Das Weihnachtsgeschenk meiner Töchter 6
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Das Weihnachtsgeschenk meiner Töchter 6

6 – Morgenlatte

Als ich am nächsten Morgen aufwache, bläst mir Petra hingebungsvoll den Schwanz.
„Du hattest so eine schöne Morgenlatte, da konnte ich nicht widerstehen”, entschuldigt sie sich.
„Oh, kein Problem, mach einfach weiter.”
Mia ist verschwunden. Die Sehnsucht nach ihrem Zwillingsbruder war wohl zu groß.
Petra kniet sich hin und reckt mir einladend ihren Hintern entgegen. „Komm, fick mich, ich will dich in mir spüren!”
Zwar spüre ich einen gewissen Druck auf der Blase, aber dieser Einladung kann ich nun nicht widerstehen. Langsam schiebe ich ihr meinen Schwanz in die Fotze. Ich wundere mich immer wieder, wie sie es geschafft hat, dass ihr Fickloch trotz vier Kindern noch so schön eng ist. Träge fange ich an, sie zu bumsen. Petra schnurrt wie ein Kätzchen.
Leider macht sich nach wenigen Minuten meine Blase deutlich bemerkbar. Wenn ich jetzt nicht pisse, gibt’s ein Unglück.
„Tut mir schrecklich Leid, aber ich muss dringend pinkeln. Bleib einfach so und warte auf mich, ich bin sofort zurück und dann ficke ich dich richtig geil durch”, entschuldige ich mich bei meiner Frau und schlurfe nackt wie ich bin ins Bad.

Ich öffne die Tür zum Badezimmer und gehe Richtung Toilette. Erst als ich direkt davor stehe, erkenne ich im Halbdunkel, dass sie schon besetzt ist. Mia sitzt darauf und Lena steht daneben. Ich stammele eine Entschuldigung und will gerade wieder umdrehen, doch Mia ruft mich zurück.
„Bleib ruhig, Papa, ich bin gleich fertig. Es macht mir nichts aus, wenn du mir beim Pipimachen zuschaust. Das tut Max auch immer.”
Sie spreizt ihre Schenkel, damit ich ihre Spalte sehen kann. Dann strullt sie los. Schamlos pisst sie vor meinen Augen, die kleine versaute Schlampe. Sie zieht sogar noch die Schamlippen auseinander, so dass ich ihr Pissloch noch besser sehen kann. Dabei grinst sie mich frech an.
Als sie fertig ist, wischt sie sich mit der Hand die Muschi sauber und leckt sich die Finger dann auch noch genüsslich ab. Ich bin einfach nur sprachlos angesichts dieser Versautheit. Ungerührt steht sie auf. „Die nächste bitte”, sagt sie grinsend und verschwindet. Als ich ihr nachblicke, sehe ich, dass sie einen Analplug im Hintern stecken hat.

„Das bin ich!”, verkündet Lena und setzt sich auf den Topf. Auch sie spreizt ihre Beine und lässt mich ihre Fotze sehen.
„Beeil dich, ich muss auch dringend”, dränge ich sie.
Sie zögert einen Augenblick, dann sagt sie: „Wir können auch… gleichzeitig. Komm näher, Papa.”
Instinktiv trete ich einen Schritt näher. Sie nimmt meinen Schwanz in die Hand. „Lass es laufen, Papa, lass es einfach laufen!”
Wie das? Wenn ich jetzt pinkle, dann… spritzt alles auf ihren Körper. Ich kann sie doch nicht anpissen? Ich versuche krampfhaft, mich zu beherrschen. Lena zieht mich noch näher und nimmt meinen Schwanz in den Mund. Wie kann sie mir jetzt einen blasen, wo sie doch weiß, dass ich so dringend Pipi muss. Der wunderbare Reiz durch ihre Lippen lassen die Schranken brechen. Ich kann es nicht mehr halten. Ob ich will, oder nicht, meine Pisse sprudelt gegen meinen Willen heraus. Direkt in ihren weit geöffneten Mund. Und sie… sie schluckt! Sie trinkt meine Pisse, als wäre es Apfelsaft!
Ich weiß, ich müsste etwas tun, meine Harnröhre abklemmen oder wenigstens zur Seite gehen, aber ich kann es nicht. Es sieht einfach zu geil, zu versaut aus, wie ich meiner Tochter ins Maul pisse und sie meinen Urin schluckt. Ein Großteil läuft ihr aus den Mundwinkeln heraus und über ihren Körper hinunter. Es stört sie nicht.
Gleichzeitig höre ich es Plätschern. Während sie meine Pisse trinkt, pinkelt sie selbst ebenfalls. Es sieht fast so aus, als würde mein Urin durch sie hindurch laufen, als würde ich durch sie hindurch pissen und mein Saft aus ihrer Fotze sprudeln.

Als bei mir nichts mehr kommt, saugt sie genüsslich die letzten Tropfen aus meinem Schwanz. „Hm das war lecker, Papa. Und voll geil!” Sie verreibt meine Pisse auf ihrem Körper, vor allen auf den Titten und der Fotze. Sie presst einen letzten Strahl ihrer eigenen Pisse heraus, hält die Hand darunter und führt sie zum Mund. Sie trinkt ihren eigenen Urin!
„Auch lecker, aber deine Pisse direkt aus deinem Schwanz ist besser”, erklärt sie. „Hat es dir gefallen, mich anzupissen, Papa?”
Ich kann nicht lügen. „Oh ja, das war extrem geil, Lena. Aber… wie kommst du denn auf versaute Sachen?”
Sie kichert. „Das hat mir Mia erzählt. Max macht das manchmal mit ihr. Sie hat behauptet, Pipi schmeckt gut. Ich wollte es nicht glauben. Deshalb habe ich es probiert. Mit dir, Papa. Und sie hat Recht. Es schmeckt voll geil.”
„Würdest du… mir auch mal in den Mund pinkeln, Lena?”
„Du willst also mein Pipi trinken?” Sie kichert wieder. „Du bist ganz schön pervers, Papa. Klar pisse ich dir in den Mund, wenn du das willst. Sobald ich wieder pinkeln kann. Aber vorher…” Sie grinst mich frech an. „… mach ich dich wieder fickbereit für Mama.”
Sie schnappt erneut nach meinem Schwanz und bläst ihn hingebungsvoll. Ihre Lippen und Zunge machen mich schnell wieder hart.
„Los jetzt, mach Mama glücklich”, sagt sie augenzwinkernd.

Auf dem Weg zurück zum Schlafzimmer begegnet mir Max. „Morgen Papa. Na, endlich fertig? Ich habe Mamas Fotze so lange nass gehalten. Du kannst also direkt da weiter machen, wo du aufgehört hast. Und ich mache da weiter, wo du aufgehört hast? Ich nehme an, Lena ist noch im Bad? Hast du sie abgefüllt mit deiner Pisse? Ich hoffe, sie hat noch Platz für eine zweite Portion Natursekt.”

Im Schlafzimmer kniet Petra noch genauso da wie ich sie verlassen habe. Mit dem Unterschied, dass nun Sperma aus ihrer Fotze tropft. Und Emma, die unter ihr liegt und es gierig aufleckt. Max hat also nicht nur seine Mutter gefickt, sondern ihre Möse mit seinem Samen gefüllt. Das hat er also mit ‚nass gehalten‘ gemeint.
Ich überlege mir gerade, ob ich in Petras vollgeschleimte Fotze ficken soll (oder kann), sagt sie: „Ich glaube ich habe genug. Ihr beide habt mich fertig gemacht. Die Mädchen haben sicher mehr Kondition als ich.”
„Wenn Mama nicht mehr mag, dann fick doch mich, Papa!”, ruft Emma begeistert.
„Oder mich!”, ergänzt Mia, die plötzlich in der Tür steht.
„Warum ficken wir nicht alle zusammen?”, schlägt Max vor, der mit Lena im Arm hinter ihr auftaucht.
Und so ficken mein Sohn und ich unsere Mädchen direkt vor den Augen ihrer Mutter. Wer hätte je gedacht, dass so etwas einmal möglich sein würde?

Dieses Weihnachten ist mehr als ungewöhnlich. Und meine Weihnachtsgeschenke erst recht.

Ende

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