Die verlockende Wäschetonne von Karin (Teil V)
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Die verlockende Wäschetonne von Karin (Teil V)




Anmerkung: Wie immer ist besser sie anderen Episoden zu kennen. Ihr findet sie über mein Profil…

Während ich so das Frühstück im Bett genoss und den immer noch nackten Körper von Karin anstarrte, fing Linda an uns zu erzählen, was sie sich so ausgedacht hatte. Bedenkt man die Kürze der Zeit und die Zeit, die sie benötigte um das Frühstück her zu richten, könnte man denken sie hat gar nicht geschlafen und die ganze Nacht über Schweinereien nach gedacht. Ich hatte auf jeden Fall göttlich geschlafen und hatte mich jetzt auf den geilen, etwas wabbeligen Po von Karin gelegt. Wie ein Kissen, nur viel besser ;-).

„Also, ich würde gerne heute Abend auch mal versuchen, seinen Penis in mein Poloch zu schieben. Nur versuchen…” fing Linda an „…wenn es nicht geht, dann halt nicht. Aber das hier werde ich den Tag über tragen, Karin meinte ja, dann passt es besser.” Sie hielt den Plug hoch, der schon einen Tag zuvor gute Dienste leistete, um das enge Loch ihrer Chefin vor zu bereiten. „Dann habe ich die hier gefunden… Wahrscheinlich aus deinem Sexshop-Shopping-Erlebnis…”, Linda sah zu Karin und hielt eine Schnur hoch an der 2 dicke Liebeskugeln hingen.

Sie waren chromfarbend und ganz schön schwer. In jeder Kugel war eine Kugel aus Gummi, welche die Außenhülle bei jeder Bewegung erschüttern ließ. „…und deshalb trägst du sie heute bei der Arbeit… Bin mal gespannt, wie es wird, wenn du auf einem Pferd sitzt.” Linda grinste und Karin grinste zurück „Gespannt bin ich auch oder glaubst du der Plug wird im Sattel völlig unbemerkt bleiben?”

„Und für dich habe ich folgendes…”, sie holte meine schwarze, eng anliegende Boxershorts hervor und dazu ein ein kurzes, dunkles Sneakersöckchen auf dem weiße Schweißränder waren „…zieh mal meinen Slip aus und deine Shorts an.” Ich machte was sie sagte. Linda zog den Bund meiner Shorts unter meinen Sack und griff an mein Schwänzchen, welches sofort anfing zu zucken. Dann stülpte sie das Söckchen darüber und fummelte dem Saum unter mein Säckchen. Dann packte sie alles in meiner engen Unterhose ein.

Mein Schwänzchen hatte sich bei der Aktion ein bisschen versteift, passte aber trotzdem noch gut in ihr Söckchen. „Dachte ich’s mir doch, das dir das gefällt. Lecke Karin mal feucht und schaue, ob die Kugeln passen…”, sagte Linda, derweil legte sie ihren Bademantel ab. Sie stellte den Plug auf einen tiefen Nachttisch und griff nach Karins Fuss. Sie platzierte ihren dicken Zeh und den daneben auf dem Rumpf des Plugs. Karin stabilisierte so das kleine Sexspielzeug. „So ist’s gut, er bleibt nicht von alleine stehen und ich bin doch bestimmt ganz eng dahinten.”

Ich ließ derweil meine Zunge durch Karins haarigen Schlitz wandern. Sie schmeckte etwas muffig, war ja gerade erst wach und geduscht hatten wir nach den Schweinereien am Vorabend auch noch nicht. Es war mir immer egal… Ihre Beine waren weit gespreizt und sie stöhnte voller Wonne. Dann reichte sie mir die Liebeskugeln. „Aber schön langsam und nur in die Muschi…”, sagte sie. Ich nickte und spuckte noch einmal auf ihr Loch und verrieb meinen Speichel.

Linda schmierte etwas Gleitgel auf den Plug und rieb sich etwas auf ihr zauberhaftes Poloch. Sie schaute dabei zu wie ich Karin nass machte und anfing ihr die erste Kugel hinein zu drücken. „Soll ich mich wirklich drauf setzen. Wollt ihr es beide sehen?”, fragte Linda und tänzelte mit ihrem Hintern, leicht gehockt über der Spitze des Plugs. „Jaaaaaaa…”, stöhnte Karin, weil im Moment ihrer Antwort, die erste Kugel in ihr verschwand. Wow, dachte ich. Ging ganz schön leicht und die Kugeln waren dicker als mein Kleiner…

Ich bejahte die Frage ebenfalls und so hockte sich Linda tiefer und die feuchte Spitze des Plugs bohrte sich ganz leicht in ihr makelloses Poloch. Sie stöhnte auf, genau wie Karin, der ich seit die erste Kugel verschwunden war mit mehreren Finger den Kitzler gerieben hatte. Mit der anderen Hand streichelte ich ihren Bauch und ihre Brüste. Ich streichelte sie überall, sie sollte merken wie sehr ich ihren reifen Körper begehrte, auch wenn ein perfekter kurz daneben stand.

„Mmmmhhhhh… Es tut kaum weh, es ist ein ganz komisches Gefühl… ein schönes…. oder eher verdorbenes…”, sagte Linda als der Plug kurz vor seiner breitesten Stelle war „…bin ich jetzt verdorben, weil ich mir etwas in meinen Po schiebe? In meinen kleinen, engen Po?” – „Ja, das bist du…”, sagte Karin unter Atemnot, weil ich damit begonnen hatte, ihr die zweite Kugel ein zu führen „…aber du solltest deswegen nicht aufhören. Höre erst auf, wenn du meine Zehen an deinem Po spürst.” Dann fluppte die zweite Kugel rein und Karin drückte meinen Kopf zwischen ihre Beine.

Ich leckte sofort los und sie zuckte und bebte. Ich denke sie hatte einen Orgasmus. Dadurch verpasste ich leider wie der Plug versenkt wurde, denn ich merkte erst, dass alles schon gelaufen war, als Linda ganz freudig neben dem Bett stand und Karin und mir ihre auseinander gezogenen Backen präsentierte. Da steckte das Sexspielzeug. Karin hatte es aufgrund ihr Ekstase nämlich auch verpasst. „Sieht so aus, als wären wir fertig für den Tag.” – „Wenn das mal gut geht?”, sagte Karin etwas besorgt, denn immerhin war das Reitstunden geben ihre Arbeit…

Die beiden schlüpften in ihre Reitersachen, was mich unglaublich anmachte. Diese Hosen hatten es mir echt angetan. Dann küsste mich Linda auf die Stirn und Karin mit Zunge auf den Mund. An ihrem Gesicht konnte man sehen, dass sie die Kugeln bei jedem Schritt spürte. Auch ich spürte bei jeder Bewegung das Söckchen und der Gedanke, dass es von Linda getragen wurde, ließen mich fast die ganze Zeit halbsteif sein. Trotzdem blieb alles so verpackt, wie sie es gemacht hatte.

Ich machte mich nützlich und räumte etwas auf. Dann legte ich mich auf die Couch und döste vor mich hin. Ich muss eingeschlafen sein, denn wach wurde ich von meinem Handy. Es war Karins Nummer und so nahm ich ab „Hier ist Linda, ich hab’ Karins Handy… Komm doch mal in den Stall hinten rechts, in Box 17.” Ich holte aus meiner Reisetasche einen Jogginganzug, bekleidete mich damit und machte mich sofort auf den Weg. Das kleine und das reife Luder konnten ja nur wieder irgendeine Schweinerei im Kopf haben.

Als ich in der Box ankam standen beide mit dem Hintern zu mir und beugten sich leicht vorn über. Mit den Händen hielten sie sich über ihren Köpfen an den Gitterstäben der Stallbox fest. Sie präsentierten ihre Reithosenärschen. Karins war fast doppelt so breit wie Lindas. Ihr pralles Hinterteil steckte in einer weißen Hose mit beigem Leder und der knackige, junge Arsch trug eine dunkelblaue Hose mit braunem Leder.

„Wir haben Pause…”, sagte Linda „…Magst du uns ein bisschen unsrere Pospalten reiben, durch die Hose.” – „Ja, natürlich”, schoss es aus mir heraus. Ich stellte mich hinter die Beiden und fing an über den Stoff ihrer Beinbekleidung zu streicheln. Dann wanderten meine Hände zu den Mittein der Pos und dort massierte ich fest und kräftig, damit die beiden Damen auch etwas spürten. Karins Arsch war in dieser Hose fest und trotzdem prall. Ganz anders als nackt. Lindas Po war ja auch nackt fest…

Ich rieb auf und ab und die beiden Damen drückten sich gegen meine Hände. Sie erregte es. Mich ebenfalls. In meiner Hose zuckte mein Schwänzchen, dass immer noch in Lindas Söckchen gehüllt war. „Ich will richtig gerieben werden…”, sagte Linda und zog sich ihre Reit- und Unterhose unter den Po „…ich will einen Fingerfick.” Ich sah den Plug und sie zog meine Hand zwischen ihre Beine. Ich massierte sie dort und dann steckte ich einen Finger rein. Sie fing sofort an sich auf dem Finger zu bewegen. „Das ist noch geiler, wenn etwas im Po steckt…”, stöhnte sie „…in meinem kleinen, engen Poloch… Mmmmhhhhh….”

Auch Karin zog sich ihre Hosen unter die Pofalten und ich fing an ihre Spalte zu reiben. Die Haare um ihr Loch waren schon ganz nass. Linda bewegte sich immer schneller und ihre enge Ritze schmatzte auf meinem Finger auf und ab. Sie stöhnte und Karins Stöhnen wurde intensiver als ich mein Massagetempo steigerte. Sie bewegte ihren Unterleib langsam und geschmeidig, presste sich vor meine Hand und genoss parallel die Schwingungen der Kugeln in ihrem Inneren.

Linda verkrampfte „Jaaaaa…Fick mir feste rein… Fick mir feste mit deinem Finger in mein Loch… Mmmmhhhh……Aaaaaaahhhhh… Fick du geiler Fingerficker…” Ich erwiderte ihre Bewegungen und rammte meinen Finger schneller rein und raus. Unter Zittern und Beben kam sie zum Orgasmus. Ich Hände krallten sich an die Gitterstäbe. Ihre Beine knickten mehrmals kurz ein. Wie diese 18-jährige stöhnte war einfach ein Gedicht.

Als sie sich wieder gefangen hatte, sah sie kurz zu wie ich Karins Schlitz massierte. Da ich jetzt beide Hände frei hatte, streichelte ich mit der anderen Hand über ihre Pobacken und massierte immer wieder mit meinem Daumen ihre leicht behaarte Rosette. „Ich möchte dich steif machen. Hast du noch mein Schwitztisöckchen an?” fragte mich Linda. Ich nickte. „Hi,hi”, machte Linda.

Sie zog mir meine Jogginghose runter und dann auch meine Boxershorts. Ich würde sagen mein Schwänzchen war zu 2/3 steif. Sie massierte mir die Schwanzspitze in dem Söckchen. Vorher hatte sie sich mehrmals in die Hand gespuckt und den Sockenteil an meiner Eichel richtig nass gemacht. Bei dieser Aktion wurde ich ganz steif. „Das ging ja schnell… Bist wohl so geil wie Karin und ich gewesen, was?” Wieder nickte ich und fummelte weiter an Karin rum.

„Würdest du gern gefickt werden? In deine reife, haarige Scheide?” fragte Linda Karin. „Linda, lass gut sein. Wir haben doch auch so ne’ Menge Spaß…” – „Vertrau mir doch… Also, hast du Lust in deine Scheide gestoßen zu werden.?” – „Ja sicher. Natürlich würde ich gern mal normal gebumst werden, aber…” – „Hol die die Kugel raus und bleib so gebeugt. Und du komm hier rüber”, Linda sah mich an und ich ging zu ihr.

Sie hatte ein Kondom in der Hand „Willst du Karin stoßen? In ihre Scheide, mit deinem Schwänzchen?” – „Ja, natürlich, aber…” – „Willst du?” – „Ja, aber…” Linda sah mich an und legte ihre Finger auf die Lippen. „Sag es, sag was du willst und dann stell keine Fragen und mach was ich sage.” Was soll’s, dachte ich?! „Ich möchte gern Karins Scheide mit meinem Schwänzchen stoßen.”
Linda grinste und Karin schaute etwas skeptisch über ihre Schulter, konnte aber nicht sehen, was Linda und ich trieben.

Während ich aussprach, was ich wollte, hatte sie das Kondom über das Söckchen gezogen. Durch eine kleine Wulst an der Spitze war mein Schwanz jetzt bestimmt 2cm länger und breiter. 16X4. Wow, vor allem die Dicke sah gut aus. Linda machte das Kondom mit ihrer Spucke nass. Ich spürte einen Druck, der fühlte sich aber total weit entfernt an. Ganz komisch. Ganz anders als jede andere Berührung. „Wie geil er ist…und vor allem, wie steif du bist”, sagte Linda als alles schön feucht und schleimig war „Jetzt fick sie.”

Ohne das Karin sehen konnte, was Linda gemacht hat stellte ich mich hinter sie und presste mein in Baumwolle und Latex verhülltes Schwänzchen vor Karins Scheideneingang. Die kugeln waren raus und obwohl sie noch etwas geweitet war, musst ich drücken um das 4cm dicke Pimmelchen in sie zu schieben. Sie stöhnte auf. Auch das fühlte sich total unwirklich an. Als würde man träumen. Trotzdem war es geil. „Woooow, was ist…. was ist denn hier… Linda was hast du…?” stammelte Karin schwer atmend, als ich anfing sie zu stoßen. Mein Becken berührte immer wieder ihren geilen Arsch und auch, wenn sich das eigentliche Fickgefühl wie betäubt anfühlte, war der Anblick und alles andere der Hammer.

Da ich kaum was spürte konnte ich relativ lange stoßen und immer als ich merkte das es pumpte, hörte ich kurz auf und dann ging es weiter. Linda hockte unter uns und freute sich, dass ihr Plan funktionierte. „Fickt er dich gut?” fragte sie. „Es ist der Wahnsinn. Ich will ihn jetzt ansehen dabei…”, antwortete Karin. Sie drehte sich um und sah Lindas Werk an meinem Pimmelchen. „Wie kommst du nur auf sowas, ich glaub es ja nicht… Aber es funktioniert. Ist es nicht beschämend für dich…”, Karin sah zu mir „…hier mit einem vollgeschwitzten Söckchen als Penisverdickung meine Scheide zu begatten?”

„Irgendwie schon, aber dich überhaupt zu begatten, macht das alles wieder wett”, sagte ich. Sie hatte derweil ihre Stiefel, Socken und Hosen ganz ausgezogen und lag mit angewinkelten Beinen auf dem Stroh vor mir „Komm her du Aushilfshengst und fick mich weiter…” Ich kniete mich vor sich und steckte ihre mein umhülltes Schwänzchen wieder tief in ihre Muschi. Es schmatzte und ich sah genau hin, wie ein Körperteil von mir, in dieser prallen Frau verschwand.

Dann fasste sie an meinen Po und zog mich immer wieder zu sich. Ein Signal, dass es ihr gut gefiel von mir gefickt zu werden. Wie gesagt, ich spürte schon was ich da machte, aber das Gefühl war irgendwie isoliert und wie in einem Traum. So nah, aber doch so fern. Geil war es auf alle Fälle… Ich erhöhte mein Tempo, fasste an ihre speckigen Hüften und zog ihren geilen Körper immer wieder an mich ran. Das, in Kombination mit meinen Stoßbewegungen ließ unser Fleisch immer fester zusammen prallen, wenn mein Becken ihren bebenden Unterleib berührte.

Linda stand über Karins Kopf und rubbelte sich völlig ungehemmt und in schneller Geschwindigkeit ihre Spalte und ihren Kitzler. Beide waren extrem nass und wir alle drei waren extrem geil. Karin bereitete sich auf einen Orgasmus vor „Jaaaaa….Weiter soooo…Ich bin gleich so weit… Stoß mir dein kleines, angedicktes Schwänzchen in die Fotze… Jaaaaaaa…. Mmmmhhhhh…” Ich machte weiter und stieß noch fester, dann nahm ich ihren Unterschenkel und steuerte mir so ihren Fuss vor mein Gesicht.

Ohne die Fickbewegungen zu unterbrechen lutschte und saugte ich ihren dicken Zeh und leckte ihre Fusssohle gierig ab. Sie verkrampfte und ich spürte das auch ihre Muschimuskeln sehr angespannt waren, selbst durch meine Isolation. „Jaaaaaaaaaaaa…”, schrie Karin förmlich und an ihrem Blick konnte man sehen, dass sie hoffte, dass es sonst keiner gehört hatte. Ihr Unterleib zuckte so heftig wie noch nie und als ich mein Schwänzchen raus zog pumpte sie eine Schwall Scheidensaft nach draußen „Mmmmhhhh…ich glaube ich hab’ gerade abgespritzt”, sagte Karin mit zitternder Stimme.

„Hilfst du ihm in meinen Po zu spritzen?” fragte Linda Karin, als sie sich wieder beruhigt hatte „Aber er soll ihn noch nicht reinstecken, nur alles rein spritzen… Dann stecken wir den Plug wieder rein.” – „Was du doch für ein verdorbenes Ferkel bist”, sagte Karin „Aber ja, ich helfe gern. Dann drück schonmal den Plug raus, aber so wie ich – ohne Hände.” Linda grinste und hockte sich auf alle viere. Dann drückte sie und der Plug bewegte sich. Während ich immer noch Karins Zehen lutschte, fummelte sie mir das Gummi und den Socken von meinem Schwänzchen. Er war knallrot, aber auch total steil und hart.

Linda drückte weiter und beim dritten Versuch, fiel der Plug zu Boden. Ihr Poloch pochte leicht geöffnet in meine Richtung. Karin legte sich hinter Linda und hielt ihre Füsse zusammengepresst vor den Po ihrer Assistentin. „Du kannst jetzt zwischen meine Füsse ficken und wenn du kommst drückst du deine Spitze vor ihr geöffnetes Poloch… Spritz dem Ferkel schön den Samen rein. So von Ferkelchen zu Ferkelchen.” Was die beiden doch für geile Ideen hatten.

Ich kniete mich über Karin und steckte mein hartes Schwänzchen zwischen ihre Füsse. Ganz vorne, direkt hinter den Zehen. Immer wieder berührte meine Eichel Lindas Poloch, die jedes mal zuckte. Ich spürte eine Hand von Karin. Immer wieder streichelte sie vom Sack, über den Steg bis zu meinem Poloch. Und dann zurück. Ich bewegte mein Becken rhythmisch in ihre Füsse.

Als Karin dann noch anfing kreisend meine Rosette zu massieren, fing mein Schwänzchen nach kurzer Zeit an zu pumpen. Ich stöhnte und Karin und Linda wartenden gespannt auf meinen Orgasmus. „Ja…komm… spritz ab für uns…”, sagte Karin „…Alles in ihr süßes Poloch.” – „Ja spritz mir in mein Loch, komm alles schön rein spritzen…”, sagte Linda. Dann kam es mir und ich drückte meine Eichel ganz dicht an Lindas engstes Loch. Die Spermaschübe schossen in ihren Darm und sie zuckte erregt. Der letzte Schub lief noch an ihrer Spalte runter. Karin packte mein Schwänzchen und rieb es mit dem Sperma durch Lindas Arschritze.

Ich zuckte noch als Karin schon dabei war ihr den Plug in die ganze Schweinerei zu stecken. Er flutschte rein wie von selbst. Dann lief etwas Posaft, gemischt mit Sperma seitlich am Plug runter. Karin zog Linda jetzt ihre Hosen hoch „Wir müssen wieder arbeiten.” Sie küsste mich, zog sich an und die beiden verschwanden aus der Box. Ich zog mich auch an und ging wieder ins Haus. Mal sehen was die beiden sich für den Abend ausgedacht hatten.

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