Der Dorfschmied und der Waldelf Teil 6
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Der Dorfschmied und der Waldelf Teil 6




Besuch von einem alten Freund

Vorbemerkung des Autors: Die Geschichte ist so umfangreich geraten daß ich sie in 2 Teile aufgetrennt habe. Teil 7 wird unmittelbar nach der Freischaltung von Teil 6 hochgeladen. Wie fast immer wurden mehrere erklärende Fußnoten eingefügt. Da auch ältere Begriffe aus den Vorgängerteilen vorkommen empfehle ich neuen Lesern (und denjenigen die vielleicht nicht mehr mit der Storyline vertraut sind) zum besseren Verständnis sich zuerst diese zu Gemüte zu führen auch wenn es in Teil 1 keinen und im langen Teil 5 nur kurz angedeutet Sex gibt. In den beiden neuen Folgen geht es aber wieder rund und unser Elf muss einiges ‚einstecken’. Viel Spaß beim Eintauchen in die Welt von Himmelsrand mit ihren vielfältigen Bewohnern!

Hjorik und sein junger Waldelf-Begleiter schauten nun seit einer ganzen Weile Opa Gjelldir dabei zu wie der in seiner Werbärengestalt über die blumenreiche Waldwiese tollte. Es war offensichtlich wie sehr er dies genoss zumal er nur recht selten eine Verwandlung in seine Bestienform vornahm. Er wirkte wie ein – allerdings reichlich überdimensioniertes – Bärenjunges das verspielt den bunten Schmetterlingen nachjagte und vergnügliche Grunzlaute beim Herumkugeln durch das duftende Gras von sich gab. In Gestalt, Größe und Fellfärbung sah er seinem Sohn zum Verwechseln ähnlich mit dem einzigen Unterschied daß er um die Schnauze herum reichlich silberweiße Haare vorzuweisen hatte – aber sonst hatte er seine frühere nussbraune Haarfarbe wiedererlangt.

Ein Werbär wie in The Elder Scrolls V: Skyrim . Copyright by Bethesda Softworks

„Mein Vater hat eine wesentlich bessere Kontrolle über unsere Gabe” legte Hjorik dar der sich dabei auf seine Wanderstöcke stützte. Es war Sundasmittag das Trio befand sich mittlerweile auf dem Rückweg heim nach Grünenhall wobei aber noch ein gutes Stück vor ihnen vielleicht zehn Meilen vor ihnen lag. Hjorik stand mit dem schweren Rucksack bepackt neben seinem um mehr als einen Kopf kleineren Gefährten. „Er kann die Werbärenform deutlich länger als ich aufrecht erhalten. Und vor allem ist er fähig sie willentlich zu beenden. Ich hingegen muss abwarten bis sie von selbst wieder abklingt. Vielleicht lerne ich das ja auch noch mit der Zeit aber nach beinahe drei Jahrzehnten seit dem Erwerb dieser Gabe habe ich so meine Zweifel.” Am ganz frühen Fredasmorgen zuvor waren sie zu ihrem wundersamen Geheimplatz losgezogen und hatten ein herrliches Wochenende in der atemberaubend schönen Natur verbracht. Statt ein Stück Großwild zu erlegen beließen sie es aber bei einigen Forellen und Äschen als Jagdbeute…manche verzehrten die Werbären gleich roh aber Glirion briet auch einige über dem Lagerfeuer nebst den nahrhaften Kamaswurzelknollen. Und er bekam an diesem Abend erstmals die Rammelpfähle der beiden in ihrer Werbärengestalt zu spüren.

Dies geschah sogar auf die Initiative des Waldelfenburschen hin. Er fragte Gjelldir direkt ob er dies denn in Erwägung ziehen würde und der vitale Geilbock bejahte dies umgehend. Er gestand Glirion daß er ihn ohnehin als Werbär vernaschen wollte und daß es auch kein Problem für den Elfen wäre seinen Prügel wegzustecken. Der würde sich im Vergleich zu seiner normalen Gestalt zwar noch etwas vergrößern aber nicht so sehr daß sein gut eingefickter Arsch ihn nicht vertragen würde. Und so geschah es dann auch…Glirion hatte zur Sicherheit auch noch etwas von Widulfs bewährter Rosettenerweiterungssalbe mitgenommen.

Gleich nachdem die leckeren Forellen zum Abendessen verspeist worden waren ging Gjelldir mit dem für ihn typischen Nachdruck zur Sache. Der Elf wurde auf die mitgebrachte Filzmatte geschubst und in die Bauchlage verfrachtet. Der Werbär machte sich sogleich daran seine lange Schlabberzunge zum Einsatz zu bringen und brachte sein Schleckorgan in Kontakt mit Glirions empfindlichem Loch. Der Elfenbursche begann regelrecht zu jubeln so gut fühlte sich das an…sogar noch viel besser als wenn er einen ’normalen’ Leckjob von Gjelldir bekam. Die Zunge des Werbären war ja auch um einiges größer. Gjelldir brachte nun seinen angeschwollenen Bärenlümmel in Kontakt mit dem besabberten Hintereingang der sich sofort öffnete und den Eindringling anstandslos passieren ließ. Mmh der fühlte sich klasse an…er war in der Tat einiges größer und umfangreicher als Gjelldirs ohnehin ganz beachtlicher Schwengel in Menschenform aber nichts was Glirions aufnahmefähiges Loch nicht vertragen würde. Der Werbär war aber äußerst vorsichtig mit seinen Fickstößen und achtete auch sehr darauf den zarten Elfen nicht mit seinem Gewicht zu erdrücken. Glirion ließ sein schwanzgeiles Ärschchen rotieren und verleibte sich somit den Rest vom Bärendickschwanz ein. Das ging ja leichter als gedacht – er brauchte nicht einmal die Wundersalbe von Widulf.

Der andere Werbär beobachtete dies alles aufmerksam und wartete geduldig auf seinen Einsatz. Hjorik hatte sich auf seinen dicken Hintern gesetzt und spielte mit seiner Tatze vorsichtig am eigenen zum Bersten angeschwollenen Knüppel herum. Glirion war unter seinem riesigen Fickbären kaum visuell auszumachen aber umso mehr durch sein hemmungsloses Herumgestöhne. Gjelldir hielt es nun nicht mehr aus und begann damit unter lauten Bärengeräuschen seine Ladung im Bubenarsch zu deponieren. Die war ungleich ergiebiger als in seinem Normalzustand und übertraf selbst Widulfs Monsterladungen um mindestens das Doppelte. Und da wartete ja auch noch Hjorik…

Gleich nachdem sich Gjelldir aus dem vollgespritzten Loch zurückzog nahm sein Sohn denselben Platz ein. Sein nahezu identischer Prügel flutschte geradezu in den glibberigen Fickkanal und steckte im nächsten Augenblick komplett darin. Wie gehabt war Hjorik auch als Werbär ein sanfter Ficker der sehr darauf achtete den zierlichen Waldelfen nicht zu sehr zu strapazieren. Aber heute Abend ließ er sich viel Zeit mit seinem Fick denn es war für ihn eine Premiere in seiner Werbärengestalt Sex zu haben. Er zog sich noch einmal aus dem kleinen Elfenpo raus und rollte sein Fickbündel auf den Rücken nur um ihn gleich wieder vorsichtig aber entschlossen zu stopfen. Nach einem langen und gemächlichen Fick war er auch soweit und Glirion bekam eine weitere Biestladung reingespritzt. Es war soviel Bärensaft daß es in seinem Bäuchlein gewaltig gluckste und er einigen Druck verspürte die Samenfüllung loszuwerden aber Hjorik ließ seinen dicken Schwengel noch einige Zeit stecken und er versiegelte den gedehnten Hintereingang somit zuverlässig. Schließlich zog er sich doch aus dem zum Platzen gefüllten Fickdarm und der Elf versuchte seine weit aufgetriebene Öffnung zusammenzukneifen da er die Liegematte aus Filz nicht einsauen wollte. Mit einiger Mühe begab er sich einige Meter entfernt an den Waldrand und ging in die Hocke. Ein gewaltiger Schwall der perlmuttweißen Masse flutschte raus und düngte den Waldboden aber da kam noch deutlich mehr. Glirion seufzte nun erleichtert auf als der Druck nachließ und die blubbernde Masse sein Ärschlein verlassen hatte. Gut durchgerammelt und angenehm müde legte sich der Elf nun schlafen wobei er zwischen den beiden pelzigen Kreaturen lag und gut gewärmt wurde.

Nun befanden sie sich keine fünf Meilen mehr von Grünenhall entfernt und Gjelldir entschied sich dafür seine Rückverwandlung einzuleiten. Glirion schaute aufmerksam dabei zu wie allmählich wieder die menschliche Gestalt des alten Schmiedes hervortrat die auch noch ziemlich schrumpfte obwohl Gjelldir auch in Menschenform ein Riesenkerl war. Der Vorgang war praktisch lautlos im Gegensatz zur der infernalisch lauten Verwandlung in einen Werbär. Bald stand der nun wieder weißhaarige Opa nackt wie am Tage seiner Geburt auf der Wiese und wischte sich noch die kleinen verbliebenen Überreste seines Werbärenpelzes weg wobei ihm der Waldelf hilfreich zur Hand ging seine Rückseite zu ‚enthaaren’. Hjorik reichte seinem alten Herrn derweil die Kleidung und Schuhe die er im Rucksack verstaut hatte und bald darauf stand Opa Gjelldir wieder voll angezogen neben seinen beiden Begleitern.

„Oho das hat großen Spaß gemacht…vor allem weil du diesmal mit dabei warst” meinte Gjelldir an Glirion gerichtet. „Das sollten wir eigentlich häufiger wiederholen vor allem in der schönen Jahreszeit. Ich nehme meine Gabe viel zu selten war aber dies können wir ja gerne ändern. Und ich habe es sehr vermisst die Welt mit allen Sinnen der Bestie wahrzunehmen. Jetzt sollten wir uns aber beeilen damit wir noch rechtzeitig am Nachmittag wieder zu Hause sind.” Mit diesen Worten stapften die beiden großen Männer in einem scharfen Tempo wieder los mit dem kleinen Waldelf im Schlepptau. Es gab auch einen echten Grund für die Eile. In Falkenring (1) stand für die nächsten zwei Wochen der alljährliche Große Sommermarkt an und es strömten viele Einwohner aus der weiteren Umgebung in die Stadt. Nicht wenige Besucher reisten sogar von noch viel weiter her an – so wie der hochwillkommene Gast der sich jedes Jahr zu dieser Zeit bei den Schmieden ankündigte.

Es handelte sich dabei um den Ork (2) Shagrakh gro-Luruk den alten Lehrmeister sowohl von Gjelldir als auch von Hjorik etliche Jahre später. Auch Glirion freute sich unheimlich darauf Opa Shagrakh wieder zu sehen. Der Markt war nicht nur eine gute Gelegenheit die Erzeugnisse der Ork-Festungen feilzubieten – meist handelte es sich um die begehrten Stücke der Ork-Schmiede aber auch Tierfelle und konservierte Lebensmittel – es bestand auch eine Blutsverwandtschaft zwischen Gjelldir und Hjorik einerseits und Shagrakh und damit allen anderen Orks der Festung von Dushnikh-Yal (3). Außenstehende bekommen normalerweise keinen Zutritt zu den Orksiedlungen und es ist eine sehr seltene Ehre zum ‚Blutsverwandten’ der Orks ernannt zu werden. Gjelldir hatte sie sich aber vor vielen vielen Jahren wahrlich verdient…

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Es geschah vor etwas über 50 Jahren…Gjelldir war ein frisch verheirateter junger Mann von 23 Jahren der das Schmiedehandwerk schon meisterhaft beherrschte und nebenbei noch der Landwirtschaft auf dem Hof der Familie nachging. Zwei Jahre zuvor hatte er von Hircine die Gabe der Lykanthropie angenommen und war demzufolge ein Werbär. So war es in der männlichen Linie seiner Familie seit Urzeiten der Fall – meist war es der älteste Sohn der dieses Geschenk annahm. Dies blieb aber ein sorgfältig gehütetes Geheimnis innerhalb der Gemeinschaft und selbst die engsten Familienmitglieder – sogar seine Frau – wussten nichts von deren Gabe. Gjelldir hatte wieder einmal einer seiner Verwandlungen ausgeführt und er war allein tief in der Wildnis unterwegs weit von jeder menschlichen Ansiedlung entfernt als er recht nahen Schlachtenlärm wahrnahm. Der kam von einer ganz nah verlaufenden Nebenstraße die nicht von Wachen patrouilliert wurde. Er beschloss sich dem Geschehen zu nähern und zu überprüfen was da eigentlich los war. Leise aber doch rasch näherte er sich der Szenerie an wobei er sich geschickt im dichten Gebüsch versteckt hielt – unsichtbar selbst für einen in nächster Nähe vorbei Gehenden.

Es war ein groß angelegter Banditenüberfall auf eine kleine Ork-Karawane im Gange. Die Orks waren gefürchtete und wahrlich fähige Kämpfer aber sie waren weit in der Unterzahl und sie hatten bereits mindestens einen Gefallenen und mehrere Verwundete zu verzeichnen. Der junge Werbär überlegte nicht lang…ohne seine Hilfe hätten die Orks keine Chance gehabt da lebendig wieder rauszukommen. Und da Banditen generell verhasst waren war die Sache für ihn klar.

Mit ohrenbetäubendem Gebrüll brach Gjelldir aus dem Gebüsch hervor und machte augenblicklich 3 Banditen nieder. Nach einigen Schrecksekunden wurden sich die verbliebenen Orks der veränderten Lage bewusst und sie nutzten ihren Vorteil erbarmungslos aus. Innerhalb kurzer Zeit fielen alle Banditen der Berserkerkraft (4) der Orks oder dem Blutrausch des Werbären zum Opfer. Nachdem die Gefahr beseitigt war und die grässlich zugerichteten Leichen der Banditen überall verstreut lagen wandten sich beide Seiten einander zu. Die Orks waren sicherlich noch völlig verschreckt von der Vorführung des Werbären aber es gelang Gjelldir irgendwie die Orks von seinen friedlichen Absichten zu überzeugen obwohl er in seiner Bestiengestalt nicht in der Lage war zu sprechen.

Es wurde ein Lager aufgeschlagen um die Verwundeten zu versorgen. Gjelldir stillte derweil seine Blutgier an den toten Banditen indem er ihre Herzen verzehrte so wie es Hircine von seinen Schützlingen verlangte. Dann trug er die Banditenleichen weg und legte sie alle auf einen Haufen ab. Nachdem schließlich auch noch seine Verwandlung abgeklungen war konnte er sich nun endlich mit den grünhäutigen Wesen verständigen. Der junge Nord-Mann stand jetzt völlig nackt vor den Orks da er seine Kleidung etliche Meilen von hier entfernt verstaut hatte bevor er seine Verwandlung vornahm aber dies schien ihm nichts auszumachen und die Orks schienen ebenfalls keinen Anstoß daran zu nehmen.

Der Anführer der Karawane wandte sich nun an seinen Retter. „Mein Name ist Shagrakh gro-Luruk aus Dushnikh-Yal. Ich glaube ich muss dir nicht erklären wie dankbar ich – wir alle dir sind. Ohne dein Eingreifen wäre unser Schicksal besiegelt gewesen. Ich kann dir nicht viel anbieten außer einem Teil unserer Waren aber ich werde beim Häuptling unserer Festung vorsprechen und von deiner Heldentat berichten. Er kann dich zum Blutsverwandten der Orks ernennen und alle unsere Festungen und Siedlungen würden dir offenstehen mit allen Vorzügen die dieser Ehrentitel mit sich bringt. Und nun sag mir wie soll ich dich nennen tapferer Nord?” „Mein Name ist Gjelldir Sohn des Hjolfrod. Ich bin ein einfacher Schmied aus dem Dorf Grünenhall.” „Ein Schmied sagtest du? Dann kann ich mich dir gegenüber doch erkenntlich zeigen denn ich bin selbst einer und kein schlechter wie ich anmerken darf. Ich kann dich in der Kunst unterweisen mit Orihalcum zu arbeiten dem Material aus dem unsere berühmten Rüstungen gefertigt sind. Wenn du dieses Angebot annimmst würdest du als mein persönlicher Gast in Dushnikh-Yal leben solange deine Ausbildung andauert. Es würde von dir erwartet werden daß du deinen Anteil am Wohlergehen der Festung beiträgst wie Aufgaben bei unserer Verteidigung oder auch in unserer Landwirtschaft.”

„Ich fühle mich geehrt von diesem Angebot aber ich erbitte mir etwas Bedenkzeit. Ich habe daheim eine junge Frau die auf mich wartet und wir wollen möglichst bald eine Familie gründen. Außerdem weiß sie nichts von meiner Gabe der Lykanthropie und das soll auch so bleiben. Den meisten meines Volkes ist dies ein Gräuel und Leute wie ich werden oft verfolgt” „Dein Geheimnis ist bei uns sicher verwahrt darauf gebe ich dir mein Ehrenwort. Nimm dir die Zeit die du zum Überlegen brauchst. Du kannst dein Eheweib mit zu uns nehmen sie wäre uns genauso willkommen wie du. Und deinem Nachwuchs würde es nicht zum Schaden gereichen eine gewisse Zeit unter Orks aufzuwachsen sei dir dessen versichert.”

So geschah es dann auch. Das junge Paar verbrachte die nächsten drei Jahre in der großen und wohlhabenden Orkfestung von Dushnikh-Yal die um eine der ergiebigsten Orihalcum-Minen von ganz Himmelsrand errichtet war. Das Leben in der Ork-Gemeinschaft war für beide anfangs ungewohnt aber sie gewöhnten sich rasch daran. So lebten die Orks beispielsweise in großen Gemeinschafts-Langhäusern die nach Nord-Maßstäben nur wenig Privatsphäre zuließen. Ihr erster Sohn Hjorik kam hier unter den kundigen Händen der ‚Weisen Frau’ (5) des Stammes zur Welt. Er sollte es später seinem Vater gleichtun und auch er verbrachte als junger Mann einige Jahre unter seinen Ork-Freunden um das Schmiedehandwerk nach deren Sitte zu erlernen.

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Mittlerweile war das Trio wieder zu Hause angekommen. Auch Shagrakh und seine Begleiter waren kürzlich eingetroffen und machen ihre Aufwartung bei den Honoratioren des Dorfes. Die beiden Schmiede machten sich sofort daran ihren langjährigen Freund zu auf das Herzlichste zu begrüßen und auch Glirion tat es ihnen gleich. Sie bestanden darauf das Shagrakh wie sonst auch immer bei ihnen übernachtete da es ohne Zweifel viel zu erzählen gab. Hjorik gebot einigen anderen Dorfbewohnern die auch sonst immer den Haushalt am Laufen hielten ein warmes Bad im Zuber für ihren Gast einzulassen. Er selbst machte sich daran ein üppiges Festmahl vorzubereiten denn er war auch ein begeisterter und fähiger Koch. Dafür lag ein gewaltiger Hirschrücken seit Tagen in der Beize. Glirion ging ihm nebst zweien der angestammten Köchinnen zur Hand. „Das ist wirklich lieb von dir mein Kleiner aber wir haben hier alles im Griff. Wenn du das Gemüse fertig geschnippelt hast kümmere dich doch ein bisschen um Onkel Shagrakh. Mein Vater hat noch einige Kleinigkeiten in der Schmiede zu erledigen bevor wir für heute dicht machen.” „Wird gemacht.”

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Shagrakh war mittlerweile am Anwesen der Schmiede eingetroffen und schaute zuerst noch seinem alten Lehrling Gjelldir über die Schulter bevor er sich ins Haus begab. Es war erst Nachmittag aber die Orks waren sicher von der langen Reise aus der südlichen Reach bis hierher erschöpft. Die anderen ließen es sich bereits im Badehaus des Dorfes gut gehen und sie würden dann in der Schänke erstklassig bewirtet werden. Die hieß witzigerweise sogar ‚Zum Grünen Ork’ weil sie in der letzten Ära tatsächlich viele Jahre von einem Ork geführt wurde. Glirion tischte inzwischen einen leckeren Imbiss und kaltes Bier für den Gast auf welcher ihn erst einmal herzlich umarmte und dabei empor hob. „Was bist du doch gewachsen seit dem letzten Jahr.” „Mmh ich glaube eher nicht…da kommt kein einziger Zoll mehr hinzu da ich nun ausgewachsen bin. Wir Waldelfen bleiben ja nun mal recht klein.” „Höhö das weiß ich doch. Du bist ein richtig schnuckeliger Jungelfenmann geworden” entgegnete der riesige Ork frohgemut. Er war mit der charakteristischen kehligen und lauten Stimme ausgestattet welche die meisten Männer seines Volkes besaßen und wenn er lachte wackelten wahlweise die Wände oder es fühlte sich an als ob man einen Schlag in die Magengrube bekam.

Er hatte den mittelgroßen Tonhumpen an seinen Mund angesetzt und leerte ihn in einem Zug. „Komm ich zapfe dir noch einen frisch vom Fass ab” „Gerne mein Kleiner…das ist das beste Gebräu in Grünenhall und darüber hinaus und ich bin durstig wie ein Ross nach einem Tag Waldarbeit.” „Und Opa Shagrakh du kannst ruhig deine Kleidung ablegen…Hjorik hat ein schönes Bad für dich vorbereiten lassen. Hüpf rein und wasch dir den Staub von der Reise ab.” „Ja darauf freue ich mich schon den ganzen Tag. Und komm ruhig mit – in den Zuber passen leicht wir beide rein. Außerdem muss mir jemand den Rücken einseifen und mir beim Abtrocknen helfen höhö” entgegnete der Ork vielsagend.

Die Orsimer (6) sind eine weitere Elfenrasse Tamriels und damit sozusagen Brüder von Glirions Leuten. Viele Leute halten sie selbst heute noch für eine Tierrasse wie die Khajiit oder die echsenartigen Argonier aus der Schwarzmarsch (7). Andere betrachten sie sogar als mit nur halbintelligenten Wesen wie Goblins oder Ogern verwandt aber dies trifft alles nicht zu. Shagrakh selbst, der Arkay-Priester Widulf und auch seine Eltern hatten dem wissbegierigen Glirion viel über dieses Volk erzählt. Laut ihrer eigenen Überlieferung lebten sie schon lange vor den Nord in Himmelsrand. Ihre meist von Holzpalisaden umgebenen und mit Wehrtürmen versehenen Festungen wurden meist um ergiebige Erzvorkommen angelegt. Sie befinden sich in der Regel in den Grenzgebieten der Provinz mit hohen Gebirgszügen im Rücken. Sie leben von einer selbstversorgenden Landwirtschaft mit Ackerbau und Viehzucht und auch von der Jagd. Von größerer Bedeutung ist auch der Handel mit den benachbarten Nord und Reikmannen. Sie bleiben meist unter sich innerhalb ihrer Festungen wo sie nach dem rigiden ‚Kodex des Malacath’ (8) leben der alle Aspekte ihres Zusammenlebens regelt. Viele junge Orks versuchen der Enge ihrer Heimatorte zu entgehen und treten in die Kaiserliche Armee ein wo man ihre Kampf- und Schmiedekunst schätzt. Ork-Einheiten in schwerer Rüstung zählen zu den absoluten Elitetruppen des Kaiserreichs.

Körperlich sind Orks die im Schnitt mit am höchsten gewachsene (nur die Hochelfen der Summerset-Inseln sind etwas größer) als auch die physisch am meisten beeindruckende Rasse Tamriels und sie stellen in dieser Hinsicht selbst die Nord in den Schatten. Shagrakh gro-Luruk war ein Musterexemplar seiner Art obwohl er schon fast 100 Jahre alt war. Wo bei den selbst äußerst stattlichen Schmieden Gjelldir und Hjorik recht große Fettpolster am Bauch und auch Hüfte vorhanden waren gab es bei dem alten Ork nichts dergleichen. Unter der olivgrünen, dicken und nahezu lederartig wirkenden Haut traten die gewaltigen Muskelpakete und auch Sehnen und Adern deutlich hervor. Er hatte praktisch keine Körperbehaarung aufzuweisen außer der auf seinem Kopf und die war schon längst schneeweiß und oben deutlich gelichtet. Aus dem Unterkiefer ragten zwei zu gewaltigen Hauern umgewandelte Eckzähne nach oben. Oft trug er auch eine traditionelle und aus einer roten Farbe bestehende Körperbemalung auf Oberkörper und Gesicht auf.

Der Badezuber war hinter dem Haus auf dem Rasen aufgestellt worden wo er kaum einsehbar war. Er war bereits mit warmem Wasser aufgefüllt welches mit einem würzig duftenden Badesalz versetzt war. Badetücher und reichlich Kernseife lagen auch schon bereit. Shagrakh war bereits im Begriff seine Kleidung abzulegen und zuletzt seine aus Tierzähnen und anderen Knochenelementen gefertigte Halskette. Er winkte den Waldelfen energisch herbei und gebot ihm ebenfalls seine Klamotten abzustreifen. Dann hob er das Leichtgewicht mit beiden Händen mühelos hoch und setzte ihn in den Zuber. Er verstreute noch einige Handvoll rote und weiße Blütenblätter ins Wasser und gesellte sich zu seinem Elfenfreund. Der Ork seufzte vor Wonne auf als er ins angenehm temperierte Wasser eintauchte und begann gleich darauf mit Glirion herumzuschäkern. „Rutsch mal ein bisschen näher an Onkel Shagrakh ran” schlug er vor und der Elf kam diesem Wunsch sogleich nach. Sie begannen sich umgehend mit großem Vergnügen gegenseitig anzufassen und ausgiebig zu befühlen. Der Junge war ganz fasziniert von den wie gemeißelt erscheinenden Muskeln des Ork. Er wusste daß dies bei vielen Männern dieses Volkes so war aber Shagrakh ragte selbst unter seinen Leuten hervor trotz seines reichlich fortgeschrittenen Alters. Aber da Orks zu den Elfen zählten hatten sie auch eine hohe Lebenserwartung – wenn sie auch bei Weitem nicht so langlebig waren wie ihre anderen Elfenbrüder.

Shagrakh erhob sich jetzt und griff nach einem Stück der goldgelben Seife. „Hier mein Bursch nun kannst du dich an meinem Rücken abarbeiten. Und ich werde dich danach einseifen und abschrubben…also ran ans Werk.” Glirion kam dem nur zu gern nach. Jeder Muskel auf den Rücken wie auch sonst am Körper trat deutlich hervor als ob er jeden mit einer eigenen Übung trainierte. Der Junge arbeitete sich systematisch von den Schultern bis zum prachtvollen Kugelarsch hinunter der genauso sorgfältig bearbeitet wurde. Shagrakh hatte inzwischen seine Vorderseite selbst eingeschäumt und nun schenkte er Glirion seine ganze Aufmerksamkeit. „Gut machst du das aber nun las dich mal vom alten Shagrakh so richtig anschauen und begutachten…so ein schöner Waldelfenbursch. Man sieht schon daß du nun täglich am Schmiedefeuer stehst und den schweren Hammer schwingst. Aber du hast mir auch vorher schon gefallen wie du weißt. Ich wünschte wir könnten uns öfter als nur einmal im Jahr für ein paar Tage sehen.” „Das wünschte ich mir auch…ich denke oft an dich Opa Shagrakh. Vor allem an letztes Jahr.” Mit diesen Worten griff er an den bereits anständig ausgefahrenen Orkschwanz der nun binnen weniger Augenblicke den vollen Härtegrad erreicht hatte. Das war ein ganz solider Prengel der zwar nicht ganz and die Ausmaße der Schwänze seiner anderen Spielkameraden hatte aber immer noch gute 7 1/2 Zoll an Länge vorweisen konnte und vor allem den entsprechenden strammen Umfang. Er sah richtig knorrig aus durch die vielen dicken Adern die ihn umgaben – passend zu seinem muskulösen Körper an dem nicht das kleinste Fettdepot auszumachen war.

Nach dem Arkay-Priester Widulf war der Ork Glirions zweiter Mann. Allerdings ging ihr Sexkontakt bislang nicht über gegenseitiges Bearbeiten ihrer Schwengel mit der Hand hinaus. Dazu hatten sie letztes Jahr einige Male die Gelegenheit – auch im Badezuber. Aber heute wollte sich Glirion nicht mehr nur mit harmlosen Herumwichsen zufrieden geben und beugte sich hinunter um den wippenden grünen Dickkolben mit seinen geübten Lippen zu verwöhnen. Schnell war der Seifenschaum abgespült und der Elf nahm den Altschwanz zur Gänze in seinen weichen Lutschmund auf. Der Ork keuchte überrascht auf und begann sofort kräftig ins Elfenmaul zu stoßen wobei er den Kopf seines Lustbengels packte und dirigierte. „Uh du hast aber einiges gelernt im letzten Jahr wie es scheint. Du hast ja keine Ahnung wie lang das her ist seit der gute alte Shagrakh so einen Liebesdienst genießen dufte. Oh tut das gut…wenn du nicht gleich innehältst hast du mir bald meinen Saft herausgesaugt und ich muss haushalten mit meinen Kräften. Man wird ja schließlich nicht jünger” entgegnete Shagrakh nur halb im Scherz. „Och mache dir da mal keinen Kopf drum. Widulf kann dir sicher mit einem wirksamen Elixirchen für den Notfall helfen. Obwohl ich glaube du kokettierst doch nur mit deinem Alter. Ich habe nie einen so vitalen Prachtkerl wie dich gesehen der auch noch auf die 100 zugeht. Außer vielleicht Opa Hjolfrod.” „Du bist so lieb zum alten Shagrakh. Keine Sorge du kommst bei mir schon auf deine Kosten. Ich weiß ja nun was du so alles magst. Hjorik und Gjelldir haben mir einiges davon erzählt was ihr so alles treibt und ich muss sagen das macht mich richtig scharf höhö.”

Mit diesen Worten tauchte der große Kerl ganz in den Zuber ein um sich vom Schaum zu befreien und Glirion tat es ihm gleich. Dann machte er es sich richtig bequem und setzte sich hin so daß ihm das Badewasser bis zur Brust reichte. Seine gewaltigen Arme brachte er entspannt auf dem Rand des Badezubers zu Ablage. „Komm mal rüber zum alten Opa Shagrakh…ja gut so. Und jetzt dreh dich um mit dem Rücken zu mir. Und nun setz dich hin und spieß dich selbst auf meinen Dicken auf das brauchst du doch. Oh ist das geil wie der reinflutscht…davon hab ich schon lange geträumt dich zu nageln. Tiefer geht es nicht du hast ihn dir schon ganz einverleibt. Und jetzt lasse ich ihn ruhig drin stecken wir haben ja viel Zeit. Spürst du wie ich ihn zucken lasse…das kann ich beliebig oft wiederholen. Oh schau mal da kommt Gjelldir angelaufen der ist wohl fertig in der Schmiede.”

Gjelldir war noch ganz verschwitzt und auch er zog sich schnell aus. Er prüfte die Temperatur des Badewassers und befand sie für ausreichend warm. Er begab sich ebenfalls in den Zuber und brachte mit seinem voluminösen Körper das Wasser zum Überschwappen. „Mmh ich sehe ihr habt schon eurem Spaß. Oh Glirion du hast dir Opa Shagrakhs Pflock schon einverleibt? Du unersättliches Bürschchen dann mach auch noch etwas Platz für den alten Gjelldir. ” Er rutsche näher an die beiden heran und hob Glirions Beine an. Der Ork half ihm indem er den Elfen in den Kniekehlen packte und dessen Beine eng an seinen Oberkörper brachte. Der Nordmann brachte derweil seinen stattlichen Fettknüppel in Kontakt mit der aufnahmefähigen Jungfotze und versenkte ihn an der Seite des Orkschwanzes tief darin.

Shagrakh konnte beinahe nicht glauben was er da gerade erleben durfte. Jetzt war er schon fast ein ganzes Jahrhundert auf der Welt hatte aber noch nie einen Doppelfick erleben dürfen. Und dann auch noch mit so einem zierlichen Waldelfen…die Dörfler hatten ihn ganz schön eingeritten in der letzten Zeit. Gjelldir vollführte derweil sanfte Fickbewegungen und achtete darauf daß sein fetter Opaschwengel nicht rausflutschte. Die Arbeit ging nur von ihm aus da Shagrakh sich ganz ruhig verhielt mit Ausnahme seines nach wie vor kräftig pulsierenden Prügels. Glirion war eng zwischen den beiden gewichtigen Herren eingeklemmt und wimmerte vor Lust und auch etwas vor Schmerz. So ein Doppelarschfick war doch durch nichts zu überbieten. Neben Widulf Knudvar und Gjelldir Hjorik war dies die dritte Konstellation die er erlebte aber nun hatte er sozusagen 170 Jahre geballte Schwanzerfahrung in sich drin stecken. Ohne daß er selbst Hand an sich legte kam er als Erster und kurz darauf spritzte der Ork laut knurrend seine Ladung erstmalig in einen Waldelfenarsch. Gjelldir ließ sich noch einige Minuten Zeit bevor auch er seinen perlmuttfarbenen Sackschleim ablaichte.

Glirion bekam von den beiden dicke Knutscher verpasst als sie sich nacheinander aus dem weit aufgetriebenen Arsch zurückzogen. Jetzt seifte sich auch noch der alte Schmied ein wobei die beiden hilfreich Hand an ihn legten und alle sich gegenseitig neckten und befummelten. Auch das Abtrocknen war schnell erledigt und alle begaben sich erfrischt und befriedigt in das großzügige Anwesen. Hjorik und seine Küchenhilfen waren schon fast fertig und tischten die Vorspeisen auf. Shagrakh überreichte seine Gastgeschenke an Gjelldir: einige Portionen orangerot leuchtender Feuersalze die in der Schmiede gute Dienste leisteten; mehrere Flaschen starken Ork-Schnapses und gewürzte Trockenwürste aus verschiedenem Wildfleisch. Auch Glirion wurde bedacht und bekam einen Satz Orkpfeile geschenkt und einen hübschen Silberring welcher mit einem feurigen Granatstein besetzt und mit einem Auffrischungszauber belegt war.

Es wurde noch ein langer und ganz wunderbarer Abend für die vier Freunde. Das Essen nach Nord-Art war wie immer deftig, reichlich und ausgesprochen schmackhaft wenn Hjorik hinter dem Herd stand, Es flossen reichlich höherprozentige Getränke denn es gab viel zu erzählen – sowohl die Neuigkeiten des letzten Jahres als auch Anekdoten aus ferner Vergangenheit. Glirion fragte den Ork direkt nach seinem Dienst in der Kaiserlichen Armee im Großen Krieg. Shagrakh erlebte das letzte Jahr dieses verheerenden Konfliktes wo er unter dem Nord-General Jonna diente. Nach dem Fall der Kaiserstadt in 4Ä (=Ära) 174 und den schweren Verlusten der vorherigen Jahre beschloss er trotz seines Alter wieder der Armee beizutreten. Nachdem er sich mit seiner bunt zusammengewürfelten Truppe aus erfahrenen Haudegen und unerfahrenen Rekruten bewährt hatte wurde er in einen höheren Offiziersrang befördert und erhielt das Kommando über ein ganzes Eliteregiment von Ork-Berserkern. In die schwere orkische Rüstungen gehüllt und mit monströsen Zweihandwaffen wie Kriegshämmern und Streitäxten ausgestattet hackten sie sich buchstäblich ihren Weg durch die gegnerischen Reihen. Oft löste nur das Gerücht ihrer Präsenz bei den Gegnern Panik aus. Shagrakhs Verband zeichnete sich im folgenden Jahr bei der Rückeroberung der Kaiserstadt aus in der größten und verlustreichsten Schlacht des Großen Kriegs der sogenannten ‚Rotringschlacht’ (9). Kurz darauf war der Krieg in Cyrodiil zu Ende und beide Seiten waren nun mehr als bereit einen Friedensvertrag abzuschließen.

„Und das alles beinahe ohne einen einzigen Kratzer überstanden…Malacath (10) sei Dank.” „Ich war so froh als du wohlbehalten zurückgekehrt bist wie mein Vater und Bruder. Es war eine furchtbare Zeit für uns alle aber nichts im Vergleich zu euch die auf den Schlachtfeldern standen” entgegnete Glirion. „Ja ich habe vieles gesehen und getan was ich gerne vergessen würde. Aber lassen wir es damit gut sein und sprechen wir lieber über etwas Angenehmes. Zum Beispiel über den morgigen Tag. Wenn ihr für eine Woche auf euren Lehrbuben verzichten könnt würde ich ihn gerne zum Markt nach Falkenring mitnehmen. Glirion sollte auch etwas von der Welt zu sehen bekommen und letztes Jahr hatte es ja nicht geklappt.” „Kein Problem wenn du gut auf ihn aufpasst und seine Eltern ebenfalls zustimmen.” „Da braucht ihr euch keine Sorgen machen ich werde gut auf ihn achtgeben. Und Widulf wäre ja auch noch dabei.” „Das wäre klasse. Ich war ja erst dreimal mit meiner Familie in der Stadt aber das Markttreiben hat mich schon sehr beeindruckt. So viele Leute auf einmal die oft von weither kamen und was es da alles zu sehen gab” entgegnete der Elf ganz aufgekratzt. „Das muss ich erstmal meinen Eltern berichten. Sie werden mir sicherlich auftragen einige Dinge einzukaufen. Und auch ihr zwei überlegt euch was ihr von dort eventuell braucht…wir kommen ja nicht jeden Tag zu so einer Gelegenheit. Ich flitze mal eben schnell nach Hause und bin bald wieder da. Bis gleich.”

(1) Hauptstadt der gleichnamigen Hold die zu der Zeit von Jarl Dengeir von Stuhn regiert wird. Weit davon entfernt eine Großstadt zu sein ist sie doch der bevölkerungsreichste Ort weit und breit. Alle Häuser und auch die Große Halle des Jarl sind aus Holz erbaut. Berühmt für ihren großen Friedhof dem größten von Himmelsrand.
(2) Orks, auch Orsimer genannt, sind eine weitere Elfenrasse Tamriels. Stammen von den antiken Aldmer ab wie die meisten anderen Elfen. Ursprünglich Anhänger von Trinimac einem der wichtigsten aldmerischen Götter. Als der Daedrafürst Boethiah Trinimac verschlang und dessen Überreste als Malacath wiederauferstanden änderte sich auch die äußere Erscheinung seiner Anhänger und die Orks traten in die Welt. Es ist wichtig sich nicht am Bild der bösartigen Orks etwa der ‚Herr der Ringe’-Saga zu orientieren.
(3) Dushnikh-Yal ist eine der größten und wichtigsten Ork-Festungen von Himmelsrand. Gelegen ganz im Süden der Reach der nordwestlich an Falkenring angrenzenden Hold.
(4) Eine Art Kampfrausch in den ein Ork verfallen kann. Für eine kurze Zeit teilt er mehr Schaden aus und erleidet selbst geringeren Schaden durch Waffen.
(5) ‚Weise Frauen’ sind die Mütter der Stammeshäuptlinge und für die spirituellen Belange der Gemeinschaft zuständig. Sie sind der Heilkunst und der Alchemie kundig.
(6) Andere Bezeichnung der Orks. Das’-mer’-Suffix weist auf ihre Zugehörigkeit zu den anderen Elfenrassen hin.
(7) Die Schwarzmarsch oder auch Argonien ist ganz im Südosten von Tamriel gelegen. Die Provinz ist wasserreich und von weiten Sumpfgebieten geprägt. Heute noch Heimat der reptilienartigen Argonierstämme sowie der Hist der uralten intelligenten Bäume von Schwarzmarsch.
(8) Nirgendwo niedergeschriebener Kodex der das Zusammenleben der Orks regelt. Er verbietet zum Beispiel Diebstahl und unnötige Gewaltausübung aber er honoriert auch persönliche Ehre und Tapferkeit im Kampf. Vergehen müssen in Gold oder mit dem ‚Blutpreis’ abgegolten werden.
(9) Die Schlacht erhielt ihren Namen nach der ‚Rotringstraße’ die die Hauptstadt des Imperiums kreisförmig umschließt und in die fast alle großen Straßen des Reiches einmünden. Der Sieg führte zur Einkesselung und Zerstörung der Hauptarmee des Aldmeri-Dominions. Allerdings waren auch die Verluste für das Kaiserreich enorm und es war nicht mehr in der Lage den Krieg fortzusetzen.
(10) Auch als ‚Mauloch’ und unter etlichen weiteren Namen bekannt. Ein weitere Daedrischer Prinz und Schutzherr der Orks. Sein Herrschaftsbereich im Reich des Vergessens ist als ‚Aschengrube’ bekannt. Mit ihm assoziierte Artefakte sind ‚Geißel’ ein Streitkolben der zur Nutzung durch Sterbliche bestimmt ist sowie ‚Volendrung’ ein mächtiger Kriegshammer. Siehe auch Punkt (2)

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