Eine Gute Freundin
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Eine Gute Freundin

Ich hoffe dass diese Geschichte euch gefällt und über produktive Kommentare würde ich mich freuen. Diese Geschichte ist frei Erfunden und alle Teilnehmer sind über 18.

Hi, ich bin Lukás und ich erzähle euch nun ein Erlebnis was ich letzten Monat erlebt habe.
Alles begann damit, dass ich mich mit Freunden für heute Abend verabredet habe. Wir wollten in
einen Club in der Nähe gehen und etwas feiern. Und so machte ich mich fertig für den Abend, bis ich
dann nachmittags eine Nachricht von einer guten Freundin namens Laura, die an diesem Abend
mitgeht, bekam. Ihr Freund kann heute Abend nicht mitkommen und sie fragte ob ich Lust hätte zu
ihr zukommen und dann gemeinsam zum Club zu gehen. Ich stimmte zu und wir vereinbarten, dass
ich 2 Stunden vorher zu ihr komme. So ging ich dann zu ihr und Laura öffnete die Tür. Laura war 19
Jahre alt und etwas Molliger vom Körperbau (75 Kg), was ihren Rundungen aber kein Schaden zutut.
Ihr tief Braunes Haar trägt sie immer offen, so wie jetzt als sie mich empfing. Sie trug ein rotes T-Shirt
was die Rundungen ihrer Brüste (D-Körbchen) gut betonte und eine graue Jogginghose. „Hi Süße,
alles klar bei dir?“ fragte ich sie, als wir uns umarmten. „Ja alles klar und bei dir? Komm rein.“ Sagte
sie und lies mich eintreten. Sie wohnt noch bei ihren Eltern, hat aber eine Art kleine Wohnung oben
im erstem Stockwerk. Ich zog meine Schuhe aus und ging mit ihr nach oben. Auf den Weg nach oben
fragte ich „ Also Florian kann heute nicht mitkommen?“ „Nein, er musste leider überraschend zur
Arbeit. Die haben da wohl Schwierigkeiten und er Bereitschaftsdienst. Ich finde es echt blöd, da ich
mich schon mega gefreut habe mit ihm mal wieder feiern zu gehen und zu Tanzen.“ Antwortete sie.
Ihre Wohnung besteht nur aus einem Zimmer und ein Bad, die Küche befindet sich unten bei ihren
Eltern. Das Zimmer bestand aus einen Schminktisch, einen Bett und einen Fernseher. Als wir
reinkamen, setzen wir uns auf ihrem Bett und quatschten noch etwas, brachten uns auf den neusten
Stand, redeten über Sex und ich erzählte von einer Tramperin, die ich vor ein paar Monaten
mitfahren ließ und wie es heiß herging mit ihr im Wald. So ging es weiter, bis sie nach einer Weile
aufstieg und sagte „ Schon geil so im Wald rangenommen zu werden, wünsche Florian wäre für
sowas offen. Ich wünschte ich könnte ihn auch mal draußen beim Gassi gehen mit dem Hund einen
Blasen oder so. Aber er sträubt sich dagegen.“ „Mhm, schon schade ist bestimmt geil sowas.“
Antworte ich. „ Ja ist es bestimmt aber nun ja so ist es halt. So ich geh jetzt duschen und dann mach
ich mich für heute Abend fertig. Kannst ja solang etwas fernsehen.“ Sagte sie und schmeißte die
Fernbedienung zu mir. Ich fing sie und zappte etwas rum, während sie Duschte. Irgendwann blieb ich
bei irgendwas stehen und schaute halb gelangweilt zu. Nach einer Weile hörte ich wie das Wasser in
der Dusche aufhörte zu laufen. Ich dachte mir ok, dann ist sie ja gleich Fertig und kommt angezogen
raus und schminkt sich dann in Ruhe. Zeit haben wir ja noch massig bis wir los müssen.
Plötzlich geht die Tür auf und Laura kommt nur mit einen Handtuch um den Körper heraus. Scheiße
dachte ich, was geht jetzt ab. Völlig nackt und nur mit einem Handtuch verdeckt läuft sie vor mir zu
ihrer kleinen Kommode, wo ihre ganze Unterwäsche befindet und wühlt da rum. Hm dachte ich mir,
eigentlich schon geil. Ich meine wenn so eine Frau nur mit einem Handtuch aus der Dusche steigt und
dich so begrüßt, dass lässt bestimmt keinen kalt. Da bekommt man schon einfach Lust hinzugehen
und sie direkt zu nehmen. Was eigentlich keine schlechte Idee ist. Laura erzählt schon länger, dass
ihr Freund sie sexuell nicht richtig befriedigt und das sie sich schon immer wünscht einfach von
ihm aufs Bett geschmissen zu werden und auf dem gedrückt zu werden, die Hose runter gerissen zu
bekommen und dann beide Löcher abwechselnd befüllt zu bekommen. Sie will ja beim Sex benutzt
und dominiert werden. Aber sie ist ja vergeben und ich will ihre Beziehung nicht zerstören damit,
deswegen halte ich an mich und mache nichts. Diese Gedanken spielten sich nur Sekunden durch
meinen Kopf und sie fand wohl in der Zeit endlich ihre Unterwäsche die sie wollte. Ich mahnte mich
schon sicher und dachte nur, ok Lukás gleich hast du es geschafft und wir sind sicher. Nichts ist
passiert und alles ist gut. Doch ob Schicksal oder etwas viel Schlimmeres als dass, ihre Hand im Spiel
hatte, fiel ihr das Höschen aus den Händen und landete links neber die Kommode. Sie bückte sich
danach und dabei streckte sie ihren etwas breiteren Po nach oben. Leider genau in meine Richtung.
Aus dieser Bewegung schaute nun ihre leicht behaarte Pussy heraus und meine Wenigkeit schaut
genau auf sie. Fuck, dachte ich mir noch, was für eine schöne Pussy. Keine hängenden großen
Schamlippen. Sondern eine kleine Süße, mit einem zarten Pflaum umrandeten Pussy. So eine wo man
am liebsten direkt reinbeißt und sein Gesicht vergraben will. Der Moment war nur kurz aber meine
Geilheit wuchs ins Extreme und ich konnte an nichts anderen mehr denken, außer dass ich sie jetzt
will. Und ich ergriff diese einmalige Chance. Egal was für Konsequenzen das haben wird. Ich steige
schnell vom Bett, Laura bemerkte dies und schaute nicht ahnend in meine Richtung. Ihre Augen
weiteten sich vor Schreck und sie ließ ihre Unterwäsche fallen, als ich sie packte und gegen die Wand
drückte. Ehe ich mein Handeln begriff lag meine Hand auf ihren Hals und mit der anderen riss ihr das
Handtuch von Ihrem Körper. Zum Glück waren wir allein im Haus aber das war mir in dem Moment
egal, ich wollte nur sie und ihren geilen Körper. Laura war zu geschockt um sich erst mal zu wehren
und verarbeitete, genauso wie ich, noch diese Situation. Ich schaute auf ihr geschocktes und zugleich
entsetztes Gesicht, lies den Blick nach unten auf ihre schweren hängenden Brüste schweifen. Ihre
Brüste sind massiv und hingen etwas nach unten aber ihren kleinen rosafarbenen Nippeln machen
dies wieder Wett. So langsam kamen ich und Laura wieder zu Sinnen, zu meinem Glück war ich
schneller bei Sinnen und drückte meine Hand an ihrem Hals zu, mit der anderen griff ich ihre Pussy
und versuchte sofort mit meinen Fingern in sie ein zu dringen. Ihre Gegenaktionen folgten dann auch
gleich und sie fing an zu schreien und verschloss ihre Beine. Dieses Verhalten wäre auch mit Erfolg
gekrönt, wenn ich nicht mit meiner Hand schneller gewesen wäre. So hatte ihre Reaktion das
gegensätzliches Ergebnis bewirkt und half mir durch ihre Hüftbewegung in ihre Vagina einzudringen.
Ihr Schrei erstarb sofort und ihre Augen weiteten sich vor schrecken. Mit meinen Fingern fing ich
sofort an sie zu fingern und mit dem Daumen ihre Perle zu massieren. „Pssshhh, alles gut Laura. Du
sagst doch immer deine Freund nimmt dich nie so wie du willst. Glückwunsch jetzt hast du das was
du immer wolltest, einen Mann der dir schön erniedrigt und dich nehmen will ob du es willst oder
nicht.“ sagte ich so ruhig wie ich nur konnte. „Nein, bitte nicht. Bitte. Ich will das nicht. Wir können
hier noch aufhören und ich sage es auch keinem. Versprochen.“ Schluchzte sie langsam und tränen
rannen über ihrem Gesicht. „Ach ja, du willst das nicht? Deine Nippel sagen da was anderes. Sie sind
ja schon ganz hart. Macht dich das etwa geil? So völlig hilflos ausgeliefert zu sein und nach dem
Willen eines anderen benutzt zu werden?“ Fragte ich sie. Mir ist das zum Glück aufgefallen, sonst
müsste ich ihr Angebot annehmen und das will ich nicht. Ich will diese Fotze endlich ficken und wie es
mir beliebt benutzen. Mittlerweile wird auch ihre Fotze nasser und feuchter. Laura wurde langsam
Rot als sie merkte dass ich recht habe. Ihr Körper findet das geil einen fremden Mann, der nicht
Florian ist, ausgeliefert zu sein und Lukás Finger fühlen sich auch nicht schlecht an in ihrer Pussy. Im
Gegenteil, ein warmes Kribbeln breitet sich immer mehr in ihren Bauch aus. Doch Lukás ist nur ein
guter Freund und ich liebe Florian. Aber der Sex mit ihm ist nur gut und nichts mit Florian kommt
bisher an dieses Gefühl ran. Ja verdammt, ich finde die Situation mega geil. Also nickte Laura
langsam. Ein Lächeln breitete sich in meinem Gesicht aus. „So, du findest es also geil von einem
Fremden Mann benutzt zu werden? Sehr schön.“ Ich löste den Griff um ihren Hals und lies sie zu
ihre massiven Brüste wandern. Ich packte ihre Brust und knete sie so feste ich konnte. Spielte mit
ihren harten Nippel und sie fing an zu stöhnen. Laura öffnet ihre Schenkeln etwas mehr und drückte
ihr Becken nun meiner Hand entgegen. Nun nachdem der Wiederstand nach ließ, drang ich mit dem
zweiten Finger in ihr ein und fingerte sie nun richtig. Sofort wurde ihre Fotze noch nässer und es fing an unten zu Schmatzen. Sie war mir nun vollkommen verfallen. Ihr Gesicht wurde immer röter und ihr Atem immer stoß weisender. „ So nun du kleine Schlampe, dir gefällt es wohl sehr von mir benutzt zu werden?“ Fragte ich nun erregter. Wieder nickte sie nur. Langsam halt ich diese Situation nicht mehr aus, also zog ich meine Finger, begleitend mit einem kleinen Stöhnen, aus ihrer Vagina und probierte ihren Fotzensaft. Ihr Saft schmeckte etwas süßlich aber roch voller Geilheit. „Nein, steck sie bitte wieder rein, bitte ich brauch das jetzt.“ Sprach sie leise. Ich Ohrfeigte sie leicht. „Erste Regel. Du hast nichts zu melden du Schlampe. Zweitens, du wirst jetzt vor mir auf die Knie gehen, meine Hose aufmachen und meinen Penis rausholen. Verstanden?“ Sagte ich streng. „Ja Lukás. Wie du es wünschst.“ Wimmerte sie unterwürfig. Langsam und etwas benommen ging sie auf die Knie und öffnete meine Hose. Ich zog sie am besten gleich aus, so wie mein T-Shirt. Erst streichelte sie zart über meine harte Beule, die sich auf meiner Boxershort abzeichnet. Dann packt sie meine Boxershort und zog sie ganz runter. Mit einem leichten Wippen stand nun mein Penis vor ihrem Gesicht. Ihre Augen wurden groß und etwas was mit Gier vergleichbar ist, zeichneten sich in ihren Augen ab. Vorsichtig und langsam umschloss sie mit ihrer Hand meinen Schaft und fing an ihn zu wichsen. „So ist brav Laura. Das machst du gut aber meinst du nicht mein Penis würde es in deinen Mund besser gefallen?“ Langsam öffnete sie ihren Mund und leckte erst einmal mit der Zunge um meine Eichel. „Mhm, schmeckt fast so wie der von Florian“ murmelte sie vor sich hin. Dann verschwand erst die Spitze und nach und nach der Rest in ihrem Mund. So langsam kam sie wieder zu Sinnen und fing wohl Gefallen an der Situation. Zumindest mein ich das, da sie immer arrangierter meinen Penis lutschte und anfing zu schmatzen. Sie saugte und leckt als gäbe es kein Morgen. Immer mal saugend, dann kurz wieder wichsend und dauernd spielte sie einen an den Eiern. Sie konnte das gut und so ist es kein Wunder das ich schon bald kam. Ich packte ihren Kopf und fing an wie wild in ihren Mund zu Ficken. Sie keuchte und Tränen rangen wieder über ihr Gesicht. Mir war das egal, ich wollte nur geil Kommen und nach einer Weile kam ich laut Stöhnend und hielt ihr Kopf feste gegen mein Becken. Ich merkte an meiner Spitze, wie sie mein ganzes Sperma schluckt und mit ihren Händen versucht sich aus meinen Griff zu lösen. Ich hielt sie aber noch etwas fest und wartete bis sie alles geschluckt hat. Sie Rang am Boden Liegend keuchend nach Luft und spuckte auf den Boden. Ihr Liefen Tränen, Spucke und Spermareste vom Mund. Ich nahm ihr Höschen, was immer noch auf den Boden lag, und wisch ihr damit den Mund sauber. „ Na war das nicht was, Kleine Schlampe?“ Keuchend antworte sie „ Das machen wir nicht nochmal, ok? Nun Zufrieden?“ Ich packte sie an den Haaren und zog sie unsanft nach oben. Sie fing sofort an zu jammern. Sofort drückte ich sie mit dem Rücken gegen die Wand. Mit meinen Körper drückte ich sie dagegen und schaute in ihren Augen. „Sag du es mir? Gibst du dich denn damit schon zufrieden? Ich denke mal nicht.“ Sagte ich zu ihr. „Du kennst mich. Wir sind schon so weit gegangen, dass es kein Unterschied macht ob wir noch mehr machen oder nicht. Aber das ist nur einmalig und du versprichst nichts Florian zu sagen einverstanden.“ Sagte sie. „Gut du kleine Drecksau. Wir machen das noch bis wir los müssen und das wars dann.“ Antwortete ich ihr. Ich fing an über ihren Körper zu streicheln und küsse ihren Hals. Sie fing wieder an zu stöhnen. „Ja mach weiter. Benutz mich.“ Stöhnte sie. Mit meinen Küssen wandere ich über ihre Brüste, die vorher schön lange behandelt werden, zu ihrem Bauch und weiter zu ihrer Pussy. Kniend vergrub ich meinen Kopf zwischen ihren Schenkeln und leckte ihren ganzen Saft auf. Dieser lief mir schon aus dem Mund aber das war mir egal. Ich trank diesen süßen Nektar und vergrub meine Zunge tiefer in ihre Fotze. Nicols Finger vergruben sich in meinen Haaren und drückte ihr Becken mir immer fester und fordernder entgegen. Schleckend und Schmatzend saugte ich an ihren Kitzler und schleckte ihre Lippen entlang, dabei fing ich an ihren Anus rumzuspielen und drang leicht in ihn. Sie wurde immer wilder und lauter bis sie nur noch Stöhnte und Schrie. Ihr Becken bebte und zuckte nur noch und ihr Saft floss in Strömen, bis ein lauter Aufschrei einen gewaltigen Orgasmus ankündigte und sich alles Angestaute Entlud. Mit ihrem Orgasmus, fing sie an einen Schwall Mösensaft, direkt auf meinem Gesicht zu spritzen. Ihr Saft spritzte nur noch, einen Teil konnte ich trinken, der Rest spritzte nur noch auf den Boden. Erschöpft aber Glücklich fiel Laura die Wand entlang auf den Boden. Wieder nahm ich das Höschen und Wichte mir das Gesicht sauber. Danach packte ich sie am Knick und schmeißte sie über die Bettkante, so dass sie mit den Bauch auf der Kante liegt. Vom Orgasmus immer noch Erschöpft, lag sie nur noch schnaufend da. Ihr Pracht Po lag nun bereit bestiegen zu werden. Ihre Fotze funkelte mich verführerisch an und ich schlug erst mal mit der flachen Hand auf ihre Fotze. Ein lauter Schrei breitete sich im Zimmer aus. Bevor Laura aber irgendwas sagen konnte, drückte ich ihr Gesicht gegen das Kissen. Es folgte ein weiterer Schlag, diesmal auf ihren Anus und dann versohlte ich ihre Pobacken. Die Schläge waren so fest, dass dieser bald schon knall Rot wurde. „Ja versohl mir den Po. Ich war sehr unartig und verdiene es versohlt zu werden.“ Schrie Laura voller Begeisterung. Aus dem Augenwinkel sah ich meine Hose neber mir rumliegen. Diese hob ich schnell auf und entfernte den Gürtel. Naja, sie will ja bestraft werden. Den Gürtel bog ich in der Mitte zusammen und holte aus aber statt direkt drauf zu hauen, wartete ich. Laura wartete auf den Schlag, der nicht kam. Sie fragte sich wann dieser nun endlich kommt aber er kam nicht. Als sie nach Hinten blickte, schlug Lukás so fest er konnte mit dem Gürtel auf ihren Po. Laura schrie alles unter, als Lukás einen Schlag nach dem anderen mit dem Gürtel auf Lauras Po nieder ließ. Nach dem fünften Schlag fing Laura an zu weinen. „Ja mehr bitte, ich will mehr.“ Schrie sie unter Tränen. Ich holte wieder und wieder aus. Schlug ihren Po weich, bis schon die Ersten leicht blutigen Streifen sichtbar wurden. „So du dreckige Schlampe, wird Zeit für deine richtige Bestrafung.“ Sagte ich ernst zu ihr. „Ja bitte. Ich bin ein ungezogenes Mädchen, das bestraft werden musst. Ich fick mit fremden Männern und finde das auch noch mega Geil. Ich will bestraft werden.“ Flüsterte schluchzend Laura. Zart streichelte ihren Po und haue noch mal feste mit der flachen Hand drauf. Ein lautes Stöhnen folgte dem und ich ließ meine Finger über ihre Pussy streicheln. So eine Schlampe. Sie ist schon wieder klatsch nass, dachte ich mir. Ich schmierte meinen harten Penis mit ihren Saft ein und setzte ihn an ihrer warmen, feuchten Pforte an. „Steck ihn endlich rein, bitte. Ich brauch deinen Penis jetzt endlich tief in mir. Nimm mich endlich und fick mich.“ Bettelte sie schon. Mit der Eichel drang ich langsam ein, ich wollte es nicht überstürzen und sie etwas leiden lassen. Immer etwas mehr drang ich in sie ein bis er tief in ihr eingedrungen ist. Feste fang ich dann an in ihre Fotze zu stoßen und packe dabei ihren wunden Arsch. Laura fing sofort an zu stöhnen. Sie lag da so wie eine Stute die bereit war bestiegen zu werden und diesen Gefallen tat ich ihr. Ich nahm ihren Arm hinter ihren Rücken und drückte sie so nach unten. Mit der anderen versohl ich immer wilder und fester ihren Po. Ich rammte meinen Penis immer tiefer und wilder in ihre willige Fotze. Laura stöhnte nur noch wild rum. Schrie nur noch was mit willige Stute und besam mich du Hengst, mir war das egal ich fickte sie nur noch. Dann kam sie auch aber selbst das war mir egal ich fickte weiter, als sie kam zog ich ihren Kopf durch ihre Haare nach oben. Sie schrie ihren Orgasmus raus. Ich zog feste ihre Haare nach hinten und fickte wie wild weiter dieses Fickfleisch. Nach einer Weile zog ich meinen Penis aus ihrer Fotze, packte ihren Po und drehte sie rum. Auf den Rücken liegend, fickte ich sie weiter. Die Massiven Brüste wackeln und flogen nur noch umher. Ich packte diese und krallte mich fest. Zog an ihren Nippeln bis es nicht mehr ging und haute diese bis sie so rot wie ihr Po war. Mittlerweile nährt sie sich den zweiten Orgasmus. Mit ihren Beinen umklammerte sie mein Becken und drückte mich feste zu sich. Fest Umklammert stoße ich in sie und mit meinen Händen umfasste ich ihren Hals. Feste drückte ich zu. Würgte Laura bis sie ganz rot im Gesicht wurde und sabberte. Ihre Augen verdrehten sich immer mehr und dann spürte ich es. Sie kam wieder und diesmal kam ich mit ihr. Ihre mein drückten mein Becken feste gegen ihres und ich spritze alles in ihr. Erschöpft ließ ich ihren Hals los und fiel auf ihr. Nach Luft trachtend kam Laura wieder zu sich. Sie blickte mir in die Augen und gab mir ein Kuss. „Man war das geil, aber das war nur einmalig ok? Und kein Wort zu sonst Wem. Verstanden, sonst fick ich dich richtig.“ Sagte sie Erschöpft. Sie Stumpte mich von sich und ging zur Dusche. „Kommst du? Wir können so ja nicht feiern gehen.“ Fragte Laura. Ich schüttelte den Kopf und ging mit ihr zur Dusche.

Ende




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