Das versaute Gesellschaftsspiel Teil 3
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Das versaute Gesellschaftsspiel Teil 3

Teil 1:

„Oh man”, keuchte ich volltrunken und betrachtete den Würfel in meiner Hand. Dann schloss ich meine Augen, riss mich zusammen und ließ ihn rollen. Er tanzte auf dem Spielfeld, bis er liegenblieb und eine Drei anzeigte.
Ich griff meine Figur und fuhr die drei Felder ab. Ein Ausrufezeichen.
„Na, jetzt bin ich ja mal gespannt”, frohlockte Jan und zwinkerte mir zu. Ich ignorierte ihn und griff eine Karte.
„Ziehe ein Oberteil aus.”
Ich seufzte. „Echt jetzt?”
Jan und Robert johlten, Saskia warf mir einen mitleidigen Blick zu.
„Weg mit dem Stoff”, skandierten die Männer, während ich an mir herabblickte.
Ich trug ein dünn es, weißes Oberteil. Da es Sommer und daher angenehm warm war, trug ich, außer einen BH, nichts weiter drunter. Hitze stieg mir zu Kopfe, als ich realisierte, dass ich den Männern alsbald in Unterwäsche gegenübersitzen würde. Zumindest obenrum.
„Nun hab dich nicht so”, forderte Robert. „Regeln sind Regeln!”
Saskia mischte sich schützend ein. „Nun, wenn sie es nicht will, dann muss sie es auch nicht.”
Die Männer wirkten geknickt. Und zu Saskias Erstaunen schüttelte ich den Kopf.
„Entweder, wir spielen es richtig, oder garnicht”, flüsterte ich. Und ich meinte es ernst, ich wollte nicht geschont werden. Ich war kein kleines Mädchen mehr.
Ich griff über Kreuz an die Unterseite des Tops und zog es mir über den Kopf.
Ein angenehm kühler Luftzug glitt über meine Haut. Die Jungs applaudierten. Ihre Blicke hingen auf meinem üppigen Busen, welcher nur von einem schlichten, weißen BH verdeckt wurde. Ich hob meine Arme hoch und hielt sie schützend vor meine Brust.
Schamesröte brannte in meinem Gesicht. Doch war da noch etwas anderes. Ein sanftes Kribbeln, welches aus meinem Inneren zu kommen schien. Gefiel mir dieses Spiel etwa? Gefielen mir die schmachtenden Blicke der Männer?
Von diesem neuen Gefühl beflügelt, ließ ich die Arme sinken. Ich konnte mich sogar dazu durchringen, Jan und Robert in die Augen zu blicken.
Saskia nickte anerkennend. Scheinbar hätte sie meinen Mut nicht erwartet.
Jan griff sich den Würfel, schmiss eine Vier und stellte seine Figur auf ein Fragezeichen.
„Nicht schon wieder”, grummelte er und hatte möglicherweise die letzte Frage, die er beantworten musste, vor Augen.
„Vorlesen”, forderte ich lautstark. Etwas zu lautstark. Mein Alkoholpegel ließ mich die Kontrolle über meinen Mund verlieren.
„Hast du schon einmal mit einem Mann gefickt?”
Alle lachten, sogar Jan.
„Um Gottes willen, nein!”, grölte er glaubhaft. Ich war etwas enttäuscht, hätte mir eine brisantere Frage erhofft.
„Die Frage war langweilig”, ließ ich meinen Unmut freien Lauf. „Zieh noch eine!”
Jan schüttelte den Kopf und reichte den Würfel weiter. „Regeln sind Regeln, Liz!”
Ich zog eine Schnute, während Robert würfelte und einen unspektakulären Zug machte. Saskia dagegen landete auf einem Ausrufezeichen.
„Bestimme, wer ein Oberteil ausziehen muss”, las sie vor. Jan, Robert und ich warfen schüchterne Blicke in die Runde.
„Ich war schon dran”, rief ich verteidigend, obwohl eine lüsterne Stimme in meinem inneren flüsterte, dass der BH ruhig weg konnte.
Saskias Blick schweifte über die Anwesenden. Sie konnte sich offenbar nicht entscheiden.
„Ich habe eine Idee”, sagte sie und grinste. „Jeder sagt eine Zahl zwischen eins und zehn. Wer dichter an meiner Zahl dran ist, zieht etwas aus.”
Sie tippte eine geheime Zahl in ihr Smartphone und verbarg dessen Display.
„Darf ich um eure Zahlen bitten?”
Ich zögerte. Saskias Lieblingszahl war die Zehn. Ich war mir sicher, dass sie diese auch in ihr Smartphone getippt hatte. Somit wählte ich eine niedrige Zahl.
„Zwei!”, sagte ich hastig. Jan wählte die Vier, Robert die acht. Ich grinste diabolisch. Damit würde wohl er sein Shirt ausziehen müssen. Glückgehabt.
Saskia hielt ihr Smartphone in die Runde. Die Zahl, die dort stand, brannte sich in meine Augen. Eine Eins.
Robert und Jan dachten kurz nach. Als sie erkannten, dass ich verloren hatte, johlten sie. Mein Herz machte einen Satz.
„Liz”, sagte Saskia mit Mitgefühl in ihren Augen. „Du hast verloren und musst ein Oberteil ausziehen.”
„Ha ha!”, giftete ich. Mürrisch blickte ich auf meinen BH. „Das ist unfair!”
„Regeln sind …”, begann Robert, doch ich fuhr ihm ins Wort.
„Wage es nicht, den Satz zu beenden”, zischte ich, griff hinter meinen Rücken und löste den Verschluss. Mit einer fließenden Bewegung zog ich den Büstenhalter fort. Ich versuchte gar nicht erst, meinen Busen zu verdecken. Früher oder später würde ich die Arme sowieso sinken lassen müssen. Und dann war da noch das tiefe Kribbeln, welches in meinem Körper tobte …
Die Männer konnten sich nicht von meinem Busen lösen. Warum auch, selbst ich fand ihn toll. Ich liebte meine Brüste, ihre Form, ihren Halt. Ihre weichen Nippel, die zartrosa waren. Meinen kleinen Warzenhof und die kleinen Muttermale. Ich war zwar schon fast dreißig, doch die Titties hatten sich der Schwerkraft noch nicht ergeben.
Ich bemerkte, wie meine Nippel unter den Blicken meiner Mitspieler hart wurden. Hastig griff ich nach dem Würfel und schmiss ihn.

Fortsetzung folgt

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