Ein ehrenwertes Haus
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Ein ehrenwertes Haus

Ein Arbeitstag wie jeder andere? Nein, nicht so ganz. Schon oft waren die Vorstände diverser Global Player hier im Haus, auch den Ministerpräsidenten und den Bundeskanzler hatten sie schon empfangen. Aber heute war alles anders, es war für die weitere Existenz des Unternehmens wichtig, dass heute einfach alles hundertprozentig laufen musste, denn die Chinesen kamen heute. Eine aufstrebende Wirtschaftsmacht und es ging um Auftragsvolumen in Milliardenhöhe. Sie, als die Chefsekretärin des Vorstandes war nun mal für den reibungslosen Ablauf der Verhandlungen verantwortlich. Ankunft am Airport, Shuttle Service zum Hotel und zur Firmenzentrale, Dolmetscherinnen und nicht zu vergessen, zu guter Letzt das Catering für die kommenden Tage. Eine Menge Arbeit lag vor ihr, aber gut durchstrukturiert arbeitete sie Punkt für Punkt ab. Ein bis dahin rundum gelungener Tag. Sie war nicht ganz unzufrieden mit ihrer geleisteten Arbeit, was übrigens ihr Chef ihr gegenüber heute noch mal betont hatte. Jetzt hatte sie frei, weil sie bei dem, was jetzt stattfand nicht viel hätte machen können. Das waren Gespräche auf juristischer Ebene und da würde er ganz bestimmt mit an Bord sein.

Ihre Abschlussprüfung zur Sekretärin hatte sie mir Bravour bestanden und war im Laufe einer relativ kurzen Zeit von einer Sekretärin zur Vorstandssekretärin eines absoluten Global Players aufgestiegen. Wenig später dann kaufte ihr ihre Mutter in einem nahe gelegenen Stadtteil eine knapp einhundert Quadratmeter große Eigentumswohnung. Die hatte sie sich sehr geschmackvoll und mit viel Liebe zu Detail eingerichtet. Sie hatte sich ein Refugium für sich alleine geschaffen, in dem sie sich gerne zurückzog. Nun war sie endlich wieder zu Hause in ihrem trauten Heim und freute sich auf ein entspannendes Bad. Er wollte sie morgen sofort von der Arbeit aus mit zu sich nehmen. Also beschloss sie noch vor dem Bad sich zu rasieren. Er mochte es nun gar nicht, wenn sie sich ihm stoppelig präsentierte. Gesagt getan. Nach einem entspannenden und äußerst wohltuendem Bad mit ihrer Lieblingsmusik und ihrem Lieblingswein wollte sie sich noch mit Pflegebalsam eincremen.

Sie hatte schon die Cremetube in der Hand, als ihr Handy klingelte. Sie fluchte innerlich: „So ein Mist, ausgerechnet jetzt!” Sie ging aus dem Bad ins Wohnzimmer und schaute auf das Display. Ihr stockte der Atem. „Woher kennt der meine private Handynummer?” schoss ihr als erster Gedanke durch den Kopf. Es schellte ein zweites, ein drittes, dann viertes Mal. Ja, sie würde das Telefonat annehmen. Sie drückte auf den grünen Button. „Hab ich Dir nicht gesagt, dass du mich nicht unnötig lange warten lassen sollst? Ich dachte, wir hätten das geklärt, dass du beim dritten Klingelton abhebst. Und was war das jetzt?” „Entschuldige bitte, ich hatte gerade die Hände voller Creme und, … und … und will mich für Dich gut vorbereiten.” Ein Satz, der ihr wegen des Stotterns nur halbwegs glaubwürdig gelang, aber ihr fiel im Moment nichts Besseres ein. Außerdem entsprach es ja ansatzweise der Wahrheit. „Dir ist schon klar, dass dieses Fehlverhalten eine Bestrafung nach sich zieht?!” „Entschuldige bitte vielmals mein Fehlverhalten und ich …, ich …” Sie konnte oder wollte die Worte nicht aussprechen. „Was!? Nun sag schon was!” „Ich, … ich … ich möchte dich um eine angemessene Bestrafung bitten, sobald wir uns morgen sehen.” Sie merkte nicht, dass ihre Stimme sehr leise und piepsig geworden war. Er schon. Er wusste genau, wie sie „tickte”. „Hör zu, wegen morgen Abend” Der Gong an ihrer Wohnungstür wurde betätigt. „Du, es schellt gerade an der Wohnungstür.” „Na los, geh und mach auf!” „Aber, …, aber,… aber ich bin doch nackt.” „Na und?” „Aber, …, aber wenn mich jemand so sieht?” „Dann sieht er, dass du nackt bist, ja und?” Es schellte mittlerweile Sturm. Sie ging zur Wohnungstür, nahm den Hörer der Gegensprechanlege ab und sagte ein leises und gequältes Hallo. Es kam keine Antwort. Sie drückte den Türöffner, dann öffnete sie vorsichtig ihre Wohnungstür. Aber es war nichts zu hören. Wenn sonst jemand im Hausflur war, hörte sie zumindest Schritte, aber da war nichts. „Moment mal, ich sehe nach, wer da geklingelt hat.” Mit diesen Worten legte sie ihr Handy beiseite und schlich in den Hausflur. Zu groß war ihre Neugierde. Aber niemand war zu sehen noch zu hören. Absolute Stille lag im Hausflur, bis …

Tja bis durch einen Windzug die Wohnungstür mit einem lauten Knall zufiel. Ja, sie hatte die Fenster geöffnet, um zu lüften, und das würde ihr jetzt zum Verhängnis werden. Da stand sie jetzt, nackt wie am Tag ihrer Geburt, völlig nackt bis auf die Badeschlappen im Treppenhaus. Das Handy, ihre einzige Verbindung zur Außenwelt in ihrer Wohnung. Sie fluchte innerlich und in ihren Kopf rasselten alle Optionen, die sie in dieser, zugegeben, heikler Lage hatte. Viele waren es nicht. Der Student aus der dritten Etage war zur Vorlesung an der hiesigen Universität. Den hatte sie heute Morgen rausgehen gehört. Und er war zu dieser Uhrzeit eh nie da. Dann noch die M`s. aus der ersten Etage. „Oh Gott, ausgerechnet Die!” schoss es ihr durch den Sinn. Sie, die M. war das laufende Revolverblatt der Straße. Alles was in dieser Straße geschah, konnte sich nicht dem Interesse der M. entziehen und wurde von ihr schonungslos kommentiert. Bei den M´s. war klar wer die Hosen anhatte: Sie. Er trug zwar die Hosen, aber sie bestimmte welche.

Die M. aus der ersten Etage hörte sie durch die geschlossene Wohnungstür: „Nein Herrmann, du bringst den Müll jetzt runter!” Noch einen Schritt, dann wäre sie auf der Treppe nach unten. Dann öffnete sich die Tür und Herrmann kam mit einem kleinen, circa DIN-A 5 großem Müllbeutel in der Hand heraus. Er sah sie, sie versuchte krampfhaft ihre Blöße mit ihren Händen zu bedecken. Aber ihre Hände boten nur Sichtschutz für ihre Brüste und ihre fast blanke Scham. Herrmann blieb bei diesem Anblick fast die Spucke weg. Dann fasste er sich und sagte: „Oh Fräulein, das ist aber ein hübscher Anblick, den sie mir da bieten.” Die M. hatte das wohl mitbekommen, denn sie war noch im Korridor ihrer Wohnung. Jetzt erkannte sie sie. Die M. trug eine weiße bis oben zugeknöpfte Bluse, einen dunkelblauen Rock der durch eine fein säuberlich gebügelte Schürze mit Spitzenrand bedeckt war. Als die M. sie sah, fuhr der die Zornesröte ins Gesicht und sie geiferte: „Das darf doch wohl jetzt nicht wahr sein! Du Flittchen, schämst du dich nicht am helllichten Tage hier nackt im Hausflur vor meinem Mann rum zu scharwenzeln und meinen Mann zu belästigen. Na warte nur ab, du Flittchen, dir wird ich es zeigen. Ich rufe die Polizei und sage denen, dass du meinen Mann hier belästigst.” „Aber Marta, so hör doch, so war das doch gar nicht. Ich wollte doch nur…” „Was? Du nimmst dieses Drecksluder etwa auch noch in Schutz? Das war ja von dir auch nicht anders zu erwarten!” Er wollte sie beschwichtigen und nannte sie mit ihrem Kosenamen: „Aber Tildchen, so hör doch! Du hast mich doch zum Müll …” „Das ist ja mal wieder typisch für den Herrn. kaum sieht er so eine junge versaute Göre, die auch noch nackt durch den Hausflur stolziert, kriegt der feine Herr Stielaugen und ist sofort Stelle. Ich werde dich verkommenes Luder anzeigen wegen Exebitismus! Na warte du verkommenes Miststück! Dich Flittchen …!”

Es kam was kommen musste, durch das Gezeter der M. wurde auch die Nachbarin hellhörig und öffnete ihre Wohnungstür. „Was ist denn hier los? Warum schreien sie denn hier so rum?” Dann erkannte sie den Grund dieses Gekeifes. Vor ihr stand eine völlig nackte Frau im Hausflur, die verschämt den Blick zu ihr herüber warf. Oh nein, nicht die Eberts mit ihrem hübschen kleinen Mädchen, das sie so gerne mochte. Sie hatte sich schon immer vorgestellt, dass wenn sie mal ein Kind haben wollte, es so hübsch wie die kleine Katrin werden sollte. Die sah aus. Wie eines dieser Kinder aus der Fernshewerbung. Und immer wenn man denkt, dass es nicht noch schlimmer werden würde kommt es knüppeldick. Klein Katrin stand auf einmal neben ihrer Mutter mit einer Puppe im Arm. Ihre Blicke trafen sich und sie vergaß für einen flüchtigen Augenblick ihre bloße Scham zu bedecken. „Du Mami, warum hat die Frau da unten keine Haare so wie du?” Kindliche Naivität und Direktheit. Rums, das hatte gesessen. Mit puterrotem Kopf versuchte sie etwas zu sagen, aber ihre Stimme versagte in diesem Augenblick. „Du gehst jetzt sofort wieder in dein Zimmer!” herrschte die Ebert klein Katrin an, nicht ohne ihr vorher ein Hand vor Augen zu halten und sie in die Wohnung zurück zu schubsen. Dann knallte auch die Wohnungstür der Eberts zu. „Da siehst du es doch du Flittchen, schämen solltest Du Dich, so vor einem kleinen Kind hier so herumzulaufen. Oh Sodom und Gemorra! Du schamloses Drecksluder, oh warte, Dich kriege ich noch!” Die M. war richtig in Rage, ihre Wangen waren sichtlich gerötet und auf ihrer Stirn bildeten sich Zornesfalten. „Nichts wie weg hier; du musst hier weg!” Ihr Instinkt meldete sich und ihre Ratio setzten ihre Beine, wenn auch nur schwer und langsam in Bewegung.

Die Worte hallten im Hausflur nach und sie hörte die M. immer noch toben, als sie im Erdgeschoss angekommen war und beim Hausmeister Biernoth vor der Tür stand. Der Name war Programm, denn jeden zweiten Tag schleppte er einen Kasten Bier in seine Wohnung. Er war so Ende fünfzig, schätzte sie mal, war ständig unrasiert und hatte einen gewaltigen Bierbauch, roch ständig nach Rauch und Bier. Sie hatte ihn noch nie mit was anderem gesehen, als mit seiner blauen Latzhose, die seine dicke Pauke umspannte, unter der er ein kariertes Hemd trug. Heute hatte sie ihn noch nicht gesehen. Sie hoffte, dass er ihr helfen konnte. Er sollte ihr die Wohnungstür wieder aufschließen oder sie wenigstens einen Anruf tätigen lassen, um einen Schlüsseldienst zu rufen. Das waren ihre beiden letzten Optionen. Also fasste sich den Mut und schellte bei Hausmeister Biernoth an. Durch die Wohnungstür konnte sie den Schrillen Klang der Türglocke hören. Sie schellt noch mal, dann hörte sie ein Poltern aus der Wohnung und die Wohnungstür öffnete sich. Biernoth lief fast der Seiber aus dem Mund, bei dem Anblick der sich ihm da bot. Sie war sich ziemlich sicher, dass er sich beim Anblick nackter Mädchen in irgendwelchen Magazinen einen wichsen würde. Oben plärrte die M. immer noch, doch sie hörte gar nicht mehr hin. „Guten Tag Herr Biernoth, mir ist da ein peinliches Missgeschick passiert” „Ja, das sehe ich, aber komm doch erst einmal rein, liebes.” Immer noch in der Haltung ihre Blöße zu bedecken kam sie der Aufforderung nur wiederwillig nach.

Ihr wurde bald schlecht. Die Wohnung war dreckig und total herunter gekommen. Sie sah den schmierigen Bodenbelag, überall lagen dicke Wollmäuse in den Ecken. Es roch nach kaltem Rauch, ein Bierdunst lag in der Luft, vermischt mit dem Geruch von altem ranzigen und angebrannten Fett. In der Küche erkannte sie mehrere Töpfe und Pfannen, die nicht nur so vor Fett tieften, sondern in denen wohl die Nahrungsmittel der letzten vier Wochen angebrannt waren. Der Herd bot ein wirklich armseliges Bild dar, den noch mal gereinigt zu bekommen, hielt sie selbst mit schärfsten Reinigungsmaßnahmen für ausgeschlossen. Sie fragte sich, wie ein solches Dreckschwein in Besitz einer solchen Eigentumswohnung kommen konnte. Beim zweiten Blick in die Küche erkannte sie in einigen Blicken sogar Schimmel. Eine solch herunter gekommene Wohnung hatte sie noch nie zu sehen bekommen. Sie hatte schon Sendungen über solche Wohnung gesehen, aber nun sah sie es persönlich und es schockte sie.

Er ging zur Toilette um zu pinkeln. Der Gestank war kaum auszuhalten. Ihr schwappte der herbe Geruch von altem Urin entgegen. „Aber wenn du schon mal hier bist, liebes, kannst Du mir einen kleinen Gefallen tun.” Sie glaubte nicht, was ihr in diesem Moment für ein Anblick geboten wurde, ein Anblick, den sie sich zu gerne erspart hätte. Er drehte sich um und stand mit geöffneter Hose vor ihr, vom Bauchnabel an abwärts. Sie hatte nun freie Sicht auf seinen dicken Bauch und noch viel schlimmer, auf sein Geschlechtsteil. Verborgen unter einem Dickicht von dunklen Schamhaaren konnte man so etwas Ähnliches wie einen Penis erkennen, darunter baumelte ein dicker, schwerer Sack. Die Hoden waren kaum zu erkennen. Sie hatte den Begriff Mikropenis schon mal gehört, aber noch nie so nahe einen vor sich gesehen. Das Ding war so klein, sie glaubte dass es eigentlich nur aus der Eichel bestehen könne, die mit einer schrumpeligen Vorhaut bedeckt war. Sein kleines schrumpeliges Ding, das höchstens zwischen Zeige-, Mittelfinger und Daumen passt war nun direkt vor ihrem Körper. „Jetzt wo Du doch schon einmal hier bist, nun mach schon, komm liebes und wichs ihn mir ein wenig!” „Wie bitte? Ich glaube ich höre nicht richtig. Das geht auf keinen Fall. Das mache ich nicht.” „Komm sei lieb zu ihm und ich mache Dir Deine Tür wieder auf.”. Er sah sie an, sein Teil zuckte und fing tatsächlich an zu wachsen. Ausgefahren schätzte sie ihn höchstens auf acht Zentimeter. Nein, eine Frau würde er damit nicht beglücken können. Schon allein die Tatsache, dass sein dicker Bauch ein enormes Hindernis war, war dieser Schwanz einfach zu mickrig, um damit was Ordentliches anstellen zu können. Sie überlegte, jetzt saß sie in der Falle. In Bruchteilen von Sekunden schossen ihr mehrere Gedanken durch den Kopf. Er fasste nach ihrer rechten Hand und führte sie an sein geschwollenes Teil. Schon allein der Gedanke, dass er gerade gepinkelt hatte ließ sie erschauern. Nass streckte sich ihr sein Teil entgegen. Der Drecksack hatte es noch nicht einmal für nötig gehalten sich seinen Schwanz abzuwischen. Er hatte ihre rechte Hand jetzt direkt auf sein Teil gelegt. Jetzt hatten ihre Brüste keinen Sichtschutz mehr und boten zugegeben einen sehr reizvollen Anblick dar.

Ihre Hand umschloss seinen Schwanz, der fast ganz darin verschwand. Ihr wurde schlecht, zum einen wegen des Gestankes und zum anderen wegen des Geschlechtsteiles, das sich nun in ihrer Hand befand. Ja, sie hatte gerne mit den Schwänzen ihrer Freunde gespielt, aber das hier war eine andere Nummer. „Nun mach schon liebes und wichs ihn mir!” Auch nach dieser Aufforderung hielt sie regungslos sein Glied in ihrer Hand. Um Nichts in der Welt wollte sie den massieren und erst recht nicht zum Abspritzen bringen. Sie malte sich aus, wie er es sich wohl selber machen würde, wahrscheinlich mit Pornoheften, in denen die dort abgebildeten Frauen ihre Fotzen breitbeinig zur Schau stellten. Widerlich, ihr lief ein kalter Schauer über den Körper. Mitten in diesem Gedanken schellte die Türglocke. „Die Rettung, egal, wer es auch sein mag, das ist meine Rettung!” schoss es ihr durch den Kopf. Ruckartig ließ sie seinen Schwanz los. „So ein Mist, das ist bestimmt die M, komm und lass uns weitermachen, liebes, jetzt wo wir beide doch so schön beschäftigt sind.” Er verschwendete also keinen Gedanken daran, von ihr abzulassen und zur Wohnungstür zu gehen. Es schellte nochmal, dann ein drittes Mal, begleitet von heftigem Klopfen.

„Herr Biernoth, aufmachen, hier ist die Polizei!” Das war ihre Rettung in höchster Not. „Son Scheiß, ausgerechnet jetzt!” fluchte er, mit einem Ruck zog er zurück und seine Hose wieder an. Er ging zur Wohnungstür und öffnete sie. „Guten Tag Herr Biernoth, wir sind gerufen worden, weil sich hier im Haus eine nackte Mitbewohnerin aufhalten soll.” Sie stürmte aus dem Badezimmer. „Ja, das ist richtig. Mir ist die Wohnungstür zugefallen und…” „Da sehen sie dieses Luder, dieses Flittchen …” Die M. stand jetzt hinter den beiden Polizisten. „Sie sind jetzt erst einmal ruhig, verstanden?” verwies einer der beiden Polizisten die M. „Sie sind Frau …” „Du sagst jetzt gar nichts mehr!” Sie war sich absolut sicher, das war seine Stimme. Einer der Polizisten drehte sich herum. „Und wer sind sie und wie gehören sie dazu?” „Ich bin Rechtsanwalt und das ist meine Mandantin. Sie wird nichts zum Sachverhalt aussagen!” Er drängte sich vor und gab ihr sein Sakko, das sie nur halbwegs bedeckte. „Herr Biernoth, sie haben einen Ersatzschlüssel für die Wohnung. Geben sie uns den und wir kommen gleich noch mal zu ihnen!” Dann ging alles seinen Gang. Obwohl der widrigen Umstände musste sie sich eingestehen, dass es sie extrem erregt hat, diese Demütigungen zu ertragen. Wenn da nur nicht dieser schmierige Hausmeister gewesen wäre. Aber dieses Spiel mit Ihrer Unterwürfigkeit gefiel ihr sogar, ja sie war sogar etwas stolz auf sich. Zu schwach fühlte sie sich in diesem Moment, ihm etwas entgegen zu setzen. „Du gemeiner Schuft!” war das einzige, was sie in diesem Moment hervor bringen konnte und gab ihm einen Stoß mit ihrem Ellenbogen. Die Polizisten und er hatten noch den Sachverhalt zu klären und sie erstatte eine Anzeige wegen sexueller Belästigung gegen den Hausmeister. Den Ersatzschlüssel zu ihrer Wohnung behielt er dann aber für sich.

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