Erstes Mal Urlaub mit neuer Freundin
Gay Schwule Sex Geschichten Sexgeschichte bei der Arbeit

Erstes Mal Urlaub mit neuer Freundin

Ich nenne sie Andrea, aber wenn sie das hier mal lesen sollte, erkennt sie sich vielleicht wieder. Es muss in 1980 gewesen sein.

Wir haben uns etwa 2 Monate vor dem gemeinsamen Urlaub auf einer Feier kennengelernt. Sie war gerade Single und ich auch. Die Feier ging bis in den Morgen und ich habe sie zu mir nachhause eingeladen. Wir wohnten jeweils noch bei den Eltern, aber meine waren gerade weg und die Gelegenheit war günstig. Ich war damals wohl so um die 19 und sie gerade 18. Sie war blond, ca. 1,7m und schlank, aber ziemlich große Titten, die ich schon auf der Feier in die Hand nehmen durfte. Sie war sowieso nicht zimperlich. Als wir einmal bei der Feier vor die Tür gingen, haben wir geknutscht und sie ist mir an die Hose gegangen und hat durch den Stoff meinen Schwanz gerieben. Ich habe dann ihren Gürtel und die Hose geöffnet und bin dann mit der Hand in ihre Hose und an Ihre Muschi gegangen. Zwischen den Beinen war sie schon nass und ich konnte einen Finger hinein schieben. Nach einer Weile sagte sie dann aber, dass wir wieder reingehen sollten. Nicht dass man uns vermisst und eine neugierige Freundin von ihr uns dann mit der Hand in des anderen Hose findet. Wäre zwar kein Problem, aber etwas peinlich wäre es aber doch.

Wir gingen also zu mir und sie sagte, dass sie die Pille nicht nimmt. Ist aber kein Problem gewesen. Wir hatten beide Kondome dabei. In meinem Zimmer haben wir uns dann aufs Bett gelegt und weiter geknutscht und dabei haben wir uns dann gegenseitig ausgezogen. Zum ersten mal konnte ich sie ganz ausgezogen sehen. Hellrosa Brustwarten, direkt zum Anbeissen, oder besser, zum Saugen. Sie wurden gleich ziemlich groß und da sie meinen Schwanz schon in der Hand hatte, wurde der auch gleich groß. Wir haben uns dann noch schnell im Bad frisch gemacht und sind dann gleich wieder ins Bett.

Dort bin ich dann mit der Hand gleich wieder an Ihre Muschi und habe über Ihren Kitzler gestreichelt, über die feuchten Lippen und tief mit zwei Fingern in die Muschi. Sie hat sich mit dem Streicheln meines Schwanzes bedankt und dann ist sie mit dem Mund über meinen Schwanz gegangen und hat geblasen. Sie mochte ihn nicht ganz tief in den Mund nehmen, aber die hat die Eichel ganz rein genommen und mit der Zunge bearbeitet. Während dessen konnte ich meine Finger in ihrer Muschi lassen und zusehen, wie sie nass ein- und ausglitten. Ein Anblick, den ich nie vergessen werden. Ich frage, ob sie die 69er Position machen wollte. Sie wollte es gern. Sie behielt meinen Schwanz im Mund und ich ließ die Finger in der Muschi und dabei glitt sie geschickt über mit der Muschi über mein Gesicht. Ich zog die Finger aus der Scheide und dabei sah ich noch, wie sich ein kleiner Faden von ihrem körpereigenen Gleitmittel zwischen Finger und Muschi hinzog. Das machte mich noch geiler und ich nahm die nassen Finger direkt aus der Muschi und steckte sie in meinen Mund. Ich wollte wissen wie sie schmeckt (leicht salzig). Ich zog die Muschi etwas in Richtung meines Mundes und schob mir ein Kissen unter den Kopf und so konnte ich ihr die Muschi auslecken und gleichzeitig ihren süßen Arsch betrachten. Aber ich nährte mich dem Höhepunkt und ich sagte zu ihr, dass ich wohl gleich kommen werde. Sie unterbrach das Blasen an meinen Schwanz uns sagte nur „OK“ und blies dann weiter, gleichzeitig verstärkte sie das Streicheln an meinen Eiern. Auch sie stöhnte schon und ich leckte so gut und tief ich nur konnte. Dann kam ich und sie blieb am meinen Schwanz. Nur Ihre Mundbewegung hörte auf und sie nahm alles auf, was ich ausspritzen konnte. Traumhaft. Nach einer Weile, sie hatte tatsächlich alles geschluckt, dann setzte sie sich auf, noch immer mit meinem Gesicht und Mund unter ihrer nassen Muschi. Ich leckte immer noch so gut ich konnte und sie machte jetzt Fickbewegungen auf meinem Mund. Ich steckt meine Zunge in ihr Loch und dann kam sie. Sie stöhnte etwas lauter als vorher und auch schneller und heftiger und presste sich etwas stärker gegen meinen Mund. Nachdem sie ihren Orgasmus hatte, hat sie sich dann noch neben mich gelegt und wir sind dann so eingeschlafen. Die Kondome haben wir dann nicht mehr gebraucht.

Aber das war ja nur die Vorgeschichte, wie wir uns kennengelernt hatten.

In den Urlaub sind wir nach Griechenland gefahren, auf eine kleine Insel ca. 1 Stunde mit dem Schiff vor Piräus. Es war eine kleine Anlage mit Bungalows. Sehr einfach, die Türen ließen oben und unten Spalte offen und das und die Seitenwände gingen nur fast bis an die Decke und die Decke waren einfache Dachpfannen auf Balken gelegt. Etwas hellhörig war es dadurch. Aber es war sauber, ausgestattet mit Schrank, Bett, Dusche und Klo und einer schönen Terrasse.

Wir kamen irgendwann am Nachmittag an und freuten uns auf 2 schöne Wochen mit Sommer, Sonne, Strand und Sex. Am nächsten Morgen dann, nach dem gemeinsamen Duschen, legte sie sich auf das Bett und fragte nach meinem Rasierer. Sie wollte sich die Schamhaare abrasieren, die sonst aus dem recht knappen Bikinihöschen heraus schauen könnten. Klar, dass ich ihr helfen wollte Sie legte sich auf den Rücken. Ich nahm also den Rasierer, etwas Schaum und eine Schere. Die längeren Härchen schnitt ich kurz ab und trug etwas Rasierschaum auf und rasierte vorsichtig von der Seite die Härchen ab, bis nur noch ein Streifen übrig blieb. Dann schnitt ich die restlichen Härchen auch noch kurz, auch die, direkt zwischen Ihren Beinen und schäumte alles schön ein und dann rasierte ich vorsichtig alles ab, ganz besonders vorsichtig zwischen den Beinen. Mein Schwanz stand schon wieder wie eine eins. Wir gingen dann wieder unter die Dusche und ich wusch den restlichen Schaum noch ab, dann ging es wieder auf das Bett und mit einer milden Körpercreme cremte ich ihre frisch rasierte Muschi ein. Mir fiel natürlich auf, dass auch sie schon nass in der Furche war und ich ließ meine Finger um und in die Vagina gleiten, ganz einfach ging das schon. Ich stand schnell auf und wollte aus den Waschsachen die Kondome suchen, denn sie nahm noch immer nicht die Pille. Offensichtlich hatte ich die Pariser nicht eingepackt. Sie hatte auch keine mit! Verdammte Sch…

Aber so geil wie wir waren, wollten wir jetzt nicht aufhören. Sie legte sich also weiter auf das Bett und ich ging mit dem Gesicht zwischen ihre Beine und fing an zu lecken, immer über den Kitzler, um die Vagina, in die Vagina, mit zwei Fingern rein, dann mit drei und dann noch mit vier Fingern. Ganz einfach und glitschig war es. Und dann wieder die Finger raus und in den Mund, dann mit dem Mund an die Vagina und mit der Zunge rein. Es gefiel ihr offenbar und gut hörbar, genussvolles Stöhnen. Dann kam sie und sie presste mit den Händen meinen Mund fest gegen ihre Muschi und sie machte dazu Fickbewegungen mit dem Becken.

Ich legte mich dann zum Schmusen neben sie, aber mein Schwanz stand noch aufrecht und steif wie eine eins. Sie lächelte mich an und fragte, ob sie mir noch etwas abblasen könnte. Aber sicher. Sie glitt über mich, etwas weiter als die 69 Position und ließ ihre Brüste an meinen Schwanz reiben, erst die beiden Brustwarzen und dann nahm sie ihn in die Mitte und mit einer Hand hielt sie Brüste mit dem Schwanz in der Mitte und wichste ihn. Die Beine hatte sie breit links und rechts neben meinen Schultern und ich hatte den vollen Blick in die Muschi. Ich konnte sie mit den Fingern öffnen und ich die nasse Vagina sehen und gleichzeitig noch um ihren Kitzler herum streicheln, mit nur ein wenig Druck, das gefiel ihr am besten. Sie ließ dann die Brüste von meinem Schwanz ab und kam mit dem Mund an den Schwanz und dann nahm sie ihn in den Mund und fing an zu blasen. Auf und ab, die Eichel hoch und runter, schön nass und mit einer Hand an den Eiern. Ich konnte dadurch wieder ihre Muschi lecken und die Zunge in die Vagina stecken und nun merkte ich auch schon, dass ich gleich kommen würde. Aber ich wusste, dass sie keine Warnung brauchte. Sie merkte schon, dass ich gleich spritzen werde. Sie ließ dann vom Blasen ab und hielt den Mund nur noch still, so dass sie das ganze Sperma aufnehmen und schlucken kann. Und ich kam so gewaltig, dass ich ihr bis in den hinteren Rachen gespritzt habe. Es dauerte eine Weile, bis ich wieder bei Atem war, aber ich hatte ja noch ihre Muschi im Gesicht und wie am Anfang unserer Beziehung setzte sie sich auf. Sie konnte nun den Druck der Vagina auf meinen Mund so erhöhen, dass sie auch kommen konnte und ich hatte den besten Blick von unten auf ihre Brüste.

Am Nachmittag sind wir dann in den nächsten Ort und haben eine Drogerie, Apotheke oder Supermarkt oder irgendwas gesucht, was Kondome hatte. Aber auf der kleinen Insel waren weder mit Geld, noch mit guten Worten Kondome zu bekommen.

Abends nach dem Essen sind wir dann auf unsere Terrasse gegangen. Wir hatten einen Wein als Absacker und da kamen dann unsere Nachbarn auch auf Ihre Terrasse, zwei sehr nette Herren, offensichtlich ein Pärchen. Die beiden haben auch kurz was getrunken und sind dann in ihr Zimmer und nach kurzer Zeit konnte man hören, dass auch die sich sexuell betätigten. Die schienen richtig Spaß zu haben, denn einer von beiden war ziemlich laut am Stöhnen, woraufhin auch wir schon wieder geil wurden. Die zwei Männer kamen dann noch auf ihre Terrasse, tranken noch was und gingen wieder rein, wieder zum ficken. Das Stöhnen war nicht zu überhören. Wir wollten auch schon wieder ficken, aber das ging ja nun wegen der fehlenden Pariser nicht. Lecken und Blasen macht ja Spaß, aber richtig reinstecken ist ja auch geil.

Als wir zu Bett gingen, hatte sie eine feuchte Muschi und ich mit Riesenlatte. Wir gingen dann noch zusammen unter die Dusche und sie wichste mir meinen Schwanz, bis ich mein Sperma auf ihre Muschi gespritzt habe. Ich habe dabei ihre Muschi mit meinem Finger massiert. Wir legten und dann nackt ins Bett. Es war heiß. Aber hauptsächlich wollte ich sie sehen und sie wollte auch mich sehen, speziell meine Latte, die sich schon wieder zeigte. Die zwei Bengel waren immer noch dabei. Meine Freundin sagte dann, dass die es ja in den Arsch machen, da braucht man keine Kondome. Und dann drehte sie sich auf die Seite und sah mich irgendwie aufgegeilt an. Ich streichelte dann mit meiner Hand über ihre Hüfte und über ihren Po, aber dann wieder nach vorn und zwischen ihre Beine. Sie war noch immer oder schon wieder feucht. Sie fragte dann: „Hast Du schon mal?“. Ich fragte: „Was?“. „Na jaaa, in den Po …? Hast Du schon mal jemanden in den Po gefickt?“ Sie sagte wirklich „… in den Po gefickt“. Nein, hatte ich noch nicht. Sie hatte schon mal einen Freund, mit dem sie Analverkehr hatte.

Sie ging dann noch einmal unter die Dusche und dann kam sie zurück und sagte, es müsste jetzt gehen, ohne dass man eine Überraschung erlebt. Sie legte dann unsere Badelaken doppelt auf das Bett und zauberte eine Flasche Babyöl aus dem Koffer und damit machte sie meine Schwanz ganz ölig und glitschig. Sie gab mir dann das Öl, ging dann sie in die Hundestellung und sagte ich solle das Öl um ihr Poloch und vorsichtig in das Poloch verteilen. Ich ließ das Öl von oben über ihren Hintern und über das Poloch fließen. Dass ich dabei auch ihre Muschi sah, machte mich nur noch zusätzlich geil. Mit einem Finger verteilte ich das Öl um das Arschloch und dann sagte sie, dass sie soweit sei, dass ich einen Finger reinstecken könne. Ich ließ den Finger mit sanften Druck gegen das Loch drücken und dann auf einmal glitt der Finger sanft und einfach ein. Vorsichtig ließ ich den Finger rein- und rausgleiten, immer ließ ich etwas Öl auf den Finger tropfen. Dann sagte sie, dass ich jetzt zwei Finger versuchen könnte. Ich ließ also die Spitze des Mittelfingers ein wenig eindringen und setzte den Zeigefinger direkt daneben an. Nun übte ich etwas Druck aus und sie ließ auch den zweiten Finger rein. Von hinten sah ich, dass sie nun ihre Muschi selbst massierte. Sie stöhnte auch schon leicht. Ich hielt die Handfläche nach oben und ich ließ in die Furche, die sich zwischen meinen Fingen gebildet hatte, etwas Öl langsam in ihren Anus fließen, nur etwas, aber genug um alles glitschig zu halten. Ich konnte meinen Blick nicht abwenden. Vorsichtig ließ ich nun noch den Ringfinger reingleiten, um den Hintern auf meinen Schwanz vorzubereiten, nur so weit, wie etwa mein Schwanzdurchmesser ist. Von ihr hörte ich nur noch „oooh ja, oh jaa“.

Dann sagte sie: „Ich glaube jetzt geht es. Lege dich auf den Rücken, dann kann ich es kontrollieren“. Ich tat wie befohlen und legte mich auf den Rücken. Sie kniete sich vorwärts über meinen Schwanz. Sie wichste den Schwanz ein paarmal, um noch das Öl vollständig zu verteilen und dann fuhr sie mit ihrer Hand über das Poloch und steckte auch nochmal einen Finger hinein, wohl um zu prüfen, ob alles gut verteilt ist. Dann hielt sie den Schwanz gegen ihr Arschloch und übte leichten Druck aus. Er glitt schon leicht hinein. Ein geiles Gefühl überkam mich, diese Enge und auch das Neue an sich. Als die Eichel drin war, ging sie wieder nach oben und ließ sie fast wieder raus, dann ging sie aber wieder runter und ein Stück weiter und wieder nach oben und noch weiter rein. Am Ende war mein Schwanz komplett in ihrem Anus eingeführt.Sie fing dann wieder an, ihre Muschi zu massieren. Sie kommt so am besten, wenn sie einen Schwanz im Po hat.sagte sie. Für mich war es ein Anblick für die Götter. Die Frau über mir wichst sich und hat dabei meinen Schwanz im Arsch. Nach kurzer Zeit sagte ich ihr, dass sie sich nicht mehr bewegen soll, sonst komme ich. Sie hörte dann auch auf, wichste sich aber weiter und so kam sie dann. Als sie merkte, dass sie kommt, hat sie auch wieder angefangen, sich auf und ab zu bewegen und so kam ich auch schon, fast zusammen mit ihr. Ich spritzte mein ganzes Sperma in ihrem Darm und ich ließ meinen Schwanz auch drin. Sie sollte ihn noch nicht rauslassen. Es dauerte eine ganze Zeit, bis wir wieder zu Atem kamen.

Wir sind dann noch zusammen duschen gegangen, auch um zu sehen, ob alles sauber geblieben ist. Aber sie kannte sich aus, alles war den Umständen nach sauber, nur Sperma und Öl am Schwanz. Wir sind dann noch befriedigt und müde eingeschlafen.

Der Urlaub ging dann so weiter mit lecken, blasen arschficken und später noch mit etwas Wassersport oder Natursekt, wie andere sagen. Die Sache mit dem Natursekt kam von mir. Es war ein besonders heißer Tag und nach dem Frühstück saßen wir auf der Terrasse im Schatten. Ich sagte dann, dass ich Lust hätte zu dusche, damit wir uns wieder etwas abkühlen konnten. Sie war ganz und gar nicht abgeneigt. Sie hatte zwar ihren Bikini an, aber sie spreizte die Beine, so dass ich genau auf ihre Muschi sehen konnte. Es zeichneten sich deutlich die Schamlippen ab, denn sie war ja bestens und gründlich von mir rasiert worden. Unter der Dusche merkte ich dann, dass es reichlich Tee und Wasser zum Frühstück gab. Ich meinte dann beiläufig, dass ich jetzt aber heftig pinkeln müsste und ob ich dafür wirklich diese kühle Dusche verlassen müsste. Sie grinste und meinte: „Tu, was du nicht lassen kannst“. Diese Aufforderung werde ich mein Leben lang nicht vergessen. Sie ging dann etwas zur Seite, dass sie nicht direkt im Duschstrahl stand und ich nahm meinen Schwanz und hielt ihn in Richtung ihrer Muschi und ließ es laufen. Sie schaute auf meinen Schwanz und beobachtete, wie ich so am Pinkeln war und es ihr an Muschi und Beinen herunterlief. Sie nahm dann ihre Hand und wichste ihre Vagina und dann schaute sie mir lüstern in die Augen und flüsterte „geil“. Als ich ausgepinkelt hatte, nahm sie ihre Finger in den Mund und leckte meinen Urin und ihren Muschisaft ab. Dann küsste sie mich und wichste dann meinen Schwanz, der schon wieder Stand. Wir fickten dann noch unter der Dusche. Als wir dann fertig waren, noch immer unter der Dusche, sagte sie, dass sie jetzt pinkeln müsste. Flüsternd fragte ich sie, ob sie was dagegen hätte, wenn ich sie trinke. Sie kicherte nur kurz und meinte, dann: „ganz und gar nicht.“ Ich hockte mich zwischen Ihre Beine und sie stellte ein Bein auf einen kleinen Badezimmerstuhl. Meinen Mund hielt ich direkt gegen ihre Vagina und wartete, bis auch sie loslegte. Es kam ein kräftiger, wenn auch nicht zu starker Strahl und ich konnte alles schlucken. Sie hielt es ab und zu auch an, so dass nichts verloren ging. Ich konnte dabei von unten gegen ihre Brüste sehen, wie sie schaukelten und tropften und sie schaute von oben nach unten auf mich, wie ich am trinken war. Einfach geil. Als sie fertig war, konnte ich ihre Vagina noch lecken und die Zunge reinstecken. Wir waren jetzt so aufgegeilt, dass wir noch ins Bett gingen. Sie blies mir noch den Schwanz und später machten wir noch einen schönen Arschfick.

Und da soll noch einer sagen, dass in Griechenland nichts abgeht.

###