Der Polizist - mal ganz nett
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Der Polizist – mal ganz nett




Hier ist die 2. Geschichte mit dem „bösen Polizisten” – wo er aber ein netter Polizist ist.

Paar Tage nachdem ich von dem Polizisten extrem gefoltert wurde, wurde ich von dem Polizisten angeschrieben.
„Du, ich vermisse Dich und würde Dich gerne wieder sexuell benutzen. Auf jeden Fall will ich den Rachenfick und den Fick mit Dir machen. Also den ‚Schlagstock-Quiz’ wird es nicht geben. Bitte lass Dich noch mal von mir sexuell benutzen”, bettelte er mich an.

Obwohl mir die sexuelle Benutzung von ihm gefallen hat, war ich noch etwas ängstlich und bat ihn erstmal um Bedenkzeit. Paar Tage später schrieb er mich wieder und machte er mir den Vorschlag, dass er nur für mich die Uniform nicht ausziehen wird und nach der sexuellen Benutzung, wird er nur das machen, was ich will. Also er wollte mein Sklave sein. Bei dem Gedanken, das ich wieder Sex mit einem Polizisten haben, wurde ich wieder geil und sagte zu.

Paar Tage später holte er mich nachts ab und wir fuhren zu ihm nach Hause. Ich musste wieder im Wohnzimmer warten, während der sich umzog. Dann kam er in Uniform rein. Anders als beim ersten Treffen, war ich nicht nackt, weil ich vor Aufregung vergessen habe, mich auszuziehen. Und schon wurde er zum „bösen Polizisten und schrie mich an:

„Los Fettsack! Zieh dich sofort aus! Was fällt Dir ein, noch angezogen zu sein, während ich für Dich fette Sau die Uniform anziehe.”
Ich zog mich aus und sollte mich vor ihm knien. Dann packte er seinen Schwanz aus und ich sollte ihm einen blasen. Er hielt wieder meinen Kopf fest und verübte einen Rachenfick an mir aus. Es dauerte nicht lange und ich musste seine Sahne schlucken. Während ich seine Sahne schlucken musste, beschimpfte er mich wieder. „Hehe – das schmeckt Dir wohl?! So wie Du aussiehst, schluckst Du doch alles, du fette Schwein, du!”, sagte er mit einem fiesen Lachen zu mir.

Dann sollte ich mich hinstellen und meine Arme nach hinten machen. Kaum das meine Arme hinten sind, bekomme ich Handschellen dran gemacht und werde ins Schlafzimmer abgeführt. Kaum das wir im Schlafzimmer ankam, warf er mich auf sein Bett. Dann stieg er auf mich und fickte mich. Während er mich so hart durchfickte und mich auf das übelste beschimpfte, wunderte ich mich, warum er mich im Schlafzimmer ficken will und nicht schon im Wohnzimmer. Später wusste ich auch warum, aber das erkläre ich euch später.
Als er dann in mein Loch gekommen ist, leckte er es sauber. Dann kam zu mir und verlangte von mir, dass ich seinen Schwanz sauber leckte. Kaum war ich fertig, sagte er mit einem strengen Ton zu mir: „Ich gehe jetzt ins Bad und Du fettes Schwein bleibst liegen, bis ich wieder komme. Und wehe, du bewegst Dich auch nur einen Millimeter, dann werde ich dich so hart ficken, das du 3 Tage nicht mehr sitzen kannst. Ist das klar?”. Ich nickte nur und dann ging er raus. Ich blieb ruhig im Bett liegen und denke nur so bei mir, was er nun mit mir vorhat. Nach paar Minuten kommt er rein und löste die Handschellen von mir.

„Geh mal ins Wohnzimmer! Ich habe noch ne kleine Überraschung für Dich”, sagte er freundlich zu. Irgendwie traute ich ihm nicht so, aber ich ging doch ins Wohnzimmer. Dann kam er mit einer Videocam rein und schloss ihn an den Fernseher an. Was ich auf dem Video sah, brachte mich sehr zum staunen. Denn auf dem Video sehe ich, wie er – als Polizist – mich in sein Schlafzimmer abführte und mich dort fickte. Also das, was vorhin passierte. Dann erklärte er mir, das er die Cam versteckt hatte, damit ich normal wirke und nicht in den Cam gucke. Da der Film nur für ihn ist, fand ich die Aktion irgendwie lustig. Ich kann es nicht einmal erklären warum.
„So! Ab jetzt bin ich dein Sklave in Uniform. Du darfst ALLES mit mir machen und von mir verlangen, was Du willst. Nur eine Bedingung habe ich und zwar das meine Uniform ganz bleibt.”, sagte er und ich versprach, das die Uniform ganz bleibt. Denn ich wollte mich ja an der Uniform aufgeilen.

Als erste wollte ich mit ihm den kleinen Film anschauen und dabei sollte er mich von oben bis unten massieren. So setze ich mich auf das Sofa und er etwas hinter mir. Während wir den Film anschauten, wurde ich von dem Polizisten massiert. Als der Film zu Ende war, fragte ich ihn: „Sag mal, wo ist der andere Film?”

„Der ist da im Schrank. Den hat niemand gesehen, Meister.”, sagte er zu mir und legte den Film rein. Es war der Film vom ersten Treffen und so schauten wir ihn auch an, während er mich weiter massierte. Ich werde dabei geil und wollte, dass der Polizist mir einen runter holt. Kaum das ich das gesagt habe, kniet er vor mir und legt los. Bei der Vorstellung, dass mich gerade ein Polizist abwichst, machte mich noch geiler. Ich stöhne vor Geilheit: „Ich bin so geil, das ich gleich auf deine Uniform spritzen könnte…” Da unterbrach er mich: „Wenn Du das willst, dann darfst Du es machen, denn das wäre ok.” Kaum das er das gesagt hat, passiert das auch und ich spritze ihn etwas an. Er musste den Rest von meinem Sperma aus meinen Schwanz saugen. Ich schaue ihn dabei an und genieße es. Als er fertig ist, setzte er sich neben mir und wir kuschelten noch etwas. Dabei merke ich seine geile Beule in der Hose.

„Na? Willst Du mich wieder ficken?”, fragte ich ihn. Er nickte und so legte ich mich auf das Sofa, damit er mich geil durchficken kann. Ich wollte, dass er langsam und sanft mich durchfickt, denn ich wollte sehr lange seinen Kolben spüren. Es war ein geiles Gefühl. Irgendwann sollte er mich doch noch schneller ficken und sein Sperma in meinen Arsch pumpen. Dieser Fick muss ihn wohl sehr geil gemacht habe, denn ich bekam – bis dahin – wohl die größte Ladung in meinen Arsch. Kaum, das er den letzten Tropfen reingepumpt hat, leckte er mein Loch auch schön sauber.

Dann sollte er sich wieder anziehen und sich vor mir aufstellen. Denn ich wollte mit ihm das „Schlagstock-Quiz” spielen und erklärte ihm die Regeln: „Beim ersten Treffen hast Du mir mit deinen Schlagstock wehgetan. Jetzt werde ich das mit Dir machen. Du legst dich über den Sessel da und ich werde Dir 10 Fragen über mich stellen. Für jede falsche Antwort bekommst Du 2 Schläge mit dem Schlagstock auf den Arsch. Hat das der Sklave verstanden?”

„Ja, das habe ich.” sagte er zaghaft zu mir und legt sich über den Sessel. Als er sich so über den Sessel beugt, stehe ich hinter ihm und grapsche nach seinem Arsch.
„Am liebsten würde ich dich mit dem Schlagstock ficken, weil Du so einen geilen Arsch hast.”, sagte ich so lustvoll. Darauf meinte er, dass er einen Dildo hat, den ich benutzen könnte. Ich sagte, dass ich das machen werde, aber erst spielen wir das „Schlagstock-Quiz”. Gleich die 1. Frage nach meinem Sternzeichen hatte er falsch und so bekam er 2 Schläge mit dem Schlagstock auf den Arsch. Von den 10 Fragen, die ich ihm gestellt habe, konnte er nur eine richtig beantworten. So hat er 18 Schläge mit dem Schlagstock bekommen. Irgendwie tat er mir schon etwas leid, aber geil war es trotzdem. Ich nahm seinen Dildo und fickte seinen Arsch etwas durch. Es gefällt ihm so sehr, das ich es nachher das auch haben wollte.

„Nachher machst Du das auch bei mir.”, befahl ich ihm.
„Ja, Meister!”, stöhnte er nur. Nach paar Minuten tauschten wir die Plätze und so musste er mich mit dem Dildo ficken. Ich genieße jede Sekunde, wo ich von dem Dildo gefickt werde.
Dann sehe ich, dass er wieder ne Beule in der Hose hat und befahl ihn, dass er mich richtig ficken sollte. Auch hier musste er wieder in mein Loch kommen. Doch anstatt mein Loch nachher sauber zu lecken, sollte er mich danach mit dem Dildo ficken. Durch sein Sperma war der Dildofick noch geiler. Nach paar Minuten zog er den Dildo raus und sollte ihn sauber lecken. Wenn er das brav gemacht hat, dann durfte er sich von mir was wünschen.

Als der Dildo sauber ist, fragte er mich: „Ich darf wieder der böse Polizist sein und das machen, was ich will?” „Ja, so wie beim ersten Treffen.”, antwortete ich ihm.
Ich hoffte nur, dass er von mir nicht verlangt, dass ich nachher den Dildo sauber lecken musste. Aber er wollte was anderes. Dann wurde er zum bösen Polizist und schrie mich an: „Los, Du fette Sau! Zieh dich sofort aus!” Ich zog mich aus und stand nun nackt vor ihm. Dann schubste er mich und machte meine Hände mit Handschellen fest. Dann stelle er seine Videocam so auf, dass die zwischen meinen Beinen, meinen Schwanz abfilmte. Danach nahm er meinen Schwanz und wichste, was das Zeug hielt. Mein Schwanz tat in dem Moment sehr weh und ich musste immer wieder kurz aufschreien, vor Schmerz. Aber das war ihm in dem Moment egal.

Er schaute mich mit einem strengen Blick an und sagte: „Ich höre erst auf, wenn Du gekommen bist. Und dabei ist es mir egal, wie es Dir und deinem Schwanz geht.” Ich versuchte zu erklären, dass mir der Schwanz weh tut und dass ich wohl dabei nicht kommen kann, vor Schmerz. Aber interessierte ihn nicht. Ich versuchte die Schmerzen wegzudenken und an was Geiles zu denken. Irgendwann kam ich auch und war froh, dass er dann aufgehört hat. Als er von mir ablässt, baute er die Videocam ab und geht raus. Ich konnte nicht sehen, wo er hingegangen ist, aber ich konnte hören, dass er im Bad ist. Während ich noch gefesselt an der Heizung bin und überlege, was er nun mit mir vorhat, kommt er auch wieder zurück. Er kommt zu mir und befreite mich. Dann versorgte er meinen Schwanz, dem es aber so langsam wieder besser geht. Ich sollte mich anziehen und dann auf das Sofa setzen. Denn wir fahren gleich wieder zu mir nach Hause. Er will sich nur mal umziehen, damit er wieder als Normaler unterwegs ist. So denke ich mir nix dabei, das er deswegen raus geht. Als er wieder reinkommt, hat er die „Belohnung” bei sich.

Ich sagte: „Über die Belohnung haben wir doch gar nicht gesprochen.”
„Die Belohnung musste sein, weil ich mit Dir wieder einen geilen Abend haben durfte und das ich dich noch mal foltern konnte. Du kannst ja die Belohnung als ‚Schmerzengeld’ ansehen, weil ich deinen Schwanz sehr wehgetan habe. Aber ich wollte einmal, deinen Schwanz foltern und sehen, wie du leidest.”, sagte er zu mir und gab mir seine Hand zur Entschuldigung. Eigentlich müsste ich böse sein, weil das ja nicht abgesprochen war, aber das Treffen mit ihm als Polizist, hat alles wieder gut gemacht. Ich fragte, ob es denn vielleicht noch ein Treffen geben könnte. Er meinte: „Ja, aber dann wahrscheinlich nicht mehr als Polizist – aber ich versuche es, das ich für Dich wieder die Uniform anziehen werde.”

Dann küssten wir uns leidenschaftlich und wir fuhren nach Hause. Während der Fahrt kamen wir an einem verlassen Parkplatz vorbei.
„Sag mal, hast Du schon mal Sex auf einem Parkplatz gehabt?”, fragte er mich. Ich sagte, nein. Dann fuhr auf dem Parkplatz und fragte mich, ob ich noch einen Fick von ihm vertragen würde. Da wir noch viel Zeit hatte, sagte ich ja und zog meine Hose runter. Dann legte ich mich auf dem Bauch und lasse mich noch mal von ihm ficken. Auch dieses Mal kommt er in meinen Arsch, den er danach sauber leckte.

Danach setzten wir die Fahrt fort. Als wir bei mir ankamen, gaben wir im Auto noch mal die geilsten Küsse, bevor ich ausstieg. Er fuhr dann weiter und ich ging rein in meine Wohnung…

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