Erinnerungen an meine Jugend
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Erinnerungen an meine Jugend

Meine ersten sexuellen Erfahrungen sind ja nun schon eine ganze Weile her. Alle Jugendlichen fangen ja irgendwann mal an, ihren Körper zu erkunden und an sich herumzuspielen und sich oder wem auch immer Fragen zu stellen.
Ich lebte mit meiner Mutter alleine, nachdem sich mein Vater aus dem Staub gemacht hatte. Ich bin Maya und hatte mit meiner Mutter ein sehr gutes und offenes Verhältnis. Als ich mit 11 Jahren das erste Mal meine Tage bekam hat sie mir meine Situation anschaulich erklärt, auch hat sie mir gezeigt, wie man eine Binde richtig in den Schlüpfer bzw. an die Muschi legt. Sie meinte, dass Tampons noch nicht das richtige für mich seien, ich könnte mir damit mein Jungfernhäutchen beschädigen. Sie hat alle meine Fragen auch immer offen beantwortet. Im Internet habe ich ja auch einiges gesehen und außerdem redete ich ja mit meinen Freundinnen auch über so etwas. Aber trotzdem ist man in dem Alter immer neugierig, man könnte ja etwas verpassen.
Zu Hause liefen wir eigentlich auch immer nackt durch die Wohnung und duschten auch mal gemeinsam, wir waren ja unter uns und es war ja niemand da vor dem wir uns schämen mussten. Heute weiß ich, dass man sich sowieso nicht schämen muss, wenn man nackt ist. Aber alle Erklärungen und Aufklärung meiner Mutter waren rein theoretisch.
Heute glaube ich, dass sie sich nur nicht so recht traute, ihre Erklärungen praktisch zu untermauern, sie kannte es ja auch nicht anders.
Als meine Mutter einen neuen Freund hatte, der schon recht schnell bei uns eingezogen war, bin ich nicht mehr nackt rumgelaufen. Aber der Typ war sehr nett und locker und wir hatten auch bald ein gutes Verhältnis. Wenn sie Sex hatten bekam ich das schon mit. Es hat mich erregt es zu hören und ich habe irgendwie ganz automatisch meine Finger in meinen Schoss gelegt und an meiner Muschi herum gespielt. Eines Tages waren wieder die bewussten Geräusche zu hören. Es war wohl an einen frühen Sonntagmorgen. Nur dieses Mal war es lauter als sonst immer. Ich stellte fest, dass die Tür zu Mutters Schlafzimmer etwas weiter offen stand. Neugierig, wie ich nun mal war und auch heute noch bin, Frauen eben, schlich ich mich natürlich zum Schlafzimmer rüber um mit meinen eigenen Augen etwas erhaschen zu können. Er hat sie grade an ihrer Möse geleckt und sein Lümmel hing zwischen seinen Beinen und war mächtig groß. Ich hatte natürlich sofort wieder eine Hand in meiner Schlafanzughose. Es war ein geiler Anblick. Life ist eben doch was anderes als Bilder aus dem Netz. Ich muss dabei wohl doch nicht ganz so leise gewesen sein, denn mein Treiben wurde bemerkt. Für mich plötzlich und überraschend sagte Klaus, ohne zur Tür zu sehen „na Kleine, komm doch her zu uns, dann kannst du alles besser sehen“. Ich war erst mal geschockt und wollte schon zurück in mein Zimmer rennen. Da rief auch meine Mutter, dass ich mich nicht so haben soll, ich hätte doch eh schon alles gesehen. Zögernd trat ich ein. Mutter redete weiter: Komm her und setz dich zu uns aufs Bett. Du bist doch neugierig und möchtest doch bestimmt noch einmal alles aus der Nähe sehen. Ich muss knallrot geworden sein. Die beiden lagen jetzt nackt nebeneinander auf ihre Rücken und streckten mir ihre Frontansichten entgegen. Meine Augen wanderten vor allem in den Schoss von Klaus, meine Mutter ihren Körper kannte ich ja schon. Ich setzte mich neben Mutter auf die Bettkante. Sie hatte die Beine noch etwas gespreizt und ihre Muschi war sehr nass und die Schamlippen sahen geschwollen aus. Klaus verfolgte meinen Blick, der von seinen steifen Schwanz zu Mutters Möse, ihren Busen und zurück schwenkte. Hast du schon einmal einen steifen Schwanz gesehen? Und einen angefasst? fragte er und damit konnte er eigentlich nur mich gemeint haben. Verlegen schüttelte ich meinen Kopf und sagte: nur im Internet und auf Bildern. Er sprach weiter: und die Muschi deiner Mutter sieht wohl jetzt auch etwas anders aus als sonst und als deine kleine Muschi. Lächelnd blickte er auf unsrer Scham. Erstens ist sie ja etwas älter als deine und zum anderen ist deine Mutter jetzt auch etwas mehr erregt wie du. Wirst du auch schon feucht da unten fragte er. Ja sagte ich zögernd, aber nicht so doll. Zieh dich doch auch aus sagte er, dann sind wir alle gleich, was ich auch tat. Schau mal sagte er, als er Mutters Schamlippen etwas auseinander zog, wenn die Frauen erregt sind, vergrößert sich die Klitoris. Er strich mit dem Finger leicht darüber und Mama zuckte auch gleich. Das ist bei dir noch nicht so doll. Ich spreizte daraufhin meine Beine, stellte einen Fuß auf die Bettkante und zog meine Lippen auch etwas auseinander und schaute an mir runter. Klaus begann ihren Kitzler zu lecken. Mama stöhnte auf und ihr Körper zuckte wieder. Das sah schon geil aus und meine Hand schlich sich unwillkürlich an meine Muschi. Klaus sah zu mir rüber und machte Zeichen, ich soll mal rumrutschen und für ihn weitermachen an Mutters Muschi zu lecken. Ich zögerte zwar kurz aber dann fing ich an meinen Mund auf Mutters Möse zu legen und mit meiner Zunge zwischen ihren Schamlippen zu lecken, so wie ich es vorher gesehen habe, als Klaus es machte. Der Geschmack war etwas anders als mein eigener Mösensaft, aber auch sehr lecker. Klaus rutschte hoch und begann an ihren Nippeln zu saugen. Nach einiger Zeit stutze meine Mutter. Gleichzeitig unten lecken und oben lecken??? Wie geht denn so was? Ihr Kopf kam hoch und sie staunte. Sie wollte was sagen, aber Klaus drückte langsam ihren Kopf zurück und meinte nur „Alles in Ordnung, genieße es einfach“. Ich leckte weiter und es dauerte auch nicht lange, als Mama mit lautem schreien kam und ihr Saftfluss sich verstärkte. Ich legte mich neben sie, stülpte meine Lippen über den freien Nippel und saugte wie ein Baby an ihrer Brust. Oh man sagte sie, ihr macht ja Sachen mit mir. Aber es war super. Nach einer kurzen Verschnaufpause sagte Mutter: Das hast du sehr schön gemacht für´s erste Mal, meine Kleine, oder hast du etwa schon…
Nein sagte ich, mit wem hätte ich es machen sollen. Mit Steffi, meiner beste Freundin, haben wir uns ab und zu mal an unseren Brüstchen und zwischen den Beinen gefummelt und genau geschaut, manchmal auch ein bisschen geleckt, man muss doch beim Mitreden in der Schule auch ein bisschen praktische Kenntnisse des eigenen Körpers mit einbringen und das geht zu zweit eben besser. Ich kann ja schlecht zwischen meine eigenen Schamlippen schauen. Aber einen Schwanz hatten wir leider noch nicht zur Anschauung und zum Untersuchen.
Mutter Sagte: Normalerweise schreit man beim Sex nicht die Empfindungen heraus, wenn Kinder im Haus sind. Heute durfte ich und das war super, wir wollten ja, dass du es bemerkst und nachschaust und es hat auch funktioniert. Dich direkt zum Zuschauen aufzufordern, wenn wir Sex machen, haben wir uns nicht getraut. Ich habe dich ja theoretisch aufgeklärt, aber in der Praxis sieht eben so manches etwas anders aus. Ich lächelte meine Mutter an und sagte: Du darfst es ab jetzt immer laut beim Sex sein, wenn es dadurch schöner ist für dich ist. Ich griff an meine Muschi und bemerkte, dass ich auch feuchter bin als sonst bei meinen Fingerspielen. Meine Mama sah das und sie kam mit ihrem Finger und kontrollierte meine Möse. Na das ist ja schon ganz ordentlich sagte sie lächelnd. Sie streichelte mir meine Möse noch etwas und ich wurde noch geiler. Bist du nun zufrieden meine neugierige Tochter fragte sie, oder hast du noch weitere Fragen. Na ja stammelte ich. Ich blickte zu Klaus rüber und sah, dass sein Schwanz seinen normalen Zustand angenommen hatte, er lag schaff zwischen seinen Beinen. Na dann frag schon, brauchst keine Scham zu haben, sagte sie. Ich sagte: Wie schon erwähnt fehlen mir noch alle praktischen Kenntnisse über den Schwa… den Penis des Mannes. Wie wird denn so ein Penis hart? So wie der von Klaus im Moment aussieht geht er ja nicht richtig oder gar nicht in deine Möse rein. Ja sagte Klaus, das ist eigentlich ganz einfach. Das passiert überwiegend durch optische Reize. Entweder wenn man an eine Möse denkt, sie sieht und oder riecht, oder eine nackte Frau sieht oder durch Berührung des Schwanzes. Wenn deine Mutter jetzt anfasst, dann wird der hart. Worauf sie auch gleich zu griff und anfing zu reiben. Ruck zuck stand er auch schon wieder von Klaus Körper senkrecht ab. Man kann es auch mit dem Mund machen sagte meine Mutter und begann auch sofort damit ihre Lippen über seine Eichel zu stülpen. Nun fing Klaus an zu stöhnen und zu zucken. Darf ich auch mal anfassen fragte ich vorsichtig. Na klar, wenn du möchtest sagte Klaus. Meine Hand rieb an dem Prachtstück, während Mutter noch immer an seiner Eichel saugte. Es war schon ein geiles Gefühl. Mutter spürte meine Hand an ihrem Gesicht und entließ die Eichel aus ihren Mund. Ich schaute beiden in die Augen, stierte auf den steifen Schwanz und nahm ihn dann auch vorsichtig in den Mund. Mit meiner Zunge spielte ich an seien Eichelkranz. Du bist ja wohl auch so ein Naturtalent wie deine Mutter meinte Klaus. Siehst du, so schnell steht er und dann geht er auch schön in meine Möse rein sagte Mama und stieg auch schon rauf. Beide stöhnten wieder und ich konnte nicht anders, ich rieb meine Muschi kräftig. Klaus sah mir zu und sagte nur, mach deine Beine noch etwas weiter auseinander und rubbel deine Möse weiter, der Anblick macht mich noch geiler. Meine Säfte flossen aus meiner Möse. Verlegen fragte ich in den Raum, ob ich auch den Schwanz mal in meine Möse haben kann. Wie abgesprochen sagten beide; noch nicht. Mama stieg dann wieder ab und sagte, so, wie eine Frau einen richtigen Orgasmus bekommt hast du ja schon gesehen. Nun pass mal auf wie ein Mann einen bekommt und er dabei abgeht. Ich antwortete ihr, dass ich weiß das die Jungen ihre Schwänze mit den Händen wichsen und dabei abspritzen, ähnlich wie wir Mädchen uns unsere Möse rubbeln und auch dabei feucht werden. Sie nahm den steifen Schwanz in ihre Hand, zog die Vorhaut weit zurück und dann wieder über die Eichel und das immer wieder und Klaus verdrehte seine Augen und zuckte immer doller. Durch Mutters ritt auf seinen Schwanz und jetzt auch noch das Wichsen kam er und er schrie so laut wie Mama, es spritzte im hohen Bogen aus dem Löchlein an seiner Schwanzspitze auf seinen Bauch und das sechs-mal. So kam es, dass ich das erste Mal in meinen jungen Leben echtes Sperma gesehen habe. Mutter beugte sich über seinen Schwanz und leckte ihn sauber bevor sie auch noch von seinem Bauch das ganze Sperma mit ihrer Zunge weg leckte und dann schluckte sie es auch noch. Klaus sagte nur, wenn das alles in deine Möse gespritzt wird und du bzw. der Schwanz dann kein Kondom benutzt, wird deine Mama zur Oma. Wir lachten und ich meinte dann nur, das weiß ich ja nun auch schon. Theoretisch hat Mama mir das ja alles schon erklärt, nur praktisch vorgeführt ist es eben viel einprägsamer. Jetzt fehlt nur noch die eigene Praxis, da lass ich mir aber noch ein bisschen Zeit, ich bin ja erst 14.
Nach einer Weile nahm ich all meinen Mut zusammen, schluckte und fragte: Können wir das auch noch einmal für meine Steffi machen? Die hat ja auch noch keinen echten Schwanz gesehen und angefasst und sie hat ja auch keinen Papa oder Bruder. Die beiden schauten sich verschmitzt lächelnd an und Mutter meinte nur, dass sie darüber erst einmal nachdenken müssten.
Wir lagen noch eine Weile nebeneinander. Die beiden waren wohl etwas geschafft. Meine Mutter nahm mich in den Arm und drückte mich. Ich rieb meine Muschi etwas an ihrem Oberschenkel. Na mein Kind, das hat dich wohl auch etwas erregt meinte sie. Sie drückte mich auf den Rücken, spreizte meine Beine und begann meine Möse zu lecken. Es war ein geiles Gefühl. Mit Steffi hatten wir das ja auch schon ein zwei Mal gemacht aber von Mutter war es ganz anders und es ist viel besser, als wenn ich es bei mir mit den Fingern selber machte. Für einen richtigen Orgasmus bist du noch etwas zu jung sagte sie, aber schön ist es allemal. Sie leckte noch eine Weile und Klaus hat ihr seinen Schwanz von hinten zwischen die Beine in ihre Möse rein geschoben. Sie kamen beide noch einmal, mit lautem Geschrei, natürlich brauchten sie ja jetzt keine Rücksicht mehr zu nehmen. Danach schliefen wir noch ein Stündchen.
Seit diesem Tag laufe ich auch wieder zu Hause nackt umher, Mutter und Klaus auch. Ich glaube, dass Mutter und Klaus die Tür absichtlich offen gelassen haben, um mir nach der Theorie auch noch etwas Praxis zu vermitteln. Der Plan ist ja auch richtig aufgegangen und ich war ihnen dankbar dafür. Bis zu meinem ersten richtigen Orgasmus verging noch eine ganze Weile. Ich hatte es selber gemacht und wohl auch etwas geschrien dabei. Beim Frühstück lächelten die beiden und beglückwünschten mich. Die Türen blieben nun immer auf. Meistens machte ich es mir, wenn ich was aus ihrem Schlafzimmer hörte aber manchmal stand ich auch in der Tür und hab zugesehen.
Auf diese Erfahrungen möchte ich nicht verzichten. Es hat mich sehr locker gemacht.

Leider hat Klaus meine Mutter mit anderen Weibern betrogen und als sie das mitbekam hat sie ihn vor die Tür gesetzt. Nun war sie wieder alleine, sie hatten von den Kerlen die Nase voll sagte sie immer und so kam ihr alter Freund, der Dildo, wieder zum Einsatz.
Auch ist es gelegentlich passiert, wenn ich Sonntag morgens zu ihr ins Bett huschte, dass wir uns gegenseitig streichelten und auch unsere Mösen mit den Lippen und Zungen verwöhnten. Ich hätte das liebend gerne jeden Tag gemacht aber Mutter ließ es nicht zu, kann mir gar nicht denken warum, ich hab doch auch gespürt wie gut es ihr tat und sie es genossen hat. Aber es war eben so.
Mit den Jahren wurde ich zu einer, wie ich immer wieder gesagt bekam, sehr hübschen, SEXY Frau mit den passenden Ausformungen an den richtigen Stellen. In meinen BH war ein Sc***d, auf dem stand 75 C und mein süßer Po kam in den Jeans richtig zur Geltung. Mein rotes krauses Haar reichte bis zu meinen Brüsten und umrundete mein Gesicht mit einer kleinen Stubsnase und schönen grünen Augen.

Als ich 17 war hatte ich mal wieder einen Freund. Er war schon 20 und ein strammer Bursche. Er übernachtete ab und zu bei uns und wir trieben es mitunter recht heftig. Meine Mutter, ja auch noch in den besten Jahren, hatte eine gute Figur mit ihren 85 D Brüsten, der die Schwerkraft noch nichts anhaben konnte. Ob sie gelegentlich wieder jemanden für Sex hatte weiß ich nicht. Mir ist zu Hause nie was aufgefallen. Eines Tages sagte sie: ihr seid ja ziemlich aktiv. Wenn ich da an deinen Vater denke, da liegen ja Welten zwischen. Ich kann nicht klagen meinte ich nur. Er ist auch gut bestückt. Mamas Augen fingen wohl etwas an zu leuchten. Ich denke mal, Papa war da auch nicht so doll aber mit Klaus kann Wolfgang schon mithalten. Einige Tage später hatte ich wieder Besuch. Wolfgang fragte beiläufig ob Mama keinen Lover hat. Bei ihrer Figur und dem Alter ist es doch komisch. Wie kann eine so sexy Frau nur ohne Sex auskommen. Ich erzählte ihm von früher, als sie mir, zusammen mit Klaus, praktischen Unterricht über Sex erteilt haben, aber ohne mich zu ficken und auch von dem Gespräch mit Mutter, dass sie uns beim Sex fast immer akustisch folgen muss.
Na wenn sie solche Bemerkungen macht, dann hat sie wirklich keinen Lover, sagte Wolfgang. Da kam mir eine Idee. In 2 Wochen hat sie Geburtstag und ich überlege schon eine ganze Weile was man ihr schenken könnte. Hättest du nicht Lust meine Mama auch mal zu beglücken?? Wolfgang schaute mich etwas erschrocken an und nach einer Weile meinte ganz trocken: warum eigentlich nicht, wenn du das möchtest und es auch für dich ok. ist. Sie ist doch eine sehr sexy Frau und ich wollte in meinem Kopfkino schon immer einmal mit einer älteren Frau Sex haben. Aber nur wenn du auch mit dabei bist, dann machen wir ihr doch ein schönes Geburtstagsgeschenk. Aber ich glaube nicht, meinte er, dass sie sich vom Freund ihrer Tochter poppen lässt. Wie soll ich es denn anstellen sie zu überreden? Lass mich das mal machen, wenn ich dabei bin wird es schon klappen, meinte ich schmunzelnd. Na wenn du meinst sagte er nur.
Der Geburtstag war an einem Sonntag. Wir haben uns sicherheitshalber den Wecker gestellt. Splitternackt, mit einem Blumenstrauß, gingen wir, ohne anzuklopfen, einfach in ihr Schlafzimmer. Sie war schon wach, lag total nackt auf ihrer Bettdecke und schaute uns erschrocken an. Der Schock war nicht wegen unsere oder ihre Nacktheit, sondern die Tatsache, dass sie grade mit einem Dildo beschäftigt war, der tief in ihrer Möse steckte. Wir schauten auch überrascht zwischen ihre Beine, nahmen uns aber zusammen und gratulierten ihr artig zu ihren Ehrentag. Meine Mutter hat ihren Dildo wieder gefunden, sagte ich lächelnd zu ihr. Den brauchst du heute nicht mehr. Wie lange benutzt du den denn schon wieder? fragte ich sie. Fragt man so etwas seine liebe Mutter, aber wenn du es genau wissen willst, seitdem ich euch immer beim Ficken zuhören muss. Was soll ich denn machen, wenn man euch so hört bekommt man doch auch Lust. Dann leg ihn mal zumindest für heute beiseite sagte ich nur. Wolfgang setzte sich neben sie auf die Bettkante und begann dann auch gleich, wie abgesprochen, sie zu streicheln und zu lecken. Überrascht davon leistet sie auch keinen Widerstand. Sie war ja auch geil und vorgeheizt, hatte sie sich ja durch die Unterbrechung noch nicht bis zum Ende gewichst. Als sie die Größe von Wolfgang´s Schwanz richtig realisierte, funkelten ihre Augen. Der ist ja wirklich außergewöhnlich. Da kann ich mein Töchterlein schon verstehen, dass der einen so richtig Spaß machen kann. Sie nahm ihre linke Hand und umschloss den Prügel, schaffte es aber nicht ganz, so dick war der. Nachdem sie einigen Wichsbewegungen gemacht hatte entzog Wolfgang ihr seinen Schwanz, drückte sie auf den Rücken, kniete sich zwischen ihre Beine und er schob ihn ihr in die noch nasse Fotze rein. Mama gab einen Stöhnlaut von sich und zuckte heftig. Wolfgang beugte sich über Mutter, seine Hände rechts und links ihrer Brüste, die er dann abwechselnd mit seinen Lippen liebkoste. Sein Schwanz arbeitete unterdessen immer weiter wie der Kolben einer Dampfmaschine, immer in die Fotze rein und raus, rein und raus. Ich beobachte das Treiben und freute mich über das strahlende, glückliche Gesicht meiner Mutter. Da ich auch reichlich feucht war, nahm ich mir den Dildo meiner Mutter und schob ihn in mein nasses Loch. Wolfgang fand diesen Anblick auch erregend. Somit hatten wir kurze Zeit später alle unseren Orgasmus. Ich wusste nicht, wie anregend es ist, zu beobachten und beobachtet zu werden. Daran könnte ich mich gewöhnen dachte ich so bei mir. Als die beiden fertig waren und Wolfgang sich auf die Seite rollte, konnte ich der Versuchung nicht widerstehen, die Sahne von und aus Mamas Möse zu lecken. Sie war zwar erst etwas erschrocken, aber hat es dann doch genossen. Wolfgang hatte sich zwischenzeitlich erholt und sein Schwanz stand schon wieder stramm ab und so bekam ich dann auch noch seinen Schwanz in mir zu spüren. Mama schaute uns auch beim Ficken interessiert zu, konnte sie nun endlich auch sehen, wie es zu den sonst von ihr wahrgenommenen Geräuschen kommt. Ich war denn aber doch leicht schockiert, als Mama nun Wolfgang‘s Sahne aus meiner Möse leckte. Die Mösen hatten wir uns ja schon des Öfteren, auch bis zum Orgasmus, geleckt, dass sie aber auch das Sperma…
Ja mein liebes Kind, deine Mama ist und war ja keine Nonne. Sie erzählte uns, dass sie es früher auch öfter mit einer Freundin gemacht hat. Das hätte ich nun nicht gedacht, finde es aber cool. Sie sagte noch lächelnd zu mir, dass ich mich mal wieder rasieren müsste… es kratzt etwas. Wir trieben es noch ein wenig miteinander, jeder mit jeden und sie bedankte sich für das überraschende und nette Geschenk zu ihren Geburtstag. Leider hätte sie nur einmal im Jahr Geburtstag. Ach was, meinte Wolfgang, ein Grund findet sich doch immer, wenn man will. Ich darauf: Schön wäre es ja auch, wenn du dich endlich mal wieder um einen Lover kümmern würdest. Dann wären wir vielleicht auch mal zu viert. Gute Idee meinte Wolfgang, ich wollte es schon immer mal auch mit einem Mann probieren, meinen eigenen Schwanz kann ich ja leider nicht blasen, da bin ich nicht beweglich genug.
Nun wird es aber Zeit zu duschen meinte Mutter, Oma und Opa kommen bald zum Kaffee trinken und die wären bestimmt geschockt und würden sicher nicht mitmachen wollen. Ich wäre mir da nicht so sicher meinte ich nur lächelnd. Das Problem ist nur, dass sich keiner von uns traut sie zu fragen. Alle lachten und wir gingen duschen. Der Gedanke mit den Großeltern geistert mir schon eine ganze Zeit im Kopf umher.
Es war am frühen Nachmittag und meine Großeltern kamen, wie abgesprochen, zu uns zu Besuch, Mutter hatte ja schließlich Geburtstag. Mutter und ich hatten schöne luftige Sommerkleider an, ich ohne Unterwäsche, meine Mutter hatte zumindest keinen BH darunter, ihre Nippel drückten sich noch mehr als meine durch den Stoff unserer Kleider. Meine Oma wunderte sich über die ungewöhnlich gute Laune meiner Mutter und meinte nur: na mein Kind, du bist so gut gelaunt, hast du endlich einen neuen Freund? Nö nö, alles in Ordnung meinte sie nur. Oma hatte ihren Apfelkuchen mitgebracht und so wurde es insgesamt noch ein schöner Nachmittag und auch Abend bei Kaffee und Kuchen, kalten Platten und mehreren Gläsern Wein.
Einige Tage später fuhr ich zu den Großeltern. Meine Oma hatte wieder ihren weltbekannten Apfelkuchen gebacken. Da kann ich einfach nicht widerstehen. Nach kurzer Zeit war mir auch klar, warum es Kuchen gab. Die Neugier war groß bei den alten Herrschaften. Sag doch mal warum deine Mutter so aufgedreht war. Oh je, was erzähl ich jetzt nur. Na ja stammelte ich, es war sicher das Geburtstagsgeschenk. Was war es denn… erzähl doch mal. Egal dachte ich. Auch auf die Gefahr hin, dass es der letzte Apfelkuchen ist, den Oma für uns gebacken hat, erzählte ich die ganze Geschichte, was ich und Wolfgang uns haben einfallen lassen. Na das ist doch mal ein gelungenes Geschenk sagte meine Oma. Paul, daran könntest du dir mal ein Beispiel nehmen. Na holla dachte ich, was geht denn hier ab. Ich wollte schon immer mal einen zweiten Mann im Bett haben und dein Opa wollte auch schon immer mal zusehen. Und ich wollte – rief mein Opa dazwischen – auch schon immer mal einen Schwanz blasen und einen Arsch ficken. Etwas überrascht über die ungewohnte Wortwahl meiner Großeltern fragte ich dann: Warum habt ihr es nicht gemacht? Zumindest hättest du doch die Oma in den Arsch ficken können. Opa antwortete: Deine Oma hat mich nicht gelassen und ansonsten hat sich leider nie sowas ergeben. Wir waren zwar früher immer am FKK Strand, aber leider kam es nie zu näheren Kontakten. Opa holte einen Karton aus dem Schrank. Sieh mal Kind, das war vor 40 Jahren. Er zeigte mir Bilder vom FKK Strand. Oma hatte eine Top Figur. Stramme Titten und einen schönen dichten schwarzen Busch. Rasieren war ja damals noch nicht so angesagt oder modern, meinte sie lächelnd. Das war ja noch alles ganz normal. Aber dann holte er die schärferen Sachen raus. Oma mit gespreizten Beinen… Schamlippen auseinander gezogen…. Finger in der Muschi… und und und… Opa mit einem Ständer und Oma beim blasen. Du lässt es dir in den Mund spritzen, fragte ich erstaunt? Und schluckst du es auch? Na klar sagte Oma. Dann kamen auch noch Bilder der beiden beim Vögeln. Die hab ich mit Stativ und Selbstauslöser gemacht erklärte mein Opa stolz. Aber leider haben wir nie jemanden gefunden der es mit uns gemacht hat. Internet gab es ja noch nicht und einfach so jemanden ansprechen geht ja auch nicht. Dann kamen auch noch Bilder aus der Gegenwart. Oma sieht immer noch gut aus. Jetzt bist du ja an der Muschi rasiert bemerkte ich. Na klar sagte sie, ist schöner beim Lecken. Ich bin auch blank sagte Opa und zeigte auch sofort ein Bild von seinem Riemen. Ja Kindchen, wir treiben es immer noch. Manchmal legen wir dazu einen Porno ein. Ich war angenehm überrascht über die Beiden. So offen haben sie noch nie mit mir gesprochen, zumindest nicht über dieses Thema. Das Gespräch verlief nun in die Richtung, dass ich sie einfach fragte: Und nun möchtet ihr, dass Wolfgang die Oma fickt? Das wäre eine geile Sache meinten beide fast gleichzeitig.
Am Abend hab ich Wolfgang die Geschichte erzählt. Na da bin ich ja wirklich in eine tolle Familie geraten meinte er grinsend. Erst bittest du mich mit deiner Mutter zu ficken und jetzt auch noch mit deiner Oma. Du weißt ja von meiner Fantasie es mit älteren Frauen zu treiben, und so brauch ich nicht fremd gehen, es bleibt ja in der Familie. Er grinst mich wollüstig an. Hättest du denn Lust es mit Oma zu machen fragte ich vorsichtig noch einmal. Für Apfelkuchen mache ich fast alles meinte er nur. Ich rief bei Oma an und bat sie am Samstag wieder einen Apfelkuchen zu Backen, denn er würde Wolfgang sehr gut schmecken. Ich hörte sie lächeln und sie wusste was das bedeutet.
Am nächsten Wochenende fuhren wir also zu Oma und Opa. Im Treppenhaus roch es schon lecker nach Oma’s Apfelkuchen. Oma öffnete uns die Wohnungstür. Sie hatte ein Sommerkleid an und ich sah sofort, dass sie auf ihren BH verzichtet hat. Bei ihrer Figur war das auch okay. Wir tranken Kaffee, aßen Apfelkuchen und plauderten. Opa hatte auch schon seinen Fotoapparat zurechtgelegt. Nachdem das Geschirr abgeräumt war meinte Opa: so Bärbel, nun mach uns mal langsam heiß. Oma setzte sich in den Sessel und zog das Kleid etwas hoch. Siehe da, der Slip war auch nicht da. Die müssen ja beide super heiß sein, dachte ich so bei mir. Ohne Scheu rieb sie sich ihre Möse, die schon einen recht nassen Eindruck machte. Opa holte seinen Schwanz raus und meinte zu Wolfgang, na gefällt dir was du da siehst? Na aber sicher doch, sagte er nur, erhob sich und ging zu meiner Oma und begann gleich ihre Möse zu lecken. Opa zog sich in der Zwischenzeit ganz nackt aus und der Oma das Kleid über den Kopf und da war sie auch nackt. Auch Wolfgang entledigte sich seiner Bekleidung. Das ist ja wirklich ein riesen Teil sagte Oma entzückt als sie seinen Lümmel sah. Oma griff auch sofort zu. Ich sah dem Treiben voller Freude zu. Findest du es richtig, dass du die einzige bist die angezogen ist sagte Opa. Ich musste ihn Recht geben und zog mich also auch aus. Ganz einfach ohne Nachzudenken legte ich eine Hand in meinen Schoss und fing an meine Möse zu reiben. Es war geil zu sehen, wie Oma zuckend stöhnte. Opa schaute sehr interessiert zu und wichste dabei seinen steifen Prügel. Das sah so geil aus und ich war auch ganz schön heiß, da habe ich dann einfach angefangen mir Opa‘s Schwanz zu greifen und ihm beim Wichsen zu helfen. Mach langsam, meinte er nur, ich will noch nicht abspritzen. Aber an meine Möse griff er trotzdem. Oma war mit Wolfgang, oder war’s umgekehrt, egal, sie waren intensiv miteinander beschäftigt. Oma oben, Oma unten, Oma von hinten – Das volle Programm. Opa nahm seinen Fotoapparat und feuerte die beiden noch richtig an. Oma fing an stark zu zucken und auch Wolfgang hatte wohl sein Sperma nicht mehr halten können und so sind beide schnaufend aufeinander zum Liegen gekommen. Nachdem sie ihren Orgasmus hatten, waren sie auch etwas geschafft.
Ich hatte ja die Möse meiner Mutter schon öfters geleckt und nun wäre es ja geil, auch meine Oma zu lecken. Gedacht getan. Oma schaute verzückt und meinte nur, eine Frau hat mich noch nie geleckt. Opa machte Bilder. Oma kam nochmal mit lautem Geschrei. So, nun will ich aber auch mal eine fremde Möse anfassen sagte sie noch etwas außer Atem. Und sie fing auch gleich an mich zu fingern. Da ich ja meine Hände frei hatte, hab ich mir die beiden Schwänze gegriffen und gewichst. Die beiden Männer haben sich dann auch noch befummelt und in der bekannten 69-er-Stellung gleichzeitig ihre Schwänze geblasen. Opa sagte zu mir, mach bitte Bilder davon, in meinen Karton ist noch viel Platz. Es wurde ein sehr interessanter und aufregender Nachmittag in deren Verlauf es jeder mit jedem machte und noch sehr viele Fotos geschossen wurden. Auch Opa hat mich noch geil gefickt und Oma meine Möse geleckt.
Sex mit älteren Leuten war für mich eine geile Erfahrung und dann waren es ja auch meine Großeltern. Die Kondition bei Opa war natürlich nicht die von Wolfgang aber Opa war ja auch drei-mal so alt wie er. Oma hatte es da schon einfacher, denn sie brauchte ja wie alle Frauen teilweise nur ihre Möse hin zuhalten 🙂 Wolfgang war auch sehr überrascht, dass ältere noch so geil sein können.
Es ist ja auch für uns schön zu wissen, dass wir noch bis weit ins Rentenalter unseren Gelüsten frönen können. Ich glaube, wir werden noch öfter eingeladen und dann nehmen wir auch Mutter mit.
Als wir dann gingen sagte Wolfgang noch schmunzelnd: Der Apfelkuchen war wirklich sehr lecker 🙂
Zu Hause haben wir unserer Mutter alles berichtet und sie wurde richtig neidisch. Sie hatte so etwas ihren Eltern nicht zugetraut. Die Bilder aus den Karton waren ihr aber bekannt, die hatte sie beim Herumstöbern als Teenie schon gefunden. Interessant waren für sie aber nur die ‚Sex-Bilder‘, die vom FKK kannte sie ja auch, war sie doch meistens selbst dabei.
Sie freute sich, dass sie beim Nächsten Mal mit von Partie sein darf, ob mit oder ohne Apfelkuchen.

ENDE




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