Frank der Freund meines Vaters - Teil vier
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Frank der Freund meines Vaters – Teil vier




Ein unverhofftes Wiedersehen
(von pilottom45)

Der Alltag hatte unsere Liebesbeziehung nahezu zum Erliegen gebracht.

Ich war in meinem Studium in einer anderen Stadt eingebunden und Frank meldete sich leider auch nicht mehr bei mir. Vermutlich konnte und wollte er seine Ehe nicht gefährden.
Unsere gemeinsamen geilen Erlebnisse konnte ich einfach nicht aus meinem Gedächtnis verbannen. Immer wieder tauchte Frank in meinen Träumen auf. Mit seinem heißen Männerkörper – vor allem sein obergeiles getrimmtes Hammerteil mit seinem blanken Sack war er mir immer vor Augen wenn ich geil wurde.
So plätscherten die Tage und Wochen dahin. An den Wochenenden und in den Semesterferien fuhr ich oft zu meinen Eltern nach Hause. Doch jetzt waren sie selbst im Urlaub und ich verspürte nicht die geringste Lust auf eine leere Wohnung. Da konnte ich genauso gut hier in meiner Studentenbude bleiben.

Es war Freitagabend, ich hatte gerade mein Abendbrot beendet und wollte es mir gerade vor der Glotze bequem machen, da läutete es an meiner Türe – vermutlich ein Kommilitone.
Ich öffnete und starrte ungläubig auf die Gestalt vor mir. Ich glaubte zu träumen – da stand “ER” !!!
Lässig mit einer Hand am Türrahmen und in der anderen eine Reisetasche, grinste Frank mich an. “Na Martin – ewig nicht mehr gesehen?” fragte er mich. Ich war immer noch sprachlos. “Mein Terminkalender machte ein Wochenend- Trip möglich. Ich konnte in der Nähe ein nettes Motel finden. Hättest du Lust das Wochenende mit mir zu verbringen? Oder bist du bereits anderweitig verplant?”
Ich musste dreimal schlucken bevor mir ein “aber liebend gerne” krächzend über die Lippen kam. “Ich muss nur kurz meine Zahnbürste einpacken”. In Windeseile hatte ich meinen kleinen Koffer gepackt und lies mich von ihm an der Hand aus dem Zimmer ziehen.

Er parkte vor dem reservierten Motel- Zimmer und nach dem CheckIn schloss er auf. Mit unserem Gepäck bewaffnet trat ich hinter ihm ein. Ich stellte das Gepäck ab und sah ein großes Doppelbett, das fast den ganzen Raum einnahm.
Er fasste mich an beiden Händen – “Jetzt lass mich dich erst mal anschauen. Ich hab dich ja eine gefühlte Ewigkeit nicht mehr gesehen. „Die enge Jeans steht dir übrigens ausgesprochen gut, Martin – du siehst zu geil darin aus – so richtig zum Anbeißen”. Er selbst trug eine hautenge schwarze Lederjeans unter der sich sein noch schlaffes Teil abzeichnete. Es war wie in meinen Träumen – Frank war trotz seines Alters (er war ja fast im Alter meines Vaters) immer noch der heißeste Typ den ich kannte. Und schlagartig war sie wieder da – die Verliebtheit in ihn, von der ich schon glaubte sie gekonnt verdrängt zu haben.
“Oh Gott, Frank – endlich hab ich dich wieder!”
„Und ich dich!”
Er riss mich zu sich heran und wir fielen uns in die Arme. Er presste seine Lippen auf meine. Völlig ausgehungert schlängelten sich unsere Zungen im Mund des anderen. Immer wieder mussten wir keuchend unsere wilden Küsse unterbrechen um Luft zu bekommen. Währenddessen wanderten unsere Hände auf dem Körper des anderen bis zu den Arschbacken und so pressten wir wild Unterleib gegen Unterleib. Wir ließen beide unsere Hüften entgegengesetzt kreisen. Die zusätzliche Reibung ließ unsere Schwänze blitzartig knochenhart werden.

“Ich kann’s kaum abwarten deine Haut wieder auf meiner zu spüren Martin – bei dir dauert es immer nur Sekunden und ich bin hart und geil auf dich”.
“Mein Gott – ich will dich auch Frank – du bist mir nie aus dem Sinn gegangen – ich bin immer noch verliebt in dich”, keuchte ich ihn an.
Wir ließen unserer Gier auf den anderen freien Lauf und rissen uns, wollüstig und aufgegeilt, gegenseitig die Kleider vom Leib.
Zufällig trugen wir beide den schwarzen Tanga von unserem gemeinsamen Segeltörn. Wir grinsten uns an – aus beiden schauten unsere Eicheln heraus, die bereits feucht glänzten.
„Frank – den String trag ich recht oft – er ist für mich etwas Besonderes und erinnert mich immer an dich – da werd‘ ich schon allein beim Tragen rattengeil.”
Genüsslich überließen wir dem Anderen “den Rest” des Auszupackens.
Wir drängten unsere Körper aneinander, sodass sich unsere Schwänze aneinander rieben.
Doch dann ging’s zuerst gemeinsam unter die Dusche.
Während wir aneinandergedrängt uns gegenseitig unsere harten Schwänze und blankrasierten Eier einseiften und auch unsere Poritzen nicht vergaßen, testeten wir schon einmal mit dem Finger die Enge unserer Schließmuskeln. Unser Kuss wurde natürlich auch unter der Dusche fortgesetzt. Unsere Lust auf den anderen stachelte das nur noch weiter an. So konnten wir das Abtrocknen nur noch mit größter Mühe beenden.
Mit einem Mal schubste er mich rücklings auf das Bett – Frank grinste mich lüstern an. „Na – Lust auf Spielzeug”? „Wieso – was hast du dir den wieder Neckisches ausgedacht, Frank”, fragte ich neugierig. „Ich hab uns einen Doppeldildo mitgebracht”. „Ein Doppeldildo”? „Ja – wart es ab – ich zeig’s dir gleich, was man damit alles Nettes anstellen kann”. Mit einem Griff in seine Reisetasche beförderte er Gleitgel und einen knapp 40 cm langen biegsamen Silikondildo mit einer Eichel an jedem Ende hervor. Er war nicht zu dick und ich nahm ihn gleich einmal in den Mund um den Geschmack zu testen – er war wirklich geschmacksneutral.
„So – genug getestet, Martin – jetzt geht’s an die Praxis”.
Frank kniete vor mir mit abstehendem Schwanz und hatte sich schon meine Beine über die Schulter gelegt. Ruck zuck hatte er auf meinem Anus und auf den beiden Eicheln des Dildos das Gel verteilt.
Mit einem sanften Druck überwand Frank mit dem Dildo meinen Schließmuskel und wie von selbst verschwand das sehnsüchtig erwartete Teil in meinem Arsch. „Mmmmhhhhh – das fühlt sich aber geil an – fast wie ein Echter – herrlich” stöhnte ich ihn an. „Ich weiß” grinste er mich an. „Doch ich wollte dir ja zeigen, warum an jedem Ende eine Eichel ist.” Er rutschte dichter an mich heran und drückte sich dann das andere Ende in seinen vorfreudig zuckenden Schließmuskel.
„So haben wir nämlich beide was davon!” „Ahhhh – tut das gut. Na los Martin, rutsch noch dichter an mich heran” forderte Frank mich auf und so rückten wir so dicht aneinander, bis sich unsere Arschbacken berührten. Der Dildo war inzwischen fast komplett in unseren Ärschen verschwunden. „So, Martin – und jetzt lass uns noch unsere Arschbacken aneinander reiben, während wir unsere Becken rotieren lassen. Wenn du deine Beine anziehst und in den Kniekehlen hälst, dann geht es besser.”
Wir ließen unsere Becken entgegensetzt kreisen. Der Reiz an unseren Darmwänden war einfach unbeschreiblich, während unsere Arschbacken aneinander rieben.
„Mein Gott – ist das irre geil, Frank”.
Unsere Schwänze platzten fast vor Geilheit. Rotierend wippten wir uns entgegen und drückten uns so fickend den Dildo gegenseitig in den Arsch. Es war einfach nur noch geil, geil, geil. Wir stöhnten und keuchten um die Wette. Jeder schnappte sich aufgegeilt den Schwanz des anderen und wichste ihn zum Fickrhythmus mit unserem Dildo.
„Herrlich – aber lass uns einmal etwas probieren, Frank – mach es mir einfach nach.”
Ich hatte meine Beine wieder abgesetzt, ein Bein über das von Frank gelegt und hob meinen Arsch an um in die Brücke zu kommen. Frank tat es mir nach. „So und jetzt ziehe etwas zurück und dann stoß wieder zu.”
„Ja – ja – ja – ja – genauso – mmhhhh – fester Frank, fester – genauso, ja, ja – ohhh mein Gottttt – ist das irre und sowas von heiß. Los, so ficken wir uns jetzt in den siebten Himmel. Mein Gott – ich platze sonst noch vor Geilheit”.
„Boah – du lernst aber schnell, Martin” keuchte mir Frank entgegen. „Aber es wird gleich noch heißer werden – lass uns zusätzlich noch etwas versuchen. Richte dich etwas auf und rücke so dicht an mich heran, dass sich unsere Schwänze berühren und aneinander liegen”.
Ich rückte noch dichter an ihn heran. Wir saßen jetzt, unsere Arschbacken aneinander gepresst, Sack an Sack. Dass wir beide blank rasiert waren erhöhte den Reiz noch zusätzlich. Frank ergriff meine Hand und führte sie zu unseren Schwänzen, die mit freigelegter, feucht glänzend blanker Eichel, steinhart Schaft an Schaft standen. Ich umschloss soweit es ging unsere Schwänze und Frank legte seine Hand um meine. Gleichzeitig begannen wir so unsere Schwänze zu wichsen, während unser Doppeldildo durch unsere Bewegungen in unseren Ärschen rumorte. Magisch zogen sich unsere Lippen an und unsere Zungen verkeilten sich sofort ineinander zu einem wilden Kuss.
Das war der Oberhammer – beide Schwänze gleichzeitig zu wichsen. Es war der Wahnsinn beim Wichsen den Schwanz das anderen am eigenen zu spüren und den Anderen mit seiner Hand, die den Rhythmus so mitbestimmen konnte – das war einfach nur MEGAGEIL !!!
Wie ein Blitz rasten wir Richtung Zielgerade. Unsere Fäuste flogen nur so an unseren Schwänzen auf und ab. Keuchend explodierten wir gemeinsam. Ich konnte gerade noch ein „Oh Gott – jetzt – mir kommt es” heraus keuchen. „Mir auch” kam von Frank abgehackt. Ein mächtiger Orgasmus schüttelte uns durch. Wir spritzten gleichzeitig gewaltige Fontänen bis in unsere Haare, so ausgehungert wie wir waren. Auf unseren Oberkörpern vermischten sich die dicken Batzen unserer Sahne mit unserem Schweiß. Dicht aneinander gepresst küssten wir uns zärtlich, während die Lust in uns nur langsam abebbte. Vereinzelt jagten noch kleine Zuckungen durch unsere Körper. Unsere Säfte vermischten sich komplett auf unserer Haut zu einem klebrigen Film.
Im ganzen Raum roch es nur noch nach einem, nämlich – SEX ! SEX ! SEX !!!

Nachdem wir uns halbwegs wieder erholt hatten, standen wir auf und unser Doppeldildo verabschiedete sich mit einem Schmatzen aus unseren Ärschen.

Später machten wir einen kleinen Spaziergang und stärkten uns wieder in einem italienischen Restaurant. Als ich die Dessertkarte las, ließ ich mir zum Abschluss noch Erdbeeren mit Schlagsahne einpacken und nahm diese mit ins Motel. Dieses Mal war es Frank, der Fragezeichen in den Augen hatte.

In unserem Zimmer angekommen, hielt ich eine kleine Erdbeere mit geöffneten Lippen zwischen den Zähnen und ging auf Frank zu. Eine Handbreit vor ihm blieb ich stehen.
Ich riss ihn an mich. Er stand jetzt dicht und etwas seitlich von mir und hatte mir schon seinen Kopf entgegen geneigt und öffnete seine Lippen. Mit einer Hand knetete ich seine Arschbacken, während ich mit der anderen seinen Kopf heranzog. Als seine Lippen auf meinen lagen, biss er sich ein Stück von der Erdbeere ab und schob mir mit seiner Zunge den Rest in den Mund. Wir versuchten zu kauen aber das gelang uns kaum, weil immer der eine seine Zunge im Mund des anderen hatte. So kam es, dass uns der Erdbeerbrei aus den Mundwinkeln tropfte. Wir versuchten küssend das herausgelaufene Mus wieder aufzufangen. Die Lust sprang Frank regelrecht aus den Augen.

Ich hatte erreicht was ich wollte – ich hatte ihn angetörnt und geil gemacht!

Meine eine Hand knetete weiter seine Arschbacken und während meine andere zu seinem Schritt wanderte um zu sehen, WIE geil ich ihn gemacht hatte.
Durch die Hose hindurch massierte ich seinen Schwanz. Doch der hätte einer Massage gar nicht bedurft, er stand bereits steinhart. Ich öffnete Franks Hose und ließ sie nach unten rutschen und schob seinen Slip hinterher. Ich nahm seinen Schwanz in die Hand und schloss die Augen.
Frank hatte nun mal den schönsten und geilsten Schwanz den ich kannte. Wieder einmal wurde mir bewusst wie sehr mir dieses herrliche Teil seit unserem gemeinsamen Segeltörn und unserem letzten Treffen in dem Landhotel gefehlt hatte.
Ungeduldig rissen wir uns die Klamotten vom Leib. Ich schubste Frank rücklings aufs Bett und hatte in Windeseile seinen steinhart stehenden Schwanz vor meinem Gesicht. Mit seinen knapp 20 cm Länge und den etwa 5 cm Durchmesser, war Franks Schwanz für mich geradezu das Ideal eines Schwanzes. Gerade gewachsen und der Schaft von feinen Äderchen durchzogen – so stand sein Schwanz zuckend und pulsierend vor mir und wartete darauf in meinem Mund verschwinden zu dürfen. Doch ich ließ Frank noch etwas zappeln und fuhr mit meiner Zunge küssend seine Oberschenkel entlang zu seinen rasierten Eiern und sog ein Ei nach dem anderen in den Mund und zog vorsichtig daran, während ich nur mit meinen Fingerspitzen an seinem Schaft und Eichel spielte. Dann fuhr ich mit meiner Zunge seinen Schaft entlang und küsste das Bändchen das Eichel und Vorhaut verband. „Jetzt nimm ihn doch endlich in den Mund, Martin” gurrte Frank. „Und dreh dich zu mir – ich will dein geiles Teil auch schmecken”.
Doch ich kam seiner Aufforderung nicht nach, sondern verteilte die mitgebrachte Sahne vom Dessert auf seinem Schwanz. Genüsslich schleckte ich die Schlagsahne wieder von seinem Schwanz auf und ließ meine leicht geöffneten, feuchten Lippen an seinen Eichelkranz entlangwandern. Dabei ließ ich immer wieder meine Zungenspitze vorschnellen. Sein Schwanz zuckte und schien vor Geilheit platzen zu wollen. Da zog er mich einfach über sich, zog meine Vorhaut zurück, steckte sich meinen Schwanz in den Mund und begann wie wild daran zu saugen.
Dann ließ auch ich meinem Mund auf sein herrlich hartes Teil sinken und umkreiste mit meiner Zunge seine Eichel. Inzwischen hatte Frank in meinem Arsch schon seinen zweiten Finger nachgeschoben und dehnte meinen Anus. Ich musste es im gleichtun und so fickten wir uns mit den Fingern um die Wette und trieben unseren Lustpegel immer weiter nach oben. Schnurstracks war ich über ihn geklettert und verteilte hastig das Gleitgel auf seiner Eichel und an meinem Anus.

Ich konnte nicht anders – ich MUSSTE einfach diesen geilen Schwanz in meinem Arsch haben !!!!!

Ich griff nach hinten und dirigierte seine Eichel vor mein wartendes Loch. Ich senkte mich auf ihn, jedoch nur so weit, dass nur seine Eichel in mich eindrang. Sofort hob ich meinen Arsch wieder an und Franks Eichel flutschte wieder heraus – nur um sie mir erneut gleich wieder einzuverleiben. Und wieder ließ ich seine Eichel sofort wieder herausgleiten, um dann das gleiche Spiel zu wiederholen. Doch dann war es auch um meine Beherrschung geschehen. Mit meinem ganzen Gewicht ließ ich mich bis zum Anschlag auf seinen geilen Knüppel fallen.
„Aahhhhh – uuuhhhh – mmmmmhhhhhhmmmm”.
Von Franks Schwanz ausgefüllt zu sein, war für mich das höchste Glück auf Erden.
„Du wolltest mich wohl geradeeben aushungern lassen?”
„Niemals – wo doch – dein geiles Rohr um so viel besser ist, als dieser künstliche Silikonschwanz von vorhin. Deinen Schwanz liebe ich einfach – der ist doch sowas von geil – und für mich durch nichts zu ersetzen !!!”
„Na los, mein Cowboy – reite mich zu – du hast dich ja in der Zwischenzeit zu einem noch geileres Aas entwickelt als in unseren letzten Treffen. Der schüchterne Junge zu Beginn unseres Segeltörns gehört jetzt eindeutig der Vergangenheit an. Aber eines ist geblieben – ich kann immer noch nicht genug kriegen von dir”, gestand er mir. Verliebt lächelte ich ihn an.
Längst hatte ich begonnen meinen Arsch auf seinem Schwanz rotieren zu lassen. Frank hatte mir ja bei unserem letzten Treffen – dem Aufenthalt in dem kleinen Landhotel die geilste Art zu ficken gezeigt. Ich hatte ja noch immer den Schwanz von Frank komplett in mir. So beugte ich mich über ihn und schob mein Becken vor und ruckartig gleich wieder zurück. Frank reagierte gleich darauf und stieß meinen Bewegungen entgegen. Es dauerte nicht lange und wir hatten unseren Fickrhythmus gefunden. Hoffentlich war das Zimmer gut schallisoliert, dachte ich mir noch, aber das war uns inzwischen reichlich egal. In unseren Gehirnen arbeitete unser Lustzentrum auf Hochtouren, während alles andere ausgeschaltet zu sein schien. Die Geräuschkulisse im Zimmer war nicht zu überhören. Es mischten sich unser immer lauter werdendes Stöhnen und Keuchen mit dem rhythmischen Klatschen meiner Arschbacken auf Franks Hüfte.
Ohne seinen Schwanz aus meinem Loch zu nehmen, drehte er mich auf den Rücken und fickte mich so tief er konnte weiter.
„Jahhhh – Frank – bitte fick mich durch – komm und stoß’ mich – fest – noch fester – tiefer – noch tiefer – jaahhh – genauso – fick – fick – fick mich durch”, stachelte ich ihn an. Immer schneller trieb er sein geiles Teil in mich hinein. Mit meinen Beinen umklammerte ich seinen Rücken und unterstütze mit meinen Händen auf seinem Arsch, seine Stöße. „Komm mein geiler Hengst – hhhhrrrrrrggghhh – stoß’ mich auf Wolke sieben – gib mir deinen herrlichen Speer”. Mir verging Sehen und Hören. So gut ich konnte kam ich seinen Stößen entgegen. Das war sowas von irrsinnig geil wie sein großer Schwanz an meiner Darmwand rieb und dabei immer wieder an meine Prostata stieß. Ich genoss jeden seiner intensiven Stöße in vollen Zügen und mein Stöhnen machte ihn nur noch geiler.
Es war zu göttlich wie er ficken konnte – himmlisch!!!
Frank rammte mir keuchend seinen Schwanz in mein Fickloch. Jeden seiner Stöße empfing ich lüstern mit einem glücklichen Gesichtsausdruck. Ich stöhnte ihm meine Wollust ins Ohr und bockte ihm genauso wild und energisch entgegen. Bei jedem seiner Stöße klatschten mir seine Eier an die Arschbacken.
“Martin – lange halte ich es nicht mehr aus – ich explodier‘ gleich.”
„Ja dann spritz doch, Frank” forderte ich ihn auf. „Aber ich will dich ganz fest und ganz tief in mir spüren, wenn es dir kommt.”
Nach einem besonders kräftigen Stoß, spürte ich auch schon das bekannte Zucken in seinen Schwanz, das ich so sehr vermisst habe. Ich presste mich ganz fest auf seinen Schwanz und kniff die Backen zusammen.
„Na los – komm schon Frank und füll mir den Arsch – los – spritz schon – jaahhhh – spritz – ich will jeden Tropfen von dir, hörst du – SPRITZ – SPRITZ !!!”
„Jaaahhhhhhhhh – du bist so herrlich eng – Wahnsinn – ich füll dich ab – ja – ja- ja – jjjeeeeeeeeeeetzt – ich komme!!”
Er stieß und stieß und pumpte eine gewaltige Menge in meinen Arsch. Ich saß zurückgelehnt auf ihm mit durchgedrücktem Rücken und hatte mich auf seinen Unterschenkeln abgestützt und dabei meinen Kopf in den Nacken gelegt. So genoss ich seinen immer noch zuckenden Schwanz, den ich weiter festhielt mit zusammengekniffenen Backen.
Aber dann fegte der Orgasmus auch über mich hinweg wie ein Orkan und heftig klatschend landete meine Sahne auf Franks Bauch. Schwer atmend genossen wir das Abklingen unseres Orgasmus.
Völlig erschöpft fielen wir in den Schlaf.

Frank wollte eigentlich nach einem gemeinsamen Frühstück wieder aufbrechen. Doch am nächsten Morgen wurde ich durch Franks Zunge geweckt, die an meinen Brustwarzen spielte. Das wird er wohl nicht gemeint haben, als er von Frühstück sprach. Frank hatte sich seitlich über mich gekniet, um besser an meine Brustwarzen zu kommen. Schlagartig wurde ich geil und das Blut schoss in meinen Schwanz. Ich spürte, wie meine Brustwarzen sich unter Franks Behandlung verhärteten. Ich war rattenscharf geworden und mein Schwanz stand knallhart ab. Ich wand mich unter Frank heraus und kniete mich hinter ihn. Dann drückte ich seinen Oberkörper an den Schultern aufs Bett und so präsentierte er mir mit durchgedrücktem Rücken seinen empfangsbereiten Arsch. Ein paar Mal ließ ich mit zurückgezogener Vorhaut meine Eichel durch seine Poritze fahren.
„Martin, jetzt fick mich doch endlich – ich will dich auch noch in mir spüren. Na mach schon, du heißes Aas – stoß endlich zu”.
Er senkte mit gespreizten Beinen seinen Arsch mit seinem wartenden Loch direkt vor meine einstichbereite blanke Eichel. Schnell war das Gel auf meinem Schwanz und an seinem Loch verteilt. Ich hatte meine Eichel noch nicht richtig angesetzt, da drückte Frank auch schon seinen Arsch meinem Schwanz entgegen.
“Jetzt gib mir doch endlich deinen geilen Schwanz und besorg es mir”, bettelte Frank.
Ein leichter Druck und mein Schwanz glitt problemlos in seinen Arsch.
“Jah, jah, jah – mmhhh, mmhhhh, mmhhh – ohh, ohh, ohhh – das machst du gut. Dein Schwanz fühlt sich herrlich an – fick mich – FICK – uuuhhhhhh, mmmmhhhh – ja, genauso – ja, ja, ja”.
Ich fickte Frank sogleich mit einem höheren Tempo. Schnell hatten wir unseren Fickrhythmus gefunden. Frank wichste sich im gleichen Rhythmus.”
„Komm, füll‘ mich ab, mein süßer Ficker. Ich will spüren, wenn du kommst!”
Frank bockte lüstern meinen Stößen entgegen. Er spürte meinen nahenden Orgasmus und stöhnte laut auf. Ich zog meinen Schwanz fast ganz heraus, um dann wieder kräftig hinein zu stoßen. Meine Eier klatschten an seinen Arsch.
„Du willst mich anscheinend um den Verstand zu ficken”. Noch schneller trieb ich jetzt meinen Schwanz durch seine Rosette.
„Ja stoß’ – du kannst so genial ficken, Martin – komm – SPRITZ und pump mir alles rein !!”.
“Oh mein Gott – ja, mir kommt’s – mir kommt’s”.
“Los – gib mir schon deinen Saft”
„Jjjjeeeeeeeetttzzzzzzt” – meine warme weiche Sahne schoss in seinen engen Darm. Das brachte wohl auch bei Frank im wahrsten Sinne des Wortes „das Fass zum Überlaufen”.
“Ohh Gott – ja – ich – ich komme – jettzt – aarrrrhhhhh”.
Sein klebriger Nektar landete auf dem Bettlaken. Trotz des abgeflauten Orgasmus ließ ich meinen Schwanz noch in seinem Arsch stecken – es ist einfach zu schön einen Schwanz drin zu fühlen.

Wir lagen nebeneinander und versprachen uns im nächsten Jahr wieder einen gemeinsamen Urlaub zu verbringen zu wollen.

Frank setzte mich an meiner Studentenbude wieder ab und verabschiedete sich mit dem Versprechen, sie wieder bei mir zu melden.

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