Die Badehose, 18. Teil
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Die Badehose, 18. Teil

 

Oleg und ich hatten unsere Zuschauer vollkommen vergessen. Für uns war nur noch wichtig, wie wir uns selbst und dem anderen die geilsten Gefühle bescheren konnten. Und das war auch gut so. Denn so machten wir einfach das, was uns Spaß machte. Und das war in diesem Falle ficken und gefickt werden. Denn auch Oleg hatte inzwischen seinen Spaß an unserer Nummer. Am Anfang hatte er doch einige Schmerzen, aber inzwischen machte ihm mein harter pochender Kolben in seinem engen Loch nichts mehr aus. Auch sein Schwanz, der zwischenzeitlich abgeschwollen war, da er doch einige Schmerzen hatte, stand ihm wieder eisenhart und sabbernd von seinen schmalen Lenden ab. Nur oberhalb seines steifen Kolbens war zartes schwarzes Schamhaar zu sehen, seine Hoden waren noch völlig blank und hingen relativ weit nach unten. Das linke Ei hing etwas tiefer als sein rechtes.

 

Während ich wieder voll in ihn einfuhr, dass mein eigenes Schamhaar und meine prallen Klöten gegen seinen zarten unbehaarten Po gedrückt wurden, fasste ich um ihn rum und hatte seinen harten Kolben mit meiner rechten Hand umgriffen. Ich massierte ihn kurz durch, was ihn dazu veranlasste, sein Loch um meinen Kolben aufzucken zu lassen. Wir stöhnten Beide, während jetzt immer noch das Wasser auf uns prasselte.

 

„Fick mich jetzt voll durch”, stöhnte Oleg mir zu. Also konnte ich nur noch eins tun. Ihn ordentlich aufbocken. Ich packte ihn sofort an seine schmalen Hüften und zog ihn kräftig auf mein hartes Rohr, während ich mich im selben Takt bewegte. Oleg schmiss mir seinen kleinen Hintern jetzt förmlich entgegen, damit ich möglichst tief in ihn eindringen konnte. Er konnte es nicht fassen, dass er sich von einem Jungen ficken ließ. Zudem noch von jemanden, den er erst am heutigen Tage kennen gelernt hatte, wie sich eben dieser Junge ebenfalls aufbocken ließ. Doch nun verstand er auch, warum ich so heftig vor Geilheit stöhnte, als mir Jonas die Rosette versilberte. Er spürte meinen pochenden Schwanz, der ihm immer wieder durch seinen engen Schlund geschoben wurde. Ganz genau konnte er trotz seiner eigenen Geilheit spüren, wie das Blut in meinem Schwanz pulsierte.

 

Auch ich schwebte auf Wolke 7. Niemals hätte ich es für möglich gehalten, wie geil es ist, seinen eigenen Prügel bei einem anderen Boy freien Auslauf zu gewähren. Oleg wehrte sich nicht, als ich anfing ihn immer stärker und fester durchzustoßen. Im Gegenteil. Er drückte mir schon bald seine knackige Kiste noch weiter entgegen, als ich ihn auf meinen harten Kolben zog. Was mich jetzt nur noch ein wenig störte, war die weiße Badehose, die ich immer noch unter meine Eier geklemmt hatte. Ich wollte das Ding jetzt loswerden, damit mir meine Klöten nicht an meinen Schwanz gedrückt wurden. Ich empfand es als etwas unangenehm, wie meine Eier an meinem Körper gepresst wurden. Viel lieber würde ich sie frei baumeln lassen. Also ließ ich die schmalen Hüften von Oleg los, um mir stattdessen die Badehose über meinen Hintern zu schieben, bis sie um meine Knöchel lag. Ahhh. War das befreiend und Geil, wie meine Eier im haarlosen Sack beim Stoßen geschaukelt wurden.

 

Oleg beugte sich nach vorne und hielt sich am Duschpfosten fest, als ich wieder anfing ihn zu stoßen. Immer wenn mein Schwanz ganz in ihm versenkt war, stöhnte er geil auf. Ich wurde mutiger und steigerte mein Tempo. Immer kräftiger fickte ich nun den schmächtigen, jungen Boy durch. Es war mittlerweile ein schmatzendes Geräusch zu hören, dass aus seiner Bengelmöse kam. Verursacht wurde es durch meinen steifen Schwanz, der immer mehr Vorsaft produzierte. Deshalb war Olegs Loch bald richtig nass, als ich ihn voll auf meinen harten Kolben zog. Hinzu kam bald das klatschen meiner harten Bauchdecke, die an seinen kleinen Po gepresst wurde. Wir beide schwitzten ganz anständig, dass es nur so zwischen unseren Körpern flutschte. Ich ließ meine rechte Hand an seinem Rücken auf Wanderschaft gehen und rieb Oleg seinen Schweiß in seine zarte Haut, während ich mein Tempo etwas verringerte. Dafür stieß ich ihn immer langsam mit meiner ganzen Länge durch. Immer bis zur Eichel zurück, dass sie bald aus seinem engen Ring flutschte und ebenso langsam wieder zurück. Bis zu meinen Eiern, die an seinen verschwitzten Hintern gepresst wurden.

 

Immer noch machten die vier anderen wie besessen Fotos und filmten sich die Finger wund. Alle hatten sie extremes Stangenfieber, als sie uns beim Ficken zusahen. Jonas und Phillip, bei denen die Schwänze kaum von den engen Badehosen im Zaum gehalten werden konnten, fassten es nicht, dass Oleg und ich wirklich fickten und keine Probleme hatten, dabei auch noch gefilmt und fotografiert zu werden. Beide hatten sie so etwas natürlich noch nie erlebt, geschweige denn gesehen. Jonas knappe Badehose schaffte es nicht, den fetten Dödel zu bändigen. Die fette und feuchte Eichel, die Unmengen von Vorsaft produzierte, schaute oben aus dem Bund, was er aber gar nicht bemerkte. Viel zu sehr war er mit spannen und Doch ich war einfach nur Geil auf den jungen Bengel, der mir sein Loch willenlos zur Verfügung stellte. Bei Phillip war es ganz ähnlich. Seine Badehose war eigentlich schon wieder getrocknet, doch um seine Schwanzspitze, die gerade eben so noch vom Stoff bedeckt wurde, war ein großer nasser Fleck auszumachen. Er spürte selbst, dass sein Prügel von oben bis unten von seinem Vorsaft getränkt war und nass in seiner Badehose stand und dabei ab und zu von allein aufzuckte.

 

Endlich war ich mal der aktive Part beim Ficken und genoss die Situation und fickte einfach langsam weiter. Ich schaute auf die zarten Bäckchen von Oleg, die von meinem harten Schwanz geteilt wurden. Ganz genau konnte ich sehen, wie mein Prügel sein haarloses Loch penetrierte. Immer wenn ich ganz in ihn versenkt war, zuckte es um meinen harten Kolben. Oleg hatte wohl wirklich gefallen daran gefunden, sich durchbumsen zu lassen.

 

Irgendwann konnte er seinen eigenen harten Schwanz nicht mehr ignorieren und griff mit seiner rechten Hand an seinen harten Schaft. Oleg konnte es selbst nicht fassen, dass er einen Harten hatte, während er von einem anderen Jungen durchgefickt wurde. Doch immer wenn ich ganz in ihm steckte, spürte er eine Stelle tief in innern, die ich mit meiner Schwanzspitze massierte. Genau dann zuckte sein ohnehin enges Loch noch mehr um meinen Prügel. Oleg konnte nun wirklich nicht mehr an sich halten und fing an, seinen Prügel ordentlich zu wichsen. Eigentlich war es das erste Mal, er sich selbst einen runter holte. Gelernt hatte er es nie, wie er es machen musste, doch dafür brauchte ein gesunder Junge wirklich keine Betriebsanleitung. Mutter Natur hatte dafür gesorgt, dass fast alle wussten, was sie zu tun hatten. Oleg kam aus seiner gebeugten Position etwas nach oben, um seinen Schwanz besser bearbeiten zu können. Er hatte die Augen geschlossen, als er seinen Prügel wichste und ich ihm meinen Prügel hinten rein drückte.

 

„Mach ruhig ein bisschen fester und tiefer.”, keuchte er an mich gewand. Natürlich hatte ich nichts dagegen einzuwenden und packte wieder mit beiden Händen um seine schmalen Hüften, um ihn besser durchorgeln zu können. Da er es von mir verlangte, ihn härter zu Ficken, tat ich genau das. Ich steigerte das Tempo und die Kraft, die ich für die Stöße gebrauchte. Da Oleg mittlerweile fast stand, drückte ich ihn wieder etwas in Hohlkreuz, damit ich ihn besser von hinten ficken konnte. Uns beiden strömte der Schweiß von unseren zarten Körpern. Immer wieder jagte ich ihm meinen Prügel in sein eben noch jungfräuliches Knabenloch. Oleg keuchte bei jedem meiner Stöße heftig auf. Nicht wegen Schmerzen, sondern weil er nur noch Geil war. Alles Denken war in seinen Schwanz gerutscht, als er sich wie ein Profi von mir aufbocken ließ. Zum schmatzenden Geräusch, den mein Schwanz in seinem engen Loch verursachte, kam bald noch das klatschten meiner tief hängenden Eier hinzu. Immer wieder wurden sie von unten gegen seinen engen Arsch geschleudert, oder es kam einige Male sogar dazu, dass unsere Eier gegeneinander geschleudert wurden.

 

Oleg spürte das Gefühl, dass er schon heute Nachmittag in der Umkleide verspürte, als ihm Phillip den Schwanz geblasen hatte. Er war so geil, dass er seine Augen geschlossen hatte, während er sich selbst wichste und ich ihn weiter durchstieß. Er presste seine Lippen fest zusammen, als das Gefühl fast nicht mehr auszuhalten war. Alles in ihm schien sich zu verkrampfen. Ich merkte selbst, wie seine Muskeln in seinem ganzen Körper arbeiteten. Vor allem an meinem Schwanz spürte ich, dass er kurz vorm abspritzen war, als die plötzlich krampfhaft von seinem Muskel umschlossen wurde. Das war auch für mich ein so geiles Gefühl, dass ich meine ganzen 18 Zentimeter bis zu den Eiern versenkte, um sein zuckendes Loch zu genießen. Er molk mit seinem engen Hintern meinen Prügel regelrecht aus. Ich merkte, wie sich meine haarlosen Eier ebenfalls hoch zogen und anfingen, meinen Boysaft in Richtung Schwanzspitze zu pumpen.

 

Wir beide überschritten die Schwelle zu unserem Orgasmus. Während Olegs Hand an seinem Stamm auf und ab wetzte, drückte ich ihm meine Schwanzspitze gegen seine Prostata. Oleg riss die Augen auf und starrte auf seinen Schwanz, als sich auch schon seine Eichel aufblähte. Sekunden später schoss sein weißer warmer Spermaregen aus seiner zuckenden Rakete. Und was dort für eine Menge rausgeschossen kam. Auf den Fotos, die wir später sahen, war der Augenblick seines Abgangs genau festgehalten. Erst kam ein langer weißer Strahl kam aus seinem Schwanz geschossen und reichte aus dem Blickwinkel ununterbrochen bis knapp über seinen Kopf. Oleg schaute seinen eigenen Abgang mit offenen Mund und großen Augen hinterher. Die Wichse flog knapp 2 Meter senkrecht nach oben, ehe die Erdanziehungskraft sie wieder zurück holte. Nach dem ersten Schuss änderte Oleg den Winkel und drückte seinen Schwanz an seinen zarten Köper, was zu Folge hatte, dass ihm die nächsten 3 Spritzer bis ins Gesicht flogen. Alle weiteren landeten auf seiner zarten Brust oder Bauch. Bestimmt 10 Mal zuckte sein Prügel auf und verteilte dabei seinen Samen. Im Gegensatz zur Umkleidekabine war dieser Orgasmus für Oleg noch heftiger. Er konnte es gar nicht fassen, dass er imstande war, solche Mengen an Sperma zu produzieren. Doch seine zuckenden Eier pumpten den Saft nur so aus seinem Schwanz.

 

Zur gleichen Zeit pumpte ich ihm mit meinem Saft den engen Hintern voll. Meine Eier, die gegen seinen zarten Hintern gepresst wurden, pumpten fleißig den Saft durch den Schaft. Ich fickte ihn wieder langsam weiter, als ich ihm die Rosette versilberte. Schon bald hatte ich so heftig in ihn abgeschossen, dass ihm mein Saft beim weiterficken aus seinem Loch quoll Immer mehr davon wurde von meinem Schwanz aus seiner Votze gepresst. Sein krampfende Muffe saugte mir aber auch wirklich den letzten Rest aus meinem sabbernden Schwanz. Ich drückte mich nach einiger Zeit wieder ganz in ihn und ließ meinen Prügel von seinen Muskel melken. Man konnte wirklich denken, dass er mir meinem Saft von ganz allein aus meinen Eiern saugte. Nach einer Minute, in der mein Schwanz unaufhörlich gemolken wurde, fing ich wieder langsam an Oleg mit der ganzen Länge meines Prügels zu ficken. Immer langsam bis zur Eichel raus, ehe ich wieder den Vorwärtsgang einlegte. Wir beide stöhnten wieder heftig auf, den auch Oleg seine Prostata wurde auf ein neues gereizt. Zwar zuckte sein Schwanz noch Mal heftig auf, aber bis auf einen Faden Vorsaft kam nichts mehr aus seiner Latte. Ich hatte so stark in ihn abgespritzt, dass es ihm schließlich mein Saft die unbehaarten Beine hinunterlief und eine Spur auf seiner Haut hinterließ.

 

Endlich merkten wir, dass unsere überreizten Schwänze langsam an Steifheit verloren. Oleg der seinen nun halbsteifen Schwanz immer noch massierte atmete kräftig aus, ehe er seine Hand von seinem Prügel nahm. Auch mein Schwanz schwoll nun ab und flutschte schließlich aus seiner entjungferten Kiste. Ich stand mit nassen Prügel hinter Oleg und drückte ihn meinen nun schlaffen Schwanz an seinen nackten Hintern und umklammerte nun seinen Brustkorb mit beiden Armen. Ich konnte seinen Herzschlag spüren, der in seiner Brust hämmerte, so sehr hatte ihn sein erster Fick mitgenommen. Auch ich war aus der Puste und legte ihm meinen Kopf auf seine nackte Schulter. Ich dachte gar nicht mehr an die anderen Jungs, als die plötzlich anfingen zu Applaudieren und zu Klatschen.

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