Die Geschichte eines Swinger-Paares – Teil 6
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Die Geschichte eines Swinger-Paares – Teil 6

Teil 6: Viva Italia

In den ersten fünf Teilen unserer Geschichte haben wir unsere tatsächlich erlebten sexuellen Erfahrungen aufgeschrieben. Bei diesem Teil gibt es einen wahren Kern, den wir aber doch etwas ausgeschmückt haben. Nicht um uns interessanter zu machen, sondern eher, um unserer sexuellen Fantasie freien Lauf zu lassen. Vielleicht ergibt sich mal die Gelegenheit die Phantasie umzusetzen. Was an der Geschichte war ist und was nicht, dass überlassen wir der Vorstellung des Lesers.

MICHA
Unsere Tochter war zu dem Zeitpunkt 4 Jahre alt und meine Eltern wollten sie gerne mit in einen Kurzurlaub in den Bayerischen Wald nehmen. Gerne doch. Und auch die Kleine fand die Idee 7 Tage verwöhnt zu werden und alles zu dürfen super. Als ich bei einem Treffen mit Gerd und Sandra davon erzählte kam unsere Freundin auf die Idee für ein paar Tage in ihr neues Haus am Comer See zu fahren. „Ich muss nach Mailand, um Ware für meine Boutique zu bestellen. Du kannst mir gerne beim Aussuchen helfen. Und dann machen wir uns noch ein paar schöne Tage.“ Ich war sofort begeistert und auch Peter hatte nichts dagegen.
Als meine Eltern die Kleine abgeholt hatten packte ich noch schnell meinen Koffer. „Pack auch den scharfen Fummel ein, wir werden ihn brauchen.“, hatte mir Sandra mit auf den Weg gegeben. Ich war schon gespannt. So wie ich Sandra kannte hatte sie bestimmt ein paar geile italienische Hengste in petto. Ich war natürlich nicht abgeneigt.
Das Wetter war schön und sobald wir von der Autobahn bei Garmisch runter waren öffneten wir das Verdeck ihres Mercedes Cabrios. Wir wechselten uns ab und die Fahrt verging sehr schnell. In St. Moritz haben wir noch einen Kaffee getrunken. Obwohl Sandra und Gerd sehr vermögend sind, sind beide absolut am Boden geblieben. Als Sandra die Rechnung für den Kaffee bekam hat sie sich richtig aufgeregt. „Die Spinnen doch. 15 Franken für zwei lausige Tassen Kaffee.“
Es war Ende Mai und die Sonne schien als wir ankamen. Ihr Haus war ein echtes Schmuckstück. Nicht besonders groß aber mit allem was man brauchte. Es lag nicht direkt am See. Sandra erklärte mir, dass die Preise für Objekte mit direktem Zugang zum Wasser extrem teuer waren. Das waren sie nicht bereit zu zahlen. In ihr Haus hatten sie sich sofort verliebt. Es war ein altes Haus, aus Natursteinen gemauert aber komplett saniert. Der Garten war nicht einsehbar und hatten einen schönen Pool, von dem man auf den See blicken kannte. Ein Traum also für ein paar schöne entspannte Tage.
Zu meiner Überraschung waren alle Fensterläden geöffnet und das Haus wirkte als wäre es ständig bewohnt. Sandra löste meine Verwunderung auf. „Wir haben hier jemand engagiert, der sich in unserer Abwesenheit um das Haus kümmert. Er heißt Claudio, ist in Deutschland geboren und aufgewachsen. Er ist in die Heimat seiner Eltern zurückgegangen und schaut hier bei mehreren Häusern nach dem Rechten.“ Mit einem Augenzwingern sagte sie noch „Er übernimmt auch gerne Spezialaufträge.“ Ich konnte mir schon denken, was das für Aufträge waren.
Wir hatte gerade unsere Sachen ausgepackt als es klingelte. Sandra öffnete die Tür und herein kam Claudio. Er gefiel mir sofort. Er war jung, vielleicht 25 oder so, und sah fantastisch aus. Er lachte und man hatte den Eindruck, dass er sich wirklich freute uns zu sehen. So wie ich die Lage einschätzte hatte ich auch schon eine Idee warum. Er brachte Sandra auf den neuesten Stand was die Handwerker erledigt hatte, bzw. was sie gerade noch machen. „Claudio, wir würden gerne ein paar deiner Freunde kennen lernen. Hast du morgen Zeit und kannst auch noch drei nette Jungs mitbringen.“ Claudio lachte und sagte, dass sich da bestimmt was machen lassen würde.
Als er weg war sagte Sandra „Ich habe dich gar nicht gefragt. Ist es dir recht?“ Und ob es das war. Ich konnte es gar nicht erwarten von ein paar jungen italienischen Hengsten bestiegen zu werden.
Wir zogen uns nackt aus und legten und an den Pool. Das Wasser war noch recht kalt und wir beließen es mit Sonnenbaden. Ein Traum. Einfach nur entspannen. Als es Abend wurde zogen wir uns legere an und fuhren in ein nettes Restaurant am See. Wir unterhielten uns, aßen und genossen den sehr guten Rotwein.
Als wir fertig waren meinte Sandra „Was machen wir jetzt mit dem angebrochenen Abend?“. Ich antwortete „Lass uns zurück zum Haus gehen. Wir haben es schon ewig nicht mehr miteinander getrieben.“ Sandra beugte sich nach vorne und hauchte mir ins Ohr „Du bist genau nach meinem Geschmack. Ich bin schon den ganzen Abend scharf auf deine Muschi.“
Wir zahlten und verließen das Lokal. Vor dem Auto küsste mich Sandra noch leidenschaftlich und ich merkte wie mein Slip ganz nass wurde. Ich brauchte Sex. Jetzt. Während der Fahrt streichelte ich Sandras Beine und sie sah mich ganz verträumt an. Am Haus angekommen schafften wir es gerade noch bis durch die Haustüre bevor wir über uns her vielen. Es dauerte nur Sekunden bis wir nackt waren.

PETER
An dem Tag, an dem Micha und Sandra gefahren sind, hat Gerd mich angerufen. „Hast du heute Abend Zeit. Wenn du Lust hast könnten wir einer geilen Maus einen Wunsch erfüllen.“ Spontan änderte ich meine Pläne. Gerd erklärte mir, dass es um ihr Patenkind Marie geht. Sie ist die Tochter von Freunden und 18 Jahre alt. Seit sie 16 ist treiben sie es regelmäßig miteinander. Sandra weis davon, sieht es aber gar nicht gerne und sie müssen es mehr oder weniger heimlich machen. Da es aber im gegenseitigen Einvernehmen ist toleriert sie es. Die Kleine ist eine Granate und wünscht sich seit einiger Zeit einen Dreier. Gerd hielt mich für den richtigen, um ihr diesen Wunsch zu erfüllen. Bis 18 Uhr sollte ich kommen.
Gerd öffnete mir die Tür. „Komm rein, sie ist noch nicht da.“ Wir tranken gerade ein Bier als es klingelte. Marie war ein bildhübsches Mädchen. Etwa 1.75 groß und die Figur eines Models. Ihre blonde Lockenpracht ging ihr fast bis zur Mitte ihres Rückens. Sie trug eine enge Jeans und ein enges weißes Top. Dazu Ballerinas. Sie lachte mich an als wir uns vorstellten. Sie schien keine Spur nervös zu sein. Gerd bat ihr auch einen Drink an. Sie entschied sich auch für ein Bier. Wir unterhielten uns zwanglos bis Gerd sie fragte, ob sie sicher wäre das hier zu machen. „Absolut, ich kann es kaum erwarten.“ „Dann geht doch ins Schlafzimmer und zieh dir was Geiles von Sandra an.“ Sie hob ihre Tasche hoch „Brauch ich nicht. Hab was dabei.“ „Gut, dann zieh dich um und komm in den Keller.“
Wir gingen nach unten, zogen uns aus und warteten auf sie. Als sie eintrat verschlug es mir den Atem. Eine bessere Figur kann es schlicht nicht geben. Hier stimmte alles. Die Beine lang und schlank. Der Bauch flach und die Brüste perfekt in Form und Größe. Das Beste war aber ihr Arsch. Einen geileren hatte ich noch nie in echt gesehen. Auch ihre Haut war makellos. Ich konnte es nicht erwarten sie anzufassen. Sie trug nur weiße Netzstrümpfe und einen weißen Strapsgürtel. Dazu hohe, schwarze Lackpumps. Sie kam auf uns zu und lachte etwas verlegen. Jetzt war sie also doch etwas nervös, was sie aber eher noch begehrenswerter machte. Sie küsste erst Gerd und dann mich auf den Mund. „Los, fangt schon an. Ich kann es nicht mehr erwarten.“ Ich musste ihre Titten anfassen. Fantastisch. Fest und rund. Während ich sie küsste und an ihren Nippeln zwirbelte fasste Gerd an ihre rasierte Muschi. Sie stöhnte laut auf. „Marie, du böses Mädchen, du bist schon ganz nass.“
Ich griff mir ihren Arsch und wollte an ihrer Rosette spielen. Aber soweit bin ich nicht gekommen denn ich ihrem Hintereingang steckte ein Plug. Ich schaute genau hin. Es war so ein Metallding mit einem Glasstein. „Marie, du bist wirklich ein böses Mädchen. Sollen wir dich auch in den Arsch ficken?“ „Ja, bitte.“ „Sandwich?“ „Ich kann es kaum erwarten zwei Schwänze auf einmal zu spüren.“
Die geile Maus ging in die Knie und blies uns abwechselnd die Schwänze, die schon steife wie Bretter waren. Sie machte ihre Sache gut, aber hier merkte man doch noch ihre Jugend. Das macht Micha deutlich besser. Als sie gerade Gerds Schwanz in ihrem Mund hatte nahm er ihren Kopf und fickte sie bis er mit einem lauten Grunzen kam. Sie schluckte alles herunter und leckte noch die letzten Tropfen von seiner Eichel. Ich musste sie jetzt ficken und half ihr auf die Beine. Marie legte sich auf die Spielwiese und spreizte ihre langen schlanken Beine soweit es ging auseinander. Sie schaffte es fast ihre Beine im 180 Grad Winkel zu öffnen. Mit „Ballettunterricht“ kommentierte sie meinen erstaunten Blick. Ich kniete mich vor sie und drang langsam in ihre enge Fotze ein. Beim ersten eindringen beobachte ich gerne die Reaktion der Frauen. Offensichtlich mochte sie das Gefühl des Moments, wenn ein Schwanz ihre engen Lippen teilt. Sie stöhnte laut und riss die Augen weit auf. Ich genoss jeden Zentimeter, den ich weiter in diese Traumfrau dringen durfte. Als ich ganz in ihr war blieb ich eine Zeitlang so und bewegte mein Becken nicht. Dabei spielte ich an ihren runden Titten, die selbst im Liegen abstanden. Erst als sie mich mit einem Blick ansah, der so viel sagte wie ‚Jetzt fick mich endlich‘, begann ich sie zu stoßen. Aber nicht langsam, sondern sofort mit aller Härte und so schnell ich konnte. Sie schrie vor Geilheit, was mich noch mehr anspornte. Die Kleine wollte es haben, also sollte sie es bekommen. Erst als Gerd ihr seine Eichel in die Mund schob wurde es wieder leise. Stellungswechsel. Marie kniete sich hin und blies Gerds Schwanz weiter, während ich sie von hinten nahm. Ich fasste an ihren göttlichen Arsch. Auch im Doggystyle hämmerte ich sich ordentlich durch bis sie laut und heftig kam. Ich konnte nicht mehr und spritze meine Sahne tief in ihre Teenyfotze. Als ich meinen Penis raus zog kam ein ganzer Schwall meines Spermas raus und tropfte auf das Lacken. Marie wollte anscheinen keine Pause und kroch nach vorne und pfählte sich selbst mir Gerds steifen Penis. Da ich eine Pause brauchte setzte mich auf das Sofa und betrachtete die beiden. Marie ritt wie eine Wilde. Aufrecht saß sie auf ihrem Patenonkel und hopste auf ihm rum. Gerd lag ausgetreckt auf der Matte und musste gar nichts machen. Marie beugte sich zurück, stützte sich jetzt an Gerds Schienbeinen ab und warf den Kopf ganz nach hinten. Ihre Titten standen von ihr ab und die Lockenpracht hing herunter. Was für ein Anblick. Ich musste wieder mit eingreifen und knetete von hinten ihre Brüste. Wieder kam sie lautstark und heftig. Die Kleine war der Hammer. Auch Gerd konnte nicht mehr und pumpte sein Sperma in sie rein.
Mal schauen wie sich es sich ihr Arsch anfühlt. Während Gerds Schwanz noch in ihr steckte zog ich ihr langsam den Plug raus und schmierte ihren Anus und meinen Prügel mit Gleitgel ein. „Sei bitte vorsichtig“ sagte sie noch als ich meine Spitze ansetzten. Langsam drückte ich meine Eichel durch den Schließmuskel. Sie stöhnte. Leider konnte ich ihr Gesicht nicht sehen. Ich gab ihr etwas Zeit sich an den Druck zu gewöhnen und schob dann langsam, Zentimeter für Zentimeter, meinen Bolzen in ihren geilen Arsch. Ich spürte Gerds Penis durch die dünne Wand zwischen Darm und Vagina. Als wir beide ganz tief in ihr stecken atmete sie ein und schrie. „Oh mein Gott, ist das geil. Los fickt mich.“ Wir hatte schnell einen Rhythmus gefunden und bumsten sie zum nächsten Höhepunkt.
Jetzt wollte Gerd in ihren Arsch. Marie setzte sich auf ihn. Mühelos glitt sein Penis in sie rein. Sie lächelte mich verführerisch an. Mein Gott, wer dich mal als Frau bekommt, der hat den Jackpot geknackt. Ich steckte meinen Schwanz in ihre spermagefüllte Muschi und bumste sie gefühlvoll. Jetzt konnte ich endlich wieder ihr Engelsgesicht sehen. Es war allerdings das Gesicht eines Engels, der es genoss, was sich in einem Unterleib abspielte. Die Kleine liebte was wir ihr gaben. Und das war nicht wenig. Wir vögelten sie immer schneller und auch sie wurde immer lauter und lauter. „Komm, spritzen wir ihr ins Gesicht.“, sagte Gerd. Sie kniete sich auf das Bett und wir stellten uns vor sie. Es dauerte nicht lange, da spritze ich eine große Menge Sperma in ihr Gesicht. Auch Gerd kam und tat es mir nach. Genüsslich lutschte sie uns die Schwänze sauber.
„Wow, war das geil. Das müssen wir unbedingt wiederholen.“, war ihr Kommentar, als sie sich gesammelt hatte.
„Wie wäre es mit morgen. Ich habe sogar eine Überraschung für dich.“, antwortete Gerd.
Marie war sofort begeistert und stimmte zu. Auch ich war gerne wieder dabei. Die Aussicht das Mädchen nochmal bumsen zu dürfen machte mich sofort wieder geil.
Als sie gegangen war erzählte mir Gerd, dass er einen Latexcatsuite für Marie hat machen lassen. Ich sollte auch ein Outfit mitbringen. Außerdem hätte er auch eine Überraschung für mich. Ich war schon gespannt.

MICHA
Sandra und ich hatten auch eine schöne Nacht. Wir liebten uns langsam und gefühlvoll wie es nur Frauen untereinander tun. Wir genossen es sehr und ich glaubte schon fast, dass da bei ihr mehr im Spiel war als pure Lust. Als wir befriedigt waren sprach ich sie darauf an. Glaubwürdig machte sie mir klar, dass sie mich sehr mochte. Aber nur als Freundin und Sexpartnerin. Liebe war für sie keine im Spiel. Ich war erleichtert. Mit Peter hatte ich vereinbart, dass das den sofortigen Abbruch aller Kontakte bedeuten würde. Und das wollte ich nicht.
Den Tag verbrachten wir am Pool. Wir genossen die Sonne, den Ausblick und die Ruhe. Claudio rief an, um Sandra mitzuteilen, dass er heute Abend mit drei Freunden kommen könnte. Sie schärft ihm ein pünktlich zu sein. Ladys lässt man nicht warten. Die Aussicht auf einen geilen Abend mit 4 italienischen Hengsten machte uns so scharf, dass wir es gleich nochmal am Pool trieben.
Am Nachmittag telefonierte ich mit meinen Eltern und mit Peter. Er erzählte mir von Marie und bat mich Sandra davon nichts zu erzählen. Peter und ich erzählten uns noch, was wir heute Abend vor hatten und wünschten uns gegenseitig viel Spaß.
Wir bereiteten uns für den Abend vor. Duschen, rasieren und den Darm spülen. Ich zog schwarze Stümpfe und eine Ledercorsage an. Auf einen Slip verzichtete ich gleich. Ich zog noch ein kleines Schwarzes darüber und schlüpfte in hohe schwarze Pumps mit roten Sohlen. Das sollte es tun. Auch Sandra sah sehr sexy aus. Sie trug einen engen Lederrock, hautfarben Strümpfe und eine rote Bluse.
Bevor unsere Stecher kamen führte mich Sandra noch in ihr ‚Spielzimmer‘. Es war nicht ganz so groß wie ihr Keller daheim aber durchaus beeindruckend. Die Wände waren mit roten Polstern bezogen und es waren einige Möbel aus dem SM-Bereich vorhanden. In Regalen waren alle möglichen Sextoys verstaut. In der Mitte des Raums war ein großes Bett.
„Das große Geheimnis dieses Kellers ist die eingebaute Technik. Überall sind Kameras und Mikros versteckt. Per Internet können uns Gerd und Peter heute Abend beobachten, wie wir es uns richtig besorgen lassen.“ Sandra hatte anscheinend keine Ahnung, dass sie zu dritt sein werden. Sie fragte mich, ob ich damit einverstanden wäre. Es machte mich sofort scharf, dass Peter und Gerd dabei zusehen können.
Wir gingen wieder rauf. Sie mussten bald da sein.
Als es klingelte machten wir beide die Tür auf und waren sehr erfreut was wir sahen. Die Jungs waren alle so Ende zwanzig und sehr gutaussehend. Genauso, wie man sich Italian-Lover vorstellt. Claudio stellt uns seine Freunde vor. Silvio und Marco sprachen sogar etwas Deutsch. Piedro sprach weder Deutsch noch Englisch. Machte aber nichts. Sie waren ja nicht zum Unterhalten da. Wir nahmen noch einen Drink zu uns und bekamen Komplimente. An ihren Hosen konnte man erkennen, dass sie es ernst meinten.
Wir waren alle geil und wollten nicht den Abend mit Smalltalk verschwenden. Also gingen wir rasch nach unten in den Kellerraum.

PETER
Ich traf um 18 Uhr bei Gerd ein. Er öffnet mir die Tür. Er trug eine enge schwarze Latexhose und ein etwas weiter geschnittenes Hemd aus transparentem Latex. „Hast du gar nichts dabei?“ fragt er mich erstaunt. Ich öffnete meine Jack, zog meine Hose nach unten und zeigte ihm was ich darunter anhatte. Ich trug eine enge Latexhose die bis über die Knie reichte. Die Hose hat einen eingebauten Cockring in dem schon mein Schwanz steckte. Drüber trug ich einen Slip aus rauchfarbenen Latex. Oben hatte ich ein enges T-Shirt an. „Gut sagte er. Heut besorgen wir es Marie nochmal richtig.“
Gerd fragte mich, ob ich davon wüsste, dass Sandra und Micha heute Abend Männerbesuch hätten. Ich antwortete wahrheitsgemäß, dass ich davon wüsste. „Hast du Lust den beiden zuzuschauen?“ „Wie soll das denn gehen?“
Gerd führte mich in einen Raum, den ich noch nicht kannte. „Den haben wir uns erst kürzlich gegönnt.“ Der Raum sah wie ein kleines Kino aus, mit einer etwa 4m großen Leinwand. Davor standen in zwei Reihen weich gepolsterte Bänke. Der Raum bot Platz für etwa 15 Leute. „Der Raum ist per Internet mit unserem Haus am Comer See verbunden. So können wir den beiden zusehen wie sie sich bumsen lassen.“ „Weiß Micha davon?“ „Sandra hat sie informiert. Wenn sie nicht damit einverstanden ist schaltet sie die Kameras aus.“
Es klingelte und wir gingen nach oben um Marie herein zu lassen. Als Marie uns erblickte machte sie große Augen. „Ihr seht ja scharf aus. Darf ich mal anfassen.“ Sie ging zu Gerd und küsste ihn auf den Mund. Dabei ließ sie ihre Hände über seine Brust wandern. Anschließend kam sie zu mir und machte das gleiche. „Ich kann mir schon denken, was meine Überraschung ist.“ „Komm mit, ich werde sie dir zeigen.“, sagte Gerd und zog sie hinter sich her ins Wohnzimmer. Auf dem Esstisch lag ein Bündel mit einer Schleife aus Latex. Sie öffnete die Schleife und betrachtete die einzelnen Teile. „Ich will es anziehen. Sofort.“ Ohne auf eine Antwort zu warten zog sie sich aus. Gerd kam mit einer Flasche Anziehhilfe und ölte sie von oben bis unten ein. Schon allein das war ein unbezahlbarer Anblick. Als erstes nahm er einen rauchfarbenen Catsuit vom Tisch. Das Teil hatte keinen Reißverschluss und Marie musste sich durch den Kragen rein zwängen, was aber ohne Probleme klappte. Sie sah fantastisch aus. Ihre langen, schlanken Beine, der flache Bauch und die festen Brüste. Der Catsuit passte perfekt. Keine einzige Falte war zu erkennen. Der Schritt war offen und man konnte ihren Venushügel erkennen. Kein Stoppel war zu erkennen. Als nächste zog Marie die schwarzen Lackstiefeletten an. Sie gingen etwas über die Knöchel, lagen eng an und hatten ca. 12cm hohe Absätze. Jetzt noch eine schwarze Latexcorsage und schwarze Handschuhe. Marie betrachtet sich in einem Spiegel. Sie drehte sich um die eigene Achse und begutachtete sich von allen Seiten. „Geil.“, war alles was sie dazu sagte. Gerd band ihr die Haare zu einem Pferdeschwanz zusammen und streifte ihr eine Maske über. Die Haare steckte er durch ein Loch in der Maske, welche ihren ganzen Kopf bedeckte und nur ihr schönes Gesicht frei ließ. Zum Abschluss überreichte er ihr noch einen Latexslip mit zwei Dildos und Blasebälgen. „Zieh ihn an.“, befahl er ihr. Wir beobachteten sie als sie in die Beinöffnungen stieg und den Slip hoch zog. Langsam aber geschickt führte sie die beiden Kolben ein. Sie waren nicht besonders groß und es gelang ihr mühelos. Dabei stöhnte sie leise und genüsslich auf.
„Komm wir gehen nach unten, es ist bestimmt bald soweit.“ Wir gingen in sein Privatkino und setzten uns auf die vorderste Bank. Marie in der Mitte. Gerd schaltete mit einer Fernbedienung den Projektor an. Man erkannte ein großes, leeres Bett. Das Bild war gestochen scharf.

MICHA
Wir gingen mit unseren neuen Liebhabern in den Sex-Keller. Außer Claudio machten alle große Augen. Ich vermutete er kannte ihn schon. Bei der ganzen Bumserei, die nun folgen sollte, habe ich mir nicht gemerkt wer was mit mir anstellte. Um ehrlich zu sein war es mir auch Wurst. Ich kann nur noch sagen, dass sie alle sehr gut waren. Kaum waren wir in dem Raum angekommen zog Claudio und einer seiner Freunde mich an sich. Sie küssten mich abwechselnd und griffen mir fordern an den Arsch und an die Titten. Sandra erging es genauso. Ich spürte wie mir jemand das Kleid öffnete und es von den Schultern abstreifte. Als es am Boden lag stieg ich heraus. Die zwei führten mich zum Bett und deuteten mir mich darauf zu legen. Einer begann sofort mir meine Muschi und die Clit zu bearbeiten. Er machte seinen Job fantastisch. Der andere knetete mir die Titten und saugte daran. Kurz bevor ich kam steckte mein Schlecker mir noch einen Finger in den Arsch. Das war zu viel. Ich bäumte mich auf und schrie meinen Orgasmus heraus. Gott war ich geil. Als ich wieder zu mir kam hatte der andere sich ausgezogen und mir seinen Schwanz zwischen die Titten gesteckt. Er drückte sie zusammen und fickte mich regelrecht. Sein Pfahl war so lang, dass ich bei jedem Stoß nach vorne seine Eichel einsaugen konnte. Anscheinend war die Behandlung gut denn es dauert auch nur kurz bis er eine gewaltige Ladung ins Gesicht bekam. Mein zweiter Kerl wurde nun auch tätig und begann mich in der Missionarsstellung ordentlich durchzunudeln. Auch er musste einen ziemlich großen Schwanz haben, denn ich hatte das Gefühl, dass es mir meine Fotze sprengt. Während er mich zum nächsten Orgasmus brachte bliess ich weiter den anderen Schwanz. Als er wieder hart war wollte dieser mich ficken. Ich kniete mich hin und er drang hart von hinten in mich ein während der andere mir seinen harten Pimmel in den Mund rammte. Ich war schon darauf gefasst, dass der Typ, der mich zuerst gebumst hat, nicht lange brauche würde. Was mich aber überraschte, war die Menge. Ich bin ja schon einiges gewohnt, aber ich konnte beim besten Willen nicht alles schlucken was er mir gab.
Ich war so mit mir selbst beschäftigt, dass ich noch gar nicht auf Sandra geachtet hatte. So wie es aussah wurde auch sie anständig befriedigt. Sie ritt wie der Teufel auf einem riesigen Schwanz während der andere ihr einen Deep-Throat verpasste, der aus dem Lehrbuch sein konnte.
Der Typ hinter mir fing an zu grunzen und spritze mir sein Sperma auf den Rücken.

PETER
Gerd, Marie und ich sahen begeistert zu was sich vor unseren Augen abspielte. Gerd wechselte ab und zu die Kameraposition. Wir hörten unsere Frauen schreien und uns war klar, dass sie in dem Moment keine Zeit mit einem Gedanken an uns verschwenden würden. Marie hielt sich mit Kommentaren nicht zurück, die nicht zu ihrem „zivilen Leben“ passen wollten. Ihre langen Beine lagen weit gespreizt über Gerds und meinem Oberschenkel. Ab und zu nahm sie einen der Blasebälge in die Hand und verpasste sich selbst eine Dehnung ihrer Fotze oder ihres Schließmuskels. Oder sie hatte unsere Schwänze in der Hand und wichste uns sanft. Wir streichelten im Gegenzug über ihre langen Latexbeine oder über ihre Titten. Ich werde den Abend nie vergessen. Vor uns unsere geilen Weiber, wie sie es sich ordentlich besorgen ließen und zwischen uns diese Göttin in Latex.
„Ich habe genug vom Zusehen. Los, bumst mich endlich.“ Dem Mädchen konnte geholfen werden. Gerd zog ihr den Slip aus während ich mir meinen Schwanz mit Gleitgel einschmierte. Marie kam sofort zu mir und spießte sich selbst anal auf. Durch den Plug, den sie die ganze Zeit drinnen hatte war das auch kein Problem. Gerd nahm ihre Beine und dran hart in sie ein. Ihr zweiter DP innerhalb von 24 Stunden. Ich konnte auf die Leinwand schauen und erkennen, dass auch Sandra und Micha im Sandwich genommen wurden.

MICHA
„Ob Peter mich wohl gerade sieht.“, dachte ich mir noch als ein langer dicker Schwanz in meinen Arsch eindrang. Ich war sowas von ausgefüllt, dass mir die Luft wegblieb. Die beiden wussten was sie taten und hatten sich schnell aufeinander eingestellt. Oft ist es ja so, dass beim DP einer nicht viel machen konnte. Hier war es anders. Sie schafften es, dass sie beide ihr Schwänze rein und raus zogen. Das war mit Abstand der geilste Sandwichfick, den ich bis jetzt hatte. Dementsprechend dauerte es auch nicht lange und mir kam es. Das war ein Höhepunkt von der ganz besonderen Sorte. Ich glaube ich wurde sogar kurz ohnmächtig. Als ich wieder begriff was hier los war fickten mich die beiden immer noch durch. Sogar noch schneller und tiefer als vorher. Mein Gott ich komme schon wieder. Als ich diesmal aufwachte sah ich Sandras besorgtes Gesicht. „Alles OK bei dir.“ „Und wie OK. Die beiden sind echt gut.“
Jetzt tauschten wir wild durch. Nacheinander wurden wir von allen Hengsten bestiegen. Mal hatte ich drei Schwänze gleichzeitig, dann wieder Sandra.
Zum Abschluss wichsten uns allen nochmal alle ihre Sahne ins Gesicht. Wir sahen ganz schön mitgenommen aus. Von einer Frisur konnte nicht mehr gesprochen werden und in unseren Haaren klebte jede Menge Sperma. Unser Makeup war verschmiert und wir sahen aus wie abgefickte Huren am Feierabend.

PETER
Ich würde sagen Marie ging es nicht viel besser als unseren Frauen. Als wir nach 2 Stunden mit ihr fertig waren mache ich mir schon fast Vorwürfe das Mädchen so hart rangenommen zu haben. Irgendwann gingen wir in den BSDM-Keller und banden sie auf dem Bock fest. Hier fickten wir sie abwechseln in Möse und Arsch. Wir wechselten im Minutentakt und hielten wirklich lange durch. Erst als sie apathisch an dem Bock hing erbarmten wir uns in spritzen unseren Saft in ihre Fotze.
„Pu das war ganz schön hart. Aber geil. Ich glaub ich bin schwanz-, fick-, sperma- und latexsüchtig.“ Anscheinend haben wir das Mädchen verdorben, aber sie nahm es uns nicht übel.
Wir duschten noch alle zusammen und zogen uns wieder an. Marie und ich gingen zusammen zu unseren Autos. Außen fragte sich mich nach meiner Telefonnummer. „Ich fand deine Frau sehr geil und ich würde gerne mal mit euch einen Dreier machen. Glaubst du sie wäre dabei.“ „Mit Sicherheit.“, entgegnete ich und wir tauschten Nummern aus. Sie verabschiedete sich mit einem Küsschen und rauschte in ihrem Mini davon.
Als ich wieder daheim war habe ich noch mit Micha telefoniert. Sie hatte schon geschlafen und es dauert etwas bis sie klar im Kopf wurde. Wir erzählten uns wie wir den Abend erlebt hatten und wurden so geil, dass wir uns am Telefon noch einen runterholten.

So, das war der 6. Teil unserer Story. Wie schon am Anfang geschrieben ist sie teilweise erfunden. Uns hat es wieder viel Spaß gemacht daran zu schreiben und wir mussten immer wieder unterbrechen, um zu ficken. Für den Nächsten Teil haben wir auch schon eine Idee. Bis Bald.

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