Ein reales Erlebnis - Sex mit Renate und Erich -
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Ein reales Erlebnis – Sex mit Renate und Erich –

Als Erich sah, dass mein Schwanz schon wieder stand, griff er danach und wichste ihn während seine Zunge weiterhin in der Fotze seiner Frau wühlte. Nachdem Renate und ich unsere Zigaretten ausgemacht und noch etwas getrunken hatten, meinte Erich, dass es nun an der Zeit sei, dass ich Renate ficke. Renate unterstütze seine Forderung: “Ja, komm, tu mich jetzt mal schön ficken.“ Erich räumte das Feld zwischen Renates Beinen und legte sich neben seine Frau. Auch sein Schwanz war jetzt wieder steif. Ich kniete mich zwischen die Beine der Frau die sofort meinen Schwanz ergriff und mich daran zu sich herunter zog bis meine Eichel ihre Schamlippen berührte. Als Renate meinen Ständer los ließ schob ich ihn bis zum Anschlag in ihre nasse Pflaume, die nicht besonders eng war. Ich schob beide Hände unter den Arsch der Frau und fing dann an sie zu rammeln. Renate stöhnte. Rein raus, rein raus und immer wieder rein raus. Erich lag neben uns, schaute zu und wichste. Nach kurzer Zeit wechselten wir die Stellung. Renate kniete vor mir und ich fickte sie von hinten. Ich legte meine Hände auf ihre Arschbacken und zog sie weit auseinander. Während ich fickte konnte ich so ihr kleines braunes Arschloch betrachten. Inzwischen hatte Renate den Schwanz ihres Mannes in den Mund genommen und lutschte ihn. Meine Stöße wurden kräftiger. Immer und immer wieder haute ich meinen dicken Ständer bis zum Anschlag in den Fickkanal und bei jedem Stoß küssten meine Eier die Fotzlappen der läufigen Hündin. Erich feuerte mich an: „Fick sie ordentlich durch.“ „Stoß fester.“ „Mach sie fertig.“ usw. Ich fummelte mit einem Finger an Renates Arschloch herum. Das machte mich noch geiler, zumal Renate jetzt ihren Hintern in Richtung meines Fingers schob und mir so deutlich zu verstehen gab, dass sie ihn im Arschloch spüren wollte. Also schob ich meinen Finger hinein, was sie sogleich mit einem lauten „Ja, steck ihn rein in den Arsch.“ quittierte. Erich hatte jetzt seine Beine weit in der Luft und Renates Zunge befand sich unter seinem Sack. Ich konnte es zwar nicht eindeutig erkennen aber sie schien im gerade das Arschloch mit der Zunge zu verwöhnen. Während mein Schwanz weiter die geile, gierige Fotze fickte tat mein Finger dies mit dem Arschloch, das sich eng um ihn gelegt hatte. Erich kam jetzt hoch, stellte sich neben mich und hielt mir seinen Schwanz hin. Ich wusste sofort, dass er von mir geblasen werden wollte und ich war auch geil darauf seinen Ständer erneut in den Mund zu nehmen.. Gierig um voller Geilheit legte ich meine Lippen um die feuchte, rote Eichel. „Jetzt fick ich Dir ins Maul bis es mir kommt,“ sagte Erich. „Ich will sehen, wie Du ihm in den Mund spritzt,“ stöhnte Renate. Wir wechselten erneut die Stellung. Ich legte mich mit dem Rücken auf das Bett, Renate bestieg meinen Schwanz und ritt ihn während Erich neben mit kniete und mich mit seinem Schwanz fütterte. Ich legte einen Arm um seinen Arsch und zog Erich noch ein Stückchen näher damit der Schwanz bis zum Anschlag in meinem Mund eindringen konnte. Renates schlappte Titten hüpften auf und ab während sie meinen Fickkolben ritt. Ich griff nach ihren Titten, presste sie, drehte an den harten Nippeln und schlug hin und wieder mit der flachen Hand auf die Brüste der Frau. Das schien ihr zu gefallen. Mein Mund war dabei die Fotze für den Schwanz von Erich. Ich spürte meinen Saft aufsteigen als Renate beim Reiten nach hinten griff und ihre Finger um meinen Beutel legte. Gleich würde ich kommen. Auch Erich schien so weit, seine Stöße in mein Maul wurden immer schnell. Renates Fotzenmuskeln schlossen sich jetzt hart um meinen Piss und fingen an zu zucken, ein sicheres Zeichen das die Frau einen Orgasmus hatte. In diesem Augenblick zog Erich seinen Schwanz aus meinem Mund und sagte:“ Jetzt wichs ich Dir meine Ficksahne ins Maul.“ Renate auf mir stöhnte laut, ich öffnete meinen Mund, schob die Zunge heraus. Erich wichste direkt über meinem Gesicht. Dann schoss die erste Spermafontäne auch schon heraus, traf mein Gesicht, der zweite Schuss ging voll in meinem Mund. Ich genoss der Bittermandelgeschmack der cremfarbenen Flüssigkeit. Mein Schwanz fing an in Renates Fotze zu zucken. Ich kam während Erich erneut einen Schuss in mein Gesicht abgab. Renate ritt auf meinem Schwanz herum bis der letzte Tropfen heraus war. Ich schnappte mit meinem Mund nach der Eichel und Erichs Schwanz rotzte zwei weitere Portionen heraus. Voller Geilheit schluckte ich das Sperma. Mein Orgasmus war gerade im abklingen als Renate sich herunter beugte und damit anfing mit das Sperma aus dem Gesicht zu lecken. Wir knutschten und Erich schlug mit seinem nur noch halbsteifen Schwanz in unsere Gesichter. Renate und ich ließen unsere Zungen um die Eichel kreisen. Mein Schwanz wurde in der Fotze der Frau schlapp und glitt heraus. Ich spürte wie mein Sperma aus der Möse auf meinen Sack tropfte. Während Renate und ich weiter knutschten und ich dabei ihre Titten abgriff legte sich nun Erich hinter uns. Er schleckte das Sperma von meinem Sack und lutschte meine Eichel sauber. Dann drehte er Renate auf den Rücken und versenkte seinen Kopf in ihrem Schoß um die Fotze seiner Frau auszusaugen. Es war so verdammt geil. Ich knabberte noch einmal an Renates Nippeln herum und rieb ihren Kitzler, doch sie nahm meine Hand von ihrer Pflaume und sagte: „Lass uns jetzt erst noch mal ein Päuschen machen und eine rauchen und dann geht es weiter, dann will ich sehen wir Du seinen Arsch fickst.“ Als Erich den Kopf aus dem Schritt seiner Frau nahm war sein Gesicht klitschnass. „Hast Du gepisst?“, wollte ich von Renate wissen. „Ja, aber nur ein klein wenig,“ für Dich habe ich noch reichlich aufgehoben, aber jetzt wird erst Pause gemacht.“ Wir lagen zu dritt nackt nebeneinander, rauchten und tranken Cola mit Weinbrand. Erich hatte seine Hand auf meinem schlappen Schwanz liegen. „Hoffentlich wird der noch mal hart, ich will ihn hinten drin spüren,“ bemerkte Erich. „Das kriege ich schon hin, keine Sorge, er steht doch so auf Pisse und ich werde ihn gleich mal richtig anpissen von oben bis unten, da wirst Du sehen wie er wieder steht, wetten ? “, verwarf Renate Erichs bedenken und ich fügte hinzu, dass ich sehr sicher bin, dass ich ihn noch einmal steif bekomme um Erich zu ficken. Nach einer zweiten Zigarette meinte Renate lachend: „So, dann mal auf zum Pissen.“ Ich wusste nicht so richtig, was sie damit gemeint hatte, aber als die beiden aufstanden, das Schlafzimmer verließen und die Treppe hinunter gingen folgte ich ihnen. „Richtig anpissen tun wir uns immer in der Küche,“ erklärte mir Erich. „Ja, da kann man hinterher alles gut aufwischen,“ fügte Renate hinzu. In der Küche angekommen beschlossen wir, dass Renate zuerst pissen sollte. Sie stellte sich breitbeinig auf zwei Küchenstühle die so weit auseinander standen, dass ihre Beine weit gespreizt waren. Erich und ich legten uns vor den Stühlen auf den Rücken auf den Boden. Renate ergriff mit den Fingern ihre Schamlippen und zog sie weit auseinander. Dann strulle sie auch schon los. Ein dicker Strahl warmer Urin verließ im hohen Bogen ihre Möse und klatschte zunächst auf den Körper von Erich. Renate drehte aber sofort ihren Körper in meine Richtung. Die Pisse prasselte auf meine Brust und spritzte in alle Richtungen, auch in mein Gesicht. Renate schwenkte den Strahl nun wieder zurück zu Erich, dann wieder zu mir. Ich war ein wenig in ihre Richtung gerutscht so dass sie mir nun voll in die Fresse traf. Ich öffnete meinen Mund und schmeckte den salzigen Urin. Die Pisse brannte zwar leicht in den Augen aber ich ließ sie trotzdem geöffnet um den geilen Anblick zu genießen den die pissende Frau mir bot. Nach dreimaligem Schwenken waren Erich und ich klitschnass und unsere Schwänze standen wieder. Renate hatte wirklich einen ordentlichen Druck auf der Blase und trotzdem ging es jetzt leider dem Ende zu. Der Strahl wurde dünner, lief jetzt an Renates Bein herunter, verebbte schließlich ganz. Die letzten Tropfen fielen zwischen die Stühle auf denen die Frau ja breitbeinig stand. „Das war so geil,“ rief ich aus. Ich tat es nun Erich gleich und verrieb mit Renates Pisse auf meinem Körper. „Was heißt denn das war geil, das ist geil, wir sind doch noch nicht fertig,“ warf Erich ein. Renate war inzwischen von den Stühlen herunter gestiegen. Sie hockte sich mit ihrer pissnassen Fotze über mein Gesicht. „Da hast Du einen kleinen Nachtisch,“ sagte sie lächelnd und während ich meine Zunge gierig in die frisch gepisste Möse schob kamen tatsächlich noch ein paar Tropfen Pisse aus ihr heraus. „Ihr seid schon zwei geile Böcke,“ meinte Renate und fügte hinzu, „und wer pisst jetzt?“ „Er soll pissen,“ sagte Erich. Nun war ich also an der Reihe und sollte die beiden bepissen. Niemals zuvor hatte ich jemanden angepinkelt. Würde ich überhaupt pissen können? Manchmal hatte ich nämliche meine Probleme damit wenn ich mich beobachtet fühlte. Ich stand auf. Renates Pisse tropfte von meinem Körper. Ich zog Renate an mich heran, presste meinen Körper an ihren und knutschte kurz mit ihr. Dann legte sich Renate zu Erich auf den Boden. Sie kuschelte sich an ihn. Griff nach seinem Ständer und küsste Erich auf die pissnasse Brust. Ich stellte mich nun ebenso breitbeinig auf die beiden Stühle und nahm meinen steifen Schwanz in die Hand. Zu meiner Überraschung hatte ich keine Probleme mit dem Pissen. Es ging sofort los. Zunächst pisste ich über die beiden hinweg aber nachdem ich den Druck etwas zurück genommen hatte traf ich zunächst Renate voll auf die Titten. Ich nahm den pissenden Schwanz ein wenig höher und drehte ihn dabei in Erichs Richtung. Erich hatte den Mund weit offen und ich strullte jetzt kurz voll hinein. Dann führte ich den Strahl hinüber zu Renates Gesicht die aber ihren Mund geschlossen hielt Meine Pisse klatschte kurz voll in ihre Fresse und nun ließ sich meinen Strahl über Renates Körper bis zur Fotze wandern. Renate öffnete die Schenkel. Ich pisste voll auf ihre Fotze. Als ich merkte, dass ich bald fertig sein würde lenkte ich meinen Strahl auf Erichs Schwanz der von ihm gewichst wurde. Mit dem letzten Druck gelang des mir dann den beiden noch einmal kurz ins Gesicht zu pissen. Ich schüttelte meinen Ständer hin und her und die letzten Tropfen Urin spritzen heraus. „Das war super geil,“ sagte Erich, „ das hast Du gut gemacht, komm her, er hat ein Küsschen verdient, Dein geiler Pissständer.“ Ich stieg vom Stuhl, kniete mich neben Erich und hielt ihm meine Latte hin. Er lutschte an meiner Eichel ,presste kurz seine Lippen darauf und stand dann auf. „Dann will ich mal….“. Ich legte mich nun wieder auf den nassen Boden, beugte mich über Renate und fing an mit ihr zu knutschen und ihre Titten zu befummeln. Dabei konnte ich Erich einen Moment nicht sehen und urplötzlich, während wir knutschen, war sein Pisse da und klatschte in unsere Gesichter. Erich war nicht auf die Stühle gestiegen, er stand seitlich an unseren Füßen und bepisste uns nun von oben bis unter. Renate und ich knutschen weiter und eine Hand der Frau wichste an meinem Ständer herum. Erich pinkelte ohne Ende. Sein Urin war schön warm und er machte seine Sache sehr gut. Als er mir auf den Schwanz pisste hätte ich vor Geilheit explodieren können. Renate und ich ließen unsere Hände gegenseitig über unsere Körper gleiten. Es gab nicht eine Stelle die nicht nass war, nass von unserer Pisse. Wir knutschen wie verrückt. Erich strullte noch einmal voll in unsere Gesichter und als die Pisse nur noch aus seinem steifen Schwanz tropfte hielt er ihn so über unsere Köpfe das die Tropfen genau dort hinfielen wo sich unsere Lippen vereinigten. Erich schlug seinen Schwanz in unsere Gesichter und wir nahmen seine Eichel gierig in unserer Zungenspiel auf. Dann war der Schwanz plötzlich weg. „Los, fick mich jetzt in den Arsch,“ hörte ich Erich sagen und als ich meinen Mund von dem von Renate löste sah ich das Erich sich auf den Boden gekniet hatte. Sein Kopf lag auf dem Boden und er streckte den Hintern weit in die Luft. „Ja, fick ihn in den Arsch, das will ich sehen, das wollte ich schon immer sehen,“ sagte Renate. Wir erhoben uns beide. Die Pisse tropfte von unseren Körpern aber niemand kam auf die Idee, sie mit einem Handtuch abzuwischen. Ich kniete mich mit meinem Ständer hinter Erichs Arsch. Seine Rosette wirkte einladend. Ich nahm einen Finger und ließ ihn um das Arschloch kreisen. Erich stöhnte. Ich schob ihn den Finger in den Arsch. Erich stöhnte noch lauter. Ich schob den Finger im Arsch des Mannes ein paar Mal hin und her. Das Arschloch war verdammt eng, ob ich meinen Schwanz überhaupt rein bekommen würde? Ich zog den Finger heraus. Ich nahm meinen Schwanz in die in presste die Eichel vor den Schließmuskel. Erich presste mit dem Arsch dagegen, „Ja, schieb ihn rein, ganz tief.“Ich drücke noch fester aber der Schwanz wollte nicht rein in das gierige Arschloch. „Leck es feucht,“ sagte Renate und fügte hinzu, „warte ich helfe Dir.“ Wir hingen nun beide mit den Köpfen über Erichs Arsch, leckten abwechselnd an dem kleinen braunen Loch und es störte mich gar nicht, dass es sich um ein männliches Arschloch handelte. Ich weiß nicht, wie vielen Weiber ich das Arschloch bis dahin ausgeschleckt habe, wusste aber genau, dass dies das erste männliche war, welches meine Zunge verkostete, aber es machte keinen Unterschied. Ich unternahm dann einen zweiten Versuch, meine Eichel in den Arsch zu schieben, wieder gelang es nicht. Renate spuckte auf das Arschloch, verrieb die Spucke mit dem Finger und trotzdem scheiterte mein dritter Versuch. „Hol die Vaseline,“ sagte Erich. Renate stand auf und verschwand. Ich wichste Erichs Schwanz und meinen auch damit er schön hart bleib. Kurz darauf war Renate wieder da. Sie drückte Vaseline aus der Tube auf meinen Schwanz und das Arschloch ihres Mannes und verrieb beides. „So, jetzt noch einmal versuchen,“ sagte sie als alles fettig genug schien. Wieder presste ich die Eichel gegen den Anus und als Erich erneut Gegendruck ausübte klappte es tatsächlich. Meine Eichel bohrte sich hinten und wurde fest von der Rosette umklammert. Verdammt war das eng. „Schieb ihn tiefer rein, dann geht es besser,“ wünschte Erich. Ich drückte erneut und nun rutsche meine Stande tief in den Männerarsch. Tatsächlich, so war es besser. Der Schwanz ist ja nicht so dick wie die Eichel und hinten im Arsch fand sie mehr Platz. Erich stöhnte auf als ich tief in ihn eindrang. Dann begann ich mit den Fickstößen. Renate kniete neben mir und presste von hinten meine Eier. Wir knutschten. Ich hatte meine Hände auf Erichs Hüften liegen und fickte ihn kräftig in den Arsch. Erich stöhnte bei jedem Stoß. Renate wichste jetzt an seinem Schwanz herum. „Blas mir einen, Renate, blas mir einen dabei,“ sagte Erich. Renate legte sich auf den Rücken und während ich ihren Mann weiter fickte schob sie sich mit dem Oberkörper unter Erichs Bauch und fing dann an seinen Schwanz zu lutschten, was ich allerdings nicht sehen konnte. Die Enge des Männerarsches erregte mich sehr. Rasch spürte ich meinen Saft aufsteigen. „Ich muss spritzen,“ rief ich aus. „Ja, komm in meinem Arsch und ich spritze Renate ins Maul,“ kam des von Erich. Ich machte noch ein paar Stöße und dann katapultierte ich meinen Saft Erichs Arsch. Erich stöhnte dabei: „Ah, ja, geil, spritz, oh ja, ich spritz auch, schluck alles Du Sau.“ Erich schien jetzt auch einer abzugehen. Dann wurde er ruhiger. Langsam zog ich meinen inzwischen nur noch halb steifen Schwanz aus der Männerfotze. Meine Eichel war braun gefärbt. Etwas Sperma tropfte auf den Boden in die Pisse, die da noch stand. Aus dem Arschloch lief Sperma. Renate schob sich unter Erichs Körper hervor und nahm gleich darauf meinen Schwanz in den Mund um ihn sauber zu lutschten. Es störte sie nicht im geringsten dass Scheiße an ihm klebte. Erich verharrte regungslos in seiner Stellung, vermutlich weil er ahnte was nun noch kommt. Nachdem Renate meinen Schwanz gelutscht hatte, der in ihrem Mund schlapp geworden war, wandte sie ich dem Arschloch ihres Gatten zu und befreite es mit der Zunge von meinem Sperma. Ich blickte zur Uhr. Wir waren jetzt schon über zwei Stunden zugange. Erich erhob sich jetzt. „So, und jetzt macht ihr geilen Böcke mich auch noch mal fertig,“ verlangte Renate. Sie setzte sich breitbeinig auf einen Stuhl und fing an zu wichsen. „Willst Du sie mal mit der Faust ficken?“, wollte Erich von mir wissen. „Aber gerne,“ erwiderte ich. „Ja, komm her und schieb mir die Faust in die Fotze, ich bin so geil,“ sagte Renate. Ich kniete mich vor den Stuhl. Erich kam mit der Vaseline und spritze die Fotze voll. Ich verrieb die Creme. Renates Kitzler war stark geschwollen. Ich küsste ihn und schob zunächst zwei Finger in ihre Grotte. Nachdem ich Renate kurz mit den zwei Fingern gefickt hatte steckte ich den dritten und vierten Finger hinein. Erich hatte sich inzwischen eine Zigarette angesteckt und stand neben uns. Mit einer Hand massierte und presste er die Titten seiner Frau. Mit meinen vier Fingern war die Fotze gut gefüllt. Renate atmete heftig. Dann zog ich meine Finger bis zu den Kuppen aus der Fotze heraus, legte meinen Daumen in sie hinein und drückte die Hand wieder in die Fotze. Jetzt hatte ich die ganze Faust drin. Ich bewegte sie vor und zurück und drehte sie gleichzeitig dabei. Nach kurzer Zeit schon fing Renate laut an zu stöhnen. Erich bearbeitete ihre Titten jetzt noch heftiger. Renates Fotzenmuskeln legen sich immer enger um meine Faust. Ich konnte sie jetzt kaum noch hin und her bewegen. Dann war Renate soweit. Ihr Körper beugte sich auf. Ihre Fotze verkrampfte regelrecht und während sie kam schoss ein kurzer, kräftiger Strahl Pisse heraus und traf meine Brust. Die Fotzenmuskel entspannten sich nur ganz langsam wieder. „Hammer, das war hammergeil,“ sagte Renate. Sie schien ganz schön fertig zu sein. Jetzt war unsere Geilheit abgeklungen. Ich zog meine Faust aus der Frau. An meinem Körper klebte die getrocknete Pisse. „So“, sagte Renate,“ jetzt lasst uns eine Zigarette rauchen und dann können wir duschen und ich mach das hier sauber.“ Wir tranken und rauchten. Die beiden waren von der Nummer begeistert und lobten mich. Ich könne gerne wieder kommen. Darauf war ich natürlich scharf. Es kam auch zu weiteren Treffen, einmal mit Erich und Renate und einem dritten Mann, einmal mit den beiden Erstgenannten und einem weiteren Paar. Davon werde ich noch berichten.




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