Der (falsche) Pizzabote
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Der (falsche) Pizzabote




Am späten Abend klingelte es an meiner Tür. Als ich die Tür öffnete, stand ein junger Mann vor mir und sagt, das er eine Pizza für mich hätte. Ich sagte, das ich keine bestellte hätte.

Darauf er: „Oh – das ist doof. Was mache ich denn jetzt mit der Pizza? Zurück bringen kann ich sie ja nicht mehr. Denn das geht leider nicht. Ich würde die Pizza ihnen schenken – auf meine Kosten natürlich. Ist das ok für Sie?”

Ich nicke und lasse ihn in meine Wohnung, damit er die Pizza bei mir abliefern kann.
Doch kaum, das er die Pizza bei mir auf den Tisch gelegt hat, wendet er sich zu mir und sagt:
„Ich muss Ihnen ein Gestädnis machen. Ich bin kein Pizzabote und bin nur wegen Ihnen hier.”

„Ich verstehe jetzt gar nix mehr.”, antworte ich.

Darauf erklärte er mir, das er für paar Wochen schräg gegenüber von mir wohnt und mich öfters gesehen hat, wenn ich am Briefkasten war oder den Müll rausbrachte. Er sagte mir auch, das er jedesmal geil wurde, wenn er mich gesehen hatte und sich überlegt, ob ich schwul sei. Weil er 1x mich gesehen hatte, wie ein Mann mit mir rein ging. Er hat sich gewünscht, das er mind. Einmal mit mir ein Sexdate hat, bevor er wieder abfährt.

Ich erklärte ihm, das ich schwul sein und es kein Problem für mich wäre, wenn er jetzt mit mir Sex haben will.

Dann küssten wir uns und zogen uns gegenseitig aus. Ich habe mich auf dem Sofa bequem gemacht, damit er meinen kleinen Schwanz blasen konnte.

„Du?! Wäre es ok, wenn Du etwas Pizza isst, während ich Dir einen blase?”, fragte er mich. „Denn es macht mich tierisch geil, wenn dicke Kerle (fr)essen.”

„Ist kein Problem für mich.” antworte ich ihm und nahm ein Stück von Pizza.

Während ich die Pizza so genieße, genießt er meinen kleinen Schwanz. Es war sowas von geil, wenn man beim Essen, einen geblasen zu bekommen. 🙂
Es dauerte ein wenig, bis ich gekommen bin – also genau 4 Pizzastückchen – und er meine Sahne schlucken konnte.

Danach massierte er meinen fetten Körper. Zuerst erst meine Füße, dann meine Beine, danach meinen Pizzabauch und zum Schluss meine Brüste. Ich merkte, das es ihm sehr gefiel und er innerlich geil wurde, als er meinen fetten Körper massierte.

Als ich sah, das er einen geilen Ständer von 18cm hatte, fragte er mich: „Na, willst Du von mir gefickt werden?”

„Klar – nix lieber als das.”, antworte ich ihm und drehte mich um, so das er meinen Arsch sehen konnte.

„Holla – die Waldfee! Ist der aber fett, dein Arsch – aber saugeil.”, rief er zu mir.

Dann massierte er meine Arschbacken. Zuerst mit seinen Händen und später mit seinem Kolben, der später sehr langsam in mir eindrang.

Ich wurde sehr zart und sehr langsam von ihm gefickt.

„Ich will jede Sekunde ausnutzen und genießen, in der ich in Dir sein darf.”, flüsterte er mir ins Ohr.

„Ohjaaaa – ich genieße auch jede Sekunde, in der Du mich fickst”, stöhnte ich zurück.

Er fickte mich immer noch sehr langsam. Erst nach und nach wurde er etwas schneller. Irgendwann merkte ich was sehr warmes in mir. Es war seine Sahne, denn er ist in mir gekommen.
Obwohl er schon in mir gekommen ist, fickte er mich weiter. Und bald darauf bekam ich ne 2. kleine Ladung von ihm zu spüren. Dann spürte ich, wie seine feuchte Zunge mein Loch umkreiste und dann in mir war. Ich hörte, wie er seine Sahne aus meinem Loch genießte.

Als er fertig war, fragte er mich ob ich mich auf den Rücken liegen könnte, denn er wollte mich noch mit den restlichen 4 Pizzastücken füttern.

Ich drehte mich auf den Rücken und ließ mich von ihm füttern. Nach dem ich die restlichen 4 Pizzastücke gegessen habe, war ich vollgefressen. Aber das genoß er, indem er seinen Kopf auf meinen Pizzabauch lag.

„Am liebsten würde ich jetzt die ganze Nacht bei Dir bleiben und nicht nach Hause gehen.”, sagte er mir. Ich sagte ihm, das es kein Problem sein, wenn er über Nacht bei mir bliebe. Dann strahlte er über das ganze Gesicht, wie ein kleines Kind am Heilig-Abend bei der Bescherung.

Dann machten wir die Nacht zum Tag.

Ich sollte mich auf seinen Bauch setzen. Er bekam kaum Luft durch mein Gewicht auf ihn und wollte deswegen wieder runter von ihm.
„Bleib auf mir sitzen! Ich finde das geil, wenn ich wegen Dir kaum Luft bekomme.”, bekam ich von ihm zu hören und setze mich wieder auf ihn drauf.

Er war ein perfektes Sitzmöbel für mich. Während ich so auf ihn saß, nahm meinen Schwanz in seine Hand und wixte ihn. Da ich erst vorhin ‘gekommen’ bin, dauerte es lang, bis ich spritzte. Er bekam ne kleine Ladung auf seine Brust. Er wollte, das ich mein Sperma auf seiner Brust einreibe, was ich auch tat. Danach leckte er meine Finger sauber.

Danach fragte er mich, ob ich noch einen 2. Fick vertragen würde. Ich sagte, das er es gerne mal testen kann. Ich legte mich mit dem Bauch auf den Boden. Kurz danach spürte ich seinen geilen Kolben wieder in mir. Dadurch, das es noch von vorhin sehr feucht war, ging sein Kolben irgendwie leichter in mir rein

„Warum habe mich nicht früher getraut, Dich zu fragen? Dann hätte ich Dich während meines Urlaubs öfters durchgefickt.”, fragte er mich, während er mich so geil durchgefickte.

Ich konnte vor geilheit gar nicht mehr antworten und nur noch leise und lustvoll stöhnen.
Irgendwann bekam ich dann die 3. Ladung von ihm. Aber diesesmal leckte mich nicht sauber.

„Das bleibt jetzt für den Rest der Nacht drin.”, lachte er.

Dann legte er sich neben mir und wir schmusten, wie die Weltmeister. Wir küssten, leckten und kuscheln, wie es uns gerade gefiel. Am besten gefiel mir, als er auf mir lag und unsere Schwänze sich gegenseitig berührten – so als würden unsere Schwänze sich küssen.

Als es dann kurz nach 5 Uhr (nachts) wurde, meinte er zu mir: „Ich werde jetzt doch nach Hause gehen, bevor die anderen zu Hause noch wach werden.”

„Ist schon ok. Ich möchte mich nur noch bei Dir bedanken, für den geilen Sex und für die Pizza. Das sollten wir irgendwann mal vielleicht wiederholen.”, anworte ich ihm, während ich ihm zusah, wie er sich anzog.

„Klar – worauf Du Dich verlassen kannst. Sobald ich irgendwann mal wieder hier Urlaub mache, werde ich Dich wieder beliefern und dann sexuell verwöhnen.”, antwortete er mir mit einem strahlenden Gesicht.

An der Wohnungstür gab es eine noch einen geilen Zungenkuss zur Verabschiedung.
Als er dann weg war, legte ich mich noch für den Rest der Nacht in mein Bett und habe dann wunderbar geschlafen – auch wenn es sehr kurz war. Aber die Nacht wird unvergesslich bleiben.

Ich bin gespannt, wann ich die nächste heiße und sexyiste Pizza bekomme, von dem geilsten Pizzaboten…

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