Der Urlaub 1
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Die Klinik von Schwester Sabine 04




Die Klinik von Schwester Sabine 04
Pauline – die Dicke

Nun kam Nummer zwei, Pauline an die Reihe.
Auch sie war schon im Zimmer von Leonore bereit und sie fiel mir sofort um den Hals. Danke, danke, daß du dich für mich eingesetzt hast. Ich bin schon so lange nicht mehr gut gefickt worden.
Seit ich so dick geworden bin, hat mich kein Mann mehr angeschaut, dabei bin ich so geil.
Pauline, mach dir nichts daraus, das werden wir jetzt alles nachholen und außerdem können wir unsere Fickereien noch auf weitere Tage ausdehnen.

Ich bin seit zwanzig Jahren geschieden, damals war ich fünfzig Jahre alt und mein Mann suchte sich eine jüngere Frau. Von da an habe ich aus Frust nur noch gefressen und jetzt ist es zu spät ich kann einfach nicht mehr abnehmen.
Aber Pauline, du hast somit deine erogenen Zonen einfach vergrößert, das ist ja auch nicht schlecht.

Ich begann ihre Bluse die sie über dem Rock trug zu öffnen und war schon gespannt was mich da wirklich alles erwartete, bzw. wie sie sich anstellt.

Ihr etwas altmodischer BH hatte hinten sechs Ösen die zu öffnen waren. Sie wollte das selbst machen, aber ich sagte nein, du kannst mich dann entkleiden.

Als der Verschluss offen war, tastete ich ihr mit beiden Händen voneinander hinten auf ihre großen, aber doch noch relativ festen Brüste. Ihre Warzen wurden auch riesig und ihre Warzenhöfe haben sich vor lauter Geilheit zusammengezogen und schauten aus als hätten sie eine Gänsehaut.

Ja, fasse meine Titten an, kannst ruhig fester, noch fester, das macht mich besonders geil. Puah, das ist gut – mach weiter.

Sie begann mein Hemd zu öffnen und saugte sich sofort an meinen Brustwarzen fest, lutschte und biss mich hinein, das machte sie wunderbar.
Gleichzeitig öffnete sie meinen Hosenladen und holte umständlich meinen Schwanz heraus. Ich half ihr, meine Hose auszuziehen und schon hatte sie den Schwanz im Mund.
Ihr wirklich extrem fetter Bauch hatte zwei Bauchfalten, ich konnte den Nabel nur erahnen. Aber eine, für ihr Alter ganz feine Haut, die auch sehr empfindlich war.

Ich saß auf der Bettkante und sie kniete vor mir, meinen Schwanz wichsend und saugend, ein tolles Bild.

Als sie nackt war, bat ich sie sich vor mich hinzustellen, damit ich sie in ihrer ganzen Pracht sehen konnte. Sie zierte sich, da sie sich schämte weil sie glaubte zu dick zu sein.
Pauline, jede Frau ist per se schön und du bist es auch!

Sie hatte keine Hüften aber dafür einen richtig fetten Bauch mit Bauchfalten. Ich tastete bzw. streichelte sie von ihren großen Titten seitlich abwärts. Dann über ihre Fettfalten zum Nabel. Dort begann ich sie zu lecken und streichelte mit einer Hand über ihre haarige Fotze. Da begann es ihr plötzlich zu gefallen und sie begann zu stöhnen, ihr Atem wurde schneller und ihre Fotze zusehends feucht bzw. nass, richtig nass.
Hey, was machst du mit mir, ich bin schon seit Jahren nicht mehr richtig feucht geworden, für meinen Vibrator brauchte ich immer eine Gleitcreme, du bist ja so fein zu mir. Komm, mach weiter, das ist geil!
Ich ließ sie sich auf das Bett legen. Dann spreizte ich ihr ihre fetten Schenkel und da sah ich ihre Fotze zum ersten Mal richtig. Ihre äußeren Schamlippen waren so fett, daß man darunter nichts sehen konnte. Ich drückte ihre Beine noch weiter auseinander damit ich ihren Kitzler sehen und bearbeiten konnte.

Es war ihr zu streng, sie konnte ihre fetten Beine nicht so lange gespreizt halten. Pauline, wir machen das anderes.
Ich legte eine Matratze unter dem schweren Tisch auf den Boden. Dann legte sie sich so unter den Tisch, daß ihre Beine an der Tischkante zu liegen kamen, so war es angenehmer für sie und für mich.

Ich teilte ihre Labien und kam endlich zu ihren inneren Schamlippen und auch den winzigen Kitzler konnte ich nun lecken. Sie ging ab wie eine Rakete, auch ihre Rosette umkreiste ich mit meiner Zunge und begann sie damit zu ficken. Zuerst wollte sie das nicht, weil ihr Mann das auch nicht gemacht hat. Dann fragte ich sie, ob sie ihn gefragt hat, ob er das mit seiner damaligen Freundin auch nicht gemacht hat.
Okay, mach weiter, es ist ja eh geil, aber bitte mit Vorsicht, da war noch nie etwas drinnen in meinem Arsch.
Ich leckte sie weiter und dann kam sie das erste Mal!

Sie nahm ihre Beine von der Tischkante, bäumte ihren fetten Körper auf und gegen mein Gesicht, erbebte und schrie ganz laut, jaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa iiiiiiich kooooooooooooommme, jetzt, mach weiter, jaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa, es schüttelte ihren Leib, die Fettfalten schwabbelten auf und ab.
Sie keuchte und ächzte, jaaaa, daaaaas war super, ficke mich jetzt bitte, ganz fest und tief, so fest und tief es geht!
Wir krabbelten ins Bett, sie legte sich auf ihren Rücken, ich legte ihre Stampfer links und rechts auf meine Schulter, und begann sie zu vögeln!
Jaaaaaaaaa, du füllst mich völlig aus, ich spüre dich ganz intensiv, mach weiter so, bitte!

Mein Schwanz fuhr durch ihre Fotze wie ein Torpedo, ihre fetten Schamlippen umschlossen meinen Schwanz wie eine feste Hülse, ich schaute immer wieder zu ihrer Möse und es war geil daß zu sehen.
Sie wurde immer noch lauter, und immer wieder kam, jaaaaaaaaa weeeeeiiiiiter schnelllller mehhhhhr tiefer!
Ihr Fotzenschleim wurde durch die intensiven Stöße noch mehr angeregt aus dem Loch heraus zu fließen. Bei jedem Stoß schlug mein Sack auf ihren Hintern im Bereich ihrer Arschmöse auf, die Flutschgräusche wurden immer lauter wie sie auch.
Mit ihren Händen knetete sie ihre Brüste und Brustwarzen so fest, daß sie sich selbst Schmerzen zufügte. Dann zog sie ihre Titten an den Warzen von ihr weg so weit es ging, und das ging sehr weit.
Ich musste jetzt auch gleich abspritzen und sagte ihr das auch.
Jaaaaaaaaa, spritze mir deinen Saft in meine Muschi, die braucht das, biiiiiitte aber alles. Los, ich koooooooommme auch! Ich setzte zum finalen Sprint an und hämmerte ihr den Stängel in ihre Fotze so schnell und tief wie es mir ging.
Da hatte sie ihren Orgasmus, und was für einen. Sie war plötzlich ganz leise, presste ihre Lippen zusammen und atmete nur durch die Nase. Ihr Körper verkrampfte, blieb aber ganz ruhig und fast ohne eine einzige Bewegung liegen. Ihre Fotze presste sie wie einen Schraubstock zusammen. So, daß ich mich kaum noch bewegen konnte.
Ich pumpte ihr meinen Saft hinein und sie schrie, jaaaa ich spüre wie du abspritzt, das ist geil, mach weiter, das ist so super!

Dann entspannte sie sich und lag ganz ruhig unter mir, ihre Beine immer noch auf meinen Schultern liegend.
Sie nahm ihre Beine von meinen Schultern und meinte, das mit den hohen Beinen, das war richtig gut, so habe ich noch nie einen Schwanz gefühlt, ich wusste nicht, daß in meiner Muschi soviel Platz ist, ein wunderbares Erlebnis.
Du hast aber auch viel Saft aus deine Sack heraus geholt, kommt bei dir immer so viel Samenflüssigkeit?
Durch meine vielen Aktivitäten, wird meine Samenproduktion offensichtlich gesteigert und ich kann jeden Tag so viel “verteilen”, das hast du ja jetzt mitbekommen.

Jetzt liebe Pauline, jetzt werden wir uns deiner Arschfotze widmen und das ganz langsam und zärtlich. Lasse dich einfach auf mich ein und lass dich fallen, ich werde dir nicht weh tun.
Was soll ich machen, wie soll ich mich hinlegen?
Knie dich hin, strecke mir deinen Hintern entgegen und zeig mir dein Poloch indem du deine Arschbacken mit deinen Händen auseinander ziehst.
Sie machte das ausgezeichnet, und das sah wieder richtig geil aus.
Wenn ich gewusst hätte, daß fette Weiber wie Pauline eines ist, so abgehen, dann hätte ich schon früher versucht eine solche ins Bett zu bekommen.
Komm leck meine Rosette das war vorher auch so fein und stecke mir deine Zunge hinein.
Das war mir ein Befehl, ich umkreiste ihr Rosettchen mit meiner Zunge, ab und zu fickte ich sie mit der Zungenspitze und drang so weit ein wie es mir möglich war.
Gleichzeitig streichelte ich ihren wirklich sehr kleinen Kitzler, auch das gefiel ihr.
Als der Eingang zu ihrer Arschfotze richtig nass und klitschig war, drang ich mit der Spitze eines Zeigefingers ganz leicht ein.
Sie quittierte das mit einem lauten “mmmmmhhhh, guuut”!
Ja, mach weiter, stecke den Finger weiter hinein, aber ganz langsam. Ich befeuchtete den Finger noch mehr, zog ihre Rosette ganz weit auseinander und drückte den Finger ganz langsam so weit hinein wie es ging.
Jaaaaaa, so war es gut. Dann begann ich sie ganz, ganz langsam zu ficken. Ganz heraus und langsam wieder hinein, sie begann nach kurzer Zeit, mir ihren Hintern im gleichen Takt entgegen zu drücken.
Jetzt kannst du schneller machen, komm fick mich schneller mit dem Finger, bitte…!
Die Arschfotze war jetzt richtig nass und ich nahm einen weiteren Finger dazu. Das bemerkte sie nicht, sondern drückte noch stärker entgegen und wurde auch schneller.
Ihr fetter Bauch streifte am Leintuch entlang, ihre Titten ebenfalls, auch das schaute richtig geil aus.
Und jetzt kannst du mir noch einen dritten Finger hineinstecken, forderte sie mich auf.
Nein, sagte ich zu ihr, ich habe da etwas Besseres, und holte einen mittelgroßen Vibrator den ich mitgebracht habe.
Sie war kurz erschrocken, ich konnte sie aber beruhigen, du wirst sehen, das ist noch besser als alle meine Finger.
Ich schaltete das Gerät auf ganz kleine, langsame Stufe, und begann sie damit zu ficken. Ganz langsam und zärtlich rutschte das Ding ohne Widerstand in ihren Arsch.
Sie drückte ihren Hintern wieder entgegen und stöhnte auf, ja, das ist auch gut, das ist sogar besser als vorher.
Los mach schneller und tiefer, Mann ist das gut und so geil!
Ihre Atmung ging schneller und sie wurde wieder lauter mit ihrem Stöhnen und gurgeln. Es schien ihr richtig gut zu gefallen.

Jetzt dürfte es so weit sein, sie war für ihren ersten Arschfick bestens vorbereitet. Ich fickte sie noch schneller mit dem Vibrator, machte meinen Schwanz noch feuchter, zog den Vibrator heraus und begann meinen Schwanz in ihren Hintern zu schieben. Mit meinen beiden Daumen zog ich zur Erleichterung und Unterstützung ihre Rosette auseinander.
Es ging ganz leicht, als der Schließmuskel überwunden war, rutschte der steife Schwanz von selbst in ihren Darm.

Und dann ging’s ab, sie schrie, stöhnte und jodelte fast zugleich! Ich steckte drinnen, habe mich aber noch keinen Millimeter bewegt.
Ja, ich spüre wie dein Schwanz in meinem Arsch pulsiert, das ist sooo geil, los bewege dich, aber bitte ganz langsam.
Ich hielt sie dort, wo andere Frauen ihre Hüfte haben ganz fest, ab und zu gab ich ihr einen Klaps auf ihre Arschbacken.
Jaaaaaaaaa, weiiiiiiiiter, mach Jetzt etwas schneller, jaaaa, genau so, es ist wunderbar, mir kommt’s gleich, mach weiter,

Das wollte ich nicht, ich wollte, daß sie darum bettelt endlich zu ihren ersten analen Orgasmus zu kommen.
Ich wurde noch langsamer, zog meinen Schwanz immer ganz heraus, und meine ganz heraus, und steckte ihn dann wieder in ihre bereits richtig offene Rosette.
Schob ihn wieder hinein, das machte ich so lange, bis sie wirklich darum bat, daß ich sie endlich fertig machen soll.
Okay, sagte ich zu ihr, dann bekommst du jetzt den Höhepunkt deines Lebens!
Ohne Rücksicht auf ihr Stöhnen oder jammern, hämmerte ich in ihren Hintern. Sie wurde immer noch lauter und schlussendlich kam sie nieder.
Mit einem Gebrüll und einem Gestöhne das man nicht immer so hören kann. Ihre Arschfotze zuckte und sie warf sich hin und her, was mit ihrem Körpergewicht gar nicht so leicht zu bewältigen ist. Dann drückte sie sich ganz fest zu meinem Schwanz und verharrte so einige Zeit. Ihr Zucken und Geschrei hörte langsam auf. Sie ließ sich nach vorne auf das Bett fallen. Mein Schwanz flutschte aus dem Arsch und ich legte mich neben Pauline. Aus ihrem Arsch kamen alle Säfte, die ich ihr gerade vorher gegeben habe.

Sie drehte ihren Kopf zu mir, streichelte mir durch die Haare und meinte, das war ja etwas ganz Neues für mich, aber auch etwas ganz Tolles.

Danke, das ich das noch erleben durfte. Eigentlich schade, daß das meinen Mann nie eingefallen ist, der war aber auch nie so zärtlich und einfühlsam wie du soeben, danke!

Wir verabredeten ein weiteres Treffen, aber nicht in den Räumlichkeiten von Leonore’s Schoss.

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