Die Herausforderung
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Die Herausforderung

Es war Anfang Mai. Die Sonne schien in den vergangenen Wochen ungewöhnlich stark, sodass sich alles um uns herum ziemlich schnell aufheizte. An einem Wochenende entschlossen wir, ich und meine Tochter Alexis – ich nenne sie gern Lexy – für einen kleinen Spaziergang an den See zu fahren. Kurz bevor wir losfuhren klingelte es an unserer Haustür. Es war Linda, Lexys Schulfreundin die wohl nicht sehr spontan vorbeigekommen war.
„Guten Morgen, Herr Schmid.“ Begrüßte mich die junge Dame.
„Komm doch rein. Wir wollten gleich los an den See. Wir haben also nicht so viel Zeit.“ Sprach ich gerade heraus.
„Ich weiß. Alexis hat mich gefragt, ob ich mitkommen möchte.“ Sagte sie und ging durch den Flur in die Küche.
Linda war ein nettes Mädchen, schlank, brünette lange Harre, ein unschuldiges Lächeln, womit sie ihren Vater zu allem überreden konnte. Unter ihrem Top trug sie sichtlich keinen BH. Den brauchte sie auch nicht, bei ihren kleinen Titten. Die Hotpants saßen etwas eng, für den Geschmack eines Vaters, denn man konnte von hinten bereits Ansätze ihres Hinterns erkennen, der bei der richtigen Bewegung hervorblitzte.
Lexy packte noch ein paar Flaschen Wasser ein, dann ging es los. Bereits an diesem Morgen um 10 Uhr hatte das Thermometer die 25°C überschritten. Nachdem wir ankamen spazierten wir eine Weile umher. Die beiden Mädchen redeten ununterbrochen miteinander. Ich selbst fühlte mich nur als fünftes Rad am Wagen. Soviel zur erhofften Vater-Tochter Zeit. Die Stunden vergingen und die Sonne stieg unaufhörlich weiter.
„Mir ist so heiß.“ jammerte Linda hervor.
„Dann lass uns in den See springen! Der wird uns schon abkühlen.“ schlug Alexis prompt vor.
„Was? Ich habe doch gar kein Bikini dabei.“
„Dann gehen wir halt FKK. Komm, da vorne ist ein ruhiges Plätzchen. Dort wird uns keiner sehen.“ überzeugte sie Lexy.
Lexy griff sofort Lindas Hand und ließ ihr keine Zeit für Wiederreden. Zusammen rannten an das frei Ufer hinter den Büschen, wo sie zunächst ihre Taschen ablegten.
„Aber dein Vater wird mich sehen.“ zweifelte Linda.
„Mich doch auch. Und überhaupt, das ist wirklich JETZT dein Problem?“ erwiderte Lexy.
Keine Ahnung wovon die Beiden redeten, doch intervenieren konnte ich nicht. Lexy war bereits dabei die Knöpfe ihrer weißen Bluse zu öffnen. Elegant, fast wie in Zeitlupe warf sie dabei ihre golden, glänzenden Haare zurück. Das erste Teil viel zu Boden. Verpackt in einem mädchenhaften pink-weißen BH standen die Brüste meiner Tochter kurz vor ihrer Befreiung. Schnell entledigte sie sich nicht ihres Minirocks, der einen passenden String zum Vorschein brachte. Der BH sprang auf, das Höschen wurde sanft abgestreift. Nun durfte sich auch Linda nicht mehr zurückhalten, denn Alexis griff Ihr Top und zog es schon fast gewaltsam über den Kopf ihrer Freundin. Ich hatte Recht. Das kleine unschuldige Luder trug keinen BH. Der Anblick war fantastisch. Zwei perfekt gebaute Teens entledigen sich vor meinen Augen ihrer Klamotten. Sie standen nun, nachdem auch Hotpants und Höschen vielen splitternackt vor mir.
„Wow.“ Dachte ich mir. Ich kam nicht umhin die erotischen Köper dieser beiden jungen, knackigen Mädchen genauestens zu betrachten. Jeweils ein paar feste Titten, die in bester Proportion zu ihren saftigen Hintern standen. Vermutet hatte ich es ja bereits aber die unbehaarte Muschi von Lexy und Linda zu sehen brachte mich vollkommen um den Verstand. Platsch. Weg waren sie. Im noch zu kalten Wasser schrien sie schnell auf.
„Daddy komm doch auch rein. Das Wasser ist herrlich!“ schrie mir Lexy aus dem See entgegen.
„Ach was soll‘s.“ dachte ich mir. „Es kann ja nur noch wärmer werden.“. Also entledigte ich mich auch meiner Klamotten. T-Shit, Schuhe, kurze Hose und schließlich meine Boxershorts fanden ihren Weg an das Ufer. Dabei bemerkte ich, dass die Zwei mich ebenfalls still beobachteten. Jetzt gab es auch kein Verstecken mehr, denn wo sollte mein Halbsteifer auch hin? Schnell lief ich ins Wasser, in der Hoffnung sie hätten nichts gesehen.
Sie tobten ein wenig herum, tauchten sich gegenseitig und lachten sehr viel. Hin und wieder hatte ich das Glück ihre süßen Knospen über dem Wasserspiegel hervorblitzen zu sehen. Irgendwann kamen die Hübschen auf die Idee mich in ihr Spiel einzubeziehen. Kurzerhand schwammen sie zu mir hinüber. Umkreist stützen die gleichzeitig sowohl von vorn als auch von hinten ihren zierlichen Arme auf meine Schultern und drückten mich herunter. Glück für mich. Denn ihre Aktion verhalf mir aufgrund des klaren Seewassers zu einer näheren Betrachtung Lindas leckeren Pussy. Als ich wieder auftauchte, schwammen die zwei bereits davon. Ich eilte hinterher, doch erreichte sie nicht mehr bevor sie aus dem Wasser stiegen. Glänzend in der Sonne liefen die Wasserperlen an der festen jugendlichen Haut herunter.
„Daran hätten wir auch vorher denken können!“ unterhielten sie sich, als ich ebenfalls am Ufer ankam.
„Was ist los?“ fragte ich.
„Wir haben keine Handtücher dabei.“ sagte Linda.
„Dann müssen wir eben in der Sonne trocknen.“ Antwortete Lexy.
Erst jetzt vielen mir die harten Nippel auf den festen Melonen der Mädchen auf. Das Wasser schien es ihnen wirklich angetan zu haben. Das verlegene kichern holte mich aus meiner Gedankenwelt zurück.
„Was ist los?“ fragte ich neugierig.
„Du scheinst viel Spaß mit uns gehabt zu haben.“ Antwortet Alexis.
Sie hatten Recht, es war nicht zu übersehen. Mein Schwanz stand knüppelhart in der Öffentlichkeit herum.
„Natürlich. Ihr zwei hübschen seid ja auch richtig sexy geworden.“
Wieder kicherten Sie. Tuschelnd nickte Lexy ihrer Freundin mehrmals zu, als würde sie ihr Mut zusprechen.
„Daddy. Mach die Augen zu!“
Gesagt getan. Nur wunderte ich mich, was sie damit bezwecken würden. Doch kurz darauf fühlte ich es. Zwei vom See gekühlte Lippen legten sich über meine Eichel. War es zu fassen? Eines der Mädchen begann damit mir einen zu blasen.
„Was macht ihr da? Kann ich meine Augen wieder öffnen?“ wollte ich wissen.
„Ja mach nur.“ sagte Lexy.
Ich war tatsächlich etwas erleichtert. Es war nicht meine Tochter, sondern Linda, die vor mir kniete und meinen Prügel in ihren Mund verschwinden ließ. Natürlich wehrte ich mich nicht, dann wann bekommt man schon bereitwillig von einer Schönheit, wie ihr, solch ein Angebot?
„Denkt nicht falsches von mir.“ Sagte ich etwas verlegen, denn schließlich schaute mir Lexy zu.
„Keine Sorge. Das ist eine Quid pro quo Angelegenheit. Erst gestern habe ich von ihrem Vater ficken lassen.“ sagte Alexis hemmungslos.
Ich war schockiert. Meine kleine süße Prinzessin ist nicht so unschuldig, wie ich es vermutete. Und dieser alte Lustmolch, vergreift sich einfach so an meiner Tochter. Ob das seine Frau weiß? Aber meine momentane Situation ist auch nicht besser, schließlich bläst seine Tochter mir ebenfalls gerade einen.
„Genieß es einfach, Daddy.“ fügte sie noch hinzu. Dabei setzte sie sich in der Nähe auf einen großen Stein. Lexy spreizte ihre zarten Schenkel und führte ihre eigene Hand an ihre rosa, blank rasierte Muschi. Erregt vom Anblick ihrer Freundin begann meine Tochter sich vor meinen Augen selbst zu befriedigen. Der Griff um meinen Schwanz wurde fester. Linda wollte sich die Aufmerksamkeit zurückholen, was ihr auch gelang. Immer schneller rieb und saugte sie jetzt an meinem Prügel – es war herrlich. Wenige Minuten später war es soweit. Von der Seite vernahm ich, wie Lexy ihren Orgasmus unterdrückte und nur ein leise quieken von sich gab. Das war zu viel. Sofort packte mich die Erregung und ich schleuderte mein Sperma in den Mund ihrer Freundin. Linda schluckte und saugte weiter, solange bis ich vollkommen trocken war. Zufrieden, lächelnd kam meine Tochter zu uns herüber und gab mir einen Kuss. Sie half Linda auf und küsste sie ebenfalls.
„Och menno. Du hast schon alles geschluckt.“ jammerte Lexy enttäuscht.
„Du hast mir auch nichts gelassen.“ sagte Linda nur.
„Wenigstens sind wir wieder trocken. Dann können wir auch wieder nach Hause fahren.“ Schlug Lexy vor.
Wir zogen uns an und liefen dann zurück zum Auto. Wir waren zufrieden. Als wir nach Hause fuhren wollte ich es dann doch genauer wissen.
„Habt ihr die Sache denn schon gestern geplant? Wie seid ihr denn auf eine so, nennen wir es, erfreuliche Idee gekommen?“
„Nun wir haben uns gestern eben aus Langeweile gegenseitig herausgefordert. Linda dachte sie könne gewinnen, indem sie von mir verlangt mit ihrem Vater rumzumachen. Ihre Mutter war schließlich gestern nicht zu Hause.“ erklärte Lexy.
„Und dieser Lustmolch hat dich dann ohne weiteres gefickt?“ fragte ich.
„Naja er schaute nur fern. Also habe ich mich bis auf meine Unterwäsche ausgezogen und bin zu ihm gegangen. Da ich nicht gerade mein bestes Outfit dabei hatte, war Linda so nett mir einen kleinen schwarzen String zu leihen. Ein klein wenig Überredungskunst später, war seine Zunge auch schon in meinem Mund und seine Hand an meinen Titten. Aber keine Angst ich bin schon seit Jahren keine Jungfrau mehr. Naja damit es für beide gleich ist habe ich Linde spontan zu unseren Ausflug eingeladen. Du bist mir doch nicht böse, oder?“
„Nein, ganz und gar nicht.“ –antwortete ich.
„Wir sollten uns dennoch beeilen. Schließlich sind wir noch nicht quitt.“
So kannte ich Lexy gar nicht. Mein kleiner Engel entpuppt sich heute scheinbar als schwanzgeiles Luder. Doch meine Vorfreude stieg. Um die Autofahrt schneller zu beenden, drückte ich nochmal extra aufs Gas. So dauerte es nicht lang, bis wir die Haustür in das Kühle Heim öffneten. Mit kleinen Umschweifen, ein kurzer Stopp im Bad, fanden wir uns schnell in meinem bequemen Schlafzimmer wieder. Linda und Alexis saßen erwartungsvoll nackt auf dem Bett. Ich kroch hinüber und legte meinen warmen Körper auf die sanfte Haut. Meine Küsse reichten von ihrem Mund über Hals und Brüste bis in ihren Scharmbereich. Schon jetzt wurde ihr Atem vor Erregung schneller. Meine Zunge bahnte sich weiter ihren Weg, bis in die triefend feuchte Grotte zwischen ihren Beinen. Ich leckte sie und ihren jungen süßen, nicht ganz so unschuldigen Saft, bis sie sich aus ihrer Anspannung in einen ersten Orgasmus löste.
„Gut gemacht, Daddy“ lobte mich Lexy voller Interesse.
Der Anblick dieses zarten Leibes, der vor mir zum Höhepunkt kam und meine Tochter die sich neben uns einen Vibrator in die Muschi schob, war wie ein Geschenk Gottes. Noch einmal knetete ich Lustvoll die kleinen Brüste meiner stöhnenden Partnerin und schon setzte ich meinen Penis an. Ich drückte ihn genüsslich in das noch unverbrauchte, enge Fleisch, welches mich bereitwillig in Empfang nahm. Sie genoss jeden Stoß und mit jedem Eindringen wurde ihr stöhnen lauter. So laut, dass vermutlich die Nachbarn davon mitbekommen konnten. Lexy nahm die Gelegenheit war und setzte sich auf das Gesicht ihrer Freundin. Leicht einladend, drückte sie ihr ihre durchnässte Pussy ins Gesicht und forderte Linda auf, ihre Spalte zu lecken. Das Stöhnen zweier, geiler Mädchen hallte in meinem Schlafzimmer umher. Das Schmatzen der Fotze, die meinen steinharten Prügel empfing wurde nur von gelegentlichen Orgasmen der Mädchen unterbrochen. Der Saft in meinen Lenden wollte raus. Raus in die Freiheit, die eine enge Spalte verhieß. Dann kam es mir. Mitten in den Saft den Linda seit geraumer Zeit über meinen Penis verteilt hatte, spritzte ich eine volle Ladung. Noch kurz verweilte ich in ihr, um sicherzugehen, dass kein Tropfen vergeudet war. Ich legte mich neben den Mädchen auf den Rücken.
„Da hast du sie ja gut mit deiner Sahne gefüllt.“ bemerkte Lexy, bevor sie genüsslich mit der Zunge meine herauslaufenden Lusttropfen aus der Scheide ihrer Freundin leckte.
Schweren Atems bemerkte Linda „Ich glaube nicht, dass dich mein Vater auch so vollgepumpt hat.“
„Heißt das, jetzt muss ich wieder ran?“ Kicherte Lexy.