Ein Urlaubsfick der Extraklasse (4)
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Ein Urlaubsfick der Extraklasse (4)




Ohne groß rumzufackeln schnappte ich mir Rene am Hosenbund. Irgendwie war das Teil eh viel zu eng für den geilen Hintern und erste recht für so einen Hammer von einem Schwanz. Mit beiden Händen zog ich ihm die Hose bis zu den Knien runter, und weil die kleine Sau ohne Slip unterwegs war, schnalzte sein Schnuller in voller Größe heraus. Eine richtige Salatgurke wippte mir da entgegen, genauso lang und krumm und ich liebe krumme Schwänze. Rene stieg ohne groß nachzudenken aus seiner Hose raus, kickte die und seine Schuhe in die nächste Ecke und hielt mir seinen geilen Bolzen direkt unter die Nase. Leicht verschwitzt und etwas pissig, die Sau, dachte ich mir noch, dann wollen wir mal den Geschmack prüfen. Ich fing erst mal mit Lecken an, wie erwartet es schmeckte salzig herb, und dann packte ich das Gerät komplett und fing an dran zu saugen. Rene drückte mir gleich den Kopf drauf, aber ganz konnte ich diesen Eumel dann doch net verschwinden lassen. Bis jetz hatte sich Phil alles ruhig angeschaut und natürlich gleichmäßig meine Kiste weitergefickt. Aber jetz schnappte Phil sich Renes Hintern und zog ihn zu sich. Zuerst war ich verblüfft weil mir Renes Schwanz aus dem Maul flutschte und Rene guckte auch etwas verdattert. Aber nach einigen Sekunden setzte sich Rene brav über Phils Gesicht, der schon intensiv mit zwei Fingern in Renes Arschloch massierte. Den Rest bekam ich leider nicht mit, das Schmatzen und Schlabbern von Phil war aber net zu überhören.

In meinem Arsch wars momentan etwas ruhiger geworden also fing ich an wieder aktiv drauf rumzureiten. Mein Lieblingsstecher war ja anderweitig abgelenkt. Aber sein Hammer war jetzt wieder steinhart ihm schien der Dreier richtig zu gefallen. Wenn hinten alles stramm steht konnte ich mich vorne wieder um Renes Dicken kümmern. Dem floß schon der Vorsaft aus seiner Schwanzritze. Das letzte Tröpfchen fing ich gerade noch mit der Zunge auf und dann an seiner markanten länglichen Eichel zu lecken an. Er stöhnte laut auf als ich mich mit dem dicken Rand seiner Kappe befasste. “Mon Dieu, c’est bon!” Von zwei Seiten geleckt zu werden schien ihm richtig zu gefallen. Aber ich wollte jetzt mehr. Ich ließ Phils Dicken aus meiner Kiste rutschen und drehte mich um, dann schnappte ich mir Renes Schwanz und zog ihn näher zu mir ran. Phil protestierte kurz weil ich ihn ausmanövriert hatte, aber das dauerte nicht lang. Denn direkt vor ihm war ja eine andere geile Rosette, deutlich enger als meine. Rene war schnell klar was ich von ihm wollte. Mit einer Hand packte er mich an der Schulter mit der anderen positioniert er seinen Dicken vor meinem Hintereingang.

Mein Loch war ganz feucht und aufgetrieben und Renes Kappe verschwand ohne Probleme in mir. “Come on, I wanna all of your best man meat!” Das ließ sich Rene nicht zweimal sagen und mit Schwung versenkte er seinen Schwanz in mir. Ich stöhnte laut auf, das war dann doch etwas mehr als ich gedacht hatte. Aber jetzt war es zu spät, Rene begann mit langen tiefen Stößen auf mir zu vögeln während mir für einen Moment schwarz vor Augen wurde. Der Kleine hatte mich richtig festgeklemmt, jeder seiner Muskeln schien mich festzupressen. der würde mich ficken bis zm Abspritzen, soviel war klar. Aber Phil war ja auch noch da. Der hatte sich mittlerweile von hinten an Rene rangemacht und ihm die Beine auseinanderschoben, und auch als Phil seinen Dicken mit etwas Wixen und Spucke wieder einsatzbereit machte, schnallte unser kleiner, geiler Franzose gar nichts. Dafür umso mehr als Phils Mörderhammer in Renes enger Arschfotze verschwand. “Oh merde, mon cul!” jammerte die kleine Sau. “You wanna fuck and you get a fuck, little Bastard” Und dann begann Phil richtig hart zu stoßen. Rene winselte laut auf und brabbelt irgendetwas unverständliches. gleichzeitig löste sich aber auch sein Druck auf mich. Ich kam wieder hoch und auf den Knien konnte ich die Lage wieder deutlich besser unter Kontrolle bringen. Rene war mehr damit beschäftig den wilden Stößen meines Kumpels auszuweichen als mich zu ficken. Aber sein Schwanz war trotzdem noch recht drall in meiner Arschfotze. “Komm Pil, denn machen wir fertig.” “Wollt ich auch grad vorschlagen, Luis…” Und mit richtig harten Stößen quetschten wir die Sau ein, wie in einem Schraubstock. Mittlerweile hate ich mich an Rene Schwanz gewöhnt und konnte locker mithalten aber für Rene wars richtig hart. Sein Arschloch wurde von Phil komplett auf und durchgevögelt. Mein Kumpel war in Ekstase ohne Aussicht auf ein schnelles Ende, er war ein perfekter Steher. Für Rene war das Happyend aber schon nah, ich fühlte wie sein Dicker in mir pulsierte. Er schrie auf, stöhnte wie ein waidwundes Tier und rotzte in mir ab. Es dauerte Minuten bis er fertig war. Aber Phil war keineswegs fertig. “Please stop!” “Du träumst wohl” Renes Schwengel flutschte mir aus dem Arsch. “Wir sind noch lange nicht fertig” meinte Phil jetz. Um die Lage zu entspannen ließ Rene mich aus der Umarmung frei und sah mich hilfesuchend an. “Just a few minutes, ok?” Ohne eine Reaktion abzuwarten, griff ich mir wieder Renes Schwanz, der voller Schweiß und Sperma eingesaut vor uns baumelte. Ich wollte die Situation etwas entschärfen und begann ihn abzulecken und schön sauber zu blasen. Phil ließ ihn auch wieder hochkommen, obwohl er dann mit dem Ficken nicht mehr so gut durchziehen konnte. Erleichtert entspannte sich unser Hotelboy wieder und sogar sein Schwengel begann wieder zu wachsen. Ich griff durch Renes Beinen zu Phil nach hinten und bekam ihn an seinem vollen Sack zu fassen. Ein paar gekonnte Griffe und mein Kumpel würde abrotzen wie ein Weltmeister. Aber soweit kam es nicht, stattdessen schreckte ich auf. Da waren Stimmen, mindestens drei oder vier, die etwas gedämpft sprachen aber verdammt nah sein mussten. Mein Blick fiel auf die Zimmertür, Scheiße, sie war halb geöffnet. Ich wollte schon aufspringen, aber es war zu spät. Die Tür ging ganz auf, vier Gesichter glotzten uns an. “Yeah, we have found them”

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