DWT-Entwicklungen in der Familie 01
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DWT-Entwicklungen in der Familie 01

Ich, Michael, weiß nicht wer ich bin und weiß nicht wo ich hin will. Ich bin zu dem Schluss gekommen, ein intensiver DWT zu sein. Meine Intensität Damenkleidung zu tragen beruht nicht nur auf Erregung, wenn ich diese weichen, geschmeidigen Stoffe und Materialien trage, nein, ich empfinde ein viel tieferes Gefühl, eine absolute Zufriedenheit. Nach verschiedenen Enttäuschungen wurde mir auch klar, diese Sehnsucht Damenwäsche zu tragen sich nie dauerhaft unterdrücken lassen würde. Wenn ich eine neue weibliche Bekanntschaft gemacht hatte, die ich auch unter Langfristaspekten begehrenswert fand, dauerte es maximal zwei Monate bis ich –heimlich- wieder zur Wäsche griff. Es war dann immer eine Befreiung und mein Wille mich zu outen war sehr stark. Es endete wie immer, nur die Wortwahl fiel unterschiedlich aus. Aber der Grundtenor war immer gleich: perverses Schwein, mit so etwas will ich nichts zu tun haben. Also war ich wieder solo.

Jetzt, so um die 40 Jahre alt, resümierte ich mein Leben. Wie war ich überhaupt dorthin gekommen wo ich jetzt stehe. Denn ich hatte keine Schwestern oder Cousinen die mit mir „Verkleiden” spielten. Eigeninitiative in Richtung des Kleiderschrankes meine Mutter gab es auch nicht.

Der berühmte Zufall brachte mich auf den Weg. Nach Abitur und Beginn eines Studiums mit Endziel „Architektur” wollte ich das Studium mal für etwas ein Jahr unterbrechen, um mir die Welt anzusehen. Denn nach Abschluss des Studiums wäre das wohl nicht mehr möglich (macht sich nicht gut bei Bewerbungen). Meine finanzielle Ausstattung war auch nicht gerade üppig, so dass ich nach günstigen Transportmöglichkeiten suchte. Als Reiseziel hatte ich Mittelamerika, zuerst Mexiko, geplant. Ich kam auf die Idee, Reedereien anzusprechen um nach dem alten Seglerspruch „Hand gegen Koje” günstig über den Teich zu kommen.
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Ich mailte verschiedene Reedereien an. Ich war völlig platt, dass ich von einer Reederei unvermittelt angerufen wurde: Wenn ich übermorgen den Dienst antreten könnte, bekäme ich einen Job auf einem Frachtschiff, 190m Länge, 32m Breite, Zielhafen Veracruz. Es seien im Küchenbereich kurzfristig zwei Personen ausgefallen. Nein, nein, kochen müsste ich nicht, sondern lediglich der Mannschaft das Essen servieren und in der Küche mithelfen. Eine weibliche Person hätten sie schon gefunden, und ich würde das Team ergänzen. Die Reederei schien wohl unter Zeitdruck zu stehen, denn sie erläuterten auch noch, dass ich eine kleine Heuer für die Tätigkeit bekäme. Ich war völlig aus dem Häuschen, kostenlose Überfahrt und dann noch ein bisschen Geld. Wieviel war mir egal. Ich hatte noch nie so schnell notwendige Angelegenheiten geregelt und dann meinen Rucksack/Seesack gepackt. Ich wählte sehr sorgfältig, denn den ganzen Kram musste ich in Mexiko ja schleppen auf meinen Touren.

Von der Überfahrt ist nichts Besonderes zu berichten. Es hat sogar Spaß gemacht, obwohl Küchendienst nicht gerade mein Hobby ist.

Von Veracruz aus bereiste ich dann per Anhalter oder Bus und Bahn verschiedene Regionen des Landes. So nebenbei: Mexiko ist kulturell schon der Hammer, angefangen von den Küstenregionen bis zu den beeindruckenden Tempelanlagen. Dann verschlug es mich zu nachfolgendem Ort, der mein Leben neu ausrichtete.

Juchitán de Zaragoza ist eine kleine Stadt im mexikanischen Bundesstaat Oaxaca und liegt nur wenige Kilometer von der pazifischen Küste im Südosten des Landes. Juchitán ist berühmt für Männer, die sich als Frauen verstehen und geben, sind dort hoch angesehen und gelten als besonders fleißig. Sie tun die Frauenarbeit und das besonders gut, um sich dadurch als das Geschlecht zu etablieren, das sie sind, jenes dritte: die Muxes (das dritte Geschlecht). Anders als im restlichen Mexiko ist in Juchitán die Männerliebe sehr verbreitet und akzeptiert. Männer kleiden sich wie Frauen, legen Make-up auf, maniküren sich die Fingernägel, verrichten Frauenarbeiten, und niemand nimmt daran Anstoß. Im Gegenteil: Ein homosexueller Sohn ist ein Segen, hilft er doch bei der Hausarbeit und wird nie das Haus verlassen.

In meiner jugendlichen Unerfahrenheit war ich über diese kleine Stadt fassungslos erstaunt. Aber es faszinierte mich gleich. Ich fand eine günstige Privatunterkunft mit eben solchen Verhältnissen. Mutter Maria, Vater, zwei Söhne und eine „Muxe” namens Felicitas. Ich gebe zu, ich konnte mich nicht sattsehen an Felicitas. Er/sie sah wirklich gut aus im Gegensatz zu vielen andren Muxes die doch häufig recht ‚rustikal’ wirkten. Besonders, wenn diese sich auch noch geschminkt hatten. Beim Schminken übertrieben es die meisten und wirkten dann doch recht auffällig. Aber das war halt so in dieser Stadt.

Die Mutter von Felicitas bemerkte meine Faszination hinsichtlich der Person Felicitas. Nach ein paar Tagen kam sie lächelnd auf mich zu –sprachlich kamen wir ‚irgendwie zurecht’- und fragte mich, ob ich denn auch eine Muxe seien wollte. Es war wie ein psychischer Tiefschlag. Sie hatte in meine mir unbekannte Seele geschaut und erkannt, dass ich eigentlich eine Muxe war, die weiblich angezogen und so leben wollte. Ich wollte das sofort, und ich wollte hier ein paar Wochen bleiben um dies auszuleben. Maria machte nicht viel Federlesen. Sie zog mich einfach nackt aus wie ein kleines Kind und zog mich wieder an — als Muxe. Nun muss ich sagen, in Juchitán war die Kleiderordnung keine europäische, also nichts mit Strapsen und Spitzenschlüpfern. Früher trugen alle Frauen dort, ich sage mal ‚Liebestöter’ unterschiedlicher Art. Aber die Neuzeit hatte auch in diese Stadt Polyamid bzw. Polyester-Wäsche gebracht. Bevorzugt wurden intensive, ja kreischende Farben, rot, rosa, blau grün schwarz, alles war dabei. Maria zog mir einen knallroten Polyamid Schlüpfer an und einen BH. Dabei kicherte sie die ganze Zeit vor sich hin. Dann gab sie mir einen weiten Rock, der bis zu den Waden reichte, und ein Oberteil welches auch sehr geräumig war. Dann bemalte sie mich mit einem roten Lippenstift. Ich schaute in einen Spiegel und kam zu der Erkenntnis, eine Bordsteinschwalbe wäre bestimmt neidisch ob meiner grellen Erscheinung.

Aber ich glaubte es irgendwie selber nicht. Ich fühlte mich sauwohl. Nein nicht wie eine Frau, sondern als Muxe. Ich würde jetzt etwa zwei Monate so leben mit allen Pflichten als Frau. Ich hatte mein männliches Sinnbild in meinem Rucksack verstaut. Felicitas war von mir ganz angetan und hat mich spontan geküsst, auf den Mund, mit Zunge. Ich habe mich nicht gewehrt. Es war wunderschön. Es hatte nicht viel gefehlt und ich hätte mit Felicitas geschlafen. Maria hätte das gut gefunden. Noch rechtzeitig erwachte ich aus meinem Trancezustand. Nein, nein, mit einem Mann wollte ich nun doch nicht schlafen, aber wenn vielleicht eine Bio-Frau käme und an mir Gefallen fände, ich würde mich ihr hingeben, sie könnte über mich bestimmen. In den zwei Monaten als Muxe musste ich mich allerdings einige Male deutlich zur Wehr setzen gegenüber Kerlen aus dem Dorf, die gerne mal mit einer „Gringo-Muxe” geschlafen hätten.

In meiner Zeit als Muxe bekam ich unbewusst eine Gehirnwäsche. Nicht von der Familie in der ich lebte, sondern von mir selbst. Ich erfüllte alle Pflichten hinsichtlich der Hausarbeit, kochen putzen, Wäsche waschen. Und — ich ließ mich von allen anfassen. Dass ich nicht mit Männern schlafen wollte, hatten sie akzeptiert, aber sie wollten mich anfassen, oder auch sich anfassen lassen. So nach einem Monat war ich so ‚umgedreht’, dass mir das sogar gefiel. Außer Geschlechtsverkehr habe ich jegliche Zuneigung empfangen und zurückgegeben. Sogar küssen habe ich mich lassen. Ich war als Muxe in einer anderen Welt, in der Welt der Frauen. Abschließend muss ich sagen, ich hätte nie, nie geglaubt, dass mir so etwas widerfahren könnte. Der Abschied nach zwei Monaten fiel mir sehr schwer. Aber ich hatte noch soviel Rest Hirn mich zu erinnern, dass mein Studium auf mich wartete.

Resümee: Die Zeit in Juchitán hat mich verändert. Zu Hause angekommen habe ich fast immer nur noch Frauenwäsche getragen, zu Hause auch schon mal Damenoberbekleidung. Nur wenn ich mal wieder den Anlauf machte eine Frau kennen zu lernen, zog ich Männerwäsche an. Natürlich lernte ich eine Reihe von netten Frauen kennen, aber wie schon eingangs erwähnt, nach einem Outing war immer alles vorbei. Ich hatte mich schon damit abgefunden, dass das mit einer Partnerschaft wohl nichts mehr wird, als der Zufall zum zweiten Mal in meinem Leben Regie führte.
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Ich trug unter meinen Männerklamotten immer Damenunterwäsche, mal unter einem Pulli, mal unter Hemden, sowohl karierte als auch weiße Hemden. Das war nicht ganz ungefährlich, bei weißen Hemden konnte man, wenn man genau hinschaute, die Unterwäsche erkennen. Diesen exhibitionistischen Kick gönnte ich mir manchmal. Dann der ‚kleine’ Gau. Als mittlerweile freiberuflicher Architekt trug ich nur zu offiziellen Geschäftsanlässen eine Krawatte. Ansonsten ließ ich den obersten Knopf des Hemdes offen –locker und luftig. An diesem Tag hatte ich Lust, besonders schöne Unterwäsche anzuziehen. Rosa Spitzen-BH, ein Seidenhemdchen mit Spagettiträgern, auch rosa, und natürlich Spitzenslip und Strumpfhose. Darüber ein weißes Hemd. Ich betrachtete mich vor dem Spiegel und fing an zu keuchen, nein, das geht nicht. Die Wäsche erkennt man aus 10 m Entfernung. Aber ich wollte nichts anderes anziehen und beschloss, eine leichte ärmellose Weste darüber zu ziehen. Dann fiel es nicht so auf.

Ich fuhr zu meinem Supermarkt um meine wöchentlichen Lebensmittel einzukaufen. Das Geschäft war ungewöhnlich leer. Auch an der Kasse war ich im Moment der Einzige. Die Kassiererin hatte somit auch Zeit und beim einscannen der Ware unterhielten wir uns ein bisschen. Dann grinste sie mich an, an ihrem Hemd sind zwei Knöpfe offen, und kicher, ich würde die schließen. Ich schaute an mir runter und bekam fast Schnappatmung. Ein Knopf war ja bewusst von mir geöffnet, aber es waren, warum auch immer, zwei weitere Knöpfe offen. Die Kassiererin sah ganz deutlich meine edle Unterwäsche, Hemdchen und BH. Bevor ich nun mit knallrotem Kopf irgendetwas sagen konnte, kicherte die Kassiererin weiter, so tolle Unterwäsche kann ich mir nicht leisten. Und dann das Unglaubliche: ich finde das toll und sie steht ihnen auch gut. Und dann noch ganz leise, ich würde gerne mehr sehen.

Ja gibt es denn so etwas? Ich suche seit Jahren eine verständnisvolle Frau und finde diese in meinem Supermarkt ‚um die Ecke’. Spontan sagte ich ihr, ich hole Sie nach Dienstschluss ab. Ich ergriff ihre Hand um per Handschlag zu besiegeln, dass das beidseitig gewollt ist. Wir schauten uns in die Augen und ich stellte fest, dass das nicht einfach eine anonyme Kassiererin ist, sondern eine junge recht attraktive Frau ist, so um die 35 Jahre. Ich dachte noch, passt eigentlich zu dir, du bist gerade 40 Jahre alt.




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