Der Zuritt
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Der Zuritt




Vor einigen Jahren, habe ich einmal ein kleines aber feines Studio in Wien besucht. Der 15te Bezirk ist eine sehr gute Gegend für den Gantleman, der kurzweilige Unterhaltung sucht. Ich durfte die Chefin des Studios kennenlernen und von Zeit zu Zeit schaute ich vorbei und wurde immer gut bedient. Das hat wohl auch daran gelegen, dass mich die Chefin mochte und ich mit ihr auch immer plauderte bevor ich mich meinem Vergnügen hingab.
Ich stöberte unlängst wieder im Internet als ich auf der Homepage des besagten Studios ein sehr schlankes Mädl fand, das neu war und mir auf Anhieb gefiel. Ich griff zum Handy und rief die Chefin meines vertrauens an. Nach einer kleinen Rüge, dass ich schon lange nicht mehr da gewesen bin, sagte sie mir, dass das Mädchen neu ist und noch viel lernen müsse. “Das stört mich nicht.” entgegnete ich und ich wurde schon zum Besuch gebeten.
Im Studio angekommen wurde ich herzlich begrüsst und nach ein wenig Small talk rief sie die kleine her. “Wow, ist die geil”,dachte ich mir, und in meiner Hose kam die erste Unruhe auf. Paula war ihr “Künstlername” und sie schenkte mir ein schüchternes aber verschmitztes Lächeln. Unschuldig und unverbraucht sah sie aus, sehr schlank, sehr dünne schöne Beine, ein richtig geiler fester Apfelpopo und wunderschöne Cup A Brüste mit sexy Nippel, die auch schon standen und nur darauf warteten mit der Zunge verwöhnt zu werden.
“Sie kann nicht gut Deutsch und nur ein bissi Englisch”, sagte die Cefin zu mir. “Sie ist noch ganz neu und du musst ihr alles zeigen.” “Na, das mach ich doch sehr gerne.” dachte ich mir und erkundigte mich, welches Service sie anbietet. Die Chefin schaute mich an und sagte: ” Du verstehst nicht, du sollst ihr alles zeigen, sie muss lernen.” Ich fragte nach: “Alles? Griechisch und tiefe Kehle auch?” “Ja, aber am Anfang vorsichtig sein und nix kapput machen.” Sie zwinkerte mir zu, redete mit meiner Auserwählten auf ungarisch und sagte mir noch im vorbeigehen, “zureiten musst du die Kleine!”
So etwas ist mir bis dahin noch nicht passiert. Wir gingen auf’s Zimmer, ich bezahlte den vereinbarten Preis und wurde zur Dusche begleitet. Kurz darauf war ich wieder mit ihr allein am Zimmer. Sie zog das wenige, dass sie an hatte aus und stand völlig nackt vor mir. Mein kleiner Freund stand sofort stramm bei diesem Anblick und als sie zu mir kam und begann mich zu küssen, wäre ich am liebsten über sie hergefallen. Sie schmeckte wunderbar und sie begann sofort mit richtig tiefen Zungenküssen. “Oh ja, sie ist tatsächlich neu” dachte ich denn GF Sex bekommt man nicht einfach so. Etwas unbeholfen nahm sie meinen Steifen in die Hand und begann zu wichsen. Ich gab ihr einen kleinen Stups, so dass sie sich auf den Bettrand setzte. Dann stand ich vor ihr und mein kleiner Freund, den sie noch immer in der Hand hielt, war direkt vor ihrem Gesicht. Dann nahm ich ihre Hand und bewegte sie langsam hin und her. Das gefiehl ihr, denn sie beobachtet meine Regungen genau und lächelt frech, als mir ein leises Stöhnen entkahm. Dann nahm sie meinen Schwanz in den Mund und begann zu blasen. Ich nahm ihre Hände, legte diese auf meinen Arsch und griff dann ihren Kopf mit beiden Händen und gab den takt vor. Ihre Hände hielten meinen Hintern und sie blies garnicht schlecht. Dann konnte ich mich nicht mehr halten und wurde schneller und begann immer tiefer in ihren Mund zu stossen. “Jetzt ist sie soweit”, dachte ich mir und schob ihr meinen Schwanz bis zum Anschlag in den Mund und nach einem kleinen Wiederstand, als mein steifer Schwanz ihre Kehle passierte, bis tief in den Hals. Dann hielt ich ihren Kopf fest und drückte meinen Schwanz noch tiefer in ihren Hals. Damit hatte sie nicht gerechnet und versuchte sich zu befreien was ihr aber nicht gelang. Ich hielt sie noch kurz am Kopf und lies dann los. Mein jetzt sehr harter Schwanz glitt aus ihrem Mund und sie schnappt nach Luft. Sie schaute mich fast erschrocken an, dachte ich, doch dann griff sie sich mein Teil und begann sehr sehr sehr heftig zu blasen. Ich stiess in ihren Mund, doch dann wollte ich mehr. Ich legte sie auf’s Bett, drehte sie um 180 Grad und lies ihren Kopf über der Bettrand hängen. Dann stellte ich mich über sie und begann ihren Mund richtig fest zu ficken. Dann hielt ich ihre Hände fest und schob ihr wieder meinen Schwanz tief in den Hals. Sie versuchte sich wegzudrehen und mein Schwanz glitt fast aus ihrem Mund. Dann liess ich ihre Hände los, hielt ihren Kopf fest und schob ihen ihr noch einmal bis zum Anschlag in den Mund und Hals. Ich war so geil geworden, dass ich ihren Mund und Hals richtig fickte bis sie sich zur Seite rollte und Pause sagte.
Meine Lust übernahm jetzt das Komando, ich legte mir ein Kondom an, streifte mir meinen mitgebrachten Cockring über, drehte ihr kleines geiles Hinterteil zu mir, und drang mit einem wuchtigen Stoss in ihre enge Scheide ein. “Oh mein Gott ist die Kleine eng und echt nass” schoss es mir durch den Kopf als ich sie an den Hüften fest hielt und ich sie mit kräftige Stössen fickte. Im Spiegel konnte ich sehen, wie ihr zarter Körper bei jedem meiner Stösse zuckte und sie stöhnte, was mich noch geilet machte und mich noch härter zustossen lies. Dann griff ich zum Gleitgel, dass am Kästchen hinter mir lag, und lies es über ihre Rosette laufen. Das Gel lief über die tatsächlich jungfreuliche Rosette bis zu meinem, wie ein Presslufthammer arbeitende Schwanz, und legte sich um ihre engen Schaamlippen die sich geil und eng um meinen Penis legten. Ich konnte sehen wie eng sie war und wie mein Prügel ihre Möse dehnte und wie bei der Rückwertsbewegung ihre innern Schamlippen nach aussen gezogen wurden. Das war ein geiler Anblick.
Leise stöhnend war sie in doggy vor mir und ich begann mit meinem Daumen das Gleitgel auf ihrer Rosette zu verteilen und diese mit leichtem Druck zu massieren und fickte sie dabei. Dann zog ich meinen bis zum zerreissen steifen Schwanz aus ihrer Scheide und setzte am Anus an. Dieses mal aber sanft und langsam drang ich in sie ein und ich bemerkte ein kuzes japsen und quietschen und mein steifes Glied verschwand in ihrem jungfreulichen Popo. Ich hielt sie an den Hüften fest und plötzlich liess sie sich auf das Bett nach vor fallen, auf den Bauch, und ich fiel gleich mit und drang dabei tief in ihren extrem engen Popo ein. Sie drehte sich zur seite und sagte Stop, was ich natürlich auch sofort machte.
Sie schaute mich an und ich wusste, das war zu viel. Ich streichelte ihren Popo und sagte zu ihr, “Alles ok?” Sie nickt und lächelte mich an. “Noch einmal probieren, komm.” sagte sie zu mir. “Nein, warte…” entgegnete ich. Ich holte mir ein frisches Kondom, streifte es über Zeige- und Mittelfinger und drehte Paula in die Löfelchenstellung. Dann kniete ich mich zu ihrem Po und begann ihre Rosette langsam mit dem Mittelfinger zu massieren und zu dehnen. Dann drang ich ein wenig in sie ein und beobachtete sie dabei. Sie hatte ihre Augen zu und war ganz entspannt, hin und wieder stöhnte sie leise. Dann drang ich langsam mit beiden Fingern in ihren Popo ein und sie söhnte lauter.
Ich fickte ihren Po mit meinen Fingern eine ganze Weile lang und offensichtlich hatte sie spass und stöhnt und begann leicht am ganzen Körper zu zittern. Dann stetzte sie sich auf und hielt mir ihren Popo mit ihrer geilen Kakaokrotte vor meine Nase. Ich trat hintet sie, setzte meinen noch immer extrem harten Penis an ihrer Rosette an und schob ihn langsam rein. Da war es wieder, das leise Stöhnen und zittern. Ganz langsam begann ihr ihren herrlich engen Arsch zu stossen, dann wurde ich geiler und meine Stösse wieder fester und heftiger. Im Spiegel sah ich wie fest meine Stösse auf ihren Körpet und Arsch prallten und fast schon brutal fickte ich die geile Stute in ihren jetzt nicht mehr jungfreulichen Popo. Sie ging dabei derart mit, dass ich nicht wusste wer mehr spass dabei hatte. Und dann kam es mir derart heftig und ich war fix und fertig. Meine Kleine aber auch,…
Nach dem Duschen und anziehen, als ich mir die Schuhe im Empfangsbereich anzog, grinsten mich alle Damen und natürlich auch die Chefin an. Offensichtlich hatte ich einen recht verklährten Blick aufgesetzt und wir dürften nich gerade leise gewesen sein. Peinlich, das hatte ich nicht bemerkt,…Hormone