Unterwegs mit dem Wohnmobil VII
Gruppensex Geschichten Sexgeschichte bei der Arbeit

Der erste Fick als TV




Schon seit langem träumte ich davon, wie es wohl ist wie eine Frau gefickt zu werden. Eines Tages entschloss ich mich dann, dies in die Realität umzusetzen.
Also rein in den Fetish Shop und bald hatte ich ein geiles weisses Lackkostüm gefunden. Der Rock endete genau unter den Arschbacken, so dass mein Jungfrauenlöchlein gut zugänglich war, wenn ich mich bückte. Dazu fand ich schwarze Lackheels mit 12cm Absatz und einen schwarzen Lackgürtel, String und Nylonstrapse. Mit hochrotem Kopf ging ich zur Kasse und bezahlte. die Verkäuferin war sehr nett und meinte: Das sind ja tolle Sachen, damit sehen Sie bestimmt sehr geil aus. Ich stammelte irgendwas von einr Fetischparty und verlies schnell das Geschäft. Wieder zu Hause versuchte ich die ersten Gehversuche in den Higheels und bekam sofort einen Steifen. Ich war so geil und wollte sofort gefickt werden. Ich kramte noch eine schwarze Perücke vom Fasching aus der Kiste und macht mich auf den Weg in ein nahegelegenes Pornokino. Im Pornokino zog ich meine geilen Sachen an und wackelte durch die Gänge. Das Kino hatte auch Kabinen wo geile Filme liefen. An den Seiten waren Schiebeklappen mit Blick in die Nachbarkabinen. Nicht lange dannach steckte jemand seinen Schwanz durch die Klappe, ich nahm meinen Mut zusammen und wichste den Schwanz. Es war ein geiles Gefühl, wie der Schwanz immer härter wurde in meiner Hand. Ich dachte mir jetzt oder nie und nahm den fremden Schwanz in den Mund und saugte den Schwanz in mich rein. Mann, war das geil. Mein fremder Schwanzträger machte Stossbewegungen und ich versucht den Schwanz so tief wie möglich zu schlucken. Durch das Loch fragte ich ihn, ob er mich ficken wolle. Er sagte: Komm rüber in meine Kabine ich fick Dich durch das Dir hören und sagen vergehen. Gesagt getan ging ich zu Ihm. Er öffnete die Tür, zog mich mit einem Ruck herein und sagte: So Du geiles Flittchen, jetzt kommst Du dran, hast wohl schon lange keinen richtigen Schwanz mehr in Deiner Arschfotze gehabt, was? Ich sagte zu Ihm “Nein, ich bin noch Jungfrau, bisher habe ich mir nur Dildos ins Fotzenloch geschoben.” “So,so eine Jungfrau, na dann komm mal her und bück Dich” Er lies seine Hand auf meinen Lackarsch sausen und es klatschte auf dem Lackrock, das es bestimmt jeder hören konnte. Ich war so geil, dass mir die Beine anfingen zu zittern. er hob meinen Lackrock nach oben, zog meinen Lackstring auf die Seite und streifte sich ein Kondom über seinen harten Schwanz. Er spuckte mir ein paarmal auf mein frischrasiertes Loch und verteilet mit seinem Finger die Spucke auf und in meiner Fotze. ” So Du kleine Sau, jetzt gehts los.” Mit einem Ruck sties er mir seinen Schwanz in mein Arschloch und ich schrie auf. Es tat sehr weh, was Ihm aber nichts ausmachte, im Gegenteil, er machte sich sogar noch Lustig darüber. ” Ja schrei Du nur, Du bist doch eine geile Nutte, Du brauchst das genau so, ich werde Dich zu meiner Privatnutte erziehen Du geiles Miststück.” Dabei sties er hart zu und rammte mir seinen Schwanz tief ins Arschloch. Klatsch, und wieder bekam ich ein paar Hiebe auf meinen Lackarsch. Ich stöhnte ” Ja mach mich zu Deiner Analnutte, fick mich durch, gib mir Deinen Schwanz.” Ja und das machte er dann auch. Leider konnte er sein Sperma nicht mehr lange zurückhalten und bald darauf schoss er in meinem Nuttenloch alles in den Gummi. Wow!! sagte ich, war das geil! Er grinste und sagte:” Willst Du das öfter haben? Kannst Du haben.” Ja, sagte ich, sehr gerne. Hast Du das mit Deiner Privatnutte ernst gemeint? “Natürlich hab ich das ernst gemeint, nur da muss ich Dich noch etwas in die Mangel nehmen, damit Du weisst wie sich eine Analnutte zu benehmen hat. Ruf mich Morgen Mittag an und ich sage Dir wo Du hinzukommen hast.” Er gab mir eine Karte mit seiner Telefonnummer drückte sie mir in die Hand und sagte: ” Ruf mich an und Du wirst die perfekte Nutte”. Er griff mir noch einmal an meinen Schwanz und schlug mir nochmals auf den Lackarsch und ging.

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