Die Niederlage - Teil 5
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Die Niederlage – Teil 5

Am nächsten Montag musste Sibel in die Schule. Sie wusste, dass sie dort Alex wiedersehen würde, der drei Klassen unter der Abiturientin war. Sie hoffte, dass sie ihm aus dem Weg gehen konnte. Der Sex mit ihm war zwar geil gewesen, aber was ihr doch peinlich, dass sie sich von so einem jüngeren Typen ficken lassen hatte. Auf keinen Fall wollte sie, dass jemand davon erfuhr.
Vor der ersten Stunde herrschte in der Schulaule ein großes Gedränge. Zwischen den schubsenden und krakelenden Schülern bahnte sich Sibel einen Weg zum Schulkiosk, um sich noch ein Brötchen zu kaufen. Als sie in der Schlange vor dem Kiosk stand, fühlte sie auf einmal, wie ihr von hinten jemand an den dicken Arsch griff.

„Guten Morgen, meine kleine Türkenschlampe. Bist Du wieder geil“, flüsterte ihr jemand ins Ohr. Es war Alex.

Sibel drehte sich um „Verpiss Dich, Junge“, zischte sie Alex an und ergriff die Flucht. Sie rannte auf die Mädchentoilette und schloss sich in einer Kabine ein. Sibel setze sich auf den Klodeckel und wartete. Die Toilette leerte sich und als der Gong zur ersten Stunde ertönte, war sie allein. Sie blieb noch ein paar Minuten sitzen, um sicherzugehen, dass auch Alex in seiner Alex war, wenn sie sich wieder aus der Toilette heraus traute.

Da hörte sie aber, wie wieder jemand die Toilette betrat. Jemand ging auf die Kabine zu, in der Sibel sich eingeschlossen hatte und machte sich an der Tür zu schaffen. Das Schloss schnappte auf. Die Tür öffnete sich und da stand Alex mit einem Vierkantschlüssel in der Hand mit dem man von außen das Schloss öffnen konnte.

„Na, hast Du schon auf mich gewartet?“ Frage der Junge spöttisch.

„Ey, lass mich in Ruhe, Du Wichser“, schrie Sibel und sprang auf. Sie wollte sich an Alex vorbeischieben doch der Junge versperrte ihr den Weg. Die junge Türkin erinnerte sich an ihr Judo Training. Gerade erst hatte sie die Hiji Ate gelernt, Ellenbogenschläge, sehr effektiv im Nahbereich und in engen Räumen, wie einer Toilettenkabine.

Sibel holte mit dem Arm aus, um Alex ihren Ellbogen in die rechte Seite zu rammen. Aber der Junge war schneller als sie. Er wich einen Schritt zurück und Sibels Ellbogenstoß ging ins Leere. Alex griff ihren Arm und riss ihn weiter in ihre Stoßrichtung. Dadurch vergrößerte sich ihr Drehmoment und Sibel wirbelte um die eigene Achse, sie stolperte und fiel rückwärts wieder auf den Toilettensitz.

„Scheiße, der Junge ist gut“, dachte sie anerkennend. Sie spürte seine Dominanz, die sie bereits mitgerissen hatte, als er zwei Abende zuvor seinen großen Schwanz in sie gesteckt hatte. Aber im nächsten Moment stand sie wieder auf ihren Beinen. Sie wollte sich nicht einfach von so einem kleinen Wichser besiegen lassen, das konnte sie nicht mit ihrer türkischen Ehre vereinbaren.

Sibel setzte wieder zum Angriff an aber Alex kam ihr zuvor. Sie wollte wieder einen Schritt auf ihn zu machen und zu einem neuen Schlag ansetzen. Aber als sie sich nach vorne bewegte, lief sie schon gegen Alex Fuß, den er blitzschnell hochgerissen hatte. Mit einem mächtigen Fußtritt hob er das ältere Mädchen kurz vom Boden. Sibel fiel nach hinten und landete wieder unsanft auf dem Toilettendeckel. Mit dem Hinterkopf knallte sie dabei unsanft gegen die Wand, so dass ihr kurz schwarz vor Augen wurde.

Alex hatte es wieder geschafft, eine ältere Frau zu besiegen. Jetzt wollte er seinen Sieg auskosten. Er trat an die benommene Türkin heran und ließ seine Hose herunter. Sein halbsteifer Schwanz sprang hervor. Alex nahm sein Glied in die Hand und rieb es über Sibels Gesicht.

„Na, bist Du jetzt eine brave Schlampe?“ Fragte Alex und presste seinen Dicken gegen Sibels Mund.
Sibel kam wieder zu sich und spürte das heiße, harte Fleisch in ihrem Gesicht. Sie wollte sich Alex entziehen, aufspringen, weglaufen, vor ihrer Blamage flüchten. Aber der Junge legte seine Hand auf ihre Schulter und drückte sie mit sanftem Druck auf den Toilettensitz zurück.

„Bleib“, sagte er und schaute von oben auf sie herab. In dem Moment wurde Sibel klar, dass sie keine Wahl hatte. Sie hatte sich von einem 16jährigen Jungen besiegen lassen. Er hatte ihr seine Dominanz gezeigt und sie gefangen. Jetzt war sie in seinem Besitz und musste sich ihm und seinem mächtigen Schwanz unterwerfen.

Demütig sah sie mit großen dunklen Augen zu Alex hoch und öffnete folgsam ihren Mund. Alex spürte, wie ihr Widerstand zerfiel und wie die Feuchte von Sibels Mund seinen Schwanz umfing. Zufrieden sah der Junge auf seine Gefangene herab, die ihm jetzt bereitwillig den Mund öffnete. Den Farbkontrast zwischen seinem mächtigen weißen Schwanz und Sibels orientalischem Hautton fand er besonders sexy.

Alex legte seine Hände hinter den Kopf der Türkin und verschränkte seine Finger. Er wollte ihre Kehle besitzen und zog ihren Kopf zu sich heran. Sein ganzer langer Schwanz glitt langsam in Sibels Mund. Sie würgte und ruderte mit den Armen, der dicke Penis in ihrem Schlund blockierte ihre Atmung. Aber Alex kannte keine Gnade. Er zog Sibels Kopf weiter über seinen Schwanz, bis ihre Nase gegen seinen flachen Bauch drückte.

Alex blieb in dieser Position und genoss die Wärme, die seinen Penis umschloss. Sibel würgte und hustete und versuchte vergeblich, sich gegen den großen Eindringling zu wehren. Schließlich gelang es ihr, ihre Kehlenmuskulatur zu entspannen und mit tiefen Atemzügen durch die Nase wieder Luft zu kriegen.

„Siehst Du, es geht doch. Ich werde meiner kleinen Türkenschlampe schon noch beibringen, mit meinem großen deutschen Schwanz richtig umzugehen“, sagte Alex und zog seine Latte wieder etwas aus Sibels Mund heraus, um dann gleich wieder mit tiefen Stößen in ihre Kehle zu ficken.

„Jetzt setz aber auch mal ein bisschen Deine Zunge und Deine Hände ein, um mich zum Spritzen zu bringen“, befahl der Junge.
Sibel fand es immer ein bisschen eklig, Schwänze zu blasen aber sie wollte das hier auch schnell zu Ende bringen, damit sie wieder in ihre Klasse zurückkonnte und ihr Fehlen nicht allzu negativ auffiel. Also gab sie sich Mühe. Sie umspielte die große Eichel in ihrer Mundhöhle mit ihrer Zunge, wichste den Teil des langen Schwanzes, der gerade nicht in ihrem Mund war mit ihrer Hand und massierte immer wieder auch mal leicht Alex Eier.

Dem Jungen gefiel der Einsatz, den das ältere Mädchen zeigte. Er hatte heute nicht wie sonst üblich vor der Schule noch einmal gewichst, um seinen Samenstau abzubauen, daher war er extrem geil und erreichte schnell den Point of No Return.

Sibel merkte, dass Alex kurz vor dem Abspritzen war. Sie wollte wenigstens vermeiden, dass er auch noch seinen Samen in ihren Mund spritzte. Daher nahm sie seinen Schwanz aus dem Mund, um ihn allein mit ihren Händen zum Ende zu bringen.

Doch Alex hatte andere Pläne. Er nahm ihre Hände und fixierte sie mit seiner eigenen an der gefliesten Wand der Toilettenkabine, von ihrem leichten Widerstand ließ er sich nicht aufhalten. Seinen Schwanz schob er wieder in Sibels Mund und fickte zum Abschluss noch einmal heftig in ihn hinein, so dass das Mädchen wieder würgen musste und ihr die Tränen in die Augen liefen.

Alex brauchte so nur wenige Sekunden, bis seine Eier schließlich große Spermafontänen direkt in den Mund der jungen Türkin pumpten. Sibel konnte sich nicht gegen diese Erniedrigung wehren und musste schlucken, um nicht an Alex Sperma zu ersticken. Der Junge zog seinen immer noch spritzenden Penis aus ihrem Mund heraus und ein letzter großer Spermabrocken landete mitten zwischen ihren delikat geschminkten Augen.

Alex packte seinen mit Sibels Lippenstift verschmierten Penis wieder in seine Hose ein.
„Das war eine geile Nummer. Das sollten wir jetzt jeden Morgen machen, dann muss ich nicht immer vor der Schule wichsen. Wir sehen uns dann nachher beim Karatetraining, Schlampe“, verabschiedete sich Alex und ließ das besudelte Mädchen in der Schultoilette liegen, während er zurück in den Unterricht ging.




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