der Mittwoch
Gruppensex Geschichten Kostenlosen Sexgeschichten

der Mittwoch




der Mittwoch

Mittwoch früh, weckte mich mein Cousin Holger. Er musste mir unbedingt noch die Ereignisse des gestrigen Abends berichten. Nach dem gemeinsamen Abendessen gingen sie in ihre Wohnung.
Sie wohnten im gegenüberliegenden Haus auf unserem Hof. Dort wohnten in der unteren Etage meine unsere Großeltern und Holger und Familie. Wie jeden Abend ging erst Simone ins Bad um sich waschen, als sie nach ihrer Mutter rief. Sie sollte ihr doch, beim Haare waschen, behilflich sein. Hanna lief sogleich ins Bad. Da sagte Holger zu seinem Vater, dass er heute auch Haare waschen müsste. Sein Vater antwortete na dann soll er gleich gehen, wenn Simone fertig ist. Seine Mutter soll ihn auch gleich helfen. Er ist ja schon fertig mit duschen. Er hat gleich nach der Feldarbeit mit Mirko und seinen Vater geduscht. Gleich kam Simone mit den Handtuch um dem Kopf aus dem Bad. Sie sagte mir, dass ich jetzt rein kann. Ich lief ins Bad um mich zu duschen. Da stand aber meine Mutter unter der Dusche.
Ich wollte gerade wieder das Bad verlassen, als sie sagte, ich soll zu ihr in die Dusche kommen. Ich überlegte kurz, ob ich zu ihr gehen soll. Es reizte mich schon sehr, sie sah ja für ihr Alter noch richtig Klasse aus. Da dachte ich, was ist wenn mein kleiner sich nicht zurück hält und einen langen Hals macht.
Doch da dachte ich das sie uns ja, nach dem gemeinsamen wichsen mit meinen Cousin erwischt hat. Also sog ich mich aus und ging zu ihr unter die Dusche. Meine Mutter drückte mir so gleich dem Schwamm in die Hand und ich sollte ihr den Rücken waschen. Sie sagte, dass es sonst immer mein Vater macht, er aber ja heute schon geduscht hat. Ich verteilte das Duschbad auf ihren gesamten Rücken, als sie sagte, dass ich ihren Hinter auch gleich noch mit machen kann. Wenn es mir nichts ausmacht. Also fing ich an, erst die eine Pobacke, dann die Andere, dabei öffnete sie ihre Schenkel immer mehr. Ich sollte bitte auch ihr Poloch nicht vergessen. Ich nahm den Schwamm und strich, vom Rücken an hinab zu ihren Poloch, dadurch berührte ich auch ihre Muschi. Sie fing dabei leicht an zu stöhnen. Ich wollte gerade aufhören, da sprach sie, dass ich das richtig gut mache und noch nicht aufhören soll. Mein Schwanz stand fest und hart. Während ich den Schwamm, vom Poloch zu Ihrer Muschi schob, nahm sie ihre Finger ihren und reib ihren Kitzler. Ihr stöhnen wurde immer heftiger.
Als sie ihren Höhepunkt erreichte schrie sie kurz laut auf. Nur gut das die ganze Zeit das Wasser lief und die Badezimmertür geschlossen war. Dann drehte sie sich um und sah mich mit meinem Steifen da stehen. Sie sagte, dass sie was dagegen tun muss. Da nahm sie mein Schwanz in ihre Hand und begann ihn zu wischen. Man war dein ein geiles Gefühl. Sie ging in die Hocke nun nahm meinen Schwanz in den Mund. Mit ihrer Zunge umkreiste sie meine Eichel, ich war schon durch die Anspannung kurz davor abzuspritzen. Dann steckte sie ihn ganz in den Mund und saugte daran. Ich hielt es nur kurz aus. Ich konnte gerade noch meinen Schwanz aus ihrem Mund ziehen, da spritzte alles auf ihre Brüste.
Sie leckte noch einmal über meinen kleinen. Ich will doch wissen, wie dein Saft schmeckt.
Dann sagte sie, du hast mich so verrückt gemacht, am liebste hätte ich mit dir….
Was hättest du, Mutti? Das wirst du morgen Abend schon sehen. Ihr, das heißt Mirko und Du, dürft morgen am Spieleabend teilnehmen. Wir haben beschlossen das ihre beide reif dazu seit.
Ich fragte und was ist mit Simone, meiner Schwester. Ich denke sie braucht noch etwas Zeit.
Nach dem wir uns noch einmal gegenseitig abduschten und abtrockneten verließen wir das Bad.
Ich ging dann in mein Zimmer zum schlafen.
Ich erzählte dann Holger, vom gemeinsamen Duschen, mit Onkel und meinem Vater. Und das ich schon gespannt auf heute Abend bin.
Da kam auch schon Jana meine kleine Schwester in mein Zimmer und fragte wo wir so lange bleiben.
Wir beeilten uns zum Frühstück zu kommen.
Nach dem Frühstück machten sich meine Schwestern auf dem Weg zur Schule. Es war die letzte Woche vor den Ferien. Holger fuhr zu seiner Lehrstelle in die Stadt.
Der Tagesablauf auf dem Hof ist fast immer der Gleiche. Erst werden die Tiere im Stall versorgt und dann geht es zur Feldarbeit.
Heute brachte uns meine Tante das Mittagessen aufs Feld. Sie sagte dass wir uns beeilen sollen, heute am Abend wollen wir doch spielen. Nach kurzer Mittagspause ging es auch schon weiter. Gegen 15.00Uhr waren wir fertig und fuhren auf dem Hof zurück. Auch mein Opa und Albert hatten schon alle Tiere versorgt. Wir räumten noch etwas den Hof auf und gingen zum Duschen in die Waschküche. Ich duschte dieses Mal mit Opa und Albert. Danach mein Vater und mein Onkel. Beim Duschen schaute ich mir Opas und Alberts Schwanz genauer an. Ihre Schwänze waren fast gleich groß, nur Opas, war etwas dünner als Alberts Riemen.
Da meine Mutter dieses Mal nicht kam, zog ich mich um und wollte in mein Zimmer gehen. Unterwegs traf ich meine Schwester, sie wollte wissen, ob ich weiß wo sie noch alte Fotos von Oma finden kann. Sie möchte doch ein Erinnerungsalbum aus Omas Leben machen. Sie kann ja kaum Oma danach fragen. Sie sucht noch Bilder, aus Omas Kindheit und Jungend. Bilder von Manna und Hanna als sie noch Kinder waren hat sie schon einige. Ich sagte, dass sie mal auf dem Dachboden, nach schauen soll. Das da oben noch eine Menge alter Sachen rum stehen. Aber bitte auch auf dem Boden der beiden Häuser. Ganz früher hat sie ja in unserem Haus gewohnt. Und schon lief sie zu Simone rüber, die ihr helfen sollte.
Gegen 18. 00Uhr gab es Abendessen. Holger war auch schon da, ich hatte gar nicht mitbekommen, wenn er zurück gekommen ist.
Nach dem Essen machten die Frauen den Abwasch. Meine Mutter fragte, ob wir Lust haben was zu spielen? Meine Schwestern wollten aber nicht mitspielen, sie wollten lieber bei Simone noch etwas für Oma vorbereiten. Holger und mir was das nur Recht.
Nach dem die Frauen fertig waren holte mein Vater die Karten raus. Er sprach, so lange wie die Mädels noch basteln und nicht in ihren Betten sind, spielen wir Rommee. So vergingen fast 2 Stunden, dann ging meine Mutter zu dem Mädels um sie schlafen zu schicken. Nach 10 Minuten kam sie zurück, und sagte, dass sie heute alle drei drüben schlafen.
Mein Vater sagte, dass sie alle schon seit Jahren Spieleabende machen. Und das es dabei immer recht freizügig zu geht. Und wir jetzt doch in einem Alter sind wo wir doch auch mitmachen dürfen.
Mein Vater holte nun den Würfelbecher raus. Und sagte wer verliert muss ein Kleidungsstück ausziehen. Gewürfelt wurde mit drei Würfeln, wer die wenigsten Augen hat, verliert diese Runde.
Schon ging es los mein Vater hat 10 Punkte, Oma und Hanna 8, Opa 12, Holger 14 meine Mutter 6. Heinz mein Onkel 13 und ich 5 Punkte. Alle schauten zu mir. Ich stand auf und legte mein T-Shirt ab.
Die nächste Runde verlor mein Opa, auch er zog sein T-Shirt aus, nur er hatte noch ein Unterhemd an.
Ich war gespannt wer von den Frauen zuerst was ablegen musste. Es traf meine Oma sie zog ihre Kittelschürze aus und stand in Unterwäsche da. Danach folgten meine Mutter und meine Tante. Die nächsten Runden verloren wir Männer. Mein Vater und ich hatten nur noch unseren Slip an. Nur Holger war noch komplett in Sachen. Mein Mutter verlor die nächste Runde und wollte Ihren BH ablegen. Als mein Opa sagte das sollte doch heute Holger machen, es ist schließlich sein erster Abend. Holger stand auf und ging zu meiner Mutter. Er machte vorsichtig den Verschluss auf und streifte ihr den BH ab. Er wollte sich gerade wieder setzen, als mein Mutter sagte, er soll ihre Brüste ruhig mal in die Hand nehmen, dass er später auch dem Vergleich zu anderen hat. Er strich sanft über ihre Brüste, dabei richteten sich ihre Knospen sofort auf, und standen spitz hervor. Als sie die Beule in Holgers Hose sah, streichelte sie noch kurz darüber, dann setzte sie sich wieder. Die nächsten beiden Runden verlor Holger, nun saß er auch nur noch in Unterhose da. Mein Opa verlor das nächste Spiel, er stand als erster nackt da. Meine Mutter nahm sein Schwanz und wichste ihn ein paar Mal. Seine Rute wurde auch gleich hart. Die nächsten 2 Spiele verlor meine Tante. Jetzt ist aber Mirko an der Reihe sagte mein Vater. Ich ging zu ihr, öffnete den Verschluss ihres BHs und legte diesen über den Stuhl. Bevor einer was sagen konnte, streichelte ich schon ihre Brüste. Sie fühlten sich super an. Zu ersten Mal hatte ich die Brüste einer Frau in meinen Händen. Das Gefühl war unbeschreiblich. Ich zog danach noch ihr Höschen aus. Nun stand sie nackt vor mir. Ich staunte nicht schlecht, sie hatte sich ihre Schamhaare abrasiert. Nur in der Mitte stand noch ein Dreieck mit kurzen Härchen. Auch die anderen Männer staunten. Na gefalle ich euch fragte sie. Alle nickten.
Mein Vater sagte, da muss ich mal anfassen, möchte wissen wie sich das anfühlt. Und schon streichelte er mit seiner Hand durch ihre Spalte. ER nahm meine Hand und führte sie nach unten.
Ich strich mit meinen Zeige und Mittelfinger über Ihren Venushügel hinab zur Muschi. Mein Schwanz stand sofort und auch mein Vater hatte eine riesige Beule in seiner Hose.
Auch Oma schaute gespannt auf unser treiben, und hatte dabei Opas Schwanz in ihrer Hand.
Opa würfelte wieder und hatte 3-mal sechs. Oma schrie nun müssen sich alle ausziehen. Bei 18 Punkten müssen sich alle gleich komplett ausziehen. Wir standen dann alle um den Tisch und machten uns frei. Bei uns Männern war die Erregung nicht zu übersehen. Nun schauten alle zu meiner Mutter, die sich auch rasiert hatte, nur sie war komplett blank. Ich sagte ihre Muschi sieht aus, wie die von Jana. Nun wollte doch jeder fühlen wie sich das anfühlt. Opa strich er erste über ihre Muschi, er konnte es sich nicht verkneifen einen Finger in sie zu stecken. Was meine Mutter zu aufseufzen brauchte. Als er seinen Finger wieder aus ihr zog zeigte er allen dass dieser ganz nass war. Er steckte seinen Finger in Omas Mund die diesen genüsslich ableckte. Mein Opa sagte, das es doch heute für Mirko und Holger, das erste Mal ist. Da haben wir heute die freie Auswahl. Holger sagte gleich dass er das erste Mal mit seiner Mutter erleben möchte. Ich wollte auch meinen ersten richtigen Sex mit meiner Mutter erleben. Meine Mutter kam zu mir und küsste mich, wie gestern auf den Mund. Ich merkte plötzlich, dass sie mir ihre Zunge in meinem Mund steckte und unsere Zungen berührten sich. Wir küssten und immer leidenschaftlicher, ich nahm mein Hände und streichelte ihre Brüste. Ihre Hände glitten hinab zu meinem Schwanz, den sie leichte wichste. Da nahm sie meine Hände und führte sie zu ihrer Spalte. Diese war schon richtig feucht. Sie legte sich dann auf den Tisch und nahm nein Schwanz und führte ihn zu ihrer Muschi. Da sah sie mir in die Augen und nickte mir zu. Ich stieß meinen harten Schwanz in die Muschi meiner Mutter. Das Gefühl war absolut unbeschreiblich. Ich zog mein Schwanz wieder langsam aus ihr, um ihr ihn, im nächsten Moment wieder bis zum Anschlag rein zu schieben. Leider ging das nicht lange, so dass ich nach kurzer Zeit alles in sie spritzte. Ich hatte alle um mich vergessen. Nach dem ich mich erholt habe sah ich was Holger machte. Seine Mutter kniete auf der Bank und Holger fickte seine Mutter von hinten. Mein Onkel saß auf dem Hocker und meine Oma auf ihm. Mein Vater stand vor ihr und lies sich seinen Schwanz von ihr blasen. Opa stand vor Hanna die seinen Schwanz in der Hand hatte und bearbeitete. Holger sagte, dass er gleich kommt. Und zog sein Schwanz aus seiner Mutter. Sein Sperma schoss in hohem Bogen auf ihren Rücken. Opa kam als nächster und entlud sich in Hannas Mund. Die gleich alles schluckte. Auch mein Vater spritze dann in Omas Mund ab, dabei verschluckte sich fast Oma die im selben Moment ihren Höhepunkt hatte. Als letzte kam mein Onkel und spritzte in Omas Möse. Durch den Anblick, war mein Schwanz schon wieder ganz steif. Das sah meine Tante und sagte ich soll doch mal zu ihr kommen, sie möchte auch gern mal ihren Neffen spüren. Ich ging zu ihr, und steckte ihr, ohne Vorwarnung meinen Schwanz in nasse Muschi. Die immer noch auf der Bank kniete. Dabei knetete ich ihre Brüste. Holger trat zu meiner Mutter und sah sie fragend an. Sie nickte ihm nur zu, und schon war er auch in ihr. Nach dem ich das erste Mal, in meiner Mutter abspritzte hielt ich jetzt viel länger durch. Auch hatte ich, mit meiner Tante den richtigen Rhythmus gefunden. Sie stöhnte immer lauter. Ich stieß immer schnell und heftiger in sie. Und merkte wie es mir langsam kommt. Das fing auch ihre Muschi an zu zucken und meinen Schwanz zu massieren. Das ich nun auch das zweite Mal abspritzte. Ich drehte mit zu meiner Mutter und sah wie beide ihren Höhepunkt erreichten.
Wir waren danach so geschafft, dass wir uns noch 10 Minuten setzten um zu verschnaufen.
Wir gingen dann alle noch einmal zusammen duschen. Und nach diesem tollen Abend zu Bett.
Meine Mutter kam noch kurz in mein Zimmer um mir eine gute Nacht zu wünschen.
Da fragte ich sie, wie lange das schon mit Heinz, Hanna, Oma und Opa geht.
Sie sagte dass es eine lange Geschichte ist.

Einen Kommentar hinzufügen

Klicken Sie hier, um einen Kommentar abzugeben