Eine verdammt geile Nummer
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Eine verdammt geile Nummer

In einem Internet-Chat lernte ich eine sympathische Frau, 44 Jahre, verheiratet, Hausfrau kennen.
Wir konnten über Gott und die Welt schreiben. Mit der Zeit unterhielten wir uns natürlich auch über Sex, unsere Fantasien und Wünsche. Dabei stellte sich heraus, dass ich da eine richtig geile, aber von ihrem Mann vernachlässigte, Frau kennengelernt hatte. Und das geilste an der ganzen Sache war, sie konnte beim Orgasmus richtig abspritzen. So eine Frau hatte ich noch nie.
Unsere Chats drehten sich oft nur um das eine – SEX. Wir wichsten zusammen vor der Cam, tauschten Bilder und schauten zusammen Pornos. Das Highlight war immer wieder ihre spritzende Fotze zu sehen – einfach herrlich, wenn der geile Saft rausspritzte oder in Strömen aus ihrem Loch lief.
Für mich stand fest, ich muss diese Frau ficken!
Irgendwann fragte ich sie also, ob wir uns nicht mal zu einem Kaffee und eventuell mehr treffen wollen. Sie sagte sofort ja und gab mir zu verstehen, dass es auch gern mehr sein kann.
Also haben wir uns in einem lauschigen Cafe verabredet und werden erst mal sehen, ob die „Chemie“ wirklich stimmt.
Bei der Fahrt zum Treffen gehen mir ihre Bilder durch den Kopf. Im Kopfkino sehe ich ihre nasse spritzende Fotze, die geilen Titten und ihren wunderbaren Arsch. Ich habe die ganze Zeit einen Ständer und mein Slip ist schon ganz schleimig von den Freudentränen, die pausenlos aus meinem Schwanz quellen.
Am liebsten hätte ich jetzt angehalten, um sie anzurufen und noch mal mit ihr zusammen zu wichsen.
Allein der Gedanke, dass die Ladung (ich hatte extra 2 Wochen nicht abgespritzt) heute viel besser verwendet wird, hielt mich davon ab. Wenn es mit uns nicht klappen sollte, konnte ich mir auch später noch einen runterholen. Jedenfalls wurde die Zeit ewig lang und die Kilometer zählten heute irgendwie langsamer als sonst.
Dann bin ich endlich angekommen. Ich betrete das Cafe und entdecke sie an einem Tisch in der Ecke sitzen. Als sie mich sieht, steht sie auf und kommt mir entgegen.
Wow, sie sieht so was von geil aus: ein dünnes Sommerkleid mit Ausschnitt, das kurz über den Knien endet, feine Strümpfe und dazu hochhackige Schuhe. Die harten großen Nippel, die ich bisher nur von Bildern und der Cam kenne, drücken durch den Stoff des Kleides. Sie trug nie einen BH sondern immer Büstenheben.
Das ist nun also die megageile Sabine in natura. Sie ist einfach der Hammer.
Nachdem wir uns begrüßt und flüchtig geküsst haben, bestellen wir uns einen Kaffee und reden über alles mögliche, nur nicht über Sex. Nach dem Kaffee bestelle ich noch 2 Gläser Sekt, wir stoßen an und küssen uns nochmals – diesmal schon etwas leidenschaftlicher und fordernder.
Wir reden weiter und ich wage es, meine Hand auf ihr Bein zu legen. Da sie es nicht stört, streichle ich die Innenseiten ihrer Schenkel. Sie öffnet ihre Beine etwas und ich wandere immer höher. Die Strümpfe sind halterlos und sie muss wohl einen sehr schmalen Tanga tragen. Endlich an ihrem Lustzentrum angekommen, fühle ich ihre unglaubliche Wärme. Den Tanga hat sie so hochgezogen, dass er sich in ihren Fotzenschlitz drückt und die Schamlippen rechts und links überstehen. Von den Bildern und der Cam weiß ich ja, dass sie sehr lange Lippen hat, aber was ich jetzt hier spüre ist so megageil, das mein Schwanz noch härter wird.
Ich streichle weiter über ihre Möse, ziehe den Slip etwas zur Seite und fühle ihren prallen Kitzler. Dann reibe ich diese Perle zwischen Daumen und Zeigefinger, aber ich bekomme sie kaum zu fassen, da alles total glitschig ist. Sie stöhnt leise auf und an ihren Augen erkenne ich die mir bekannte Geilheit dieser Frau.
Bei meiner Erkundungstour spüre ich auf und über ihrer geilen Muschi einen leichten Flaum. Sie sagt, dass sie sich extra nicht rasiert hat, weil sie weiß, dass es mir so gefällt. Jetzt muss ich ihr einfach mal einen Finger reinschieben und verweile kurz in diesem geilen Loch. Sie rutscht dabei bis zur Kante des Stuhles vor und flüstert mir ins Ohr, ich solle sie jetzt und hier mit meinen Fingern ficken. Dabei greift sie mir in den Schritt und beginnst meinen harten Schwanz durch die Hose zu massieren. Aber ich muss sie bremsen, denn es hätte bestimmt nicht lange gedauert, da hätte ich abgespritzt.
Yeah, jetzt ist sie richtig heiß. Das wird nun das herbeigesehnte geile Treffen mit ihr.
Weil ich sie endlich in vollen Zügen genießen will, ziehe ich meinen schleimigen Finger aus ihrer Fotze und lecke den Fotzensaft ab -es schmeckt einfach sagenhaft- und gebe ihr dann einen Kuss, damit sie auch davon kosten kann. Durch das Aufgeilen sind ihre Brustwarzen noch größer und härter geworden und stehen jetzt wie eine Eins.
Unsere Gläser sind jetzt auch leer und ohne weitere Worte wussten wir, dass wir jetzt gehen müssen. Also bestellten wir den Kellner zum Bezahlen. Dabei bekommt er seine Augen nicht von ihren Titten mit den weit hervorstehenden Nippeln. Obwohl ich bezahlte, hatte er nur Augen für sie. Nach dem geilen Fingerspiel liegt dieser unverkennbare Duft nach Sex in der Luft. An seiner Hose sieht man, dass er wäre bestimmt gern mitgekommen wäre.
Mit dem Auto fuhren wir zu einem Hotel. Während der Fahrt zieht sie ihren Slip aus, macht die Beine so weit auseinander wie es nur geht und präsentiert mir das geilste Stück Fickfleisch, was ich je gesehen habe.
Sie beugt sich nun zu mir herüber, holt meinen steifen Schwanz aus der Hose und beginnt ihn leicht zu wichsen. Mit der anderen Hand fingert sie ihre Fotze und lässt mich zwischendurch immer wieder ihren Fotzensaft ablecken. Sie beugt sich herunter und fängst nun an meinen Schwanz zu blasen. Wieder muss ich sie bremsen, da ich auf keinen Fall schon abspritzen will.
Endlich sind wir bei dem Hotel angekommen. Ich packe meinen, zum Bersten steifen Schwanz mühselig in die Hose. Mit dem Zimmer hatte ich vorher schon alles klargemacht. Wohl in weiser Voraussicht, das es jetzt schnell gehen muss.
Die, zugegeben auch sehr attraktive, Dame an der Rezeption, lächelt uns vielsagend an und gibt uns den Zimmerschlüssel. Als Sabine vor mir die Treppe hochgeht habe ich einen herrlichen Blick auf ihre glitzernde Fotze mit den raushängenden Schamlippen und ihren geilen Arsch. Von Hinten fasse ich noch mal an ihre klitschnasse Möse.
Beim Zimmer angelangt zittert sie so vor Geilheit, dass sie kaum das Schlüsselloch trifft.
Die Tür hinter uns kaum geschlossen, fallen wir übereinander her und küssen uns endlich wild und leidenschaftlich. Ich öffne ihr Kleid und lasse es zu Boden fallen.
Endlich steht sie in voller Pracht vor mir, die geile Sabine aus dem Chat:
Die Titten werden von der Büstenhebe hochgehalten. Ihre Nippel ragen steif aus den großen, dunkelroten Brustwarzen heraus. Das dunkle Fotzenhaar ist total verschmiert von dem Saft, der stetig aus der heißen Möse läuft. Die langen runzeligen Schamlippen hängen aus ihrer Möse. Die Beine in den halterlosen Strümpfen und dazu die hochhackigen Schuhe – einfach ein geiler Anblick. Und dann der Gedanke, dass ich sie jetzt endlich ficken werde – wohin und so oft sie möchte.
Dann geht sie vor mir auf die Knie und öffnet meine Hose. Mein steifer Schwanz springt ihr regelrecht entgegen. Auch meine pralle Eichel ist durch die geilen Spielereien im Cafe total eingeschleimt.
Sie wichst ihn noch 2-3 mal über seine ganze Länge und dann schiebt sie ihn endlich in ihre geile Mundfotze. Wahnsinn!!! Ich fasse sie am Nacken und unterstütze so die Fickbewegungen in ihrem Mund. Dabei knetet sie meine harten Eier, die heute nur für sie, mit dem geilsten Saft der Welt prall gefüllt sind. Sie saugt an meinem Schwanz als wollte sie mich sofort zum Spritzen bringen. Wieder bremse ich ihre geile Blasorgie um nicht gleich abzuspritzen. Schließlich will ich die größte Ladung in ihre Fotze spritzen um dann zuzuschauen, wie alles wieder rausläuft. Also geleite ich sie zu einem Sessel. Ich lege ihre Beine über die Armlehnen und ich schaue mir ihre prachtvolle Fotze erst mal aus nächster Nähe an. Ihr herrliches Fickfleisch habe ich nun endlich in Natura vor mir. Ich ziehe die Schamlippen auseinander und mit einem lauten Schmatzen öffnet sich ihr nasses Loch. Der hellrosa Kitzler schaut auch schon aus seinem Versteck. Ich schmiere ihn mit ihrem Mösensaft ein und beginne ihn leicht zu reiben. Dadurch läuft aus ihrer Fotze immer mehr Mösenschleim. Ich lecke so viel wie möglich davon auf und sauge dabei ihre Ficklippen tief in meinen Mund. Sie schmeckt so herrlich. Von ihrer Möse geht ein sagenhafter Geruch aus – unbeschreiblich. Wenn ich an sie denke, habe ich immer noch diesen geilen Geruch vor der Nase.
Ab und zu stecke ich meine Zunge in ihr Loch, wobei sie ihren Arsch anhebt und mir ihre Fotze ins Gesicht drückt. Ihre Bewegungen und ihr Stöhnen sagen mir: sie will mehr. Also schiebe ich ihr meinen Mittelfinger tief in ihr Loch, drehe ihn und massiere so ihre Fotzenwand von innen. Dabei lege ich die andere Hand auf ihrem Bauch und drücke dem Finger in ihrem Loch entgegen. Jetzt geht sie richtig ab, ich kann sie kaum noch halten, sie windet sich und stößt mir ihr Becken fest entgegen. Jetzt schiebe ich ihr den Ringfinger noch mit rein. Durch die Unmengen an Fotzensaft flutschen die Finger nur so in ihrer Möse hin und her und verursachen dabei ein geiles Schmatzen. Ihre langen Fotzenlippen umschließen meine Finger und werden jedes Mal weit herausgezogen. Nun lecke und sauge ich auch noch ihren Kitzler, der immer größer wird. Sie drückt meinen Kopf auf ihre Möse, damit ich ja nicht aufhöre. Dabei wird ihr Stöhnen immer lauter.
Ihr ganzer Körper besteht jetzt nur noch aus einer geilen glitschnassen Fotze, die nur noch eins will: Gefickt werden und endlich meinen Schwanz tief in sich spüren.
Das soll sie jetzt bekommen. Als ich kurz von ihr ablasse, hat sie sofort wieder meinen Schwanz im Mund, um ihn sofort wieder zu blasen, damit er schön in Form bleibt. Ich muss sie regelrecht wegziehen, damit ich sie erst mal küssen kann. Nun schmeckt sie ihren eigenen Saft, was sie noch geiler macht.
Ich drehe sie um, so dass sie vor dem Sessel kniet. Ihr Oberkörper liegt auf der Sitzfläche und die Beine sind weit gespreizt. Ich ziehe meinen Schwanz noch einmal durch ihre nassen Schamlippen um den Saft auf meinem Schwanz zu verteilen. Dann schiebe ich ihn ganz langsam bis zum Anschlag in ihr nasses Loch. Sie drückt mir entgegen und ich ficke sie langsam und tief in ihre Fotze. Sie will immer schneller, aber ich möchte das geilste Gefühl der Welt länger auskosten. Während dem Fick knete ich ihre herrlichen Titten und ziehe an den Nippeln. Beim Herausziehen meines Schwanzes kommen die Schamlippen hinterher und umschließen meine Eichel – ein sagenhaft geiler Anblick.
Mein ganzer Schwanz ist inzwischen total eingeschleimt, man könnte denken, ich habe schon abgespritzt. Ich ficke sie weiter über die ganze Länge meines Schwanzes – ganz tief rein, um ihn dann wieder weit herauszuziehen. Mit einem Schmatzen schiebe ich ihn immer wieder hinein und sie schreit ihre ganze Lust heraus:
FICK MICH!!!!! TIEFER!!! FESTER!!!! SCHNELLER!!!!
Dabei kann ich auch wunderbar ihre Arschfotze betrachten. Ich spucke auf die Rosette und massiere sie mit einem Finger, der schon ein gutes Stück hineingleiten kann. Es dauert gar nicht lange, da passt er voll hinein. Aber zum Arschficken kommen wir später. Deshalb reicht jetzt erst mal ein Finger. Ich ficke noch ein paar mal schneller in ihr Fotzenloch und höre an ihren spitzen Schreien, dass sie gleich kommt. Ich umfasse sie und reibe zusätzlich ihren Kitzler. Dabei erhöhe ich die Fickfrequenz und kurz darauf ist es soweit. Ihr Arsch und ihre Schenkel fangen an zu zittern, ihre Möse zieht sich rhythmisch zusammen. Ich ziehe meinen Schwanz raus und reibe weiter ihren Kitzler, mit lautem Gestöhne und undefinierbaren Schreien windet sie sich und dann ist es soweit – sie spritzt ab. Wow, ist das herrlich! Ich halte meinen Schwanz unter ihre Fotze und der Strahl trifft genau auf die Eichel. Mit meiner Hand wichse ich sie weiter und der Saft läuft immer weiter darüber. Was ich nicht auffangen kann, läuft an ihren Beinen herunter. Es ist ein sagenhafter Anblick. Jetzt schiebe ich meinen Schwanz schnell wieder tief in dieses nasse Loch. Es ist nochmal so schön, weil ihre Möse immer noch pulsiert und weiter ausläuft.
Ich ficke sie richtig schnell, tief und hart und merke, wie mir die Ficksahne aus den Eiern in den Schwanz steigt.
Noch ein paar tiefe Stöße und dann spritze ich ihr die ganze aufgestaute Ladung tief in ihre Fotze. Solange mein Schwanz noch steht, ficke ich sie weiter. Diese schmatzenden Fickgeräusche kriege ich nie wieder aus meinem Gedächtnis.
Bei jedem tiefen Stoß quillt die weiße Soße, vermischt mit ihrem Fotzensaft, aus ihrem Loch und tropft auf den Fußboden. Nachdem mein schlaffer Schwanz aus ihrer Fotze gleitet, kommt ein Schwall Sperma hinterher, den sie mit ihrer Hand auffängt und sofort ableckt. Dann dreht sie sich um, setzt sich auf die Kante des Sessels und lässt das Fotzensaft-Sperma-Gemisch aus ihrer Möse über den Arsch laufen und fängt es mit den Händen ab, welche sie abwechselnd immer wieder ableckt. Es sieht einfach herrlich aus, wie das Fotzensaft-Sperma-Gemisch aus dem weit geöffneten Loch läuft und über ihre langen Schamlippen abtropft. Nun gebe ich ihr meinen Schwanz zum Sauberlecken in den Mund und sie saugt mir die letzten Tropfen raus. Ich fingere noch mal ihr vollgeschleimtes Loch und wir lecken zusammen die Finger ab.
Ich trage sie nun zum Bett, öffne ihre Beine und ziehe ihre Möse weit auseinander, um die letzten Tropfen des wunderbaren Gemisches aus ihrem und meinem Saft abzulecken. Mit meinem und ihrem schleimigen Mund küssen wir uns leidenschaftlich und erholen uns, bis es weitergehen kann.

Fortsetzung gewünscht?????