schönste, was meinem Leben passie

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