Ein fast normaler Tag
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Ein fast normaler Tag

Ich stellte meinen Wagen ab und hörte bereits das hysterische Gackern aus dem Haus. Beim aufschließen der Haustür erkannte ich am ansteckenden hellen Lachen, dass Eva, die langjährige Freundin meiner Frau Julia, zu Besuch war.
So viel zu meiner vagen Hoffnung, nach einem gebrauchten Bürotag einen geruhsamen Abend mit meiner Frau und eins, zwei Bierchen zu verbringen.

„Da ist er ja endlich“, rief meine Frau erfreut, als ich das Wohnzimmer betrat, aus dem dieses infernalische Hexenkichern drang.
Sie sprang auf mich zu, umarmte mich und bedeckte mein Gesicht mit Küssen.

„Hallo Eva“, grüßte ich, als mir meine Frau gütig die Kontrolle über meine Lippen zurückgab.

Strahlend kam Eva auf mich zu – wie immer sah sie einfach umwerfend aus – und umarmte mich.
„Alles Gute zum Geburtstag, Roland“, sagte sie und küsste mich auf die Wange.
„Vielen Dank. Du weißt aber, dass wir erst am Samstag feiern?“, erwiderte ich und versuchte Evas betörenden Duft zu enträtseln.

„Natürlich weiß sie das“, schaltete sich meine Frau ein. „Eva hat ein paar Tage frei und bleibt bis Sonntag bei uns. Ist das nicht toll?“

„Ja. Toll.“
Hätte ich etwa sagen sollen, dass sie mir jederzeit willkommener Gast ist, sie sich aber gefälligst ein Hotel nehmen soll, da mein sehnlichster Geburtstagswunsch darin bestand, neben viel Müßiggang und etlichen Bierchen haufenweise heißen Sex mit Julia in allen Räumen zu haben?
Herrgott noch mal! Wofür hatte ich denn ein heißes Frauchen geheiratet und schufte wie ein Tier, um die eigenen vier Wände abzustottern, wenn ich nicht in jedem verdammten Zimmer meine Gattin bespringen kann, wenn mir danach ist?

„Du klingst aber nicht sonderlich begeistert“, tadelte Julia.
„War ein stressiger Tag“, verteidigte ich mich. „Natürlich freue ich mich.“
Julia nickte zufrieden und Eva schenkte mir ein warmes Lächeln, mit dem man ganze Gebirgsketten einschmelzen könnte.

„Setzt du dich zu uns? Wir trinken Sekt. Eva erzählt von ihrem Urlaub auf den Malediven.“

„Ich muss erst den Tag verdauen. Seid mir bitte nicht böse, wenn ich eine Dusche vorziehe und mich ein Stündchen aufs Ohr lege.“

*

„Schatz, Schatzilein. Bist du wach?“
„Nein, ich schlafe. Gerade träume ich von gemeinen Schlafräubern“, grummelte ich.

„Schatz, ich habe noch ein Geburtstagsgeschenk für dich. Dafür wirst du doch nicht zu müde sein, oder?“

Ich gestehe, dass Aufwachen nicht zwingend mein herausragendster Wesenszug ist. Für einen Blitzstart brauche ich eine Icebucket-Challenge – oder Julia, die mich beschenken will.
Ich kenne diese Präsente nur zu gut. Meist beschenkt sie sich selbst (verschweigt mir netterweise den Preis). Mir obliegt es, das Geschenk auszupacken.

„Was ist es?“, fragte ich. „Eine Krawatte mit Dackelmotiv?“

„Fast“, kicherte Julia, küsste mich und wehrte meine auf Wanderschaft gehenden Hände ab. „Aber zuerst putzt du dir die Zähne, Schatz. Du riechst nach Dorfkneipe.“

„Du hast mich geweckt, damit ich mich bettfertig mache?“, protestierte ich. Julia blickte missbilligend auf die zwei leeren Bierflaschen neben dem Bett.
„Das ist nur Schlaf-gut-Saft. Immerhin habe ich Geburtstag“, rechtfertigte ich mich.
„Und die zur Hälfte gerauchte Zigarre?“
„Zugegeben, die war nicht die beste Idee aller Zeiten. Immerhin war ich schlau genug, sie auf dem Balkon zu rauchen.“

„Und da hättest du den Stinkbolzen auch lassen sollen, Schatz. Und nun beweg dich. Du bist 40, nicht 120. Und warte im Bad, bis ich zu dir komme.“

„Hui, ich weiß, was es ist. Eine neue Gummiente für die Wanne. Ach Schatz, du kennst wirklich meine geheimsten Fantasien.“

**

Wenige Minuten später schlüpfte Julia durch die Tür. Sie trug einen ihrer seidenen Kimonos. Spätestens jetzt wusste ich mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit um die Natur des Geschenkes. Es bestand aus wenig Stoff, vielen Rüschen und einem Kilopreis, der Gold zum Ramschartikel deklassierte.
„Bist du soweit?“, flötete Julia mit Engelszunge.
„Für dich immer, Schatz.“
Julia schmiegte sich an mich, griff in meine Shorts und streichelte meinen Kaiser Wilhelm. Ich schnupperte an ihrem Haar, küsste ihren Kopf und knetete ihr süßes Hinterteil.
„Dein Schwanz ist aber noch nicht ganz wach, Schatz“, stellte sie ihre Fachkunde unter Beweis.
„Gib ihm etwas Zeit, Schatz. Er liebt die Show. Zunächst hält er sich zurück, bis das Publikum die Spannung kaum noch erträgt, um dann einen umso spektakuläreren Auftritt hinzulegen.“

Julia zog eine seidene Augenmaske aus der Tasche. Ich ließ mir bereitwillig die Augen verbinden, in dem Wissen, dass Julia und mein Schwanz die Leidenschaft für großes Entertainment teilten.

„Keine Beulen, wenn ich bitten darf“, sagte ich blind und hilflos, als Julia mich über den Flur geleitete.

Im Schlafzimmer erwarteten mich einschmeichelnde Pianoklänge aus dem CD-Spieler (heutzutage schon fast eine Antiquität) und (trotz großzügig verteiltem Raumdeo) ein schaler Geruch nach vergammeltem Iltisarsch. Der Stinkbolzen wäre wirklich besser auf dem Balkon geblieben, dachte ich.

Meine Shorts wurden heruntergezogen.
„Darf ich die Binde abnehmen?“, fragte ich ungeduldig.
„Ich werde dir sagen, wann du sie abnehmen darfst.“

Ich fügte mich. Zum Eheleben gehört ab und an ein mit Leidenschaft geführter Disput, doch dies war weder der passende Ort noch die rechte Zeit. Zudem wäre es Julia gegenüber äußerst unfair gewesen. Die Ärmste konnte nicht streiten, da ihr Mund sich um eine äußerst dringliche Angelegenheit kümmern musste.

Julia war immer eine Meisterin des teuflischen Flötenspiels gewesen. Sie wusste, dass eine wahre Künstlerin niemals die Murmeln im Sack vernachlässigen würde.
Sie knetete mit den Fingern. Lutschte, nuckelte, saugte, küsste und grub sanft ihre Zähne in mein Eichelfleisch, dass ich rasch zur Erkenntnis gelangte, dass der ersten Runde ein rasches Ende drohte.

„Langsam Schatz“, grunzte ich. „Sonst erschieße ich dich.“
Sofort ließ die Intensität nach. Mein Schwanz wurde mehrfach geleckt und geküsst, dann endete die mündliche Inbetriebnahme meiner Artillerie.
Die Lippen arbeiteten sich küssend nach oben. Die Zunge führte ein Freudentänzchen an meiner Brustwarze auf, Lippen zupften und saugten, Zähne bissen und zogen vorsichtig.
Obwohl mein Schwanz vernachlässigt wurde, spürte ich das heranschleichende Ziehen im Lendenbereich.
„Mach langsam, sonst sau ich den Teppich voll. Lass uns endlich vögeln, Schatz.“
„Du kannst die Augenbinde abnehmen.“

Das Licht attackierte meine Netzhaut. Ich blinzelte mehrfach.

„Hier ist dein Geschenk, Schatz. Ich hoffe, es gefällt dir. Umtausch ist leider ausgeschlossen.“

Vor mir stand in einem aus Seide und purer Sünde geschaffenem Negligé die ewig strahlende Eva.

„Hast du mich eben …?“, fragte ich verwirrt.

Eva leckte sich die Lippen, trat näher und streichelte meine Brust.
„Happy Birthday, Roland“, hauchte sie.
Mein Schwanz pochte vor Aufregung.

„Magst du dein Geschenk, Schatz?“, fragte Julia und streichelte mein Gesäß.
Wie hätte ich das Geschenk nicht lieben können?
Vier Hände von zwei fleischgewordenen Sünden liebkosten meinen Körper und ich stand kurz davor meinen Schwanz in eine echte Göttin zu versenken.
Eva beugte sich vor und strich mit der Zungenspitze über meine Lippen. Mein Schwanz zuckte. Ihm ging es eindeutig zu langsam, kurzerhand versuchte er, Eva durch die Bauchdecke zu penetrieren.

Verführerisch zog Eva das Negligé über den Kopf, drehte sich mehrmals, streifte meinen Schwanz mit ihrem Schoss und ihrem himmlischen Hinterteil.

„Ist das wirklich in Ordnung für dich?“, fragte ich in Julias Richtung, während Eva Arschbacken ein exotisches Tänzchen mit meinem Schwanz wagten.
„Du meinst, ob ich womöglich enttäuscht sein könnte?“
Ich nickte.
„Ich habe dich in höchsten Tönen gelobt. Die Gefahr besteht demnach, wenn du mich wie eine Angeberin dastehen lässt. Also gib dir gefälligst etwas Mühe, mein Lieber.“

„Ich liebe dich“, antworte ich, küsste meine Frau, griff mit beiden Händen Evas Taille und pflügte mit meinem Schwanz durch ihre Poritze.

„Sie gehört dir, Schatz. Nimm sie dir. Mach sie zu deinem Flittchen“, flüsterte Julia, ehe sie mir die Zunge tief in den Mund schob.

Eva griff zwischen ihre Beine hindurch und streichelte mit den Fingerspitzen meine Hoden, während sie ihren Hintern so hart gegen meinen Schwanz presst, dass ich das erregte Zucken ihrer Schokomöse spüren konnte.

„Jetzt fick sie endlich, Schatz. Sie will es“, hörte ich Julias gehauchte Anweisung.

Eva richtete sich auf, drehte sich um, leckte meine Lippen, und zog mich am Schwanz zum Bett. Dort kauerte sie sich mit dem Gesicht zu mir auf die Matratze, beugte die Ellenbogen und brachte ihren Mund auf die Höhe meines Schwanzes.
„Nur keine Hemmungen, Schatz. Fick ihr Maul. Sie mag das“, hörte ich Julia.
Vorsichtig steckte ich meinen Schwanz zwischen ihre Lippen und begann mich sachte in der Hüfte zu bewegen. Eva hatte andere Pläne. Ihr Kopf zuckte nach vorne, bis mein Schwanz gegen ihren Gaumen stieß. Ihr Mund gab meinen Schwanz wieder frei, nur um erneut wie eine Königskobra vorzuschnellen.

Ich ächzte jedes einzelne Mal, wenn mein Schwanz bis zum Anschlag zwischen ihren Lippen verschwand.
Eva Brüste schaukelten schwer, mehrfach folterte sie sich selbst, indem sie sich bis zum Würgereflex quälte.
Meine Säfte drohten überzukochen und ich entzog mich ihren Lippen, da ich bevorzugte, mein Sperma in ihren Unterleib zu injizieren.

Eva legte sich auf den Rücken, zog die gespreizten Beine an und präsentierte mir ihre geschwollen, feuchten Schamlippen.
Ich verordnete meinem Schwanz eine Pause und erforschte das Fötzchen mit meiner Zunge. Ich labte mich am himmlischen Nektar ihrer Quelle, saugte an ihrem geschwollenen Kitzler, während sich Evas Hände in meiner Kopfhaut krallten.

Ich bohrte meine Finger in Evas Muschi, stieß mehrfach kräftig zu, streckte meine Hand in Julias Richtung, die ohne zögern meine Finger ableckte.
Ich ließ Eva erzittern und schreien, indem ich ihren Kitzler zwischen meinen Lippen klemmte, vorsichtig zog und zugleich saugte.
„Fick mich endlich“, schrie Eva, als ich ihren Kitzler freiließ. „Gib mir endlich deinen Schwanz.“

Ich wiederholte die Prozedur, ergötzte mich an Evas zuckendem Leib, der mit unbändiger Kraft die Schwerkraft verhöhnte.
Eva wimmerte, warf ihren Kopf von einer Seite auf die andere und zerrte mit Urgewalt am Laken.

„Jetzt ist es an der Zeit“, verkündete ich und brachte mich in Position. Eva strahlte mich an, fasste sich zwischen die Beine und teilte mit den Fingern die inneren Schamlippen.

Sie ächzte schwer, als ich ihr gleich zu Beginn die volle Länge meines Schwanzes gönnte.
Sie spreizte die Beine etwas weiter und lieferte ihr wehrloses Fötzchen meinen harten Stößen aus.

„Fick mich“, flehte sie. „Fick mich hart. Hör nicht auf.“
Ich stieß, als hätte der Teufel Besitz von mir ergriffen. Ich weidete mich an Evas entgleitenden Gesichtszügen, ergötzte mich an ihren hypnotisch schaukelnden Brüsten, berauschte mich am obszönen Schmatzen ihrer Fotze.

Als Evas Wimmern und Seufzen zu Lustschreien anschwollen, mobilisierte ich letzte Reserven und steigerte die Intensität.
Ihre kontrahierenden Scheidewände saugten sich an meinem Schwanz fest.

Ich ächzte. Schweiß kroch aus den Poren.
Eva schob mir ihren Unterleib immer ungestümer entgegen. Meine Eier kochten. Lange ließ sich mein Höhepunkt nicht verzögern.

Eva japste und hechelte. Unmengen Liebessäfte fluteten ihre Fotze, derweil molk ihre Fotze meinen Schwanz. Meine Muskeln verkrampften und ich pumpte grunzend mein Sperma in das geflutete Biotop.
Nach dem letzten Schuss stieß ich mehrfach ordentlich zu, bis mein inzwischen erschlaffter Schwanz aus Eva flutschte.

Ihre Fotze schloss und öffnete sich unkontrolliert. Dabei sickerte mein mit ihren Sekreten vermischtes Sperma aus.

Außer Puste weidete ich mich an meinem Werk, bis Julia mich zur Seite drängte – beinahe zur Seite stieß. Sie ließ sich vor dem Bett nieder und schleckte mit frivoler Geräuschkulisse Evas überlaufendes Geschlecht.

Ich betrachtete das wackelnde Köpfchen der Frau, die immer die besten Geburtstagsgeschenke für mich fand. Sah mir das mir zugewandte Hinterteil an, griff zu, fickte ihre Möschen mit dem Finger und bedauerte, dass Julias Arschloch nicht als Spielwiese für meinen Schwanz diente.
Doch zumindest bei Julias Fötzchen gedachte ich mich ausgiebig für die gelungene Geburtstagsüberraschung zu bedanken.

Recht schnell beendete mein Schwanz die Siesta. Ich beugte die Knie, um meine Frau von hinten zu erfreuen, doch plötzlich entzog sie mir ihr wunderschönes Heck.
Das Schmatzen endete.

„Oh nein, mein Lieber“, grinste sie mit besudeltem Gesicht. „Meine Fotze bleibt für dich heute geschlossen. Du kümmerst dich ausschließlich um unseren Gast. Als Nächstes solltest du dich ihrem Arsch widmen. Und glaub mir, in das Arschloch will sie es genauso heftig.“

Verdammt.
Ich muss wohl versehentlich gestorben und im Himmel zu mir gekommen sein.
Happy Birthday to me.

***




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