Fantasien eines Sklaven
Inzest Geschichten Schwul Sex Geschichten Sex Geschichten

Fantasien eines Sklaven

Am nächsten Tag nach dem Späten Frühstück Sagte meine Herrin zum mir.
” So schwing dein Sklaven Arsch ins Bad und mach dich frisch ich komme gleich nach um mich deiner Arschfotze zuzuwenden. Du hast 10 min dann bin ich bei dir und wehe du bist nicht fertig.”
Ich ging und beeilte mich. Nacht 10 min kam sie dann auch. In der Hand eine Klistierspritze.
“Ich werde dir ja nicht erklären müssen was dich jetzt erwartet. Knie dich auch alle vier mein Hündchen und schön deinen Arsch rausstrecken, jetzt gibt es einen schönen Einlauf.”
Natürlich gehorchte ich aufs Wort, bin schließlich guter Sklave. Das Klistier wurde gefüllt und langsam in meinen vor Erregung bebenden Arsch gedrückt.
” Gefällt das deiner kleinen Spermagrotte? So wie er bebt schon.”
Sie wiederholte es noch zwei mal dann schien sie zufrieden zu sein.
” So, nicht das du jetzt glaubst das Wars und du kannst meine mühsame Arbeit im Klo versenken. Du wirst es so lange bei dir behalten wie ICH es will, Verstanden?”
Kaum war sie fertig spürte ich auch schon ihre flache Hand auf meinen Backen. Ich musste meinen Hintern fest anspannen um nicht das ganze bad zu versauen.
” Schön, damit hat die devote Sau nicht gerechnet. Doch das war erst der Anfang.”
Sie machte weiter und ich kann gar nicht sagen was geiler war die Schläge oder das Wasser zu ertragen.
Nach einigen Schlägen durfte ich mir dann endlich Erleichterung verschaffen.
” Gut das war es erst mal ich erwarte heute noch Besuch. Dafür wirst du dich wie gewohnt in schale werfen. Bei meinem besuch gilt das du auf mich und die anwesenden hörst und alles machst was sie verlangen. Ist des klar?”
Man sah mir meine Freude an und die Herrin ging grinsend raus.
Am nachmittag kam der Besuch. Ich hörte das es Damen waren. Es gab Begrüßung und dann gingen sie ins Wohnzimmer. Wahrscheinlich nach kurzen Smalltalk kam meine Herrin zu mir mit einen Silbernen Tablett.
Es waren diverse Sex Toys. Ein Strapon, eine Dicke rote Kerze, Ein Schwarzer Dildo mit Standfuß, Analkugeln und Stöpsel der grösser war als meiner den ich im Arsch hatte, Peitsche, Augenbinde, Fesseln, Knebel, Mundspreizer und Gleitgel.
” Das stellst du unten auf den Tisch ab und kniest dich von den Besuch mit den Armen auf den Rücken.”
Unten angekommen machte ich alles was man mir befahl.
Im Wohnzimmer sassen drei Damen mit üppigen Rundungen die genau richtig waren in sehr freizügigen Kleidern mit sehr tiefen ausschnitt und enorm kurzen Rock. Die Kleider waren so eng das ihre dicken Brüste zusamen gedrückt sind und fast herrausploppten. Die Röcke verdeckten im Sitzen nichts im sitzen, wahrscheinlich auch nicht im stehen.
” Das ist er also dein neues Spielzeug. Sieht gar nicht mal schlecht aus, kann sich sehen lassen.” sagte die Dame im blauen Kleid. Die im Grünen und Gelben stimmten den zufrieden nickend zu.
” Und seine Spielsachen hat er auch mitgebracht der kleine. Dann wollen wir doch etwas Spaß mit unseren Kindern haben.
Unseren Kinder? Dachte ich. Da sah ich ein Kleines Ding neben dem Sofa Knie wie ich nur das ihr die Augen verbunden waren. Sie trug genau wie ich Strapse mit Gürtel, Tanga und BH aber in Rosa. Ihren war vorne aber Offen und lies einem einen wunderbaren blick auf ihre wohlgeformten Brüste. Die Nippel waren Gepierct und mit einer Kette verbunden.
” Was wollen wir zuerst mit ihm machen?”
” Lassen wir ihn erst mal die Peitsche Schmecken. Man muss ihn doch schließlich erst mal weich klopfen bevor man ihn bearbeitet.”
Mit den Worten stand die Blaue Dame auf griff die Peitsche und lies sie erst mal über meinen Rücke gleiten.
” Beug dich vor damit ich dir geben kann was du verdienst.”
Sie begann mir leichten Schlägen auf den Rücken und wurde immer Stärker. Das Gefühl auf der haut war beisend und heisglühen erregend.
” Hat man dir das zählen nicht beigebraucht du dreckiger Wurm. Du zählst jetzt schön brav mit ist das klar sonst ziehen wir hier ganz andere Seiten auf.”
So begann ich Artig mitzuzählen bei jeden Schlag. Nach jedem Schlag entwich mir auch noch ein leichtes Stöhnen.
” Dem Spielzeug scheint es zu gefallen du machst das anscheinend richtig gut da werde ich schon ganz feucht.” meint die Dame in Grün.
“Gut wir wollen ja nicht das du zuviel saß hier hast.” Sie legte die Peitsche weg.
” Was ist den das. Da steckt ja eine Überraschung drin.”
Man entdeckte meine Analplug und zog ihn gleich raus.
” Der ist doch viel zu klein da muss was richtiges rein sonst ist der Sklavenarsch doch vollkommen unterfordert.”
Mit diesen Worten schmierte man etwas Gleitgel auf meine vor Geilheit zuckende Arschfotzt und ich spürte den Schwarzen Dildo sich seinen Weg durch meinen Schließmuskel bahnen. Immer wieder hin und her wobei er es bei jeden mal weiter rein schafte bis er ganz in mir war.
” Guter Junge und jetzt setzt dich auf deinen neuen Freund. Dafür hat er ja den Sockel.”
Ich hockte nun mit verschränkten Armen auf dem Gummieschwanz und genoss es sichtlich. Als nächstes wurden mir die Hände gefesselt.
Wir wollen ja nicht das der kleine Wichser hier noch macht was er will.”
Ich sass jetzt also aufrecht auf dem Schwanz und hatte die Hände auf dem Rücken gefesselt.
Die Dame in gelb trat vor mich ich hatte ihr schon feuchte Muschi vor der Nase, da das nichts von Rock wirklich nichts verdeckte.
” Wollen wir mal sehen ober er den auch lecken kann wie ein Reudiger Köter der er ist.”
Sie zog ihr klatschnasse Fotze auseinander und drückte sie geben mein Gesicht. Wie es sich gehört für einen Hund der ich war leckte ich was das zeug hielt. Sie packte meinen Kopf und drückte ihn gegen ihre Hüfte, ich bekam im ersten Moment keine Luft doch das bekam ich hin. Zufrieden ging sie zurück wo ich sehen konnte das die anderen beiden Damen schon am Rummachen waren. Die dicken Titten wurden aus ihren Gefängnisss befreit und mit voller Hingabe verwöhnt. Die Finger waren schon tief in ihrer triefenden Spalte verschwunden.
“So jetzt will ich auch mal seinen feuchten lappen testen ob der hält was du versprichst.”
So verwöhnte ich reium all Damen mit meiner Zunge. Mir tat bein Mund weh und es lief überall Fotzensaft herunter.
Die Dame in grün trat nun heran und nahm sich die dicke rote Kerze.
” So Schluss mit lustig jetzt machen wir ernst.”
Ich wurde zurückgedrückt und die Kerze angezündet. Langsam wurde das Wachs flüssig und mit nervenaufreibender Spannung erwatet ich den heißen tropfen auf meiner Haut. Endlich kam der erste Tropf flüssigen Schmerzes und traf mich auf der Brust. Ich schrie leicht auf, etwas wegen dem schreck und etwas wegen des Schmerzes. Es lies schnell nach und da kam euch schon der nächst Tropfen Heiß tropfender Lust.
Meine Brust und Bauch wurden immer mehr von der erhärtenden Befriedigung versehen. Da kam sie mit der Kerze ganz nah an mich heran. Nun wurden meine von den Nippelklammern geschundenen Brustwarzen traktiert. Ich hielt die Spannung kaum aus. Der Tropfen Brante wie die Hölle auf meinen Nippel und ich schrie laut auf.
KLATSCH.
Eine heftige Ohrfeige durchzog mein Gesicht und hinterließ ein heftiges prickeln.
” Was sollte das eben. wirst du wohl aufhören zu jammern du elendiger unnützer Wichser.”
Ich riss mich zusammen den ich hatte ja noch einen Nippel auszuhalten.
Es war genauso Geil wie Schmerzhaft. Ich konnte meine Erregung nicht mehr verbergen. Mein Schwanz schaute schon Knüppelhart aus dem Tanga heraus und tropfte sichtbar.
” Schau mal an wer sich da die ehre gibt und aus seinen Versteck kommt. Will der kleine zum Spielen raus. Noch nicht, so wie du aussiehst geht das nicht. Wir müssen dich erstmal von der Sauerei befreien. Das geht am besten hiermit.”
Sie nahm wieder die Peitsche und schlug das ganze wachs damit runter. Sie Erwischte auch die Nippelklammern was zufolge hatte das ich fast wieder geschrieen hätte.
” Gut, so ist es besser. Sissy komm her du wirst mit deinen Dreckigen Maul den Schwanz lutschen bis er kommt. Was wohl nicht all zulange dauern dürfte.”
Das Mädchen von der Seite des Sofas kam auf allen vieren auf mich zu und begann meinen harten Riemen mit den Lippen zu bearbeiten. Sie war sehr geschickt und wusste wie man einen Mann verwöhnte. Es dauerte wirklich nicht lange bis ich ihr all meinen Saft in ihren Blasemund Spritzte.
“So das war ja schon mal ganz gut und nun Sissy dreh dich mit deiner Arschfotze zu ihm und schön die Backen Spreizen sonst gibt es was auf dieselbigen. Und du wirst ihr jetzt anständig die Rosette Versilbern ist das klar du dreckiger Abschaum.”
Sie zog vor mir ihre Knackigen Arschbacken beiseite und lüftete mir den blick auf ihr perfektes Arschloch. Lange konnte ich es nicht bewundern den ich war immer noch so Geil das ich sofort zuspieß was sie mit einem Heißen Stöhnen begleitete. Rhythmisch bewegte ich meine Hüften wobei sich der Große Schwarze Dildo immer wieder in der Arsch Fickte. So wurde ich beim Ficken gefickt. Das war der Hammer ich hielt es deshalb nicht lange aus und schoss eine weitere Ladung heraus, Direkt in sie hinein.
” Das war ja nicht schlecht und jetzt schön sauberlecken, doch wehe du vergisst was.”
Ich beugte mich vor, Wobei der Dildo zwar wieder in Bewegung gesetzt wurde aber aufgrund der länge immer noch meine Poperze dehnte, und begann dabei ihr das restliche Sperma vom Arsch zu lecken.
“Sissy gib ihm alles.”
Hörte ich nur und schon ergoss sich alles was noch in ihr war in meinen Mund und ich durfte meine Sahne aus ihren Hinter saufen. Es wahr so geil ich wollte mehr.
“So und nun zeig dem Arschlecker was du noch zu bieten hast.”
Sie stand auf trete sich zu mir um und zog den Slip aus. Was ich jetzt sah damit hab ich nicht gerechnet. Einen großen Schönen Prachtvollen Schwanz.
“Und was macht ein guter Sklave wenn er sowas schönes vor der Nase hat?”
Voller Begeisterung begann ich ihn förmlich zu verschlingen. Ich saugte das ganze Rohr tief in mich hinein bis ich würgen musste was ich jetzt besser unter Kontrolle hatte wie früher. Meine Zähne wanderten von der Wurzel zur Eichel und zurück. Die Zunge spielte an der Spitze des Kolbens um die ersten Tropfen Lustsaftes zu kosten. Bald schon begann er heftig zu zucken und ich Spürte wie meine Belohnung denn langen Schaft hochschoss. Ich kam kaum hinterher mit schlucken soviel entlud sich in mich. Doch es war Köstlich und ich genoss jeden tropfen. Als ich den Schwanz sauber geleckt habe sah ich das die Show den Damen gefiel den sie waren eifrig am Rummachen. Sie schnappten sich den Plug und den Strap On und verwöhnten sich gegenseitig. Die Dame in blau fickte die Dame in gelb die wiederum schob unaufhörlich den Plug und den letzen Hintern.
Oh die Kinder sind fertig mit Spielen. Was sagt man dazu. Wollen wir jetzt weitermachen?”
“Klar doch.”
Wir gingen ins Bad wo Sissy und ich die Mundspreitzer angelegt bekamen und uns hinzuknien hatten. Alle Damen standen vor uns und wir warteten gespant auf unseren Natursekt.
Als wir in dem Goldennen Regen hockten und soviel davon verschlangen war ich von oben bis unten befriedigt und immer noch Geil auf mehr.
“Das war sehr gut du kannst dich zurückziehen.” Sie öffnete meine Fesseln und ich ging.
Ich ruhte mich auf und wartete was noch kommen könnte. Denn der Tag war noch nicht ganz vorbei und ich musste morgen er mittags auf Arbeit sein.




Einen Kommentar hinzufügen

Klicken Sie hier, um einen Kommentar abzugeben