Die Schöne und die Sklavin - Teil 12
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Die Schöne und die Sklavin – Teil 12

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Der Inhalt dieses Teils unterscheidet sich doch stark von anderen Geschichten.

Über einen Tag lang saß ich an einer E-Mail für Christine, suchte die richtigen Worte, um das zu retten, was nicht mehr zu retten war. Die Länge des Textes ging weit über das hinaus, was einem Teil meiner Story entspricht. Auf keinen Fall wollte ich, dass neuen Fragen aufkommen oder Missverständnisse bestehen. Ich entschuldigte mich bei Christine, schrieb, dass sie mir im Gegensatz zu Patti enorm viel bedeutet, Treue bei mir großgeschrieben wird, ich überaus traurig bin, Patti nicht mehr angefasst habe, wegen nicht enden wollender Gedanken an sie und wenn es nur irgendwie helfen würde, ich den Kontakt zu Patti abbrechen würde damit wir eine Chance hätten.

Als ich die Rück-Mail von Christine im Posteingang sah, pochte mein Herz mindestens genauso als ich damals die Note in einem Studienfach online abrief, bei der eine 5 zum Abbruch meines Studiums geführt hätte. In der Mail stand nicht viel drin. Sie schlug vor, dass wir uns zu dritt bei mir an einen Tisch setzen sollten. So Recht wusste ich nicht was ich davon halten sollte, aber lieber als Ignoranz oder ein böser Korb war mir diese Variante allemal.

Das Treffen fand statt:
„Jetzt seh ich Dich also auch mal angezogen.“ beugte sich Christine zu Patti, auf der Couch sitzend, herunter und reichte ihr die Hand während ich mich noch nicht gesetzt hatte, weil ich mich um die Getränke kümmern wollte. Auch wenn Patti nicht viel sagen konnte, die Schamesröte in Ihrem Gesicht zeigte, wie sie sich fühlte.
„Guten Tag Frau … .“
„Du brauchst mich nicht siezen. Ich bin die Christine.“
„Okay.“
So wie sie auf der Couch saß, mit übereinander geschlagenen Beinen, hätte man Patti nie als solch ein Luder entlarven können. Christines bestimmtes Auftreten sorgte nicht gerade für Entspannung auf Seiten Pattis. Aber auch ich war von Christines Selbstsicherheit und dem Umgang mit dieser Situation beeindruckt und überrascht. Das Heft nahm eindeutig sie in die Hand. Mehr als genug Fragen stellte sie zu unserem Verhältnis. Patti sollte nun alles einpacken was von ihr ist. Sie würde Patti dann auch mit dem Auto nach Hause bringen. So geschah es auch. Man hatte den Eindruck, dass Patti zwar nicht sehr erfreut über diese Entwicklung war, aber sie wollte auch aus dieser unangenehmen Situation heraus. Ich wartete gefühlte Stunden bei mir zu Hause darauf, dass Christine wieder auftaucht. Christine nutzte dabei die Gelegenheit, um mit Patti ausführlich zu sprechen.

Als Christine wieder zurück war, löschte sie Pattis Nummer aus meinem Handy und forderte mich auf „dieses SM-Zeug“ wegzuschmeißen, denn „Wenn Du es ernst meinst, brauchst Du das jetzt alles nicht mehr.“
Es war wohl mehr ein symbolischer Akt, denn etwas Erlös hätte man mit einem Verkauf der Sachen bestimmt erzielen können. Dies tat Christine dann mit den teilweise ungebrauchten Schuhen und Stiefeln, die sie im Internet selbstständig zum Kauf anbot. Wir unterhielten uns äußerst umfassend. Zum Ende des Gespräches hin bat Christine um etwas Bedenkzeit. Das war mehr als ich erwarten konnte.

Als sie sich nach ein paar Tagen für mich entschied, einigten wir uns darauf es trotzdem langsam angehen zu lassen. Christine wurde schon oft von Männern enttäuscht und dieses Erlebnis war nun alles andere als vertrauensfördernd. Mit dem Wissen wurde mein schlechtes Gewissen ihr gegenüber noch ausgeprägter.

Patti hätte ich schon noch kontaktieren können, wenn ich gewollt hätte, aber das war kein Thema für mich.

Zum ersten Sex bzw. Sexversuch mit Christine kam es ca. 2 Monate später. Die Initiative ging von ihr aus. Nach dem Vorfall war ich NOCH vorsichtiger geworden. Als ich eines schönes Wochendendes abends unter der Dusche stand, fragte sie mich, ob sie nicht auch hereintreten dürfte. Wir seiften uns ein, aber eine Erektion bekam ich nicht. Das fand ich schon ziemlich komisch. Danach gingen wir auf die „Spielwiese“ ihrer Wohnung.
„Nun gut, erst mal lecken, lecken ist immer gut. Wow, was ein Anblick. Dies muss das Paradies sein, genau hier zwischen den Beinen dieser Frau.“ dachte ich mir.
Aber denken … genau das war das Problem, vermute ich im Nachhinein. Ich dachte zu viel nach, konnte mich nicht fallenlassen. „Wie mache ich es ihr so, dass es für sie wunderschön ist?“ Ich wollte derjenige sein mit dem sie den schönsten Sex erlebt. Das Gefummel beim Kondom überziehen dauerte meinem Schwanz zu lang nachdem sie ihn zum Stehen gebracht hatte. Er trat den Rückzug an. Meine Nervosität steigerte sich immer mehr. „Aber vielleicht geht da ja noch was?“ dachte ich mir.
„Nehm ihn einfach nochmal in den Mund.“ sagte ich.
Aber da tat sich nicht viel. Oh man war das peinlich.
Ich entschied mich es ihr mit meinen Fingern zu machen. Im Gegensatz zu mir, sah man, dass sie wahnsinnig erregt war. Deshalb kam relativ fix zu einem Orgasmus, den sie unüberhörbar genoss. So laut hatte ich es noch von keiner Frau gehört, weshalb bei mir Skepsis aufkam, ob es vielleicht doch gespielt sei oder ob sie es zumindest mit dem Schreien übertrieb. Aber im Grunde war ich mir ziemlich sicher, dass sie ihren Orgasmus hatte „Wenigstens etwas.“ sagte ich zu mir.
„Was ist denn?“ fragte sie als ich anschließend im Bett liegend vor mich hinstarrte.
„Was soll sein? Ist doch logisch.“ dachte ich mir.
„Ich will Dich halt nicht enttäuschen.“ gab ich ihr als Antwort.
„Aber Du enttäuschst mich doch nicht.“ sagte sie und küsste mich danach leidenschaftlich auf meinen Mund und blickte mich lieb an.
Die Aussage hatte ich nicht wirklich verstanden. Sie konnte doch unmöglich damit zufrieden sein, dass wir keinen richtigen Sex hatten. Ich hatte Angst sie zu verlieren!
„Denkt sie vielleicht ich finde sie nicht attraktiv? Bekomm ich nur noch eine Erektion bei hartem Sex? Was ist mit mir los? Was ist, wenn ich nie mehr kann?“ Ein schlechter Gedanke folgte dem nächsten.
Sie merkte, dass meine Gehirnzellen am rotieren waren. „Es ist alles in Ordnung, wirklich. Komm, lass uns schlafen.“
„Was für eine tolle Frau.“ dachte ich mir. Es machte wirklich nicht den Eindruck als sei es für sie schlimm. Aber ihre Aussage verflog schnell, denn schlimm war es für mich, richtig schlimm. Ich hätte heulen können, aber die Blöße gab ich mir dann doch nicht. Ich drehte mich weg und schlief irgendwann mal ein.

Vor dem zweiten „Ineinandertreffen“ hatte ich ungeheuren Bammel. „Was ist, wenn es wieder nicht klappt?“ Deshalb war ich auch immerzu erleichtert, wenn es über´s Fummeln und Knutschereien nicht hinausging. Was für eine Idiotie. Ich wollte die für mich schönste Frau der Welt nicht wirklich an mich heranlassen!? Es kam wie es kommen musste. Auch beim zweiten Mal war tote Hose bei mir. Er stand so halb, aber als er das Kondom bemerkte, streikte Klein-Boelker erneut.

Bei einem Spaziergang am nächsten Tag sagte sie „Du willst mich gar nicht.“
„Also doch.“ dachte ich mir. Dabei erkannte ich die Traurigkeit in ihrem Gesicht und versuchte ihr zu erklären, dass das genaue Gegenteil der Fall wäre. Dennoch fühlte ich mich, obwohl ich so verliebt war, in ihrer Gegenwart seit dieser Nicht-Sex-Geschichte immer etwas klein, weil ich nicht den Eindruck hatte, ihr gerecht werden zu können. Nach dieser Aussage verstärkte sich dieses Gefühl und es schien nur eine Frage der Zeit, wann sie mich verlassen würde.

Als wir irgendwann einmal abends im Bett einen Film schauten, regte sich etwas in meiner Unterhose. Das teilte ich Christine mit. Sie machte große Augen „Hui. Kann ich mich auf Dich draufsetzen?“ fragte sie mich.
„Klar. Wenn Du schwanger werden willst…“ antwortete ich.
Dann sagte sie irgendetwas über ihre Tage, dass da eh nichts passieren würde. Sie schob ihren Slip beiseite und setzte sie sich auch schon sehr schnell auf meinen Schwanz. Geil war ich in dem Sinne nicht, aber er stand halt. Vielleicht so etwas wie eine Morgenlatte?
Nach 3 maligem Auf und Ab sagte ich schon „Halt! Ich komme gleich.“
„Egal, das will ich ja.“
Und zack spritzte ich ihr in ihre Muschi, die sich netterweise für diesen Spontaneinsatz zur Verfügung gestellt hatte.

Der Knoten war nun, wie auch immer, geplatzt, die Kuh war vom Eis, das Runde im Eckigen … Von dem Zeitpunkt an hatten wir Sex, nein, keinen Sex, Liebe machen wäre der richtige Ausdruck dafür. Und es war immer toll. Näher erläutern möchte ich den Sex mit ihr nicht. Es wäre einfach nichts, was ihr noch nie gelesen hättet. Auch liebevollen Verkehr kann man hier bei xHamster in einigen Stories finden. Außergewöhnlich war weiterhin ihre Lautstärke beim Orgasmus. Das mussten die Nachbarn einfach mitbekommen haben. Als ich Christine darauf ansprach meinte sie „Ich merk das gar nicht. Ich find das gar nicht so laut. Ich kann da nicht anders.“

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