Die Geschichte der V. -Teil 1-
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Die Geschichte der V. -Teil 1-

Die Geschichte der V.

Teil 1

Vorbemerkung:
Ich habe schon vor einigen Jahren unter dem „Nick“ „sirarchibald“ drei Geschichten bei „literotica“ veröffentlicht und zwar:
1. Katja und ihr Vater (beginnend mit dem 15.10.2009)
2. Die Geschichte der V. (beginnend mit dem 09.02.2011)
3. Harald: Eine Familienchronik (beginnend mit dem 06.02.2012)

Ich will die ersten beiden Geschichten hier auf „ xhamster“ noch einmal posten. Der User Fulimat hat mich der Mühe enthoben die 3. Geschichte hier zu veröffentlichen, weil er es schon getan hat. Immerhin hat er mein copyright nicht aus der Geschichte entfernt.
Nun kann jemand auf die Idee kommen, daß ich „abgekupfert“ hätte. Nein, habe ich nicht!
Es ist anerkannte Tatsache, daß Schreibstil, Wortwahl, Satzstellung und -bau usw. so unverkennbar sind, wie ein Fingerabdruck. Wer nun meine neuen „Posts“ mit den alten vergleicht, wird unzweifelhaft zu dem Ergebnis kommen, daß diese Geschichten von mir sind.
Herausstechendstes Merkmal ist insoweit wohl, daß ich immer auch versuche eine ansprechende Geschichte um meine Protagonisten herum aufzubauen und ihre Lebensumstände zu sc***dern.
Ich wollte mich auch hier „sirarchibald“ nennen. Bei der Eingabe dieses Names habe ich wohl einen Fehler gemacht und es ist „sirarchbald“ draus geworden. Shit happens.
Und nun viel Spaß bei Lesen meiner „alten“ Geschichten.
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Guten Tag!

Ich heiße Vera und bin in diesem Moment 39 Jahre alt. Ich bin für eine Frau recht groß gewachsen; einen Meter und zweiundsiebzig. Ich bin schlank, ohne jedoch mager zu wirken. Über mein Aussehen will ich kein weiteres Wort verlieren. Allzu leicht ist man ja geneigt, seine persönlichen Eigenschaften und Attribute subjektiv und damit unzutreffend darzustellen.

Wenn es Sie interessiert, würde ich Ihnen gerne meine Geschichte erzählen, die „Geschichte der Vera“, der ‚V.‘ also.

Wenn sie meine Geschichte gelesen haben, werden Sie auch wissen, was und wer ich bin und darüber hinaus werden Sie eine Menge Details aus meinem Leben erfahren haben.

Na, interessiert?

Dann kann ich ja loslegen.

Halt! Eine Warnung noch!

Moralisten, Klein- und sonstige Spießbürger sollten diese Seiten nun aus der Hand legen und auf keinen Fall weiterlesen. Denn was nun kommt, ist nichts für schwache Nerven. Was ich berichte, könnte ihre Wohlanständigkeit so sehr ins Wanken bringen, daß sie schließlich Anlaß hätten, an ihrer Ehrbarkeit zweifeln. Denn mein Bericht wird ihnen nicht nur das Blut der Schamröte ins Gesicht treiben, sondern auch noch in andere Körperteile. In solche, die noch immer, wie seit Jahrtausenden schon, vegetativ reagieren und etwas auslösen, was man mit einem Wort beschreiben kann: Geilheit.

Denn mal ehrlich: Kennt Geilheit, richtig scharfe, wilde und zügellose Geilheit Scham?

Sie wundern sich über meine Sprache? Ich weiß, sie ist ungewöhnlich für eine Frau und ich weiß auch, daß sie von nur sehr wenigen Geschlechtsgenossinnen gesprochen wird. Aber: Ich liebe sie!

Na, immer noch interessiert, oder jetzt erst recht?

Dann fange ich am besten an. Wo? Ja, wo schon? Ganz am Anfang selbstverständlich.

Meine Eltern sind das, was man wohlhabende, gutsituierte Leute nennt. Vaters Urgoßvater, mein Ur-Urgroßvater also, hatte in den Gründerjahren des vorletzten Jahrhunderts eine kleine Maschinenfabrik aufgebaut, die von den jeweils ältesten Söhnen fortgeführt wurde.

Nun ist mein Vater dran und nach ihm wird es wahrscheinlich einen Generationensprung geben. Ich bin das einzige Kind meiner Eltern und zu allem möglichen anderen geeignet als zur Führung eines nun mittelständischen Unternehmens mit Weltruf. Außerdem konnten bisher immer Söhne mit der Firmenleitung betraut werden und sollte vielleicht ich…. eine Frau? Nicht, daß ich mein Licht unter den berühmten Scheffel stellen will. Aber zur Leitung der Firma eigne ich mich eindeutig nicht. Ich habe da ganz andere Interessen.

Ich denke mal, daß mein Sohn eines Tages in die Fußstapfen seines Großvaters treten wird. Er wird jedenfalls darauf vorbereitet. Was auch der Grund dafür ist, daß er auf Anregung seines Großvaters hin allerdings aber auch mit seinem eigenen Einverständnis eine Internats-ausbildung erhält.

Als die Geschichte, die ich zu erzählen habe, begann, wohnten meine Eltern und ich immer noch in dem Haus, daß der Urahn seinerzeit gebaut und als standesgemäß angesehen hatte. Standesgemäß, das bedeutete eine große Villa, ein großes, parkähnliches Grundstück mit einem hohen Zaun darum. Das bedeutete ein insgesamt -einschließlich des Parterres- dreistöckiges Haus mit ich weiß nicht wie vielen Zimmern, mit großem Entreè und Dienstboteneingang, mit verborgenen Treppen und Gängen, damit die Dienstboten ungehindert und vor allem unauffällig die Zimmer betreten konnten.

Standesgemäß, das bedeutet auch altmodisch hohe Räume, die dafür umso gemütlicher waren und z.B. auch eingebaute und von zwei Seiten begehbare Kleiderschränke. Es war wohl so gewesen, daß die ‚Herrschaften‘ -wie sich das anhört- ihre getragenen Kleidungsstücke von vorn in die Schränke hineinhingen, die die Kammerzofe oder der Leibdiener dann von hinten herausnahmen, um sie zu reinigen oder zu bügeln oder so.

In diesem für drei Personen nun wirklich viel zu großen Haus lebten Papa, Mama und ich. Dienstboten gab es nicht mehr und meine Eltern benötigten auch nur ein Schlafzimmer und nicht deren zwei. Aus diesem Grund wurde der ganze obere Teil des Hauses, also die dritte Etage und der Dachboden nicht benutzt. Die Wohn- und Aufenthaltsräume und die nachträglich eingebaute, moderne Küche befanden sich im Erdgeschoß, während sich die Schlafräume und Badezimmer im ersten Obergeschoß befanden. Mein Zimmer lag, wenn ich die Treppe hinaufging, rechts, ganz hinten; das meiner Eltern genau entgegengesetzt links.

Ich hatte tolle Eltern. Sie waren, als ich mich anmeldete, noch ziemlich jung gewesen, Mama gerade erst 18 und Papa 22. Und als ich in das ‚berühmte‘ Alter kam, waren sie immer noch jung genug, um sich an ihre eigene Jugend zu erinnern.

Als ich mit zum ersten Mal meine Regel bekam, blieb es ihnen natürlich nicht verborgen. Meiner Mutter sowieso nicht und die Reaktion meines Vaters war so phantastisch, daß ich ihm noch heute dankbar dafür bin.

Als er abends nach Hause kam und von der ‚Neuigkeit‘ hörte, meinte er, daß ein solch großes Ereignis auch gebührend gefeiert werden müsse. Zum ersten Mal durfte ich ein alkoholisches Getränk zu mir nehmen. Zwei Gläser Sekt, die mich albern werden und kichern ließen. Soviel bekam ich aber doch mit: Ab sofort war es mir erlaubt, bis um elf Uhr nachts aufzubleiben. Das waren immerhin eineinhalb Stunden länger als bis dahin und eigentlich genauso lange, wie meine Eltern aufblieben.

War ich auch schon vorher in gewissen Dingen nicht dumm gewesen -meine Eltern hatten mir immer alle meine Fragen wahrheitsgemäß beantwortet- klärte meine Mutter mich nun vollends auf. Am täglichen Leben aber änderte sich dadurch, daß ich nun eine ‚kleine Frau‘ war, wie Papa immer sagte, absolut nichts.

Ich wußte, wie Männer aussahen, wenn sie nackt sind. Papa war keiner von denen, sie sich sonst wohin flüchten, wenn sie unter der Dusche stehen und die Tochter kommt mal hinein. Zugegeben, ich habe ihn mir zwei-, dreimal genau angesehen, insbesondere dort, wo er so anders aussah als ich und Papa hat mich ruhig ‚hingucken‘ lassen, dann aber war der Reiz des Neuen vergangen und damit hatte es sich dann auch.

Bei meiner Mutter war das sowieso was anderes. Was sollte, was konnte sie mir verheimlichen? Daß sie Haare hatte, wo ich noch glatt und schier war? Auch ich würde welche bekommen; früher oder später. In den Achselhöhlen sprossen sie schon und lange würde es nicht mehr dauern, bis sie auch meinen blanken Schamhügel bedeckten.

Noch etwas aber gab es, was mich von meiner Mutter schon damals sichtbar unterschied. Während bei ihr alle primären Geschlechtsmerkmale zwischen den äußeren Schamlippen verborgen waren, war es bei mir genau umgekehrt. Die Labien sahen ein Stückchen aus den äußeren Schamlippen heraus und wurden noch überragt von meiner Klitoris, jenem knopfartigen Ding zwischen meinen Schamlippen, das, wie Mama mir erklärt hatte, auch Kitzler genannt wurde.

Mutti hatte mir erklärt, was das Wort Kitzler bedeutete. Ja, auch auf solche Fragen hatte ich Antworten erhalten. Was konnte die Schülerin, die ich damals gewesen war, beispielsweise mit dem Wort ‚ficken‘ anfangen, das ich die Jungen in der Schule hatte sagen hören? Nichts, absolut nichts.

Meine Mutter hat es mir erklärt. Und nicht nur dieses, alle anderen ‚schlimmen‘ und ‚unanständigen‘ Wörter auch. Doch Mutti sagte nicht, daß sie schlimm und unanständig seien, sie meinte nur, daß man sie eben nicht überall sagen darf, daß sie nicht schicklich seien. Tatsächlich, sie sagte ‚schicklich‘!

Was lag unter diesen Voraussetzungen also näher, als mich auch mit dem Problem an meine Mam zu wenden, das mich damals schon seit geraumer Zeit beschäftigte?

Zu allen möglichen und unmöglichen Zeiten überkamen mich seltsame Gefühle, die ich mir nicht erklären konnte. Die Spitzen meiner sich damals zu wölben beginnenden Brüste verhärteten sich dann und zwischen meinen Beinen wurde es klebrig-naß. Manchmal so stark, daß auch mein Höschen feucht wurde.

Trotz aller Offenheit, die zwischen mir und meinen Eltern, insbesondere zwischen mir und Mutti herrschte, fiel es mir nicht leicht, darüber zu sprechen. Als ich es dann endlich wagte, lächelte Mami nur still und meinte, daß ich nun wohl endgültig erwachsen sei. Diese Gefühle, sagte sie, würde ich nun öfter bekommen und sie würden in ihrer Intensität noch zunehmen. Das sei ganz normal und ich sei keineswegs krank.

Zu guter Letzt nannte sie mir noch zwei ‚Bekämpfungsmethoden‘. Die eine war eine kalte Dusche, die andere der Gebrauch der eigenen Finger, wobei sie mir auch erklärte, was man im einzelnen tun müsse. Schon toll nicht? Die Kaltwasser-Methode zu gebrauchen kam mir nicht mehr in den Sinn, nachdem ich die zweite zuerst angewandt hatte.

Mutti, diese feinsinnige Frau lächelte nur, wenn ich mit leicht gerötetem Gesicht und blitzenden Augen aus meinem Zimmer zurückkam, in das ich ohne ersichtlichen Grund fünf oder zehn Minuten zuvor gestürzt war.

Immer öfter gab ich mich dem Spiel meiner Finger hin, trieb es zuweilen wohl so arg, daß Mutti hin und wieder mit dem Finger drohte und mich darauf hinwies, daß es eine kalte Dusche manchmal auch täte. Masturbieren sei zwar nicht gesundheitsschädlich, wie es hier und da noch zu hören sei. Allzuviel jedoch sei auch nicht gerade gut.

Dieser Mahnungen eingedenk, versuchte ich mich zu beherrschen. Es gelang mir und zugleich machte ich die beglückende Erfahrung, daß ein Orgasmus -ja, das Wort kannte ich mittlerweile auch schon- umso schöner, erfüllender und befriedigender ist, je länger vorher die Erregungs¬phase angedauert hat.

So kam es, daß ich oft nur so an mir, zwischen meinen Beinen herumspielte und es nicht bis zum letzten kommen ließ. Daß ich dabei immer sehr stark näßte, war eine mir äußerst angenehme Begleiterscheinung. Ich mochte es, wenn ich naß war, wenn meine Höschen feucht im Schritt klebten. Mein aus den Schamlippen herausragender Kitzler tat im übrigen das Seine dazu. Manchmal war es zum Verrücktwerden; besonders dann, wenn ich ein enges, knappes Höschen trug, an dessen Stoff er sich unablässig rieb.

Oft und oft zuckten dann Blitze durch meinen Unterleib, durchschnitt es mich, wie mit scharfen Messern. In solchen Augenblicken packte mich dann häufig eine solche Erregung, daß an Beherrschung, an langsames, geniessendes Spielen und Streicheln überhaupt nicht mehr zu denken war.

Manchmal, im Bus oder in der U-Bahn sitzend, genügte es dann schon, wenn ich meine Schenkel ganz stark zusammenpreßte und mir vorstellte…. Ja, an was dachte ich dabei eigentlich? Hinterher wußte ich es immer nicht. Irgendwer stellte irgendwas mit mir an, etwas unsagbar Schönes und Gewaltiges.

Selbstverständlich wurde ich noch neugieriger und treu und brav gab Mutti mir auch darauf Antworten.

»Kind, du kannst Fragen stellen,« lautete ihre Standardredewendung, »natürlich bin ich auch manchmal geil, wie du dich auszudrücken beliebst. Tssstsss…. wo du nur das Wort wieder her hast… Nein, ich benutze die Fingermethode nicht… dafür habe ich Papi… Immer, wenn mir so ist…. du kennst das Gefühl… gehe ich zu Vati, bin ganz lieb und zärtlich zu ihm und wenn er dann auch Lust hat oder bekommt, gehen wir ins Bett und haben uns lieb.«

Was war das nun wieder? Liebhaben? Ich hatte Papi und Mutti schließlich auch lieb. Ging ich deswegen mit ihnen ins Bett? Und was machten sie dort? Was bedeutet liebhaben?

»Du meinst…. dann habt ihr Geschlechtsverkehr miteinander, dann… dann fickt ihr….?« zählte ich zwei und zwei zusammen und wählte das Wort, das ich kannte, ohne mir jedoch eine Vorstellung davon machen zu können, was das im einzelnen bedeutete.

»Kind…. Kind…..,« schüttelte Mam den Kopf, »sowas fragt man seine Mutter eigentlich nicht, jedenfalls nicht mit solchen Worten.«

»Aber es stimmt doch, oder?«

»Es stimmt,« hatte Mama daraufhin resigniert.

Zwar hatte ich nun meine Antwort, fortan beschäftigte mich jedoch ein anderes Problem.

Ich wollte, nein, mußte ganz einfach wissen, was im einzelnen geschah, wenn sie sich liebten, wenn sie Geschlechtsverkehr -Gott, welch steriles Wort- hatten. Ich ertrug es nicht, von dieser Liebe, die eine andere sein mußte, als die, die meine Eltern mir gaben und die ich ihnen gegenüber empfand, ausgeschlossen zu sein.

Ich fing an, sie zu belauschen. Schon bald hatte ich herausgefunden, daß, wenn sie so gegen elf im oberen Stockwerk verschwanden, nichts passierte, als daß sie ganz normal schlafen gingen.

Da die alten Türschlösser so gebaut waren, daß man nicht durch die Löcher sehen konnte, hatte ich öfters an der Tür gelauscht. Das aber war gefährlich, denn wie schnell konnte ich dabei erwischt werden. Auf dem langen Flur hätte ich nicht schnell genug entwischen können.

Immer jedoch, wenn Vati und Mutti sich früher als gewöhnlich zurückzogen, weil sie ach ’soooohh‘ müde waren, weil Papa abgespannt war oder Mutti Kopfschmerzen hatte, gingen meine Eltern in Wahrheit nicht schlafen. Immer, wenn sie an solchen Abenden hinaufgegangen waren, schimmerte hinter den nicht ganz dicht schließenden Jalousien Licht hervor. Das hatte ich herausgekriegt, als ich eines Abends per Zufall auf die Terrasse gegangen war, um frische Luft zu schöpfen.

Ich überlegte, ob es mir gelingen könnte, mich im Schlafzimmer meiner Eltern zu verstecken. Hineinzukommen würde nicht schwierig sein, wie dann aber wieder hinauskommen? Auf diese Weise ging es also nicht. Wie aber dann? Ich überlegte und überlegte und dann hatte ich die Lösung.

Um es kurz zu machen: Schon als Kind hatte ich unser ganzes großes Haus erforscht, schaudernd und ängstlich zum Teil, jedoch auch voller Neugier. Wahrscheinlich kannte ich die ehemaligen Dienstbotengänge, -stuben und -treppen besser als meine Eltern und wenn ich mich recht erinnerte, konnte ich über eben diese vergessenen Wege bis in den begehbaren Kleiderschrank im Schlafzimmer meiner Eltern gelangen. Zwei Wochen später hatte ich einen Weg ausgetüftelt, der mich genau dort hin führte. Ich denke, daß Einzelheiten an dieser Stelle nicht so interessant sind.

Nur wenige Wochen später gab es wohl nichts mehr, was ich noch nicht wußte. Meine Eltern erteilten mir, wenn auch unfreiwillig, den besten Sexualkundeunterricht, den man sich denken konnte. Voller Erstaunen stellte ich fest, daß meine liebe, sanfte, so zurückhaltende Mam im Schlafzimmer genau die Worte gebrauchte, von denen sie gesagt hatte, daß sie nicht ‚schicklich‘ seien. Es war nicht zu überhören, daß Mutti gern so sprach, jedenfalls dann, wenn sie geil war. Und so lernte auch ich diese Worte lieben.

Ich beobachtete Vati und Mutti bei ihren ‚Spielen‘ wann immer mir es möglich war und gewöhnte mir an, ihnen, soweit es mir mit meinen Händen möglich war, alles nachzumachen. Selbst an meinem Poloch berührte ich mich. Auch das hatte ich Papa bei Mama tun sehen und sie hatte ihm die gleiche Wohltat erwiesen.

Ganz überrascht war ich von der Intensität der Gefühle, die das Berühren dieser unwahrschein-lich sensiblen Zone meines Körpers in mir auslöste. Gar nicht überrascht war ich deshalb, als ich Papa das erste Mal in Muttis Poloch ficken sah. Wie geil sie beide dabei gestöhnt hatten. Was hatte Papa in seiner Extase geschrien?

»Inge…. Inge..,« hatte ich ihn gehört, »Dein Arsch…. so eng…. aahhh… wie eng du bist…. wie eine Jungfrau….. achcchhccc… es ist so geil, in deinen Arsch zu ficken….«

Das Wort ‚Jungfrau‘ hatte eine verwegene Assoziation bei mir zur Folge. Jungfrau! Ich war noch Jungfrau; und in Muttis hinterem Eingang sollte es so eng sein, wie in meinem Fötzchen?

Ich wartete an jenem Abend den Orgasmus meiner Eltern nicht ab. Zu sehr war ich von der Idee fasziniert, die Besitz von mir ergriffen hatte.

Auf meinem Bett liegend trieb ich meine Erregung mit langsam streichelnden Händen ganz bewußt noch mehr empor, spielte solange mit mir, bis die Gier mich mit den Zähnen klappern ließ. Dann ‚ölte‘ ich, wie ich es Mutti bei sich hatte tun sehen, mein Poloch mit der Feuchtigkeit meiner Möse ein. Solange, bis die ganze Pofalte schlüpfrig war.

Unendlich behutsam mit mir selbst und neugierig darauf, was ich empfinden würde, ließ ich dann meinen rechten Mittelfinger in mein Poloch eindringen.

Wahnsinn, der reinste Wahnsinn waren die Gefühle, die mein zuletzt bohrender, stoßender, fickender Finger in mir auslöste. Zischend zog ich die Luft durch meine Zähne und konnte es nicht verhindern, daß ich laut und hemmungslos stöhnte, ja schrie. Aber es war noch nicht genug, da fehlte noch etwas. Was nur, was?

Nahezu unbewußt griff ich in die Schublade meines Nachtschränkchens, nahm die Kerze heraus, die dort für den Fall lag, daß der Strom ausfiel. Diese Kerze nahm ich und trieb sie statt meines Fingers in meinen Po, in meinen Hintern hinein.

Das war es. Genau dieses Gefühl der Härte, des Ausgefülltseins war es, das mir gefehlt hatte. Nur undeutlich wurde mir bewußt, wie stark ich näßte, daß mir der Saft nur so aus der Fotze rann und meine Pofalte schon längst überschwemmt hatte. Es matschte und schmatzte, wenn ich die Kerze in mir bewegte und dieses sinnliche Geräusch, das mich vor Geilheit schier platzen ließ, löste einen Orgasmus von selten erlebter Intensität in mir aus.

Ich spürte, wie mein Schließmuskel sich um den in ihn eingedrungenen Gegenstand krampfte, wie er ihn förmlich tiefer in sich hineinzusaugen versuchte, während mein Körper, als habe er sich selbständig gemacht, auf dem Bett auf- und niedertobte. Ich hörte mich selbst dumpf keuchen und stöhnen und noch in der höchsten Lust bebend hatte ich eine neue Idee. Wenn ich es mir das nächste Mal besorgte, würde ich meine Geilheit in das Mikrophon meines Cassettenrecorders stöhnen, um mich später zusätzlich an meinen eigenen Lustäußerungen berauschen zu können.

Etwa ein Jahr lang gelang es mir, meine Eltern zu beobachten, ohne, daß sie es bemerkten. Es war letztlich wohl aber nur eine Frage der Zeit, bis sie ihre heimliche Zuschauerin bemerken würden. Dies ahnend, wissend, unangenehme Reaktionen fürchtend, konnte ich dennoch nicht mehr von meinem verbotenen Vergnügen lassen. In den Träumen meiner Masturbationsorgien war ich es, die mein Vater fickte und leckte. Ich war es, die ihm ihren Körper willig darbot, die hingebungsvoll an seinem Glied lutschte, seinen Samen schluckte und in meiner Vorstellung war es nicht eine Kerze, mit der ich mich selbst entjungferte, sein Schwanz war es, der es tat und der mich anschließend in den Himmel fickte.

Es kam, wie es kommen mußte und ich wurde tatsächlich beim ‚Spannen‘ erwischt. Die Reaktion meiner Eltern fiel ganz anders aus, als ich erwartet und befürchtet hatte.

Doch auch dies von Anfang an.

Im Sommer des Jahres, in dem ich achtzehn geworden war, machten wir die obligatorische Klassenfahrt. An sich nichts besonderes, unsere Klasse war bis dahin noch jedes Jahr irgendwohin gefahren.

In jenem Jahr ging es für zehn Tage in ein Landschulheim in ein kleines Dorf in den Alpen. Es war auch alles ganz schön und nett.

Eines nur fehlte mir. Nun schon seit längerer Zeit allabendlich an mindestens einen Orgasmus gewöhnt, mußte ich in Bayern ‚hungern‘. Gut, wenn ich es gar nicht mehr aushielt, mal so auf die Schnelle auf der Toilette einen abfingern, das war noch möglich. Aber die schönen, ausgiebig langen Spiele mit mir selbst… Nicht dran zu denken!

Zwar hörte ich nachts im Schlafsaal hier und da ein nur mühsam unterdrücktes Stöhnen der einen oder der anderen Mitschülerin und wußte, daß ich mit meinem Verlangen nicht allein war. Aber tun, was ich sonst immer mit mir tat, mir eine Kerze ins Lustloch und womöglich sogar noch eine in den Po zu schieben und das -anders wäre es ja nicht möglich gewesen- dann auch noch vor aller Augen, nein, das brachte ich denn doch nicht fertig.

Und so war ich, als es wieder nach Hause ging, so rattig, wie noch nie in meinem Leben zuvor. Während der sechsstündigen Zugfahrt mußte ich immer daran denken, daß ich es mir nun endlich wieder richtig besorgen konnte und der Gedanke daran ließ mich schwach werden und in mein Höschen nässen, das mir die ganze Zeit über förmlich im Schritt klebte. Manchmal meinte ich, daß der Geilgeruch, der meinem Schoß entströmte, selbst meine Kleidung durchdrang.
Es war schlimm, wirklich schlimm und als mich mein Vater auf dem Bahnsteig in seine Arme schloß und mich an sich drückte, fühlte ich, daß mir ein weiterer Schwall meines Geilsaftes ins Höschen schoß, das diese Flut, naß, wie es ohnehin schon war, nicht mehr aufzunehmen vermochte.

An den Beinen lief es mir hinunter! Gut nur, daß ich einen Rock trug und nicht, wie ich es zunächst vorgehabt hatte, eine Jeanshose. So blieb unberufenen Augen verborgen, was sonst nicht zu übersehen gewesen wäre; denn selbst Jeans hätten die Feuchtigkeit, die meine Spalte absonderte, nicht aufnehmen können, ohne, daß sich der Stoff dunkel gefärbt hätte.

Im Auto dann folgte eine etwas peinliche Situation. Ich sah Mami schnüffelnd die Nase heben und auf meine Frage, was los sei, antwortete sie:

»Ich weiß nicht, es riecht wie….. wie…. irgendwie komisch,« bog sie ab. Ihren Augen aber konnte ich ansehen, daß sie genau wußte, wonach es roch.

Zu Hause dann, Vati war noch in der Garage beschäftigt, schickte Mam mich unter die Dusche.

»Konntet ihr euch nicht richtig duschen in dem Heim? Wie du riechst…«

»Wie…. wonach denn?« tat ich unwissend.

»Nach Geschlecht,« murmelte Mutti, der das ganze sichtlich peinlicher war, als mir, »du riechst, als ob du….«

»… geil wärst,« unterbrach ich sie und war so offen, wie ich wußte, daß ich es ihr gegenüber sein durfte, »ach Mutti…. was glaubst du denn, wie geil ich bin? Die ganze Zeit über….. nicht einmal konnte ich die Handmethode anwenden… du weißt schon… masturbieren….. aber heute….. nachher….. oohhhh…. wie ich mich darauf freue…«

»Kind…. Kind…. wie du wieder redest,« wurde Muttis Gesicht weich, »so hätte ich mal mit meiner Mutter…. ist aber auch egal… ich weiß schon… wie das ist…. war ja auch mal jung…«

»Warst? Bist!«

»Schon gut, ab jetzt, unter die Dusche.«

»Nein,« lehnte ich in meiner Erregung so verwegen wie noch nie ab und hob gleichzeitig meinen Rock hoch. Die Beine leicht auseinanderstellend deutete ich mit einer Hand hinunter, zwischen sie.

»Siehst du, wie feucht ich bin und wie mein Höschen im Schritt klebt? Ich mag es, wenn ich so feucht bin und ich mag es, wenn ich so geil rieche…. und das soll ich abwaschen?« verkrampfte ich meine Finger vor ihren Augen in meinem Dreieck, »nein… das werde ich nicht tun…. vielmehr werde ich meine Finger daran nässen und sie dann ab….. ablecken.«

»Oh, mein Gott,« stöhnte Mutti in deren Augen ich eine seltsam gelbe Flamme hochschießen sah und von der ich wußte, wie gern sie selbst das tat, was tun zu wollen ich ihr offenbart hatte und konnte mich nur im letzten Augenblick bremsen, denn im Überschwang meiner Gefühle hätte ich ihr beinahe genau das gesagt; hätte ihr fast gesagt, daß ich um ihre diesbezügliche Vorliebe wußte.

Ohne noch ein weiteres Wort zu verlieren machte Mutti sich daran, das Abendbrot herzurichten. Wenig später kam auch Vati herein und setzte sich zu uns. Ihm blieb die Spannung zwischen Mutti und mir anscheinend verborgen. Ich selbst nahm sie zwar wahr, konnte sie jedoch nicht deuten. Verwundert stellte ich nur immer wieder fest, daß sie mich immer wieder ansah und daß in ihren Augen ein eigenartiges Licht glomm.

Eine halbe Stunde noch setzte ich mich zu meinen Eltern, die nun, insbesondere wohl Papa, einen Reisebericht erhofften. Plötzlich aber war ich es, die ‚sooo‘ müde wurde und unbedingt zu Bett gehen wollte.

Vati äußerte seine Enttäuschung darüber, er habe sich extra nichts anderes vorgenommen für den Abend. Kokett meinte ich, daß ihm da schon noch was einfallen würde und zog mich dann zurück. Vati bekam seinen Gute-Nacht-Kuß zuerst; dann erst wandte ich mich Mutti zu, die ihn zuvor um Verständnis für mich gebeten hatte; er müsse doch einsehen, daß ich von der langen Bahnfahrt und dem Klimawechsel müde sei. Morgen sei schließlich auch noch ein Tag.

Es war keine Kunst, zu erraten, wie und womit meine Eltern den Abend verbringen würden. Spätestens, das hörbare Schnüffeln, mit dem Mutti meinen Duft in sich aufnahm, als ich sie zur Nacht küßte, hatte mir nämlich gezeigt, daß sie selbst aufs Äußerste erregt war. Wie ich sie kannte, würde sie mit Papa nur kurze Zeit nach mir das obere Stockwerk aufsuchen.

Und so, wie ich es mir gedacht hatte, kam es. Kaum war ich in meinem Zimmer, kaum hatte ich mich nackt ausgezogen, als ich Vati und Mutti ebenfalls die Treppe hinaufkommen hörte. Durch einen nur winzigen von außen kaum wahrnehmbaren Spalt in meiner Tür, die ich bewußt offen gelassen hatte, konnte ich sehen, daß Mutti sich schon auf dem Flur an Vatis Hose zu schaffen machte, der es ihr nachtat und seine Hand von hinten unter ihren Rock geschoben hatte.

Aha, es lief alles so, wie es mir vorgestellt und gewünscht hatte.

Wenig später hatte ich auf den geheimen Wegen, die ich nun schon im Schlaf gefunden hätte, meinen Lauschplatz erreicht.

Es war, wie ich vermutet hatte. Mein Vater und meine Mutter waren schon mitten im Liebesspiel. Mein Vater nackt, während meine Mutter, wie fast immer, noch ihre Reizwäsche trug. Sie wußte eben, worauf mein Vater stand.

Mit steif von seinem Körper abstehendem Glied stand er vor meiner Mutter und heiserte:

»Komm‘, zeig‘ mir, wie geil du bist.«

Und meine Mutter ließ sich nicht zweimal bitten. Sie ließ sich rückwärts auf die Bettkante sinken, hob ihre Beine an, reckte sie hoch in den Raum und spreizte sie weit. Die dunkel bestrumpften Schenkel bildeten ein großes V. Er war erregend, dieser Kontrast zwischen den dunklen Strümpfen und der hellen Haut der Oberschenkel, zwischen denen nun beide Hände meiner Mutter sichtbar wurden.

Mit einer Hand zog sie den Zwickel ihres weit geschnittenen französischen Höschens zur Seite und mit gestreckten Zeige- und Mittelfingern der anderen fuhr sie durch ihren Schritt, öffnete damit ihre Schamlippen ein wenig, ließ ihren steifen Kitzler sehen und ächzte im Vorgenuß:

»Siehst du, wie geil ich bin. Siehst du, wie ich naß werde und immer nasser. Ich bin geil auf dich…. auf deinen Schwanz…. komm‘ gib ihn mir…. laß‘ ihn mich schmecken…. bevor… bevor du ihn mir in die Fotze schiebst…. in meine geile…. nasse Fotze…. ich weiß nicht, was mit mir los ist….. aber heute mußt du mich ganz lange…. ganz geil und ganz lange ficken…«

Spätestens, als ich diese Worte hörte, wußte ich, daß ich es geschafft hatte, meine Mutter sexuell zu stimulieren. Meine unverhohlen zur Schau gestellte Erregung, die offene Sc***derung dessen, was ich zu tun beabsichtigte, vielleicht auch mein Geruch, den Mutti mit geblähten Nasenflügeln in sich aufgenommen hatte und möglicherweise auch ihre Vorstellung, daß ich nun in meinem Bett lag und masturbierte, das alles hatte sie offensichtlich stark erregt.

Irgendwie war ich stolz darauf, daß ich es gewesen war, die Mutti so aufgegeilt hatte, daß sie Papa bat, sie heute ganz lange und ganz geil zu ficken.

Und im selben Augenblick, in dem meine Mutter zwischen ihre Beine griff, ihre Schamlippen aufspreizte, sich für Papa öffnete, geschah es auch bei mir. Nur, daß es mir fast augenblicklich kam. Kein Wunder nach der langen Enthaltsamkeit. Ich mußte mir in die andere Hand beißen, damit ich nicht laut schrie. Das Stöhnen, das ich trotzdem noch von mir gab, wurde durch die im Schrank hängende Kleidung ausreichend gedämpft.

Ich mußte in meinem Genuß wohl für einen kurzen Moment die Augen geschlossen haben, denn das nächste, was ich bewußt in mir aufnahm, war der sich weit öffnende Mund meiner Mutter, in dem das lange, steife Rohr meines Vaters mit der kugeligen Verdickung an der Spitze nun halb verschwand.

Gleich darauf kam er jedoch wieder zum Vorschein und ich sah die rosige Zungenspitze meiner Mutter die blaurot geschwollene Spitze belecken, besonders die Unterseite. Und während meine Mutter den Hodensack meines Vaters mit einer Hand umfaßte und die Bällchen darin schaukelte, glitten die Finger der anderen in stetigem Rhythmus in ihrem sich windenden Leib aus und ein.

Ich hörte meinen Vater schwer atmen und dann keuchte er mit dunkler Stimme:

»Ach…. ach….. was bist du für ein geiles Weib… das gefällt dir wohl…. Schwanz lecken und dabei wichsen…. das ist was für dich… ja?«

Der wild auf und ab sich bewegende Kopf meiner Mutter nickte Zustimmung. Dann aber tat sie etwas, was ich bis dahin noch nie gesehen hatte: Sie nahm ihre feucht-glänzenden Finger aus ihrem Schritt, führte sie zum Schwanz meines Vaters und verteilte die Nässe, die sie mit sich geführt hatte, auf dessen Kuppe. Wieder schloß sich der saugende Mund darum. Meine Mutter leckte ihren eigenen Saft vom Schwanz meines Vaters. Und es gefiel ihr, wie mir ihr dumpfes, klagendes Stöhnen bewies.

Und auch das machte ich ihr, wie schon so oft vorher, nach. Der Geschmack, den ich einen Augenblick später von meinen Fingern aufnahm, traf meine Nerven wie ein Hammer. Und sofort explodierte ich ein weiteres Mal. Es kam mir. Unmittelbar und sofort; und haltlos schwankte ich in meinem Versteck. Nur gut, daß ich mich an die Schrankwand anlehnen konnte.

Meine Finger, die ich weiter in mir wühlen ließ -ich fühlte, daß ich noch lange nicht genug hatte- signalisierten mir, daß mir der Saft nur so aus der Möse floß. Die Oberschenkel waren schon ganz verschmiert und noch immer lief es aus mir heraus, stetig, unaufhörlich. Wieder und wieder leckte ich die Finger beider Hände ab, die ich nun abwechselnd in meine Nässe eintauchte.

Ich mochte das glitschige Gefühl auf meiner Haut und so verrieb ich mein Sekret auch in meinen Haaren, auf meinem Bauch, auf meinem Hintern, auch in meiner Pofalte und auf meinen Brüsten, aus denen meine Warzen steif und prall und sehr berührungsempfind-lich hervorstanden.

»Hör‘ auf,« hörte ich Vater keuchen, »wenn du nicht willst, daß ich es dir in den Mund spritze…. dann hör‘ jetzt besser auf…«

»Nein,« gurrte meine Mutter, »noch nicht abspritzen…. erst will ich dich in mir spüren… hart und wild… und heiß… komm‘ fick mich jetzt… fick‘ dein geiles Weib… gib’s mir… stoß‘ mich… mach‘ mich geil fertig… und dann… dann spritz‘ mich voll…«

Mutti rutschte auf dem Bett weiter nach hinten, öffnete sich für meinen Vater, der über sie glitt und seinen Harten mit einem Stoß in meiner aufjubelnden Mutter versenkte.

Mama kreuzte ihre Beine hinter dem Rücken meines Vaters, klammerte sich mit ihren Füssen an seinem muskulösen Hintern fest und wölbte sich seinen Stößen entgegen. Ich konnte von meinem Platz aus genau zwischen ihre weit gespreizten Schenkel sehen, sah das Horn meines Vaters in meiner Mutter verschwinden und wieder auftauchen. Ich sah Papas Hodensack schaukelnd schwingen, sah genau in seine dunkel behaarte Pofalte. Sah auch die meiner Mutter, sah ihre von schwarzem Haar umrahmte Rosette krampfig pulsieren.

Ich sah das alles und versponn mich immer mehr in meiner Phantasie. Mehr und mehr identifizierte ich mich mit meiner Mutter. Ja, ich fühlte nun sogar die Stöße meines Vaters in mir, wähnte, daß ich es war, die er wild fickte, in die er sich unnachgiebig hineinhämmerte und ich schrie in heißer Extase unter ihm, wie Mutti es tat.

Ich war völlig weggetreten und kam erst wieder zu mir, als sich die Kleiderschranktür vor mir öffnete und der Lichtschein mich blendete. Vor mir stand, mit steifem, naßglänzenden Glied: Mein Vater!

Ich sah ihn und sah ihn doch nicht, hatte nur noch Augen für den Gegenstand meiner Begierde, der sich unmittelbar vor meinen Augen befand. Ich stürzte mich darauf und hatte ihn schon in meinem Mund aufgenommen, begann, gierig zu lutschen und zu saugen.

Ich roch den Duft des männlichen Gliedes, vermischt mit dem starken Moschusgeruch des Scheidensekrets meiner Mutter und die Geschmackssensation, die das alles auf meiner Zunge auslöste, bewirkte, daß mein Leib erneut von einem gewaltigen Orgasmus erschüttert wurde.

Ich konnte nicht anders; ich mußte laut schreien und ließ, um nicht an meinen eigenen Lustschreien zu ersticken, den Schwanz meines Vaters fahren.

Das gab ihm Gelegenheit sich von mir zurückzuziehen.

»Was… was zum Teufel….« fauchte er, »ist denn in dich gefahren… spinnst du? Was soll das?«

Nur noch ein Gedanke hatte Platz in mir: Ficken sollte er mich. Dieser Mann, der da mit steifem Riemen vor mir stand, er sollte mich ficken…. die Glut in meinem brennenden Körper mit seinem Samen löschen.

Da stand ein Mann vor mir. Ein geiler Mann mit stoßbereitem Glied. Daß es mein eigener Vater war: Kein Gedanke! Ich sah nur den Mann. An nichts anderes konnte ich in meiner überschäumenden Geilheit denken.

Ich warf mich rücklings vor dem Mann auf den Boden, faßte in die Kniekehlen, hob die Knie bis zu meinen Brüsten an, spreizte mich, öffnete mit den Fingern einer Hand meine Schamlippen, zerrte sie auseinander, jammerte extatisch:

»Fick‘ mich doch…. bitte…. fick‘ mich…. du…. du Mann…. ich bin so geil auf einen Schwanz…. siehst du nicht…. wie… wie geil ich bin…. wie naß…. für dich.. nur für dich… du Mann…. komm‘ doch…. komm‘ in mich…. mach’s mir doch… so… so….« und stieß mir vor seinen Augen zwei meiner Finger in mein brennendes, nässendes Loch, ihm vorführend, wie ich es haben wollte.

Wie vom Donner gerührt stand Papa stocksteif da, in seiner Überraschung nicht fähig, sich zu rühren. Als ich merkte, daß sich mein Wunsch nicht erfüllen würde, sprang ich hoch, stürzte auf das Bett zu, auf dem meine Mutter hoch aufgerichtet hockte und dem Treiben ebenfalls fassungslos zusah.

Ich lief zu ihr hin, warf mich in ihre Arme, barg meinen Kopf an ihrer Brust und schluchzte:

»Bitte… Mutti…. er soll mich ficken… er soll mich ficken… ich bin doch so geil…. hilf mir doch…. hilf mir….. was soll ich denn tun…. ich will wissen wie es ist… hier fühl‘ doch, wie naß ich bin….. wie naß… und wie geil….« und führte eine Hand meiner Mutter, die sich nicht im geringsten dagegen wehrte, zwischen meine Beine.

»Aber Kind… Kind… komm‘ zu dir… das geht doch nicht… das… das ist dein Vater….. begreif‘ das… es ist dein Vater….«

»Aber er ist ein Mann…. ein Mann…. und… und er hat einen Schwanz…. einen harten… harten Fickschwanz…..« schrie ich.

Mam hatte nicht etwa entsetzt darauf reagiert, daß ich ihre Hand in meinen Schoß gezogen hatte. Nein, sie hatte sie gelassen, wo ich sie hingeführt hatte und sie übte einen irgendwie wohltuenden Druck in meinem Schoß aus, während die Fingerspitzen wie prüfend umhertasteten.

»Werner,« seufzte meine Mutter, »Werner…. tu‘ was.. so tu‘ doch was… sie… sie schwimmt weg… sie wird uns verrückt…. sie ist so wahnsinnig erregt…. ich… ich kann es fühlen…«

»Ja, was soll ich denn tun?« war mein Vater ratlos, »sie ist unsere Tochter…. vergiß‘ das nicht… ich kann doch nicht… nein, ich kann mich doch nicht über unsere Tochter hermachen…. das wäre Inzest…. Inzest, verstehst du…?«

Es muß uralter kindlicher Instinkt gewesen sein, der mich veranlaßte, eine der sich in unmittelbarer Nähe meines Mundes befindlichen Brustwarzen meiner Mutter zwischen die Lippen zu nehmen und daran zu saugen.

Auch jetzt stieß Mami mich nicht etwa weg, sie ließ mich gewähren. Und nicht nur das, ich merkte, daß sie sich den sie umschließenden Lippen, meiner neugierigen Zunge entgegenhob. Ich spürte die Beeren in meinem Mund wachsen, steif werden und ich fühlte ihren Atem kürzer und flacher werden.

Die Finger in meinem Spalt drückten kräftiger zu, berührten meinen Kitzler, was mir eine Art leichter Stromstöße versetzte und nicht gerade zu meiner Beruhigung beitrug. Im Gegenteil, die zärtlichen Berührungen meines Kitzlers, das leichte Reiben in meinem Schoß ließen mich wieder heiß und geil werden. Ganz unwillkürlich sog ich stärker an ihrer Brust und nahm dann auch die andere in eine Hand, begann, sie vorsichtig und gefühlvoll zu kneten und zu streicheln.

»Vera…. Kind…. was tust du?« quetschte Mutti hervor, »was… was machst du mit mir? Du… das ist schön….. ich mag das…. aber…. aber es darf… nicht sein…. ich darf nicht zulassen…. was tue ich…. oh mein Gott…. ich spiele an deinem Geschlecht und….. und es gefällt mir…. du bist so naß…. und so heiß zwischen deinen Beinen…. ist…. ist es so schlimm mit dir?«

»Ja, Mutti,« flüsterte ich, ihre Brust nicht loslassend, »ganz schlimm…. entschuldige…. aber…. aber eben, als Papi so vor mir stand…. ich konnte einfach nicht anders… es hat mich so erregt, euch zuzusehen…. es hat mich so schrecklich geil gemacht… du kannst es ja fühlen…. und… und du weißt ja, wie… wie geil ich schon war, als ich nach Hause kam… was soll ich denn tun… was macht man, wenn alles in einem brennt? Papi und du.. ihr könnt euch ficken….. wenn ihr geil seid… aber was soll ich tun… immer nur wichsen….?«

Plötzlich wurde meine Mutter ganz ruhig und gefaßt. Sie holte einmal, zweimal tief Luft und teilte dann mir und meinem Vater mit, daß sie zu einem Entschluß gekommen war.

»Werner,« sagte sie mit einer Art feierlichem Ernst in der Stimme, »Vera… sie ist unsere Tochter, ja, und sie hat alles von uns geerbt, sie ist genauso heißblütig und sinnlich, wie wir es sind und sie weiß, was sie tut. Wenn du dich nicht überwinden kannst… ich kann es… und ich werde es tun.«

Damit richtete meine Mutter sich auf, umfaßte meinen Kopf mit beiden Händen, sah mir tief in die Augen.

»Komm‘, Kleines, komm‘ ich helfe dir,« sagte sie und küßte mich ohne weitere Umschweife auf den Mund, drängte ihre Zunge in mich hinein, umspielte die meine, nibbelte mit den Zähnen an meinen Lippen. Es ging mir durch und durch, ließ mich vergessen, daß es eine Frau war, die mich küßte. Ich fühlte nur die feuchten Lippen auf mir und die sich nun kräftig bewegenden Finger zwischen meinen Beinen und gab mich ganz den Gefühlen, die sie damit in mir ausgelöste, hin.

Der Wunsch sie ebenso zu berühren, wie sie es bei mir tat, wurde unwiderstehlich und so ließ auch ich eine Hand langsam in ihren Schoß gleiten, der sich ohne Widerstreben sofort öffnete. Ich fühlte dort unten warme, irgendwie heimische Feuchtigkeit und daß ich das richtige tat, konnte ich an dem erneut einsetzenden Stöhnen erkennen.

Nicht lange und ich lag rücklings auf dem Bett und fühlte, wie Mutti sich verkehrt herum über mich schob. Die Stellung hatte ich bei ihr und Vati schon gesehen und ich wußte, was kommen würde und ich war sehr einverstanden damit.

Ich stellte meine Beine hoch und spreizte sie weit. Die Hände meiner Mutter schoben sich unter meinem Po hindurch, die Fingerspitzen erreichten meine Schamlippen, zogen sie auseinander und gleich darauf fühlte ich ihren heißen und brennenden Atem auf meinem Geschlecht. Laut schrie ich auf, als ihre Zungenspitze zielsicher auf meinem Kitzler auftraf.

Schnelle, peitschende Schläge der Zungenspitze folgten. Sie trieben meine Erregung steil nach oben. Ich meinte, zu platzen. Aber meine Mam hatte Erfahrung. Nach dem ersten, heftigen Angriff, der fast einen Orgasmus herbeigeführt hätte, ließ sie es sachter angehen.

Ihre breite Zunge durchmaß zärtlich und einfühlsam das Tal meiner Schamlippen in ganzer Länge, beleckte die geschwollenen Labien, sogen sie in den Mund, zuzzelten daran, ließen sie fahren und wandte sich dann meiner weit geöffneten Liebesmuschel zu. Ich fühlte diese göttliche Zunge in mich eindringen, mich in meinem Innersten belecken, den aus mir hervorquellenden Liebessaft eifrig, gierig aufnehmend.

Hatte ich mich dem Ansturm meiner Gefühle zunächst noch mit geschlossenen Augen hingegeben, so verlangten meine Sinne doch schon bald mehr. Zuerst wollten meine Ohren hören und so lauschte ich hingebungsvoll der Musik aus schmatzenden, glucksenden Tönen, die Muttis Zunge meiner Schamspalte entlockte. Das Ganze untermalt von ihrem kehligen Stöhnen.

Mein Geruchssinn signalisierte mir einen wahnsinnig intensiven, wilden Moschusduft, was mich veranlaßte, meine Augen zu öffnen. Und ich sah die Ursache dieses mich aufheizenden Duftes, der dem, den ich selbst ausgeströmte, so ähnlich war, unmittelbar vor mir: Das weit offene, feuchte, rosafarbene, fleischige, zuckende, pulsierende, Nässe absondernde Geschlecht meiner eigenen Mutter.
Wie von selbst hoben sich meine Arme, umschlangen von unten Mamas Hüften. Die Finger auf ihren schwellenden Hinterbacken gespreizt, zog ich sie näher zu mir heran, während die Fingerspitzen ihre Schamlippen zur Seite zogen. Ich wollte mich in das nasse Fleisch wühlen , wollte die Wohltaten, die Ma mir erwies, zurückgeben und ich tat es.

Ich synchronisierte die Bewegungen meiner Zunge mit dem, was ich an, in mir selbst spürte und das Wissen, daß ich den Schoß küßte und beleckte, der mich geboren hatte, ließ mich halb besinnungslos vor geiler Lust werden.

Die Schenkel meiner Mutter ließen mich ihre Worte, die sie, ihren Kopf aus meinem Schritt hebend, in ihrer Wollust von sich gab, nur wie durch Watte hören.

»Wahnsinn… das ist Wahnsinn… ich… ich lecke sie…. ich lecke meine Tochter…. und… und sie leckt mich…. Werner… unsere Tochter leckt meine Fotze…. siehst du das…?«

Und wieder senkte sie ihren Kopf in meinen Schritt; ein geradezu wütender Angriff folgte. Mutter mußte sich das ganze äußere Geschlecht in den Mund gesogen haben, denn überall fühlte ich warme, klebrige Nässe und der aus ihrer Nase kommende, keuchende Atem wehte heiß über meinen Damm und über meine Rosette.

Plötzlich spürte ich Bewegungen hinter meinem Kopf.

»Diese geilen Weiber… das ist ja nicht zum Aushalten,« tobte mein Vater in einer Art Selbstgespräch los, »glauben die denn ich bin aus Holz? Scheiß‘ auf die Moral…. ich will ficken…. ficken…. und wenn meine Tochter dabei sein will… dann soll sie… zugesehen hat sie anscheinend oft genug….«

Aus den Augenwinkeln sah ich seine Knie sich rechts und links von meinem Kopf postieren und von oben senkte sich der Hodensack meines Vaters hinunter, während sein Ständer, hart erigiert und mit bloßer Eichel dem erwartungsvoll sich noch weiter öffnenden Liebesloch meiner Mutter näherte.

Nur ungern gab ich meine Mutter frei, andererseits aber packte mich eine ungeheure Gier zuzusehen, aus unmittelbarer Nähe zuzusehen, wie mein Vater meine Mutter bestieg und nahm deshalb meinen Kopf so gut es ging, beiseite, so dem Geschlecht meines Vaters Platz schaffend. Und nicht nur das; ich griff danach, fühlte die samtige Härte, die wilde Kraft an meinen Fingerspitzen, fühlte das Pulsieren des stoßbereiten Gliedes und führte es auf den richtigen Weg.

Die Eichel traf auf, verformte sich etwas, fuhr dann aber leicht und ohne Widerstand zu finden in den schleimfeuchten Liebeskanal ein, glitt tiefer und tiefer und war schließlich ganz darin verschwunden. Für einen kurzen Moment bewegte Vater sich nicht, ruckelte sich nur etwas zurecht, während meine Mutti abermals den Kopf hob und stöhnte:

»Ja… jjjjaaa…. du fickst mich…. vor den Augen meiner Tochter fickst du mich… hhaaaoochch… gut…. das ist gguuhhhttt… hhhhmmmmmm… geil ist das….. ssohhhhooooo…. geil…. los… stoß‘ zu…. härter… fester…«

Ich mußte meinen Kopf ganz schön verrenken, um den ungestümen Bewegungen meines Vaters auszuweichen. Gleichzeitig aber sah ich voller Faszination zu, wie er seinen Liebesstab rhythmisch in den Leib meiner Mutter bohrte und wie er, befeuchtet von ihren inneren Schleimhäuten und fest von ihnen umschlossen wieder zum Vorschein kam. Riesengroß und gewaltig erschien mir aus dieser Distanz das Glied meines Vaters und der Wunsch es auch in mir zu fühlen, wurde wieder übermächtig.

Doch wenn ich es schon nicht in meinem eigenen Schoß fühlen konnte, so wollte ich es wenigstens berühren.

Noch weiter bog ich meinen Kopf zur Seite, verrenkte ihn solange, bis ich es schaffte, die Spalte meiner Mutter wieder zu belecken und gleich darauf fand ich eine Möglichkeit auch meinen Vater mit meiner Zunge zu berühren. Stieß er nach vorn, ließ ich meine Zunge über den prall erigierten Kitzler meiner Mutter tanzen, zog er sich zurück, wischte ich über die Unterseite seines Schwanzes, betupfte die Umgebung des Frenulums, des Eichelbändchens.

Nein, ich täuschte mich nicht: Mein Vater genoß das Leckspiel seiner Tochter an seinem Geschlecht, denn er stieß sich nicht sofort wieder nach vorn, sondern blieb für einen Moment in der zurückgezogenen Position. In zunehmendem Maße zog er sich sogar ganz zurück, überließ so seine ganze, kraftstrotzende Eichel meiner spielenden, leckenden Zunge, die auch meine Mutter nicht vernachlässigte, sondern die Öffnung ihrer Liebeshöhle -sozusagen in einem Abwasch- mit in das Spiel einbezog.

Mund, Nase und Wangen waren verschmiert vom Scheidensekret, das unaufhörlich aus meiner Mutter hinausrann und das am Schwanz meines Vaters haftete und der miteinander vermischte Geschlechtsgeruch meiner Eltern ließ mich vor lauter Gier halb verrückt werden.

Ich war wieder vollständig weggetreten, war nur noch in geiler Wollust sich windender Körper. Irgendwann hörte ich meinen Vater geradezu röhren:

»Inge…. Inge…. sie leckt auch mich…… meine Tochter…. meine eigene Tochter….. sie leckt an meinem Schwanz…. am Schwanz ihres Vaters…… ooooaaaahhhhhh…. es macht mich verrückt….«

Die wollüstige Sc***derung der Situation, in der sich mein Vater befand, bewies mir, daß auch er sie in vollen Zügen genoß, ja, sich an dem Gedanken berauschte, daß es seine Tochter war, die sein Geschlecht beleckte. Und das Bewußtsein, daß ich meinen eigenen Eltern Lust, geile Wollust bereitete, steigerte meinen eigenen Rausch in ungeahnte Höhen, veranlaßte, zwang mich geradezu den exzessiven Genuß, den ich verspürte, in obszönen, verbalen Lustäußerungen Ausdruck zu geben.

»Ja…. ja….,« schrie ich, »ich lecke meinen Eltern…. meinen geilen…. fickenden Eltern…. Fotze und Schwanz….«

Noch zwei-, dreimal versenkte sich mein Vater in meiner Mutter, als ich meine Sicherungen durchbrennen fühlte. Ein hohles Sausen entstand in meinem Kopf, verstärkte sich Sekunde für Sekunde. Schwindelig vor Gier wollte ich nun alles, auch das letzte noch: Ich wollte meinen Vater spritzen sehen, seinen Samen auf meiner Zunge spüren, ihn in mir aufnehmen, ihn trinken…. darin ertrinken.

Als habe mein Vater meinen Wunsch erraten, hörte ich ihn überraschend keuchen:

»Ich…. ich halt’s nicht mehr…. es geht mir ab…. ich komme… oooaahhhh…. mir kommt’s….. es kommt mir…. jetzt…. jetzt… jeeeetttzzzztttt…..«

In pumpenden Bewegungen trieb er seinen Schwanz nachgerade unbarmherzig in meine Mutter hinein, zog sich dann ganz zurück, ließ die Eichel frei vor der Möse meiner Mutter schweben und verharrte in dieser Stellung.

Ich sah die an der Unterseite seines Schaftes verlaufende Harnröhre sich aufblähen und den kleinen Schlitz in der Eichel sich öffnen. Und dann sah ich den milchig-weißen Samen daraus hervorschießen. Genau die klaffende Liebesöffnung treffend, spritzte sein Sperma ein kurzes Stück dort hinein, zerplatzte an den Scheidenwänden, vermischte sich dort mit den Orgasmussäften meiner Mutter, der es im gleichen Augenblick auch kam, wie ich am Zucken ihres Unterleibes und an ihrem Stöhnen, das vibrierend meinen Schoß traf, spürte.

Und dann floß das Gemisch der Säfte aus ihr heraus, lief ein kleines Stück durch den klaffenden Spalt bis hin zum Kitzler, von wo er hinuntertropfte. Hinunter in meinen gierig aufgerissenen Mund, auf meine herausgestreckte Zunge.

In letzter Anstrengung hob ich meinen Kopf noch ein Stückchen an, umschloß die Eichel meines Vaters und die Fotzenöffnung meiner Mutter zugleich mit meinen Lippen, nahm den köstlichen Nektar in mich auf und schluckte und schluckte. Während ich in ein tiefes, schwarzes Loch fiel, an dessen Ende Feuerblumen zerplatzten, hörte ich mich selbst wie aus weiter Ferne schreien und schreien. Ich selbst war dieser Schrei.

Nur langsam ließ meine Erregung nach und noch immer schwer atmend kam ich erst nach einer ganzen Weile wieder zu mir. Ich fand mich flach auf dem Rücken liegend wieder.

Meine Eltern saßen mit dem Rücken an das Kopfteil gelehnt im Bett und betrachteten mich nachdenklich. Ihnen, insbesondere aber meinem Vater, stand die Unsicherheit darüber, wie sie sich mir gegenüber nun verhalten sollten, im Gesicht geschrieben.

Mutter sah das alles offenbar viel lockerer, während es mir bei Vater so aussah, als habe er viel härter an der Nuß zu knacken. Er durfte sich jetzt bloß nichts einreden.

Wenn jemand Schuld an dem hatte, was geschehen war, lag sie bei mir. Schließlich hatte ich das alles angezettelt, hatte ich es so gewollt. Und auch jetzt, nachdem der erste Rausch verflogen war, hatte ich nicht die Absicht, mich davon zu distanzieren. Im Gegenteil: Ich wünschte mir, daß es so bleiben würde, daß meine Eltern ihre Liebe, auch ihre körperliche Liebe mit mir teilten. Also mussten wir darüber sprechen.

»Vati, was schaust du mich so seltsam an?« fragte ich ihn unumwunden, »hat es dir nicht gefallen?«

»Gut sogar, mein Kleines,« erwiderte er leise, »vielleicht sogar zu gut…. aber sag‘ mal… wie lange geht denn das schon so mit dir? Wie lange siehst du deiner Mutter und mir schon heimlich beim Sex zu?«

»Oh, schon seit einiger Zeit.«

»Bitte red‘ nicht drum herum,« mischte Mama sich ein, »ich denke, daß es keine Geheimnisse mehr zwischen uns geben darf… jetzt nicht mehr.«

»Du hast ja recht, Mutti,« gab ich kleinlaut zu und dann erzählte ich alles. Von Anfang an. Erzählte, von welchen Gefühlen ich beherrscht worden war, als ich das Geheimnis ihres ‚Sich-Zurückziehens‘ entdeckt hatte und und und. Ich ließ nichts aus und sprach in dieser deutlichen obszönen Sprache, die ich meinen Eltern abgelauscht hatte und die ich inzwischen so liebte.

War es ein Wunder, daß ich uns drei wieder und wieder in Hitze redete und daß meine ‚Beichte‘ immer wieder aufs Neue von wilden Leckspielen zwischen mir und meiner Mutter und von gegenseitigen geilen Berührungen mit meinem Vater unterbrochen wurde?

Um es gleich zu sagen: Zwischen mir und meinem Vater kam es nie zum Letzten; er hat mich nie richtig gevögelt. Alles andere aber, gegenseitiges geiles Befummeln, Streicheln, Wichsen, Lecken, da gab es keine Sperre in ihm und er spritzte mir sein Zeug gern in den Mund.

In jener Nacht übermannte uns drei immer wieder eine rasende Geilheit, eine schon unheimliche Wollust. Immer wieder trieb es uns zueinander und in unersättlicher Gier schenkten wir uns gegenseitig nervenzerfetzende Orgasmen.

Am nächsten Tag konnte ich nicht gehen, so wund war ich. Meine Mutter rief in der Schule an, daß ich krank sei und wohl zwei Tage das Bett hüten müsse. Wenn der Schulleiter gewußt hätte, worin meine Krankheit bestand und daß ich gerade in dem Moment, in dem er sein Bedauern ausdrückte, meinen Mund über den aufrecht stehenden Schaft meines Vaters schob!

Seit jenem Tag war aber auch nichts mehr so, wie es früher gewesen war. Kein heimliches Flüstern mehr zwischen meinen Eltern, kein Verstecken im Kleiderschrank, kein heimliches Wichsen mehr. Wer es nötig hatte, faßte sich an, streichelte sich und zeigte sein Verlangen in Wort und Tat den beiden anderen.

Wir waren schamlos geworden. Es gab keine verschlossenen Türen mehr; selbst auf der Toilette nicht. Ich erinnere, wie fasziniert ich meinem Vater in den nächsten Tagen beim Pinkeln zusah. Nach wenigen Tagen war der Reiz des Neuen verflogen und es wurde zu alltäglichen Sache.

Wir liefen nackt oder doch fast nackt im Haus umher. Vater hatte es gern, wenn sein ‚Harem‘, wie er es nannte, sich frivol kleidete; in kurze Röcke, unter denen die nackten Pobacken hervorschauten. Durchsichtige Blusen, unter denen nackte Brüste frei schwangen. Gut sichtbare Strapse und Strümpfe mal mit, mal ohne Höschen getragen, mochte mein Vater genauso, wie er es liebte, meine Mutter und mich masturbieren zu sehen; mit bloßen Händen, mit künstlichen Schwänzen, die er, wer weiß woher, besorgt hatte oder auch mit Kerzen.

Seine Wünsche waren uns nicht Befehl. Nein, sie waren vielmehr eigenes Wollen, dem wir nur zu gern nachgaben, wie auch er unseren Wünschen nachkam. Oft war ich es, die ihn bat, seinen Samen nicht in meine Mam hinein-, sondern ihn auf ihren Leib zu spritzen. Von dort leckte ich ihn auf, ihm anschließend meinen Mund zum Kuß bietend.

Seine Zunge, die dann, seinen eigenen Geschmack aufnehmend, in und an meinem Mund saugte und seine Hände, mit denen er in meinem Schritt, in meiner Fotze geradezu wühlte, lösten nicht selten einen weiteren Orgasmus in mir aus.

Oft spielten wir Pfänderspiele und dachten uns die verrücktesten Dinge aus, die der Eigentümer des Pfandes tun mußte, wenn er sein Pfand zurückhaben wollte.

Einmal ließ ich Papa in ein mit Sekt gefülltes Glas wichsen. Das nächste Pfand gehörte Mutti. Sie mußte sich von ihm den mit seinem Sperma veredelten Sekt in ihre Scheide praktizieren lassen, und ich trank ihn aus diesem wunderbaren Kelch, sog ihn aus dem zitternden, zuckenden Leib heraus, der, kaum, daß ich begonnen hatte, zu saugen, in einem glühenden Orgasmus verging.

In jener Nacht hatte eine wunderschöne, geile Zeit begonnen und sie endete durch meine Schuld, aber auch durch die meines Papas. Hätte er sich nicht so beharrlich geweigert, mich ‚richtig‘ zu nehmen, wäre es wahrscheinlich nicht zu meiner Trotzreaktion gekommen; denn daß ich nur etwa ein Jahr später und schon schwanger, Karl heiratete, war, im Nachhinein betrachtet, einwandfrei eine Trotzreaktion.

Wie oft hatte ich Papa gerade in den Augenblicken höchster Extase angefleht, ja, förmlich angebettelt, mich richtig zu nehmen. Wo denn der Unterschied sei zwischen dem, was wir täten und tatsächlichem Geschlechtsverkehr, hatte ich wissen wollen.

Pa wußte darauf keine Antwort, jedenfalls keine, die mich überzeugen konnte, ich mußte aber hinnehmen, daß da eine unüberwindbare Sperre in ihm war. Der ganze Frust führte aber dazu, daß ich manchmal geradezu schwanzneidisch auf Mam wurde. Ich wollte endlich wissen, wie es war, wenn ein lebender Schwanz in mich eindrang, mich ausfüllte, an den Wänden meiner Scheide entlangschabte und schließlich in mich spritzte.

Ich nahm die erste Gelegenheit wahr, die sich mir bot, um diesem Mißstand abzuhelfen.

Auf einem Jubiläumsfest -dem 125. Geburtstag unserer Firma- lernte ich Karl, einen Geschäftsfreund meines Vaters, kennen. Er war etwas jünger als Papa. Das war mir gerade recht, denn mit Gleichaltrigen hatte ich noch nie was anzufangen gewußt. Karl nahm mich für sich ein, weil er mich von vornherein als Frau behandelte und mir durch unzweideutige Signale zu verstehen gab, daß er mich begehrte. Als die Gesellschaft sich abends auflöste, war ich für den nächsten Tag mit Karl verabredet.

Ich will niemanden mit der Geschichte meines ersten richtigen sexuellen Kontaktes mit einem Mann langweilen. Nur soviel will ich sagen: Es war nicht das, was ich mir erhofft hatte. Nichts war da von der ungezügelten Wildheit, der hemmungslosen Geilheit, die ich so sehr lieben gelernt hatte, die ich so sehr brauchte. Es war eine Sache mit ‚gebremstem Schaum‘ und ich wagte nicht, aus mir herauszugehen.

Ich könnte heute nicht mehr sagen, ob ich an jenem Tag einfach vergessen hatte die Pille zu nehmen oder ob sie -was hier und da ja auch vorkommen soll- ganz einfach versagt hatte. Tatsache ist, daß ich von Karl schwanger wurde. Natürlich bemerkte ich das nicht sofort. Ich hatte mich innerlich auch schon von Karl abgewandt und war sozusagen ‚reumütig‘ in den Schoß der Familie zurückgekehrt. Was ich dort fand und bekam, war immer noch besser, als das, was Karl mir zu bieten hatte.

Selbst, als meine Regel das erste Mal ausblieb, schöpfte ich noch keinen Verdacht. Das konnte bei einer jungen Frau, wie ich von Mama wußte, immer mal passieren. Als meine Geschichte zum zweiten Mal ausblieb, war natürlich schon fast alles klar. Letzte Zweifel räumte der Frauenarzt unbarmherzig aus.

Apropos ausräumen: Der Gedanke an eine Abtreibung kam gar nicht erst auf. Die Frage war nur: Brachte ich mein Kind als ledige oder als verheiratete Mutter auf die Welt?

Papa und Mama waren dafür, daß ich es unverheiratet bekam, während ich, unabhängig von meinen Gefühlen für Karl, mich doch eher mit dem Gedanken an eine Heirat anfreundete. In meiner jugendlich-dummen Eitelkeit imponierte es mir nämlich mächtig, daß sich einer der reichsten und bestaussehendsten Männer unserer Stadt so um mich bemühte. Denn für Karl war es keine Frage: Er wollte mich heiraten. Lieber gestern schon geheiratet haben, als es morgen zu tun.

Obwohl meine Eltern mir immer wieder beteuerten, daß wir alle zusammen mein Kind schon ‚groß bekommen‘ würden, wobei sie, wenn wir allein waren, auch nicht verschwiegen, daß sie mich auch aus Gründen unseres besonderen Verhältnisses nicht gerne gehen lassen würden, entschied ich mich letzten Endes und fast wider besseres Wissen dann doch für Karl.

Nur schweren Herzens nahmen meine Eltern meine Entscheidung hin und Vatis letzter Kommentar in dieser Angelegenheit war, daß jeder seines Glückes Schmied sei und daß jeder seine eigenen Erfahrungen sammeln müsse. Ich könne nach Hause kommen, wann immer ich wolle und er hoffe, daß wir drei, Mutti, er und ich doch noch hin und wieder zusammenkämen, um unser besonderes Verhältnis zu pflegen und miteinander unsere Geilheit auszuleben. Ja, das sagte er tatsächlich, umschrieb es nicht mit irgendwelchen ‚schönen‘, harmlosen Worten. Seine Hand, die er während seiner Worte unter meinen Rock und in mein Höschen geschoben hatte, seine Finger, die in mich eindrangen, fickend in mich hineinstießen, hätten mich beinahe noch einmal schwanken lassen. Dann aber klingelte es an der Tür. Karl war es, der gekommen war, um mit Papa und Mutti die letzten Einzelheiten der Hochzeit zu besprechen.

Das war es dann….

Karl und ich waren einen Monat später ein verheiratetes Paar, wohnten am anderen Ende der Stadt in einem tollen Haus und wenige Monate später, gerade zwanzig Jahre alt, gebar ich Marc.

Der Umstand, daß ich mich um meinen Sohn zu kümmern, die gesellschaftlichen Verpflichtungen, die ich als ‚Frau des Hauses‘ hatte und der Umstand, daß ich doch relativ weit entfernt von zu Hause wohnte, brachten es mit sich, daß meine Eltern und ich uns immer weiter voneinander entfernten. Einige Male noch hatten wir versucht, unsere Beziehung wieder aufleben zu lassen. Doch jedesmal hatten wir entweder unter Zeitdruck gestanden, weil Karl mich zurückerwartete, mal war Paps nicht da, mal war dies, mal war jenes. Kurz, es kam nie die richtige Stimmung auf. Und so schlief unserer besonderes Verhältnis nach und nach ein.

Auch, als ich schon längst von Karl geschieden und in eine eigene Wohnung umgezogen war, die er mir als ‚Abfindung‘ gekauft hatte, änderte sich nichts mehr daran. Wahrscheinlich war es die tägliche Vertrautheit, die fehlte.

In den nächsten Jahren konzentrierte ich mich fast ausschließlich auf Marcs Erziehung. In meiner freien Zeit besuchte ich Sprachkurse, ‚studierte‘ als Gasthörerin an der Uni Musik und Kunst und tat sonst noch so manches für meine Bildung.

Für alles andere konnte ich mich erwärmen, nur nicht für den Wunsch meines Vaters, in seine, d.h. unsere Firma einzutreten und mich auf die Übernahme der Geschäfte vorzubereiten. Von den Geschäften dieser Art verstand ich nichts und ich wollte davon auch nichts verstehen.

Später dann eröffnete ich mit Papas Hilfe und der von Karl, zu dem die Verbindung ja nicht abgebrochen war, eine kleine Modeboutique im City-Bereich unserer Stadt. Es dauerte ziemlich genau drei Jahre, bis ich mich etabliert hatte. Aber jetzt ist der Laden ein Selbstläufer. Nur den Einkauf und die Buchführung erledige ich noch selbst. Im Verkauf habe ich eine gute Angestellte, die, das ist der Arbeitsfreude förderlicher, neben einem guten Gehalt eine Umsatzprovision bekommt. Auf diese Weise habe ich etwas ‚um die Ohren‘, wie man so schön sagt, andererseits aber auch viel freie Zeit.

So kam es, daß Papa sich notgedrungen mit dem Gedanken befaßte, die Leitung der Firma eines fernen Tages nicht in meine, sondern unmittelbar in Marcs Hände zu legen. Dazu, so meinte Vater, sei es notwendig, daß Marc eine Internatsausbildung erhielte. Nicht nur sei die Ausbildung dort besser, als in den normalen Schulen, ebenso wichtig sei, daß die Freundschaften, die dort geschlossen würden, oft Bestand für das ganze Leben hätten und Geschäften aller Art nur förderlich sein könnten.

Ich konnte Papas Argumentation zwar rational nachvollziehen, war aber rein gefühlsmäßig gar nicht damit einverstanden. Marc und ich hatten, wohl nicht zuletzt durch die Zeit, die ich ihm immer hatte zuwenden können, ein nicht alltägliches, vertrauensvolles Verhältnis zueinander entwickelt. Das würde ge-, wenn nicht gar zerstört werden, wenn er so lange von mir getrennt wurde und so weit von mir entfernt war.

Überrascht war ich dann aber doch, wie überaus verständig und ganz anders, als ich es erwartet hatte, Marc reagierte, als sein Großvater ihm alles erklärt hatte. Ja, er wolle sich dieser Ausbildung stellen, er sehe die große Chance, die sich ihm bie

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