Der Parkplatz (Fortsetzung)
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Der Parkplatz (Fortsetzung)




Ich liege im Bett und meine hinreißende Freundin reitet auf mir, bzw. sie fickt sich eigentlich selbst und benutz mich als lebenden Dildo. Ihr verlangen wird immer größer und sie schaut mich an und sagt völlig verschwitzt „Ich liebe dich so sehr”. Just in diesem Moment rüttelt etwas an mir und ich wache aus meinen Traum auf.
Schlafen auf der Couch ist nicht das beste was man machen kann und wirklich fit bin ich noch nicht. „Warum schläfst du nicht im Bett”, fragte meine Freundin und ich konnte nicht umhin zu erkennen das sie nackt ist. „Nun wir hatten das gestern Abend, also vorhin, einen kleinen Disput” erwiderte ich.

„Oh, der Herr betrachtet es als Disput das ich mich nicht von jedem wie ein Stück Fleisch abgreifen lassen will ohne das wir das vorher besprochen haben”, sagte sie etwas lauter und ich war sofort wach und fit. „Ohne das wir das vorher besprochen haben”, fragte ich und schaute sie erwartungsvoll an.
„Du weißt das wir vereinbart haben ehrlich zu sein und alle Fantasien und Wünsche offen anzusprechen.” und mit diesen Worten ging sie wieder ins Schlafzimmer. An der Tür blieb sie stehen und fragte „Kommst du?”.

Wenn eine Frau nackt in der Tür zum Schlafzimmer steht und fragt ob man(n) hinterherkommt gibt es keine andere Option als zu folgen. Das ich keinen Sex bekommen sollte ich schon noch merken. So folgte ich ihr und legte mich zu ihr. Meine Bemühungen den Tempel meine Begierde zu erkunden erstickte sie im Keim und sie sagte „Wir können es ja noch einmal versuchen, aber nur anfassen. Mehr kann ich mir im Moment nicht vorstellen. Wenn ich ehrlich bin fand ich es schon recht anregend das er so nah war. Aber du hast mich einfach überfordert.”
Ich nahm sie in den Arm, zog sie eng an mich und sagte „du bist meine Engel und es wird nicht passieren was du nicht möchtest. Aber ich würde schon gern herausfinden wie es sich für mich anfühlt und wie du dabei reagierst und dich fühlst. Und jetzt lass uns noch etwas schlafen.”

Selbstredend erhielt mein kleiner Engel das beste Frühstück ever und da wir unseren Leihwagen noch zur Verfügung hatten, einen wundervollen Nachmittag in Hamburg. Der Rückweg nach Hannover war natürlich entsprechen von mir geplant und so kamen wir kurz nach Einbruch der Dunkelheit im nördlichen Bereich an und ich steuerte den Silbersee an.

Meine Erwartungshaltung war nicht so groß denn allgemein bekannte Plätze ziehen nicht nur die guten an, sondern auch jede Menge Menschen die ich nicht so toll find und auch die lokale Rennleitung wird einem solchen Bereich ihre ganze Aufmerksamkeit widmen – so zumindest meine Gedankengänge bei der Anfahrt.
Als ich auf das Gelände einbog verzog mein Schatz das Gesicht und meinte nur noch „aber ich werde ganz bestimmt mit niemanden ficken!”. Ich erwiderte das dies auch nicht in meinem Sinne ist und sie mir viel zu wichtig ist.
Wir parkten fast am Ende des Platzes und warten erst einmal ab. Negativ fällt natürlich sofort auf das viele mit dem Auto über den Platz kurven, Aufblendlicht anhaben und wenn sie könnten noch Suchscheinwerfer einsetzen würden. So vergrault man natürlich effektiv jedes ersthaft interessierte Paar.

Wir liesen uns davon nicht beirren und tauschten Fantasien aus, malten uns aus was so alles passieren kann und so ganz langsam wurden wir auch etwas intimer miteinander. Ich zog meinem Schatz das Top aus und der BH blieb auf ihren Wunsch an seinem Platz, das hat mich zwar geärgert aber ich lies ihr diese kleine Rebellion.
Bis wir endlich unsere Hosen und Resttextilien beiseite gelegt hatten dauerte es ungewöhnlich lange und ich hatte zunehmend meine Mühe ihren Kussversuchen aus dem Weg zu gehen. Als ich der Meinung war das sich irgendetwas am Auto bewegt wurde ich mutig und fuhr die Fensterscheibe runter. Meinem Schatz war sofort anzumerken das die neue Situation ungewohnt ist und sie etwas angespannt ist.

Es dauerte auch nicht lange bis ein älterer Herr an das Auto getreten ist und sich an dem Anblick ergötzt. Dabei ist zu sagen das mein Engel zwar auf mir gesessen ist aber ich nicht in ihr war. Sie schmiegte sich an mich und ich versuchte sie nach hinten zu drücken, so das unserer Beobachter ihre wundervollen Brüste sehen kann. Als meine Bemühungen erfolg zeigten und sie sich ihm zeigte war seine einzige Reaktion sich einen selber zu rubbeln. Das war mir zu dumm und ich bat ihn unhöflich sich zu verdrücken.

Mir wurde sofort klar das ich es so nicht möchte und bat meinen Schatz sich anzuziehen, was ich ihr gleichtat, und wir fuhren los. „Enttäuscht” fragte sie und ich antwortete erst mal nicht. Nach einige Minuten erklärte ich ihr das mich das ganze nicht gereizt hat, der Typ einfach zu scheiße war und ich eine andere Idee habe. Quasi einen letzten Versuch.
Ich 25 Minuten fanden wir uns am südlichen Maschsee wieder und ich parkte so weit wie möglich hinten und hoffte auf besseres Publikum. Dieses mal zog ich meinen Schatz aus dem Auto und wir gingen erst an die Motorhaube des Auto. Ich drehte sie rum, so das sie auf das Auto blickte und hauchte in ihr Ohr „Du bist mir das wichtigste und wertvollste was ich habe und du erfüllst mich mit Stolz, vertraust du mir?” Sie brachte nur ein leises Ja heraus und in diesem Moment zog ich ihr Top aus und zu meiner Frage hatte sie den BH nicht wieder angezogen.
Ich drückte sie an das Auto, so das sie gezwungen war sich mit beiden Händen abzustützen. Ihre Hose war schnell runtergezogen und der String war auch kein Hindernis. Ich wollte sie und ich nahm sie mir. Während ich langsam in sie eindrang hatten wir auch mehrere Zuschauer und mir gefiel das schon viel besser. Ein etwas jüngerer tritt sehr nah und da ich ihn nur schwer erkennen konnte sagte ich „Brüste anfassen ist Ok, alles andere ist absolut tabu und eure Schwänze bleiben in der Hose”.

Er schien das zu verstehen und ich konnte erkennen das er sehr vorsichtig damit begonnen hatte ihre kleinen Brüste zu streicheln und zu kneten. Sie erhöhte etwas das Tempo, was soll ein gutes Zeichen war. Der zweite Mann brauchte keinen Zuspruch und war plötzlich von der anderen Seite an ihr und kümmerte sich ebenfalls um ihre Brust. Jetzt gab mein Engel Vollgas und ich konnte mich nicht länger zurückhalten. Meinen Orgasmus stöhnte ich in die Nacht und mein Engel dreht sich zu mir um und ging in die Knie. Sie kennt es nicht anders und begann mit der üblichen Reinigung mit dem Mund. Der zuletzt dazugekommene Mann musste dann leider mit einem „bläst die Sau auch?” die Stimmung in Sekunden zum abkühlen bringen und ich antwortete nur „Ja, aber nur richtige Männer mit Niveau.”
Damit war auch diese Szene verbraucht und ich nahm ihre Sachen und sie an die Hand und wir stiegen ein. Vom Parkplatz bis nach Hause redeten wir nicht. In der Wohnung sagte sie zur mir „Wie war es für dich? Ich muss zugeben etwas geil hat mich das schon gemacht. So begehrt zu werden und so.”
Ich nahm sie in die Hand und gab ihr einen Kuss. Sie schaute mir in den Augen und sagte nur „vielen Dank, das beutet mir viel”. Dazu sollte erwähnt werden das ich nur selten küsse und damit meine allergrößte Zuneigung und Hingabe ausdrücke.

In diesem Moment war wohl klar das wir noch mehr experimentieren werden…

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