die Geheimnisse
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die Geheimnisse

Prolog

Ich heiße Sven und bin jetzt 32 Jahre alt und bin 184 cm groß und wiege 82 Kg. Ich habe kurze dunkelblonde Haare die nur noch spärlich wachsen. Um mich einigermaßen fit zu halten, fahre ich viel mit meinem Treckingbike, oder jogge auch mal bei uns durch den Wald und angrenzenden Park. Mit meinen Freudenspender von 17 X 4 cm fühle ich mich recht ordentlich ausgestatte und er hat mich auch noch nie im Stich gelassen.

Vor acht Jahren habe ich meine ehemalige Schulfreundin Rebekka aus der Grundschule zufällig in einer Disco wieder getroffen. Da Ihre Mutter sehr früh verstorben war, hatte ihr Vater sie notgedrungen in einem Internat unterbringen müssen. Deshalb hatten wir uns für fast fünfzehn Jahre aus den Augen verloren. Jetzt sind wir seit mittlerweile sechs Jahren verheiratet und haben auch schon einige Krisen in unserer Ehe hinter uns. Besonders die Fehlgeburt und den damit verbundenen gesundheitlichen Komplikationen mit einer totalen Operation vor vier Jahren, waren eine schwere Zeit. Heute haben wir diese Krise überwunden und sie hat uns noch enger zusammengeschweißt. Da sie in einem katholischen Internat war, ist sie recht streng erzogen worden. Dies hat natürlich auch Einfluss auf unseren Sex. Aber langsam bekomme ich sie dazu, dass sie sich öffnet und immer freier wird.

Rebekka ist für mich immer meine Traumfrau gewesen und das wird sich auch hoffentlich nicht ändern. Da ich sie selbst immer nur Rebbi oder meine Kleine nenne, will ich dies auch in meiner weiteren Sc***derung so handhaben. Rebbi ist 176 cm und hat eine 40er Kleidergröße bei ca. 72 Kg. Sie trägt ein BH in Größe 80 C, hat sehr schlanke schöne Beine und einen wohlgeformten Apfelpo. Sie hat ein schmales Gesicht mit dunkelroten Lippen und wunderschöne grüne Augen. Ihre natürliche Haarfarbe ist dunkelblond, aber mal sind ihre Haare rötlich oder auch mal blond gefärbt, so wie momentan. Ihre Frisur ist ein Pagenschnitt, oder Bob Frisur, bei dem die Haare ihre Schultern nicht berühren. Manchmal sind sie auch einseitig modisch kürzer gestutzt. Ihre Schamhaare stutzt sie nur ein wenig für ihren Bikini zurecht, aber zu einem totalen Kahlschlag hatte ich sie noch nicht überreden können. Weitere Details werde ich, wenn notwendig, dann später beschreiben.

Rebbi arbeitet bei ihrem Vater, der sie als zweite Geschäftsführerin und als Leiterin der Marketing Abteilung in seinen Betrieb geholt hat. Damit sie später einmal die Firma komplett übernehmen kann, wenn ihr Vater in Ruhestand gehen möchte. Aber solange es ihm noch gesundheitlich gut geht, wird dies bestimmt noch einige Zeit dauern.

Nach der Fehlgeburt hatten wir anfänglich, wie auch zuvor nur normalen Standartsex, zwar in verschiedenen Stellungen, aber ich hatte mir eigentlich immer mehr gewünscht. Nach einiger Zeit bekam ich sie auch dazu, dass sie oralen Sex bei sich zu lies und auch mich oral verwöhnte. Allerdings hatte ich sie bisher noch nicht dazu bringen können, dass sie auch meinen Samen schluckt.

** 1 **

Immer Sommer war ich mit Debbi in den USA. Ein Bekannter, den ich durch meine Arbeit als Bauingenieur kennen gelernt habe, der als freier Gutachter für Stahlbaukonstruktionen arbeitet, hatte mir mal von seiner Reise erzählt. So, dass wir genau die gleiche Tour geplant und gebucht hatten. Start war in Denver und das Ziel in San Francisco. Insgesamt waren 22 Tage unterwegs und haben dabei über 6000 Km zurückgelegt.

Im Zielort am Ende unserer Reise wohnten wir im Hotel Nikko San Francisco. Unserem Hotel gegenüber lag das Park 55 San Francisco – A Hilton Hotel. Wir Hatten ein Zimmer in der 21. Etage bekommen und schauten direkt auf das gegenüber liegende Hilton Hotel. Als wir gegen Mitternacht von einen Bummel am Pier 39 zurück im Hotel waren, begab sich Rebbi ins Bad, um sich Bettfertig zu machen. Als ich das Gardienen an unserem Fenster zuziehen wollte, ließ ich einen Blick über die Fensterfront des gegenüberliegenden Hilton Hotels gleiten. Hinter mehreren Fenstern brannte noch Licht, und drei der beleuchteten Zimmer erregten meine Aufmerksamkeit. Denn in diesen Zimmern ging es richtig zur Sache.

Ich schaltete bei uns das Licht aus und schob unseren Zweisitzer zum Fenster und machte es mir dort bequem. Kaum hatte ich gesessen, als in zwei Zimmern das Licht ausgeschaltet wurde und die Gratisvorstellung beendet wurde.

„Was machst du denn da? Willst du nicht auch langsam ins Bett kommen?”
„Nein, das ist hier so spannend, das musst du dir mal ansehen?”
Derweil war Rebbi zu mir gekommen und hatte sich neben mir gesetzt. Sie hatte schon ihr rosafarbenes Longshirt angezogen und war Bettfertig.
„Wo schaust du denn hin und was gibt es da zu sehen?”
„Dort drüben, schräg links. Dort wird anscheinend ein Porno gedreht. Eine Blondine wird von drei schwarzen Männern gefickt und eine nackter weißer Mann filmt das Ganze anscheinend.”
„Bist du jetzt zum Spanner geworden? Wo siehst du das denn?”
„Da drüben”, und ich deutete in die Richtung zum besagten Fenster, „selber schuld, wenn sie die Fenster nicht richtig zuziehen.”
„Siehe lieber zu, dass du ins Bad und dann ins Bett kommst, wir müssen morgen früh raus. Wir wollen doch noch einmal in die City, bevor wir vom Airport-Shuttle Abgeholt werden.”
„Ist ja schon gut, bis 12:00 Uhr sollten wir das eigentlich in aller Ruhe schaffen, aber ich beeil mich.”

Mit diesen Worten stand ich auf, begann mich auszuziehen. Als ich mich dann auf den Weg ins Bad machte, musste ich schmunzeln, denn Rebbi schaute ganz angestrengt zu dem besagten Fenster hinüber. Ich erledigte meine Abendtoilette zügiger als sonst, denn ich wollte von dem Schauspiel auch noch etwas mitbekommen. Außerdem hatte ich jetzt selber Lust auf ein geiles Nümmerchen bekommen.

Als ich wieder ins Zimmer kam, saß Rebbi unverändert auf dem Zweisitzer und beobachtete noch immer in das Treiben im gegenüberliegenden Hotel. Dabei rieben ihre Hände ganz aufgeregt über ihre nackten Oberschenkel.
„Kannst dich wohl auch nicht losreißen? Findest es wohl also auch erregend, anderen beim Vögeln zuzusehen?”
„Ja, ist ganz schön spannend. Irgendwie löst das gegen meiner Einstellung ein Kribbeln in mir aus, was ich bisher noch nie so erlebt habe. Außerdem ist da weiter rechts einmal kurz das Licht angegangen, wo auch eine Frau nackt auf einem Mann saß. Die Frau hat aber kurz darauf das Licht wieder ausgemacht.”
„Ja, die Beiden hatte ich vorhin auch schon einmal gesehen. Da ging das Licht aber auch nach kurzer Zeit aus. Oh, deine Brustwarzen sind ja schon hervorgekommen und ganz hart. Scheint dich ja doch wirklich anzumachen, anderen beim Ficken zu beobachten.”

Ich hatte mich wieder neben Rebbi gesetzt und mit dem Zeigefingerrücken über eine kleine Wölbung von ihrem Longshirt gestrichen. Was sie vor Lust die Augen verdrehen ließ.
„Ja, es erregt mich tatsächlich”, gab Rebbi zögerlich zu, „hast du gesehen, was die Schwarzen für riesige Penisse haben. Guck mal, was macht der Kameramann denn jetzt.”
Er setzte die Kamera auf ein Stativ. Deutlich konnte man ein rotes Lämpchen an der Kamera sehen. Also wurde die Szene weiterhin aufgenommen. Der weiße Mann setzte sich am Kopfende des Bettes hin und wichste sich dabei seinen Schwanz. Zwischendurch streichelte er der Frau wie ein verliebter ihr den Kopf.
„Du, ich glaube, das ist ihr Ehemann!”
„Quatsch, das glaube ich nicht. Der würde die Drei dann doch sofort umbringen.”
„Nein, es gibt Ehemänner, die gerne dabei zusehen, wenn ihre Frau so richtig geil durchgefickt wird, wie da drüben.”
„Die sind nicht eifersüchtig?”, fragte Rebbi ungläubig nach, „das kann ich fast gar nicht glauben.”

Ich hatte zwischenzeitlich Rebbi auf meinen Schoß gezogen. Mein mittlerweile harter Schwanz lag direkt vor ihrer Pforte. Erfreut stellte ich fest, dass sie keinen Slip unter ihrem Longshirt trug. Wobei ich nicht wusste, ob sie von vorneherein darauf verzichtet hatte, oder ihn erst gerade ausgezogen hatte. Jedenfalls schob ich ihr Longshirt über die Hüften hoch und zog es ihr über den Kopf hinweg aus.
„Die sind schon eifersüchtig, aber ihre Frau bei so etwas zu beobachten, macht sie so geil, dass das überwiegt. Sieh mal, der erste pumpt seine Sahne in die Frau. Die sind bestimmt zusammen gekommen, so wie die sich winden.”
„Oh, man! Ist das aufregend! Komm ich will dich jetzt auch in mir spüren. Ah ist das geil.”

Während ich meinen Schwanz langsam in Rebbi versenkte, was ohne Widerstand ging, da sie bereits sehr feucht und geil war, bestieg der nächste Schwarze die weiße Frau. Ich ließ meine Hände von der Hüfte über ihren Bauch gleiten und ergriff ihre großen schweren Brüste. Ihre Brustwarzen die wie große Himbeeren aussehen, begann ich jeweils zwischen Daumen und Zeigefinger zu zwirbeln. Dabei drehte sie mir ihren Kopf zu und begann mit mir leidenschaftlich zu knutschen. Dabei fochten unsere Zungen regelrecht einen kleinen Ringkampf aus.

Als wir wieder zum anderen Hotel rüber sahen, verabschiedeten sich die drei schwarzen Männer von dem weißen Paar. Es dauerte ein paar Minuten, bis sie sich wieder angezogen hatten und dann das Zimmer verließen. Dann legte sich der Mann zwischen den Beinen seiner Partnerin und begann sie oral zu verwöhnen. Dabei beobachtete ich Rebbi, wie sie diese Szene mit Staunen verfolgte.

„Na Rebbi, findest du das immer noch auf- und anregend?”, fragte ich leicht neckend.
„Mh ja. Ich hätte so etwas nicht für möglich gehalten, wenn ich es nicht mit eigenen Augen gesehen hätte. Dass ein Mann dabei zusieht, wie seine Partnerin von anderen Männern gefickt wird und sich daran aufgeilt ohne eifersüchtig zu reagieren ist schon der Hammer. Aber das er anschließend auch noch ….- Ich kann‘s fast nicht fassen! – Könntest du dir so etwas auch vorstellen?”
„Ich weiß nicht. Wobei dich mit einem anderen Mann zu sehen, habe ich mir auch schon einmal vorgestellt.”
„Wirklich? Liebst du mich nicht mehr?”
„Doch. Ich liebe dich sogar sehr und das weißt du ganz genau. Aber mich würde schon interessieren, wie du bei einem anderen Mann reagierst und mit ihm Lust empfindest. Aber es würde mich auch bestimmt eifersüchtig machen.”
„Du könntest dir vorstellen, wenn ich fremdgehen würde?”
„Wenn du fremdgehst ohne dass ich dabei bin, wäre ich hinterher sehr von dir enttäuscht und wüsste nicht, ob ich dir das verzeihen könnte. Würdest du aber vor meinen Augen und mit meiner Einwilligung mit einem anderen Mann ficken, dann wäre es bestimmt eine Bereicherung für unsere Ehe.”

In dem Moment ging auf der anderen Seite in einem Fenster in der vorletzten Etage das Licht an. Kurz darauf stand ein Mann am Fenster und schaute zu unserem Hotel herüber. Ich sah das, als ich mit meinem Mund am Ohrläppchen von Rebbi zupfte und sie dort liebkoste. Rebbi hatte ihn anscheinend auch gesehen, denn sie zuckte vor Schreck etwas zusammen. Ich lehnte mich mehr nach hinten und spreizte meine Beine etwas auseinander. Dadurch musste auch Rebbi automatisch ihre Beine weiter spreizen.

„Meinst du nicht, dass der Mann da drüben uns sehen kann? Immerhin scheint der Vollmond in unser Zimmer.”
„Wäre das nicht geil, wenn er uns sehen könnte? Mich jedenfalls macht es geil.”
„Oh du Spinner!”, nach einer kleinen Pause meinte sie dann aber doch, „aber ja, ich finde es auch ganz aufregend. Oh man, wie groß und hart du jetzt bist! Und so tief in mir drin, ah mir kommt es jetzt gleich. Wahnsinn! Ah, was macht mich das alles so geil.”
„Möchtest du, dass er uns sehen kann, wie wir ficken?”
„Mh ja. das wäre schon sehr erregend.”

Ich beugte mich zu Seite und knipste die Stehlampe, die neben unserer Bank stand, an und meinte: „Jetzt kann er uns bestimmt sehen.”
„Dir scheint es ja aber auch mächtig zu gefallen, mich so bloß zu stellen. Denn er kann ja bald nur mich sehen.”
„Ja, das gefällt mir sehr. Sieh zu ihm hin und zeig dich ihm richtig bewusst. Präsentiere ihm deine schönen Brüste. Ja so. Streichle dich selbst. Ja so machst du das richtig geil. An mir hat er sowieso bestimmt keine Interesse.”

Ich konnte es fast nicht glauben, dass meine Frau dies alles mitmachte und dabei so geil abgeht. Sie wurde durch die Stehlampe richtig hell angestrahlt und unser Zuschauer würde bestimmt jedes Detail von ihr sehen und erkennen können. So etwas hätte ich nicht für möglich gehalten, dass meine Rebbi so offen ihre Sexualität genießt und auslebt. Deutlich konnte man auch sehen, dass sich der rechte Arm des Spanners bewegte, als wenn er sich seinen Schwanz wichsen würde.

Wie mir dies so durch den Kopf ging, meinte sie: „Ich weiß nicht, was mich heute geiler macht. Das vorhin gesehene, dein großer harter Schwanz, oder das uns ein Spanner zusieht.”
„Du, ich glaube der wichst sich seinen Schwanz. Was meinst du, was der am liebsten machen würde?”
„Weiß nicht! Was meinst du denn?”
„Der würde bestimmt am liebsten rüberkommen und dich auch ficken wollen!”
„Meinst du wirklich?! Ah ja!. Oh man, mir kommt es mit aller Macht. Ja Wahnsinn! Ist das geil!”

Rebbi zuckte und bebte am ganzen Körper. Sie hatte einen Orgasmus, wie ich ihn bei ihr noch nie erlebt hatte. Sie drehte dabei den Kopf zu mir und küsste mich verlangend. Dabei nahm sie meine Hände und legte sie sich auf ihren schönen Busen. Nur langsam beruhigte sie sich wieder, immer wieder peitschten noch Zuckungen durch ihren Körper wie Stromschläge.

Nachdem sie sich endgültig erholt hatte, meinte sie: „Zieh jetzt bitte die Vorhänge zu und komm ins Bett. Ich möchte noch auf dir reiten, aber ohne Zuschauer.”
Bei den letzten Worten stand sie auf und kletterte auf unser King-Size-Bett und schaute mich erwartungsvoll an. Da ich es mir mit ihr nicht verderben wollte, kam ich ihrer Aufforderung ohne weiteres nach. Als ich dann auch auf das Bett zuging, schaute sie mich verlegen und mit hochrotem Kopf an.

„Oh man. Es tut mir leid, dass ich mich hab so hinreißen lassen. Bitte sie mir nicht böse.”
„Ich bin dir nicht böse. Warum sollte ich das auch sein. Mich hat die Situation doch auch sehr geil gemacht. Ich hätte das Ganze auch stoppen können und habe es nicht getan. Ich bin doch froh wenn du dich öffnest und deine Lust und Sexualität genießt.”

Dabei war ich zu ihr auf das Bett gestiegen, nahm sie in meine Arme und küsste sie leidenschaftlich. Ich merkte, wie es in ihr arbeitete. Sie hat sich anscheinend vor sich selbst erschrocken, dass sie jetzt von Gewissensbissen geplagt wurde. Ich legte mich hin und zog sie mit herunter, so dass sie auf mir zu liegen kam. Wieder küsste ich sie und führte ihr dabei meinen nicht mehr ganz so steifen Schwanz in ihre Fotze ein.

„Mach dir keine unnötigen Gedanken Rebbi, ich liebe dich nach diesem Erlebnis noch viel mehr. So ein Erlebnis mit intimen Geständnissen schweißt uns nur noch mehr zusammen.”
„Oh Sven, hoffentlich hast du Recht. Ich kam mir gerade so schäbig vor.”
„Wieso das denn? Dazu besteht doch kein Anlass.”

Rebbi wurde wieder etwas rot und meinte dann zaghaft: „Weil ich am liebsten gesagt hätte: >komm her du geiler Spanner und fick mich richtig durch<. Als es mir dann so gekommen ist wie noch nie, habe ich sofort ein schlechtes Gewissen bekommen."
„Ach Rebbi. Das war doch ein schönes Erlebnis. Genieß es doch einfach nur. Soll ich dir auch was gestehen meine Kleine?”
„Unbedingt. Ich möchte wissen, was für Abgründe sich da noch auftun.”

Dabei lachte sie endlich wieder und küsste mich leidenschaftlich. dann begann sie langsam sich auf mir zu bewegen. Sie kippte nur ihr Becken nach vorne und schob es wieder zurück. So steigerte sie unsere Lust aufeinander wieder langsam an.
„Wie gesagt, es ist nur eine Fantasie. Ich habe mir schon öfters vorgestellt, wie ich dich beobachte, wenn du von einem fremden Mann gefickt wirst.”
„Und der Gedanke daran, lässt dein Glied wieder so hart und groß werden?”
„Wenn ich daran denke, kommt es mir gleich. Dann kann ich es nicht mehr zurück halten.”
„Etwa auch so, wie das Pärchen mit den drei Schwarzen. Würde dir das auch gefallen?”
„Ah ja. Mir kommt es! Ah ja!”, nach einem kurzen Augenblich ergänzte sie, „ja, die Szene mit der Ehefrau und den drei schwarzen Männern hat mich extrem geil gemacht.”

Rebbi hatte es geschafft, mich mit ihrem Reden und stetigen reiten, dazu zu bringen, dass ich es nicht mehr länger zurück halten konnte. Jetzt saß sie auf mir und lächelte mich an, als wenn sie einen Sieg über mich errungen hätte. Dann beugte sie sich zu mir runter und küsste mich wieder leidenschaftlich. dabei hauchte sie immer wieder: „Ich liebe dich! Ich liebe dich so sehr!”

Wir schmusten so noch eine ganze Weile, bevor wir ins Bad gingen, um uns ein wenig frisch zu machen. Danach legten wir uns nackt und engumschlungen ins Bett und machten dann auch das Licht aus.
Nach einiger Zeit fragte meine Kleine: „Ist das nur eine Fantasie, oder möchtest du das wirklich erleben.”
„Mh, ich weiß nicht so genau. Bisher war es nur eine Fantasie. Aber nach dem heutigen Tag könnte ich mir durchaus vorstellen, es doch einmal real zu erleben. Aber nur wenn du es auch selber wirklich willst.”
„Ich weiß nicht, als Fantasie war es genial. Aber ich weiß wirklich nicht, ob ich das bringen könnte.”
„Dann lass uns ein anderes Mal darüber weiter unterhalten. Bis dahin bleibt es weiterhin eine geile Fantasie zwischen uns. Schaf gut meine Kleine.”
„Du auch. Schlaf gut. Ich liebe dich.”
„Ich liebe dich auch.”

** 2 **

Nachdem wir am nächsten Tag bis gegen acht Uhr geschlafen hatten, waren wir gegen 09:30 Uhr zum Frühstück gegangen. Anschließend hatten wir noch genug Zeit, um in der City bei Macy‘s zu shoppen. Es war aber auch nicht weit von unserem Hotel entfernt, so dass wir dies zu Fuß erledigen konnten. Um 12:30 Uhr waren wieder am Hotel und fuhren mit dem Airport-Shuttle zum Flughafen. Pünktlich um 13:15 Uhr waren am Airport in San-Francisco. Nachdem wir die Koffer aufgegeben hatten und durch die Kontrolle waren, begaben wir uns in die Wartezone für unseren Flug. Gerade als wir es uns bequem gemacht hatten, rollte unser Flugzeug an das Gate. Wir schauten dem emsigen Treiben an unserem Flugzeug zu und freuten uns auch wieder auf zu Hause.

Nach einer ganzen Zeit meinte Rebbi auf einmal: „Schau mal, die Crew für unserem Flug kommt da. Schau dir mal den einen Mann an, zwischen den ganzen Frauen.”
Ich schaute hoch und wusste sofort, was sie meinte: „Ja, der ist bestimmt der Hahn in dem Hühnerstall.”
„Nein, das mein ich nicht. Das ist unser Voyeur von gestern Abend. Da bin ich mir 100%ig sicher.”
„Wieso bist du dir da so sicher? Eine Ähnlichkeit ist da, mehr aber auch nicht.”
„Nein, er ist es. Ich sollte ihn doch genau ansehen. Er ist Flugbegleiter auf unserem Flug.”
„Mach dich doch nicht verrückt, vielleicht ist er für einen ganz anderen Bereich eingeteilt. Warte es doch erst einmal ab.”

Ich nahm sie kurz in meine Arme, drückte und küsste sie. Sie war ganz blass geworden, ihr war tatsächlich der Schreck richtig in ihre Glieder gefahren. Wobei sie eigentlich zu viele Sorgen machte. Auch wenn sie Recht haben sollte, wird sich der Mann hüten, das gesehene an die große Glocke zu hängen. Dies habe ich ihr dann auch gesagt.

Trotzdem ging sie mit einem mulmigen Gefühl an Bord der Maschine, als unsere Plätze aufgerufen wurden. Unsere Plätze der Business-Class waren in der oberen Etage des Airbusses A380. Wir wurden sein freundlich empfangen und von einer hübschen blonden Stewardess zu unseren Plätzen im Mittelteil des Flugzeuges geführt. Natürlich bewahrheiteten sich Rebbis Befürchtungen und unser Zuschauer aus der Nacht, war Stewart in unserem Sitzbereich und kam direkt an unseren Platz und fragte, ob wir irgendwelche Wünsche an Zeitungen und Getränke hatten. Mit dieser Professionalität beeindruckte er Rebbi und sie begann sich langsam zu entspannen und konnte auch schon wieder lächeln.

Nach dem Start flogen wir noch in großen Bogen über den Pazifik hinaus und dann über die Golden Gate Bridge Richtung Osten nach Frankfurt. Nach dem wir die Reiseflughöhe erreicht hatten, konnten wir zwischen drei Menüs wählen, die uns dann am Platz serviert wurden. Anschließend wurde um Ruhe und Verdunkelung der Fenster gebeten. Die meisten Passagiere nutzten dies, um einige Stunden zu schlafen, um den Zeitsprung auszugleichen. Rebbi ließ sie sich vorsorglich eine Decke zum zudecken bringen, da sie bei anderen Flügen schon gefroren hatte.

Ausgerechnet unser Stewart brachte ihr die Decke und wünschte: „Wenn sie sonst keine weiteren Wünsche haben, wünsche ich ihnen eine angenehme Ruhe. Eventuell träumen sie ja etwas Schönes. Falls sie doch noch etwas wünschen, können sie ja nach mir klingeln, Frau Sommer.”
„Danke! Herr Hahne”, antwortete sie nach einem Blick auf seinem Namenssc***d, das er am Revers angesteckt trug, „Momentan bin ich vollkommen zufrieden”
Als er sich zurückgezogen hatte, meinte sie zu mir: „Siehst du, er hat uns doch erkannt.”
„Ja und, er benimmt sich doch aber professionell. Sicherlich wollte er dir mit dem Träumen zeigen, dass er uns erkannt hat. Aber du brauchst dir trotzdem keine Sorgen machen. Er versucht doch nur etwas mit dir zu flirten. Würde ich bestimmt genauso machen.”

Dann legte sich Rebbi zurück und machte die Augen zu. Ich schaute noch einen Film auf meinen Monitor und ging dann zur Toilette. Dort war auch der Raum von unserem Stewart. Als er mich sah, meinte er: „Na, können sie noch nicht schlafen?”
„Nein, aber vielleicht gleich, wenn ich auf der Toilette war”, dann schaute ich ihn noch einen Augenblick an und wusste nicht, ob ich ihn auf die letzte Nacht ansprechen sollte.

„Alles gut Herr Sommer”, erlöste er mich aus der peinlichen Situation, „ich habe den Augenblick genossen, als sie mir ihre Frau so präsentiert haben und ich bin sehr dankbar dafür. Sie haben eine wunderschöne und sehr begehrenswerte Frau und beneide sie darum. Aber mein Beruf taugt nicht für feste Beziehungen, daher brauchen sie sich keine unnötigen Gedanken machen.”
„Danke, dass sie so offen darüber reden. Da möchte ich auch ehrlich zu ihnen sein. Wir haben uns als Fantasie vorgestellt, das sie direkt bei uns wären und mitmachen würden.”
„Das habe ich mir fast gedacht, als sie mich angesehen hat und mir ihre Brüste präsentiert hat. Da ist es ihr ja richtig heftig gekommen. Wenn du deine Frau testen möchtest, sage ich dir jetzt, dass ich ihr morgen einen Zettel mit meiner Telefonnummer zustecke. Falls ihr mal eure Fantasie wahr werden lassen wollt. Ich würde mich über euren Anruf freuen.”
„Würdest du mich anrufen, wenn meine Frau sich bei dir meldet? Ich wäre auch mit einem heimlichen Date meiner Frau einverstanden und ließe dir freie Hand.”

Er schaute mich einen Augenblick ungläubig an, dann meinte er: „Ja, schreib mir deine Handynummer auf diesen Zettel, übrigens ich heiße Ronald.”
Dabei schob er einen kleinen Zettel in meine Richtung und fragte noch einmal nach: „Du hättest wirklich nichts dagegen, wenn ich mich mit deiner Frau vergnüge.”
„Lieber wäre es mir, wenn ich dabei wäre. Aber ich stehe dazu. Du dürftest dich auch ohne mich mit ihr vergnügen.”

Dann ging ich weiter und auf die Toilette und überlegte dabei, was mich da gerade geritten hatte, das ich meine Frau quasi einen fremden Mann angeboten habe, ohne ihn überhaupt zu kennen. Als ich wieder an meinem Platz war, schlief Rebbi tief und fest und ich machte es mir auch bequem in meinem Sitz.

Am nächsten Morgen, nach etwa acht Stunden Flug, wurde es wieder lauter und es wurde ein Frühstück aufgedeckt. Dabei sah ich, dass bei Rebbi in dem Schälchen für die Butter, Käse und Marmelade darunter ein Zettel steckte. Als sie den Zettel sah, zog sie ihn hervor und las ihn sich durch. Dann knüllte sie den Zettel zusammen und stopfte ihn zu dem anderen Abfall auf ihren Tablett. Als ich sie fragend anschaute meinte sie: „Ich möchte und kann das nicht. Lass uns das nicht übers Knie brechen. Bitte.”

Kaum zu Hause, holte uns dann der Alltag schnell wieder ein. Ich hätte eigentlich noch den Rest der Woche Urlaub gehabt, aber ein Kollege hatte einen Autounfall und lag im Krankenhaus. Als ging ich schon nach einem weiteren freien Tag, am Donnerstag wieder zur Arbeit. Bei der Arbeit musste ich immer daran denken, dass mir Rebbi noch nichts von dem zugesteckten Zettel erzählt hatte. Dabei wuchs das Misstrauen in mir, das mich Rebbi betrügen könnte. Ich wusste nicht, ob ich sie nicht doch darauf ansprechen sollte. Wenn ich nachts daran dachte, wie sie sich einem fremden Mann hingeben würde, bekam ich eine mordsmäßige Latte.

Rebbi hatte sich unter der Woche um die notwendigen Dinge in unser Haus gekümmert, so dass wir am Samstag uns gemeinsam den Garten vornehmen konnten. Während Rebbi die Blumenbeete und ihren Kräutergarten bearbeitete, schnitt ich die Hecke und mähte anschließend den Rasen. Als ich am späten Nachmittag damit fertig war, war ich total geschafft und verschwitzt.

Als ich unter der Dusche stand, kam auf einmal Rebbi zu mir unter die Dusche. Bisher hatte ich sie dazu noch nie überreden können. Dabei schien es ihr auch egal zu sein, dass ihre Haare nass wurden. Sie schmiegte sich von hinten an mich an, nahm mir das Duschgel ab und begann mich einzuseifen. Dazu rieben ihre beiden Hände über meine nur leicht behaarte Brust abwärts Richtung Bauch. Dann ergriff sie meinen Schwanz, der sich langsam aufrichtete. Sie zog die Vorhaut zurück und seifte dann mit der anderen Hand meine Eichel ein. Dann begann sie an meinem linken Ohrläppchen zu knabbern und meinen Eichelkranz und das Vorhautbändchen zu massieren und verwöhnen.

Dann flüsterte si in mein Ohr: „Oh Sven, ich bin schon die ganze Zeit so geil.”
„Wieso bist du denn so geil meine Kleine?”
„Ich muss immer an unsere letzte Nacht in San Francisco denken.”
„Woran genau?”
„Das weißt du doch.”
„Ich möchte es aber von dir hören. Ich möchte von dir wissen, was dich so geil macht.”
„Ich – ich stelle…”
„Wie du von einem fremden gefickt wirst?”
„Nein. -Ja, wie du mich zu einem fremden Mann bringst und ihr mich zusammen vernascht. Aber nur in meiner Fantasie.”
„Und das stellst du dir vor?”
„Ja, ich träume immer wieder von so etwas.”
„Auch noch von was anderem?”
„Ja, aber das möchte und kann ich dir noch nicht erzählen. Weil ich so etwas nie wirklich machen könnte.”

Dann hakte sie die Handdusche aus und spülte mir den Seifenschaum restlos ab. Dann kniete sie sich vor mir hin und nahm meinen Schwanz in ihren Mund und begann mich dabei zu wichsen. Ich war gespannt, ob sie mir jetzt doch etwas von dem Zettel und der Telefonnummer erzählen würde. Als ich mir dann vorstellte, wie ein fremder großer Schwanz in die Fotze meiner Frau eindringen würde, begann es in meinen Eiern zu brodeln. Außerdem so gut und intensiv hatte mir Rebbi noch nie meinen Schwanz geblasen.

Als ich spürte, dass es mir kommt, machte ich meine Kleine darauf aufmerksam. Aber diesmal saugte und wichste sie meinen Schwanz einfach weiter, so dass ich mich erstmals in ihrem Mund entlud. Rebbi schluckte meinen Samen! Es schmatzte richtig laut, als sie mir dann auch noch die Reste von meinem Erguss vom Schwanz abschleckte. Als sie damit fertig war, schaute sie mich von unten her schelmisch an. Ich zog sie zu mir hoch und küsste sie leidenschaftlich. Dabei schmeckte ich noch mein Sperma in ihrem Mund.

Dann nahm ich ihr Duschgel und revanchierte mich und seifte sie ein. Dabei ließ ich mir an ihren Brüsten und an ihrer Scham am meisten Zeit und war da sehr sorgfältig. Dabei richtete sich mein Schwanz wieder auf, so dass ich ihn ihr von hinten her in ihre Möse schob und sie zu ficken begann.
„Ah, ist das schön”, meinte ich dabei zu ihr, „dass du immer mehr Spaß am Sex bekommst.”
„Oh ja! Was bist du wieder groß! Ja, ich bin andauernd nur noch geil. Ja, fick mich richtig hart durch. Ja, massiere meine Brüste. Knete sie richtig fest durch. Ja, das ist so geil. Ja, mir kommt es schon! Uha, ist das der Wahnsinn!”

Ich hatte Rebbi fest umschlungen. Dabei massierte ich mit festen Griffen ihre wunderschönen Brüste mit den harten großen Beeren darauf. Immer wieder trieb ich von hinten her meinen steifen harten Schwanz in ihre heiße geile Pussy. Ich spürte deutlich, wie ihre Fotze zu krampfen begann und sie einen starken Orgasmus kam. Dabei musste ich aufpassen, dass wir nicht zusammen in der Dusche ausrutschten.
„Ja komm. Ja, das ist so schön. Ich liebe dich so sehr. Das ist so schön mit dir.”
„Ja. Ich liebe dich auch. Ja, das war sehr schön. Aber du bist noch gar nicht gekommen.”
„Alles gut, dafür bin ich ja vorhin schon bei dir im Mund gekommen.”
Sie drehte sich zu mir um und küsste mich leidenschaftlich. Wir umarmten uns innig dabei und genossen das Erlebte in Nachwehen.

Danach duschten wir zusammen fertig und fuhren anschließend zu unserem Lieblingsitaliener zum Essen. Als wir wieder zu Hause waren und wir es uns auf der Couch gemütlich gemacht hatten. Bei einem Glas Wein schauten wir noch etwas fern, als ich mir noch ein paar Szenen von der Bundesliga ansehen wollte, begann Rebbi vor mir zu strippen und lockte mich so ins Bett. Natürlich kam ich beim Ficken wieder auf unsere Fantasien zu sprechen. Aber meine Kleine vertröstete mich und bat darum, dass ich ihr noch mehr Zeit lassen sollte, da sie das Ganze sonst überfordern würde.

** 3 **

Fast zwei Wochen später, kam ich total verschwitzt von einer Baustelle zurück. Wir waren zu einer Bestandsaufnahme durch viele Schächte und Gänge gekrochen und haben die vorhandenen Pläne auf ihre Richtigkeit überprüft. Ich hatte gerade fertig geduscht und wollte mich gerade rasieren, als meine Kleine nackt ins Bad kam. Sie schmiegte sich von hinten an mich und meinte. „Na du, mein kleiner Barbier, machst du alles wieder schön glatt, dass es nicht so sehr kratzt?”

Ich fasste nach hinten und hatte meine Hand auf ihren Venushügel gelegt und streichelte ihren dichten Busch. „ich sollte den wohl mal abrasieren, dann kitzelt er nicht mehr so in meiner Nase, wenn ich deine saftige Spalte auslecken möchte.”
„Oha, das hast du dir ja schon so oft gewünscht. Okay mein Schatz, ich will dir diesen Wunsch endlich erfüllen.”
„Oh wirklich?”
„Ja du Quälgeist, du gibst ja sonst keine Ruhe und jammerst mir immer wieder die Ohren voll deswegen.”
„Na dann komm, bevor du es dir anders überlegst. Setz dich da auf die Toilette, dann trimme ich dich erst mit meinem Langhaarschneider.”

So machten wir es dann. Zuerst nahm ich den Langhaarschneider und rasierte ihren Busch bis auf die Stoppeln ab. Dann legte ich ein Handtuch auf den Wannenrand und schäumte ihre Muschi komplett ein. Dann spannte ich eine neue Klinge in meinen Rasierer ein und begann behutsam du Haarstoppeln von ihrem Venushügel zu schaben. Erst dann setzte ich den Rasierer an ihren äußeren Schamlippen an. Da ich nicht alle Haare erwischt hatte, musste ich die Prozedur wiederholen. Danach wusch ihr dann den restlichen Rasierschaum mit einem Waschlappen ab und trocknete sie mit einem Handtuch. Dann bückte ich mich herunter und leckte erstmals über ihre rasierte Fotze.

Als ich dabei in ihr Gesicht sah, lächelte sie versonnen und schaute mich geistesabwesend an. Zu gerne hätte ich jetzt gewusst, was ihr durch den Kopf geht und woran sie gerade denkt. Als sie meinen Blick bemerkte, fragte sie: „Na, bist du zufrieden mit dem Ergebnis?”
„Oh ja. Sehr lecker und es stört auch nichts mehr. Das müssen wir jetzt nur Öfters wiederholen.”
„Ich weiß, dass du ein kleiner Genießer bist. Aber jetzt möchte ich auch ganz gerne Duschen gehen, du bist ja schon fertig.”

Währen Rebbi dann duschte, rasierte ich mir dann meine Bartstoppeln ab. Anschließend machten wir uns ausgehfertig und fuhren ins Theater, da wir Karten für La Bohème hatten. Die ich ihr zum Geburtstag geschenkt hatte. Rebbi hatte sich dafür extra ein neues kurzes schwarzes Bustierkleid gekauft. Dazu legte sie sich eine graue Stola mit eingewebten Silberfäden über die nackte Schulter. Dann legte sie sich noch diversen Schmuck an. Lange silberne Ohrhänger mit passender Kette und Anhänger dazu. Außerdem steckte sie sich noch diverse Ringe an ihren Fingern.

Da ich sie schon vor längerer Zeit aufgefordert hatte, öfters mal ein Kleid anzuziehen, lehnte sie das ab, da sie kein Bock auf Strumpfhosen hätte. Daraufhin habe ich ihr dann mal diverse Paare an halterlosen Strümpfen mitgebracht. Seit dem zieht sie tatsächlich öfters einen Rock an, auch wenn sie zu Arbeit fährt. Diese war eigentlich ihr erster Schritt, dass sie etwas offener und lockerer wurde.
Daher wunderte es mich nicht, als sie fragte: „Mit oder ohne Strümpfe Sven?”
„Wenn du mich fragst, dann bitte mit.”
„Okay, so heiß ist es heute Abend ja auch nicht mehr.”

Nachdem sie ihre schwarzen Strümpfe angezogen hatte stieg sie noch in schwarze Pumps mit circa sechs Zentimeter hohen Absätzen. Dann klemmte sie sich noch eine schwarze Tasche unter ihrem Arm. Als ich meine Frau anschaute, machte mich das richtig stolz, dass ich mit ihr verheiratet war. Als wir das Haus verlassen wollten, ging sie nochmal zurück ins Bad, weil sie noch Taschentücher vergessen hatte. Dann machten wir uns auf den Weg.

Da ich wusste, das Rebbi immer gerne nah an der Bühne sitz, hatte ich Karten für den Seitenbalkon bekommen. Allerdings nur in der zweiten oberen Reihe. Vor uns saß ein älteres Ehepaar von bestimmt über sechzig Jahren, wobei sich der Mann vor uns häufig umdrehte und auf Rebbis bestrumpften und hübschen Beinen schaute. Ihre Knie befanden sich genau auf seiner Augenhöhe, wenn er sich umdrehte. In der Pause tranken wir an der Bar ein Glas Sekt zusammen.
.
„Hast du gesehen, dass der Mann vor dir sich immer wieder nach dir umdreht und auf deine Beine glotzt.”
„Vielleicht gefallen ihm ja die Einblicke bei mir.”
„Wie meinst du das?”
„Ich brauchte vorhin zu Hause keine Taschentücher, ich habe mir nur schnell den Slip ausgezogen. Ich wollte das nackte Gefühl an meiner blanken Muschi mal in der Öffentlichkeit auskosten.”
„Wirklich?”, fragte ich erstaunt nach.
„Na ja, jetzt wo sie so schön kahlrasiert ist, lohnt es sich für den alten Herrn bestimmt öfters umzudrehen und mir unter meinem Kleid zu sehen.”
„Oh du kleines Luder willst mich aufziehen.”
Sie grinste mich an und meinte: „Wenn du dich aufziehen lässt, ja.”
„Na warte nur, bösen Mädchen wird auch schon einmal der Hintern versohlt.”
„Wo sind denn hier böse Mädchen.”

Dann hakte sie sich bei mir lachend unter und wir gingen wieder zu unseren Plätzen. Als wir uns gesetzt hatten, drehte sich der alte Mann auch gleich wieder zu Rebbi um. Sie grinste mich an und schaute dann den Mann an und spreizte ihre Beine etwas auseinander. Der Mann drehte sich um und bekam einen kleinen Hustenanfall, weil er sich anscheinend bei dem Einblick verschluckt hatte. Wir mussten beide unser Lachen unterdrücken. Danach drehte er sich dann nicht mehr um.

Nach dem Theater gingen wir noch in eine Cocktailbar, bevor wir nach Hause fuhren. Nachdem wir die Haustür hinter uns geschlossen hatten, viel ich über meine Kleine her. Sie hatte tatsächlich keinen Slip an. Sie versuchte zwar noch mir zu entkommen, aber sie hatte es nur bis zur Treppe geschafft. So ausgelassen hatten wir es bisher noch nicht getrieben, aber es war wunderschön. Ich war mir ab da dann sicher, dass wir noch öfters auch mal ausgefalleneren Sex haben würden.

** 4 **

Am Samstagmorgen mussten wir uns dann wieder zusammen um unseren Garten kümmern. Während ich wieder mal den Rasen mähte, kümmerte sich Rebbi wieder um ihre Beete. Dabei hockte sie sich tief hin und ich konnte sehen, dass sie heute einen Slip unter ihrem kurzen Longshirt trug. Zwischendurch holte sie uns zur Erfrischung zwei kalte Apfelschorlen. Ich beeilte mich mit dem Rasenmähen, denn ein Arbeitskollege hatte zwei Karten für das Spiel des BVB gegen SV Darmstadt 98 und wir wollten uns schon um 14:00 Uhr in der Dortmunder City treffen.”szaab.com-_-

Gegen 12:30 Uhr war ich mit dem Rasen fertig und es wurde Zeit das ich mich fertig mache für das Spiel. Ich zog meine verschwitzten Arbeitssachen aus und brachte sie gleich in unsere Waschküche im Keller. Nackt stiefelte ich nach oben um zu Duschen. Als ich vor der Dusche stand, fiel mir auf, dass ich beim letzten Duschgang mein Duschgel aufgebraucht hatte. Also rannte ich wieder runter in den Keller in unseren Vorratsraum, der mit allen möglichen Dingen des täglichen Lebens gefüllt war.

Gerade als ich mein Duschgel aus dem Regal nahm, hörte ich wie Rebbi sagte: „Mensch Norbert. Was soll das? Wenn Sven dich hier sieht, habe ich ein Problem.”
„Der kommt jetzt nicht, der steht doch gerade unter der Dusche und ist bestimmt auch gleich schnell weg.”
„Trotzdem ist das unvernünftig von dir. Was willst du also?”
„Ich wollte dir nur sagen, dass ich froh und stolz bin und du deine letzte Chance genutzt hast, um dir deine Fotze zu rasieren. Wie gefällt es Sven denn?”
„Er hat mich rasiert, weil er das so wollte.”
„Er hat dich rasiert? Weil ich es von dir gefordert hatte! Du bist ja ganz schön abgebrüht.”

Mir hatte es den Atem verschlagen, als ich das hörte. Ich kam mir vor wie in einem falschen Film. Meine Frau betrügt mich mit unserem dicken und feisten Nachbarn. Dabei war ihr der Norbert immer zu wider gewesen. Alleine schon, wenn er sie mit seinen kleinen Schweinsaugen ansieht, lief es ihr kalt den Rücken herunter. Jetzt hatte sie mich dazu gebracht, dass ich ihr die Fotze rasiert habe, weil es Norbert von ihr gefordert hatte. Irgendwie passte das alles für mich nicht zusammen. Was war hier schief gelaufen?

„So jetzt verschwinde wieder, wenn er dich hier erwischt, erzähle ich ihm die Wahrheit und dann kannst du mich nicht mehr erpressen.”
„Dann erzähle es ihm doch, wenn dann alles vorbei ist. Aber das machst du nicht, du kleines geiles Ferkel. Denn dann müsstest du ja auch auf meinen Jonny verzichten und die geilen Spielchen, die dir so viel Freude bereitet.”
„Du bist und bleibst ein Mistkerl.”
„Mal sehen, ob sich deine Fotze schon auf den Mistkerl freut.”

Ich ging zum Kellerfenster und schaute nach oben. Rebbi stand tatsächlich direkt vor den Gitterrost vom Kellerfenster auf der Terrasse. Ich war baff und entsetzt, denn sie trug jetzt wieder keinen Slip. Den hatte sie wohl vorhin beim Getränkeholen wieder ausgezogen, um Norbert ihre frisch rasierte Muschi zu präsentieren, als sie das Beet vor seinem Gartenzaun bearbeitet hat. Von vorne her kam jetzt die große Hand von Norbert in mein Blickfeld. Er fasste meine Frau unter ihrem Longshirt und versenkte sofort seinen Mittelfinger in ihre Fotze.

„Siehst du, wie ich vorhergesagt habe. Deine Fotze freut sich schon auf meinen großen Jonny. Das ist ja das reinste Feuchtbiotop zwischen deinen Beinen!”
„Okay, du hast gewonnen. Jetzt geh bitte wieder, sonst ist wirklich bald alles vorbei, wenn Sven dich mit mir hier so zusammen sieht.”
„Ich gehe ja schon, bis gleich mein geiles Täubchen.”

Geistesgegenwärtig nahm ich mein Duschgel und stürmte die Treppe hoch, im Erdgeschoss passte ich auf, dass mich Rebbi nicht aus dem Keller kommen sah. Dann rannte ich hoch ins Schlafzimmer, holte mein Handy aus meiner Jeans und ging ins Bad. Ich überlegte noch einmal kurz und rief dann meinen Arbeitskollegen an und sagte ihm wegen einem Notfall in der Familie ab. Er meinte, dann würde er halt seine Frau, oder seinen kleinen Bruder mit ins Stadion nehmen.

Ich stellte mich unter die Dusche und ließ mir das heiße Wasser auf den Schädel prasseln. Meine Gedanken schlugen Purzelbäume und alles drehte sich wie in einem Karussell. Rebbi ließ sich auf jeden Fall nicht freiwillig mit Norbert ein. Aber was hatte er gegen sie in der Hand, dass sie ihm so zu Willen war. Ich war geschockt, wütend und enttäuscht, aber zugleich auch unfassbar erregt. Trug eventuell Norbert dazu bei, dass sich Rebbi öffnete und lockerer wurde. Ich wusste nicht, wie es dazu gekommen war, aber ich würde der Sache auf den Grund gehen. Ich fasste für mich einen Plan, um die Angelegenheit zu erkunden. Ich wollte erst einmal klären, wieso es dazu gekommen ist, bevor ich jetzt sofort eventuell falsch reagierte und alles zerstören würde.

Dazu duschte ich fertig und bereitete mich wie für das BL-Spiel vor. Allerdings zog ich mir unter mein BVB Trikot noch ein schwarzes T-Shirt darunter um mich eventuell auch ungesehen anschleichen zu können. Ich überprüfte noch einmal mein Handy und schaltete vorsorglich schon einmal alle Töne ab. Gut auch, dass ich den Akku schon am Morgen wieder voll aufgeladen hatte.

Als ich fertig war und die Treppe herunter ging, kam mir Rebbi unten entgegen und meinte: „Ich wünsche dir viel Spaß, hoffentlich siehst du ein schönes Spiel. Ich geh jetzt auch duschen und mach es mir dann auf der Terrasse gemütlich.”
„Danke und treib es nicht so wild, wenn ich nicht zu Hause bin.”
Rebbi schaute mich erschrocken an und fragte mit rotem Kopf: „Wie meinst du das denn?”
„Nur so, also bleib schön brav. Tschüss, bis nachher. Ich bin gegen 19:00 Uhr wieder zurück.”
„Ja tschüss und viel Spaß.”

Dann ging ich zum Seitenausgang, der direkt in die Garage führte hinaus. Ich setzte mich in meinen Wagen, öffnete mit der Fernbedienung das Garagentor und fuhr los. Ich fuhr allerdings nur bis zum Supermarkt und stellte mein Auto dort auf dem seitlichen Ende des Parkplatzes ab. Dann machte ich mich auf den Weg, dass ich hinter unser Grundstück kam. Im Schutze unserer Gartenhütte über den Zaun und schlich in die Gartenhütte, die ich immer erst am Abend wieder abschloss. Das ganze gelang nur so gut, weil unser und das Grundstück unseres Nachbarn Norbert direkt an einem Wald grenzte. Aus der Gartenlaube heraus konnte ich sowohl unser Haus, als auch das Haus von Norbert gut beobachten.

Ich wartete schon fast eine halbe Stunde und hatte die Befürchtung, dass ich schon zu spät wieder zurückgekommen war. Aber dann erblickte ich Rebbi in unserem Wohnzimmer. Ich rieb über meine Augen, denn ich dachte, dass träume ich nur. Denn meine Kleine trug eine schwarze Corsage die ihre Brüste nur halb bedeckten, dafür aber regelrecht dem Betrachter präsentierte. Der untere Saum der Corsage wurde durch Rüschen verziert und hatte an jeder Seite zwei Strumpfhalter. Daran hatte sie ein Paar neue halterlose Strümpfe mit einem breiten und verzierten Abschluss befestigt. Die Strümpfe hatten breite Längsstreifen in hellgrau und schwarz. Dazu hatte sie ihre schwarzen Lackstiefel angezogen, die mir an ihr schon immer gut gefallen hatten. Einen Slip suchte ich vergebens, denn sie trug keinen. Deutlich konnte ich ihren nackten kahlen Venushügel unter den Rüschen ihrer Corsage erkennen.

Jetzt hatte ich zumindest schon die Gewissheit, das Rebbi bereit war fremdzugehen. Mir versetzte diese Gewissheit einen tiefen Stich mein Selbstbewusstsein. Wie konnte meine Kleine mir das nur antun. Aber ich musste herausbekommen, wieso es so weit gekommen war. Dabei war ich froh, dass sich Rebbi in letzter Zeit positiv verändert hatte und freier geworden war.

Jetzt sah ich Rebbi in unserem Wohnzimmer in Reizwäsche stehen und telefonierte mit ihrem Handy. Kurz darauf erschien Norbert in Boxershorts und Jeanshemd. Er ging zum Zaun zwischen unseren Grundstücken und öffnete dort ein Stück mit einem Spezialschlüssel. Derweil zog sich Rebbi einen kurzen schwarzen Rock über und machte sich dann auf den Weg zum Zaun, wo Norbert auf sie wartete. Als Rebbi durch die schmale Öffnung durchgeschlüpft war, schloss er den Zaun wieder. Damit hatte ich nicht gerechnet, ich dachte, sie würde Norbert bei uns im Haus empfangen.

Jetzt musste ich mich beeilen. Denn ich wollte von dem Ganzen ja so viel wie möglich mitbekommen und auch hören, was gesprochen wurde. Also kletterte ich hinter der Laube wieder über den Zaun in den Wald, nach dem ich mein BVB Trikot noch in der Gartenlaube abgestreift hatte. Dann überstieg ich den Zaun zu Norberts Grundstück an der Seite zum nächsten Nachbarn, denn dort konnte ich mich im Schutz von Büschen bis zu seiner Terrasse anschleichen. Dies ging sogar schneller als ich gehofft hatte.

Als ich an der Terrasse angekommen war, lugte ich vorsichtig ins Wohnzimmer, konnte aber dort niemand sehen. Ich schaute zu den Fenstern im Obergeschoss hoch, ob sich da irgendetwas tun würde oder ich etwas hören konnte. Aber dann hörte ich tatsächlich Norbert. Aber die Stimme kam seitlich von der Terrasse. Ich wusste, dass er sich dort mal einen Fitnessraum im Souterrain eingerichtet hatte. Ich hatte tatsächlich Glück und konnte die beiden sehen, als ich verborgen durch einen Busch um die Ecke sah. Da das Gelände zur anderen Seite leicht abfiel, war ich vor Entdeckung sicher. Zum Nachbargrundstück war ich auch durch Büsche und einem Blickdichten Zaun geschützt. Ich hatte hier einen Logenplatz. Ich nahm mein Handy und schaltete die Videofunktion ein und platzierte es dann in einem Bodendecker versteckt, so dass ich aber ein freies Bild auf dem Display hatte. So konnte ich auch alles beobachten, ohne in Gefahr zu geraten entdeckt zu werden.

Das Fenster war ohne Vorhänge und stand auf Kipp offen. Norbert hatte sich nackt an eine Massageliege angelehnt und Rebbi kniete vor ihm und lutschte hingebungsvoll an seinen Jonny. Dabei war ich mir sicher, dass sich meine Kleine ganz schön überwinden musste diesen dicken alten Mann so zu verwöhnen. Norbert war etwa 180 cm groß und wog bestimmt 125 Kg. Umso erstaunlicher war der Schwanz, um den sich Rebbi bemühte, ihn zum Leben zu erwecken. Sein Schwanz war schon im schlappen Zustand länger und dicker als meiner im erregten Zustand. Soviel war sicher.

Jetzt hatte ich einen Verdacht, was Norbert gemeinte hatte als er meinte: „Dann erzähle es ihm doch, wenn dann alles vorbei ist. Aber das machst du nicht, du kleines geiles Ferkel. Denn dann müsstest du ja auch auf meinen Jonny verzichten, der dir so viel Freude bereitet.” Er hatte sie wohl nach seinem Schwanz süchtig gemacht, deshalb lutschte sie auch hingebungsvoll an seinem Schwanz.

Norberts Schwanz hatte sich mittlerweile vollständig aufgerichtet, als er seine Hände um ihren Kopf legte und sie so auf seinen Schwanz zog, dass sie würgen musste. Als ich das jetzt so beobachtete, spürte ich, wie sich mein Schwanz in meiner Hose aufrichtete. Als er ihren Kopf wieder losließ, schleckte sie an seinem Schwanz entlang zu seinen riesigen Sack. Sie saugte seine Eier in seinen Mund und wichste dabei seine riesige Latte. Norbert verdrehte vor Lust und tiefer Befriedung seine Augen und stöhnte laut auf.

„Ah, das machst du gut, meine kleine private Edelnutte. Hast es endlich begriffen, dass dir deine Rumzickerei nichts einbringt, außer einen roten Arsch, wenn ich ihn dir versohle.”
„Irgendwann gerätst du schon noch an die Falschen, du mieser Kerl.”
„Okay, aufmüpfig wie eh und je. Komm stell dich vor die Liege, dann werde ich dir deinen Hochmut aus deinem schönen Leib ficken.”

Rebbi kam seiner Aufforderung ohne weiteren Kommentar nach und beugte sich vom Kopfende her über den Massagetisch. Sie stand jetzt so, dass ich halb schräg auf ihren Arsch sehen konnte. Norbert ging zu ihr und zog ihre Arschbacken auseinander, als wenn er mir meine eigene Frau präsentieren wollte. Mein Schwanz begann zu schmerzen, weil er nicht mehr genug Platz in der Hose hatte. Dabei konnte ich ihre feuchte Spalte sehen, in der heute Norbert zum zweiten Mal seinen dicken Mittelfinger hinein steckte. Als er ihn wieder heraus zog, glänzte er von ihrem Muschisaft.

Ich hatte ganz automatisch meine Hose geöffnet und meinen harten Schwanz herausgeholt. Dabei schaute ich gebannt auf die Szene, die sich vor mir in etwa fünf Meter Entfernung abspielte. Norbert hatte seinen Schwanz ergriffen und seine Eichel freigelegt. Mit der dicken Eichel rieb er meiner Frau durch ihre feuchte Fotze, die dabei vor Lust und Erwartung aufstöhnte. Dann schob Norbert seine Hüfte nach vorne und sein riesiger Schwanz drang in die Fotze meiner Frau ein.

In meiner Fantasie hatte ich mir ja schon immer wieder vorgestellt, wie ich meine Frau beim fremdvögeln beobachte, aber dies hier hatte damit nichts zu tun. Ich wollte mit meiner Frau zusammen neues erkunden und nicht, dass sich unser Nachbar meine Frau zu seiner Lustbefriedigung gefügig machte. Trotzdem erregte es mich ungemein, als ich meine Frau so lustvoll stöhnen hörte. Während Norbert begann meine Frau richtig hart durchzuficken, begann ich mir meinen Schwanz zu wichsen. Immer wieder trieb Norbert seinen Riemen bis zum Anschlag in meine Frau hinein. Dabei hörte ich Rebbi vor Lust stöhnen.

Norbert umfasste von hinten Rebbi, und holte ihre Brüste aus den Halbschalen der Corsage. Er klappte die Körbchen der Corsage nach innen, dass ihre Brüste jetzt offen darauf lagen. Dann ergriff er ihre Brüste und zog sie daran zu sich heran. Als er dann ihre Brustwarzen hart zwirbelte, begann meine Kleine am ganzen Körper zu zittern und spastisch zu krampfen. Sie hatte einen intensiven und starken Orgasmus und stöhne und japste lustvoll dabei.

„Wow, meine ‚kleine rühr mich nicht an‘, dass ging aber schnell. Mein Jonny bereitet dir doch viel Freude.”
Was Rebbi darauf erwiderte, konnte ich leider nicht verstehen, aber Norbert lachte danach laut auf.
„Komm, leg dich jetzt auf die Liege. Jetzt werden wir das Tempo noch etwas steigern.”

Er hatte das kaum gesagt, als er sich aus ihr zurück zog und sie sich auf die Massageliege legte. Nobert zog sie gleich bis an die Kante heran und legte sich ihre Beine über seine Schulter. Die Liege hatte genau die richtige Höhe, dass er sie so bequem im Stehen ficken konnte. Da ich noch immer diagonal zum Geschehen in meinem Versteck lag, konnte ich zwischen Ihrem Bein und seinem Körper hindurch alles sehen. Er hatte seinen dicken langen Schwanz über Rebbis Spalte gelegt, die noch immer weit offen stand. Jetzt machte er Stoßbewegungen und rieb seinen Schwanz längs über ihre Spalte und massierte mit ihm ihren Kitzler.

„Ah!”, stöhnte Rebbi vor Lust auf.
„Schön, wenn meine 24 X 6 cm über deine Lustspalte reiben. Ja, das gefällt dir wohl? “
Nach einigem Zögern gab sie zu: „Ja, du Mistkerl. Ja, du kannst gut mit deinem geilen Schwanz umgehen.”
„Gib zu, dass du dich darauf freust, von mir geil gefickt zu werden.”
„Ja, verdammt. Ich bin geil auf deinen Schwanz, du Mistkerl.”
„Für jeden Mistkerl versohle ich dir nachher noch deinen Arsch. Soll ich ihn dir jetzt wieder reinstecken in deine nimmersatte Fotze.”
„Ja, schieb ihn mir wieder rein. Fick mich richtig hart durch. Ah ist das geil. Ja, ich bin süchtig nach deinem Schwanz. Ah, Wahnsinn. Ja, fick mich.”

In mir tobte ein Zwiespalt. Einerseits versetzte mir das gehörte einen Stich in meine Brust. Aber andrerseits wollte ich immer sehen, wie meine Frau sich einem anderen Mann hemmungslos hingibt. So hemmungslos würde sie bestimmt nicht sein, wenn ich dabei bin. Deswegen hatte mich das ganze so erregt, dass es mir gekommen war, als Norbert seinen Schwanz wieder in meine Kleine versenkt hatte. Ich wichste mich weiter, während Norbert meine Frau weiter fickte. Als er eine Hand auf ihren nackten Venushügel legte und mit dem Daumen ihren Kitzler rieb, kam es ihr schon wieder.

„Ah ja, du geiler Bock. Ja, mir kommt es schon wieder. Ah, ist das geil!”
„Ja, bei dir laufe ich immer wieder zur Höchstform auf. Du bist meine geile Edelnutte.”
Rebbi funkelte ihn bei ‚Edelnutte‘ böse an, aber erwiderte nichts darauf. Er ließ sie einen Moment zur Ruhe kommen, bevor er wieder begann, langsam seinen Schwanz in sie zu stoßen. Dabei meinte er: „Du hast einen wahnsinnig geilen Fickbody. Sven kann wirklich stolz auf seine Traumfrau sein.”
„Oh ja, fick mich weiter, mit deinem sagenhaften geilen Schwanz. Ich kann nicht genug davon bekommen und lass meinen Mann aus dem Spiel”, nach einer kurzen Pause fügte sie, „du Mistkerl”, hinzu.
„Na warte, und kleines geiles aufmüpfiges Luder.”

Er steigerte sein Tempo wieder und ergriff grob ihre Brüste und quetschte hart ihre Brustwarzen zusammen. Sie schloss ihre Augen und begann wieder vor Lust zu stöhnen und zu keuchen. Dabei stemmte sie sich den Stößen von Norbert aktiv entgegen. Laut klatschten ihre Körper zusammen, als sie jetzt gemeinsam offensichtlich zu einem Endspurt ansetzten. Beide stöhnten vor Lust und Geilheit.

Ich hab noch so etwas Geiles gesehen oder selbst erlebt. Weder mit meiner Frau, noch in einem Pornofilm. Aber jetzt war ich froh, dass ich vor ein paar Stunden noch einmal in den Keller gegangen war, wie mein Duschgel aufgebraucht war.
„Ah, mir kommt es gleich schon wieder. Komm, ich möchte deinen Samen in mir haben. Komm, spritz es mir rein. Ich will es spüren, wenn es dir kommt.”
„La, ich komme jetzt auch, ah du geile Fotze. Jetzt versiegle ich dir deinen geilen Hohlraum. Ja, jetzt! Ah! Hier hast du meinen Saft.”
„Ah! Ja! Spritz mir alles rein! Das ist so geil! Ah ist das viel!”

Während es den beiden zusammen kam, musste auch ich zum zweiten Mal meinen Saft auf Norberts Wiese verteilen. Dabei sah ich, wie ihre Körper abwechselnd konvulsivisch zuckten und krampften. Dann zog sich meine kleine an Norberts Oberarme hoch und küsste ihn leidenschaftlich, dabei umarmten sich beide innig. Diese Szene versetzte mir wieder einen Stich in meine Brust. So ganz widerwillig schien meine Frau sich nicht Norbert hingegeben zu haben.

Als sich dann Norbert von ihr trennte und sein noch immer halbsteifer Schwanz mit einen typischen Geräusch aus Rebbis Möse flutschte und ihr sein Sperma heraus lief, wurde mir erst bewusst, dass sie ohne Kondome vögelten. Dann half er ihr von der Massageliege herunter und legte sich mit seinem halbsteifen Schwanz selbst darauf. Ohne Worte kletterte Rebbi über ihn, nahm seinen Schwanz und führte ihn sich selbst wieder ein. Als er bis zum Anschlag in ihr steckte, legte sie sich ganz auf ihn und küsste ihn wieder.

Obwohl ich durchaus litt, meine Frau so zu beobachten, liebte ich sie trotzdem noch heiß und innig. Bevor ich irgendetwas unternehmen wollte, oder mit meiner Frau sprechen wollte. Musste ich erst mal sehen, wie ich an die Hintergründe kam. Ich wollte nicht zerstören, was wir uns so lange aufgebaut hatten. Ich hoffte und suchte nach einem Ausweg, aus dieser beginnenden Kriese. Mein Vorteil war, sie wussten nicht, dass ihr Geheimnis aufgeflogen war.

Mittlerweile hatte sich Rebbi aufgerichtet und fickte sich langsam auf Norberts Schwanz, in dem sie ihr Becken leicht hin und her schaukelte. Ich wusste aus eigener Erfahrung, dass das für Norbert ein wahnsinnig geiles Erlebnis sein musste. Natürlich kam dabei auch ein wenig Neid in mir hoch, als ich Zeuge davon wurde. Aber mir blieb nichts anderes übrig, als meine Wut und Endtäuschung herunter zu schlucken. Ich wollte aber auf jedem Fall Rebbi die Chance geben, sich zu rechtfertigen.

Norbert nahm ihre Brüste in die Hand und rieb mit seinen Daumen über ihre aufgerichteten Brustwarzen. Er wusste anscheinend schon ganz genau, wie er sie immer wieder kommen lassen konnte. Rebbi schloss entzückt die Augen und ein leichtes Zittern lief wieder durch ihren Körper. Sie verhielt einen Augenblick in der Stellung, bis ihr kleiner Zwischenorgasmus abgeklungen war. Dann begann sie ihn richtig hart zu reiten. Sie richtete sich soweit auf, dass nur noch seine Eichel in ihrer Fotze steckte. Dann ließ sie sich wieder auf ihn herunter plumpsen, dass er wieder bis zum Anschlag in ihr steckte.

„Komm, spritz es mir noch einmal rein. Ich möchte es wieder spüren, wenn du kommst. Ah ja, das ist so schön. Los, lass uns zusammen kommen.”
„Du willst mit dem Mistkerl zusammen kommen. Dann streng dich an. Ja, so ist gut. Ja, jetzt komme ich gleich. Ah ja! Jetzt! Und jetzt!”
„Ah Wahnsinn! Ah ja!”

Während Norbert zum zweiten Mal abspritzte, kam meine Kleine schon zu ihren fünften Orgasmus. Alleine durch dieses Zahlenspiel musste ich eingestehen, dass ich das noch nie gebracht hatte. Dies wurde zu einer deprimierende Tatsache für mich. Trotzdem hatte mich das Ganze wieder erregt und mir dabei meinen Schwanz gewichst. Aber kommen wollte ich selber jetzt nicht noch einmal. Denn ich musste mich jetzt langsam zurückziehen, denn Rebbi stieg gerade von Norbert herunter. Als sie vor dem Tisch stand, klatschte ein riesiger Spermatopfen aus ihrer Möse auf den Boden.

„Du Norbert, ich gehe jetzt gleich besser nach Hause. Ich brauche jetzt etwas Entspannung und nochmal eine Dusche, bevor Sven nach Hause kommt.”
„Wenn ich dich jetzt gehen lassen soll, bekommst du aber das nächste Mal zuerst den Hintern versohlt und noch zehn Schläge extra.”
„Mistkerl!”
„Zwanzig!”
Sie küsste ihn auf die Stirn und meinte: „Träume weiter”, dann lies sie ihn stehen. Sie nahm ihren Rock von einem Sideboard und ging zu Tür.

Ich nahm mein Handy und beeilte mich im Schutze der Büsche wieder über den Zaun zu kommen. Ich hatte gerade den Weg bis in unsere Gartenlaube geschafft und sah dann, wie meine Frau wieder durch den Zaun schlüpfte. Sie schaute sich noch einmal nach allen Seiten um, bevor sie über unsere Terrasse wieder in unser Haus ging.

Ich machte mich nach fünf Minuten auf den Weg zu meinem Auto, wie ich zuvor hierhergekommen war. Ich fuhr dann zu einem Lokal, in dem ich noch Sky schauen konnte. Als ich dort ankam, stand es schon 3:0 für den BVB und ich sah noch die letzten 3 Tore für Dortmund live mit. Ich bleib noch etwa eine Stunde in dem Lokal und hatte jetzt alle Tore in der Wiederholung gesehen, bevor ich mich auf den Heimweg machte.

** 5 **

Als ich nach Hause kam, empfing mich meine Frau mit einem Kuss. Dabei schaute sie mich unsicher an und wirkte etwas nervös. Hatte sie mich vielleicht doch gesehen, schoss es mir durch den Kopf.
„Da hast du aber ein torreiches Spiel gesehen”, meinte sie dann aber, „ich hoffe, du hast noch etwas Appetit mitgebracht, denn ich habe auf der Terrasse etwas für uns vorbereitet und auch schon den Grill angeworfen.”
„Oh gerne, ich habe tatsächlich Hunger. Habe bisher nur eine Laugenbretzel gegessen.”
„Dann komm, wir brauchen nur noch das Fleisch auf den Grill legen.”

Ich ging noch kurz zur Toilette und zog mein BVB Trikot aus, dann folgte ich Rebbi auf die Terrasse. Sie hatte zwischenzeitlich ein paar Würstchen und zwei Steaks auf den Grillrost gelegt. Unser Terrassentisch war wunderschön gedeckt, wie ich das von Rebbi kannte. Auf dem Tisch stand auch ein Kerzenhalter mit fünf Kerzen, die sie gerade angezündet haben musste. Dann sah ich auch, dass sie meinen Lieblingssalat mit roter Bete und Sellerie zubereitet hatte. Nachdem ich das alles überblickt hatte nahm ich sie in meine Arme und küsste sie leidenschaftlich. Dabei spürte ich, dass sie nur ein luftiges Jeanskleid trug. Denn ich konnte keinen BH Träger auf ihren Rücken ertasten.

„Danke, habe ich etwas verpasst, oder wie komme ich zu so viel Ehre und Aufmerksamkeit.”
„Nur so. Ich wollte nur heute Abend einen gemütlichen und entspannten Sommerabend mit dir verbringen.”
„Danke. Hoffentlich wird es nicht zu kalt, wenn jetzt gleich die Sonne untergeht.”
„Wenn es dann zu kalt wird, können wir uns ja Jacken holen, oder den Heizstrahler anschalten, oder auch ins Haus gehen. Jetzt lass uns erst einmal essen, denn das Fleisch ist schon gut.”

Rebbi hatte unseren Appetit gut eingeschätzt, denn wir vertilgten sämtliche Speisen und tranken dazu kaltes Bier. Zusammen räumten wir das gebrauchte Geschirr in die Küche und setzten uns dann zusammen in unsere Hollywoodschaukel und kuschelten uns aneinander. Dazu tranken wir jeder ein weiteres Bier direkt aus der Flasche. Langsam wurde mir die ganze Situation unheimlich. Irgendetwas kam auf mich zu, was ich jetzt noch nicht einschätzen konnte.

Rebbi schlang die Arme um mich herum, als wenn sie mich nie wieder loslassen wollte. Ich nahm sie ebenso in meine Arme und streichelte über ihren Kopf und versuchte zu ergründen, was in ihr vorging. Als ich so intensiv anschaute, lief ihr auf einmal eine Träne aus ihrem linken Auge. Dabei seufzte sie einmal auf.

„Was ist denn los mein Kleine. Stimmt etwas nicht, habe ich etwas verkehrt gemacht”, versuchte ich sie zu locken.
„Ach Sven, du hast nichts verkehrt gemacht”, seufzte sie noch einmal, „aber ich habe eine große Dummheit begangen und kann nicht mehr länge so tun, als wenn nichts passiert wäre. Das hast du nicht verdient.”
„Was ist denn so schlimmes passiert, dass du so niedergeschlagen bist?”, fragte ich nach. Dabei überlegte ich, ob sie diese Aussprache schon länger geplant hatte, oder ob sie wusste, dass ich nicht im Stadion war.

„Bevor ich dir jetzt alles beichte, möchte ich dir vorneweg sagen, dass ich dich immer noch über alles liebe. Wenn du mir nach meiner Beichte verzeihst, werde ich alles tun, damit wir weiterhin vertrauensvoll zusammen leben können. Wenn du dass aber nicht kannst, werde ich aber auch die Konsequenzen akzeptieren, die du dann daraus ziehst. Ich würde aber alles dafür tun, das du mir wieder vertrauen kannst.”
„Oh man, du machst es ja spannend. Du weißt doch, wie sehr ich dich liebe. So schnell wird sich daran nichts ändern. Wenn du mir jetzt sagst, was passiert ist, dann ist das doch schon ein Beweis, dass dir unsere Ehe und Liebe wichtig ist. Wir haben doch immer alles zusammen durchgestanden.”

Und das meinte ich auch so, wie ich es gesagt hatte. Dabei drückte ich sie innig an mich und küsste sie leidenschaftlich. Dabei spürte ich, dass sie sich etwas entspannte und anscheinend ein dicker Klos aus ihrem Hals verschwand. Als eine weitere Träne aus ihren linken Augen kullerte, küsste ich sie ihr weg. Dann begann sie mit ihrer Beichte.

Es hat alles im April begonnen. Du wolltest ursprünglich mich auf die Messe in Hannover begleiten. Du hattest dafür ja auch schon ein Doppelzimmer für uns gebucht. Allerdings musstest du dann ja kurzfristig nach Schweden, weil dein Kollege Dietmar durch einen Herzinfarkt verstorben war. Dann kam dein Bruder und fragte, ob Florian bei meinem Vater und mir ein Praktikum machen könnte. Er würde dies für sein Studium Mediendesign dringend brauchen. Also habe ich unseren Neffen Florian, anstelle von dir mit nach Hannover genommen. Du wolltest ja dann unsere Zimmerbestellung auf zwei Einzelzimmer ändern. Entweder die haben das im Hotel verschlampt, oder du hast es vergessen. Jedenfalls war das Hotel schon überbelegt und wir mussten das Doppelzimmer nehmen.

Da wir erst am Abend eincheckten, machte es auch keinen Sinn, noch nach einem anderen Hotel zu suchen, welches ebenso günstig zum Messegelände liegen würde. Also nahmen wir das Doppelzimmer, was Florian innerlich jubeln ließ. Ich war mir sofort darüber im Klaren, dass ihm das gefallen würde, mit mir zusammen in einem Doppelbett schlafen zu können. Als wir auf dem Zimmer waren, meinte ich zu Florian: „Oh prima, du kannst dir die zwei Sessel zusammenschieben und darin schlafen, ich nehme das Bett.”

Das doofe und enttäuschte Gesicht von Florian war einfach köstlich und als ich anfing zu lachen, musste er auch mitlachen.
„Okay, du nimmst mich auf den Arm und willst mich Foppen”, meinte er gespielt böse, „wenn du das noch einmal machst, muss ich

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