Der Wettbewerb
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Der Wettbewerb

SIMONE VS LENA

Da kommt mir eine schöne Idee. Was hältst Du von einem direkten Wettbewerb unserer Frauen, fragte mich Jan? Lena hat auch Strafe verdient, sie hat die Titten von Simone nicht richtig festgehalten. „Du hast mir mit dem Stock auf die Finger gehauen, da musste ich loslassen“, maulte meine Frau. Einverstanden, eine tolle Idee lieber Jan, wie sollen wir verfahren, fragte ich? Beide bekommen vorab, zum anwärmen, 10x den Rohrstock. Ich fange oben an und arbeite mich dann runter, Richtung Oberschenkel. Sie beugen sich vor, müssen die Beine aber geschlossen halten. Das wird den Arsch schon anwärmen das verspreche ich dir. Danach folgt sofort die Verschärfung, fangen wir an. Ein Blick von Jan genügte und Simone tippelte in die Zimmermitte und bezog direkt vor meinem Sessel die geforderte Position, Oberkörper fast um 90 Grad vorgebeugt, die Beine geschlossen, die Füße nebeneinander, die Hände stützte Sie auf den Knien ab. „Die Oberarme an den Körper, unser Gast soll ja auch deine Titten wackeln sehen, die Haare zurück und den Kopf nach links damit er auch deine Mimik genießen kann, los, los beeil dich“, kommandierte Jan. Simone beeilte sich mit der Ausführung allerdings nicht ohne nochmals ihre bereits schön ausgehauenen Titten in den Händen zu wiegen und ihre Brustwarzen zwischen Daumen und Zeigefinger zu zwirbeln. Sofort richteten sich ihre malträtierten Nippel wieder auf und Simone bellte ein „Bereit meine Herren“ in die Runde nicht ohne mir jetzt fixierend in die Augen zu schauen. Jan fackelte jetzt nicht lange und zog seiner Frau, mit viel Effet, den Rohrstock kurz unter dem Steißbein über den dicken runden Po. Simone ließ sich davon kaum beeindrucken, fast lächelte sie bis der 2. Schlag und dann der 3. Schlag folgte. Es gab einen scharfen, zischenden Knall. Der 3. Hieb hatte großartig gesessen. Die Arschbacken klafften breit auseinander, zitterten, krampften und schüttelten sich. Dann erst bellte der erste Schrei durch den Raum. So schnellte der so arg getroffene Arsch empor krampfte sich hart zusammen, blähten sich wieder breit auseinander, dann kniff sich die Poritze wie zu einem Strich zusammen, klaffte wieder auseinander, schloss sich erneut. . . Klatschend schlugen auch die Schenkel wieder zusammen. Jan und natürlich auch Simone wussten ihre Gäste zu unterhalten. Durch einen großen, scheinbar auch leicht vergrößernden Spiegel hatte ich das ganze Schauspiel im Blick. Einerseits Simones sehenswerte Mimik wenn Sie der Rohrstock traf, die in schwere Hektik geratenden, frei baumelden Titten, die auch ohne selbst getroffen worden zu sein, wie wild schwangen, hüpften und gegeneinander klatschten und scheinbar fast dem Rohrstock applaudierten. Andererseits der sehr intime Blick auf Rosette und Fotze der mir im Spiegel immer dann möglich war nachdem der Stock streng den Popo gebissen hatte. „Simone“ donnerte Jan. „Was soll das?“ Warum versuchst Du deine Muschi und deine Rosette zu verstecken? Tatsächlich war Simone bemüht, nach einem Hieb, die Backen möglichst schnell wieder anzuspannen und so die Blicke auf ihre weiblichen Geheimnisse zu verschließen, fast schien es ihr peinlich sich so zu zeigen. „Unsere lieben Gäste werden dir gleich bis zu Herz sehen können, „die Verschärfung“ wird dir schon in Muschi und Rosette beißen und du ziehst dir dafür die Arschbacken schön weit auseinander, da gibt es kein Versteckspiel mehr. „Du musst warten bis Sie ihren Po entspannt oder befehle es ihr doch Jan, du bist doch ihr Mann, es tut mit angespannten Backen nicht so weh, kreischte meine Frau geil dazwischen. Jan sah mich an. „Du bist im Moment sehr mutig Lena, wir werden gleich darauf achten, dass auch bei deiner „Anwärmtracht“ die Bäckchen schön entspannt sind.“ Das hatte gewirkt, Lena entglitten kurz ihre Gesichtszüge, als hätte sie vergessen, dass sie bald Simone in die Raummitte folgen würde. Jan lächelte mild und gab meiner Frau tatsächlich Recht. „Simone, Lena hat Recht, wir beginnen bei 0 wenn Du nicht weiter wie gewünscht mitarbeitest.“ Unaufgefordert begab Simone sich wieder in Position und versuchte den Po nicht zu verkrampfen. Das führte allerdings zu wirklich sehenswerten Zuckungen, gerade wenn Jan probehalber den Stock durch die Luft sausen ließ. Jan wartete nur auf den Moment in dem Simone ihre Bäckchen entspannte da traf sie schon der Stock, „uhuii, mein armer Po, nicht so feste, rief Simone und entspannte, reflexartig, ihr Hinterteil. Jan nahm diese Einladung gern an und verpasste seiner Frau, in schneller Reihenfolge, die fehlenden 4 Hiebe. Danach gab es für Simone kein Halten mehr, sie hüpfte auf der Stelle, ihre Titten kamen dadurch richtig in Bewegung und ihre Hände massierten ihren gut gestriemten Po. Dabei rieb und dehnte Sie die Arschbacken gleichzeitig, in alle Richtungen, mit den Händen und versuchte so, sich Linderung zu verschaffen. „Dann wollen wir uns mal Lena ansehen oder sollte ich besser anhören sagen“ scherzte Jan in meine Richtung. „10 strenge Hiebe von deinem Vater haben dir damals in Berensch kaum etwas ausgemacht, wollen wir mal sehen wie du heutzutage unter dem Rohrstock aufführst, liebe Lena, Simone war dir ja kein Vorbild, was ist nur los mit dir Simone? Du bettelst ja geradezu nach einer Verschärfung, wahrscheinlich hat deine Freundin Lena doch Recht, „die Verschärfung“ wir gar nicht ausreichen, möchtest du dir doch einen Rohrstock für Fotze und Rosette aussuchen, dann hast du wirklich Grund zu jammern! „Ich möchte jetzt sehen, wie sich Lena unter dem Rohrstock benimmt“, konterte Simone. „Bisher hat die gnädige Frau Lena ja nur assistiert, ich musste meine Titten und meine Po hinhalten, wollen wir mal sehen ob Sie nach der Haue noch immer so eine große Klappe hat.
„Dein Mann Jan hat uns immerhin gebeten ihm Beistand zu leisten, dein unwürdiges, unanständiges Benehmen selbst in Gegenwart dritter Personen ist ihm halt über den Kopf gewachsen, sehr gut das er sich entschieden hat dir mal Manieren beizubringen, gleich bekommst Du noch richtig deine Rosette, die Pospalte und die Muschi ausgeklatscht, ich sage nur Magd bleibt Magd, merkt man auch an deinem ordinären Benehmen!“ Upps – die kleine Ansprache hatte gesessen. Für einen Moment schien Simone angezählt, Lena konnte verbal schon austeilen, die „vulgäre Magd“ hatte schon gesessen. Fast tat mir Simone jetzt schon leid, Tränen kullerten über ihr Gesicht und fingen sich auf den wirklich gut ausgeklatschten Titten, allerdings nur angezählt nicht wirklich geschlagen, schon folgte prompt die Antwort an Lena.
„Lieber eine Magd als ein Flittchen das für Geld mit den Hausgästen fickt, erst hat Sie, natürlich auch schon gegen Geld, den Hausgästen ihren durchgestiemten Hintern auf den Zimmern präsentiert, wenn dann der Gast wollte und der zusätzliche Nuttenlohn stimmte, wurde der geschundene Arsch für einen Fick angeboten. Das Sperma durfte der Gast zur Linderung auf ihrem Arsch verreiben, zum Teil waren auch die Ehefrauen beteiligt.“
Wow, die Antwort hatte es aber nun wirklich in sich. Unglaublich was Simone da rausgehauen hatte, meine sittsame Frau hatte ihren ausgehauenen Po für Geld den Gästen vom Reiterhof präsentiert und sich dann ficken lassen. Stimmte das? Ein Blick auf Lena genügte um die Wahrheit in Simones Worten zu erkennen, unglaublich was hier so ans Tageslicht kam. Simone setzte noch einen drauf.
„Warum ist damals wohl dein Vater im Gästezimmer vom Herrn Baron aufgetaucht? „Kann ich dir sagen, ich habe ihm gesagt, der Herr Baron würde dich auf seinem Zimmer ficken, schöne Gästebetreuung, bestimmt gut fürs Familiengeschäft. Tags drauf hat der Alte dich vom Hof gejagt, nur deine Heirat hat euch dann später versöhnt.“ Ich blickte in Richtung meiner Frau, sie schlug die Augen nieder und blickte auf den Boden.
Prachtvoll was der Rohrstock, eine Portion Geilheit und Stutenbissigkeit so an den Tag bringen, schöne Geschichte oder Rohrstockschiedsrichter?“, bollerte Jan in meine Richtung. “Ich bin sicher du möchtest Lena jetzt die ausstehenden 10 Hiebe selber aufzählen, oder?“
„Allerdings, Lena stell dich in die Mitte und beuge dich vorne über Oberkörper, die Beine geschlossen, die Füße nebeneinander, die Hände stützt Du auf den Knien ab. „Die Oberarme an den Körper, jetzt soll Jan deine Titten hüpfen sehen, die Haare zurück und den Kopf nach links, Jan nimmt im Stuhl meinen Platz ein“. Lena zögerte nicht lange, fast beeilte sie sich beflissentlich die geforderte Position einzunehmen. Fest und stolz blickte sie Jan in die Augen, ihr Po kam durch einen freiwillig durchgedrückten Rücken wirklich gut zur Geltung und auffordernd, fast wie um Strafe bittend und ohne Not, ließ sie ihre Titten kräftig schaukeln. Sofort läuteten die kleinen Glocken die noch immer an ihren Brustwarzen hingen. Scheinbar freute sich meine Frau auf ihre kleine Abreibung und konnte es gar nicht erwarten. Unaufgefordert reichte mir Simone scheinbar einen Rohrstock der besonderen Güte. 1,50 m lang, fingerdick und zusätzlich am Ende gebogen. „Vorsicht mein Freund, der Stock ist besonders scharf, der zieht durch, Simone heult immer schon vor dem ersten Hieb, eine echte Liebesgabe von meiner Frau an eine Freundin“. Wieder schüttelte meine Frau ihre Titten wie ein nervöses Reitpferd am Start in der Box. Die Glöckchen an ihren Brustwarzen läuteten jetzt fast durchgehend. Um Lena doch noch etwas aus der Reserve zu locken hatte ich mir 2 Verschärfungen überlegt. Die Haue von mir bekommt Sie in 2 Intervallen à 5 Applikationen, damit wird sie nicht rechnen – und ich hatte Recht. Im Sekundentakt sauste der Stock auf den runden, strafwürdigen Po meiner Frau. Ich holte weit aus, der Erste traf direkt unter dem Steißbein, die restlich 4 jeweils 5 cm tiefer Richtung Oberschenkel. Jetzt begann ein Tanz und ein ohrenbetäubendes Gejaule. Zwar wollte Lena besonders tapfer sein, es gelang ihr aber nicht. 5 prachtvolle Doppelsteifen erschienen wie dunkelrot gemalt auf ihrem Hintern, fast konnte man an ein leeres Notenblatt denken und Lena führte das Crescendo aus. „Ihhii, au, aua, auaa, au,au, hui, huiii, mein Po. „Was ist das nur für ein Stock, huii, der beißt richtig, au, aua, auuaa mein Po, bitte nicht mehr, bitte mehr kann ich nicht aushalten, huu, huu der zieht wirklich, autschii, autsch.. Lena tanzte durch das Zimmer, die Titten läuteten in höchster Not, mit beiden Händen massierte sie ihr „Notenblatt“, versuchte den geschundenen Po an einer Marmorsäule im Wohnzimmer zu kühlen. Jan deutete auf den Stock in meiner Hand, tatsächlich bemerkte ich erst jetzt, dass tatsächliche Material. Nicht Rattan sondern eine Nachbildung aus Fieberglas hatte ihren Po so aus der Fassung gebracht. Die Rute hatte mir ja Simone für Lena in die Hand gelegt, schadenfroh grinste Sie über das ganze Gesicht und hatte sichtlich Vergnügen an der Szene. Lena hatte den Umstand ihrer Pein noch nicht bemerkt. Lena hatte sich etwas beruhigt, weinte aber noch dicke Tränen und kühlte den Po weiter an der Säule. „So Schatz, wir haben nicht ewig Zeit, wir müssen weiter machen, bitte nehme deine Position wieder ein und gönne auch Jan einen ausgiebigen Blick.“ Nein, nein ich will bitte nicht mehr Haue, mein Popo tut so weh bitte nicht mehr, reicht das denn nicht“? „Können wir nicht bitte tauschen? „Was willst Du denn zum Tausch anbieten, was hast du denn anzubieten? „Naja, das mag ich nicht so laut sagen Also: “Was hast Du anzubieten, raus damit und laut für alle!“ Ähh, emm, würde nicht vielleicht der Kochlöffel oder ein kleineres Stöckchen für die restlichen 5 reichen, mein armer Po ist schon ganz heiß und richtig durchgehauen, Du kannst mich dann nachher von hinten abreiben“, zwinkerte Sie mir zu. „Du sollst der Nutte auf den Arsch spritzen, ganz wie damals die Feriengäste“, rief Simone mir zu. „Mein Liebling, bitte blamiere mich nicht weiter vor unseren Gastgebern, du benimmst dich wie ein Kind, die Strafe hast du allemal verdient, eben hast du noch eine Verschärfung für Simone gefordert und jetzt willst Du kneifen? Sofort gehst Du wieder in Position wenn Du nicht augenblicklich deinen Po vorzeigst und Aufstellung annimmst, beginnen wir bei 0. Hände weg, los, den Arsch weg von der Säule, willst Du wirklich das Jan und Simone dich festhalten?“ „Die Haue bekommst du verdientermaßen in jedem Fall, entscheide selber über die Anzahl, 10 oder 15, noch hast du die Wahl. „Entschuldigung, Entschuldigung, ich gehe ja auf Position, bitte nicht von vorne beginnen, bitte“! Lena stand schon in Position, allerdings hatte sie noch immer beide Hände auf dem Po, die noch immer versuchten den beißenden Schmerz zu lindern.“ „Scheinbar wünscht Sie doch 15 Hiebe, „Scheinbar wünscht Sie doch 15 Hiebe, so ist sie nicht strafbereit, eher geil“, giftete Simone. „Aua, mhh, bitte nein, so jetzt kann Jan alles sehen“ und Sie legte die Arme wie gewünscht auf die Oberschenkel. Ich fackelte nicht lange und schon sauste die Rute auf den vor Erwartung bebenden, unglücklichen Popo. Die Erwartung wurde nicht enttäuscht sondern noch übertroffen. 2 Schläge fanden noch auf dem Po ihren Platz, Nummer 3 und 4 trafen die sich neugierig rausdrückenden Labilen, Nummer 5 die prallen Oberschenkel. Lena war völlig aufgelöst, die beiden Volltreffer auf die äußeren Schamlippen waren zwar purer Zufall aber äußerst effektiv. Lena hatte sich selber diese Treffer eingebrockt, wie sie auch später kleinlaut zugab. Durch das Reiben und Massieren drückten die Schamlippen an die frische Luft, so hat die Rute 2x trefflich gebissen und Lena war, zu Recht, außer sich. Hier konnte man schon nicht mehr von einem Tänzchen sprechen, Lena stand vor mir, die Glocken an ihren Titten läuteten Sturm sie hüpfte auf der Stelle, mit beiden Händen fuhr sie sich von vorne und hinten zwischen die Beine. Weiter ging es zu Jan, Auuu, huiii, meine Fotze, wie das zwiebelt, jetzt habt ihr mir noch die Fotze ausgeklatscht ich sollte nur etwas Haue auf den Popo bekommen, ich hab doch gar nichts gemacht, Simone war für die Verschärfung vorgesehen!“ Jan ließ sich gar nicht aus der Ruhe bringen. „Wenn Du nicht sofort ruhig bis machen wir gleich mit dir weiter“. Beuge dich mal nach vorne, wollen wir doch mal sehen“ Respekt, da kannst Du dich bei deinem Ehemann nur bedanken, tatsächlich 2 Volltreffer über beide Lippen“, da hast du was davon! Na, tu´s schön weh? freut mich, Sie muss sich doch noch bei allen bedanken, ätzte Simone. „Lena bleib so, griff ich in das Geschehen ein. Lena blieb, so vorgebeugt, wie angewurzelt stehen. Ich stand inzwischen neben Jan um das geschundene Fötzchen meiner Frau zu beurteilen. „Simone komm her, sofort.“ Du wirst jetzt deiner Freundin Lena mit deiner Zunge Linderung verschaffen, Dir hat sie ja auch die Fieberglasrute zu verdanken. „Fieberglasrute?!“ Daher weht der Wind, die hast Du meinem Mann in die Hand gelegt, wehe Dir Simone, Rache ist süß“ „Schluss jetzt, hoch den Po und die Beine breit, Simone wird sich mit ihrer Zunge bei dir entschuldigen.
Ende Teil 6.

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