Das Leben des Damianos Episode 90
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Das Leben des Damianos Episode 90

Episode 90

Der König und ich hatten Mühe Nikolaos zu erreichen bevor wir in unser Feldlager erreicht hatten, er trieb sein Pferd an als sei Hades selbst hinter ihm her. Tief in mir konnte ich seine Wut oder Verstörtheit verstehen, obwohl es klare Verhandlungsgrundlagen gab wurde hier offensichtlich eben diese verletzt und er musste sich zurückversetzt fühlen in seine Zeit in Lavronia. Kaum das wir das Lager erreicht hatten sprang er vom Pferd und stürmte in unser Zelt, leicht verstört verabschiedete sich der König um ihm Zeit zu geben sich zu beruhigen denn auch er vermochte sein Handeln zu verstehen. Noch ehe ich das Zelt betrat konnte ich aus dem inneren ein schluchzen und leises wimmern und fand ihm auf unserem Bett zusammengekauert liegen, deshalb setzte ich mich zu ihm und strich ihm vorsichtig über seinen Rücken.

„Sie haben sich nicht verändert Damianos, sie sind immer noch wie sie immer waren sie werden sich niemals ändern.“

„Ich kenne sie zu wenig Nikolaos ich kann mir erste seit wenigen Tagen ein Urteil bilden, deine Gefühle vermag ich zu verstehen deshalb kann und werde ich dich für sie nicht verurteilen.“

„Ich kann verstehen wenn ihr mein Handeln von vorhin nicht gutheißt doch konnte ich nicht mehr, mir selbst wäre es entgangen das dieser Mann gezüchtigt worden ist doch dank dir kam dieser Frevel zu tage.“

„Niemand, weder der König noch ich verurteilen dich Nikolaos, rede dir dies nicht ein wir mögen es nicht verstehen doch können wir uns denken was in dir vorgeht, dessen sei dir gewiss. Soll ich dich alleine lassen damit du deine Gedanken ordnen kannst?“

„Nein bleib an meiner Seite du gibst mir den Halt den ich brauche doch fehlt mir Callista, wo ist sie hast du sie gesehen?“

„Natürlich bleib ich bei dir wenn es dein Wunsch ist, mache dir keine Sorgen um deine Schwester sie ist in Sicherheit und wird bald wieder hier sein doch kann ich dir nicht sagen wo sie ist dies soll dir eine Überraschung sein.“

„Nun gut dann will ich nicht weiter in dich dringen und will mich gedulden bis sie wieder hier ist, lass uns zum König es verlangt mir danach auch ihm zu sagen weshalb ich so gehandelt habe.“

Nun da Nikolaos mir seinen Wunsch mitgeteilt hatte kamen wir diesem auch umgehend nach und begaben uns zum König. Nikolaos erzählte dem König alles und so wie ich es gedacht hatte so versicherte auch er ihm das er ihn nicht verurteile und für sein Handeln vollstes Verständnis hätte und sicherte ihm seine volle Unterstützung zu. Der König knüpfte an seine Worte keinerlei Bedingungen auch wenn die Entscheidung von Nikolaos eventuell die Verhandlungen abzubrechen unweigerlich zur Schlacht führen würden. Es war Nikolaos durchaus anzusehen das ihm dies überhaupt nicht gefallen wollte doch würde er dies akzeptieren, es war Lavronia oder besser gesagt einer seiner adeligen der wissentlich den Verhandlungsfrieden gebrochen hatte. Der König trank mit uns zusammen noch einen Becher gewürzten Weins den er uns gereicht hatte, ehe wir uns wieder in unseren Teil des Feldlagers zurückzogen.

Es waren Männer meiner Tagma unter denen sich auch Matthaios Peleus befand, jener Hoplit meiner Tagma der für die selbige gesprochen hatte während des Tribunals in Sparta, die uns einluden den Ringkämpfen beizuwohnen die sie zu ihrer Unterhaltung abhielten. Eben jener Matthaios war es der für uns Stühle bringen lassen wollte doch lehnten wir dies ab, auch wir würden so wie alle anderen auch unseren Platz finden auf dem Boden um diesem Schauspiel beizuwohnen, das eben jene von Iantha angesprochenen Verletzungen hervorrief und sein Unbehagen auf sich zog. Ringkampf um Ringkampf wurde abgehalten ohne jegliche Verletzungen ich vermag nicht zu sagen ob dies so war weil ich ihnen beiwohnte oder weil Iantha ebenfalls über sie wachte und sofort einschritt wenn sie über die Stränge schlugen. Es kam wie es kommen musste und so wurde auch an mich eine Herausforderung zum Ringkampf ausgesprochen die ich weder ablehnen konnte noch dies mochte, deshalb zog ich mich kurz in mein Zelt zurück um mich meines Chitons zu entledigen. Nur mit meinem Lendenschurz bekleidet kehrte ich zum Schauplatz der Ringkämpfe zurück um eben die ausgesprochene Herausforderung zu absolvieren.

Zephir der eben diese ausgesprochen hatte wartete bereits in der Mitte des Kreises aus Hopliten auf mich und war bereits wie es Sitte und Brauch war völlig entkleidet und so bereit für den Kampf. Neben Nikolaos stehend entledigte auch ich mich meines Schurzes und ging völlig entkleidet zu Zephir um ihm freundschaftlich die Hand entgegenzustrecken. Ich vermag nicht zu sagen wie lange der Kampf bereits dauerte doch fiel mich durchaus auf das Zephir sich entgegen seines Könnens zurückhielt, dies rief in mir Unmut hervor den mir war bewusst das er mich schonte.

„Wage es nicht mich zu schonen Zephir, du hast die Herausforderung ausgesprochen also handle danach und schone mich nicht ich vermag deine Angriffe schon zu ertragen. Zeig mir was in dir steckt Hoplit, zeige mir den Kampfgeist der dir innewohnt.“

„Wie du wünscht Damianos so sei es keinerlei Rücksicht auf dich und deine dem alter geschuldete Gebrechlichkeit.“

Bei seinen Worten blickte ich ihm mit weit offenstehenden Augen und Mund an und brachte so meine Verwunderung über seine Worte zum Ausdruck, dieses mein Verhalten rief bei ihm und den uns umringenden schallendes Gelächter hervor dem sich ebenfalls Nikolaos anschloss. Innerlich musste auch ich lachen doch wollte ich ihm die Genugtuung nicht gönnen deshalb fuhr ich lediglich mit meinen Fingern vom Hals zum Kinn und stieß sie merklich nach vorne. Diese Geste zeigte ihm wohl das ich akzeptiert hatte das er mich nicht schonen würde und so stürmte er in meine Richtung und versuchte mich niederzuringen. Der Kampf dauerte eine Weile doch keiner von uns beiden konnte ihn für sich entscheiden, auch nicht dann wenn wir am Boden lagen und versuchten den jeweils anderen auf selbigem zu fixieren. Im Moment als ich gerade die Oberhand hatte und versuchte Zephir unter mir zu halten wurde der Kampf durch Iantha unterbrochen denn wie er uns sagte waren einige meiner Striemen auf dem Rücken aufgebrochen und bluteten leicht. Jeglicher Einspruch von mir den Kampf trotzdem fortzusetzen wurde von ihm bereits im Ansatz erstickt, auch ließ er mit sich nicht verhandeln denn er wollte es nicht riskieren sie zu schmutzig werden zu lassen. Widerwillig fügte ich mich seinen Anordnungen und so verkündigte Matthaios der als Richter fungierte ein Unentschieden zwischen Zephir und mir, während wir beide uns bereits wieder mit dem Schurz bedeckten. Nachdem ich wieder an der Seite von Nikolaos saß folgten noch einige andere Schaukämpfe die ebenfalls durchaus interessant waren und so manch interessanten Blick gewährten und in mir unbändige Lust weckten.

Es war Sebastianos der dann meinen Blick auf sich zog als er plötzlich neben mir aufgetaucht war und mir leise mitteilte dass er seinen Auftrag erfüllt hätte und Callista im Zelt warten würde. Ich erhob mich und half dann Nikolaos hoch der mich unwissend aber interessiert anblickte und so bedankten wir uns für die Einladung und wünschten ihnen noch einen vergnüglichen Abend ehe wir uns in Richtung meines Zeltes zurückzogen. Es war ich der zuerst das Zelt betrat und sofort stach mir Callista in ihrem feinen Peplos auf die mit dem Rücken zu uns gewandt dastand. Nikolaos der von meinem Auftrag an Sebastianos nichts wusste stand unwissend neben mir und vermochte die vor uns stehende Person nicht zuzuordnen. Callista die unsere Ankunft mitbekommen hatte kehrte dann ihr Antlitz in unsere Richtung, welch Veränderung sie alleine durch die neuen Peplos durchgemacht hatte war unbeschreiblich, auch ihr Haar hatte sie hochgesteckt sie es auch in Athen bei den adeligen Damen üblich war. Milde lächelnd blickte sie in unsere Richtung doch war auch Unsicherheit in ihren Augen zu erkennen denn mit Sicherheit hatte sie solch feine Gewänder noch niemals getragen denn sie waren aus edlen Stoffen und entsprachen nicht ihrem Stand in Lavronia. Nikolaos der nun seine Schwester ebenfalls erkannt hatte stand weiterhin wortlos staunend mit offenem Mund da und hielt verkrampft meine Hand und drückte diese überaus fest ehe er sich löste und auf sie langsam zuging.

„Du siehst aus wie eine edle Dame aus Athen die von hoher Herkunft ist Callista, wie kommst du an solch edles Gewand?“

„Damianos war so gütig und hat einen seiner Gardisten beauftragt mich in die nächstgelegene Stadt Moláoi zu geleiten und hatte ihn freundlicherweise beauftragt mich auszustatten, mit der Anweisung ich solle mir nehmen wonach mir gelüstet. Obgleich mich Sebastianos wie er hieß mich aufforderte mich nicht zurückzuhalten den so lautete sein Auftrag so vermochte ich mich hierzu nicht durchzuringen denn ich kann doch nicht so viel kaufen wenn Damianos mir gnädiger Weise seine Drachmen überlässt.“

Nikolaos umarmte seine Schwester inniglich und doch um Vorsicht bedacht um ihr Peplos nicht zu zerdrücken oder zu schädigen. Obwohl nicht direkt angesprochen wollte ich den Worten von Callista etwas erwidern denn sie sollte nicht denken das ich eine Absicht hegte die von finsterer Natur ist.

„Meine liebe Callista weder war es gütig oder zu freundlich von mir Sebastianos mit seinem Auftrag zu betrauen, einzig der Wunsch dich in richtige Kleidung zu gewanden trieb mich an, mache dir keine Sorgen um Drachmen oder weshalb ich dies tat einzig dir etwas Gutes zu tun trieb mich an. Du bist die Schwester von Nikolaos deshalb tat ich es denn die Familie ist heilig, da Nikolaos mein Gefährte ist zählt auch die seinige wie es die meinige tut. Ich sagte es Nikolaos bereits am gestrigen Tage, wenn es dein Wunsch ist so kannst du wenn du es wünscht am Ende des Feldzuges mit uns nach Athen kommen, für seine Familie wird immer ein Platz sein.“

Auch wenn meine Worte für mich völlig normal waren so schienen sie für sie völlig unwirklich denn kaum das ich sie ausgesprochen hatte verfiel sie in weinen und zog mich in ihre Arme.

„Ich danke dir Damianos du bist so gütig und freundlich, noch niemals wurde mir so eine Güte entgegengebracht ich weiß nicht wie ich dir jemals danken soll. Nikolaos ich kann nun endgültig verstehen weshalb du dein Herz an ihn verloren hast, er ist so völlig anders als alles das wir bisher kannten.“

Zu dritt umarmten wir uns dann noch einmal und zu meiner Verwunderung gab Callista mir dann einen Kuss auf meine Wange und strich auf der anderen Seite ganz sachte darüber. Wir saßen danach gemeinsam am Tisch wo Nikolaos ihr von den heutigen Geschehnissen berichtete, in ihrem Gesicht konnte ich ablesen das sie das Verhalten der adeligen anwiderte doch hielt sie sich mit ihren Worten zurück. Callista versuchte dann ebenfalls wie ich schon zuvor Nikolaos zu beruhigen und bestärkte ihn das er in jener Situation völlig richtig gehandelt zu haben. Obwohl der Abend bereits deutlich fortgeschritten war wurden wir dann von Sebastianos unterbrochen als er von uns unerwartet das Zelt betrat und freudig von Callista begrüßt wurde.

„Entschuldigt mein unangekündigtes erscheinen Herr doch wollt ihr sicher wissen das soeben Jorgos und Nikos in das Feldlager zurückgekehrt sind, sie befinden sich zurzeit in ihrem Zelt.“

Noch ehe er mit seinem Satz endete stand ich bereits auf meinen Beinen und blickte ihn stoisch an.

„Soll ich die beiden informieren das ihr sie zu sehen wünscht Herr?“

Auch wenn mein erster Gedanke etwas anderes war so entschied ich mich dazu erstmal tief durchzuatmen bevor ich etwas tat und so nahm ich mir die dafür benötigte Zeit um nicht wie schon viel zu oft in letzter Zeit falsch und völlig übertrieben zu reagieren.

„Ich danke dir für diese Information Sebastianos doch bitte ich dich im Moment ihnen nichts zu sagen ich werde mich dann zu ihnen begeben. Du Sebastianos bist jedoch gleich ihrer Rückkehr zu uns weiterhin mein oberster Gardist bis ich etwas anderes anordne denn ich will nicht das du denkst du hattest diese Position einzig weil ich niemanden hatte.“

„Herr dies dachte ich niemals, ich kenne die Freundschaft die euch mit den beiden verbindet und bin euch nicht Kram wenn ihr ihnen ihre Position wieder übergebt. Wenn ich euch jedoch darum bitten darf teilt ihr ihnen mit das ich derzeit als euer oberstes Gardist diene, ich will ihnen dies nicht sagen müssen denn auch wenn wir
Freunde sind so steht mir dies nicht zu.“

„Ich will gerne tun wonach du verlangst Sebastianos auch will ich dir hier nochmal vor Callista und Nikolaos für die Erfüllung des erteilten Auftrages von heute danken.“

„Dies habe ich gerne getan denn es geziemt sich nicht eine Frau egal welchen Standes in Lumpen wie sie sie hatte zu kleiden, selbst in Sparta sind die niedersten der niedrigen deutlich besser gekleidet. Wie ihr mir aufgetragen habt habe ich ebenfalls einen Peplos in Purpur für die Schwester von Nikolaos erstanden auch wenn sich mir der Sinn entzieht.“

„Schon bald wirst du den Sinn darin erkennen Sebastianos, ich danke dir jedenfalls nochmal und wenn du willst kannst du dich nun zurückziehen und deine freie Zeit genießen.“

Sebastianos verabschiedete sich dann und ließ mich mit zwei mich verwundet anblickenden zurück.

„Damianos du hast ihn einen purpurnen Peplos besorgen lassen, weshalb hast du dies getan diese Farbe steht weder mir noch Callista zu.“

„Mach dir keinerlei Sorgen Nikolaos, mir ist durchaus bewusst das eurem hier geltenden Stand diese Farbe nicht zusteht doch ist es mein Wunsch das Callista dies tragen soll. Noch will ich nicht zu viel verraten Nikolaos doch verfolge ich einen Plan der sich dir bald erschließen wird, du musst mir hier vertrauen.“

„ Dies will ich gerne tun doch will ich dich nicht aufhalten denn ich weiß das du zu Nikos und Jorgos willst doch eines musst du mir versprechen mein Herz ehe du zu ihnen gehst, mache ihnen nicht zu viele Vorhaltungen und behandle sie respektvoll. Sie mögen ohne dein Wissen oder das meine gehandelt haben doch bin ich mir sicher sie hatten nur die besten Absichten, vergiss niemals sie sind unsere Freunde.“

„Ich weiß es und ich will dir versprechen ihnen nicht zu viele Vorhaltungen zu machen, doch werden sie um einige nicht umhinkommen auch wenn ich bereits die Beweggründe kenne. So schnell es mir möglich ist werde ich wieder hier sein mein lieber, ihr beide habt mit Sicherheit noch viel zu besprechen.“

Nickend verabschiedete ich mich von den beiden und bekam noch mit wie Nikolaos begann Callista über die beiden besagten aufklärte soweit es sein Wissensstand ermöglichte, mein Wissen über den Auftrag der beiden hatte ich ihm wohlweislich verschwiegen um ihn nicht zu beunruhigen. Nach kurzem Marsch begleitet durch meine Gardisten hatten wir schnell das Zelt der beiden erreicht und ich wies die Gardisten an zu meinem Zelt zurückzukehren ich würde mich durch Nikos und Jorgos zurückgeleiten lassen. Ich war mir sicher das auch Nikolaos die beiden sehen wollte deswegen hatte ich so entschieden auch war ich mir dadurch sicher dass er und seine Schwester gut beschützt wären. Nun da ich vor ihrem Zelt stand atmete ich noch ein paarmal tief durch, um eventuelle Überreaktionen von mir zu vermeiden sagte ich mir innerlich immer wieder das sie es zum Wohle von Nikolaos getan haben. Ein letztes Mal tief durchgeatmet und dann trat ich durch den vom Tuch bedeckten Eingang und stand nun vor den beiden sich gerade pflegenden völlig entkleideten Gardisten die ich meine Freunde nannte. Die beiden hatten wohl mein Erscheinen bereits erwartet denn ohne sich umzublicken war es das erste das ich von ihnen vernahm.

„Sei willkommen in unserem Zelt Damianos wir sind gleich für dich da und werden all die Fragen die dich beschäftigen beantworten. Nimm Platz wir sind sofort für dich da.“