Der Tag der Geilheit!
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Der Tag der Geilheit!

Es ist jetzt schon gut zehn Jahre her, da hatte ich eine kurze Affäre mit Ingrid.

Ingrid war eine liebe Frau, geschieden und auch schon über 40, die Sex eigentlich gern und oft praktizierte.

Das hat sie mir bei unserem Kennenlernen nach dem vierten Glas Wein offen erzählt. Ich war darüber nicht übermäßig geschockt oder verwirrt, denn ein Bargespräch mit Alkohol zwischen Mann und Frau führt zwangsläufig relativ rasch zu diesem Thema.

Als es Zeit war aufzubrechen, meinte sie, dass es sicherer wäre, nicht mit dem Auto nach Hause zu fahren, sondern bei ihr zu übernachten. Nun, der Alkohol und das Gesprächsthema waren mitverantwortlich, dass ich eigentlich diese Nacht nicht alleine verbringen wollte. Also willigte ich ein und wir gingen die paar Minuten zu ihrer Wohnung. Dort angekommen ging sie duschen und nach kurzer Zeit rief sie mir zu, dass das Badezimmer jetzt frei sei. Ich betrat das Badezimmer und sie stand vor mir.

Nackt!

Und meinte, ich solle mich beeilen, denn sie würde im Schlafzimmer auf mich warten. Ich hatte eine sehr schnelle Dusche und sah zu, dass sie nicht zu lange warten musste.

Als ich das Bad verlassen wollte, öffnete sich die Badezimmertür einen Spalt, sie steckte den Kopf herein und meinte, ich soll meine Kleidung im Wohnzimmer platzieren, wegen dem Nikotingeruch. Wie gewünscht, so getan, und dann folgte ich ihr, natürlich nackt, wo sie auf dem Bett liegend wartete, genauso nackt. Wir betrachteten uns kurz gegenseitig, dann griff sie nach mir und begann mich zu küssen. Ich schickte meine Hände auf Erkundungstour, sie machte es mir nach und wichste meinen schon halbsteifen Schwanz. Ich rieb mit den Fingern ihren schon harten Kitzler und befingerte ihre schon nasse Muschi. Als ich mich daranmachte, mit meinem Mund nach unten zu züngeln, hielt sie mich zurück.

„Lass den Blödsinn, ich bin schon so geil, fick mich endlich!!“ Sie lag schon auf dem Rücken, also machte ich das, was sie von mir wollte und schob ihr meinen Schwanz in ihre geile Möse. Sie war schon so nass, dass er problemlos ganz reinkam. Ich versuchte, einen gemeinsamen Rhythmus zu finden, aber sie blieb eher passiv.

Sie meinte: „Sei nicht böse, aber ich mag das lieber anders!“ Sie schob mich von ihr runter, drehte mich auf den Rücken, kniete sich über mein Becken, griff sich meinen Schwanz, wichste ihn ein paarmal. steckte die Eichel in ihre nasse Muschi und schob dann den ganzen steifen Schwanz hinein. Als er ganz drin war, begann sie mich zu reiten. Ich griff nach ihren wippenden Titten und spielte mit den harten Nippel, „ja“ keuchte sie, „genauso brauch ich es!“ Sie ritt mich mal schneller, mal langsamer, und wenn mein Schwanz aus ihr rausrutschte, fickte sie ihn kurz mit dem Mund und steckte ihn dann wieder in die Muschi.

Ich weiß nicht mehr, wie lange das so ging, aber ich merkte, dass es mir jetzt bald kommen würde. Ich keuchte das hervor und ob sie nur darauf gewartet hat, bäumte sie sich auf, bog den Rücken durch und dann, mit einem „Jaaah, oh mein Gott, es kommt mir jetzt, jaaah!!!“ zuckte sie am ganzen Körper. Ihre Möse hatte meinen Schwanz ganz drin und ich spürte ihr Zucken an meiner Eichel. Dann war es auch bei mir so weit, ich stöhnte auf.

Sie zog den Schwanz heraus, ließ sich mein Sperma auf die Titten und den Bauch spritzen. Sie wichste ihn fertig und die letzten Tropfen leckte sie mit Mund und Zunge auf. „Reinigend!“ wie sie bemerkte.

Nach einer kurzen, schweigenden Erholungsphase gingen wir ins Wohnzimmer, um eine zu rauchen. Dabei hielt sie ständig meinen Schwanz mit einer Hand, als würde der ihr gehören! Danach schliefen wir ein.

So ging es die nächsten Wochen weiter, ohne viele Variationen. OK manchmal trieben wir es auf der Couch im Wohnzimmer, wobei sie mir den Rücken zudrehte, einmal holte sie sich unter der Dusche einen runter und ließ mich zusehen, Das war es aber auch schon! Wenn ich es ihr mit dem Mund machen wollte, et-was, das ich sehr, sehr gern mache, dann schob sie mich weg, sobald sie richtig schön nass war und ritt mich wieder. Ich begann, mich beim Sex mit ihr zu langweilen. Gut, es gab häufig Sex, aber leider immer auf dieselbe Art und Weise. Entweder fiel mir was Besonderes ein oder es ging zu Ende.

Und dann hatte ich eine Idee. Ich bin gern geil und exhibitionistisch, ich mag es, mit einem geschwollenen Schwanz herumzulaufen und darauf zu spekulieren, dass diesen Zustand irgendjemand bemerkt, vor allem liebe ich es, wenn Frauen mir auf den Schwanz schauen und nicht wissen, wie sie sich verhalten sollen. Das verstärkt meine Geilheit noch mehr!

Also erfand ich den Tag der Geilheit!

Die Regeln dafür sind simpel!

Erlaubt ist alles, was den anderen und auch sich selber geil macht und geil hält. Der Mann soll immer eine leichte, aber merkbare Erektion haben, kann natürlich auch stärker sein. Die Frau sollte immer feucht bis nass sein, nach Möglichkeit mit harten Nippel, damit man es auch sieht. Ob man sich gegen-seitig mit der Hand oder mit dem Mund stimuliert, bleibt jedem selber überlassen, auch den Schwanz in die Muschi stecken oder technische Hilfsmittel wie Vibrator, Dildo, etc. sind natürlich ein gutes Mittel. Und auf Kleidung sollte man so gut als möglich verzichten!
Verboten ist ein Orgasmus vor dem Finale als Tagesabschluss.
Und um sicher zu gehen, dass keiner schummelt, sollte man den ganzen Tag immer in Sichtweite miteinander verbringen. Das gilt vor allem, wenn man sich selber stimuliert!
Willkommen in der Welt der Amateur-Deutsch Sex Geschichten
* www. amateurseite . blog * Nachdem ich Ingrid die Regeln erklärt hatte, war sie ein wenig skeptisch, war es doch komplett anders als der gewohnte und ihr liebgewordene sexuelle Ablauf. Doch sie dürfte gespürt haben, dass ich diesen Standardablauf mal durchbrechen musste, dass ich mal was Anderes wollte und brauchte. Also willigte sie ein und wir erklärten den Sonntag zu Tag der Geilheit!
Am Sonntag begann das Spiel. Ich stand am Morgen vor ihrer Tür und als sie diese öffnete, betrat ich die Wohnung und zog noch im Vorzimmer meine Klamotten aus und bemerkte grinsend „alles Gute zu Geilheitstag!“ Sie hatte sich gewohnheitsmäßig angezogen und sah mich ganz perplex an. Ich meinte nur lapidar: „runter mit den Klamotten!“ Irgendwie fiel es ihr wieder ein, und sie zog sich ebenfalls aus. Ich nutzte die Gelegenheit und begann, ihre Nippel zu reizen und mit einem Finger an ihrem Kitzler zu spielen, bis beide schön groß und hart waren und ihre Muschi vor Nässe glänzte. Dadurch begann auch mein Schwanz anzuschwellen und sie wichste ihn in einen ansehnlichen und steifen Zustand.

Jetzt hatte sie das Spiel begriffen.

Während des Frühstückes spielten wir natürlich weiter. War ein geiles Gefühl, so ganz nackt am Frühstückstisch zu sitzen und eine nackte Frau anzusehen. Und als der Kaffee leer war, ging ich in die Küche, um neuen zu kochen. Sie folgte mir und während der Kaffee langsam durchlief, setzte sie sich auf die Arbeitsplatte und begann, an sich rumzuspielen. Muschi, Kitzler, Brüste, Nippel, alles wurde gestreichelt und massiert. Ich konnte sehen, wie sie wieder nass wurde und ihre harten Nippel starrten mich an. Darauf reagierte auch mein Schwanz, der in die Küche reinstand. Als der Kaffee fast fertig durchgelaufen war, rutschte sie von der Arbeitsplatte, ging in die Hocke und leckte meine Eichel, umschloss meinen Schwanz mit ihren Lippen und fickte meinen Schwanz mit ihrem Mund. Nur ein paarmal, dann ließ sie es sein, stand auf, schnappte sich das Nutella Glas und ging wieder ins Wohnzimmer. „Vergiss den Kaffee nicht!“ bemerkte sich noch. Ich füllte den Kaffee in die Kanne und folgte ihr, in der Hand die Kaffeekanne und mit einem Ständer.

Wie ich so ins Wohnzimmer kam, hatte sie Nutella auf ihren Nippeln und meinte: „da ist was sauber zu lecken!“ Ich stellte den Kaffee ab und machte mich an die Reinigung. Sie lehnte sich im Stuhl zurück, öffnete ihre Schenkel, damit ich auch richtig ran konnte. Ich kniete mich zwischen ihre Schenkel und begann, ihre harten, Nutella bedeckten Nippel abzulecken. Dabei stieß mein steifer Schwanz an ihre klatschnasse Muschi. Als Ingrid das spürte, stützte sie ihre Füße an meinen Schultern ab und spreizte die Schenkel ganz weit. Dadurch lag mein Schwanz genau zwischen ihren Schamlippen und meine Eichel massierte ihren steifen Kitzler. Mein Schwanz wurde durch ihren geilen Mösensaft sofort glitschig. Ich konnte mich nicht erinnern, dass ihre Muschi bisher so nass gewesen war. Und triefend nasse Muschis fand ich immer schon übergeil!

Die Mischung von harten Nippel, die nach Nutella schmeckten, der Geruch einer total geilen Frau und die nasse Muschi an meinem Schwanz — das kann man nur schwer überbieten! Am liebsten hätte ich ihr den Schwanz in die Muschi gesteckt und sie einfach nur durchgevögelt! Doch ich durfte meine Regeln nicht selber brechen, und ich war neugierig, was dieses Spiel bis zum Abend noch bringen würde!

Also leckte ich das restliche Nutella weg, biss sie noch leicht in ihre harten Nippel und bewegte mein Becken einige mal, so dass meine Eichel ihren steifen Kitzler massierte, was sie mit einem „ohhhh, geil!“ und ihre Muschi mit einer weiteren Dusche für meinen Schwanz quittierten.

Als der Tisch abgeräumt war, relaxten wir auf der Couch und taten alles, um uns gegenseitig geil zu halten. Wir wichsten und gegenseitig und selber, brachten unsere Körper mit Mund und Zunge in Wallung und manchmal vögelten wir auch ganz kurz in verschiedenen Stellungen. Doch dann passierte das unvermeidliche!

Meine Blase meldete sich! „Ich muss pinkeln!“ vermeldete ich.

„Ich auch!“ bekam ich zur Antwort.

Was tun? Es ist unmöglich mit einem Ständer zu pinkeln. Es geht mit einem Halbsteifen, doch es ist unangenehm und man kann nicht richtig zielen, da der Strahl in mehrere, unkontrollierbare Richtungen geht.

Ich sagte genau das zu Ingrid. Und sie hatte sofort die Lösung. „Gehen wir halt in die Dusche, da brauchst nicht zielen und ich kann endlich mal einen Schwanz beim Pinkeln halten und zusehen. Wollte ich schon immer mal! Und wenn du fertig bist, brauchen wir nur das Wasser aufdrehen und alles wegspülen!“

Da konnte ich nicht widersprechen und wollte das auch nicht. Nach einer „Abschwellungs Zigarette“, während der sich mein Ständer auf halbsteif beruhigt hatte, gingen wir also ins Badezimmer, zur Dusche.

Ich stellte mich hin und Ingrid griff sich meinen Schwanz und meinte „lass laufen!“ Ich pumpte, meine Blase war schon mehr voll, und kurz darauf sprudelte es aus mir heraus.

Wie angekündigt!

Ihre Hand hielt meinen Schwanz mit lockerem Griff umspannt und sie sah fasziniert auf den Sprühregen, der aus meiner Eichel heraus strömte. Als es immer weniger wurde, begann sie, meinen Schwanz zu melken, bis der letzte Tropfen in die Duschwanne klatschte. Ich atmete entspannt durch, als der Druck weg war.

Sie stellte sich jetzt auch in die Duschkabine, mit leicht gespreizten Beinen, zog ihre Schamlippen auseinander und ihre Muschi hoch. Dann streckte sie das Becken nach vor und…

in hohem Bogen sprudelte es aus ihr heraus, ich war fasziniert von diesem Anblick. Ich hatte noch nie gesehen, wie eine Frau im Stehen pinkelt. Die letzten Tropfen fielen zwischen ihren Beinen in die Duschwanne.

Dann meinte sie „Herein mit dir, abwaschen!“ Ich stellte mich neben sie, sie drehte das Wasser auf, brauste meinen Schwanz ab, nahm ein wenig Duschgel und wusch mir den Schwanz, gerade so intensiv, dass ich wieder einen Ständer bekam. Ich tat das gleich mit ihrer Muschi. Dann gingen wir zurück zur Couch.

Dann wurde es schön langsam Zeit für unseren sonntäglichen Stammlokalbesuch. Da stellte sich die Frage, wie wir das Spiel weiterführen konnten!

Das ist alles nur eine Frage des Outfits. Grundsätzlich ist Unterwäsche dabei hinderlich, die unbedingt notwendige Kleidung sollte praktisch sein und Zugriff gewähren. Ich durchsuchte ihren Kleiderschrank und fand auch ziemlich schnell das passende.

Eine leichte weiße Sommerbluse, denn ich mag den Anblick von Frauen in einer weißen Bluse, ohne was drunter und die Knöpfe soweit offen, wie nur irgendwie grade noch vertretbar, und einen schenkellangen roten Rock.

Ich ließ sie anprobieren und nahm die entsprechenden Adaptierungen vor. Die Bluse wurde nur mit den zwei Knöpfen geschlossen, die genau in Höhe ihrer Brüste angebracht waren. Der Rock war perfekt, ein wenig schwingend, so dass man problemlos drunter fassen konnte.

Und was mache ich? Ich konnte ja schlecht den Reißverschluss an meiner Hose offenlassen! Plötzlich hatte ich eine Eingebung: ein Loch im Hosensack! Da konnte man mir an den Schwanz fassen, ohne dass es besonders auffiel! Also holte ich eine Schere und passte die Jeans den Bedürfnissen an. Anprobieren, testweise ihre Hand in meiner Tasche, perfekt!

Ich wollte aufbrechen, da kam ihr Einwand: „Ich weiß nicht, so halbnackt in das Lokal? Man sieht ja alles, meine Titten sind ja nichts Besonderes und nur den Rock? Was ist, wenn das wer merkt?!“ Jetzt musste ich sie beruhigen, sonst war dieses Spiel gescheitert! „Na hör mal, jetzt im Sommer gehen sehr viele Frauen ohne BH und fühlen sich wohl. Stell dir vor, wie sie dich anschauen und geil werden! Und unter den Rock kann eigentlich niemand sehen, höchstens du lässt es zu. Vermuten können die alles, aber wer was sieht, entscheidest du. Das wissen nur wir zwei, und das allein macht mich schon geil. Wenn ich dir dann unter den Rock und unter die Bluse greifen kann, das ist schon ein Höhepunkt. Und was glaubst du was passiert, wenn du mir den Schwanz in der Hosentasche massierst, da können die Frauen auch neidisch werden!“

Also willigte sie ein und wir machten uns auf den Weg. Ich wählte bewusst den Weg durch eine schmale und dunkle Gasse, um unser Outfit ausprobieren zu können. Sobald wir in der Gasse waren, griff ich ihr erst von vorne und dann von hinten unter den Rock und versuchte jeweils zu erkunden, wie ich ihre Muschi und ihren Kitzler am besten in Stimmung halten konnte. Kitzler war von vorne, Muschi von hinten besser. Sie revanchierte sich und steckte ihre Hand in meine Tasche, um mir den Schwanz zu massieren. So gingen wir weiter, und ich versuchte, ihr von hinten eine Fingerspitze in die Muschi zu stecken, was auch funktionierte. Wie sie während sie ging, meinen Finger in der Muschi spürte, reagierte sie mit einer intensiven Ladung Muschisaft auf meiner Hand. Und das ließ auch meinen Schwanz in ihrer Hand steif werden und zucken.

Im Lokal angekommen stellten wir uns auf unsere gewohnten Plätze an der Bar, unterhielten uns mit den anderen Stammgästen und zwischendurch befingerten wir uns immer wieder. Ich ließ einmal ihr Feuerzeug fallen, und als sie sich bückte und es wieder aufhob, griff ich ihr versteckt in die Bluse und ließ eine Brust kurz in meiner Hand ruhen, massierte zweimal. Dann stand sie wieder auf, und ihr Blick zeigte mir, wie geil sie dieses Spiel machte. So ging es noch einige Zeit, dann war Nachhause gehen angesagt.

Wir gingen wieder durch die enge Gasse, da konnte sie sich nicht mehr halten. Sie öffnete meine Hose, holte meinen Schwanz heraus und begann ihn ganz hart zu wichsen und zu blasen. Und sie wollte ihn sofort in ihrer Muschi haben. Ich tat ihr den Gefallen, sie stützte sich an einem Fahrradständer ab, beugte sich nach vor, holte ihre Titten raus, damit ich was zu Greifen hatte und schob den Rock hoch. Ich stellte mich hinter sie, setzte an, und durch die enorme Nässe ihrer Möse glitt mein Schwanz fast von allein bis zum Anschlag rein.

Und ich wusste auch, das war das Ende des Spieles.

Sie konnte nicht mehr. Sie brauchte ihren Orgasmus.

Also ließ ich mich auch gehen und nach wenigen Stößen kam es ihr auch schon. Es kam ihr so heftig, dass sie am ganzen Körper zitterte und ihr Mösensaft meinen Schwanz fast rausspülte. Ich stieß ihn nochmal tief rein und dann konnte ich es auch nicht mehr halten. Ich spritzte ihr mein Sperma tief in die Muschi, zog ihn dann raus, und weil es so heftig kam, spritzte ich ihr zwischen den Beinen durch bis auf die Titten. Das löste bei ihr ein neues Zittern aus! Und dann konnten wir uns beide kaum auf den Beinen halten. Wir schleppten uns nach Hause und fielen erschöpft auf die Couch.

In dieser Nacht kamen wir noch fünfmal, bevor wir endlich einschliefen!

Dieser Tag der Geilheit hatte ihre Phantasie angeregt, sie hatte in den folgenden Wochen noch einige geile Ideen, wie das Bananenmus, den Doppelpinkler und ähnliches, doch das gehört nicht mehr in diese Geschichte.

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