Die sadistische Nichte 7
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Die sadistische Nichte 7

Nach der gestrigen Zwangsbehandlung bei Sara, die ich im Auftrag meiner Nichte befriedigen musste, freute ich mich darauf, heute wieder Trix zu sehen. Sie hatte ja quasi versprochen, ich dürfe sie ficken – aber ich kannte sie ja gut genug, sie war ein fieses Ding. Ich wusste, irgendeine Gemeinheit würde sie auf Lager haben. Aber ich hatte keine Ahnung, was auf mich zukam.

Vielversprechend war jedenfalls schon der Anblick, als Robert mich reinliess. Trix stand in der Küche vor dem offenen Kühlschrank. Sie trug halterlose Strapse, dazu Highheels (was sie nie machte!), dann einen Stringtanga, der zwischen ihren Arschbacken verschwand und eine Büstenhebe, der ihre festen Brüste hochschob, dabei aber die Nippel frei liess. Alles in schwarz auf ihrer hellen Haut, dazu die blonden knapp schulterlangen Haare. Vielleicht hatte die Kälte des offenen Kühlschrankes ihre Nippel hart werden lassen? Oder wars die Vorfreude?

Bei der Begrüssung fasste ich ihr gleich in den Schritt. Ich spürte schon Wärme! Und auch ihre Arschbacken fühlten sich in meinen Händen so gut an! Ihr Mann wies mich aber zurecht, das Fummeln habe noch Zeit. Entgegen anderen Treffs wechselten wir nicht sofort ins Zimmer mit dem Bett. Sie wollten mich offenbar warten lassen…

Robert wollte dann bei einem Drink wissen, was denn am Vorabend mit Sara gelaufen sei. Trix grinste, denn sie wusste ja sicher jedes Details. Ich erklärte ihm kurz, wie ich gelitten hatte. Ich erwähnte nichts von dem Vibrator in meinem Arsch, er hingegen schon. Da seien Frau sich nicht gern in den Arsch ficken lasse, dürfe er ab und zu Sara von hinten nehmen, die stehe voll drauf und brauche das regelmässig. Aschficken sei einfach geil, er geniesse das jeweils voll! Ich erwiderte nichts…

Ich hatte mittlerweile einen harten Schanz in der Hose, denn Trix sass mir gegenüber und ich schaute sie dauernd an, ihre herrlichen Brüste mit den spitzen Nippeln, und natürlich zwischen ihre Schenkel, wo ich ihre heisse Möse wusste. Vom Ende der Strapse, dann die Oberschenkel, die zu ihrer Möse zusammenfanden… der Tanga, der durch ihren Schlitz führte und der leichte Bauch, der im Sitzen ein paar kleine Speckfalten zeigte.. ich war so scharf auf sie wie schon lange nicht mehr. Ich wollte meine Nichte sofort überall berühren und ficken…

Sie sagte plötzlich: «Ich lasse mich jetzt von meinem Mann ficken. Du kannst ja nachkommen und zuschauen.» Ich war fast vor den beiden im Sexzimmer, unterwegs schon halb ausgezogen. Während Robert sich auszog, behielt Trix nur die Strapse an. Sie begann, den Schwanz ihres Mannes zu blasen und zu wichsen, wobei er das eigentlich nicht nötig hatte. Er stand eh schon steif ab, ich fand ihn immer noch dick und lang, aber er passte genau in Trix rein.

Er bewies das einmal mehr, als er sie von hinten bestieg. Ich konnte zwar nicht sehen, wie er reinstiess, denn sie hatte sich zu mir gedreht, schaute mich an, ihre Brüste baumelten so gut sie eben hängen konnten und liess sich von hinten bedienen. Ich wichste dazu meinen Schwanz. Zumindest solange, bis sie sagte, ich solle aufhören. Ich versuchte, mich stillzuhalten, aber es fiel schwer. Meine Hand wanderte immer wieder zu meinem Schwanz. «Finger weg! Oder soll ich dich fesseln?» Das war ja ganz neu, und ich wollte natürlich nicht.

Er drehte seine Frau auf den Rücken, ihr Kopf war auf der Bettkante, und ich überlegte einen kurzen Moment lang, ob ich jetzt meinen Schwanz in ihren Mund stecken könnte. Sie öffnete ihre Lippen und schlug mir genau das vor! Während Robert ihre Beine spreizte, seinen Schwanz immer tiefer in ihre Möse stiess, dufte ich ihren Mund ficken. Ich stützte mich auf ihren Brüsten ab, bewegt sanft meinen Schwanz vor und zurück, so dass ich immer wieder zwischen ihre Lippen eindringen konnte. Dazu der freie Blick auf ihre teilrasieret Möse, die hellen Schamhaare, die rot glänzenden Schamlippen und der dicke Schwanz, der immer wieder in sie reinstiess.

Plötzlich sperrte sie sich, meinen Schwanz aufzunehmen, ich wartete. Sie schaute mich von unten an, erklärte mir, dass ich keinesfalls in ihren Mund oder auf ihr Gesicht spritzen dürfe. Am besten sei wohl, ich würde wieder nur zuschauen. Das war fies, denn ich hätte bald abspritzen können. Ich erklärte dann, dass wir eine Abmachung hätten. «Ja klar, ich habe gesagt, du darfst mich lecken…» – «Und ficken.» – «Lass jetzt zuerst mal Robert ficken», war ihre ausweichende Antwort. Ich blieb stehen, schaute zu, wie sein Schwanz immer schneller in sie reinstiess, mein Schwanz zuckte immer wieder dabei.

Es war schon geil, als er kam. Die erste Ladung Sperma spritzte er ihr in die Möse, dann zog er seinen glänzenden Schwanz raus und die nächsten zwei-drei Spritzer landeten auf ihrem Bauch und in den Schamhaaren, bis sein Samen zwischen ihren weit gespreizten Schenkeln runter lief… Nur mit wenigen Sekunden Verzögerung war auch Trix soweit, ihr Unterleib zuckte, sie stöhnte, ihre Hände krallen sich ins Bettlaken, und sie versuchte, ihre Beine zusammenzupressen. Das klappte erst, als Robert ihre Fussgelenke losliess. Jedenfalls klebte nun auch Sperma an den Innenseiten ihrer Beine.

Ich erwartete nun, dass die beiden duschen gingen und ich dann endlich wieder mal die Möse meiner Nichte schmecken und dann hoffentlich auch ficken durfte. Doch sie machten keine Anstalten dazu. Ich kam mir irgendwie blöd vor. Stand da mit steifem Schwanz vor den beiden, die soeben einen Orgasmus hatten. Dann schaute Trix mich ganz unschuldig an und sagte: «Jetzt kannst du mich lecken.» Aber… da war doch überall Sperma von ihrem Mann in und auf ihrer Fotze! «Ja, ich weiss. Ich spüre den Saft, er klebt richtig an mir.» – «Komm schon, ist doch nur Sperma», sagte Robert grinsend. «Du legst dich jetzt sofort zwischen meine Beine und leckst meine Möse sauber!» Der Ton von Trix wurde fast aggressiv. «Du wolltest lecken, also los, mach!»

Ich kniete mich vor das Bett, sie rutschte näher, so dass ich ihren Unterleib nur noch einen halben Meter vor mir hatte. Sie spreizte ihre Beine, ich sah überall Sperma kleben. Ann stand Robert neben mir und drückte meinen Kopf zwischen ihre Schenkel auf Trix’ Möse. Es war mega-eklig. Mein ganzes Gesicht klebte, und bei der Vorstellung, dass das Samen ihres Mannes war, musste ich würgen. Doch er liess mich nicht mehr los, sie bewegte ihren Unterleib, so dass ich noch mehr von diesem klebrigen Zeugs abbekam. Und irgendwann musste ich Luft holen. Ich atmete den bekannten geilen Fotzengeruch meiner Nichte ein, dazu aber auch den von Robert.

Ich öffnete den Mund… und streckte vorsichtig meine Zunge raus, zwischen ihre Schamlippen, versuchte das Gehirn abzuschalten und nur noch zu lecken. Ich hörte beide leise lachen und diskutieren, während Roberts Hand auf meinem Hinterkopf dafür sorgte, dass ich meine Lippen weiter zwischen ihren Schenkeln hatte. Als er mich losliess, rannte ich aufs Klo, wusch mir den ganzen Kopf, den Mund besonders gut! Ich wollte das nicht!

Ich liess mir Zeit, überlegte, wie ich da am besten wieder raus kam aus der Sache. Ich wollte einfach gehen. Als ich zurück ins Sexzimmer kam, ich wollte meine Kleider holen, lag Trix mit gespreizten Schenkeln auf dem Bett, sie wichste ihre Möse, hatte einen Finger reingesteckt. Die Möse glänzte nicht mehr wegen des Spermas, sondern von ihrem eigenen Saft. «Komm, steck deinen Schwanz rein.» Ja klar, jetzt hatte ich genug. «Deiner steht ja richtig steif, komm, fick meine Frau.» Sie bekam Schützenhilfe von Robert. Ich traute der Sache zwar nicht, spürte aber, dass allein der Anblick und Roberts Aufforderung mich geil machte.

Ich warf mich fast auf Trix, stiess sofort meinen Schwanz in sie rein und fickte los. Sie lachten beide laut und Trix beteuerte, dass sie mich machen liess, ich müsse mich nicht so beeilen. Robert ging nun duschen und ich begriff langsam, dass ich tatsächlich in meiner Nichte war, sie ihre Beine seitlich gegen mich presste, und mich ficken liess. Natürlich hielt ich das nicht lange aus. Doch Trix stoppte mich, ich solle warten, bis ihr Mann zurück sei, der wolle sehen, wie ich abspritze. Ich versuchte mich zu bremsen, doch keine Chance. Ich liess mich auf sei fallen, mein Kopf neben ihrem, ihren Geruch in der Nase, und krampfartig spritzte ich ihr meinen Samen rein, ich hatte den Eindruck, ich könnte ewig weiterspritzen, so geil war das Gefühl auf und in ihr, die warme Nässe um meinen Schwanz. Allen schon ihr Geruch machte mich wahnsinnig.

Langsam wälzte ich mich von ihr runter, legte mich neben sie. Ich schaute diskret zwischen ihre Schenkel, sah meinen Saft aus ihrer Fotze tropfen, die nassen Schenkel, die glänzenden Schamhaare. Robert kam rein und fragte «Ist nicht ein ernst? Ich war doch nur zwei Minuten unter der Dusche. Und ich wollte zuschauen, wie du abspritzst!» Mir war in dem Augenblick alles egal, dachte auch nicht daran, dass die beiden noch was auf Lager haben könnten. Ich hatte Trix gefickt und besamt! Alles andere war egal. Bis Trix mich anstupste. Ich schaute sie an, unsere Augen waren nur wenige Zentimeter voneinander entfernt. «Jetzt musst du noch einen eigenen Saft auflecken. Ich will, dass du mich nochmals leckst.» – «Sicher nicht.» – Oh doch, schön auf meinen Schenkeln anfangen und dann immer höher, bis kein Sperma von dir oder Robert mehr an mir klebt.» Ich schaute ihn an, etwas verzweifelt wohl, doch er nickte und sagte leise «du machst besser was sie sagt. Und du weisst ja jetzt, wie Sperma schmeckt. Also was solls…»

Und so musste ich mich bei meiner Nichte noch «bedanken», dass sie mich zwischen ihre Schenkel gelassen hatte, indem ich sei von den restlichen Samenspuren befreien musste. Und als ich die Innenseiten ihre Beine sauber hatte, ihr Schamlippen glänzten und die Schamhaare einigermassen samenfrei waren, ging sie duschen. Ich lag da auf dem Bett, kam mir so erniedrigt vor, versaut und benutzt – und dennoch befriedigt. «Ich habe gehört, du hast megamässig vor Sara abgespritzt, als sie mit dem Vibrator nachgeholfen hat.» Ich wollte jetzt echt nichts davon hören. «Ich finde, das sollte Trix auch mal sehen, wenn du so geil gemacht wirst.» – Ich wollte noch immer nichts davon hören. «Arschficken ist geil, aber das wirst du dann schon merken.»

Ich hörte das zwar, aber verstand nicht. Wollte nicht verstehen. Denn Trix kam nackt zurück aus dem Bad. Sie legte sich neben mich, ich schaute sie fragend an. «Willst du nicht das Sperma von Robert und dir von deinem Schwanz waschen?» Daran hatte ich nicht mal gedacht, ich hatte ja in die von Robert vollgespritzte Möse gefickt! Ich war fast so schnell im Bad, wie vorhin, als ich seinen Samen auf den Lippen geschmeckt hatte…




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