Eine vernachlässigte Ehefrau
BDSM Sex Geschichten Gay Schwule Sex Geschichten Sexgeschichten auf Deutsch

Eine vernachlässigte Ehefrau




Nun bin ich schon lange hier beim Chatten.
Ein Konto habe ich aufgegeben, weil ich da das Talent hatte so viele Spinner und aufdringliche Kerle zu sammeln.
Habe ich nicht geantwortet, oder wenn ich sie weg gedrückt habe, nur weil es nicht passte,
dann hatte ich am nächsten Tag die schlechten Bemerkungen und Bewertungen.

Nun hat sich eine Lady mit den Worten. “Hast Du interesse an einer 48 Jährigen Frau, die bis Dato treu war, aber nun endlich was erleben will?”
Wer sagt da gleich nein?
Es entwickelte sich ein Gespräch im Chatt.
Ihr Mann war dauernd unterwegs und sie fühlte sich einfach nur vernachlässigt.
Sie würde gerne rumsauen und sich gehen lassen.
Ihre Tabus waren Kinder, Tiere und Kaviar.
Am liebsten würden sie sich führen lassen. Es klang schon fast nach dem Wunsch der Selbstaufgabe.
Aber sie war sich wohl nicht klar, was sie sich da wünscht.
Benutzt werden und im Endergebnis meine Hure zu werden.
Ich finde es geil und arbeite nun daran sie zu erziehen. Immerhin ist sie noch nicht eingeritten und
die Belastbarkeit noch nicht erprobt. Sie meint von 1 bis 10, von zart bis hart, belegt sie eine 9.
Das werde ich prüfen.
Bei der Einführung kann sich die Sklavin voll ein bringen.
Dominanz bedeutet nicht die Sklavin in die Knie zu zwingen. Sie soll es machen, weil es ihr gefällt,
vor mir auf die Knie zu gehen.
Bis heute hatte ich nur mehrere Sub´s, die eine 6 oder 7 in der Belastung hatten. Das hieß ja immerhin, dass sie
ein Stichwort hatten, der ein sofortigen Stopp der Behandlung bewirkt.
Eine Neun ist da von befreit. Sie will das volle Programm.
Die Zehn, eine Selbstaufgabe, die hat sie noch ausgeklammert. Das Zeigt nur, das ihre Geilheit
nicht das Gehirn voll ausgeschaltet hat.

Sie lebt etwa 170 Km von Bremen weg. Sie will aber gerne vorbei kommen.

Für mich kein Problem. Ich lebe alleine und habe ein Umzug geplant. Ein Knochenbruch hatt es ein wenig auf Eis gelegt. Ich habe genug Platz um sie “Artgerecht zu behandeln”.

Um den passenden Vertrauen auf zu bauen habe ich ihr angeboten, dass sie meine Daten bekommt, um es
bei einer Vertrauensperson zu hinterlegen.
Ihr kam gleich ihre Tochter in den Sinn.
Aber da hatte sie auch gleich den Gedanken entwickelt, sie gleich mit zu bringen.
Ich spinnte ihre Gedanken mit und zeigte ihr alle tollen Möglichkeiten auf.
“Sie hat am 11. Mai Zeit, sie kommt mit.”
Der Zusatz sagte alles. “So kann sie sehen was ihre Mutter alles bringt.”

Okay, sie bringt sie mit und sie will dabei sein. Mal schauen was sie für ein Status da annimt.

Ich finde es garnicht schlecht. das Bild, was ihre Mutter geschickt hat, zeigte eine nette reife Frau.
Ich habe nur die “Mutter gebucht”. Aber ich habe nichts dagegen beobachtet zu
werden oder eine Quereinsteigerin dabei zu haben.
Mal sehen wie weit sie bereit ist mit zu ziehen.

Sie hat den Wunsch geäußert für mich auf den Strich zu gehen.
Sie ist im moment so weit unterversorgt, dass sie alles machen würde um erlöst zu werden.

Erstes Treffen, schon heftig, aber weit ab vom vollen Programm.
Zweites Treffen wird die Belastungsprobe sein.
Sollte sie dann “Blut geleckt” haben, dann modefizire ich ihr Körper.
Dann geht sie in mein Eigentum über.

Sie wird nur noch zum Ficken da sein.

Aber ich weiß heute ganz genau, dass sie alles nur tut, weil sie leben will.
Es hat jeder nur ein Leben. Wenn er es richtig gelebt wirt, dann braucht man aber nur eins.

Nun hat sie auf so viel verzichten müssen. Sie hat einfach nur funktioniert.
Ehefrau und Mutter.
Aber es ist schön, wenn eine Tochter redet und zeigt wie es anders gehen kann.

Keine Tochter mag es, wenn die Mutter unzufrieden ist. Der Vater hatte nie Zeit. Nicht für die Frau,
nicht für die Kinder.
Um so schöner ist es, dass Sie ein ganz nahes Verhältnis zu ihrer Tochter behalten hat.

Nun habe ich verschiedene Pläne. Es muß noch alles abgesteckt werden.
Ich habe aber keinen Gedanken daran verschwendet, dass ich das Muttertier nicht
gleich richtig ran zu nehmen.

Ihre Tochter darf gerne zuschauen und es geil finden. Ich werde mal zwischen durch fühlen gehen,
ob es sich in Feuchtigkeit zwischen den Beinen auswirkt.
Wenn sie es nicht mag, dann soll sie nach hause gehen.
Aber wenn sie die Gene der Mutter hat, dann wird auch sie sich einfügen.

Ich habe einiges vorbereitet. Es soll im Sexshop, im Tattoo Studio und am FKK Strand am Unisee
was ab gehen.
Ein Gang bang kann auch noch sein.
Sie soll eingeritten werden. Mal sehen was ihre Tochter dazu beiträgt.

Wer eine passende Räumlichkeit hat, der sollte sich auch melden.
Wenn es paßt, dann dürfen sich auch “Freunde” mit machen.

Klare Ansage:
Wenn einer Filme macht, oder Bilder fest hält. Dann bin ich es.
Über spätere Kopien kann man reden. Aber die Sau ist keine Trophähe.
Nicht , noch nicht, für alle frei gegeben.
Blank ficken kann nur jemand, der ein Gesundheitszeugnis hat.
Aber ins Hurenmaul darf jeder abspritzen, sie schluckt alles.

Jeder hat 10 Euro auf das Bückfleisch zu werfen. Als Nutte nimt man Geld. Das es nur 10 Euro sind,
das soll ihr zeigen wie wenig sie wert ist.

Die Rolle der Tochter ist noch nicht ganz klar.
Geil genug ist sie, um alles mit zu machen. Aber will sie Beobachterin bleiben und die Kamera führen?
Oder steigt sie da ein?
Ich werde es herausfinden. Immerhin sind noch ein paar Tage da.
Die beiden verstehen sich. Irgendwie wollen sie auch was erleben.
Ich werde ihnen wohl noch ein paar Aufgaben stellen, die sie bis zum Treffen, zu erfüllen haben.

Auf jeden Fall wird ein Tagebuch an gelegt. Die Bilder werden vorher und nachher dokumentieren.
Ihre Fotze wird benutzt und gedehnt. Auch das soll es wert sein fest gehalten zu werden.

Ganz klare Ansage:
Blasen, ficken, schlage…alles okay…aber ich bin der Einzige, der ihr Leidensweg dokumentiert.
Ich gebe die Filme und Bilder erst frei, wenn sie zur vollkommenen Nutte erzogen wurde.
Dann darf ihr Mann auch was davon haben.

Beim dritten Treffen werde ich sie zu meinem Eigentum machen und entsprechend die Zeichen setzen.
Ein Piercing oder Tattoo. Noch bin ich am zweifeln. Aber ich werde mit der Schnalle da hin gehen und mich beraten lassen.
Ich werde auf jeden Fall weiter schreiben und die, die es wissen wollen, auch weiter es erzählen.

Aber in erster Linie dient es dazu, dass meine zwei Novizin wissen wo sie stehen.
Sobald sie in Bremen sind, werden sie noch 3 Stunden Zeit haben es zu erklären.
Kaffe trinken und reden. Dann geht es los.
Sie sollen mich lieben lernen. Respekt reicht!
Dafür werde ich alles machen, dass sie sich endlich als Frau fühlen wird.

Abgemuttert und Ende.
Der Mann weiß gar nicht was in seiner Frau steckt.
Besser gesagt; Was noch alles in ihr stecken wird.

Ich werde dafür sorgen, dass sie noch viele geile Stunden erleben wird.

Wer hat im Bremer Raum was, dass es noch unterstützt?

Ficken mit Kondom.
Im Maul abpritzen und ich bin der Einzige der es Filmt. Wenn das okay ist, dann melden. Eine passende
Räumlichkeit wäre gut.