Der Schmerz der Nichtbeachtung Teil 2
Inzest Geschichten Kostenlosen Sexgeschichten Lesben Lesbish Sex Geschichten

Der Schmerz der Nichtbeachtung Teil 2




Schmerz der Nichtbeachtung Teil 2.
Meine Haare waren noch nass und hingen auf meinen, Schulter als ich nach gefühlten Stunden, das Auto von Danny in den Hof fahren hörte.
Da kam mein Retter. 185 cm groß, blonde kurze Haare, sportlicher, aber nicht übertriebener Body. Er war sportlich, locker gekleidet.
Meine Schmerzen verbesserten sich schon allein durch seinen Anblick. Er war ein wirklich hübscher und ich hatte mir schon oft gedacht ob er mich attraktiv findet und ob er meinen Körper so begehrt wie ich seinen. Nur mit Morgenmantel bekleidet, welcher nicht wirklich viel verbarg, öffnete ich ihm die Tür.
Hallo Frau Kern. Wir sind noch immer per Sie, weil ich die nötige Distanz zu ihm immer wahren wollte. Was machen Sie den für Sachen? Ich erzählte ihm alle Details meines Sturzes. Frau Kern, dass bekommen wir schon wieder hin, sagte Danny und ich führte ihn in unseren Massageraum. Dort stand eine höhenverstellbare Liege die mit weichen Handtüchern bedeckt war.
Danny zog aus seiner mitgebrachten Tasche ein paar, wie ich sah, Arbeitsklamotten während ich schon meinen Morgenmantel auszog und mich auf die Liege legte. Aus dem Augenwinkel sah ich wie er sich entkleidete, um in seine anderen Sachen zu schlüpfen. Einen geilen knackigen Hintern hatte er in seiner engen, weißen Unterhose und der Rest war auch nicht von schlechten Eltern. Ich war schon wieder so geil, dass sich meine Nippel in das Polster der Liege.
Er fragt mich wo ich denn die meisten Schmerzen habe und ich antworte ihm „überall”. Dann wollen wir mal erwidert er und fängt an meinen Füßen an zart zu behandeln. Er hat einfach himmlische Hände und schon diese erste Berührung lässt mir einen Schauer über den ganzen Körper laufen. Jeder mm meines Körpers ist schlagartig erregt was ihm wohl nicht verborgen geblieben ist.
Nachdem er jeden meiner Zehen einzeln bewegt und massiert hat, wandern seine Hände an meinem rechten Bein nach oben. Um sich ein besseres arbeiten zu ermöglichen spreizt er mir leicht die Beine, wobei ich ihn sehr gern unterstütze. Jetzt hat er sicher einen guten Blick auf meine blank rasierte, schon leicht feuchte Spalte. Ist es so angenehm? Fragt er und ich bejahe es. Zart aber bestimmt walken und kneten seine Hände meine Oberschenkel. Durch das kneten spreizt er immer wieder wie durch Zufall meinen festen Po. Dabei hat er sicher bemerkt, dass ich überall ordentlich rasiert bin. Auch an meinem Hintereingang stört kein einziges Härchen.
Immer wieder streichen Seine Hände über mein Bein. Seine Finger streicheln dabei immer wieder leicht meine feuchten Schamlippen. Ich werde immer feuchter und spreize meine Beine immer weiter aus einander. Ein fast unhörbares stöhnen verlässt meinen Mund. Jetzt hat er endgültig bemerkt was unter seinen warmen Händen mit mir passiert. Er fing an immer gezielter meine nasse Fotze zu berühren. Fotze, was mir plötzlich für Worte in den Sinn kommen. Meine Arme liegen noch eng neben meinem Körper und er drückt sein Becken gegen die Bank. Wie beiläufig streift seine ausgebeulte Hose, mit der scheinbar riesigen Füllung, meine Hand. Oh mein Gott der ist ja hart wie Stein. Seine Finger schlüpfen immer wieder in meine nasse Spalte und ich bewege mich ihm immer mehr entgegen. Als seine Prachtbeule das nächst mal im Bereich meiner Hand ist, fasse ich bestimmt, aber doch zärtlich zu. Wahnsinn was ein Prügel.
Jetzt ist es passiert. Alle Hemmungen und jede Distanz ist verspielt. Wir sind zwei geile Wesen die beide dasselbe wollen. SEX. Geilen SEX ohne Tabus und Rücksicht.
Seine Finger bohren sich in meine Körperöffnungen während ich seinen fetten Schwanz aus seiner Hose hole und ihn anfange zu wichsen. Erst ist es nur ein Finger in meiner Fotze und schon schiebt er mir einen anderen in meinen engen Arsch. Durch das Massageöl gleitet er problemlos bis zum Anschlag mit seinem Finger in mein recht enges Arschloch. Ich liebe anal. Er dreht mich zur Seite und mein Mund kommt direkt vor seinem riesen Rohr zum liegen. Seine Hände sin überall auf und in mir unterwegs. Ich schnappe mir seinen Schwanz und schiebe ihn mir gleich tief in meinen Hals. Wahnsinn, ich ersticke fast dabei und ich muss meinen Mund weit aufreißen um ihn hineinzubekommen.
Du kleine geile Fotze sagt er plötzlich zu mir. Ich wusste dass Du das willst und jetzt wird dir der liebe Danny es mal richtig besorgen. Sprach es und rammte mir diese Hammer Latte bis ans Zäpfchen. Mmmm. Ja Danny gib es mir, dachte ich, denn reden mit vollem Mund geht ja nicht so gut. Rein, raus, rein, raus oh mein Gott wie geil.
Plötzlich hielt er inne und zog ihn aus meinem Mund. Drehte mich auf den Bauch. Schob mir eine Decke unter den Bauch und griff sich das Massageöl. Es floss mir zwischen meine Backen und über meine tropfnasse Fotze. Auf einmal spürte ich wie er, oh ja, 2 Finger in meinen Arsch schob und die halbe Hand in meiner triefenden Spalte verschwand. Ja, er wusste was ich wollte. Mach es mir du geiler Hengst mit dem riesen Ständer. Nein hör nicht auf. Er zog die Finger aus meiner Rosette um mir im nächsten Moment seinen stählernen Lustkolben mit Wucht in meinen engen Arsch zu donnern. Ich dachte es zerreißt mich. Ist das geil.
Er zog ihn fast komplett wieder raus, um ihn danach noch weiter in mich zu pressen. Was jetzt? Wieder war er aus mir geglitten und fickte plötzlich meine glühende Fotze. Immer im Wechsel. In den Arsch, in die Fotze. Ich laufe aus. Zu diesem Zeitpunkt hatte er mich mit dem geilen Schwengel schon dreimal zum Höhepunkt geprügelt.
Es kam wie es kommen musste! Gerade als er mich wieder in meinen engen, geilen Arsch vögelte kam ich schon wieder. Mit einer Wucht, die ich schon lang nicht mehr erlebt habe. Eine Fontäne spritzte aus mir. Ich ergoss mich auf die Liege und den Boden. Mein warmer Saft spritzte an Dannys Bein und lief daran herunter. Das hat ihn so überrascht, dass er binnen Sekunden seine glühende Lava in meinen Arsch spritzt. Ich hatte das Gefühl es von innen an meinem Bauchnabel zu spüren.
Nachdem er mich noch mit einigen Stößen zu Ende befriedigt hatte, zog er den kleiner werdenden Hammer aus meinem Loch. Sein Saft lief an mir herunter und ich fing mit meinen Fingern einige Tropfen auf und leckte sie ab. Fantastisch.
Meine Schmerzen wurden mir quasi aus dem Laib gevögelt und da mir diese Therapie riesig viel Spaß gemacht hat, Danny auch nicht gerade unglücklich wirkte, wird dies sicher nicht die letzte Therapie in dieser Form gewesen sein.

Ich freue mich schon jetzt auf die Fortsetzung. (der Behandlung )

Vielleicht berichte ich Euch dann hier wieder davon. Würden uns sehr über Eure Kommentare freun.

Bis bald Conny und Danny

Einen Kommentar hinzufügen

Klicken Sie hier, um einen Kommentar abzugeben