Der Ski Urlaub - Teil 1
Lesben Lesbish Sex Geschichten Porno Geschichten Schwul Sex Geschichten

Der Ski Urlaub – Teil 1




Mein Name ist Jonas und ich bin 25 Jahre alt. Die Geschichte spielte sich im letzten Ski Urlaub ab als wir mit einer Gruppe von 6 Leuten über Silvester einen 14 tägigen Skiurlaub in einem der bekannten Skigebiete verbrachten.
Die Gruppe bestand aus meiner damaligen Freundin Kati (23), deren Schwester Moni (25), Tina (24) einer Freundin meiner Ex und ihrer Schwester sowie Tinas Freund Packo und last but not least einen Freund von Packo, sein Name war Klaus.
Da wir zwei Pärchen und zwei Solo Personen waren hatte ich mit meiner Freundin ein Zimmer und die anderen Jungs sowie die anderen beiden Mädels nahmen sich jeweils ein Zimmer.
Meine Freundin war eine kleine sehr hübsche schlanke Blondine mit schon ordentlich Holz vor der Hütte und man könnte meinen das man da den Jackpot hatte. Nur leider war sie in sexuellen Dingen nicht die Rakete und bis auf die Standardsachen ging bei ihr nicht viel. Vor allem reichte ihr das einmal die Woche, so dass ich des Öfteren sexuell völlig unausgeglichen war. Selbst in einem Urlaub, bei dem die meisten jeden Tag Sex hatten, lief mit ihr nichts. Sie war auch immer so müde abends.
Wir trafen Sonntagsmorgen im Skigebiet ein und haben uns sofort unsere Ausrüstung und Skipässe geholt damit wir mittags schon auf die Piste konnten. Abends dann noch etwas in der Skihütte zum Apre Ski und dann wieder zurück in unsere Ferienwohnung. Am nächsten morgen gleich wieder früh raus und dann ganzen Tag auf die Piste. An dem Tag haben wir auf Apre Ski verzichtet und haben uns nur ein paar Getränke geholt und in dem Zimmer von mir und meiner Freundin den Abend ausklingen lassen.
Wir saßen alle im Zimmer und machten Witze und lachten viel. Tina und Packo waren ein etwas ungleiches Paar. Tina war ca. 175 cm groß und schlank mit schwarzen langen Haaren. Leider fehlte es ihr oben rum etwas denke es war nur eine A Größe. Aber sonst hatte sie einen knackigen hintern und ein super schönes Gesicht. Packo war der etwas andere Südländer. Er war klein und seine Haut war schneeweiß. Er hatte vor kurzem nach seinen Aussagen knapp 40 KG abgenommen und von daher auch das nötige Selbstvertrauen bekommen, um sich Tina zu angeln. So ganz passten die beiden optisch nicht zusammen aber wo die Liebe eben hinfällt. Tina war die Dominante in der Beziehung, sie hatte die Hosen an, das merkte man immer wieder wie sie Packo kommandierte und ihn auch immer etwas bloß stellte vor den anderen.
So auch als wir in der Runde zusammensaßen. Die Stimmung war ausgelassen und wir lachten viel und über alles. Wir kamen gerade auf das Thema Sex und Tina machte plötzlich einen Witz über Packos bestes Stück und das es zu klein wäre, um richtig zu ficken. Alle lachten laut los. Ich war auch gut dabei dachte mir aber ich muss meinem Kollegen mal beistehen, weil er sich auch nie wehrte und immer mitlachte. Als das Gelächter verstummte legte ich eine ernste Mine auf und sagte ganz trocken „Tina, du lachst jetzt über Packo, aber an dir ist doch auch nichts dran, um richtig zu ficken”. Plötzlich war es komplett still, alle rissen die Augen auf, schauten in die Runde und auf einmal brach es aus allen heraus, lautes schreien und Gelächter, Klaus viel auf den Boden und hielt sich seinen Bauch vor Lachen. Tina schaute mich erst etwas Böse an und fing an schelmisch zu grinsen. Dann sagte sie „OK, das war das Stichwort, lasst uns alle ins Bett morgen müssen wir wieder früh raus. Nachdem sich alle wieder beruhigt hatten gingen alle auf ihre Zimmer.
Ich wusste nicht recht mit Tinas Reaktion umzugehen und hatte ein wenig schlechtes Gewissen. Ich wollte überhaupt nicht so hart sein wie es rübergekommen war, ich wollte einfach nur mal Packo zur Seite stehen. Meine Freundin meinte dann auch, dass sie es zwar zum schießen fand aber schon hart war. Ich machte mir noch etwas Gedanken und beschloss mich morgen zu entschuldigen, danach ging ich schlafen. Natürlich wieder mal ohne Sex. Meine Freundin war vom Skifahren zu müde.
Am nächsten morgen beim Frühstücken ergab sich keine Gelegenheit mit Tina zu reden. Sie war trotzdem nett zu mir aber ich hatte ein schlechtes Gewissen. Ich dachte mir das ich sie ja später auf der Piste noch erwischen könnte oder ihr auf der Hütte beim Mittagessen ein Getränk ausgeben könnte.
Wir fuhren dann mit unserem Bus zur Gondel. Ich war mit fahren dran, denn wir wechselten jeden Tag damit jeder mal was trinken konnte beim Apre Ski. Ich parkte den Bus am Parkplatz und wir stellten uns an, um mit der Gondel ganz hoch zu fahren. Kurz bevor wir dran waren einzusteigen viel Tina auf das sie ihren Schal und Mütze im Bus liegen hat lassen. Sie fragte mich ob ich ihr den Schlüssel geben könnte damit sie ihre Sachen holen konnte und sie würde dann nachkommen. Ich sagte ihr das ich gerne auf sie warten würde damit sie nicht allein fahren muss nach oben. Ich hatte ja nach meinem empfinden etwas gut zu machen und ich dachte diese Geste würde sie etwas besänftigen. Sie willigte ein und ich sagte den anderen das wir nochmal zum Bus müssen und dass sie schon mal vorfahren sollten, wir kämen dann nach.
Die anderen stiegen dann in die Gondel ein und Tina und ich gingen nochmal zum Bus, um ihre Sachen zu holen. Auf dem Weg zum Bus traute ich mich irgendwie nicht was zu sagen, so dass wir wortlos den Weg hin und wieder zurück zur Gondel liefen.
Nach kurzem Warten an der Gondel waren wir auch dann dran und stiegen als erstes in die Gondel ein. Hinter uns war eine größere Gruppe, die alle mit einer Gondel fahren wollten und nicht mit einstiegen. Wir waren also allein in der Gondel auf dem langen Weg nach oben.
Tina und ich saßen uns in der Gondel gegenüber und freuten uns platz zu haben. Nach ca. 5 Minuten des Schweigens nahm ich meinen Mut zusammen und sagte „Tina. Wegen dem Spruch gestern. Es tut mir leid, ich wollte nur Packo etwas beistehen und bin wohl etwas über das Ziel hinausgeschossen. Kannst du mir verzeihen?”. Sie fing an kurz zu Schmunzeln und versteinerte danach ihre Mine und sagte „Als ich ob ich dir einfach zu verzeihen kann?”. Sie konnte sich das Schmunzeln jedoch nicht lange unterdrücken.
Ich merkte das sie es nicht so schlimm empfand und mich etwas auf die Schippe nehmen wollte. Also spielte ich mit und ließ mich theatralisch auf die Knie vor sie fallen und bettelte „Bitte, Bitte verzeih mir, ich mach auch alles was du möchtest”.
Sie sah mich mit einem breiten Grinsen an und sagte „Na gut ich verzeihe dir, aber unter einer Bedingung”. Ich fragte was sie damit meinte und welche Bedingung es sei. Sie sagte „Wenn du dich schon als Experten ausgibst was fickbar ist und was nicht, dann möchte ich gerne sehen ob du überhaupt die wesentlichen Voraussetzungen mitbringst.”. Ich sah sie etwas fragend an und meinte zu ihr das ich nicht weis was das bedeutet. Ihr Grinsen wurde immer breiter und sie sagte ganz trocken „Ich will sehen ob dein bestes Stück es überhaupt erlaubt, dass du solche Sprüche raushaust. Kurz gesagt. Ich will dein Schwanz sehen!”.
Mir blieb etwas der Mund offenstehen und mir viel auch gerade nichts Passendes ein was ich sagen konnte. Ich stammelte etwas und meinte das ich ihn ihr jetzt zeigen soll, hier in der Gondel? Sie meinte nur „Ja klar, du sagtest du machst alles was ich will. Also beeil dich bevor wir an der Mittelstation sind, sonst könnte es peinlich werden” und grinste.
Ich hatte mich gefangen von dem ersten Schock über ihren Wunsch und da ich wusste das sie zwar nicht sauer auf mich ist aber mir gerne noch eine auswischen würde indem sie was verlangt das nie jemand machen würde nur um es mir später unter die Nase zu reiben, dachte ich mir nein, die Genugtuung gebe ich ihr nicht. Ich sah sie noch kurz an dachte kurz nach wie ich am besten die Ski Klamotten so ausziehe das ich ihr meinen Schwanz am besten präsentieren kann (es war wirklich kalt) und zog erst mal grinsend meine Jacke aus.
Sie schaute etwas überrascht, dass ich ihren Wunsch anscheinend nachkomme und ihr grinsen wich etwas aus ihrem Gesicht.
Ich machte mich an meiner Skihose zu schaffen öffnete sie und schob die Hosenträger ab und zog sie runter. Da es kalt war hatte ich noch eine weitere Trainingshose drunter. Langsam wurde Tina etwas rot im Gesicht, sie hatte wohl nicht damit gerechnet das ich ihr den Wunsch erfülle. Ich merkte aber auch dass mein Schwanz durch den Gedanken daran, dass ich ihn ihr gleich vor ihr Gesicht halte, etwas hart wurde. Ich hatte jetzt fast eine Woche kein Sex von daher erregte mich das schon irgendwie, was mir bei der Kälte auch entgegenkam (die Männer wissen was ich meine).
Meine Trainingshose war nun offen und ich dachte mir ich zieh sie zusammen mit meiner Unterhose sofort runter. Gedacht getan und mit einem Schwung gingen meine Hosen runter und mein Schwanz schwang nach oben und stand nun da in seiner Pracht direkt vor Tinas Augen.
Ihre Augen wurden ganz groß und sie brachte ein Wow über die Lippen. Ich fragte sie ob das ihren Anforderungen entsprechen würde und sie sagte „Ja das übererfüllt sogar meinen Anforderungen, du hast einen richtigen Prachtschwanz”. Ich war zufrieden mit ihrer Aussage und wollte schon die Hosen wieder hochziehen als sie fortfuhr „Darf ich ihn mal anfassen?” Ohne das ich Antworten konnte packte sie meinen Schwanz mit der rechten Hand und knetete ihn prüfend. „Wow der ist aber dick und hart” hörte ich sie sagen. Ihre Hand ein meinem Schwanz erregte mich noch mehr und ich musste mir ein leichtes stöhnen verkneifen und mein Schwanz schwoll immer mehr an und pochte. Ich sagte natürlich ist er das und vor allem wenn so eine hübsche Frau wie sie ihn in der Hand hält. Sie lächelte verlegen und sagte „Soso, also ist an mir doch was dran zum ficken?”. Ich verstand ihre Anspielung und entschuldigte mich nochmal für meinen verbalen Ausrutscher und sagte ihr, dass sie auf jeden Fall geil zum ficken wäre.
Sie hörte aufmerksam zu und fragte „Und würdest du mich denn gerne auch mal ficken?”. Dabei hielt sie immer noch meinen Schwanz in der Hand und fing ihn an langsam zu wichsen. Ich musste wieder ein stöhnen unterdrücken, mein Schwanz fühlte sich langsam an als würde er platzen. Mit einem Seufzer sagte ich das ich sie auf jeden Fall gerne mal ficken würde. Sie fragte weiter „Willst du mich hier ficken?” Ich sagte nichts lieber als das, aber wir sind gleich an der Mittelstation, es ist eisig kalt und ich denke bis wir deine Klamotten aus haben sind wir ganz oben. Sie nickte und sagte „Stimmt, das hier ist nicht der beste Ort von so einem Prachtschwanz gefickt zu werden. Wie wäre es, wenn wir in der Mittelstation umsteigen und wieder runter fahren und dann in unsere Ferienwohnung gehen, wir haben ja den Bus”. Ich war perplex für diese Art von Einladung, als hätte sie schon alles durchgeplant. Ich stammelte nur ein ja gerne
Der Plan war also Fix und nun stand ich da mit heruntergelassenen Hosen und Tina hatte noch immer meinen Schwanz in der Hand den sie weiter langsam wichste. Ich sah sie an und sie fragte mich „Und was machen wir jetzt mit deinem riesen Ständer?” dabei viel ihr Blick auf meinen harten Schwanz. Bevor ich überhaupt irgendeine Antwort geben konnte, beugte sie sich mit dem Kopf nach vorne öffnete den Mund und fing an meine pralle Eichel zu lecken.
Sie leckte ein paar Mal drumherum, um dann mein Schwanz ganz langsam in ihren Mund zu versenken. Sie glitt langsam mit ihren Lippen meinen Schafft hinunter so dass sie ihn ganz tief in ihrem Mund aufnahm, dabei berührte ihre Nasenspitze meinen Bauch. Ich konnte mir jetzt ein stöhnen nicht mehr verkneifen. Ich schaute runter, sie sah mich mit ihren braunen Augen an und hatte immer noch meinen Schwanz in ihrer Kehle. Daraufhin sagte ich nur, „ja das ist eine sehr gute Idee was wir mit meinem harten Schwanz jetzt machen”. Sie zwinkerte kurz und machte sich nun daran mir meinen Schwanz zu blasen.
Ich sah schon von weitem die Mittelstation an der wir „Umsteigen” mussten und dachte mir das sie das hoffentlich bis dahin schafft mir meine Ficksoße aus dem Schwanz zu saugen. Da musste ich mir aber keine Gedanken machen. Zum einen saß ich wie erwähnt schon ein paar Tage auf dem trockenen zum anderen blies sie wie der Teufel. Sie hielt mich mit beiden Händen am Arsch fest und bewegte ihren Kopf immer wieder vor und zurück. Mein Schwanz verschwand immer wieder tief in ihrer Kehle. Sie hatte daran anscheinend sehr viel Übung nur einmal musste sie etwas würgen. Ansonsten nahm sie meinen ganzen Schwanz in voller Länge in ihren Mund auf. Es fühlte sich so geil an das ich kurz davor war ihr meine ganze Soße in ihre Kehle zu feuern.
Die Mittelstation kam immer näher und langsam wurde es eng. Plötzlich merkte ich wie meine Eichel anschwoll und mir der Saft langsam dem Schaft hochschoss. Ich sagte ihr das ich gleich komme und sie meinte „Ja spritz mir deine ganze Ladung deiner geilen Ficksoße in mein geiles Fickmaul, ich will alles schlucken.” Diese Worte waren zu viel und mein Sack fing an sich zusammen zu ziehen und explosionsartig spritzte mir die Ladung aus meinem Schwanz direkt in ihre Kehle. Ich stöhnte und mein Schwanz pumpte immer weiter die Ficksahne in ihren Rachen. Sie verschluckte sich kurz, konnte sich aber fangen, um den ganzen Saft genüsslich zu schlucken bis zum letzten Zucken. Sie lutschte mir noch den Schwanz sauber und ich zog schnell meine Hosen hoch, denn wir mussten gleich Umsteigen.