Der Rucksack
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Der Rucksack

Der Rucksack
Als ich heute von der Arbeit nach Hause kam, fand ich einen Zettel in meinem Briefkasten. „Ich habe ihren Rucksack gefunden, Sie können Ihn gerne Morgen zwischen 13und 17 Uhr bei mir abholen.“ Unterschrieben war die Nachricht mit Bianca.
Bianca war meine Nachbarin. Sie wohnte zwei Häuser weiter, ich kannte sie nur flüchtig man begegnete sich, grüßte, aber mehr auch nicht. Sie war Blond ca. 1,75 groß schlank. Sie hatte einen schönen Busen ca. 80B und einen geilen Arsch, den ich nur zu gern einmal angefasst hätte. Eben eine Frau nach der man sich Umdreht wenn man Sie auf der Straße trifft. Einfach sexy!
Am nächsten Tag machte ich extra früher Feierabend um zu ihr zu gehen, denn ich wollte schnellstens meinen Rucksack zurück bekommen. Es war mir etwas unangenehm und ich hoffte sie hatte nicht in den Rucksack hineingesehen. Denn der Inhalt war etwas speziell und könnte mich in Erklärungsnot bringen.
So klingelte ich um kurz nach eins an Ihrer Haustür. Es dauerte nicht lange und Bianca öffnete die Tür. Sie war sommerlich angezogen, einen kurzen Rock und ein helles Oberteil mit schönem Ausschnitt sodass man leicht ihren tollen Busen sehen konnte. Darunter schimmerte ein sexy schwarzer spitzen BH.
Hallo, ähm ich habe ihre Nachricht bekommen, Sie haben meinen Rucksack gefunden?
Ja das stimmt, kommen sie doch rein.
Sie schloss die Tür hinter mir und bat mich in ein Nebenzimmer, dort standen zwei Stühle und ein kleiner Tisch nebst einer kleinen Bank.
Setzen Sie sich doch, möchten Sie was trinken?
Danke, ein Glas Wasser wäre nett.
Sie holte zwei Gläser und stellte sie auf den kleinen Tisch, dann beugte Sie sich über die kleine Bank, die Wasserflasche stand wohl dahinter, dabei rutschte ihr kurzer rock etwas hoch und gab für einen kurzen Augenblick preis, was sich darunter befand. Sie trug einen sexy schwarzen spitzen Tanga der sich eng an ihrer Muschi schmiegte und sich fantastisch zwischen ihre geilen Arschbacken legte. Puh da würde ich auch gern mal etwas dazwischen stecken kam es mir und mein Schwanz begann sich zu regen.
Sie schien nichts bemerkt zu haben und schenkte uns Wasser ein, dabei beugte Sie sich etwas vor und gönnte mir noch einen schönen Blick in ihren Ausschnitt und auf ihre tollen Brüste.
Ich hole dann schnell den Rucksack. Bin gleich wieder da! Sagte sie und verschwand.
Kaum war Sie aus dem Zimmer, musste ich erst einmal meinen Schwanz zu Recht rücken so hart drücke er gegen meine Jeans. Ich trank einen Schluck Wasser und schaute mich im Zimmer um. Neben der Sitzecke standen eine Massageliege und dahinter eine weitere Entspannungsliege auf dem Boden. Die Rollos waren heruntergelassen, der Raum war angenehm warm und schön dezent beleuchtet. Im Hintergrund spielte sanfte asiatische Musik. Mmh Sie schien wohl ein Massagestudio zu betreiben, das war mir gar nicht bewusst. Vielleicht hätten wir uns sonst schon früher einmal kennen gelernt.
Keine 2 Minuten später war Sie auch schon wieder da.
Ist das hier Ihr Rucksack?
Ja das ist er wo haben sie ihn denn gefunden?
Oh der lag hier auf der Straße Muss ihnen wohl weggefallen sein.
Ja mag sein habe das gar nicht bemerkt. Woher wussten Sie denn, dass es meiner ist?
Naja ich habe hinein geschaut und eine Rechnung mit Ihrem Namen gefunden.
Eine Rechnung?? Wwas für eine Rechnung?
Sie öffnete wieder meinen Rucksack und holte einen Zettel heraus.
Mir schlug das Herz bis zum Hals, aufgrund der anderen Dinge im Rucksack.
Hier eine Amazon Rechnung mit Ihrem Namen!
Bianca begann vorzulesen.

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Und dort steht ihr Name. Ich wusste gar nicht, dass Sie auf sowas stehen, hätte ich nicht gedacht.
Nein ähm das ist auch nicht für mich, ein Freund bat mich das für ihn zu bestellen.
So So ein Freund sagte Bianca und öffnete leicht die Beine sodass ihr schwarzer Tanga ganz leicht zu sehen war.
Mir wurde ganz heiß und ich wurde sehr nervös.
Dann nehme ich an das ihrem „FREUND“ auch die anderen Sachen aus der Tasche gehören?
Die anderen Sachen?
Ja die anderen Sachen Sie wissen doch der lila Analvibrator, die vielen sexy BHs, die spitzen Höschen, Strings und Tangas. All das versaute zeug. Ich dachte zuerst ich hätte den Rucksack einer Frau gefunden zugegeben einer ziemlich versauten Frau. Sie können sich die Überraschung vorstellen als ich ihren Namen auf der Rechnung gesehen habe.
Nein das sind auch nicht meine Sachen, sie haben schon recht, das sind alles die Sachen einer Frau, meiner Frau.
Ich habe sie nur… ich meine ich wollte sie nur…
So so also die Sachen deiner Frau? Dann schein deine Frau aber ganz schön versaut zu sein, ist sie das? Ist deine Frau eine kleine Nutte?
Nein das ist sie nicht, sie verstehen das falsch.
Ich glaube ich habe schon verstanden, das sind also alles Sachen deiner Frau? Naja dann werde ich sie am besten auch Ihr zurück geben was meinst du?
Am besten ich bringe sie ihr gleich mal rüber, ist sie zu Hause?
Nein bitte, ich kann sie doch mitnehmen und ihr geben, das ist kein Problem.
Bianca lächelte etwas, dann schoben sich ihre Beine wie selbstverständlich noch etwas auseinander, sodass man nun gute Sicht unter ihren Rock hatte. Ihr kleiner schwarzer Tanga blitzte lüstern hervor.
Ich glaube schon das wir hier ein kleines Problem haben, ich glaube nämlich das du mir nicht ganz die Wahrheit sagst. Wenn das wirklich die Sachen deiner Frau sind, werde ich sie auch nur Ihr persönlich zurück geben, wenn es aber deine Sachen sind, kannst du sie haben, ich möchte nur wissen wer von euch die geile Nutte ist? Ich gebe dir jetzt eine letzte Chance also sag die Wahrheit:
Wer ist die kleine geile Hure von euch beiden?
Los sag schon! Sie stand auf und nahm den Rucksack.
Mein Herz schlug wie wild und ich war verzweifelt.
Sie machte einen Schritt zu Tür.
OK wie du willst. Sie öffnete die Tür.
Ich hatte vor Panik einen Klos im Hals, gleichzeitig pochte aber mein Schwanz vor Geilheit und ich stammelte:
„Ich, ich bin die Hure, es gehört alles mir!“
Bianca lächelte. Sie schloss die Tür wieder und ging auf mich zu.
Siehst du? War das denn so schwer? Ich wusste es doch von Anfang an.
Aber du musst verstehen das ich dich für deine Lügen ein bisschen bestrafen Muss.
Sie stellte meinen Rucksack auf den Boden und ging zum Schrank neben mir, dann beugte sie sich tief runter so das Ihr geiles Hinterteil direkt neben mir war. Je tiefer sie sich runter beugte, desto mehr rutschte ihr Rock hoch und gab das darunter verborgene Preis.
Ich hatte einen herrlichen Blick auf ihren Tanga, dieses kleine schwarze Stück Stoff das sich fest gegen ihre Musche presste. Sie stand so dicht neben mir, dass ich fast ihre geile Pussy riechen konnte. Sollte das etwa die Strafe sein?
Ihre Stimme holte mich aus meinem Traum.
Schaust du mir schon wieder unter den Rock du kleine Sau. Sie erhob sich, in der Hand hielt sie eine schwarze Reitgerte und mir wurde schnell klar das sie unter Strafe was anderes Verstand als ich zu hoffen wagte.
Sie stellte sich leicht breitbeinig vor mich hin.
Ausziehen!! Sofort! Wollen wir doch mal sehen was du zu bieten hast.
Ich begann mich etwas zögerlich auszuziehen.
Schneller, oder soll ich böse werden?
Du solltest schon tun was ich sage und mich nicht verärgern, sonst sage ich deiner Frau vielleicht doch noch mehr als dir lieb ist. Ich wette sie würde gern wissen was für eine kleine perverse Sau du bist.
Nein bitte ich mach ja schon, sagte ich und ließ auch das letzte Stück Stoff fallen. Nackt stand ich jetzt vor ihr mit leicht erregtem Schwanz.
Bianca begann mich zu mustern, dabei strich sie mit der Gerte über meinen Körper.
Brauchbar, ich denke aus dir kann ich was machen. Natürlich brauchst du etwas Erziehung aber das wird schon.
Zuerst suchen wir dir mal etwas Schönes zum anziehen. Sie öffnete den Rucksack und holte die Wäsche heraus. Sie legte alles neben sich auf die Massageliege. Es war mir etwas peinlich das mein Geheimnis nun offenbart wurde, dass alle BHs Slips und Tangas so offen vor ihr lagen.
Sie entschied sich für ein süßes BH Set, rosa mit weißen Punkten und passenden Tanga. Das sie geil aus, sieh es an. Ich möchte sehen wie es meiner kleinen hure steht.
Leicht zittert vor Scham und Erregung zog ich den Tanga über meine Beine und über meinen härter werdenden Schwanz ich hatte Mühe mit dem kleinen Stück Stoff meinen Penis zu bedecken.
Dann zog ich den BH an, wie eine Frau drehte ich den Verschluss nach vorn und machte ihn zu bevor ich dann die Körbchen nach vorn drehte und in die Träger schlüpfte.
Das machst du nicht zum ersten Mal, sagte Bianca, du trägst öfter Frauenkleider oder macht dich das geil?
Ich wurde etwas rot denn es war mir peinlich so direkt drauf angesprochen zu werden, aber sie hatte recht, es war nicht das erste Mal.
Ja du hast recht es macht mich geil, ich trage sie oft wenn meine Frau nicht da ist.
Das merkt man antwortete sie, und sie steht dir gut, dreh dich mal, zeig dich von allen Seiten.
Sie musterte mich wieder und ich spürte wieder die Gerte auf meiner Haut auf der Beule im Tanga, aber auch ihre Hand konnte ich auf meinem Po spüren wie sie prüfend über die Rundung strich.
Sexy schaust du aus. Ich muss zugeben, du hast einen guten Geschmack, echt geile Wäsche hast du da.
Danke freut mich das es dir gefällt. Woher hast du sie? Hast du alles selbst gekauft?
Sie schaute sich die Sachen nun etwas genauer an. Ihr Blick viel auf einen einzelnen Tanga.
Ich wurde nervös, denn es war der Tanga den ich erst vor wenigen Tagen früh morgens von Ihrer Wäscheleine gestohlen hatte.
Ja ich kaufe die Sachen meist bei Ebay, oder eben wenn ich Gelegenheit habe bekomme ich sie auch mal auf anderen Wegen.
Auf anderen Wegen? Sie nahm den Tanga in die Hand. Das ist ja meiner ich habe ihn schon vermisst, wie kommst du an mein Höschen? Fragte sie etwas verärgert.
Es tut mir leid, es ist einfach passiert, ich konnte nicht wiederstehen. Du läßt ab und zu die Wäsche auch über Nacht an der Leine und ich muß dann morgens immer wenn ich zur Arbeit gehe daran vorbei gehen und sehe deine geilen Slips die sexy BHs und Höschen.
Und dann glaubst du, dass du dich so einfach bedienen darfst?
Nein ich weiß es ist falsch es tut mir leid es ist wie eine Sucht.
Du kleine Hure, du hast echt Strafe verdient. Los knie dich hin.
Ich ging vor ihr auf die Knie.
Sie hob Ihren Rock hoch und zeige mir Ihren Tanga. Du schaust dir also gern Höschen an und geilst dich daran auf. Gefällt dir was du siehst?
Ja Herrin sehr!! Lüstern schaute ich auf den dünnen Stoff ihres Tangas.
Dann wirst du auch dafür bezahlen, was meinst du wie viele Schläge sind angemessen?
Ich werde mal sehen, aber zuerst wirst du mir zeigen wie sehr du meinen Tanga magst.
Sie kam einen Schritt auf mich zu und drücke mein Gesicht zwischen ihre Schenkel. Los küss den Tanga, lecke ihn ich möchte spüren wie geil du auf mein Höschen bist.
Ich drücke meine Lippen gegen den dünnen Stoff und ließ meine Zunge darüber gleiten. Ich spürte ihre spalte ihre Lippen ihre Muschi. Ich spürte den Stoff feucht werden und wie sie sich gegen meinen Mund presste.
Dabei schlug sie mit der Gerte immer wieder auf meinen Rücken, nicht hart aber auch nicht zu sanft, ich sollte es schließlich auch spüren.
Genuss und Strafe das war ihre Devise.
Ich konnte spüren, dass sie es auch nicht kalt ließ meine Zunge so dich an ihrem Lustzentrum zu fühlen. Und so strengte ich mich besonders an, es gut zu machen.
Ich begann ihre Lust zu schmecken, zu riechen, mein Schwanz pochte und wurde hart.
Genug! Rief sie aufhören. Ich wußte nicht wie oft sie mich mit der Gerte getroffen hatte es war mir auch egal, ich wollte eigentlich nicht das es aufhört aber ich gehorchte.
Sie ging einen Schritt zurück schaute mich an.
Na hat dir die Strafe gefallen?
Ja Herrin! Antwortete ich, mein Gesicht war ganz nass von ihrem feuchten schritt und glänzte etwas im Licht.
Gut hast du das gemacht, es hat mir auch gefallen. Sagte sie, aber jetzt schau dir mal meinen Tanga an, der ist ja ganz nass, so kann ich doch nicht rumlaufen. Jetzt muß ich mir ein anderes Höschen anziehen und du bist schuld.
Sie nahm ihren Tanga von der Massageliege, den ich ihr noch vor wenigen Tagen gestohlen hatte.
Naja, wenigstens hast du mir gleich was zum Wechseln mitgebracht. Und jetzt hilf mir wenigstens beim umziehen.
Sehr gerne antwortete ich und rutschte etwas näher zu ihr.
Es muß komisch ausgesehen haben, wie ich vor ihr kniete, bekleidet nur mit einem BH und einem Tanga, der nicht mehr in der Lage war meine geschwollene Männlichkeit zu verbergen. Ich wollte gerade mit den Händen an ihre Taille greifen um dieses Sexy Stück Stoff herunter zu streifen, als ich einen Klaps mit der Gerte auf die Hand bekam.
Nicht mit den Händen, meine kleine Schlampe, mit dem Mund wie es sich für einen Sklaven gehört.
Sie zog den Tanga leicht herunter und spreizte ein wenig die Beine, sodass ich eine Chance bekam, mit meiner Zunge die intimste Stelle des Höschens in den Mund zu bekommen und es so festzuhalten. So zog ich langsam an dem schwarzen Stoff, der immer noch fest zwischen Ihren geilen Pobacken versteckte. Der Tanga spannte sich aber ich hielt ihn fest in meinem Mund. Es erregte mich dieses intime Kleidungsstück im Mund zu haben, es zu schmecken, es dort mit meinen Lippen zu halten wo grade noch ihre Lippen, die Feuchten Lippen ihre Fotze waren.
Jetzt gab der Tanga nach und ich konnte ihn an ihren langen Beinen hinunter streifen.
Sie stieg aus dem Tanga und rechte mir den anderen.
Jetzt darfst du ihn mir anziehen, du darfst auch die Hände benutzen Sklave.
Ich nahm den Tanga und hielt ihn ihr zum reinschlüpfen bereit. Bianca stieg erst mit dem einen dann mit dem anderen Bein hinein und ich schob ihn ihre traumhaften Beine hinauf und verstecke damit wieder ihre feucht glänzende rasierte Pussy.
Sie zupfte den Tanga in die richtige Position drehte sich ein Bisschen und strich mit der Hand über den dünnen Stoff.
Danke das hast du gut gemacht, du darfst dich jetzt auf die Entspannungsliege legen.
Danke ich wollte gerade aufstehen um zur liege zu gehen da sagte Bianca.
Wer hat denn hier was von aufstehen gesagt? Ein Sklave kriecht auf allen Vieren.
Ja Herrin, entschuldigen Sie bitte Bianca.
Ach, und vergiss das feuchte Höschen nicht, aber nicht mit den Händen anfassen! Verstanden?
Ja Herrin antwortete ich und versuchte das Stück Stoff mit dem Mund vom Boden aufzuheben.
Es gelang mir aber nicht sofort, oder ich war nicht schnell genug.
Da klang es schon von ihr, du kleine Sau kannst du denn nicht mal die einfachsten Dinge ausführen? Ich dachte du bist ein kleiner Höschenfetischist, da muß man doch einen Tanga mit dem Mund aufheben können. Komm wir machen das jetzt anders. Sagte Sie und hob den Tanga auf. Sie entwirrte dieses kleine feuchte Knäul das mit solche Mühe gemacht hatte und hielt es mir kurz vor die Nase.
So hast du es einfacher sagte Sie und zog mir ihren feuchten Tanga übers Gesicht, dabei achtete Sie sehr genau darauf das meine Nase und mein Mund von den feuchtesten und intimsten Stellen des Höschens bedeckt wurden und ich den Duft ihrer geilen Muschi gut riechen konnte.
Steht dir gut du kleine Sau, und jetzt hopp auf deinen Platz. Ich muß nochmal schauen was noch so alles in deinem Rucksack ist.
Bevor sie sich aber der Tasche zuwandte, zog sie ihr Oberteil aus und stand nun in BH und Tanga da, ein göttlicher Anblick.
Dann nahm Sie den Rucksack zur Hand und wühlte etwas in der Tasche.
Ich wußte es doch, wenn eine Rechnung da ist, muß auch der Artikel da sein. Triumphierend hob sie meinen neu erworbenen Analvibrator hoch.
Mmmhh was ist denn das, sogar mit einer kleinen Fernbedienung, wie geil.
Aber das ist nicht alles, zum Vorschein kam noch ein zweiter Analvibrator allerdings war die Vibration defekt.
Oh und was ist denn das? Hörte ich sie fragen als sie einen kleinen schwarzen Tanga aus der Tasche zog. Es war ein besonderer Tanga, eigentlich war er für Männer gedacht. Vorn wo sonst ein bisschen Stoff die Intimität warte war nur ein Ring aus Metall der von drei kleinen Bändern gehalten wurde. Auch sonst bestand der Tanga aus nicht viel mehr als ein paar dünnen Riemen und eben diesem Metallring, durch den wohl normalerweise der erigierte Penis geführt werden soll.
Bianca hatte allerdings eine andere Idee. Sie nahm den schwarzen Vibrator in die Hand, an dessen Ende ein dicker runder Saugnapf war. Sie führte den künstlichen Lustspender durch den Ring, bis der Saugnapf am Metallring anlag.
Perfekt, passt als wäre es so gedacht.
Ich hatte es mir inzwischen auf der Liege bequem gemacht. Ich lag auf dem Rücken und wartete auf Bianca. Ich hatte immer noch den Tanga über dem Gesicht denn ich traute mich nicht ihn abzunehmen.
Jetzt kam Bianca zu mir und stellte sich breitbeinig über mich. Ich lag mit meiner Brust zwischen ihren Beinen und Sie stand über mir, die Reitgerte in der einen Hand und meinen Vibrator mit dem Tanga in der anderen Hand.
Sie streichelte mit der Gerte über den Tanga in meinem Gesicht.
Macht dich unser Spiel geil meine kleine Hure? Gefällt dir der Geruch meiner Fotze? Sag schon du leckst gern an feuchten Höschen oder?
Sie nahm den Vibrator und spielte etwas zwischen ihren Beinen.
Mmhh schön wie er vibriert. Sie drückte den Dildo gehen ihre Muschi.
Wieder spürte ich die Gerte im Gesicht und auf dem feuchten Stoff ihres Tangas.
Du hast mir noch nicht geantwortet du kleine Hure. Macht dich unser Spiel geil?
Ja Herrin es macht mich geil sehr geil.
Und gefällt dir der Geruch von meinem Tanga.
Ich nahm einen tiefen Zug durch die Nase. Ja Herrin sehr sogar.
Und leckst du kleine Sau auch gerne an feuchten Höschen?
Oh Jaa Herrin. Gestand ich und drücke meine Zunge gegen den dünnen Stoff.
Bist du meine kleine Hure?
Ja Bianca, ich bin deine kleine Hure.
Möchte die Hure das ich sie ficke?
Ja bitte.
Möchtest du in den Arsch gefickt werden, du kleine Hure?
Ja Herrin
Dann sag es!
Bitte Bianca fick mich in den Arsch.
Steh auf! Befahl Sie mir, stell dich an die Massageliege.
Bianca streifte sich den Analvibrator mit dem Tanga über und holte eine Tube gleitcreme, womit sie den Dildo gut eincremte. Dann kam sie zu mir und klatsche mir erst mal mit der flachen Hand auf meinen Arsch.
Du hast einen wirklich geilen Arsch. Mal sehen wir gut er sich ficken lässt.
Mit diesen Worten zog sie mir den Tanga bis zu den Knien runter.
Streck mir deinen Arsch entgegen du Hure.
Ich gehorchte und Bianca bereitete meinen Anus mit viel Gleitcrem auf das vor was gleich passieren sollte.
Sie rieb den Analvibrator etwas zwischen meine Arschbacken, setzte an und drückte ihn fest gegen mein Loch. Nach kurzem wiederstand drang der künstliche Schwanz ein und Bianca begann langsam sich zu bewegen. Immer tiefer drang sie in mich ein. Dann mit einem Tastendruck der Fernbedienung startete sie die Vibration. Ich stöhne laut auf. Es war sooo geil. Sie begann mich kräftiger zu ficken.
Das gefällt dir was.
Ja fick mich. Fick mich härter. Bitte bitte noch härter
Bianca begann mich kräftiger zu stoßen. Oh du kleine geile Nutte du brauchst es hart was. Ich werde es dir besorgen glaub mir.
Sie stieß den Dildo nochmal kräftig in mich, machte eine kleine Pause während er ganz tief in meinem Arsch steckte. Sie steigerte die Vibration und ich spürte wie es mich wahnsinnig machte, wahnsinnig geil.
Jetzt zog sie ihren BH aus und schlug mir damit auf den Rücken.
Dann griff sie an meinen BH und benutzte Ihn wie zügel um mich noch intensiver ficken zu können.
Immer wieder schnellte dieser vibrierende schwarze Gummi Dildo vor und zurück. Sie genoss die Macht die sie dadurch über mich hatte und ich genoss es von ihr genommen zu werden.
Mein Stöhnen wurde lauter und intensiver. Ich war kurz vor einem Höhepunkt. Einem Höhepunkt wie ich ihn nie zuvor hatte.
Plötzlich zog sie den Prügel aus meinem Arsch.
Warte, ich will schließlich auch was von deinem Saft haben. Leg dich jetzt hin. Sagte Sie und ich legte mich auf die Liege.
Sie kniete sich zwischen meine Beine.
Heb den Arsch etwas hoch.
Ich gehorchte und wieder schob sie mir den Vibrator tief in den Anus und ließ ihn stark vibrieren.
Jetzt beugte sich sie vor und nahm meinen pochenden Schwanz in den Mund.
Gierig fing sie an daran zu saugen.
Vor und zurück glitten ihre feuchten Lippen, tief verschwand mein harter Mast in ihrem gierigen Schlund. Saugend und schmatzend forderte Sie meinen Orgasmus.
Dabei fickte sie mich immer weiter mit dem Dildo. Mit der Hand rammte sie immer schneller diesen vibrierenden Prügel in mich hinein.
Es war großartig und ich ergab mich ihr und ihrer Gier und schoss ihre meinen samen in den Rachen.
Genussvolles gurgeln erklang und sie saugte jeden Tropfen aus meinem Schwanz.
Sie melkte ihn zapfte es ab und trank es.
Das war ihr Geheimnis, Sie liebte Sperma und wallte es schmecken. Und Sie hatte es bekommen, jeden Tropfen der in mir war.
Erschöpft sanken wir zusammen und lagen nun nebeneinander. Sie streichelte mich und berührte meine hochempfindliche und überreizte Eichel. Jede kleinste Bewegung ließ mich zusammen zucken.
Ich streichelte Sie noch etwas und genoss den Augenblick.
Bevor Bianca aufstand und mich mit einem warmen Handtuch säuberte.
Hat es dir gefallen fragte Sie lächelnd.
Ja und wie es war wunder schön. Ich hoffe du hattest auch deinen Spaß.
Ja das hatte ich, ich glaube das machen wir mal wieder.
Meinst du? Fragte ich.
Bianca antwortete nur mit einen verschmitzten Lächeln: „Da bin ich mir ganz sicher, oder möchtest du das ich deiner Frau von deinem Fetisch erzähle, du kleine Hure?“




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