Ungewöhnliche Frau (11) - Die Filmdose
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Die neue Wohnung




Eine alleinerziehende Mutter muss aus finanziellen Gründen in eine kleinere Wohnung ziehen und bildet mit ihrem Sohn gewissermaßen eine WG.

Die neue Wohnung

Und wiedermal lag ich auf meinem Bett, hatte einen Kopfhörer auf und es lief laute Musik. Vergebens. Ich überlegte den Kopfhörer abzunehmen und mit den Handflächen die Ohren zuzuhalten. Denn meine Alten zofften sich wiedermal. Trotzdem meine Alten im Erdgeschoß stritten, trotzdem meine Türe geschlossen war hörte ich jedes bösartige Wort.

An sich war das nichts neues, das ging schon Jahre so. Nur es wurde immer häufiger und die Auseinandersetzungen immer Bösartiger, die Pausen zwischen dem Streiten immer eisiger. Normalerweise verdrückte ich mich immer wenn sowas im Anzug war. Zu Kumpels, ins Jugendzentrum zum Billard spielen, in die Sporthalle zum Tischtennis. Nur, wo soll ich heute hin?

Es ist heiliger Abend. Das Feste der Liebe und der Familie. Alles ist zu. Meine Kumpels will ich nicht so überraschend behelligen. Und manchmal muss man auch was mit sich alleine ausmachen. Ich ging trotzdem. Schnappte mir meinen Rucksack, packte im Keller wahllos vier Flaschen Bier hinein. Dann durch die Kellertüre in den Garten, seitlich über den Zaun hinweg, so sehen mich meine Alten nicht. Üblicherweise umgekehrt mein Geheimweg wenn ich mal wieder zu spät nach Hause kam.

Ich streifte planlos durch die Straßen. Alles gespenstisch Ruhig, bunte Lichter hinter den Fenstern. Es nieselte leicht, war viel zu warm für die Jahreszeit. Vielleicht ganz gut jetzt. Plötzlich bemerkte ich dass ich bei meiner Schule bin. Gymnasium. Setze mich auf den Gitterrost des Heizungskellers, warme Luft zieht von unten hoch und ein überhängendes Dach schützt etwas. Ich denke nach. Keine Ahnung wie lange.

Ein offensichtlich Obdachloser kam träge angewatschelt, stellt umständlich 4 Plastiktüten auf den Boden und setzt sich neben mich auf den Rost, lehnt sich mit dem Rücken an die Wand, sieht mich an.

„Läuft wohl gerade nicht so gut, Junge?”

„Wie kommen sie da drauf?”

„Wenn ein Junge in guten Kleidern mit frischem Haarschnitt an einem solchen Abend alleine an einem solchen Ort sitzt und in den Boden starrt dann stimmt was gewaltig nicht.”

Lange sah ich ihn an. Der Mann war unrasiert und die Bekleidung ziemlich Abgetragen. Eine russische Filzmütze schützte sein Haupt. Kurz überlegte ich ob das ein Angebot war um mein Herz auszuschütten oder eine Einleitung weil er sich jetzt auskotzen wollte. Aber er sagte sonst nichts, starrte ebenfalls in den Boden. Ich schämte mich plötzlich etwas zu sagen. Dieser Mann hatte wohl weit größere Probleme wie ich?

„Und was machen Sie hier?”

„Du sitzt auf meinem Schlafplatz.”

„Oh, Entschuldigung!”

Eben wollte ich aufstehen, als er mich am Arm zurückhielt.

„Passt schon. Bleib nur. Du wirst ja nicht ewig wach bleiben wollen. Und dann gehst du wieder in dein schönes Heim zurück.”

„Schönes Heim? Vielleicht. Aber hier ist es Friedlicher.”

„Ach so. Daher weht der Wind. Deine Alten.”

Nicken. Ich erinnerte mich an den Inhalt meines Rucksacks, kramte darin, reichte meinem Nachbarn eine Flasche und nahm selber eine. Der sah auf das Ettikett.

„Augustiner. Edelstoff. Das nenne ich mal Weihnachtsbier!”

Gekonnt öffnete er den Kronkorken an der Betonkante. Wie ich mich etwas ungeschickt anstellte öffnete er meine Flasche auch noch. Leise klirrten die Flaschenböden gegeneinander, eine entfernte Laterne spendete fahles Licht durch die kahlen Bäume.

„Bernd.”

„Mike.”

„Dann mal frohes Fest, Mike!”

„Danke, dir auch!”

Tiefer langsamer genüsslicher Schluck aus der Flasche.

„Dann erzähle doch mal, Mike.”

„Danke für das Angebot. Aber ich fänd‘s Scheisse mich jetzt auszukotzen, wo du wahrscheinlich andere Probleme hast wie ich.”

„Ich habe keine Probleme. Mir geht es gut. Ich habe freiwillig dieses Leben gewählt.” Erstaunt sah ich ihn an. „Ich hatte auch mal alles. Haus, Job, Familie, Auto, Segelyacht, Privatjet.” In diesem Augenblick glaubte ich kurz er flunkerte. „Immer mehr, immer besser, immer teurer. Dann hat er angeklopft. Der Schlaganfall. Ich war 44 und für 3 Wochen halbseitig gelähmt. Hilfsbedürftig. Habe mich nur langsam wieder erholt. Da merkst du schnell auf wen du dich verlassen kannst. Wie schnell du ausgetauscht wirst wenn du nicht mehr funktionierst. Diese Erfahrung war so krass dass ich einen Schnitt machen musste. Ich will mich vom Konsum nicht erpressen lassen, ich will nicht funktionieren müssen. Ich will keinen Schlaganfall mehr haben. Ich will nur noch leben. Sonst nichts.”

„Wow!” Ich war echt sprachlos.

„Den einzigen Luxus den ich mir heute noch leiste ist eine Krankenversicherung. Mein Herz beobachten. Aber im Moment sieht es recht gut aus. Sie geben mir noch 10 oder 15 Jahre.”

„Dann mal auf deine Gesundheit!”

Wieder klirrten die Flaschenböden gegeneinander. Wie ich ihn mir genauer ansah bemerkte ich dass Bernd zwar ärmlich daher kam, aber nicht abgefuckt. Die Zähne blitzten weiss. Nicht gelb oder braun. Die Plastiktüten schienen Gegenstände des täglichen Bedarfs zu enthalten, keine Schnapsflaschen. Bernd sprach deutlich und prägnant. Sog nicht gierig an der Flasche, die zweite Halbe lehnte er ab. Seine Geschichte erschien stimmig. Langsam taute ich auf und wir fanden in ein ziemlich anspruchsvolles Gespräch. Ich ging erst spät. Und er machte mir große Hoffnung. Bernd scheint ein weiser Mann zu sein.

Ich schlich um unser Haus herum, es war leise. Ging durch den Keller ins warme. Wie ich wieder komme sitzt meine Mutter im Wohnzimmer. Ziemlich übel zugerichtet. Ein Veilchen, eine Wange stark gerötet mit deutlich erkennbarem Handabdruck. Das Wohnzimmer verwüstet, sie starrte in den gebrochenen Glastisch hinein. Bemerkte mich nicht.

Dad hatte eine Grenze überschritten. Ich konnte jedoch mit Mum kein Mitleid empfinden, da sich beide immer gegenseitig wirklich derbe beschimpften und unter die Gürtellinie beleidigten. Ich weiss nicht was Menschen dazu bewegt solche Aggressionen gegeneinander auszuschütten. Irgendwann hatten sie sich mal geliebt? Ich ging in mein Zimmer. Wenigstens war es ruhig. Schlafen konnte ich nicht, dachte lange noch an Bernd, den Clochard. Der lag jetzt auf seinem warmen Gitterrost. Zufrieden?

Das war dann auch das letzte Mal dass ich etwas von Dad sah. Also hörte. Die Feiertage blieben ruhig und ich hing mit meinen Kumpels ab. Obwohl ich Bernd noch manchmal suchte fand ich ihn nicht mehr. Dafür stand dann pünktlich mit dem 7.1. ein Mann von der Bank Spätnachmittag vor der Haustüre. Ich verstand nicht wirklich um was es ging. Geldprobleme.

Wir hatten ein Reihenhaus. Es wäre kaum etwas getilgt worden, nur Zinsen bedient. Selbst das seit Monaten nicht mehr. Also Zwangsversteigerung. Und damit sofort ausziehen. Das Verstand ich wieder. Jedoch gibt es keine Wohnungen mehr. Also nicht für uns. Vielleicht für Topverdiener. Oder für bestimmte andere Bevölkerungsgruppen. Die bekommen das sogar kostenlos, mit Heizung und drei Mahlzeiten täglich. Selbst ein beheizter Wohncontainer erscheint plötzlich luxuriös wenn du nicht weisst wo du hin sollst. Wieder dachte ich an Bernd. Was würde der in einer solchen Situation tun?

Wirklich in allerletzter Sekunde bekamen wir rein zufällig ein winziges Appartement von einer Freundin meiner Mutter, weil deren Oma extra wegen uns etwas früher ins Pflegeheim zog. Keine Ahnung, vielleicht 25m². Wir sollten nur solange darin wohnen bis wir was vernünftiges finden. Es blieb wenig Platz für Möbel. Eine Wand war komplett mit Umzugskarton zu gestapelt, die andere mit wenigen zerlegten Möbeln.

Im Wesentlichen stand nur das große Ehebett offen im Raum, eine kleine Singleküche war schon in der Wohnung und Essen taten wir auf den ehemaligen Campingmöbeln. Die stammen noch aus einer Zeit wo sich meine Eltern verstanden und wir zweimal im Jahr mit dem Wohnwagen nach Italien fuhren. Der Wohnwagen und das Familienglück gingen drauf als wir von der Mietwohnung in das eigene Haus zogen. So eigen war das Haus jedoch nicht, wie sich nun heraus stellte. Im Grunde war es das Haus der Bank und wir waren für paar Jahre nur geduldet darin.

Es änderte sich Viel. Nicht nur die beengte Wohnsituation. Mama war plötzlich innerlich Ruhig. Ich erkannte sie kaum wieder. Die ständige Anspannung war weg, sie zeigte ein bisher ungekanntes freundliches Gesicht. Trotz der Umstände wirkte sie eher zuversichtlich. Und ich war gezwungen mich mit meiner Mutter auseinander zu setzen wenn ich Zuhause war. Seit vielen Jahren konnte ich mich einfach in mein Zimmer einschließen wenn mir meine Alten auf den Sack gingen. Das taten sie praktisch immer.

Die letzten Jahre waren meine Alten praktisch nicht existent. So ging ich einfach an den Kühlschrank wenn ich Hunger hatte und stellte etwas in die Mikrowelle. Gemeinsame Mahlzeiten fanden so gut wie nicht statt. Getragene Wäsche warf ich im Keller neben die Waschmaschine, die saubere Wäsche stand in einem Korb vor meinem Zimmer. Das Taschengeld bekam ich früher an die Pinwand geklemmt, die letzten Monate fiel auch das aus und mein einziges Einkommen war immer Donnerstags das Käseblatt auszutragen. Ich sah meine Alten vielleicht 2 Stunden in der Woche, meinen Dad wahrscheinlich seltener.

Plötzlich wohnten wir buchstäblich wieder zusammen. Ich sah meine Mum täglich mehrere Stunden, musste mit ihr reden. Wir saßen an einem Tisch zum Essen, zum Fernsehen und Hausaufgaben machen. Und wir mussten zwangsläufig in einem großen Bett nächtigen.

Wow, welch neue Erkenntnis: Meine Mum ist ein Mensch! Der reden und zuhören kann. Kein Geist der heimlich die Wäsche macht. Und meine Mum kann sogar leise reden, sich ohne Kraftausdrücke gewählt ausdrücken und hat gelegentlich ein Lächeln auf den Lippen. Was ist denn da los?

Genau genommen fehlen mir ein paar Jahre in der Zeitrechnung meiner Familie. Seit etwa ein Jahr nachdem das Reihenhaus gekauft wurde. Ich ging meinen Alten nur noch aus dem Weg. Sie waren scheinbar froh sich nicht auch noch um mich kümmern zu müssen. Und mir wurden meine Alten komplett gleichgültig. Und Fremd. So auch Mum. Als Mensch und als Frau.

Mum suchte sich wieder Arbeit in ihrem alten Beruf. Irgendwas im Büro und mit Versicherung, vier volle Tage in der Woche. Da ging sie morgens vor mir aus der Wohnung. Montags blieb sie länger liegen.

Wenn man so ungewohnt eng aufeinander lebt geht plötzlich auch jegliche Privat- und Intimsphäre verloren. Selbst die einfachsten alltäglichen Bedürfnisse müssen neu geregelt werden. Duschen. Zähneputzen. Toilette. Onanieren. Ja, das gehört zu den dringenden Bedürfnissen eines jungen Mannes wenn er keine Freundin hat. Im eigenen Zimmer kein Problem seine Schmuddelheftchen (bevorzugt die mit dem Häschen) zu verstecken und sich gelegentlich – also täglich – einen runter zu schütteln. Und nun?

Unter der Woche ging meine Mutter früher aus dem Haus wie ich, aber nicht früh genug. Zu wenig Zeit zum aufgeilen und abwichsen bis der Bus fuhr. Die Heftchensammlung als Wichsvorlage ging vor dem Umzug auch flöten. Draussen noch Winter, zu kalt um sich im Freien ein lauschiges Plätzchen zu suchen.

Das winzige Bad absperren beim Duschen war nicht möglich. In der Oberstufe hat man zu oft auch Nachmittags Schule, meist kam ich nach Mum nach Hause. Kurz: Es wurde die Hölle. Schon nach wenigen Wochen der Samenstau. Meine Kumpels würden das nicht verstehen, denn sie haben eigene Zimmer. Oder bereits eine Freundin. Oder beides.

Plötzlich musste ich mich mit meiner Mutter auch als Frau wieder auseinander setzen. Sie entkleidete sich und zog sich um. Im Zimmer. Im einzigen Zimmer. Natürlich ging sie etwas zur Seite und drehte sich weg. Allerdings nicht sonderlich weit, bei 25m². Und natürlich sieht man als Junge hin. Verstohlen und heimlich, aber man sieht hin. Mum isst kaum noch was, keine Ahnung warum. Sie nimmt ab. Nicht dass sie vorher Fett war, bestenfalls Mollig vielleicht. Soweit ich mich überhaupt daran erinnern kann. Jetzt sehe ich das. Täglich.

Manchmal läuft sie nachlässig nur in Strumpfhose und Top im Zimmer herum. Früher fiel mir das nicht auf, denn wenn ich Zuhause war dann alleine in meinem Zimmer. Nun passierte es schon mehrfach dass ich sie völlig unbekleidet sah, wenn ich zum Beispiel aus dem Bad kam und sie gerade ihr Nachthemd anzog. Es schien sie nicht zum kümmern.

Für mich wurde es zunehmend zum Problem. Dicke Nüsse, kaum Gelegenheiten zum Abschütteln. Und wenn dann immer in Hektik und der Angst unterbrechen zu müssen oder dabei erwischt zu werden. Scheiß Situation.

Gerade in einer solchen Situation dann läuft eine Frau im Zimmer umher. In schwarzer schimmernder Figur betonender Strumpfhose und einem engen hellen Top, unter dem sich deutlich der dunkle BH durch zeichnet. Natürlich sieht ein Junge sowas gerne. Aber nicht wenn er am heimlichen abschütteln verhindert ist.

Das sonderbare: Meine Mum ist mir irgendwie als Mutter reichlich fremd. Ich kann sie nicht als meine Mutter sehen. Dazu war sie die letzten Jahre emotional einfach zu weit weg, zu lästig, mit zu vielen Problemen und ständigem Ärger behaftet.

Und jetzt? Ich lerne sie im Moment völlig neu kennen. Ich sehe den Geist täglich wenn sie die Waschmaschine befüllt oder die Wäsche am kleinen Balkon zum trocknen aufhängt. Wenn sie kocht oder bügelt. Wenn sie sich morgens recht förmlich für ihren Bürojob ankleidet und in ihre halbhohen Pumps schlüpft. Wenn ich Abends mal später Heim komme und sie brettbreit quer über das Bett liegt zum Fernsehen. Sehe ihre Beine wenn dabei das Nachthemd hochgerutscht ist. Eigentlich schöne Beine. Auch wenn ich das so nicht sehen will.

Sie lernt mich im Prinzip auch neu kennen. Sie fragt immer öfter nach Details in meinem Leben, war total erstaunt dass ich schon in der 13.Klasse bin. Dabei habe ich bis vor kurzem noch brav jedes halbe Jahr mein Zeugnis zum Unterschreiben vorgelegt. Ebenso wie sie mich ansieht. Und manchmal beobachtet. Anscheinend wird ihr langsam bewusst wie wir all die Jahre aneinander vorbei gelebt hatten.

Es kam immer öfters vor dass wir während dem gemeinsamen Essen ausführlich redeten. Und danach noch eine halbe Stunde länger saßen zum Quatschen. Man bekam den Eindruck dass sie tatsächlich aus Interesse fragte, nicht aus Höflichkeit. Vielleicht wurde ihr ebenfalls bewusst was sie die letzten Jahre versäumt hatte. Jeden Tag wurde ich dafür fortan mit etwas anderem Frauenkram beschäftigt.

Gut, Schuhe scheinen ein typisches allgemeines Frauenproblem zu sein. Ich selber habe 4 Paar. Leichte Sandalen für den Sommer, normale Halbschuhe für universellen Einsatz, Sportschuhe für Tischtennis und ein paar Trekking-Boots zum wandern und für den Winter.

Mum hat geschätzte 50 Paar. Vielleicht 20 Paar für den Winter in 3 Karton im Keller. Etwa 30 Paar für den Sommer. Alleine 10 Paar verschiedene Pumps die sie vorwiegend zur Arbeit trägt. Dann noch Sandaletten, Pantoletten, Dianetten, Mules und was weiß ich noch alles. Ohne Absätze, Keilabsätze, halbhohe- und hohe schlanke Absätze. Früher standen die alle in einem Regal im Keller, da war es mir auch noch egal. Jetzt steht alles in als Regalersatz aufgestapelten, nach vorne offenen Kartons im winzigen Flur und sie schwört dass sie die alle unbedingt braucht.

Auf dem Balkon könnte man gut sitzen. Jedoch es sind unzählige Leinen gespannt. Darauf flattern immer und ständig irgendwelche Klamotten. Gewaschene. Und nicht gewaschene zum Lüften. Und Klamotten zum lüften die dann doch gewaschen werden müssen. Und Unterwäsche. Also ein Hauch von Unterwäsche. Keine Ahnung für wen Frauen solch dürftiges Stöffchen tragen. Klar sieht es schön aus, aber auch etwas unbequem. Mir kann niemand erzählen dass nur eine Schnur durch die Kimme irgendwie praktisch oder bequem sein soll. Zudem unten drunter sieht es ja niemand. Aber Mama schwört auch hier dass sie es nur für sich trägt.

Menstruation. Daran zu erkennen das Frauen zickig werden, furchtbar heimlich unter abenteuerlichen Verrenkungen im Bad rumturnen und dass die Toilette dann häufig verstopft ist. Früher hatte ich mein eigenes Kloo, da war es mir egal.

Und ich verstehe auch nicht warum Frauen Zuhause meistens mit Unterwäsche rumlaufen müssen. Dafür gibt es Morgenmäntel, Jogginganzüge, bewusst lange weite Shirts welche bis an die Knie reichen und als Kleidersatz Bequemlichkeit versprechen. Mama hat sowas. Dennoch sehe ich sie fast nur noch in Strumpfhosen und Top. Wenigstens sieht es irgendwie schön aus.

Der verstärkte Höschenteil sollte eigentlich Blickdicht sein, dennoch schimmert oft der Slip durch. Oder man sieht eben keinen Slip durchschimmern, was auch nicht viel besser ist. Ich verstehe wohl auch nie warum Frauen mit zierlichen höheren Schuhen in der Wohnung laufen müssen. Ich finde Barfuß sehr viel bequemer. Mama geht auch oft in Strumpfhosen zum Schlafen wenn sie nicht ihr altertümliches Nachthemd trägt. Obwohl, auch dieses wird nach und nach ausgetauscht. Kürzer, leichter, offener selbst hier die Devise. Vielleicht alles Gewöhnungssache.

Frauen telefonieren. Ewig. Zwei Stunden aufwärts. Dann legen sie auf und tippen noch 20 SMS. Wenn sie quatscht muss ich immer leise sein. Kein Problem wenn ich Hausaufgaben mache. Und wenn ich mal telefonieren will ist grundsätzlich der Akku leer. Mama schwört das alle Frauen so sind und dass ich mich schonmal daran gewöhnen muss.

Anfangs war sie noch penibel auf Umsicht und gegenseitige Rücksicht geimpft. Langsam überwiegt bei ihr Bequemlichkeit. Manchmal kommt mir vor sie sieht mich im Alltag schon wie einen Lebenspartner. Am meisten kämpfe ich mit ihrer nachlässigen Bekleidung. Wie soll ein junger Mann damit Umgehen? Sieht man hin ist man ein Spanner. Sieht man weg ist man Verklemmt. Dabei ist der kleinste weibliche Reiz im falschen Moment schon oft etwas unangenehm.

Wenn sie sich zum Beispiel nach was bückt am Boden und das zierliche Top mit dem leichten BH darunter sind ob des Gewichtes des Inhaltes überfordert und zeigen baumelnde Glocken, wo gerade noch die Brustwarzen bedeckt sind. Oder wenn das Hinterteil von der hautengen schwarz schimmernden Strumpfhose betörend betont wird. Vielleicht noch die Waden gestrafft von etwas höheren Pantoletten, deren Absätze laut am Parkett klappern. Das trägt nicht zur Beruhigung eines jungen Mannes bei. Auch wenn es nur die eigene Mutter ist.

Meine hormonelle Qual steigerte sich immer weiter. Ich hoffte so sehr auf ein baldiges eigenes Zimmer, war derweil gezwungen bald jede seltene Situation zum abschütteln auszunutzen. Auch wenn es gefährlich werden könnte. Mehrmals hatte mich Mum knapp erwischt. Ich hörte gerade noch rechtzeitig ihre Schritte im Treppenhaus vor der Wohnungstüre, ein Vorteil dass sie jetzt immer zur Arbeit förmliches Schuhwerk trug. Oft halbhohe Pumps mit schlanken Absätzen zum Kostüm.

Letztes Mal war es noch knapper, ich hörte den Schlüsselbund an der Haustüre rasseln und riss hektisch meine Jogginghose an die Hüften, dann stand Mom schon im Flur und damit ja auch schon fast im winzigen Bad. Wenn sie kommt muss sie oft sofort auf Toilette.

Ich dachte fest sie hat nichts gesehen, meine harte Latte in der Jogginghose ist durch den Schreck schnell genug abgeschwollen und nahm mir vor für die Zukunft Vorsichtiger zu sein. Was ich nicht wusste: Dabei tat Mum nur unbedarft, sie hat es genau mitbekommen. Sie wollte es in ihrer Unsicherheit nicht merken, denn das hätte eine Reaktion ihrerseits erfordert. Statt dessen trug sie viele Wochen ein quälendes Gefühl mit sich herum.

Man merkte ihr an dass etwas war. Aber sie sagte nichts. Ich schloss es auf Probleme mit Dad. Das will ich nicht hören. Soll sie sich bei einer ihrer Freundinnen auskotzen. Was sie wohl auch irgendwann tat.

In ihrer ratlosen Unsicherheit fragte sie schließlich ihre beste Freundin wie das bei deren etwa gleichaltrigen Söhnen war. Diese reagierte erst erheitert, bemerkte dann jedoch die seelische Notlage meiner Mum und zwang sich zum Ernst.

„Weisst du, in diesem Alter ab der siebten oder achten Klasse sind die den ganzen Tag nur mit sich beschäftigt. Sie onanieren fast jeden Tag. Du merkst das wann es los geht an ihren Blicken. Auf dich und deine Freundinnen. War das bei euch nicht so?”

„Unser Kontakt mit Mike war wegen den Problemen mit meinem Gatten etwas in den Hintergrund getreten. Vielleicht wollte ich mich auch nicht damit auch noch auseinander setzen müssen.”

„Sei es wie es ist. Dann irgendwann kommen Fragen. Erst schüchtern und um den Brei herum. Du solltest dann unbedingt Offenheit signalisieren und dann werden sie konkret. Dabei siehst du was sie den ganzen Tag beschäftigt und umtreibt. Das steigert sich immer weiter bis sie endlich eine feste Freundin haben. Auch da merkst du genau ob diese deine Söhne ran lassen oder nicht. Lässt sie das Mädchen ran dann hast du schlagartig deine Ruhe.”

„Ist das bei allen Jungs gleich?”

„Ich denke schon. Wahrscheinlich bei den Allermeisten. Genau genommen hast du drei Möglichkeiten damit Umzugehen:
1. Verteufeln und Verbieten. Sie machen es trotzdem heimlich. Kommen zwangsläufig in dumme Situationen dabei und verlieren darüber das Vertrauen zu Dir.
2. Ignorieren und Ahnungslos stellen. Dann musst du sehr gut Schauspielern können, denn sie sind zwar vorsichtig dabei, dennoch wirst du immer wieder etwas merken.
3. Darüber reden. Theoretische und praktische Aufklärung. Zeigen. Zur Not sogar helfen.”

„Bei was helfen? Beim Onanieren?”

„Klar. Natürlich muss Vertrauen da sein und du musst deutlich merken dass dein Sohn das tatsächlich auch möchte. Aber glaube mir, Jungs in diesem Alter…..”

„Und welche Möglichkeit hast du gewählt?”

Sie grinste nur vielsagend.

„Tatsächlich?”

Nicken.

„Du bist echt krass! Das hätte ich niemals von dir gedacht.”

„Sowas geht nur die betreffenden Personen untereinander an. Vertrauen ist alles.”

Das alles habe ich erst sehr viel später Erfahren. Mama hat es mir irgendwann dann doch erzählt. An diesem Freitag Abend des Gespräches mit der Freundin kam sie deutlich später Heim wie sonst. Weil ich nicht genau wusste wann sie kommt und auf Überraschungen keinen Bock hatte verzichtete ich leider auf wichsen.

Und Mama wirkte etwas verwirrt wie sie kam. Beim Essen sah sie mich immer wieder lange an, holte Luft, wollte etwas sagen und unterbrach dann doch wieder. Natürlich bemerkte ich die sonderbare Situation. Ich nahm an es hätte etwas mit meinem Dad zu tun, hatte deshalb so gar keine Motivation ihr bei einer Aussprache behilflich zu sein.

Erst sehr viel später fing sie dann zum reden an. Im Bett in die Dunkelheit hinein. Sie kam aus der Dusche, in ein langes Handtuch gewickelt und legte sich direkt ins Bett. Sonst trug sie oft ein altbackenes Nachthemd. Oder neuerdings eines ihrer moderneren, aber damit schlüpfte sie meist ziemlich eilig unter die Bettdecke, diese Dinger sehe ich dann nur schemenhaft. Eigentlich wollte ich schon schlafen.

„Mike?” Fragte sie in die Dunkelheit hinein. „Schläfst du schon?”

„So gut wie.”

„Können wir trotzdem noch bisschen Quatschen?”

Ich merkte dass ihr etwas am Herzen liegen musste. Sonst fing sie nie so an. Signalisierte Zustimmung: „Mmmmmhh, können wir.”

„Auch etwas offener?”

Jetzt wurde ich bisschen wacher. „Wenn du möchtest?”

„Wie läuft es eigentlich mit Mädchen bei dir?”

„Momentan etwas ruhiger.”

„Das heisst du hattest schon eine Freundin?”

„Nein. Noch nicht.”

„Woran ist es gescheitert?”

„Keine Ahnung. Hat sich einfach noch nicht ergeben.”

„Waren dein Vater und ich daran Schuld?”

„Schuld direkt sicher nicht. Aber es war auch keine Stimmung Zuhause wo man gerne Gäste einladen würde.”

„Das tut mir Leid, Mike.”

„Schon gut. Aber auf was möchtest du hinaus?”

Lange Pause. Mit leiser zögerlicher Stimme, fast flüsternd fuhr sie in die Dunkelheit hinein fort:

„Ich hatte jetzt paarmal den Eindruck dass ich dich beim Onanieren gestört hatte. Sicher vermisst du etwas mehr Privatsphäre?”

Schlagartig war ich Hellwach, zwang mich zur scheinbaren Gelassenheit.

„Ja, ein wenig mehr Ruhe wäre manchmal nicht schlecht.”

„Das vermisse ich auch. Denn ich muss auch immer heimlich Masturbieren. Nur bei uns Frauen geht das etwas einfacher.”

„Echt, du auch? Ich habe nie etwas bemerkt.”

„Nun ja, du hast einen tiefen Schlaf und bei mir bewegt sich nur ein Finger seitlich. Ich muss danach auch nicht aufstehen wie ihr Männer.”

Jetzt war ich mal wirklich erstaunt! „Das heisst du hast neben mir….?”

„Nun ja, was sollte ich machen?”

„Wow!” War alles was mir für den Moment einfiel. In meinem Hirn arbeitete es hektisch, ich versuchte mir vorzustellen wie meine Mum es sich neben mir im Bett heimlich machte. Ich hatte echt nie etwas bemerkt. Diese Gedanken wühlten mich innerlich auf.

„Bitte verstehe meine Frage jetzt nicht falsch. Ich weiss wir waren uns nie sehr Nahe gewesen. Aber für den Moment sind wir leider gezwungen so eng aufeinander zu leben.”

Ich wartete auf die Frage, aber es kam nichts mehr. Nur Stille und leises aufgeregtes Atmen in die Dunkelheit hinein. Das Schweigen wurde unerträglich Spannend.

„Sag an, Mum?”

„Was wäre wenn wir bewusst Zeiten einrichten würden wo der jeweils andere sicher alleine Zuhause ist?” Dann senkte sich ihre Stimme abermals. „Oder gleich die Heimlichkeit rausnehmen würden? Wo doch jeder weiss was der andere dann macht?”

„Du meinst ich soll onanieren wenn du Zuhause bist?”

Jetzt war ich noch mehr überrascht. Genau sowas hätte ich meiner Mum niemals zugetraut. Aber ich wusste nichts zu Antworten. Schwieg vielleicht einen Moment zu lange.

„Du musst natürlich nicht wenn du nicht magst, Mike. Das war nur ein wirrer Gedanke von mir.”

Einfach so wollte ich das jedoch auch nicht abtun, zu sehr drängten mich meine unerfüllten Triebe und eine Lösung könnte sich anbahnen. Wenn auch eine sehr Ungewöhnliche.

„Doch doch, ich finde deinen Gedanken garnicht so wirr. Es könnte eine Lösung sein.”

„Welcher von den beiden Gedanken?” In ihrer Stimme schwang etwas Erleichterung mit.

„Beide sind OK. Etwas berechenbare Ruhe wäre schon toll. Aber wie würdest du dir das andere Vorstellen? Also ich meine…..”

„…..das zusammen Masturbieren?”

„Geht dann einer ins Bad und einer bleibt hier im Zimmer?”

„Wenn du genug Vertrauen zu mir hast könnten wir das auch nebeneinander hier im Bett machen? Ich für meinen Teil habe schon darüber nachgedacht und ich fände es nicht so schlimm. Immerhin kennen wir uns ja schon wirklich lange.”

Ich musste lachen. „Und ob wir uns schon lange kennen!”

„Also siehst du. Ich habe dich früher schon angefasst. Um dich zu waschen und zu wickeln.”

„Aber das war ganz anders damals? Du würdest mich also auch anfassen?”

„Das hängt von dir ab Mike. Wieviel Vertrauen du zu mir hast. Wieviel Frau du in mir sehen kannst und sehen willst. Ob wir nebeneinander masturbieren würden oder miteinander. Ich will Vertrauen aufbauen, nicht dich verschrecken.”

„Naja, die letzten paar Monate mussten wir uns schon sehr wieder aneinander gewöhnen. Und du bist schon durchaus ansprechend geworden wo du jetzt so viel abgenommen hast.”

„Das hast du also bemerkt?”

„So eng wie wir aufeinander leben ist das wohl schlecht zum übersehen.”

„Genauso wie dein öfter hart erigiertes Glied in der Jogginghose nicht zum übersehen war.” Ich fühlte die Röte ins Gesicht schießen. Gut dass es Dunkel war. „Würde es dich also stören wenn ich jetzt neben dir masturbieren würde?”

Ich wollte möglichst Cool sein. „Wenn ich es bisher nicht bemerkte dann kannst du es auch weiterhin tun. Oder soll ich derweil ins Bad oder auf den Balkon gehen?”

„Mir wäre recht du bleibst. Und ich hätte auch nichts dagegen wenn du es ebenfalls neben mir tun würdest. Du kannst mich auch gerne was Fragen wenn dich etwas interessiert.”

So Cool wie ich äusserlich tat war ich innerlich keinesfalls. Mein Herz hämmerte wie ein Presslufthammer. Ich sah die Lösung meines quälenden Problems am Horizont. Musste mich nur irgendwie mit den Skrupeln arrangieren. Wichsen neben Mum? Worauf wollte sie hinaus? Habe ich das alles richtig verstanden?

Neben mir wurde raschelnd die Bettdecke zur Seite und dann auf den Boden geschoben. Mum bewegte sich etwas, ich bildete mir ein dass sie sich das eng gewickelte Handtuch vom Körper streifte. Wurde mir plötzlich meiner berstend harten Latte bewusst. So unbeteiligt ließ mich das überraschende Gespräch also doch nicht? Was kommt jetzt?

Ich hörte hinter mir ein tiefes seufzendes Einatmen und ein leises schmatzendes Geräusch. Wow! Sie tut es wirklich? Oder bilde ich mir das nur ein? Ein Arm bewegte sich neben mir, manchmal stieß dieser gegen meinen Ellenbogen. Streichelte sie sich jetzt? Ein weiteres Rascheln, vermutlich zog Mum ihre Beine etwas an und öffnete diese, ein Knie von Ihr lag plötzlich auf meinem Oberschenkel. Im Oberschenkel spürte ich damit nun auch die Bewegungen ihres Körpers. Ihr Atmen wurde immer lauter.

Nach mehreren Minuten dann ein kaum vernehmliches niederfrequentes Rütteln oder Vibrieren, es ging durch die Matratze und ich spürte es an meinem Bein. Ein ständiges ruckeln ihres Armes. Besser hörbar war ihre beschleunigte Atmung. Das klang eindeutig wie bei mir beim wichsen. Nach Erregung! Meine Mutter ist eindeutig erregt und macht sich‘s neben mir! Wahnsinn!

Zögernd lasse ich meine Hand in die Hose gleiten und umfasse meinen harten Schwengel, drücke und biege etwas daran. Täuscht es oder wann war mein Teil das letzte mal so berstend hart gewesen? Wenn man ständig Angst vor Entdeckung hat wird das Teil nicht mehr richtig hart, man macht halt an der halbstarren Nudel irgendwie rum. Wenn der Druck groß genug ist geht es auch so. Leider ist es dann kein richtiger Höhepunkt, sondern nur eine milde Druckentlastung.

Bei Mama klang das jetzt anders. Sie genoß es anscheinend? Weil es nicht mehr heimlich sein musste oder heizte sie die frivole Situation zusätzlich an? Keine Ahnung wie sie tickt. Ich knetete nur in der Hose etwas unentschlossen am Schwanz herum, wollte keinesfalls etwas von dem aufregenden Spiel nebenan versäumen. Keine Ahnung ob das eine Eintagsfliege, nur eine momentane Laune sein würde?

Das rütteln und zittern neben mir wurde intensiver, das schmatzende Geräusch verfiel in den Takt des rüttelns. Ihr Knie drückte stetig fester auf meinen Oberschenkel. Ein mir bisher unbekannter Geruch verbreitete sich im Zimmer. Riecht so also Muschisaft? Oder was könnte das noch sein?

Das rütteln wurde immer heftiger, dafür vergaß sie anscheinend das Atmen. Sie wand sich neben mir auf der Matratze, das Bett knarrte leise. Mom hält nicht mehr ruhig. Unglaublich, und das soll ich im Schlaf neben mir nicht gemerkt haben? Es wurde immer spannender.

Mama kam leise. Bäumte sich paarmal auf, fällt dann schlaff in sich zusammen. Man hörte den Lattenrost klackern. Nur noch hektisches gepresstes Atmen. Aber es war für mich erkennbar ein Höhepunkt. Ein Wunder dass ich das im Schlaf nie bemerkte, nicht so Unspektakulär. Oder war sie sonst leiser? Jetzt, in wachem Zustand peitschte es mich unglaublich.

„Wie weit bist du, Mike?”

Ich erschrak etwas bei ihren Worten. Mum musste sich zu einer festen Stimme zwingen.

„Ich habe noch nicht richtig angefangen.”

„Magst du nicht? Traust du dich nicht?”

„Doch, schon irgendwie.”

„Darf ich dir eventuell dabei helfen?”

„Was helfen?”

„Ich könnte deinen Penis in die Hand oder in den Mund nehmen. Vielleicht ist es dann schöner für dich? Nur wenn du magst?”

Das hallte wie ein Donnerschlag in meinem Kopf nach. Das kann doch nicht sein? Ich glaubte zu träumen. Erst eine vorsichtig tastende Hand auf meinem Bauch holte mich in die Realität, sie wühlte sich unter mein Shirt hinein und streichelte meine Härchen am Bauch. Ich glaubte etwas Feuchte, etwas Schleim auf der Haut zu fühlen. Ist das also die Hand welche sie an ihrer Muschi hatte?

„Du bist ja noch angezogen?”

Dann wechselte die Hand an den breiten Gummisaum der Jogginghose und zerrte leicht daran, ich stemmte mich auf Fersen und Schultern, hob den Po und meine Beinkleider wurden an die Knie gezerrt. Total aufgeregt wartete ich was passieren würde.

Ich spürte eine Hand auf meinem Oberschenkel sanft streicheln. Langsam und Vorsichtig. Liebevoll. Unendlich langsam und voller folternder Spannung arbeitete sich die Hand an meinem Oberschenkel weiter nach oben und nach innen, ich zog meine Beine wegen der Hose an den Waden etwas an um die Knie ein Stück weiter auseinander zu Bekommen. Hatte keine Ahnung was Mum vor hatte, wollte ihr aber auch alle Möglichkeiten offen lassen.

Dann nach unendlich scheinenden Minuten knetete sie sanft mein Beutelchen. Befühlte die Nüsse darin. Umgriff die Schwanzwurzel und massierte mit wechselnd kontrahierenden Fingern daran. Ohne Zweifel, Mum weiss anscheinend wie man einen Mann anfasst. Das war unglaublich schön, das erste Mal dass ich wissentlich mit bekam wie eine Frau meinen Schwanz anfasste. So sanft, prüfend.

„Ist das in Ordnung für dich, Mike?”

„Klar Mama. Du machst das sehr schön.”

„Darf ich also noch ein bisschen weiter machen?”

„Was du möchtest.”

„Würdest du mit mir ein wenig Kuscheln wollen? Mir wäre jetzt danach?”

Ich drehte mich zu Mum, wollte sie umarmen.

„Nicht so Mike. Bitte zieh dich ganz aus, ich möchte deine Haut fühlen.”

Es zerstörte zwar ein klein wenig die Stimmung wie ich ungeschickt aus Hose und Shirt schlüpfte. Hätte ich auch vorher schon machen können, aber wer rechnet denn mit sowas? Ich vergaß wer die Frau neben mir war. Es war einfach eine Frau, sie war Nackt und hatte neben mir masturbiert. Wen interessieren dann noch die Details?

Ich drehte mich zu Mama hin, spürte ihren warmen Atem im Gesicht. Sie rückte ganz nahe zu mir, plötzlich spürte ich Brüste an meinem Oberkörper und ihr Mund schien direkt vor meinem Gesicht. Sie öffnete ihre Beine, schnappte sich meinen Schwanz und sperrte meine Latte zwischen ihren Oberschenkeln ein. Jede kleinste Bewegung von einem von uns erzeugte fortan einen starken Reiz im Pimmel.

„Wie fühlst du dich, Mike?”

„Keine Ahnung. Irgendwie Aufregend. Und irgendwie warte ich dass noch der große Hammer kommt.”

Mama kicherte. „Nein Mike. Ich mache das nicht aus einer momentanen Laune heraus. Ich habe mir mehrere Wochen lang Gedanken gemacht wie wir unser unfreiwillig enges Zusammenleben etwas erträglicher gestalten können. Vor allem seit ich dich beim Onanieren störte wurde mir bewusst wie sehr du unter dieser für dich unverschuldeten Situation leiden musst.”

„Und was wenn ich Ablehnend reagiert hätte?”

„Hättest du nicht. Ich bemerkte deine Blicke auf mich.”

„Das ist Fies!”

„Nein, das nennt sich Lebenserfahrung. Und was könntest du dir noch mit mir Vorstellen, Mike?”

„Ich weiss nicht? Sag du mit deiner Lebenserfahrung?”

Statt einer Antwort fühlte ich plötzlich eine Hand an meinem Hinterkopf und ihr Mund verschloss zart meine Lippen. Mein erster richtiger Kuss. Und dann gleich noch so schön? Während ihre Lippen an den meinen nagten wand sie etwas ihre Beine gegeneinander und an meinem Schwanz wurde sanft gebogen. Gleichzeitig drückte sie ihre Brüste fester gegen mich, ich fühlte wie diese an meinen harten Rippen nachgaben, flacher gedrückt wurden.

Brüste. Echte Busen auf meiner Haut. Früher sah ich nie darauf bei Mom, so weit wie sie immer gekleidet war fiel das auch nie auf. Die letzten Monate sah ich es öfter als es mir lieb war. Durch ihr Abnehmen schienen die Brüste auch etwas zu schrumpfen, weicher zu werden, aber mit den richtigen BH kann eine Frau da wohl recht gut gegen steuern. Jetzt fühlte ich die Brüste auf meiner Haut. Die zwei harten Knubbel, waren das ihre Brustwarzen? Können die so hart werden?

Mama begann mit mir zum schmusen. Keine Ahnung wie sowas geht. Sie erkannte wohl meine Unerfahrenheit und machte weiter mit einfachen Bewegungen der Lippen. Irgendwann drängelte auch eine Zungenspitze in meinen Mund. Es war ein furchtbar nasser Kuss, von der Nase bis zum Kinn alles mit Speichel verschmiert. Aber Mama blieb dabei, brach nicht ab. Streichelte mich mit ihren Händen abwechselnd im Gesicht oder kraulte meine Haare.

Sie wand sich in meiner Umarmung etwas, was die Titten an mir reiben liessen und ständig an meiner harten Latte umher bog. Der Druck in den Lenden stieg ins Unermessliche. Keinerlei Wichsbewegungen oder stoßen. Nur sanftes biegen und verdrehen durch ihre erstaunlich festen Oberschenkel. Und ein nasser sabbernder Kuss. Deshalb nicht minder Aufregend.

Plötzlich ein wildes Zucken in meinen Lenden, sowas kannte ich von der Handarbeit nicht. Der Sack spannte und ich schoß zwischen ihren Oberschenkeln ab. Wahrscheinlich hinten hinaus auf das Laken. Oder es lief jetzt hinten an ihrem Po hinab. Leider kein Höhepunkt, nur ein Abschuss des fürchterlich drängenden Überdruckes. Mama trennte unsere Gesichter und kicherte Leise.

„Das nenne ich dann mal Überfällig. Geht es sonst bei dir auch so rasch?”

Mir war es etwas peinlich, hoffte ehrlich Mama würde jetzt nicht von mir ablassen. Sie umarmte mich jedoch liebevoll, wieder spürte ich ihre Brüste an mir reiben. Ein wunderschönes Gefühl. Titten sind nicht nur schön zum ansehen. Besonders Ihre.

„Und jetzt?”

Meine Unsicherheit schwang wohl in meiner Stimme mit. Der Pimmel schrumpfte rasch zwischen ihren Oberschenkeln, sie gab den aber nicht frei.

„Ich fühle mich mit dir gerade recht wohl. Es ist ein schönes Gefühl so einen jungen schlanken Körper in den Armen zu halten. Ich könnte mir durchaus sogar mehr mit dir vorstellen.”

„Was mehr?”

„Überlege doch mal. Was machen Mann und Frau sonst miteinander?”

„Du meinst echt?”

Ich war tatsächlich von den Socken was mir meine Mum da gerade andeutete. Ich zweifelte nach dem Erlebnis eben nicht mehr an ihrem ehrlichen Vorsatz. Nun öffnete sie tatsächlich ihre Beine und griff sofort nach meinem schlaffen Schrumpelmann. Knetete sanft, befühlte meine schmierige Eichel. Kratzte mich mit ihren Fingernägeln am Bauch.

Sie drehte mich am Becken auf den Rücken, wechselte auf der schaukelnden Matratze ihre Position und plötzlich spürte ich Haare auf meinem Bauch. Kurz danach stülpte sich ihr Mund über meinen weichen Pimmel. Eine Hand drängte meine Beine weiter auseinander, griff dann an meinen Sack. Die andere massierte die Schwanzwurzel und der warme Mund saugte die Eichel aus der Vorhaut heraus, nuckelte daran.

Das Gefühl war so unglaublich Intensiv! Ich nahm meine Hände an ihren Kopf und ihre Schulter um zu ertasten wie sie über mir kauern musste, streichelte sie dann sanft. Der Schwanz im Mund einer Frau. Klar sah man sowas in dreckigen Videos. Aber der eigene Schwanz im Mund einer Frau – Irre!

Vor lauter Aufregung dauerte es eine ganze Weile bis die Nudel wieder hart wurde, Mama bewies erhebliche Motivation und hörte nicht auf bevor das weiche glitschige Stück zur harten Latte wurde. Nahm sich das Ding über die ganze Länge tief in den Rachen. Hörte dann aber bald darauf aprupt auf. Ich überlegte kurz ob ich enttäuscht sein wollte.

„Mike….” Flüsterte sie leise in die Dunkelheit hinein, hielt meinen Pimmel nur fest in der Hand und bog sanft daran. „….könntest du dir Vorstellen jetzt mein Mann zu sein?”

„Das bedeutet?” Ich flüsterte ebenfalls. Natürlich ahnte ich was sie meinte. Aber noch konnte ich alles falsch interpretieren. Oder war alles nur ein komischer Traum und ich wache gleich mit einem nassen Fleck im Pyjama auf?

„Ich würde dich gerne richtig in mir spüren. Wenn du magst. Sonst würde ich dich weiter mit dem Mund entleeren.”

Natürlich ist ein Blowjob bis zum Ende extrem Verlockend, vor allem wie schön Mum das machte. Bumsen aber auch. Weil ich nicht wusste ob das ein einmaliger Ausrutscher von ihr bleibt entschied ich mich für Muschi. Was immer sie meinte mit >in sich drin spüren<.„Soll ich mich dann auf dich drauf legen?”Garnicht so einfach die richtigen Worte zu finden. Redete man mit den Kumpels darüber dann verwendet man recht derbe Ausdrücke. Bei einer Frau? Bei der Mutter? Keine Ahnung warum wir die ganze Zeit flüsterten, es kann uns im Normalfall eh niemand hören. Hofften wir die Schweinerei würde geflüstert heimlicher bleiben?„Bleib auf dem Rücken, Mike!”Mama schwang ein Bein über mich, griff sich den Harten mit der Hand und zog etwas daran, die Vorhaut wurde feste über die Eichel gezogen. Fädelte diesen an die richtige Stelle, senkte probehalber ihr Becken, wohl um zu testen. Korrigierte die Lage, ich spürte etwas nasses auf der Speerspitze, dann senkte sie ganz ab und im eindringen ließ sie ihre Hand ab.Meine Vorhaut wurde zurück gestreift, an der Eichel spürte ich deutlich wie etwas warmes ziemlich glitschiges regelrecht verdrängt wurde bis ihr Po auf meinem Becken auflag. Sie senkte ihren Oberkörper auf den meinen, der Pimmel wurde leicht gebogen, sie legte ihren Kopf neben den meinen und ihre Arme umklammerten mein Haupt. Wieder die platt gedrückten Busen auf meiner Brust. Dann verharrte Mama regungslos. Ich hätte schreien können vor Glück, so toll war das!„Gott Mike, ich hatte vergessen wie schön das ist!” Wieder flüsterte Mama, direkt in mein Ohr. „Weisst du wie lange es her ist das ich einen Mann hatte? Wann ich das letzte Mal mit deinem Vater schlief?”„Keine Ahnung.”Das zum Beispiel interessierte mich jetzt so überhaupt nicht. Sie anscheinend auch nicht wirklich, denn sie fuhr fort:„Eine Frau braucht das auch mal. Nicht nur immer einen Finger äußerlich. Manchmal muss sie aufgespießt werden, will etwas hartes im Unterleib. Einfach einen Mann. Dein Penis ist inzwischen groß genug.” Sie bewegte nur kurz das Becken leicht kreisend und das schleimige etwas um meinen Schwanz herum glitschte an der Stange entlang. „Ooohh ja, wirklich groß genug! Ich finde es viel besser wenn wir beide das zusammen tun als wenn ich mir irgendwo einen abschleppen würde.”Ja! Genau das fand ich in diesem Moment jetzt auch. Ich nahm meine Hände auf ihre Rückseite und befühlte schüchtern den Po. Ein blödes Gefühl, seine eigene Mutter abfummeln, auch wenn man gerade in ihr drin steckt. Ihr Becken ist etwas Breiter, jedoch viel Fett war nicht mehr an den Backen. Breiter – aber fest. Ich begann sanft zu massieren und Mama atmete lauter in mein Ohr. Das massieren der Pobacken spürte ich bis an meinen Schwanz hin. Und Mama‘s warmen hektischen Atem an mein Ohr.„Jaaa Mike, das darfst du gerne machen. Am Po bin ich sehr empfindlich. Das ist so schön, ich könnte weinen vor Glück. Du bist da unten unter Schweiß, Blut und Tränen aus mir raus gekommen und jetzt steckst du wieder in mir drin. Hätte ich geahnt wie wirklich schön das ist, ich hätte dich schon viel früher nehmen sollen. Genau wie meine Freundin.”Mit dem letzten Satz konnte ich noch nichts anfangen. Ehrlich – im Moment hatte ich auch ganz andere Gedanken. Ich steckte in einer Frau und überlegte was ich tun sollte. Mama lag mit vollem Gewicht auf mir und ich hatte keine Ahnung. Video und Realität, zwei grundverschiedene Welten. Bevor ich etwas falsch machte lag ich lieber still da und massierte den Po.„Wie ist das für dich, Mike? Fühlst du dich gut?”„Es ist absolut schön, Mama. Ich weiß nur grad nicht was ich machen soll.”„Das zeige ich dir, mein Schatz. Wenn du willst zeige ich dir alles! Das wird nur nicht auf einmal gehen.”Aha? Sie deutete schon eine Wiederholung an? Ich freute mich.„Gibt es etwas was du nicht magst, Mike?”„Keine Ahnung Mama, ich kenne ja noch kaum etwas?”Mama begann sanft mit dem Becken vor- und zurück zu rutschen. Irgendwas rieb, kratzte leicht tief innen drin an meiner Eichel und der Schwanz wurde mehr gebogen als ….„Vielleicht hast du einen Ekel vor was? Körperflüssigkeiten, Körperöffnungen, Gerüche? Weisst du mein Schatz, Sex kann manchmal sehr dreckig sein?”„So oft wie du duscht kann ich mir das nicht Vorstellen.”„Dann ist ja gut! Deshalb könnten wir noch viel Freude miteinander haben. Ich würde dich eh am liebsten fressen, so süß bist du!”Ich vermutete sie lächelte etwas. Durch die Bewegung ihres Beckens auf meiner Stange ging der Reiz des Pobacken massierens verloren, ich tastete mich am Rücken entlang zu den Schultern, wühlte in ihren lockigen, etwas längeren Haaren. Sie rochen nach Pfirsichshampoo. Wollte ihren Mund spüren, wollte meine Mutter küssen und hob ihren Kopf über den meinen. Unsere Lippen fanden sich sofort zu einem leidenschaftlichen Kuss.Mama‘s Bewegungen wurden heftiger. Sie fädelte ihre Arme unter meinem Nacken hindurch und presste unsere Gesichter aufeinander. Ihre Zunge wühlte fordernd in meinem Mund, ihr Becken begann eine Auf- und Abwärtsbewegung. Der Reiz am Schwanz an sich war nicht sehr stark, aber so schleimig warm und weich umschlossen dann doch total schön. Der Druck ihrer Brüste änderte sich laufend. Ich musste reichlich Speichel weg schlucken.Nach einer ganzen Zeit des wilden knutschens richtete sich Mama plötzlich auf, stützte sich mit den Händen auf meine Brust. Kratze mich mit ihren Fingernägeln und drehte grob an meinen Brustwarzen. Sie stöhnte bedenklich laut. Hopste auf meinem Becken umher und trieb sich meine Stange recht rabiat in ihren Unterleib. Ihre Bewegungen wurden fortwährend immer noch energischer. Ihr Gesicht sah ich in der Dunkelheit nur schemenhaft, der Gesichtsausdruck wirkte reichlich gequält. Die weichen Brüste hüpften und schwangen wild.Die verschleimte Reibung an der Stange war nicht sehr stark, aber in der Intensität wie Mama auf meinem Schwanz ritt war das Erlebnis dann doch recht Intensiv. Ich spürte es kommen, wusste nicht wie lange ich noch durchhalten könnte, was ich tun sollte oder wie ich einen Erguss noch hinauszögern kann. Alles lag in Mamas Willen.Ich dachte verzweifelt an etwas anderes. An meine hässliche Mathe-Lehrerin. Es half nichts. Mein Wurstkessel kochte, brodelte, der Topfdeckel klapperte. Symbolisch. Ich nahm meine Hände an ihr Becken um sie etwas zu Bremsen. Vergeblich.Ich schloß die Augen, sah Sternchen schimmern und dann brach es aus mir heraus. Ich krallte meine Hände in das Becken, stieß selber noch paarmal aus der Hüfte heraus mit Gewalt in die weite Muschi und dann schoß mein Sperma mit mehreren pulsierenden Schüben in Mama‘s Grotte hinein.„Waahhhnsinn, mein Sohn spitzt in mich….!”Sie muss wohl mein Sperma in sich strömen gefühlt haben, es musste sie zusätzlich angeheizt haben. Denn Mama kam nun auch. Beugte sich herab, umklammerte meinen Kopf. Ich spürte ihren reichlichen Schweiß auf meinem Oberkörper. Sie zuckte und zitterte am ganzen Leib, es warf sie auf mir rabiat umher.Ich war einerseits so Glücklich, andererseits so Stolz. Umarmte meine Mutter ebenfalls und drückte sie ganz fest. So lagen wir noch eine ganze Zeit, bis sich die Atmungen beruhigt hatten. Wortlos kämpfte sich Mama von mir, drehte mich seitlich, legte sich hinter mich Löffelchen. Auch mir fehlten die Worte. So schön! Zusammen aneinander kuscheln und erschöpft einschlafen. Mit ihren Händen auf meinem Bauch.Am Samstag Morgen erwachte ich erst spät. Mein Schwanz spannte etwas vom eingetrockneten Sperma und den Säften meiner Mutter. Die Sonne drängelte sich durch die Schlitze des Rolladen und ich öffnete träge die Augen. Mama lag neben mir, stützte mit Hand und Ellenbogen ihren Kopf und sah mich an. Nackt, ihre Brüste hingen seitlich leicht. So wie sie mich ansah…. So sah mich noch nie eine Frau an. Schon garnicht Mama. Sie wirkte irgendwie….. so…. verliebt?Ich wurde rasch wacher und musterte Mama genau. So gänzlich unbekleidet in dieser aufreizenden Pose sah man deutlich wieviel sie abgenommen hatte. Ich schätzte sie vielleicht noch auf 60 Kilo. Das Volumen und die Spannkraft der Brüste hatte wohl ebenfalls etwas nachgelassen, trotzdem erschien sie mir plötzlich wie die schönste Frau der Welt. Dieses Lächeln zu mir…..„Guten Morgen mein Schatz!”„Morgen Mama. Schaust du mich schon länger an?”„Seit die Sonne genügend Licht macht.”„Ist aber immer noch Mike.”Mama kicherte. „Mein großer Mike. Wie fühlst du dich mein Schatz?”„Ehrlich? Großartig! Das war so unglaublich schön letzte Nacht….”„Beruhigend. Und ich befürchtete schon zu weit gegangen zu sein.”Ich robbte etwas auf Mama zu, verlor dabei die Bettdecke von mir und streichelte sie sanft im Gesicht. Ihr lächeln wandte sich zu grinsen. Ich sah meine Mutter an. Klar sie sieht aus wie immer, meine Mum halt. Dennoch war sie komplett neu für mich.Die Haarfarbe wirkte plötzlich kräftiger wie sonst, sie sah viel jünger aus wie vorher und so sehr viel begehrenswerter wie gestern noch. Die Hüften sind auf einmal nicht mehr etwas breiter sondern fraulich gerundet. Die Brüste hängen nicht, sie zeigen Reife. Sie hat kein kleines Bäuchlein mehr sondern eine Spermafalle. Für meinen Saft! Ich steckte in dieser Frau drin, sie machte mich vom Wichser zum richtigen Mann. Ich habe gebumst. Diese Frau – meine eigene Mutter. Und es war soo schöön!„Zu weit, Mama? Niemals. Nur was kommt jetzt?”Sie lächelte. „Das mit dem Küssen sollten wir noch etwas üben. Du sabberst wie ein Bernhardiner.”„Du meinst also….?” Fragend sah ich sie an.„Wenn ich dir gefalle dann sollten wir das wirklich üben. Sonst blamierst du dich bei deinem ersten Mädchen.”„Ich brauche kein Mädchen mehr, ich habe ja dich.” In einem Anfall von Hormonüberschuß meinte ich das tatsächlich so.„Komm Schätzchen, mach dir nichts vor. Irgendwann triffst du ein Mädchen und die ist es. Also nutze die Gelegenheit zum Üben. Wann immer du magst. Oder solange wir noch so eng aufeinander leben müssen.”Ich zögerte etwas. In meinem Schwanz kribbelte es etwas bei ihrem Anblick. „Jetzt?”„Meinetwegen jetzt. Wir müssen heute nicht aufstehen.”Mum umarmte mich und begann zum Küssen. Als erstes bemühte ich krampfhaft meinen Speichel wegzuschlucken. Und hatte noch keine Ahnung was Mum meinte mit >wir müssen heute nicht aufstehen<. Denn wir standen tatsächlich erst Sonntag morgen auf als wir so richtig Hunger bekamen. Dazwischen nur eilige Pinkel- und Trinkpausen. Ich zumindest hatte Hunger. Mama war wenig Essen die letzten Monate gewöhnt, hatte zwischendurch mehrfach kleine eiweisshaltige Kost zu sich genommen.Ich meine wir wollten ja immer wieder aufstehen. Mama sagte sogar öfter: „Jetzt ist es aber gut, Schätzchen.” Einer ging ins Bad, der oder die andere blieb derweil erschöpft auf dem Bett liegen, wo sollte man in dieser winzigen Wohnung sonst auch hin gehen. Man kam aus dem Bad zurück, ein unbekleideter Körper lag auf dem Bett….Einmal am Samstag Nachmittag begann Mama sich sogar schon anzukleiden, sie wollte kurz in den Supermarkt. Ich sah ihr aufmerksam dabei zu, ist schon ein sinnlicher Anblick. Diesmal zog sie sich sogar ganz offen sichtbar für mich an. Sie zog direkt vor mir ein nichts von Slip an, einen ziemlich transparenten BH der ihre hängenden Brüste in äußerst appetitliche Form hob, eine hauchzarte sündig transparente schwarze Strumpfhose, welche sie sehr vorsichtig mit viel streicheln an ihrem Bein faltenfrei zog. Zuerst etwas höhere Sandaletten und wollte sich dann ein leichtes Sommerkleid über den Kopf….….als ich ihr total gierig wieder alles vom Leib riss und ihr mein steifes Rohr in den von reichlich Sperma und Muschisäften noch total schmierigen Unterleib rammte. Das war es dann auch von wegen Supermarkt. Eher Superhart. Ich weiss nicht wie oft ich von Freitag Nacht bis Sonntag früh konnte. Das schaffte ich im Leben nie wieder. Wochen-, Monatelanger Samenstau und der tolle Reiz des Neuen ließen meine Latte immer wieder aufstehen. Mama jammerte schon: „Nicht schon wieder, Schätzchen!” Nahm dann doch meinen Prügel in den Unterleib, nahm meine Stöße und mein Sperma. Und schaffte selbst wieder einen Orgasmus dabei.Wir dämmerten immer wieder mal weg, schliefen paar Minuten oder Stunden, bis einer erwachte und eigentlich nur bisschen streicheln oder kuscheln wollte. Dann kam es zum küssen, zum schmusen und dann ging es wieder los.Besonders Aufregend fand ich ihre Scham. Ich meine die sah ich öfters mal flüchtig wenn sie sich umzog und das Dreieck wirkt erstmal dicht Behaart. Wenn Mama jedoch ihre Beine öffnet dann sieht man dass die Haare nur bis knapp über den Kitzler gehen und die fleischigen Schamlippen sind sorgsam rasiert. Das sieht sowas von fies aus, besonders weil man es ja nicht erwartet.Wie wir Sonntag Morgen dann tatsächlich aufstanden sah Mama fürchterlich aus. Als hätte Papa sie Verprügelt. Schwarze Ringe unter den Augen, total zerwühlte Haare, lila Flecken am Hals wie Blutergüsse, wo ich mich total in Rage wie ein Vampir festgesaugt hatte. Sie bewegte sich mühsam und steif wie eine Pensionärin, lief gebückt leicht O-Beinig durch die Wohnung. Züchtig eingepackt in einen Bademantel, nicht dass ich nochmal auf die Idee käme…..Ich hätte natürlich schon nochmal wollen, aber meine Pfeife brannte. Jedoch das wichtigste dabei: Früher konnte ich Mama nicht leiden. Ich hasste meine Alten. Nur immer Ärger. Und jetzt hatte sie mir so etwas unglaublich schönes geschenkt. Plötzlich verband uns etwas. Und Mama lächelte mich andauernd total glücklich an.So ging das dann mehrfach wieder die folgenden Wochen und Monate. Also wir vögelten nicht mehr so oft, nicht mehr wie die Kaninchen. Sie lehrte mir sehr geduldig, detailliert und ausgiebig was sich eine Frau (oder zumindest Sie) so alles wünschen würde. Und wurde nicht Müde das ausdauernd zu Üben. Zweimal, dreimal wöchentlich sicher. Und gelegentlich mal morgens vor dem Aufstehen ein schnelles Quickie zwischendurch.Ich lernte den Monatszyklus einer Frau zu Verfolgen, zu Interpretieren und für die Empfängnisverhütung zu Nutzen. Im Grunde gab es nur einige Tage wo es wirklich gefährlich ist und da arrangiert man sich eben anderweitig. So lernte ich lecken. Und Analverkehr. Das Blasen zeigte mir Mom schon immer recht ausgiebig von Anfang an.Ab da wurde es noch Aufregender und Dreckig. Genau wie Mama gesagt hatte. Aber auch dreckig Geil. Es wurde richtiger a****lischer schmutziger Sex. Mama machte nicht den Eindruck als würde sie sich noch irgendwie zurücknehmen. Manchmal konnte ich nicht fassen welch fast schon perverse Energien in ihr schlummern.Alleine mit welcher Selbstverständlichkeit sie Analverkehr einführte. Sie wusch sich dort ziemlich sauber, bekleckerte meinen Schwanz und ihren Anus mit reichlich Olivenöl und sagte mir direkt ins Gesicht: „Mike, ich habe gerade meine empfängnisbereiten Tage. Du kannst mich jetzt von hinten nehmen oder es dir selber machen.” Das auch noch mit einer Unschuldsmiene als würden wir über die Zubereitung von Himbeermilch debattieren.Du weisst wo ich sie dann genommen habe. Es war anfangs etwas seltsam, ich konnte nur mit viel Druck und mehrmaligem Nachlassen in sie rein kommen, erst hatte ich den Verdacht dass es mir nicht gefallen könnte. Wo ich dann mal drin war wurde es echt schön. Vorne dran ein enger Ring, viel fester als sonst ihre Muschi. Hinten drin ganz warm und weich.Ich durfte sie da nicht so fest nehmen, musste ziemlich Vorsichtig sein. Mama hat sich dann zusätzlich selber mit der Hand an der Clit gerubbelt und dann ist sie echt abgegangen. Von wegen durchhalten, so schnell war ich selten fertig. Beim Abspritzen hab ich meinen Schwanz dann doch noch versehentlich recht kräftig reingedrückt und Mama hat ziemlich gejammert. Aber gleich danach war sie schon wieder ganz fröhlich. Hat mit ihrem Finger begeistert am Anus rumgespielt wie das Sperma rausgesickert ist. Also wenn mir wer sowas vor zwei Jahren noch erzählt hätte….Mama veränderte sich im Alltag noch weiter zu ihrem Vorteil. Im Büro hatte sie wohl erste kleine Erfolgserlebnisse, bekam eigene Aufgabenbereiche. Das regelmäßige ausreichende Einkommen beruhigte ungemein und dank der geringen Miete blieb trotz der Schuldentilgung noch bisschen was übrig. Mama lachte viel mehr, wirkte durchgängig fröhlich. Spätestens nach einer durchfickten Nacht war ihr Akku wieder aufgeladen und sie lächelte Tagelang.Ihr Auftreten verjüngte sich. Sie ließ Haare und Fingernägel wachsen, kleidete sich auffallend Flott. Sahen uns Leute zusammen dann überlegten sie sichtbar: Sohn oder Lover? In diesem speziellen Fall Personalunion. Ich musste mich mit Mama keinesfalls schämen. Manchmal kam es vor dass Männer über mich an Mama rankommen wollten. Das ging natürlich garnicht. So fanden wir ein wirklich schönes Miteinander und über die Monate liebte ich Mama immer mehr. Als Frau, nicht als Mutter.Das Jahr ging auch deshalb rasch vorüber und ich dachte noch öfters an Bernd. Manchmal hielt ich nach ihm Ausschau. Er hatte mir letztes Weihnachten mit seiner Weisheit und seinem Rat wirklich sehr geholfen. Ob er dieses Weihnachten wieder auf dem warmen Abluftschacht verbringt? Ich wollte sicherheitshalber Nachsehen.Heiliger Abend. Urlaub. Kein Streit, auffallend freundlicher Umgangston. Nur Essensduft aus der kleinen Kochnische. Ich zog mir eine Jacke über und ging nochmal Richtung meiner ehemaligen Schule. Nichts hatte sich verändert, nur die überstrichenen Graffities waren erneut aufgesprayt. Und tatsächlich…. Ich freute mich. Ein Schlafsack lag auf dem Abluftgitter und ein bärtiges Gesicht schaute aus der Kopföffnung.„Hallo Bernd!”„Junge, was hast du mich erschreckt. Ich war gerade am einschlafen. Ist kalt heute. Hallo Mike!”„Du weisst meinen Namen noch?”„Du meinen auch. Was führt dich hierher?”„Du. Ich wollte dich sehen. Hab immer wieder mal Ausschau nach dir gehalten aber nie wieder gefunden.”„Hierher kann man nur in der Ferien kommen wenn der Hausmeister weg ist. Der ist etwas untolerant. Sonst bin ich woanders.”„Ich bin echt froh dich zu sehen. Unser Gespräch vor einem Jahr war wirklich wertvoll für mich. Ich wollte dich zum Essen einladen.”„Danke. Was ist mit deinen Alten?”„Auseinander. Nun ist endlich Ruhe.”„Was hast du inzwischen so gemacht? Du solltest seit Sommer mit deinem Abi durch sein?”„Das mit Studieren ging nicht direkt, wir haben zu wenig Kohle. Ich mache gerade eine Lehre als Elektriker. Wenn ich später Elektrotechnik studiere kann ich am Wochenende und in den Semesterferien als Facharbeiter gutes Geld für das Studium nebenbei verdienen. Und die lästigen Praktika werden mir auf den Beruf angerechnet.”„Wow. Du ziehst das echt durch. Meinen ehrlichen Respekt.”„Aber was ist jetzt? Du hast nicht geantwortet. Bitte komm mit. Mir zuliebe. Du hast mir letztes Jahr so sehr geholfen. Es ist nur meine Mum da, sie hat gekocht. Kein Streit, kein Zank, nur lecker futtern. Sie kocht wirklich gut. Wir haben eine winzige Wohnung mit Kartonburg, bestimmt nicht übertrieben.”„Was gibt es denn?” Langsam taute sein Widerstand.„Schnitzel mit selbstgemachten Pommes und Champignonsoße. Ich habe heute Nachmittag eigenhändig die Kartoffeln geschnitten und gewässert.”Endlich stand er auf. Stopfte langsam seine Habseligkeiten in Tüten. Ich sprang ebenfalls auf und Bernd trottete hinter mir her. Mit den Tüten durfte ich nicht helfen. Mit jedem Schritt schien er misstrauischer zu werden.Erst im Hauseingang sprach er wieder. „Was ist mit meinem Hausrat?”„Deine Tüten kannst du derweil in den Keller stopfen. Warum hast du eigentlich Tüten?”„Die klaut keiner. Je schäbiger sie aussehen um so weniger will sie jemand. Ein guter Rucksack weckt Begierde und ein Dieb kann damit am Rücken sehr schnell laufen.”„Krass, an was man alles Denken Muss? Wer beklaut denn…….” ich überlegte mir einen unverfänglichen Ausdruck….. „Landstreicher?”„Du würdest dich wundern. Das sind vor allem sogenannte normale ehrenwerte Leute die uns vertreiben wollen.”Ich öffnete die Wohnungstüre. Mom war nicht Zuhause, ein Topf klapperte leise auf dem Herd. Das Thermostat der geliehenen Fritteuse klickte immer wieder leise. Ich erinnerte mich dass sie noch kurz zu den Lieblingsnachbarn gehen wollte um ein frohes Fest zu wünschen. Soviel zum Thema: Frauen und kurz.„Magst du dich vielleicht noch etwas frisch machen?”Bernd sah prüfend an sich hinab. „Sollte ich wohl. Sonst Dusche ich immer im Hallenbad. Abendtarif ab 19 Uhr.”Natürlich bekommt man in einer so kleinen Wohnung alles mit. Bernd jedoch hatte keinerlei Berührungsängste. Duschen, rasieren, sein Gesicht zierte nur noch ein sportlicher Schnauzer. Mit der Schermaschine, mit der mir Mama aus Kostengründen immer die Haare schnitt nötigte ich auch ihn zu einer Schur. Es war wirklich als würde man ein Schaf scheeren. 12mm. Bernd wurde in 20 Minuten 20 Jahre jünger. Das Grau der kurzen Haare fiel kaum noch auf.Ich gab ihm von mir eine schöne Hose und ein Shirt. Die Länge passte, es wackelte nur etwas um seinen dürren Körper herum. Ich konnte mir nicht helfen. Irgendwie, so ohne den wuchernden Rauschebart kam er mir plötzlich sehr bekannt vor. Als hätte ich ihn vorher schon öfters gesehen. Wusste aber nicht wo ich ihn einordnen sollte.Endlich kam Mama und ich eröffnete ihr den Gast. Sie schien nach einem Blick auf Bernd und nach seinem höflichen Gruß einschließlich angedeutetem Handkuss dann doch recht erfreut. Ihre Sorge galt nun eher dem Essen, sie schämte sich wegen ihrer Verspätung.Wir saßen am Tisch und löffelten eine kräftige Nudelsuppe zur Vorspeise. Mama begann wie immer neugierig zum aushorchen.„Wie heissen sie eigentlich weiter? Bernd……?”Er druckste lange herum. „Bernd Sowienoch.”Plötzlich fiel der Balken vor meinem Kopf herab. Daher kannte ich ihn? Von der Zeitung? Ich entschuldigte mich ins Bad, googelte auf meinem modernen Telefon nach seinem Namen. Da war er: Bernd von und zu Sowienoch. Ich hatte von ihm in einem bekannten amerikanischen Tittenheft gelesen (ehemals mein absolutes Lieblingsheft wegen der Blonden mit den prallen Glocken und der rasierten…., das kannte ich in- und auswendig), dort stellten sie ihn vor als Manager des Jahres von einem Konzern mit 1500 Mitarbeitern und mit einer benei

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