Die Freundin meiner Tochter - eine wahre Geschicht
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Die Freundin meiner Tochter – eine wahre Geschicht

Die Freundin meiner Tochter (25) ist ein superhübsches Mädel. Lange blonde Haare,
eine tolle Figur und ein Gesicht von dem man nur träumen kann.
Sie hatte uns einige Male zusammen mit meiner Tochter besucht, ich verstand mich auf
Anhieb sehr gut mit Ihr, wir haben zu viert auch mal einen 1 wöchingen Urlaub in Holland an der See verbracht. Wir im Wohnmobil, meine Tochter mit ihrer Freundin im Zelt.
Wir hatten viel Spaß, haben einiges unternommen und auch mein Mann war total begeistert
von Ihr, natürlich auch von Ihrem Aussehen.
Der Kontakt zu meiner Tochter brach dann aufgrund eines Streites zwischen den beiden
einige Zeit ab. Sie hatte bei Ihrem letzten Besuch bei uns gesagt das Sie sehr gern
wiederkommen würde. Daran erinnerte ich mich und rief Sie eines Abends an. Sie war sehr
erfreut von mir zu hören, wir telefonierten bestimmt über eine Stunde und gegen Ende fragte ich Sie ob Sie nicht mal wieder Lust hätte zu kommen. Sie sagte begeistert zu und wir vereinbarten einen Termin zum nächstfolgenden Wochenende. Sie hat kein Auto und mein Mann sollte Sie nach Feierabend im Büro abholen. Ich wartete an diesem Freitag Abend gespannt auf die Beiden und als Sie dann angekommen sind war die Begrüßung sehr überschwenglich.
Sie sah wieder toll aus, weiße leicht durchsichtige Bluse durch die man Ihren BH erkennen
konnte, ein recht kurzer Roter Rock, dazu schwarze Pumps die Ihre wundervollen Beine super
zur Geltung brachten.
Wir setzten uns nebeneinander auf die Couch, ich hatte etwas zu Essen vorbereitet, wir redeten
über Gott und die Welt, die Zeit verging im Fluge und mein Gatte der sich währenddessen einige Zeit mit dem PC beschäftigt hatte sagte dann das er uns nun allein lassen und zu Bett gehen wolle.
Nachdem ich einige Zeit mit Ihr allein verbracht hatte kamen wir dann irgendwie auf das Thema Urlaub. Ich zeigte Ihr in diesem Zusammenhang am Fernseher einige Fotos von unserem letzten Urlaub die mein Mann auf einem Stick gespeichert hatte. Beim durchstöbern der Dateien rief ich dann versehentlich auch einige Fotos von mir in Dessous auf. Zunächst war es mir etwas peinlich aber Sie war total begeistert von meinen Outfits und wollte davon mehr sehen wenn es mir denn recht wäre. Ich stimmte dem zu und wir sahen uns auch Fotos an die Ihr hier von mir sehen könnt. Sie machte mir Komplimente wie toll und super sexy ich in den Dessous aussehen würde, rückte näher zu mir, legte Ihre Hand auf meinen nylonbestrumpften Schenkel
und küsste mich auf den Hals was ich als sehr erregend empfand. Ich war überrascht, lies es aber geschehen,
drehte meinen Kopf zu Ihr, wir schauten uns kurz an und küssten uns leidenschaftlich. Ihre Hand wanderte zu meinen Titten und auch ich konnte meine Hände nicht mehr bei mir behalten. Ich wollte Sie haben.Wir waren wohl beide ehr erregt und
rissen uns buchstäblich gegenseitig die Kleider vom Leib. Sie leckte meine Fotze, knetete meine Titten genauso wie ich es liebe, ich erwiderte Ihre Zärtlichkeiten, bedeckte Ihren ganzen Körper mit Küssen, blieb an Ihrer schon nassen Fotze hängen und leckte Sie. Ihre wundervollen Titten standen wie eine eins, Ihr Becken bäumte sich auf und dann kam Sie auch schon sehr heftig. Ihr Fotzensaft spritzte mir regelrecht ins Gesicht .Sie legte sich auf mich, küsste meinen Hals was mich sehr geil machte, eine Hand verschwand zwischen unseren Körpern, Sie suchte meine Fotze und rieb dann meine Klitti.Ich wurde immer geiler, spornte Sie an – ja machs mir, fick mich – und Sie machte weiter bis auch ich einen der heftigsten Orgasmen meines Lebens erlebte. Was wir beide nicht gemerkt hatten : mein Gatte hatte unser Stöhnen nicht überhört, war vom Schlafzimmer in die Diele gegangen und beobachtete uns über einen dort angebrachten Spiegel so das wir Ihn aber nicht sehen konnten, das habe ich aber erst später erfahren.
Sie saß nun weiter auf mir, ich liebkoste Ihre geilen mittelgroßen Titten und ergötzte mich regelrecht an Ihrem tollen Körper, Ihrer seidenweichen Haut und Sie genoß es merklich. Wir küssten uns, sie knetete weiter meine Titten, ich forderte Sie auf mich zu lecken. Sie kniete nun vor mir küsste die Innenseite meiner Schenkel, arbeitete sich weiter zu meiner Fotze vor und fing an mich zu lecken. Ihre Finger drangen in meine Fotze ein, ich spreitzte die Beine und Sie stieß zu wie ein Mann mit seinem Schwanz es auch nicht besser hätte machen können. Ich stöhnte wie eine Verrückte und nach einiger Zeit kam es mir, ich squiertete – was nur selten vorkommt – und spritzte Ihr meinen ganzen Saft auf Ihren Körper. Es bebte alles in mir, der folgende Orgasmus war überwältigend und ich war danach erstmal fix und fertig.
Es war spät geworden, die Uhr zeigte halb eins und mein Mann schlief schon lange ( dachte ich ) Ich schlug Ihr vor jetzt schlafen zu gehen, ich hatte die ausziehbare Wohnzimmercouch entsprechend für sie vorbereitet. Ich ging kurz ins Bad, machte mich „schlaffertig“ und küsste Sie noch einmal. Sie legte sich dann auch hin und wünschte mir noch eine gute Nacht.
Ich war gerade dabei weg zu dämmern als ich einen warmen Körper an mir und eine Hand an meinen Titten spürte. Mein Gatte hatte sich zu mir gedreht, ich spürte seinen steifen Schwanz an meinem Hinterteil und die andere Hand die meinen Oberschenkel streichelte. Er flüsterte mir ins Ohr – ich habe Euch beobachtet, ist die kleine geil. Was meinst Du sollen wir Sie zu uns
ins Bett holen -. Eigentlich war ich zu müde aber nachdem er meine Klitti einige Zeit bearbeitet hatte weckte dies die letzten in mir lebenden Geister wieder. Ich stand auf, ging ins Wohnzimmer,
und küsste die süße Maus wach. Sie war so wie ich nackt, ich fragte Sie ob Sie nicht Lust hätte zu uns ins Bett zu kommen. Sie schien etwas überrascht aber raffte sich dann doch auf und legte sich zwischen uns. Durchs Fenster fiel ein fahles Licht von der Gartenbeleuchtung so das man Ihren Körper trotz der Dunkelheit recht gut sehen konnte. Decken brauchten wir in dieser Nacht nicht da die Tage zuvor mit über 35 Grad das ganze Haus gut aufgeheizt war.
Mein Mann fing sofort an Ihrer makellosen Körper zu streicheln und überschüttete Ihre Titten mit zärtlichen Küssen. Sie wurde langsam wieder richtig wach und suchte mit einer Hand den Schwanz meines Mannes der wie eine eins stand. Sie fing an ihn zu wichsen und mein Mann machte sich an Ihrer geilen Fotze zu schaffen, Sie stöhnte leise und öffnete Ihre Schenkel nun weiter. Ich legte mich zwischen Ihre Beine und fing an Sie zu lecken. Die beiden küssten sich währenddessen leidenschaftlich. Ich merkte wie Ihre Erregung zunahm, die Fotze war jetzt wieder total nass. Sie flüsterte – ich will deinen Schwanz – Ich lies von Ihr ab und forderte Sie auf meinen Mann zu reiten. Sie setzte sich auf Ihn, führte seinen Schwanz in Ihre Fotze und fing an Ihr Becken kreisen zu lassen. Ich kniete mich hinter Sie und knetete Ihre Titten. Mein Mann stieß seinen Schwanz in Sie, umfasste dabei Ihr Hinterteil und es dauerte nicht lange bis er seine Ladung unter lautem Stöhnen in Sie reinspritzte.
Sie ging von meinem Mann runter, nahm seinen Schwanz, leckte Ihn sauber und machte Ihn mit Ihrer Zunge wieder fickbereit. Sie drehte sich um und forderte Ihn auf Sie nun von hinten zu nehmen. Ich legte mich vor Sie so das Sie meine mittlerweile wieder geile Fotze lecken konnte.
Mein Gatte stieß Ihr seinen Schwanz rein und knetete dabei von hinten Ihre Titten. Es war offenbar eine Ihrer Lieblingsstellungen, Sie war voll in Fahrt und bat Ihn nun das Loch zu wechseln. Er kam der Bitte sehr gerne nach und drang langsam in Ihr Poloch ein was Sie mit einem geilen Stöhnen quittierte. Er erhöhte langsam den Stoßrythmus, seine Eier klatschten unüberhörbar gegen Ihren geilen Arsch und auch Sie wurde immer geiler. Er konnte es nicht mehr halten, sagte ich komme, Sie drehte sich schnell um nahm seinen Schwanz in den Mund und schluckte seine Ficksahne. Ich fingerte Sie dabei bis es Ihr auch nochmal kam. Dann schliefen wir alle zufrieden ein.




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