DWT-Entwicklungen in der Familie 03
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DWT-Entwicklungen in der Familie 03




Schluss der 1. Folge: Andrea Maria freute sich sofort lautstark (kurzer Hinweis. Andrea Maria sind italienische Jungen Namen). Au ja, du hast ein so schönes Haus, da bekomme ich ein eigenes Zimmer, mit eigenem Fernseher und so. Lena schaute mich ergriffen an. Ihr wurde bewusst, dass sie dann dort als meine Frau(noch unverheiratet) mit all den ehelichen Pflichten und Genüssen leben sollte. Wollte sie das? Ja sie wollte und fiel mir küssend um den Hals. Andrea verfolgte staunend diesen Vorgang. Als wir endlich aufhörten uns zu küssen, sagte Andrea leise: ihr habt euch wohl sehr lieb. Aber ich muss auch sagen, ich freue michdarauf, denn dann sind wir wieder eine richtige Familie.

Dann zogen die Beiden bei mir ein. Erwähnen muss ich noch, dass ich freiberuflicher Architekt bin und ich im Souterrain mein Büro eingerichtet hatte, mit allem ‚Furz und Feuerstein’ was Architekt so brauchte. Dort sollte Lena dann zusammen mit mir auch arbeiten. Dazu später mehr.
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Das Zusammenleben zu Dritt als Familie funktionierte wunderbar. Andrea ging zur Schule, Lena und ich hatten tags ein gemeinsames Arbeitsleben. Die erste Zeit des Zusammenlebens hatte ich meine DWT-Sucht etwas zurückgestellt, außer etwas Unterwäsche die man ja nicht sah, um Andrea nicht zu überfordern. Nur nachts konnte ich das ein bisschen ausleben. Ich trug im Bett immer schöne Nachthemden — selbst wenn ich diese aus nachvollziehbaren Gründen mal kurzzeitig auszog, hihihi. Denn meistens wollten Lena und ich uns nackt lieben, allerdings, als mir Lena mal ein seidiges Baby Doll-Oberteil anzog, musste ich das anbehalten. Lena liebte es mich in Damenunterwäsche zu sehen und auch zu fühlen. War ich dann doch ein Partner auf Augenhöhe, nicht dominierend. Es stimmt schon, dass ich, zumindest ist es bei mir so, wenn ich in toller Unterwäsche gehüllt war, ich besonders zärtlich und anschmiegsam bin. Und Lena liebte gerade dies. Sie hätte es gar am liebsten, wenn ich den ganzen Tag im Kleid oder Rock mit Bluse rumgelaufen wäre. Sie hätte sogar gern das ‚ganze Programm’ mit Lack und Kosmetik. Aber wegen Andrea ging das zur Zeit nicht.

Da kam uns doch der Zufall eines Nachts durch ein extrem starkes Gewitters zur Hilfe. Andrea war ja erst 12 Jahre und ein paar Monate. Außerdem war er nicht der seelisch Robusteste. Er ist wohl bei einem erlebtem Alptraum durch das Gewitter geweckt worden und fürchtete sich ‚zu Tode’. Er kam aufgeregt und weinend in unsere Schlafzimmer und fragte, ob er bei uns schlafen dürfte. Na klar, ab in die Mitte, Besucherritze. Etwas beruhigt schlief er schnell ein. Lustig war, dass Andrea sich im Schlaf unbewusst an etwas klammerte, nämlich an mich. Lena grinste, aah, du bist die zweite Mutter hier? Lena sagte ich, morgen früh verhauh ich dich. Lena grinste weiter: mach doch. Ich war das ja nicht gewohnt, so einen kleinen Knilch im Arm zu haben. Sehr bequem war das nicht. Gott sei Dank drehte sich Andrea auch mal um und hing dann ordnungsgemäß an seiner Mutter. Morgens als wir alle wach und vergnügt noch zusammen im Bett lagen, bedankte sich Andrea dafür, dass er bei uns schlafen durfte. Es hätte ihm sehr gefallen, und ob er denn gelegentlich wieder mal bei uns schlafen dürfte. Ja, ist genehmigt. Dann schaute Andrea mich an, Michael, du hast ja auch ein Nachthemd an wie Mama. Mir fiel nichts Intelligenteres ein als zu sagen, hier im Bett bei deiner Mama muss man immer ein Nachthemd anhaben. Schweigen. Dann Andrea: ich auch? Lena hatte den Ball aufgefangen und sagte etwas belustigt: na klar. Wieder schweigen. Wir kuschelten noch ein wenig, dann standen wir auf.

Nach ein paar Tagen verabschiedete sich abends Andrea mit den Worten: ich geh jetzt ins Bett. Okay, nichts einzuwenden. Lena und ich saßen gemütlich bei einem Gals Wein zusammen, dann wollten wir auch zu Bett gehen. Arm in Arm gingen wir langsam zum Schlafzimmer und trauten unseren Augen nicht. Da lag Andrea in unserem Ehebett und schlief schon. Lena fassungslos: schau mal, Andrea hat eines meiner femininsten Nachthemden an. Wir schauten uns an und mussten wirklich grinsen. Lena spöttelte dann: ich dachte ich lebe hier mit zwei Männern zusammen, und nicht in einer Weiberklicke. Hat aber auch was praktisches, jetzt muss ich nur noch Damen-Nachthemden kaufen und muss nicht immer durch alle Abteilungen rennen. Die Nacht war so bequem und unbequem wie neulich.

Am nächsten Morgen lagen wir noch zusammen. Andrea war es dann doch ein bisschen peinlich. Lena zu ihrem Sohn, es muss dir nicht peinlich sein und munterte ihn auf, du siehst wunderschön in meinem Nachthemd aus. Gefällt dir das? Andrea versteckte sein Gesicht hinter einem Kissen und ließ leise verlauten. Ja. Lena weiter, ich kaufe dir schöne eigene Nachthemden, dann kannst du immer welche anziehen. Ach, ich kaufe dir dann auch noch ein paar Unterhöschen und Unterhemdchen, die kannst du dann unter deiner normalen Jungen-Bekleidung tragen. Würde dir das gefallen? Andrea mit unsicherer Stimme: meinst du wirklich? Dann hatte Lena diieee zündende Idee. Andrea, wenn du das wirklich möchtest, dann schau dir Michael an, der trägt auch gerne schöne Unterwäsche. Andrea schaute mich an: ist das wahr? Ich sagte spontan, Andrea ich zeig dir nachher meine Unterwäsche. So haben wir es dann gemacht. Allerdings suchten wir dafür normale Baumwollunterwäsche aus, zwar rosa Farben, aber das Unterhemd als Achselhemd und nicht mit Spagettiträgern. Andrea befühlte die Unterwäsche und sagte ganz verträumt, die ist aber schön, und so schön weich. Ja, wenn du mir so etwas kaufst würde ich mich ganz toll freuen.

Lena staunte so vor sich hin, da trägt mein kleiner Sohn eine Nacht ein schönes Nachthemd und schon ist er umgekrempelt und will Mädchensachen anziehen. Und zu mir gewandt: es wird wohl, so wie bei dir, nicht beim Schlüpfer bleiben. Wie können wir das im Griff behalten? Jetzt wurde ich ganz pragmatisch. Ach Lena, du kaufst bis zum nächsten Wochenende etwas altersgerechte Mädchenwäsche, und dann setzten wir zusammen und besprechen das. Andrea konnte es gar nicht erwarten.

Am Wochenende rutsche Andrea beim Mittagsessen schon unruhig hin und her. Er konnte es wohl nicht erwarten. Dann ging Lena mit ihrem Sohn in sein Zimmer und kleidete ihn um. Lena und ich hatten uns abgesprochen, es sollte nicht ganz langweilige „Baumwollwäsche weiß” sein, sondern schon ausgeprägt mädchenhaft. Dann überredete sie Andrea, sich mir so vorzustellen. Mit leicht rotem Kopf betrat Andrea das Wohnzimmer. Ich muss schon sagen, ich war verblüfft. Kleider machen Leute. Andrea war sehr schlank, fast ein bisschen mädchenhaft, jedoch ohne Busen natürlich. Aber seine wunderschönen Haare hatte Lena zu einem Mädchen-Zopf geflochten. Da stand er nun in rosa Mädchenunterwäsche, mit leichten Spitzenabschlüssen. Lena hatte Andrea überredet auch noch eine Feinstrumpfhose 20-den anzuziehen, denn das sähe ‚kompletter’ aus. Andrea hatte einen Gesichtsausdruck zwischen Scham, Trance und glücklicher Freude. Es war unverkennbar, er fühlte sich wohl. Ich, der alte DWT, konnte das so richtig nachvollziehen und nachempfinden. So sagte Lena zu Andrea, zieh nun deine Hausklamotten (Jogginghose und Polohemd) darüber und dann setzen wir uns zusammen und besprechen das. Ach Mama, ich möchte meine Hausklamotten nicht darüber ziehen, das sieht doch nicht gut aus — und leise, ich sehe das dann doch gar nicht mehr. Lena war fassungslos. Das geht mir aber jetzt ein bisschen zu schnell, aber warte, jetzt teste ich dein Grenzen. Sprachs und verschwand in unserem Schlafzimmer.

Sie kam zurück mit einem seidigen Long-Shirt (leicht transparent) welches sie manchmal über einer Hose trug. Es war einen Tick zu groß, es wirkte bei Andrea wie ein Minikleidchen. Dann befestigte sie noch einen schmalen goldenen Gürtel um Andreas Taille. Um nun wirklich Andrea an seine/ihre Grenzen zu führen malte sie Andrea die Lippen kräftig rot an. Das war jetzt in der Summe doch ein wenig zu viel für die Psyche eines 12-jährigen Knaben. Er zitterte und stammelte, ich bin doch kein Mädchen. Dann griff ich ein, der das ganze fasziniert verfolgt hatte. Andrea sah mit seinen 16 Jahren und seiner schmalen Figur in der Kleidung wirklich wie ein echtes Mädchen aus. Ich war sicherlich befangen, denn ich war ja auch so. Ich sagte zu Andrea, nein du bist kein Mädchen, aber du kannst dich ein wenig so fühlen –so wie ich, denn ich trage auch manchmal ein Kleid. Andrea: nein das glaube ich nicht. Andrea bleib hier so sitzen, ich gehe mich jetzt umziehen. Als ich nach etwa 15 Minuten im kompletten Outfit, d.h. Unterwäsche, Kleid, Pumps und leichtem Schnell-Make Up das Wohnzimmer betrat, staunte Andrea mich an. Lena lächelte. Andrea kam auf mich zu und bedankte sich für meine Hilfe. Ja, er/sie wollte jetzt öfters zu Hause so rumlaufen. Dann grinsten Andrea und ich uns an, hey Lena, geh dich bitte umziehen, in deiner Jeans passt du nicht zu uns Mädchen. Fassungslos verließ Lena den Raum und kam wie gewünscht in einem Kleid zurück.
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