Die Lehrerin VI
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Die Lehrerin VI

Herr Kowalski machte überhaupt keinen geschockten Eindruck, sondern pfiff bewundern. „Aber Frau Steger, das hätte ich niemals von ihnen gedacht.“ war sein Kommentar und dabei rieb er sich seine Beule in der Hose. Herr Gerke tat jetzt ganz ernst, „Ja, da vertraut man jemanden, seine Kinder an und dann so was.“ Hermann ging nun um uns herum und betrachtete Bea dabei genauer. Die fickte mich verlegen weiter und hatte die Augen geschlossen. „Aber Frau Steger wird hier gefickt von, ist ihre Tochter?“ fragte er noch ein wenig ungläubig.

„Ja, sie soll es ihr mit gleicher Münze zurückzahlen.“ war die Antwort. „Und Frau Steger macht es einfach so mit? Es gefällt ihr wohl,“ Herr Gerke lachte wieder. „Was soll sie machen? Wenn ich sie anzeige, ist sie beruflich, gesellschaftlich und bestimmt auch privat am Arsch.“ Er lachte noch lauter. „Und nun gehört mir ihr Arsch.“ Herr Kowalski ging neben Bea runter und streichelte Bea über Haar. „Und was ist mit ihrer Kleinen?“ „Wieso? Sie gefällt ihnen wohl?“ grinste Beas Stiefvater. „Oh ja, sogar sehr.“ hauchte der Alte.

Bea, verharrte und sah ihren Vater an. „Du kannst Kurt sagen! Der kleinen Schlampe braucht auch eine Abreibung. Immerhin schützte sie ja diese notgeile Fotze noch.“ „Hermann.“ sagte der Alte und reichte Kurt die Hand. „Es würde mich freuen, wenn ich da mit machen dürfte.“ Arme Bea, was hatte ich nur angerichtet. „Was verlangt ihr dafür?“ Kurt schüttelte die Hand. „Hermann, das kostet dich nichts, außer ein wenig Zeit. Diese fette Sau muss ja noch richtig abgerichtet werden und dabei könnt du mir mir helfen.“

Jetzt leuchteten die Augen des Alten und man konnte den Jubel in seiner Stimme hören. „Das wird ja immer besser. Ihr müsste wissen, meine Frau starb vor einigen Jahren und ich hoffe sie schmort in der Hölle.“ Alle waren wir erstaunt und der Alte erzählte. „Sie war eine gute Sklavin, meine Sub und sie mochte es richtig hart, das es mir manches mal selbst zu hart war. Deswegen kann nur der Teufel sie wohl glücklich machen.“ Er lachte laut über seinen Witz und erklärte weiter.

„Auf jeden Fall habe ich zu ihren Lebzeiten eine Menge Spielzeug gebaut und das staubt heute leider im Keller ein.“ Jetzt waren es Kurt seine Augen die leuchteten. „Was habt ihr denn da so?“ wollte er wissen. Der Alte lachte, klatsche Bea auf den Arsch und sagte. „Ihr habt Glück, heute ist Besuchstag, wir könnten gleich mal runter gehen.“ Kurt griff nach der Flasche Sekt und nach mir. „Dann, worauf warten wir noch?“ Und ich hatte keine Chance dagegen aufzubegehren, denn fest zog er mich nun an den Haaren hinter sich her.

Es machte den beiden Männern nichts aus, das Bea und ich nackt durch das Treppenhaus mussten. Ganz im Gegenteil, sie unterhielten sich so gar noch laut. „Den Raum habe ich vor vielen Jahren in Beschlag genommen. Damals haben wir Fernwärme bekommen und der alte Heizungskeller wurde demontiert. Ich habe dann kurzerhand einen Bretterverschlag davor gebaut und der Heizungskeller ist in Vergessenheit geraten.“ Kurt sagte anerkennend, „So was bräuchte ich auch.“

Wir kamen in den kühlen Kellergang und Hermann schloss seinen Verschlag auf. Werkbank, Regale und ein alter Kleiderschrank, so wie in den meisten Kellern, aber nichts deutete einen Heizungskeller hin. Der alte Hobbybastler verschloss seinen Keller von innen und drückt gegen einen kleinen Schalter der ganz unscheinbar war und der Schrank glitt fast geräuschlos zur Seite und gab eine massive Stahltür frei. „Und hier nun geht es in mein ganz persönliches Reich.“ Er öffnete die drei Verrieglungen und dann glaubte ich meinen Augen nicht zu trauen.

Die Wände und die Decke waren mit alten Matratzen verkleidet und teilweise, mit roten und schwarzen Verhängen v,erhangen. Ein massiver, alter Schreibtisch stand in der Mitte dieser 40m² großen Räumlichkeit und dahinter ein Thron ähnlicher Ledersessel. Regale verhangen und auch alles andere war mit weißen Laken zu gehangen. Ich erkannte aber schnell, das da, ein Andreaskreuz, ein Pranger und ein Bock drunter versteckt waren. Kurt, riss anerkennend pfeifend ein Laken nach dem anderen herunter und staunte nicht schlecht.

„Mensch Hermann, warst du ein Schreiner? Was für eine akkurate Arbeit.“ Und strich dabei fasst liebevoll über das makellos geschliffene und lackiert Holz. „Na ja.“ grinste der Alte. „Ich wollte meine Kleine Schlampe ja nicht verletzen und wenn sie bluten sollte, dann wollte ich das anders machen.“ Blutend? Bea sah genauso erschrocken aus wie ich. Zu mal hier auch Werkzeuge lagen die in jede Folterkammer der Inquisition zur Zeit der Hexenverfolgung gepasst hätten.

„Ich darf doch?“ fragte Kurt und zerrte mich zum Andreaskreuz, um mich dort x-mässig zu fixieren. „Aber natürlich, wenn ich auch darf?“ sagte Hermann und ging auf Bea zu, die verschreckt zurück wich. Kurt machte mir die letzte Ledermanschette ums Bein fest und lachte. „Aber natürlich, mein Freund, ich schenke sie dir.“ Bea schrie entsetzt auf, als der Alte sie wie eine kleine Katze im Genick ergriff. „Aber Papa…“ Weiter kam sie nicht, denn Kurt fuhr seiner Tochter barsch über den Mund. „Halt dein Maul, du Schlampe! Wenn ich sage du gehorchst und gehörst jetzt Hermann, dann ist das Gesetz!“ Bea begann nun bitterlich zu weinen und Hermann sagte im ruhigen Ton. „Keine Sorge, mein kleines Fötzchen, das wird dir gefallen! Ich habe viele Sachen, damit entjungfere ich dich hier ein zweites mal.“

Es beruhigte sie aber nicht, sondern sie schrie wie am Spieß, als sie in den Pranger eingeklemmt wurde. Das arme Ding und das alles hier war meine Schuld. Doch ich sollte auch sogleich meine Bestrafung bekommen. Mit einem schmalen Rohrstock wurden meine Brüste nun mit vielen Striemen gezeichnet und als ich nun auch wie wild kreischte, fragte Kurt nach, „Und man kann draußen nichts hören?“ Hermann fingerte noch genüsslich das zarte Möschen von Bea. „Kein Laut dringt nach außen!“ Und biss dabei Bea in ihren kleinen Arsch, das sie laut aufschrie und ein blutender, runder Abdruck entstand.

Kurt jubelte, „Hurra, dann lass uns die Musik mal lauter drehen!“ Und schlug mit so einer Wucht zu, das ich glaubte meine Brüste würden mit jedem Schlag geteilt. Bea, wurde nun vor die Wahl gestellt, „Ich werde dir jetzt den Arsch ganz klassisch mit der Hand versohlen und dann entscheidest du! Willst du mich als Herr anerkennen und meinen Schwanz lutschen, bis das der Tod uns scheidet oder möchtest du, diesen Baseballschläger als Mann?“ Er hielt ihr das Mörderteil unter die Nase. „Der fickt dich aber nicht nur in Arsch und Fotze, er wird dich dann wohl auch brutal verprügeln, wenn immer du schreist.“

Bea war sichtlich geschockt und eine wirkliche Wahl war das auch nicht. So das sie weinend sagte, „Ich will den Schwanz!“ Hermann sichtlich zufrieden, grinste. „Und willst ihn ehren und verwöhnen, alles schlucken was er dir gibt? Dann sage ich will!“ Bea schluchze ein ja ich will heraus und bei mir gingen die Lichter aus. Ich war durch die unmenschlichen Schläge in Ohnmacht gefallen und bekam nichts mehr mit.




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