Die Beste freundin meiner Freundin
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Die Beste freundin meiner Freundin

Es war Herbst und meine neue Freundin Petra, welche etwas älter war als ich (sie war 30 und
ich erst 24) und 200 Kilometer entfernt wohnte, lud mich für Freitagabend an eine Party bei
einer Kollegin im Nachbardorf ein.
Petra war der etwas erdverbundene Frauentyp; keine allzu aufreizenden Klamotten, nur selten
und nur wenig Schminke, schulterlanges, offenes, braunes Haar und braune Augen. Petra war
schlank und hatte eine gute Figur. Leider kleidete sie sich anfangs sehr unvorteilhaft, was ich
ihr in der kurzen Zeit, welche wir uns kannten, fast ausgetrieben hatte.
Wir hatten uns über eine gemeinsame Bekannte kennen gelernt und schon bei unserem
ersten Treffen bei ihr zuhause landeten wir im Bett; wir fielen übereinander her wie die Tiere.
Zum Glück verhütete sie mit der Spirale, wie sie mir am Morgen danach erzählte. Petra hatte
ebenfalls eine offene Einstellung zur Sexualität, was ich an ihr sehr genoss.
Nun zurück zur Geschichte: Da wir uns die ganze Woche über nicht gesehen hatten, betrat ich
ihr Haus bereits mit einem kräftigen Ständer. Petra stand in der Küche und nahm gerade den
Kaffee vom Feuer. Sie hatte sich bereits zu Recht gemacht, wie ich dem knielangen, eng
anliegenden, schwarzen Sommerkleid ansehen konnte, welches ihre weiblichen Kurven zierte.
Wir küssten uns intensiv und ich stellte erfreut fest, dass sie drunter nichts trug; ach, wie ich
ihre erdverbundene Art doch liebte. Meine Hand glitt zwischen ihre Beine und erforschte das
warme und bereits triefend nasse Gebiet ihrer Schamhaare. Petra hob ein Bein und legte es
auf meinen Hüftknochen; ihre Weiblichkeit war nun hilflos meinen Fingern ausgeliefert. Ich
liess die Hände an ihren Hintern gleiten und drückte meine Beule gegen ihre Scham. Petra
stöhnte auf und liess sich von mir auf den Küchentisch heben. Sie spreizte einladen die Beine,
ihr Kleid rutschte nach oben. Ohne unsere innigen Küsse zu unterbrechen öffnete sie meine
Hose um meine Stange aus dem Gefängnis zu befreien. In einem langen, kontinuierlichen
Stoss schob ich die ganze Länge bis in den hintersten Winkel ihrer Weiblichkeit und verharrte
einen Moment. Beim Eindringen muss ihre nasse Fotze bereits überlaufen sein, denn meine
Schamhaare waren spürbar nass. Die Wände ihres Kanals zuckten unregelmässig um den
Eindringling während Petra versuchte, ihren Unterleib auf und ab zu bewegen. „Fick mich
endlich!“ zischte sie mich an, „Wir müssten schon lange aufbrechen!“
Langsam glitten meine Hände von ihrem Hinterteil nach vorne über die beiden kleinen, festen
Brüste, über die harten, deutlich hervorstehenden Nippel. Ihr Körper zuckte zusammen, als ich
die beiden Zapfen mit Daumen und Zeigefinger leicht drückte; auch durch ihre Scheide
schwappte eine Druckwelle. Ich nutzte den Augenblick und zog ihr blitzschnell die Träger ihres
Kleides über die Arme, so dass ihre Brüste an die Luft sprangen; auf ihren kleinen Vorhöfen
war jede Pore klar ersichtlich.
„Hör mit dem Scheiss-Vorspiel auf und fick mich endlich!“ Petra war eine Frau, die wusste,
was sie wollte und die dies ihrer Umwelt auch mitzuteilen vermochte. Um ihre Forderung zu
unterstreichen, drückte sie mich mit den Beinen fester gegen ihren wartenden Unterleib.
Langsam zog ich meinen Schwanz aus ihr raus, um ihn dann mit einem schnellen Stoss
wieder rein zu rammen. Dabei veränderte ich den Winkel so, dass meine Eichel kräftig gegen
ihren Muttermund drückte. Diese Aktion löste in ihr einen Höllenorgasmus aus. Sie warf ihren
Kopf und ihren ganzen Oberkörper unkontrolliert zurück, ihrem Mund entwich ein lautes,
a****lisches Stöhnen. Reflexartig konnte ich sie festhalten, dass sie nicht mit voller Wucht auf
der Tischplatte aufprallte. Während dem Abebnen ihres Orgasmus lehnte sie sich erschöpft an
mich. Nach kurzer Zeit hob sie ihren Kopf, schaute mir in die Augen und bewegte auffordernd
ihr Becken. Nun konnte ich nicht mehr warten: ich begann, sie mit langen, harten Stössen zu
ficken. Petra stiess jedem Stoss entgegen und empfing ihn freudig mit ihrem Becken. „Ja, das
brauche ich! Ich habe es satt, es mir selber zu machen! Zeig mir, für was die Natur meinen
weiblichen Körper gebaut hat!“ keuchte sie. Mir war nicht zum Sprechen zumute; ich
konzentrierte mich auf meinen stark stimulierten Pfahl in ihrer engen, nassen Grotte. „Gib’s
mir, besam mich!“ stöhnte sie leise, bereits wieder nahe an einem Höhepunkt. Auch mein
Abgang kündigte sich an und so änderte ich den Eindringwinkel wieder so, dass ich ihren
Muttermund und ihren G-Punkt mit meiner rein und raus gleitenden Schwanzspitze stimulierte.
Die Wände ihrer Scheide zuckten nun stärker und schneller; dies wiederum löste bei mir den
Abgang aus: ich stiess ein letztes Mal kräftig in ihren Körper und drückte meinen
Samenspender in den hintersten Winkel ihres Geburtskanals, genau vor den Eingang ihrer
Gebärmutter. Kaum angekommen lösten die starken Kontraktionen um meinen Schwanz den
Erguss aus und ich schleuderte Schuss um Schuss der fruchtbaren, weissen Flüssigkeit in
ihren Bauch. Die ausströmende Wärme in ihrem intimsten Inneren brachte Petra nochmals
zum Orgasmus.
Einen Moment lang blieb ich noch in ihr, bis sie, mich wegstossend, bemerkte, dass wir nun
wirklich aufbrechen müssten. Sie schob mich zurück, sprang vom Tisch und ging vor mir in die
Hocke, die Beine weit gespreizt. „Ich muss mich wohl noch etwas entleeren, so kann ich wohl
kaum unter die Leute gehen!“ Mein frischer Samen lief nun wohl direkt auf den Küchenboden,
was mich aber nicht interessierte, denn sie begann nun, mein erschlaffendes Glied in ihren
Mund zu nehmen und mit ihrer Zunge und ihren Lippen zu säubern.
Als Petra sich erhob, hatte sich am Boden eine kleine, milchige Pfütze unserer Säfte gebildet.
Wir küssten und machten uns auf den Weg zur Haustüre. Kurz davor kicherte sie, dass sie
immer noch auslaufen würde und begab sich ins Schlafzimmer. Sie kam mit einem weissen
Baumwollslip zurück und zog ihn an. „Hättest Du nicht in mir abgespritzt, dann könnte ich
unten ohne bleiben!“ grinste sie.
Wir begaben uns zu meinem Wagen und fuhren die kurze Strecke ins Nachbardorf. Die Party
fand in einem gemieteten Lokal mit Bar statt. Petra und ich liessen uns an der Bar nieder und
tranken einen Gin Tonic. Dann zerrte sie mich auf die Tanzfläche und wir tanzten
ausgelassen. Nach mehr als zwei Stunden, wir waren beide verschwitzt und stanken nach
Schweiss, begaben wir uns mit zwei Getränken in eine ruhigere Ecke und setzten uns auf eine
Polstergruppenkombination, auf welcher bereits eine gute Bekannte Petras mit ihrem Mann
sass.
Petra stellte mich Lisa und Peter vor, beide waren etwa Mitte dreissig. Wir sprachen
zusammen über Gott und die Welt; „wir“ heisst, das eigentlich nur Petra, Lisa und ich
diskutierten, Peter schwieg die meiste Zeit und versuchte, Petra unter das Kleid zu sehen,
was diese geschickt zuliess.
Ich nutzte die Gelegenheit, Lisa näher unter die Lupe zu nehmen: Sie hatte blasse,
schneewitchenweisse Haut, schwarze Haare und blaue Augen. Ich wunderte mich, ob die
dunkelschwarzen Haare Natur oder gefärbt waren. Lisa trug kniehohe, schwarze Stiefel,
weisse Strümpfe mit Strapse (auch ich konnte ein wenig unter ihr Kleid sehen), einen weissen
Jupe und eine weisse Bluse. Ihre grossen Brüste wurden durch einen weissen BH
zurückgehalten; sie hatte eine gute, weiblich betonte Figur, ihr Becken lud richtig zum
Fortpflanzen ein!
Petra bemerkte, wie ich Lisa musterte und lehnte sich zu mir, dabei gab sie Peter den Blick
auf den weissen und stark durchnässten Slip frei, welcher förmlich zwischen ihren Beinen
klebte. Auch Lisas Augen richteten sich nun auf die bedeckte Scham meiner Freundin, dabei
huschte ein schelmisches Grinsen über ihr Gesicht.
Lisa zerrte an Peter und fragte uns, was wir noch trinken wollten, dann begaben sich die
beiden an die Bar.
„Du hast Lisa ja förmlich mit Deinen Blicken ausgezogen!“ spielte Petra die Erboste. „Ja!“,
erwiderte ich, „Die würd‘ ich nicht von der Bettkante stossen! Aber Peter hat’s wohl auf Dich
abgesehen!“ „Aber ich nicht auf ihn!“ war die kurze Antwort.
Petra erklärte mir, dass Lisa bei Peter viel zu kurz käme, da er Potenzprobleme hat. Wenn es
mal klappen würde, dann ist bereits nach kurzer Zeit das ganze Spektakel vorbei. Da sie aber
noch nie einen anderen Mann gehabt hätte, würde sie nicht fremdgehen. Auch ihr starker
Wunsch nach einem Kind sei bisher unerfüllt geblieben, weil Peter zudem darauf bestehe,
stets ein Kondom zu benutzen.
„Igitt, Kondome!“ gab ich zur Antwort und liess meine Hand den nackten Schenkel Petras
hoch gleiten, was ihrem Mund ein leises Stöhnen entlockte. „Ich spritz viel lieber in Dir ab!“
neckte ich sie und liess gleichzeitig einen Finger unter das Band ihres Slips gleiten. Ihre
Schamhaare waren nass und ich fuhr mit dem Finger an das untere Ende ihres Spalts. Ich
fuhr mit dem Finger zwischen den fleischigen Lippen nach oben und beförderte gleichzeitig
eine grössere Menge der schleimigen Flüssigkeit zu ihrem Kitzler. Petra versuchte zu
protestieren, aber die Gefühlsblitze, die von ihrer Clitoris ausgehend durch den weiblichen
Körper zuckten, unterdrückten alles Weitere. Innert wenigen Sekunden brachte ich Petra zum
Abgang, welchen Sie zuckend in meine Schulter keuchte. Schnell zog ich die Hand unter
ihrem Kleid hervor und leckte meinen Finger sauber.
Wenige Augenblicke später kam auch schon wieder Lisa zu uns, alleine. Peter würde noch mit
einem seiner Freunde sprechen, die seien ihm sowieso wichtiger als sie, zischte sie
enttäuscht. Sie reichte uns die Drinks und fuhr fort: „Jetzt hab ich mich doch extra für ihn
zurecht gemacht, aber er reagiert nicht mal drauf!“
„Dafür gefällst Du den anderen Männern hier!“ versuchte ich sie aufzumuntern. „Und auch
einem bestimmten Teil der Frauen!“ doppelte Petra nach. Lisa fühlte sich sichtlich
geschmeichelt, die weisse Haut ihres Gesichts färbte sich rot. Lisa erzählte offen von ihren
Problemen, der Alkohol schien ihr dabei zu helfen. Ihr Jupe wanderte immer mehr nach oben
und das Ende ihrer Strümpfe war nun gut ersichtlich. Ab und zu konnte ich zwischen ihren
Beinen einen Blick auf den weissen Spitzenslip und die darunter hervorschimmernden,
pechschwarzen Schamhaare werfen. Petras Hand wanderte langsam aber bestimmt Richtung
meines Glieds und ich streichelte zärtlich die Innenseite ihres Oberschenkels. „Ihr beide habt’s
auch nicht einfach, wenn ihr euch nur einmal pro Woche seht.“ bemerkte Lisa.
„Aber wir holen jeweils alles nach!“ sagte Petra. „Das sieht man!“ bemerkte Lisa und deutete
auf Petras nasses Höschen. Bestätigend strich ich mit dem Zeigefinger über den nassen
Fleck. „Und ich könnte schon wieder!“ stöhnte Petra. „Ich auch, verdammt noch mal!“
ergänzte Lisa und sah uns beide an. „Du willst doch nur mit Peter!“ entgegnete Petra
provozierend. „Zur Zeit würd‘ ich mit jedem!“ kam die prompte Antwort.
Petra schaute mich an, ich konnte in ihren Augen sehen, was sie dachte. „Würdest Du mit
Lisa ficken, wenn ich Dich darum bitten würde?“ fragte sie mit säuselnder Stimme. „Wenn ich
Dir damit dienen könnte, Ja.“ gab ich ebenfalls säuselnd und bereits erregt zur Antwort.
„Ich kenn da im Keller einen ruhigen Nebenraum, Lisa, folge uns!“ Petra erhob sich und ich
mich mit ihr. Lisa zögerte einen Moment und erhob sich ebenfalls. Die Toiletten lagen
ebenfalls im Keller, so fiel niemandem auf, dass wir in diese Richtung zogen. Unbemerkt
schlichen wir in den dunklen Raum, dessen Beleuchtung defekt war. Von der Strasse drang
ein wenig Licht durch den Schacht. Petra schloss die Türe hinter uns ab und schubste mich
gegen Lisa, welche erschrak.
Petra war direkt: „Willst Du nun mit einem anderen als mit Peter ficken?“ „Ja“, kam es nach
einem langen Moment zurück. Normalerweise hätte mich eine solche Situation überfordert,
aber der Alkohol half bei allen Beteiligten. Ich ging auf Lisa zu und küsste sie. Mit
zunehmender Dauer des Kusses entspannte sie sich und erwiderte meine Liebkosungen. Ich
drückte sie auf den Tisch hinter uns, auf welchem Petra schon eine Tischdecke ausgebreitet
hat, so dass der weisse Rock Lisas keinen Schaden nimmt.
Ich bückte mich und griff unter den Jupe. Praktischerweise hatte sie den Slip zuletzt
angezogen, so dass ich diesen nun problemlos über ihre bestrumpften Oberschenkel und die
schwarzen Stiefel runter ziehen konnte. Als ich mich wieder erhoben hatte, schnüffelte ich am
Slip und bemerkte, dass sie es wirklich verdammt nötig hätte. Petra kam von hinten an mich
heran, öffnete meine Hose und liess meinen Schwanz hervorspringen. Ich packte Lisas
weisse, bestrumpfte Beine, drückte sie auseinander. Sie sah mir in die Augen währenddem
Petra nun meine Eichel vor ihre Spalte, genau vor den Eingang zu ihrem Unterleib, setzte.
Petra drückte mich nach vorne und mit einem langsamen Stoss drang ich als zweiter Mann
mit meiner Eichel in den Körper Lisas ein. Lisas Muschi war so nass, dass sich auf dem Tuch
unter ihrem Arsch sicherlich bereits ein Fleck ihrer Säfte gebildet hat. Sie stöhnte laut auf.
Petra gab mir einen bestätigenden Klaps auf den Hintern und stellte sich neben uns, ein Bein
auf eine Bierkiste gestellt. Ihr Kleid war hoch gerutscht, ihre Hand wanderte zwischen die
Beine und zirkulierte über dem nassen Fleck ihres Slips.
„Du bist verdammt eng!“ flüsterte ich Lisa zu. Sie konnte nur mit einem lauten Stöhnen
erwidern. Langsam schob ich Millimeter um Millimeter meiner Männlichkeit und die fast
unschuldige Fotze. Am hintersten Ende angelangt, liess ich sie zuerst einen Moment lang an
mich gewöhnen. „So voll war ich noch nie!“ stöhnte sie nun und ich begann sie langsam zu
vögeln. Nach wenigen Stössen schlang sie sich mit aller Kraft um mich und kam! Während
ihrem Orgasmus stiess sie laute, spitze Schreie aus und die Wände ihrer Scheide zuckten wie
wild. Ich fickte sie weiter und hörte, wie neben uns Petra einen durch ihre Finger hergeführten
Abgang hatte. „Hast Du ein Kondom?“ fragte Lisa nun erschreckt. „Nein!“ gab ich ihr zur
Antwort, ohne meine Fickbewegungen zu unterbrechen. „Du darfst nicht in mir kommen!“
sagte sie entsetzt, konnte aber vor lauter Geilheit die Umklammerung ihrer Beine um mich
nicht lösen. „Wieso?“ stellte ich mich dumm. „Ich bin in meinen fruchtbaren Tagen und völlig
ungeschützt!“ keuchte sie, bereits wieder auf dem Weg zu einem Höhepunkt! „Und Peter wird
es heute Nacht bemerken, wenn Du in mir spritzt!“ stöhnte sie. „Ich habe kein Kondom!“ gab
ich kurz zur Antwort. „Nicht in mir, bitte! Ich tu alles!“ Ich stoppte, mein Schwanz bis zum
Anschlag in ihr. „Nein, mach weiter, ich komm gleich!“ „Alles?“ mischte sich nun Petra ein,
„Wirklich alles?“ „Ja, er soll weiter machen, verdammt!“
Ihr Becken drückte mir entgegen und ich setzte mein Ficken fort. Petra setzte sich nun neben
Lisa auf den Tisch und spreizte die Beine. Ihren weissen Slip schob sie zur Seite und ihre
nasse Scham blitzte auf: „Du hast gehört, Du darfst nicht in ihr kommen. Da ich aber weiss,
dass Du in einem weiblichen Unterleib Deinen Samen deponieren willst, stelle ich meinen zur
Verfügung!“ Puh, das waren aber strenge Töne aus süssem Munde!
„Und Du wirst mich nachher von seinem Samen säubern! Mit dem Mund!“ fuhr sie zu Lisa fort.
„Nein“, stöhnte diese auf. „Alles!?! Dann wird er seine Saat in Dir deponieren und Dir ein
aussereheliches Kind in den Leib pflanzen!“ Petras Worte machten mich unheimlich geil und
ich musste meinen Takt drastisch verringern, dass ich nicht auf der Stelle in Lisa abgespritzt
hätte. Ich schaffte es jedoch, Lisa immer kurz vor einem Orgasmus zu halten.
„Ich tu’s, ich tu’s, lass mich noch mal kommen!“ flehte sie nun. So fickte ich weiter und Lisa
kam nach wenigen harten Stössen zum Höhepunkt. Ich musste mich höllisch konzentrieren,
dass ich nicht mit ihr kam! Sie klammerte sich an mir fest und zitterte am ganzen Leib. Ihrem
Mund entsprangen a****lische Laute.
Als sie sich etwas beruhigt hatte, fickte ich weiter, oder anders gesagt, ich benutzte ihre Fotze
zum Wichsen meines Schwanzes. Kurz vor dem Höhepunkt zog ich ihn aus ihr heraus, stand
vor meine Freundin, welche schnell wieder ihren Slip beiseite schob, und drückte meinen mit
Lisas Säften überzogenen Penis in sie hinein. Ein paar Stösse und ich kam in ihr, ich benutzte
sie als natürliches Verhütungsmittel für ihre beste Freundin Lisa! Petra schien es trotzdem zu
geniessen. „Ich finde es schön, wenn Du in mir kommst, Du bestätigst meine Weiblichkeit!“
sagte sie und strich mir durchs Haar. Lisa sass immer noch nebenan. Als ich meinen Schwanz
aus Petra zog, schnappte der Stoff ihres Slips vor die frisch gefüllte Höhle und verhinderte ein
Herausschwappen der Samenflüssigkeit.
„Alles?“ richtete sich nun Petra an Lisa. Lisa nickte. „Sein Schwanz ist völlig verschmiert, so
kann er nicht zurück! Du wirst heute Deinen ersten Pimmel ins Maul nehmen!“ stellte Petra
fest. Lisa stieg zögernd vom Tisch und kniete vor mir nieder. „Mach schon, Du hattest Deinen
Spass und ich musste mich für Dich voll spritzen lassen!“ forderte Petra. grinste ich,
sie sich voll spritzen lassen. Petra spielte das Spiel hervorragend.
Langsam fing Lisa an, mit der Zunge über meine Eichel zu fahren. „Mach schon, wir haben
nicht ewig Zeit, Peter wird dich sicher schon vermissen!“ Sie saugte nun mein erschlafftes
Glied ganz in den Mund und nach einigen Augenblicken beschloss Petra, dass nun sie an der
Reihe wäre. Sie zog ihren Baumwollslip über die langen schlanken Beine und wischte sich
damit den grossen Teil meines Samens von der Fotze. Lisa begab sich zwischen Petras
Beine und begann ihr Geschlechtsteil zu säubern. Petra dirigierte den leckenden Mund so,
dass sie innert kurzer Zeit kam. Während ihrem Orgasmus wurde mein Samen durch die
starken Muskelkontraktionen aus ihrer Geburtshöhle direkt in Lisas Mund befördert! Danach
stiess sie Lisa weg, nahm sie zu sich hoch und küsste sie! „Das war Spitzenklasse!“ Auch ich
küsste Lisa und leckte danach Petras und meine Säfte von ihrem Gesicht. Meine Hand
wanderte dabei unter ihren Rock, um kurz noch ihre nackte, nasse, enge Fotze zu spüren.
Petra verzichtete auf ihren Slip und liess ihn achtlos liegen, Lisa zog den ihren wieder brav an,
so dass Peter nicht bemerkte. Ich schloss die Türe auf und sah nach, ob die Luft rein war. Die
beiden Frauen verschwanden in der Toilette und ich musste ebenfalls mal Wasser lösen. Als
ich nach oben kam, war Peter immer noch bei seinen Freunden und hatte gar nicht bemerkt,
dass wir fehlten. Nach einigen Minuten kamen auch die beiden Damen zurück und wir nippten
brav an den Drinks, die ich unterdessen besorgt hatte.
Lisa tat mir leid, wie sie so alleine uns gegenüber sitzen musste; am liebsten hätte ich sie zu
uns rüber gebeten und mit ihr geschmust, so wie ich dies nun mit Petra tat. Petras Kleid war
schon sehr nach oben gewandert, aber ausser Lisa hatte niemand die Möglichkeit, darunter
zu blicken. Von Zeit zu Zeit strich sie sich durch die Schamlippen und beförderte die
herauslaufenden Säfte zu ihrem Mund. Wir diskutierten über das erlebte und Lisa äusserte
den Wunsch, bei uns zu übernachten. Petra nahm mir die Entscheidung ab und lud Lisa ein.
Peter war immer noch bei seinen Freunden und Lisa informierte ihn beim Verlassen der Party,
dass er ruhig noch bleiben könne und dass sie bei Petra übernachten werde. Peter war
stockbesoffen und hatte nichts dagegen einzuwenden, im Gegenteil, er war froh darüber. Wir
stiegen ins Auto und ich fuhr die kurze Strecke zurück, obwohl auch ich mehr als genug
getrunken hatte.
Kaum bei Petra angekommen fragte Lisa, wo sie denn schlafen könne, sie sei sehr müde.
Petra und ich sahen uns belustigt an und sie meinte dann, dass sie nur ein Bett hätte, aber
dass in diesem genug Platz für drei wäre. Jetzt fragte Lisa nach der Dusche und wer denn
zuerst duschen wolle. Wir lachten beide und Lisa wusste, dass wir ohne zu Duschen ins Bett
gingen. Sie folgte uns. Ich zog mich aus und schmiss meine Kleider in die Schlafzimmerecke,
Petra tat es mir nach. Lisa knöpfte ihre Bluse auf, zog sie aus, faltete sie und legte sie auf den
Stuhl. Ich konnte das nicht mit ansehen und ging zu ihr rüber. Ich öffnete den BH, zog ihn ihr
mit einem Ruck runter und liess in fallen, dass selbe mit dem Jupe. Dann bückte ich mich und
schubste sie aufs Bett. Die beiden Stiefel schmiss ich jeweils in eine andere Richtung, den
Slip, den Strapsgurt und die Strümpfe liess ich dort liegen, wo sie landeten.
Als Lisa nackt war, schlief Petra bereits, ein Bein leicht angewinkelt, ihre haarige Fotze und
ihre Oberschenkel mit Säften der Unzucht überzogen. Ich legte mich neben sie und Lisa
machte es sich auf meiner anderen Seite bequem. Auch wir waren innert Sekunden am
Schlafen.
In der Nacht wachte ich mit einem Ständer auf; kein Wunder, Lisas Hand wichste mich leicht.
Petra schlief immer noch, sie atmete ruhig und friedlich. Ich stellte mich weiter schlafend, auch
als Lisa eines ihrer langen, weissen Beine über mich schwang und meinen Freudenstab mit
der Hand in ihre Grotte schob. Sie senkt ihren Körper, liess ihren Kopf nach hinten fallen und
stöhnte leise. Dann begann sie mich zu vögeln. Sie hatte die völlige Kontrolle und sie schaffte
es, drei mal zu kommen, bis ich selber das Bedürfnis hatte, abzuspritzen. Dachte sie, dass ein
schlaffender Mann nicht spritzen kann? Oder war es ihr nun egal, fremden Samen in den
fruchtbaren Unterleib gespritzt zu erhalten? Meine Hüften begannen zu zucken und um sicher
zu gehen, dass sie mir nicht entkommen konnte, liess ich meine Hände an ihr hoch gleiten
und packte ihr empfangbereites Becken. Ich zog sie bis zum Anschlag auf meinen Schwanz
runter, die Eichel befand sich nun vor oder schon bereits im Zugang zu ihrer Gebärmutter, wo
ein weibliches Eilein darauf wartete, endlich befruchtet zu werden. Sie erschrak und wurde
von meinem Abspritzen überrascht. Ich schleuderte den warmen Samen in sie rein und als
Lisa bewusst wurde, dass es nun definitiv zu spät war und dass sie mit grösster
Wahrscheinlichkeit schwanger würde, löste dies bei ihr einen weiteren Orgasmus aus. Wir
stöhnten zusammen und Lisa schrie förmlich in die Dunkelheit des Schlafzimmers hinein. Sie
bäumte sich ein letztes Mal auf und fiel dann ohnmächtig nach vorne auf mich hinunter. Ich
streichelte sie und zu meiner Beruhigung spürte ich ihr Herz schlagen. Ich schlief wieder ein,
Lisa immer noch auf mir, mein Glied halb in ihrer frisch besamten Möse, der Saft lief aus ihr
heraus über meinen Sack, meinen Arsch und versickerte im Bett.
Als ich am Morgen aufwachte, lag Lisa immer noch auf mir. Unsere Schamhaare hatten sich
miteinander verkrustet. Petra lag nicht mehr im Bett, es roch aber nach frischem Kaffee und
ich hörte Scheppern aus der Küche. Wenige Augenblicke später sah ich ihren Kopf in der Tür
und ich machte mich bemerkbar. Als sie in den Raum trat, erhärtete sich mein Schwanz
spontan und drückte an den Fickeingang Lisas; Petra hatte sich der Strapse, den weissen
Strümpfe und den Stiefeln Lisas bemächtigt und sich diese angezogen. „Wie ich sehe, gefällt’s
Dir!“ sagte sie lasziv, setzte sich dann neben uns aufs Bett und zog mit der Hand meinen
Steifen über Lisas Muschi.
Die Stimulation liess Lisa erwachen. Sie blickte mich verschlafen an und genoss die
Behandlung an ihrem mit Samenkruste überdeckten Fickloch. Mit dem Becken versuchte sie,
meinen Schwanz wieder einzulochen, was Petra aber nicht zuliess. „Runter von meinem
Freund!“ liess Petra nun in einem gespielten Befehlston vernehmen. Lisa befolgte dies
umgehend und legte sich neben mich auf den Rücken, ihre weissen, makellosen, langen
Beine leicht gespreizt. Ich erhob mich, um die nackte Schönheit nun bei Tageslicht besser
betrachten zu können; ihre Haut war fast weiss, ihre Brüste standen schön ab, obwohl sie auf
dem Rücken lag, ihre Nippel waren dunkel und hart. Zwischen ihren Beinen glänzten ihre
schwarzen Schamhaare, in welchen Krusten unserer Säfte klebten, darunter leuchteten rot
ihre geschwollenen, fleischigen Schamlippen.
Lisa strich sich nun über die Schamgegend und ihren Unterbauch, genau über der
Gebärmutter, in welcher sich nun Millionen meiner Samenfäden tummeln mussten. Petra legte
ihre Hand neben Lisas und die beiden Frauen grinsten sich befriedigt an. „Danke!“, brach Lisa
die Stille in meine Richtung und patschte mit der Hand auf den Ort, wo gerade ein
Samenfaden in das wartende Ei eindrang und sich mit diesem vereinte.
Petra grinste breit. Sie wusste davon, die beiden Frauen hatten geplant, dass ich Lisa den
fruchtbaren Bauch mit Samen fülle und ihr so den langgehegten Kinderwunsch erfüllte.
Mein Schwanz hatte sich beim Gedanken daran, die beste Freundin meiner Freundin
geschwängert zu haben, vollends auf. Petra nahm dies zum Anlass, ihre Bedürfnisse zu
melden und legte sich auf den Rücken, die bestrumpften Beine weit gespreizt, und forderte
mich unmissverständlich auf, sie richtig zu ficken und sie mit Samen zu füllen. Ich legte mich
unverzüglich auf sie und penetrierte ihre glitschige Fotze in einem langen Stoss. Wir fickten
wie die Tiere und das Bett machte Geräusche, als ob es in wenigen Augenblicken
zusammenbrechen würde. Doch bevor dies geschah, kam Petra in einem lauten Orgasmus;
sie schlang die Beine um mich und drückte mich mit Lisas Stiefeln in ihren Unterleib. Ihre
Fotzenmuskulatur zuckte wild und brachte mich zum Abgang. Schuss um Schuss des
warmen, fruchtbaren Samens schleuderte ich in sie hinein, obwohl sie weder in den
fruchtbaren Tagen noch überhaupt empfangsbereit war. Scheissspirale. Doch es war schön,
tief in sie rein zu spritzen und ihren ganzen Unterleib mit Wärme zu füllen.
Nach dem Akt blieb ich einfach auf ihr liegen, bis plötzlich das Telefon klingelte. Ich zog
meinen Schwanz aus ihrer überlaufenden, triefenden Möse und legte mich aufs Bett. Petra
schloss die Beine und erhob sich. Schon beim ersten Schritt klatschte eine grössere Menge
meines Samens auf den Parkettboden. Ich sah ihr nach, wie sie nackt, bis auf die Strümpfe,
Strapse und Stiefel das Schlafzimmer verliess, mein frischer Samen tief in ihrem Bauch, und
das Telefon annahm. Am andern Ende musste Peter sein, der sich nach Lisa erkundigte.
Petra erzählte, dass sie gestern viel zu viel getrunken hatte und immer noch fest schliefe.
Lisa nutzte die Gelegenheit und machte sich mit ihrem Mund über meinen nun noch
halbsteifen Pimmel her. „So etwas habe ich bis gestern noch nie gemacht!“ liess sie zwischen
zwei Blaszyklen vernehmen. „Du machst es aber gut!“ bestätigte ich ihr.
Als Petra zurückkam, erklärte sie Lisa, dass Peter dringendst geschäftlich ins Ausland müsse
und sich dann wieder melden würde. Lisa nahm das ohne mit der Wimper zu zucken
entgegen; dies kam (leider) sehr oft vor. Sie setzte sich auf und aus ihrem
samenverschmierten Mund verlautete: „Na, dann will ich mal meine Sachen wieder einpacken
und nach Hause gehen, so dass ihr euer wohlverdientes Wochenende geniessen könnt.“ Ihre
Stimme klang traurig.
„Also…“ „Von mir aus…“ sagten Petra und ich gleichzeitig. Wir sahen uns an und Petra als
Herrin des Hauses bot Lisa an, das Wochenende mit uns zu verbringen, schliesslich war erst
Samstagvormittag.
Lisas Augen blitzen auf. Petra stand immer noch neben dem Bett und es zeichnete sich eine
nasse, weisse Spur meines Samens ab, welche sich aus ihrem Geschlechtsteil bis zum
Strumpfrand gebildet hatte. Dort hatte sich der Samen gesammelt, um über die glatte
Oberfläche des Stoffes weiter nach unten zu laufen und im Stiefel zu verschwinden.
Mit einem Finger versuchte ich, so viel als möglich der fruchtbaren Flüssigkeit zu erwischen
und sie in Lisas Muschi zu befördern. Petra machte es mir nach. Lisa legte sich so hin, dass
uns ihr Becken mit ihrem Geburtskanal wehrlos ausgeliefert war. Als wir den Samen dorthin
verteilt hatten, legte ich mich auf Lisa und drückte ihn mit meinem nun wieder steifen Schwanz
in sie hinein, was diese mit einem lauten Stöhnen quittierte. Petra nutzte die Gelegenheit um
sich auf Lisas Gesicht zu setzen und sich ihre frisch gefickte Muschi gänzlich auslecken zu
lassen. Ich beugte mich zu Lisa Gesicht runter und half ihr, die gewonnen Säfte zu
verarbeiten. Petra gipfelte bald in einem kleinen Orgasmus und wir legten uns alle drei
nebeneinander ins Bett und kuschelten. „Ich werde dafür sorgen, dass Du bis Sonntag Abend
die ganze Zeit frischen Samen in deiner Muschi hast!“ verkündete Petra in Richtung Lisa….
Seit diesem Wochenende war Lisa öfters bei uns zu Gast. Besonders während Petras
Periode, welche leider vaginalen Sex aus medizinischen Gründen für sie nicht zuliess, war
Lisa bei uns. Früher hat mich Petra während dieser Zeit mit der Hand oder dem Mund
befriedigt, jetzt bot sie mir die Muschi ihrer Freundin an!
Lisas Periode blieb aus und so konnte ich sie ficken wann ich wollte. Petra und ich trennten
uns kurze Zeit später; wir treffen uns jedoch noch heute zum Sex, obwohl sie verheiratet ist.
Auch mit Lisa hatte ich ab und zu noch Sex. Ihre Schwangerschaft verlief problemlos und die
Fruchtblase platzte, als ich sie in ihrem Ehebett von hinten fickte. Sie gebar einen gesunden
Jungen, welchem sie den Namen „Samson“ gab…

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