Der Pömpel
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Der Pömpel




Diese Geschichte ist reine Fiktion, angeregt durch einen Chat im Internet.

Wir hatten sehr angeregt über die artgerechte Nutzung von Schlampen gechattet, und uns irgendwann zu einem kurzem, intensiven Treffen auf einem Autobahnrastplatz verabredet. Dieser bot die Möglichkeit in einer Toilette mit geräumigen Einzelkabinen, im halböffentlichen Raum, die junge Schlampe nach meinen Vorstellungen durchzuziehen. Die Vorabsprache beinhaltete Deep Throat und anal. Soviel zu den technischen Details.
Ich war etwas zu früh, und rauchte deshalb noch in Ruhe eine Pfeife, und hatte meine Sporttasche mit dem Spielzeug über dem Arm. Ich wusste nur ihre Größe, und dass sie kurze Haare hatte. Grundsätzlich ist mir das Aussehen der Schlampen egal, da ich nicht glaube das es irgendeinen Zusammenhang zu der Qualität ihrer Nutzungseigenschaften gibt. Bedeutsamer für mich ist wie sie sich ihrer Kleidung entledigt. Wenn sie zum Beispiel beim Ausziehen ihres T-Shirts erst die Arme einzieht und dann das von innen nach oben zieht, lässt es auf einen introvertierten Charakter schließen. Die extrovertierten packen eher mit beiden Händen über Kreuz und stülpen dann das innere nach außen. Sei es wie es sei, es blieb abzuwarten zu welcher Sorte diese Schlampe zählte.
Es war ein lauer Frühlingsnachmittag, und nicht viel los auf dem Parkplatz. Ich würde sie also leicht identifizieren können. Zum verabredeten Zeitpunkt parkte ein Kleinwagen direkt vor den Örtlichkeiten, dem eine junge Dame entstieg, die meiner Erwartung entsprach. Ich klopfte die Pfeife aus und hielt die Tür zur mittleren Toilette auf. Ohne Zögern schritt sie an mir vorbei in die Zelle. Ich folgte ihr und schloss die Tür hinter uns und stellte die Sporttasche in die Ecke. Ohne große Umstände begann sie sich zu entkleiden. Und siehe da, sie zog ihr T-Shirt mit beiden Händen von außen über den Kopf. Dann folgte der Rock, der BH und der Slip in schneller Reihenfolge. Nur noch mit ihren schuhen bekleidet stand sie etwas angespannt vor mir und legte fragend den Kopf zur Seite. Offensichtlich waren wir beide nicht unbedingt Freunde großer Worte. Ich bedeute ihr sich zu drehen. Was sie, ohne mit der Wimper zu zucken, tat. Das Endstück des Plugs in ihrem Arsch war gut zu erkennen. Währenddessen befreite ich meinen halbsteifen Schwanz aus der Hose. Trat auf sie zu, packte sie im Nacken, und zwang sie dann in die Hocke. Breitbeinig mit leicht geöffnetem Mund schaute sie zu mir herauf, und harrte der Dinge, die da kommen würden. Ich schob ihr meinen Schwanz ins Blasmaul und begann sie langsam zu ficken. Sie versuchte nicht auszuweichen, und ich genoss ihre weichen Lippen an meiner Latte. Mein Schwanz wurde immer härter und ich fickte sie immer tiefer. Die kleine Schlampe schien gut trainiert zu sein, denn sie schluckte ihn ohne Probleme, und ihr schien die Behandlung zu gefallen. Um die Spannung etwas zu erhöhen, hielt ich ihr die Nase zu, wenn mein Schwanz tief in ihr steckte. Das beförderte eindeutig ihren Speichelfluss. Langsam schmierte der Speichel ihr Gesicht ein, und tropfte auf ihre Titten. Ein wirklich zufriedenstellender Anblick.
Als mein Schwanz eine angemessene Härte hatte, zog ich sie an den Haaren hoch und drehte sie so, dass ihr Knackarsch zur Wand der Kabine zeigte. Wortlos beugte ich ihren Oberkörper nach vorne, und zog ihr den Plug aus dem Arsch. Dann ging ich zur Sporttasche und entnahm ihr einen Pömpel. Einen dieser handelsüblichen Teile mit rotem Gummisauger und Holzstiel. Nun ganz handelsüblich war er nicht mehr, denn der Holzstiel war glattgeschliffen und dann mit hellblauem Lack überzogen. Dieses Teil klatschte ich an die Kabinenwand auf Höhe ihres Arsches. Passt, sitzt, wackelt und hat Luft, wie der Handwerker sagt. Dann schob ich ihr Heckteil über den blaulackierten Stiel.
„Die Dame möge Platz nehmen.”
Im wahrsten Sinne des Wortes ein stilvoller Anblick, als ich das Teil in ihrer noch leicht aufstehenden Rosette versenkte. Dabei kam von ihr kein Laut. Ich stelle mich wieder ans Kopfende der kleenen Schlampe und schob ihr wieder meinen Schwanz zwischen die Lippen. Langsam fickte ich ihr Blasmaul, während sich der Pömpel immer tiefer in ihren Arsch schob. Sie begann langsam zu stöhnen, ob nun aus Lust oder vor Schmerz war mir nicht ganz bewusst, aber eigentlich auch egal. Ich steigerte die Frequenz und Tiefe meiner Stöße und sie griff mit beiden Händen an meine Hüften, um die Stärke meiner Fickbewegungen zu kontrollieren. Ihr gutes Recht, dabei nahm ihr Stöhnen weiter zu. Der Anblick war einfach nur geil, das verschmierte Gesicht der Schlampe und der Stiel des Pömpels der bei jedem Stoß teilweise in ihrem Arsch verschwand.
Es kam mir, und sie schluckte brav den ganzen Saft, den ich ihr in den Rachen spritzte. Ich zog meinen erschlaffenden Schwanz aus ihrem verschmierten Mund, wischte ihn an ihren kurzen Haaren sauber, und verstaute ihn wieder. Dann nahm ich meine Sporttasche auf, der Pömpel blieb an der Wand kleben, schloss die Tür auf und ging hinaus, ohne sie zu schließen. Als ich im Auto saß, konnte ich erkennen, dass wieder das Besetzt-Zeichen über der Kabine leuchtete. Mir schoss kurz durch den Kopf, ob sie sich jetzt wohl wichst, denn sie hatte bei mir garantiert keinen Orgasmus gehabt, oder nur anzieht, um nach Hause zu fahren. Mit einem Achselzucken startete ich den Motor und machte mich auf den Heimweg.

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