Familienglück - Teil 3
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Familienglück – Teil 3

Bettina, die sich von Erwin zurückgezogen hatte, betrat das Schlafzimmer und fand ihren Mann vollgewichst schlafend nackt auf dem Bett liegend vor.
Sie dachte, dass der arme Kerl sich wohl wegen seiner Erektion nicht herunter getraut habe und deshalb alleine, sich einen abwichsend auf dem Zimmer geblieben sei. Von seinem Ausflug in das nächste Stockwerk wusste sie ja nichts. „Mist“ dachte Bettina. „Jetzt hätte ich seinen Steifen gut gebrauchen können. Bin richtig scharf nachdem ich Erwins Opaschwengel gesehen habe.“ Sich neben ihren schlafenden Mann aufs Bett zu legen, kam aber nicht für sie in Frage. Sie beschloss den Garten zu erkunden, von der Terrasse wollte sie sich aber fernhalten.

Bettina entdeckte den Weg aus dem Garten zum Strand. Es waren wirklich nur einige Schritte vom Gartentor über einen Weg hinein zu einem Durchgang in den Dünen zum dahinter liegenden FKK Strand. Da es aber bald Kaffee geben sollte, ging sie den Weg ums Haus, bis sie an den hinteren Teil der Terrasse ankam, wo sie durch dichte Büsche vor den Blicken von der Terrasse geschützt war, andererseits aber durch das Buschwerk alles beobachten und auch hören konnte, was auf der Terrasse vor sich ging. Bettina hörte ein lautes „Hallo“ von Lotte und fremde Stimmen. Sie bog das Buschwerk soweit auseinander, dass sie freien Blick auf die Terrasse hatte. Der dicke Erwin, dessen knorrige Rute schlapp auf seinem Gehänge lag, las weiter in der Zeitung. Lotte umarmte eine junge Frau, so um die 40, die ihr recht ähnlich sah, auch figürlich. Groß (über 170cm, sicher so um die 75 kg) mit mächtigen strammen Brüsten, mit dicken rosa Warzen, einem strammen runden Hintern, stabilen langen Beinen und schulterlangen kastanienroten Locken. In ihrem Schritt trug sie ein ebenso farbiges kurzes Fell an Schamhaaren. Das war also Heidi. Geros jüngere Schwester.

„Gibt es doch noch Schamhaare beim FKK“ dachte Bettina, deren Blick aber nun wie von einem Magneten auf die männliche Begleitung von Heidi gezogen wurde. Ein farbiger athletischer Mann, ebenso um die 40 über 190cm groß maximal 90 kg, schlank mit dem richtigen Maß an Muskelmasse, dass ihn athletisch aber nicht bullig aussehen ließ. Sein Hintern war eine Augenweide. Stramm, muskulös und schön rund. Aber was da zwischen seinen Beinen baumelte, verursachte Schnappatmung bei Bettina. Der lange, dicke Schwanz, sah aus wie ein Arm. Er war beschnitten und eine große längliche, rosafarbene Eichel saß wie eine Krone auf dem dunklen Prügel. Seinen Hoden konnte Bettina nicht sehen, da der mächtige Riemen alles bedeckte.

Nicht nur Bettina war dieses edle Teil ins Auge gestochen. Auch Lotte konnte den Blick kaum von diesem Teil abwenden. Erst als Heidi ihr den Mann als ihren Freund Ron vorstellte, schaute sie kurz auf und begrüßte Ron. Sofort wanderte ihr Blick aber wieder zu dem riesigen Fickrohr und sie sagte: „Hallo Ron, sie kommen sicher aus Afrika, wo sonst gibt es denn noch so lange Rüssel“ Ron lachte, trat auf Lotte zu, hob mit einer Hand sein schaukelndes Rohr hoch und bot Lotte an ihn anzufassen, um zu erkennen, dass es kein Rüssel sei. Lotte nahm das Angebot gerne war. Mit zittrigen Händen umschloss sie beidhändig die dunkle Fickmöhre.

Ron war erstaunt wie fest und zielsicher die über 80jährigen Mutter seiner Freundin seinen Schwanz begrapschte. Er musste auch zugeben, dass sie für ihr Alter noch eine gute Figur machte. Das dicke hängende Euter, sah den strammen Titten von Heidi durchaus ähnlich und er hatte eine Vorstellung wie deren Brüste sich im Alter verändern würden. Ansonsten war Lotte auch noch ein dralles Weib und ihr Griff an seinen Riemen, ließen ihn nicht unbeeindruckt. Die Schwellkörper füllten sich mit Blut und sein Rohr, das sich immer mehr versteifte, streckte sich jetzt wie ein dritter Arm Lottes baumelnden Brüsten entgegen. Bettina hatte längst begonnen sich zu fingern, denn der Anblick dieses mächtigen Schwanzes ließ auch sie nicht unbeeindruckt. Heidi ergriff nun wieder das Wort: „Wie du siehst mein lieber Ron, das ist meine Mutter Lotte. Ich denke ich habe dir nicht zuviel versprochen. Und keine Angst, die kann was wegstecken, unsere Vater war auch stark gebaut. Nach seinem Tod hat Gero Muttis Loch im Training gehalten und natürlich dieser Herr. Darf ich vorstellen, Erwin. Muttis Klassenkamerad, ständiger Hausfreund und Lover seit Vatis Tod. Und schau nur unter seinem dicken Bauch streckt sich auch ein kräftiger Schwanz, weil er weiß, dass seine Patentochter Heidi die Urlaubswoche nicht ohne den ein und anderen Fick mit ihm beenden wird. Dieser Mann hat mich entjungfert, bevor mein Bruder mich mit seinem Mörderriemen so schön geweitet hat, dass dein Elefantenrüssel bei mir heute reinpasst.“ „Vielen Dank!“ stöhnte Ron, der immer noch beidhändig von Lotte gewichst wurde und über seine Schulter hinweg Erwin anschaute, der von seiner Freundin gekonnt gewichst wurde. Dabei zog und drückte sie fest mit einer Hand Erwins mächtiges Gehänge.

Bettina musste aufpassen, dass sie in ihrem Versteck nicht laut stöhnte und mit zitternden Knien in die Büsche fiel, der Anblick der steifen Schwänze, die wichsenden Hände von Lotte an Rons Riemen und die von Heidi an Erwins knorriger Rute und Heidis Geständnisse über das Familienleben hatten ihr schon zweimal einen Orgasmus beschert. Drei Finger steckten in ihrem nassen Fickloch. Die inneren Schamlippen hingen heraus und tropften von ihrem Geilsaft. Ihr Kitzler stand wie ein kleiner pulsierender Schwanz aus dem oberen Ende ihres Schlitzes hervor.

„Mutti, wann gibt es Kaffee“ wandte sich Heidi an ihre Mutter ohne dabei ihre Handarbeit an Erwins Schwengel und Eiern zu unterbrechen. „Jetzt gegen 16.00 Uhr, wenn die anderen mitbekommen haben, dass ihr da seit und wir somit komplett sind, werden die gleich hier alle auftauchen“ erklärte ihr Lotte mit vor Erregung heiserer Stimmen. Denn was sie hier mit beiden Händen bearbeitete und unter ihrem Griff zum Leben erwachte, erregt sie so sehr, dass ihr Kreislauf verrückt spielte. Schon malte sie sich aus, wie sich dieses Mörderteil in ihr ausgeleiertes Fickloch quetschen würde. Ja, sie war einiges gewohnt, aber Rons Rüssel war schon eine Sondergröße. „Ich denke wir sollten die beiden hier zum Abspritzen bringen, oder willst Du Svenjas Eltern erklären, was wir unter einem Familienfest verstehen“ fragte Heidi nach. „Du hast Recht, vor dem Kaffeetrinken muss das nicht sein. Ich werde nachher erst einmal mit Bettina reden müssen“ bestätigte Lotte ihrer Tochter, dass sie beenden sollten was sie angefangen hatten.

„Kommt Jungs, stellte euch hier nebeneinander an den Rand der Terrasse und spritzt eure Suppe da drüben in die Büsche, damit beim Kaffeetrinken nicht gleich jeder euren Glibber sieht“ gab Heidi die Anweisungen. An ihren steifen Riemen wurden Erwin und Ron an den Rand der Terrasse, genau gegenüber von Bettinas Versteck postiert.

Bettina, deren Fotze quatschte wie der Boden im Moor, lag unter den Büschen und schaute den Kopf im Nacken von unten zu den Männern empor, die maximal zwei Meter entfernt ihre langen dicken Rohre gewichst bekamen. Mit beiden Händen malträtierte sie ihr Fotzenloch, immer wieder rutschten drei bis vier Finger hinein und die anderen massierten ihren Kitzler, der sich puterrot und dick geschwollen unter den Büschen reckte. Sie sah wie die dicken Eier beider Männer sich fest an den jeweiligen Schaft schmiegten. Was für Samenspeicher dachte sie bei sich. Groß wie Gänse- und Schwaneneier. Heidi und Lotte standen jetzt hinter den Männern, nur noch mit einer Hand wichsten sie die Stangen, die andere steckte zwischen den Arschbacken, wo sie den beiden zunächst am Poloch fummelten, um ihnen dann schließlich jeweils einen Finger einzuführen, um deren Prostata zu massieren, damit sie schneller zum Abschluss kamen. Der Plan gelang, schon kurz nachdem beide einen kühlen Finger im warmen Darm spürten, spritzten sie unter dumpfen Stöhnen ihre Suppe in die Büsche. Aus Rons Schlauch schoss die Samenfontäne mit großem Druck und viel Material auf das Blätterwerk über Bettinas Kopf, wo es heruntertropfte und mit einígen Klecksen ihren nackten Körper dekorierte. Aber auch aus dem steifen Pimmel des 82jährigen Erwins tropfte es nicht nur, auch er schoss seinen Samen im hohen Bogen in das Gras vor dem Buschwerk.

Sofort nach dem sie ihren Partnern Erleichterung verschafft hatten, hatten sich Heidi und Lotte darum gekümmert, dass der Kaffeetisch gedeckt wurde. Kurz danach trudelten auch alle anderen Familienmitglieder ein. Als Bettina sich unbemerkt aus ihrem Versteck begeben konnte, war sie um das Haus herumgelaufen, und stand nun auf der Terrasse, auf der Erwin und Ron, dem sie sich noch vorstellte, müde und schlapp auf den Gartenstühlen am Kaffeetisch saßen. Bettina schaute herüber zu dem Buschwerk, unter dem sie vor kurzem noch hoch erregt gelegen hatte. Sie sah, wie Rons Bockmilch noch immer an den Blättern hinuntertropfte und sie erkannte auch Erwins Samenlache vor den Büschen. Ihr wurde bewusst, dass ihr Kitzler wohl immer noch hervor schaute. Mit einer geschickten Handbewegung verbarg sie ihn in den Hautfalten ihrer Scheide. Und stellte fest, dass sie immer noch sehr erregt war, denn auch ihre Nippel standen ungewöhnlich weit heraus. Sie schaute über ihre Schulter, um festzustellen, ob sie sich einigermaßen unbemerkt auf einen Platz an der Kaffeetafel setzen konnte. In diesem Moment schaute sie in die Augen ihrer Tochter. Beide waren sich in den letzten beiden Stunden noch nicht über den Weg gelaufen. „Hallo Mutti, schön dass ihr da seit und schon an das Nacktsein gewöhnt wie ich sehe“ begrüßte Svenja ihre Mutter und drückte dabei ihren nackten Körper an den ihrer Mutter. Bettina spürte wie warm und weich ihre Tochter war, überall am Hals und auf dem Dekoltée hatte sie rote Flecken, auch die Nippel von Svenja waren hart und lang und als sie ihrer Tochter bei der Umarmung den Po tätschelte, spürte sie, dass dort alles ganz klebrig war. Nun kam auch ihr Schwiegersohn mit seinem Vater auf sie zu. Ihr Blick rutschte herab an den großen schlanken Männern. Erstaunt öffnete sich ihr Mund, als sie die großen langen, samenverklebten Schwänze sah. Ihr Kitzler kroch sofort wieder aus der Hautfalte, als beide Männer ihre Schwänze bei dem Begrüßungskuss an ihren Schenkel drückten.

Svenja grinste verschmitzt als sie die Erregung ihrer Mutter bemerkte und dachte sich, dass aus verklemmten Eltern ja doch noch was werden kann, wenn man sie zum FKK einlädt. Und Svenja dachte. „Die scheinen hier ja alle vor dem Kaffee Sex gehabt zu haben, möchte ja nicht wissen, wer da alles mit wem gefickt hat in dieser versauten Familie“.

Svenja hatte nun auch ihren Vater begrüßt. Beide musterten sich eingehend. Svenja hatte ihren Vater noch nie nackt gesehen und sagte ihm das auch gerade heraus. Als sie ihm dann noch ein Kompliment machte und meinte er habe wohl abgenommen, drückte Peter seine nackte Tochter fest an sich. Oh wie tat das gut ihren Körper endlich einmal zu spüren ,ein wenig Eifersucht hatte er schon gespürt als Gero und Nico sie vor seinen Augen vernascht hatten. Aber dazu würde er sie nach dem Kaffee noch zur Rede stellen. Er ludt sie daher für nachher zu einem Strandspaziergang ein. Svenja freute sich darüber und drückte ihren nackten warmen weichen Körper noch einmal an ihren Vater, dabei bemerkte sie, wie sein kleiner dicker Pimmel zuckte. „Komm setzt dich neben mich“ bot sie ihrem Vater an. Sie beobachtete genau, wie der Schwanz ihres Vaters neben ihr auf dem Stuhl weiter wuchs. Svenja lehnte ich zu ihm herüber und hauchte ihm zu. „Schön, dass du dich so freust mich zu sehen“ dabei streifte sie mit ihrer linken Hand das steife Glied ihres Vaters, der verlegen nickte.

„Wo ist denn Mutti?“ wandte sich Nico an Lotte, die ihm gegenüber saß. „Hier bin ich mein hübscher Sohnemann“ kam Sonjas Stimme aus der Küche. „Ich habe mich um den Kuchen gekümmert, während ihr alle mit anderen schönen Dingen beschäftigt wart“ grinste sie verschmitzt in die Runde als sie nackt den Kuchen über ihrem Kopf balancierend auf die Terrasse trat. Bettina, die zwischen ihrer Tochter und ihrem Schwiegersohn saß, sah wie dessen Riemen sich unterm Tisch beim Anblick seiner nackten Mutter versteifte. Bettina konnte das verstehen, auch sie hatte der schöne Körper von Sonja heute schon sehr erregt.

Nachdem Sonja den Kuchen aufgetischt hatte, zwängte sie sich zwischen Gero und Nico. Sie hatte ihre beiden Männer heute noch nicht gesehen, denn während sie angereist war, waren die schon mit Svenja beschäftigt gewesen. Beide Männer spürten den festen Griff ihrer Mutter bzw. Ehefrau an ihren schon wieder erwachenden Schwänzen als sie ihnen erklärte sie hätten ihr gefehlt.

Bettina, die Nicos Schwengel nicht aus den Augen lassen konnte, schaute erstaunt auf, als sie Sonjas Hand am Schwanz ihres Sohnes sah. Sonja, ließ sich aber nicht beirren und zeigte ihr ihre Zunge, mit der sie eine obszöne Leckbewegung machte. Verlegen schaute Bettina nach unten und musste an die Szene auf der Autobahntoilette denken. Vor Erregung spürte sie Nässe in ihrem Schoß und sah wie ihr Kitzler seinen Kopf wieder hervor schob.

Auch Svenja hatte die obszöne Leckbewegung ihrer Schwiegermutter gesehen und die verlegene Reaktion ihrer Mutter. „Oh Mutti, das solltest du dir nicht entgehen lassen, Sonja ist eine Meisterin des Zungenspiels“ dachte sie bei sich und musste an manche schöne Stunde mit ihrer Schwiegermutter denken.

Nachdem der Kuchen und der Kaffee verzehrt waren, löste sich die Kaffeetafel so langsam auf. Gero und Sonja begrüßten jetzt erst einmal Heidi und Ron ganz herzlich. Bettina sah, wie gierig Sonja dabei auf den dunklen langen Schlauch von Ron starrte. Auch bei ihr liefen schon wieder die Säfte, wenn sie daran dachte, welche Ausmaße das Teil vorhin angenommen hatte. Die Geschwister Sonja und Gero konnten auch nicht die Finger von einander lassen, als die vier gemeinsam die Terrasse verließen. Peter war mit Svenja zum Strandspaziergang aufgebrochen. Nico, der nach wie vor neben Bettina saß und dessen Rohr, nachdem seine Mutter nicht mehr die Hand daran hatte, wieder schlapp auf seinem Hoden hing, fragte seine Schwiegermutter, wie ihr das nackte Großfamilienleben gefalle und wie es sich für sie anfühle, ganz ohne Kleidung umherzulaufen. „An das Nacktsein habe ich mich mittlerweile ganz gut gewöhnt. Bin selber erstaunt, dass ich meine Hemmungen so schnell überwunden habe. Aber sicher habt ihr alle, die ihr so unkompliziert miteinander umgeht euren Anteil daran“ gestand sie ihrem Schwiegersohn. „Ich kann auch überhaupt nicht verstehen, warum eine so hübsche Frau wie du, ihren herrlichen Körper bisher immer versteckt hat“ machte Nico seiner Schwiegermutter ein Kompliment. Für das sich diese leicht verlegen bedankte. Nun schaltete sich Lotte, die gemeinsam mit Erwin den Kaffeetisch abgeräumt hatte ein und bat ihren Enkelsohn, sie mit Bettina mal allein zu lassen. Der verabschiedete sich mit den Worten „Weißt ja wo du mich findest, wenn du nachher noch ein bisschen quatschen möchtest. Ich bin oben in der Wohnung“

Lotte nahm nun den Platz von Nico neben Bettina ein. „So meine Liebe, Du hast ja heute schon sicher mitbekommen, dass in dieser Familie nicht nur das Nacktsein eine große Rolle spielt? Bevor ich dir aber unser ganzes Leben erzähle, frag du doch bitte was dich interessiert. Ich denke danach können du und dein Mann entscheiden, ob ihr weiter an der Urlaubswoche teilnehmen möchtet. Wenn ihr euch dann dafür entscheidet, können wir es alle offen und ungezwungen genießen“ eröffnete Lotte das Gespräch. Bettina war froh, dass sie unter vier Augen, denn Erwin war noch in der Küche beschäftigt, all das fragen konnte, was ihr seit den heutigen Erlebnissen so durch den Kopf ging. „Lotte, ich hoffe es ist nicht zu indiskret, aber mich würde interessieren, ob es hier im Ferienhaus jemanden gibt, mit dem du noch keinen Sex hattest?“ stellte Bettina ihre erste Frage. „Ja ,mit zwei Personen hatte ich bisher keinerlei sexuellen Kontakt. Mit dir und deinem Mann“ war die eindeutige Antwort. Lotte sah, wie in Bettinas Kopf ein Film mit vielen Fragen ablief, aber bevor diese ihr Fragen zu weiteren Details stellen konnte, konterte sie mit der Frage „Und wie ist das bei dir?“
„Ich hatte bisher nur Sex mit meinem Mann und heute auf der Fahrt hierher, hat mich Sonja auf einer Autobahntoilette gefingert und ich sie auf die nackte Muschel geküsst“ fügte sie zögernd hinzu. „Peter war bisher der einzige Mann mit dem du Sex gehabt hast?“ hakte Lotte ungläubig nach. „Ja, ich wurde sehr streng erzogen, durfte ab 12 Jahren nicht mehr mit Jungens spielen, mich nur im dunklen entkleiden, meine Eltern habe ich nie nackt gesehen und als mich Mutti erwischt hat, als ich mir das erste mal meinen Schlitz gestreichelt habe, hat sie mir die Finger blutig geschlagen“ gestand Bettina ihre von sexuellen Freuden befreite Kindheit und Jugend. „Na das ist dann so ziemlich das Gegenteil wie wir unsere Kinder erzogen haben“ stellte Lotte fest. „Dann war Erwins Pimmel vorhin der erste Schwanz, den du außer dem vom Peter je gesehen hast?“ Bettina nickte. „Ok, dann verstehe ich deine Verwirrung und Flucht von vorhin“ fügte Lotte hinzu. „Ich denke, ich hole etwas weiter aus, damit du mehr Verständnis dafür bekommst, was heute so bei uns in der Familie abläuft“ führte Lotte ihre Sc***derung ein, wie alles begonnen hatte.

Mein Mann und ich hatten dieses Haus das erste Mal gemietet, als Heidi noch nicht geboren war. Es war damals unser erster FKK Urlaub. Wir haben von Freunden gehört, dass es toll sei, im Urlaub alles nackt machen zu können, aber eine der klassischen Ferienanlagen mit Massentourismus wollten wir nicht. Zuhause haben wir unsere Urlaubserlebnisse dann mit unseren Freunden Erwin und Hilde geteilt, mit denen wir befreundet sind, so lange wir denken können. Nachdem mein Mann viel davon erzählt hatte, schlug ich vor, dass wir doch auch unsere Dias zeigen könnten. Mein Mann gab zu bedenken, dass wir darauf aber nackt zu sehen sind und ich habe vorgeschlagen, dass wir uns dann halt alle nackt ausziehen und die Dias anschauen. Erwin war sofort hell begeistert und seine Frau, die Hilde, zuckte nur mit den Schultern und streifte sofort alle Kleidung ab, auch unsere Kinder, Sonja und Gero zogen sich auch aus. Hilde erklärte uns dann, dass sie, wenn sie alleine zu hause sind eigentlich immer nackt rumlaufen und wenn sie das jetzt auch bei und mit uns so halten könnten um so besser. Wir freuten uns sehr darüber, denn auch wir mochten nach dem Nackturlaub es zuhause am liebsten nackt. Als die Kinder dann nach der Diaschau ins Bett sind, haben wir Erwachsenen noch eine zweite Flasche Wein gemeinsam geleert und nach und nach wurde die Stimmung immer gelöster, bis sich die Ehepaare untereinander zu begrapschen begannen. Wir gingen dann auch oft gemeinsam in die Sauna oder zum Nacktbadetag ins Hallenbad und verbrachten jeden Urlaub gemeinsam mit unseren Kindern, Gero und Sonja in diesem Nacktparadies.

Bei einer Feier unter uns, bei der die Männer besonders gut drauf waren, haben sie uns Frauen gefilmt. Wir mussten posieren und es entwickelte sich immer weiter, bis wir uns gegenseitig beim Sex filmten. Die Filme tauschte mein Mann in einem Sexshop gegen andere Amateurfilme ein. Damals gab es noch kein Internet und die Sexshops waren Tauschbörsen für Hobbyfilmer.

Die Ideen anderer Amateurpaare, die meist auch Partnertausch praktizierten, weckten auch in uns den Wunsch, die Partner zu tauschen und so entwickelten sich unsere gegenseitigen Besuche zu Sexparties. Als wir es hier im Ferienhaus einmal besonders wild trieben, weil unsere Männer Pillen eingeworfen hatten, die ihre Rohre zum glühen brachten, standen plötzlich Gero und Sonjaim Zimmer und schauten uns ungläubig zu. Hilde hockte auf Erwins Schwanz, ich auf Erwins Gesicht und der Schwanz von meinem Mann steckte in Hildes Arsch.
„Mutti was macht ihr da?“ fragte Sonja. Noch bevor Hilde in ihrer Erregung wahrgenommen hatte, wer ihr diese Frage gestellt hatte, antwortete ihr Gero, der beim Zuschauen einen Steifen bekommen hatte „Die machen Sex. Vati und Mutti machen das fast jeden Abend“. Ich war überrascht, anscheinend hatte er uns schon das ein und andere Mal gesehen. Sonja sagte nur „Sieht lustig aus.“ und an Gero gewandt „Wie dein Papa das mit meiner Mama macht, so machen das die Hunde meiner Freundin auch“. Ich war die erste, die die Situation begriff und löste meine schmatzende Fotze von Erwins Lippen. Dann nahm ich die beiden an die Hand und führte sie zurück zum Kinderzimmer, dass sie sich teilten. Ich konnte sie natürlich nicht ohne eine Erklärung alleine lassen und daher erklärte ich ihnen, dass Menschen die sich gerne haben auch Sex machen und auf den Zwischenruf von Gero, der mir erklärte, dass man das macht, um Kinder zu machen, musste ich den beiden erklären, dass es schon stimmte, was er dazu in der Schule erfahren habe, dass man Sex aber auch nur so zum Spaß machen kann. Denn Sonja fragte schon nach warum mein Mann (Onkel Werner) und ihr Vati ihrer Mutti ein Baby machen würden und warum ich mit meinen Pippiloch auf dem Mund von ihrem Papa gesessen hätte und warum Gero so einen langen Pullermann bekommen habe. „Weil es ihm so gut gefällt beim Sex zuzuschauen und seinem Glied das auch so gefällt“ erklärte ich und Gero fügte hinzu, dass es ein tolles Gefühl ist, wenn der Samen aus dem Pullermann spritzt. „Wie geht das denn?“ fragte Sonja neugierig nach. „So“ sagte Gero und begann vor mir und Sonja zu wichsen. „Hast du das in der Schule gelernt?“ wollte Sonja von ihm wissen. „Nein, Mutti macht das manchmal mit Vatis Pullermann so und ich habe heimlich zugeschaut“ gestand Gero seiner Spielkameradin Sonja. „Wo spritzt man den Samen denn hin?“ interessierte sich Sonja für das weitere Vorgehen. „Wenn man Kinder haben will, spritzt der Mann es der Frau in das Pippiloch. Ich spritze meinen meist in mein Unterhemd, damit Mutti die Flecken nicht im Bett sieht“ verriet Gero seine kleinen Geheimnisse. „Aber deine Mutti ist jetzt doch dabei und sieht es sowieso. Wo hat dein Vati es denn hin gespritzt, als du das bei deinen Eltern beobachtet hast? hakte Sonja nach. „In den Mund und auf den Busen“ erklärte ihr Gero. „Busen habe ich keinen, aber in den Mund das geht schon. Wie schmeckt das denn?“ Noch bevor sie eine Antwort bekam oder ihren Kopf in den Schoß von Gero stecken konnte, um sich die Jungbockmilch direkt einspritzen zu lassen, wichste ihr Gero auf den Bauch und in das Gesicht. „Probier doch mal!“ war sein kurzer Kommentar.

Mich hatte die ganze Situation geschockt und erregt. Über die Reife und das Wissen meines Sohnes und die Neugierde von Sonja war ich sehr erstaunt. Sie davon abzuhalten, uns beim Sex zuzuschauen machte aus meiner Sicht keinen Sinn, andererseits mussten sie aber auch noch einiges über ihren Körper und den des anderen Geschlechts erfahren. Ich bat beide für heute Ruhe zu geben und lud sie ein, Morgenfrüh zu uns in die Betten zu kommen.
Beim Herausgehen sah ich wie Sonja immer noch Geros Samenkleckse von ihrem Körper strich, um davon zu naschen.

Zurück im Schlafzimmer, bedankte sich Hilde dafür, dass ich mich um die Kinder gekümmert hatte, während sie es sich von beiden Männern besorgen lassen hatte. Ich freute mich über den Dank und äußerte den Wunsch, dass mir doch bitte gleiches widerfahren solle. Die Männer, die neben der aus allen Löchern triefenden Hilde lagen und deren Brüste massierten, erhoben sich etwas ermattet, hatten aber auch Verständnis dafür, dass ich nicht ungefüllt einschlafen wollte. Ich bemerkte, dass ihre Schwänze noch ein wenig schlapp herab hingen. Als ich ihnen dann aber von meinen Erlebnissen im Kinderzimmer berichtete und dass Sonja und Gero morgenfrüh zu uns in die Betten kommen würden, damit wir sie etwas intensiver aufklären konnten, als die Schule das leisten konnte, da erhoben sich die müden Lanzen für meine erste Sandwichnummer. Es war herrlich als ich mich zunächst auf Erwin setzte, um dann den langen, dicken Riemen von Werner, dessen Pimnmel dem von Gero sehr ähnlich war, am Hintereingang spürte. Werner liebte den Analverkehr und mein Poloch hatte sich schon lange an seinen großen Schwanz gewöhnt, nur eben nicht zusammen mit einem anderen in der Fotze“ erklärte Lotte der ungläubig drein schauenden Bettina. Die nun, da Lotte eine Pause zu machen schien, unruhig fragte, wie das nun weiterging. Lotte hatte die wachsende Erregung von Bettina bemerkt und zog an deren harten Zitzen. „Na Mädchen, machen dich die Familiengeschichten geil?“ wollte sie von Bettina eine Bestätigung. „Ja, kann ich nun nicht mehr leugnen. Vielleicht weil ich noch so viel Nachholbedarf habe“ zog Bettina ihr persönliches Resümée.

Lotte erklärte ihr dann, dass die Kinder am nächsten Morgen zu ihnen (Lotte, Werner, Hilde und Erwin) ins Bett kamen. Als die Männer die hübsche nackte Sonja sahen, zuckten ihre Ruten und auch Gero hatte eine steife Morgenlatte mitgebracht. Hilde und Lotte ermahnten ihre Männer, die Finger und alles andere von Sonja zu lassen. Dann legte sich Hilde mit weit gespreizten Beinen aufs Bett, zog ihre Oberschenkel auf die Brust und zeigte den Kindern ihr klaffendes Fotzenloch. Lotte, die Hilde die Schamlippen aufzog zeigte den Kindern jedes Detail von Hildes Fotze und zeigte ihnen, dass das Pippiloch nur ein Bestandteil des ganzen war. „Wenn eine Frau dort geleckt wird., dann wird meist auch der Kitzler verwöhnt, was ein sehr schönes Gefühl ist“ erklärte Lotte ihrem Sohn und der Tochter ihrer Freunde. „So schön, wie das bei mir ist, wenn ich den Pimmel anfasse“ fragte Gero nach. „Ja, mein Schatz. So musst du dir das vorstellen“ erwiderte Lotte ihrem Sohn. „Darf ich da dran fassen?“ fragte Sonja nach und schob dabei ihre Finger an Hildes Kitzler. Die wegen der unerwarteten Berührung ihrer Tochter erregt aufschrie. „Ja meine Liebe, das darfst du jederzeit machen. Oh, ganz so war das aber jetzt nicht gemeint“ schränkte sie erschrocken ihre Einladung ein, denn Sonja hatte den dicken Knubbel ihrer Mutter mit der ganzen Hand gefasst und drückt jetzt ihre Faust fest zusammen. „Mach es zärtlich, streichele ihn“ forderte Lotte Sonja auf und während sie das erklärte huschten Geros Finger über den Kitzler seiner Mutter. „Ja, genau so“ bestätigte sie Gero, dass er es richtig machte und auch Sonja hatte es sofort bei ihrer Mutter umgesetzt.

„Als wir nun beide von unseren Kindern gefingert lustvoll stöhnten und unsere Beine beide weit auf die Brust gezogen hatten, lagen auch unsere Polöcher im Blickfeld der Kinder und der Männer“ erzählte Lotte, wie der Sexualkundeunterricht fortgesetzt wurde. Gero tippte mit einem Finger auf Lottes zuckenden Anus. „Mama, warum zuckt dein Poloch so?“ wollte er wissen und im selben Moment fragte Sonja ihren Papa, warum er auch so einen steifen Puller habe wie der Gero. Und nun übernahm Hilde die Aufklärung, wann und warum Männer steife Schwänze bekamen und Erwin fügte hinzu, dass er Lust habe, ihn seiner Frau in den Hintern zu stecken. „Das will ich sehen“ schrie Sonja und klatschte in die Hände. Und Gero rief: „Ich will das bei Mama machen“ dabei schaute er zu seinem Vater. Werner zuckte nur mit den Achseln, zeigte auf seine steife Rute und meinte, dass dann Sonja seinen Schwanz wichsen solle, wenn Gero ihm den Platz in Lottes Hintern streitig mache. „Onkel Werner, was ist denn wichsen?“ fragte Sonja neugierig nach.

„Wir brachten ihnen bei was sie wissen wollten und bald schon wichste Sonja meinen Mann und Gero steckte in meinem Hintern. Dass Analverkehr eine sichere Verhütungsmethode ist, hat Gero dann sehr schnell weiter angewendet, aber dazu dann ein anderes mal mehr“ schloss Lotte die Geschichte der Einführung von Gero und Sonja in den Familiensexzirkel. „Und später kam dann noch Heidi hinzu?“ fragte Bettina nach. „Ja, aber die wurde bereits von Gero und Bettina rundherum aufgeklärt“ erklärte Lotte, wie das ganze dann zu einem Selbstläufer geworden war.

Lotte sah, dass Bettina durch die Sc***derungen sehr erregt war, ihre Zitzenmassage hatte sie willig über sich ergehen lassen. Lotte hatte den Eindruck die junge Frau habe es sehr genossen, denn ihre Nippel waren noch weiter herausgekommen und sie rutschte unruhig auf dem Stuhl hin und her, auf dessen Sitzfläche feuchte Schlieren zu sehen waren. „Schade nur, dass sie mich nicht anfasst“ dachte Lotte, die durchaus Verlangen nach den Fingern dieser schönen, aber leider noch immer sehr gehemmten Frau hatte. Dann als Erwin, der seine Hausarbeit erledigt hatte, mit leicht versteiften Pimmel wieder auf der Terrasse erschien, wahrscheinlich hatten ihn die alten Erinnerungen, die er durch das Küchenfenster wohl mitgehört hatte, erregt, stellte Lotte fest, dass Bettina noch unruhiger wurde und ihr Blick ständig zu Erwin wanderte. „Na Bettina, nicht mal Lust einen fremden Schwanz ganz von nahen anzuschauen und anzufassen?“ fragte Lotte nach. Bettina nickte verschämt. Lotte erklärte an Erwin gewandt, dass Bettina, außer Peters Pimmel noch nie einen anderen richtig gesehen oder gar angefasst habe und sie dauernd zu seiner Möhre schiele. Erwin freute sich, etwas für die junge Frau tun zu können und kam mit wippender Rute zu Bettina herüber. „Na, was gefällt dir an meinem Schwanz?“ fragte Erwin nach und hielt ihn ihr hin. „Alles“ stotterte Bettina verlegen. „Vor allem die dicken Adern und die Länge“ erklärte sie mit rotem Kopf, als sie Erwin von unten herauf dabei in die Augen schaute. „Kannst ihn gerne anfassen oder auch in den Mund nehmen“ bot Erwin ihr an. Als Lotte sah wie Bettina ihren Mund verzog, war ihr klar, dass dieser Rohdiamant von Frau noch viel Schliff brauchte. Zögerlich ließ Bettina ihre Hände über die knorrige Rute gleiten. Sie griff beherzt zu, so wie sie das vom Wichsen bei Peter kannte. Dunkelviolett schob sich Erwins große Eichel unter der Vorhaut hervor. Erwin schaute von oben auf das Geschehen und lobte sie. Bettina wichste schneller, beugte ihren Kopf vor und leckte über die blanke Eichel. „Sie tut so unschuldig, dabei hat sie Sonja heute schon die Pissspalte geküsst“ verriet Lotte, was heute auf der Herfahrt geschehen war. „Dann kannst du auch meinen Schwanz in den Mund nehmen“ forderte Erwin sie auf. Lotte, die ihm dabei die dicken Eier massierte stimmt dem zu und schob Bettinas Gesicht nah an die Eichel heran. Bettina wollte es und begrüßte die Unterstützung, hätte doch Peter sie nur mal so dominant behandelt, dachte sie, als sie den Mund aufsperrte und ihre Lippen über Erwins Eichel stülpte.

Erwin stöhnte auf angesichts dieser unverhofften Saugarbeit. Lotte schaukelte ihm weiterhin den schweren Hoden. Als Bettina sich dann mit hohlen Wangen an seinem Schwanz festsaugte, spürte er wie die Suppe in seinem Rohr aufstieg. Er wollte seine massige Spermaladung nicht in Bettinas Kehle spritzen, weil er Angst hatte, sie könne davon den Spaß am Blasen verlieren. Daher zog er ihn im letzten Moment raus und spritzte seinen Samen auf Bettinas Gesicht, die Brüste und in die Haare.

Bettina, die beim Blasen von Erwin, die Finger einer Hand von Lotte an und in ihren nassen Schamlippen spürte, wurde von einem Orgasmus geschüttelt, als Erwin ihr seine Suppe ins Gesicht, die Haare und auf den Busen spritzte. Erschöpft klammerte sie sich an Lotte fest, bedankte sich bei Beiden, schleppte sich zu ihrem Schlafzimmer, wo sie vollgewichst und mit dem schönen Gefühl, benutzt worden zu sein, einschlief.




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