Eine nette Geschichte 5
Kostenlosen Sexgeschichten Schule Sex Geschichten

Eine nette Geschichte 5

Am Samstag trafen wir Britta und Kerstin. Britta war pummelig und garnicht mein Fall, aber Peter fuhr voll auf sie ab und stand auf Ihre Rundungen, die er bei Gitta nicht finden konnte.
Ich war total verschossen in Kerstin, Tänzerin, super hübsch, brünett, braune Augen und sehr schlanke Figur, allerdings, damals noch mit sehr wenig bis garkeinen Busen(Ich hab Sie vor 10 Jahren nochmals getroffen und da sah es besser aus lach). Ich hatte ununterbrochen gebaggert, um mal bei ihr landen zu können und sie ließ mich das ein ums andere mal abblitzen und am langen Arm verhungern. Auf einer Party hatte es dann gefunkt.
Sie war verschossen in mich und ich in sie und unsere Verliebtheit ging Peter, der selbst wenig offen Gefühle zeigen konnte, ziemlich auf den Keks. Was für mich neu und aufregend war, war für ihn eher Mittel zum Zweck, nämlich das Mädel ins Bett zu bekommen und da war Britta weitaus williger als Kerstin.
Dennoch hatten wir schon mehrmals stark gefummelt und Sie hatte mir auch schon einen geblasen und ich sie geleckt. Nur zum eigentlichen Verkehr war es noch nicht gekommen und es hatte sich da auch noch keine Gelegenheit ergeben. Ich war gern mit ihr allein, wir verstanden uns super. Peter war glaube ich etwas eifersüchtig, weil ich den Star der Klasse abgeschleppt hatte und nicht er, der so erfahrene Stecher.
Wobei seine teils arrogante und auch provokante Art garnicht so ankam, wie er es sich erhoffte. Er legte zwar eine Menge Mädels flach und erzählte dies aus ausschweifend, aber ich wäre mit diesen, aus meiner Sicht völlig hässlichen und doofen Weibern niemals gegangen. Ebenso erzählte ich ihm nichts von dem was bei mir und meinen Freundinnen so abging. Sprich bei Menschen, die mir was bedeutet haben, erzähle ich keine Details. Ergo liebe Leser, werde ich nicht erzählen wann und wie das Erstemal mit Kerstin war.
Aber weiter in der eigentlichen Geschichte.
Durch meine Beziehung zu Kerstin, verlor ich mehr und mehr den Kontakt zu Peter. Klar waren wir immer noch best Buddies aber dennoch mochte ich mehr den Umgang mit meiner Freundin.
Auch das in Gitta’s Wäsche wichsen ließ nach, weil der reale Sex einfach spannender war. Dann kam für mich der Schock im November. Kerstins Vater bekam einen neuen Job in München und die ganze Familie zog um. Für Kerstin und mich gingen Welten unter und wir beide waren am Boden zerstört.
Und es war nicht die Zeit, wo man mal eben via Skype Kontakt halten konnte. Wie telefonierten noch sehr oft und schrieben auch, aber es war abzusehen, das eine Liebe auf Distanz unmöglich war.
Ich war total down und hatte auch keine Lust mit Peter und seiner Familie über Neujahr in die Skiferien zu fahren. Also verbrachte ich die Zeit daheim und schmollte. Dann rief Gitta am 3. Januar an. Meine Mutter total perplex gab mir den Hörer, ich hörte eine total aufgelöste Gitta: Thomas ich bin es, Peter hatte eine sehr schweren Skiunfall und er liegt jetzt im Krankenhaus und wird gerade operiert. Peter hatte sich beim Skifahren abseits der Piste sein Schienen- und Wadenbein oberhalb des Skischuhs gebrochen, in dem er im Tiefschnee in einen Stacheldrahtzaun gefahren war. Gitta weiter, er soll zu uns nach Haus verlegt werden und ich rufe wieder an, wenn wir wieder daheim sind.
Ich war geschockt und erzählte es meinen Eltern. Eine Woche Später lag Peter in unserer Heimatstadt im Krankenhaus und bot ein Bild des Schreckens. Es stand noch nicht fest, es Bestand sogar die Gefahr, daß er das Bein verlieren könnte. Er hatte einen Draht durch die Ferse, welches sein Bein unter ständigen Schmerzen auseinanderzog, damit der komplizierte Bruch heilen sollte.
Gitta und Herrmann, waren genauso fertig wie ich, ganz zu schweigen von Peter. Es war abzusehen, daß Peter min 3-4/5 Monate im Krankenhaus und danach in der Reha verbringen sollte. Das Schuljahr fing wieder an und ich brachte Peter jeden Tag den verpaßten Stoff und Hausaufgaben ins Krankenhaus. Es stellte sich eine gewisse Routine ein, auch im Umgang mit Gitta und Herrmann. Peter ging es langsam besser, die Diagnose besagte, daß er sein Bein nicht verlieren würde.
Langsam wuchs mein Interesse an Gitta wieder. Sie sah nach dem ersten Schock total fertig aus, jetzt aber wieder fast normal. Sprich, sie stöckelte wieder über die Flure des Krankenhauses und machte die Kerle verrückt. Wenn Sie bei Peter am Bett saß, hatte sie mehr als einmal, die Hand unter der Bettdecke von Peter, wenn ich ins Zimmer kam und zog Sie anfangs schnell weg. Aber nach und nach ließ sie sie einfach da und ich wußte sie spielte mit Peters Schwanz. Peter sagte immer laß es doch bitte, aber Sie nur, Du bist krank und brauchst jede Hilfe.
Doch dann kam der nächste Schock einen Monat später. Herrmann hatte einen Herzinfarkt und lag nun im selben Krankenhaus wie Peter. Wahnsinn. Gitta war wieder am Boden zerstört. Aber Herrmanns Infarkt war nicht so schlimm, nach einem Monat kam er in die Reha. Da Peter immer noch im Krankenhaus lag, konnte Gitta nicht mit und blieb daheim. Entsprechend brachte Gitta mich täglich nach Hause, was vorher immer Herrmann getan hatte.
Irgendwann auf dem Heimweg fragte mich Gitta dann, sagt mal, hast Du deine Freundin nicht mehr oder kommt die nicht mit ins Krankenhaus. Ich sagte ihr, daß Schluß sei, weil Kerstin nach München gezogen war. Ohh, das ist ja schade oder… Ja, sagte ich. Und dann während Sie nach vorn auf den Verkehr achtete: Möchtest Du mal wieder eine Strumpfhose von mir haben?
Ich war frecher und erwachsener geworden und sagte: Ich glaube, ich will mehr. Sie schaute zu mir rüber, sah mir in die Augen und sagte: Ich glaube Du bist langsam soweit oder. Ich zuckte nur mit den Schultern.
Zwei Tage später, es war Freitag später Nachmittag, fuhr mich Gitta nach Hause. Ich hole Dich gleich wieder ab, ich habe deiner Mutter gesagt, das Peter für dieses Wochenende nach Hause kommen darf und es schön wäre, wenn Du bei uns übernachten könntest. Sie hat das Ok gegeben.
Aber Peter ist doch gar nicht da und Herrmann auch nicht! Mir war, obwohl ich mich auch freute, dennoch ziemlich mulmig. Ja stimmt, aber das müssen doch deine Eltern nicht wissen oder. Wir machen uns heute mal einen schönen Abend, eine schöne Nacht und haben ein tolles Wochenende oder. Am Sonntag bringe ich Dich wieder heim.
Ich kam nach Hause und meine Mutter begrüßte mich schon und war stolz auf mich, weil ich mich so toll um meinen kranken Freund kümmerte. Dazu kam noch das ich in der Schule besser geworden war und so stand dem Wochenende nichts entgegen. Eine Stunde später holte mich Gitta ab. Es gab noch einen kleinen Smalltalk an der Tür zwischen meiner Mutter und ihr, in dem Sie ihr sagte wie sehr sich doch Herrmann und sie darauf freuen würden, Peter vor der Reha wieder bei sich zu haben und verabschiedete sich dann. Im Auto schaute sich mich an und lachte, na wie hab ich das gemacht?
Wir lachten uns an und ich war gespannt was da alles so kommen sollte. Und eigentlich fängt die Geschichte jetzt an. Alles was bisher geschah, war die Einleitung, nur ohne die Vorgeschichte, wäre es nur eine platte, nicht nachvollziehbare, unrealistische Fickstory, die ich hasse.

Kapitel 3
Gitta parkte den Wagen in der Garage, schloß von innen das Tor und drückte mir noch im Auto einen dicken fetten Kuss auf den Mund. Ich freue mich so, daß Du da bist, ich bin schon seit Norderney scharf auf Dich und ich kann es kaum erwarten Dich zu vernaschen. Schließlich hatte ich jetzt schon seit Wochen keinen Mann mehr im Haus. Komm wir gehen rein, sonst falle ich noch im Auto über Dich her.
Wir stiegen aus und gingen ins leere ruhige Haus. Dort angekommen, fiel Sie mir nochmals um den Hals und gab mir noch einen Kuß, indem Ihre Zunge klar den Weg in meinen Mund suchte. Ich erwiderte den Zungenkuß und wir kutschten uns wild umarmend. Meine Hose war am Platzen.
Ich kam mir vor, als ob ich ein junges, geiles Mädchen in meinem Alter vor mir hatte und keine erwachsene Frau. Sie ließ alles stehen und liegen, mein Rucksack flog in den Flur und sie nahm mich bei der Hand und wir gingen direkt ins Schlafzimmer..Dort angekommen, warf sie mich aufs Bett und zog mir ohne viel Federlesens meine Hose, samt Unterhose, aus. Mein Schwanz stand wie eine Lanze nach oben und sie lachte und sagte, was für ein Prachtstück. Ohne das ich auch nur ein Wort sagte, fing Sie an meinen Ding mit den Mund zu bearbeiten. Ich stöhnte nur noch laut, wohl wissend, daß ich schon sehr sehr bald kommen würde. Sie bließ wie eine Göttin, schluckte mein schon damals großes Teil bis zum Anschlag und grunzte dabei, sabberte regelrecht ihren Kehlenschleim raus.
Ich stöhnte nur…Ich komme und sie ja komm spritz mir alles in den Mund, ins Gesicht, sau mich ein. Ich konnte nicht mehr und schoß meine Ladung ab. Einen Teil direkt in Ihre Kehle, den Rest ließ sie sich ins Gesicht klatschen und leckte weiter meinen pulsierenden Schwanz sauber. Ich bin so gierig oder…ja das war toll! Dabei leckte Sie mir meine Eier und auch mein Poloch sauber indem Sie mir auch die Zunge reinsteckte, was mich total anmachte, denn dies hatte noch keine vorher gemacht. Mein Schwanz blieb einfach stehen.
Gitta, immer noch komplett angezogen, leckte, saugte einfach weiter und steckte mir dabei den Finger in den Po. Ich hielt ihren Kopf und mir kam es es zweites Mal, ohne daß ich darauf vorbereitet war. Ich spritze innerhalb von vielleicht 10 min. andauernden oralen Leckerein 2 mal und so heftig, daß ich nur noch laut aufstöhnen konnte. Jaaa stöhnte Gitta, gib mir deinen geilen Saft ich will alles. Ihr ganzes Gesicht war spermaverschmiert. Gott was hab ich das gebraucht, sagte Sie. Ich fiel nur noch nach hinten, mein Schwanz zeigte erste Anzeichen, leicht kleiner zu werden. Gitta stand auf und fing an sich auszuziehen. Erst den Blazer, dann die Bluse, den Bh, den Rock. Sie Trug kein Hößchen, nur einen Miedergurt mit braunen Nylons. Ihre Nippel waren steinhart und aus ihrer Muschi tropfte, nein es floß, der Schleim heraus. Sie legte sich neben mich und sagte nur komm, faß mich an, überall. Dabei zog Sie mir den Anorak und den Pullover aus, den ich ja nach diesem Überfall immer noch trug.
Zum ersten Mal durfte ich den Körper erkunden, den ich schon so oft beim Fkk gesehen hatte und ich nur vom Eincremen des Rückens kannte. Es war fantastisch. Sie küßte mich, mit ihrem spermaverschmierten Mund, es war mir egal, meine Hände gingen auf Wanderschaft glitten über den großen Busen, zu diesen dicken Brustwarzen. Mein Schwanz stand schon wieder. Ich mußte an diesen Nippeln saugen, was Gitta mit einem wohligen Stöhnen erwiderte. Ja saug schön und beiß ruhig rein, jaaaa… Meine Hand ging weiter auf Wanderschaft und wanderte über die Hüfte in Ihren total nassen Busch. Meine Finger glitten durch die nasse Muschi. Noch nie hatte ich so eine nasse Pflaume in der Hand und auch noch nie so große Schamlippen. Ihr Kitzler, ja ich wußte das Frauen einen haben, war richtig dick und schaute, groß wie eine Haselnuß, oben aus dem zarten rosa Fleisch.
Ich streichelte ihn und Gitta zitterte regelrecht, dann steckte ich erst zaghaft einen, dann zwei, drei, ja vier Finger in ihr triefendes Loch. Gott, ging das einfach. Gitta bearbeitete meinen Schwanz und küßte meinen Körper. Sie stöhnte, schob mir ihr Becken regelrecht entgegen, ich steckte meinen Daumen noch dazu und meine ganze Hand glitt in ihr Loch. Ja komm mach es mir, hielt sie meinen Arm fest und ich schob meine Faust in dieses nasse Loch. Ich war wie von Sinnen und fickte Sie mit der Hand. Sie kam in einem lauten stöhnen. Ich zog die Hand heraus beugte mich über Sie und steckte noch während der Orgasmus abebbte, meinen Schwanz in Ihre Muschi. Er glitt ohne Probleme rein und ich fing an, damals noch ohne große Kenntnis, wie ein Karnickel in sie rein zu rammeln. Sie sagte nur ja kommt, fick mich richtig durch, was ich auch tat, wobei was heißt schon richtig, heute weiß ich es besser. Damals rammelte ich so gut ich konnte und spritze ihr dann einfach rein, was sie mit einem weiteren Orgasmus quittierte.
Wir lagen nackt an einem späten Freitag Nachmittag nebeneinander im Bett und Sie sagte nur, wir haben noch die Nacht und das ganze Wochenende für uns, das war toll..
Und es kam ein Wahnsinnswochende…




Einen Kommentar hinzufügen

Klicken Sie hier, um einen Kommentar abzugeben