der Montag
Gruppensex Geschichten Sexgeschichte bei der Arbeit

der Montag




Ich bitte alle Leser, zum besseren Verständnis, die Teile der Reihe nach zu lesen.

Der Montag

Als meine Mutter uns 6.00 Uhr weckte, waren wir enttäuscht, dass wir doch eingeschlafen sind.
Wir zogen uns am, gingen zum Bad und danach in die Küche zum Frühstück. Meine Schwestern, mein Vater und die Großeltern waren schon anwesend. Nach dem gemeinsamen Frühstück ging meine Schwestern zur Schule, Holger zu seiner Lehrstelle als Tischler und ich half meinem Vater auf dem Hof. Erst wurden die Tiere versorgt, danach ging es auf Feld. Ich hatte mir fest vorgenommen, heraus zu finden ob mein Vater von den Ereignissen am See Bescheid weiß. Mir war aber nicht richtig klar, wie ich es anstellen sollte. Bis zum Mittag arbeiteten wir auf dem Feld. Dann ging es wieder zu Mittagessen nach Hause. Oma und Mutter warte schon mit dem Essen. Meinte Oma schaute mich die ganze Zeit komisch an, aber sagte nicht weiter. Nach dem Essen sollte ich Albert helfen. Der wieder, bei dem Kühen im Stall war. Er schickte mich auf dem Strohboden um frische Stroh zu holen.
Ich kletterte die Leiter hoch und legte einige Bündel zum runter werfen bereit. Nach 10 Minuten betrat mein Vater und Onkel Heinz den Stall. Sie unterhielten sich über die gestrigen Ereignisse am See. Ich verhielt mich ganz leise, denn ich wollte alles mitbekommen.
Meine Onkel wusste alles von seiner Frau. Und mein Vater von meiner Mutter.
Mein Vater sagte, dass meine Mutter ganz scharf und feucht war als sie den harten Schwanz ihres Sohnes an ihren Hintern spürte, und nicht anders konnte. Und als sie noch Susis Brüste eincremte,
lief sie schon fast aus. Am liebsten hätte sie mich gleich dort vernascht. Mein Onkel fragte meinen Vater ob er damit ein Problem hat, er vögelt ja auch mit Oma und seiner Schwägerin. Nein im Gegenteil, es macht ihn an, wen ein anderer seine Frau fickt und er zuschauen darf. Mein Vater fragte wie ist es bei Dir mit Holger. Ihm ginge es ebenso. Er sagte dass seine Frau die beiden Jungs gestern Abend fast beim Wichsen erwischt hat. Sie hatte schon abgespritzt und waren dabei sich zu säubern, als sie das Zimmer betrat. Ich wurde durch ihre Gespräche wieder ganz heiß. Mein Penis stand wie eine Eins in meiner Hose. Ich holte ihn raus, und nach einigen Bewegungen schoss ich alles in hohen Bogen ins Stroh. Und mein Onkel sagte müssen heute Abend wieder Spielen und vielleicht bekommen wir die Beiden zum mitspielen. Meine Mutter kam in den Stall und holte die Männer für eine andere Arbeit. Ich machte weiter mit dem Stroh, und schmiss einige Bündel runter. Da kam auch Albert wieder und wir streuten den Kuhstall neu ein. Ich konnte es kaum abwarten bis Holger wieder nach Hause kam um ihn alles zu berichten. Ich konnte mich den Rest des Tages nicht mehr auf meine Arbeit konzentrieren. Am späten Nachmittag kam Holger zurück. Auch ich war mit meiner Arbeit fertig. Ging mich waschen und zog mich um. Danach suchte ich Holger der in seinem eigenen Zimmer war. Ich musste ihn sofort alles erzählen, was ich heute, von Strohboden, aus hörte. Wir erzählten noch die Zeit bis zum Abendessen. Gegen 19.00 Uhr kam seine Schwester ins Zimmer und sagte wir sollen zu Essen kommen. Beim gemeinsamen Abendessen achtete ich ganz genau auf meine Eltern, auf ein Anzeichen. Alle verhielten sich ganz normal. Ich fragte ob wir nicht noch nach dem Essen einige Runden Karten spielen. Alle waren einverstanden, und schon ging es nach dem Abwasch los. Aber es passierte nichts an diesem Abend. Nur ein paar eindeutig zweideutige Bemerkungen. Wir gingen kurz nach 21.00Uhr zum Schlafen in unsere Zimmer. Meine Großeltern, sowie der Onkel mit seiner Familie gingen in ihre Wohnungen. Meine Mutter kam später noch einmal in mein Zimmer, und sprach mich auf die Ereignisse am See an. Ich entschuldigte mich bei ihr, ich wollte sie ja nicht vollspritzen. Aber durch ihre Bewegungen, konnte ich es nicht halten. Sie sagte: das sie sich durch mein eincremen auch erregte. Und als sie noch Susis die kleinen, festen Brüste einrieb ging es mit ihr durch. Sie wollte gerade sind an Susis Bauch hinab zu ihren knackigen Hintern vorarbeiten. Als sie meinen Schwanz zucken spürte und dann den warmen Saft an ihren Beinen spürte. Überlegte sie ob sie nicht zu weit gegangen war. Als sie sich um drehte zu Ihrer Schwester Hanna sah sie, dass es ihr ebenso ging. Nur Hanna, konnte nicht warten bis sie zu Hause waren. Sie musste ja gleich mit ihrem Mann, hinter dem Busch verschwinden und eine Nummer schieben. Zum Glück hat es die Kleine nicht mitbekommen. Sie meinte, dass sie jetzt ein schlechtes Gewissen hat, und so etwas nicht wieder passieren darf. Ich sagte, dass es sie doch richtig heiß gemacht hat. Und Ihr hat es doch auch gefallen, sonst wär sie doch bestimmt nicht so weit gegangen. Naja und Tante Hanna doch so wie so, das haben wir doch mitbekommen. Aber was ist mit deiner Schwester und Simone, fragte Mutter. Früher waren wir doch auch alle zusammen in der Wanne. Wenn es ihnen nicht passte hätte sie auf jeden Fall protestiert. Holger fand unsere Vorstellung am See auch ganz geil, er lag mit seiner steifen Rute im Wasser und konnte nicht aufstehen ohne dass es jeder sah.
Mein Schwanz ist durch unsere Geständnisse auch schon wieder ganz steif geworden. Meine Mutter sah nun direkt auf die Beule in der Bettdecke. Sie zog meine Bettdecke weg und sah direkt auf meinen Schwanz, Ihre Hand ging ganz langsam zu meinen Schwanz. Sie streichelte ihn ganz vorsichtig, Und bewegte meine Vorhaut vor und zurück. Das machte mich noch geiler als ich schon war. Hoffentlich spritze ich nicht gleich los, denn ich wollte es genießen. Sie machte das ein paar dann senkte sich ihr Kopf und streckte ihre Zunge raus, Und leckte mir über die Eichel. Man war das ein geiles Gefühl. Dann nahm sie mein Schwanz in den Mund und saugte an ihm. Das war zu viel für mich, Ich wollte sie noch warnen, dann schoss auch schon mein Saft in ihren Mund. Sie schluckte alles runter und leckte noch mein Schwanz sauber. Sie stand auf und wollte schon gehen. Dann sagte sie: Las es langsam an gehen, bestimmt haben wir alle noch viel Spaß. Und ich soll bitte nicht vergessen, am kommenden Sonnabend, hab die Oma Geburtstag und da kommt Omas Schwester mit Ihrer ganzen Familie über das Wochenende.
Sie kam noch einmal zurück, gab mir einen Kuss auf den Mund, nicht wie sonst, und verlies mein Zimmer. Ich lang noch einige Zeit wach und malte mir alles Mögliche aus, bis ich schließlich einschlief.

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